Antifeminismus von links im Gewand der «Wissenschaft»

Posted on August 23, 2015

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Ein linker Herrenrechtler

Der linke Antifeminismus verkörpert sich in den von Kopf bis Fuss patriarchal strukturierten Islamkollaborateuren, in Figuren wie dem Schweizer Schariaanwalt Daniel Vischer, der sich seit Jahren für die Unterwerfung der Mädchen unter das islamische Männergewaltrecht einsetzt, das mit dem Schwimmunterrichtsverbot für Schülerinnen beginnt, mit  dem Kopftuch in der Schule fortgesetzt wird und mit der Zwangsehe nach dem islamischen Vergewaltigerrecht gekrönt wird.
http://www.blick.ch/news/kopftuch-urteil-das-sagt-anwalt-vischer-dazu-id2370047.html
Hier sieht man die Visage des Altstalinisten, Antisemiten und Sexualfaschisten, der von der Scharia schamlos schmarotzt und mit der ihm eigenen Skrupellosigkeit Mandate für Moslem-Machos übernimmt, die ihren Töchtern den Schwimmunterricht an Schweizer Schulen verbieten. In TV-Runden mokierte der Kerl sich zusammen mit Nachtwächter Kreis mit zynischem Grinsen über die Vorbehalte der Bevölkerung gegen die Islamisierung. Der sexualfaschistische Frauenbevormunder, ein  Duckmäuser vor der Unterwerfungsreligion und Herrenrechtsanwalt vom Dienst (nach unten treten und nach oben buckeln vor der Ölmacht),  ging mit diesem antifeministischen Anliegen bis zum Bundesgericht. Zuerst kam er durch, dann hob das Gericht das Urteil wieder auf.

Mit zunehmender Masseninvasion von Moslemmännern bekommt der  grüne Islam-Kollaborateur und Frauenentrechter, mit dem die allerdümmsten Kälber unter den  grünen Weibern sich den Metzger selber gewählt haben, Oberwasser. Der Schariaanwalt schlug auch in der Ostschweiz zu und boxte das Kopftuch für zwei moslemische Mädchen in der staatlichen Schule durch. Hier die Begründung des Islamumschleimers, der auch noch als Emanzipationsexperte auftritt und damit eine linke Witzfigur abgibt, die allen Frauen, die einmal für Frauenrechte kämpften, die die Linke angeblich vertritt, ins Gesicht schlägt. Dass die linke Weiblichkeit mit dem sonderbaren Geschmack sich das gefallen lässt und ihren Metzger selber wählt, zeigt, dass sie mit Frauenrechten gar nichts am Hut hat. So wie die SP-Frauen Fehr und Fetz, die sich ebenfalls lachend über die islamische Frauenentrechtung hinwegsetzen. Wer die Moslemmachos umbuhlt und sich in der Asylindustrie suhlt, kann keinen Ochsen auf dem Weg zur Tränke aufhalten und soll sie auskosten, die Scharia.

Frauenunterwerfung unter den Islam ist gelebte Herrenmenschenvielfalt.
http://www.daniel-vischer.ch/gelebte-vielfalt-mit-kopftuch/

 

Der linke Bubenrechtler

Frauen sind nicht nur die apokalyptischen Verderberinnen der Männerkarrieren, wie der Chefbube der Weltwoche weiss, sie ruinieren auch das Leben der Buben schon in der Schule.

Den rechten Antifeministen, für die Gewalt gegen Frauen – im Haus und im Bordell – kein Thema ist, widmeten wir uns im Artikel «Die Herrenzimmerer».  Die linken Antifeministen, selbst wo sie Gewalt nicht abstreiten, sind aus demselben Stoff der Frauenverachtung und Männerrechtskumpelei, wenn auch die sexistische Blösse soziologisch dürftig verkleidet wird mit dem durchsichtigen Deckmäntelchen der «Wissenschaft» oder «Männerforschung.»

Diese «Forschung», vorbildlich für alle Vaterrechtler gegen Mütter betrieben von dem Jammeri Walter Hollstein,  der als Anführer der Jammertruppe der «Väter als loser», oder auch «Buben als Verlierer“ durch die Lande reist und seine dauerpuerilen Zwangsvorstellungen als Vater- und Bubenrechtler ausagiert, ignoriert die Kriminalstatistik bzw. «interpretiert» sie so korrekt wie die Linken die Migrantenkriminalität aus den moslemischen Machomilieus. Hat nichts mit Moslems zu tun, oder nichts mit Männern.
Das hat freilich weniger mit Wissenschaft als mit antifeministischer Obsession zu tun. Der Rezensent der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ kann den witzlosen Verfasser der Männerforschungen nicht ganz ernst nehmen:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/der-mann-in-der-krise-ein-gockel-der-so-gerne-groesser-waere-1543587-p2.html

Hollstein kommt wie gerufen für die rechten Antifeministen, die in Sachen Männergewalt plötzlich dem Genderismus zu frönen belieben, der keine Unterschiede der Geschlechter kennen will. Antifeminismus ist die Begleitmusik zu den mörderischen Gewaltorgien der weltweit wütenden Männerhorden, die in der islambefallenen Welt sich gegen Frauen und Mädchen austoben. Je mehr von den Untaten der mädchenschindenden Männerbestien von von Nigeria bis Rotherham bekannt wird, von den der Frauenmörderbanden von Mexiko, den Vergewaltigerhorden in Indien, je öffentlicher die nicht abreissende Greuel werden, desto erbärmlicher das Hollsteinsche Gejammer um den feminismusgeschädigten Mann als loser.

Der Männerrechtler, der schon bei der früheren linken BaZ als Autor  abonniert war, versteigt sich in der Basler Zeitung vom 19.8.15 zu der Behauptung: «Frauen sind in gleichem Masse gewalttätig wie Männer».

Wir wussten bisher gar nicht, dass die Männerkriege in gleichem Masse von Frauen geführt werden, die Genocide der Männergeschichte in gleichem Masse Frauenwerk sind, die SS und SA zur Hälfte weiblich war, der Gulag von Frauen organisiert wurde, die Massenmorde in den bloodlands von Frauen begangen wurden, die Killerhorden von Nigaria und die Todes-schwadronen von Lateinamerika, die Frauenmörderbanden von Mexiko, die Vergewaltiger und die Lustmörder aller Welt  zu 50% Frauen sind und die Kinder nach der Scheidung vor allem durch Mütter gefährdet sind, die sie umbringen aus Rache am Mann. Auf diese hexenhammer-mässige Idee kommt nur ein geistesschwaches ressentimentgetriebenes Männchen, das als Märchenonkel vor gleichfalls ressentiment-geladenen Männern auftritt und  professoral bezahlt seine antifeministische Larmoyanz als Wissenschaft verkauft. Die hollsteinsche Wehleidigkeit ist übrigens sehr deutsch – diese ganz spezifische Mischung aus Sentimentalität mit sich selbst und Rohheit und Ignoranz in bezug auf Männergewalt gegen Frauen und die weltweite männliche Gewaltkriminalität.

Dieser Typ deutscher Vaterrechtler bzw. Bubenrechtler, der die Weltgeschichte revidiert mit selektiver Auswahl weiblicher Aggression (die niemand abgestritten hat, die aber in keinem Verhältnis zur männlichen Gewaltbilanz steht, zur Kriegs- und Eroberungsgeschichte, zur   Völkermord-Bilanz der männlichen Massengreuel, die ganze Generationen zerstört und für deren Opfer dem Weinerling von Kleberformat jedes Sensorium fehlt), der Mann, der eine Ohrfeige nicht von einer Vergewaltigung unterscheiden kann und die Frauenmordserien  unterschlägt, reist durchs Land, um die Buben vor den femininen Lehrerinnen zu retten. 

Es handelt sich, wie auch dem Rezensenten von der FAZ auffällt, nicht um Wissenschaft, sondern um tendenziöse Selektion der Fakten. Hollstein mobilisiert den Bodensatz des alten deutschen  Antifemismus (siehe Sombart: „Die deutschen Männer und ihre Feinde“). Es ist die  linke Masche, alle Kriminellen als Opfer ökonomischer Verhältnisse pauschal zu entlasten. Die Gewaltlust des  testosterongesteuerten männlichen youth bulge, die Lust am Menschen-schlachten, die die Dschihadisten umtreibt, muss danach ganz andere Ursachen haben als die Lust der Schlächter am Schlachten, am Köpfen, am Vergewaltigen.

Hollstein, der die moderne Hexenhammer-Mentalität inspiriert und den altpatriarchalen Frauenhass bedient, der in rechten Männerforen gegen Frauenrechte tobt, die den Mann angeblich „entmännlicht“ haben, ist als Vaterrechtler auch Stichwortgeber des alten neuen Mütterbashings, das in der Neuen Linken unter dem Schlagwort „Mutterideologie“ die Runde machte. Die Frauen sind schuld an der Männer-Gewalt, zu der die Männer «Zuflucht nehmen müssen» (!!!), wie der Kitschsülzer in der BaZ schreibt. Das bringt nur ein deutscher Kitschbold zustande: die Gewalttäter, vor denen Frauen und Kinder ins Frauenhaus flüchten müssen, sind die wahren Opfer der Gewalt, sie müssen Z u f l u c h t nehmen zu ihr. Kriminelle Gewalttäter sind die Verfolgten!  Hollstein rappelt die ganze linke Sozialisationsideologie runter, wonach der Mensch als tabula rasa alle Gewaltfaszination erlernt hat, von wem? Den Frauen? Ist er deshalb so besorgt um väterliche Sorgerecht?

«Buben lernen in ihrer Sozialisation wenig von dem, was Beziehung, Liebe und Partnerschaft erfordern».  Und wo sollen sie das nicht lernen? Bei den Müttern doch wohl, die also allesamt nichts von Beziehung und Liebe zu ihren Söhnen verstehen oder was will der Mann sagen? Andere Fachmänner wieder erzählen, dass die Mütter der Dschihadisten die Söhne zu sehr päppeln, weshalb so viele Gefallen fänden am Menschenschlachten, wozu allerdings kaum die Mütter sie animieren dürften, sondern die Männer in der Koranschule. Es dürfte allerdings ziemlich schwierig sein, das Männergewaltprogramm der Koranväter auf die Mütter der «Märtyrer» zurückzuführen.
Hollstein:
    «Grundlegende Fähigkeiten wie intime soziale Beziehungen wie Empathie, Mitgefühl, Fürsorglichkeit, Nähe, Dialogbereitschaft, Geduld oder Frustrationstolernanz kommen im männlichen Sozialisationsprozess nur eine untergeordnete Rolle zu

Na wunderbar, da kann sich jeder Sadist, der mit Lust mordet, vergewaltigt, verstümmelt und zerstückelt, jeder Gewaltunhold, dem jeder Funke von humanem Empfinden, von Empathiefähigkeit fehlt – deren Zahl ist Legion, in den Greueln aller Männerkriege wird sie sichtbar – , die auch keine Therapie den Kindesschändern etwa antherapieren kann, vom Gericht bescheinigen lassen, dass er  nicht so ist, wie er ist, sondern nur falsch erzogen und zur Gewalt «Zuflucht nehmen musste». Die Hollsteinlogik folgt dem linken Muster, das die Täter freispricht von aller Schuld, aber die Frauen sind schuld. Zuerst die Mütter, die den Knaben kein fürsorgliches (feminines!) Milieu bieten, so dass sie nicht wissen können, was Empathie ist? Sodann die Lehrerinnen, die die armen Buben mit femininen Konzepten – also Beziehungsfähigkkeit, Fürsorglichkeit, Empathie oder wie? – pädagogisch überfordern. Das ist nun auch wieder nicht recht, also was darf’s denn sein? Heinsohn war da eigentlich schon weiter.

Lehrerinnen sind also schädlich für die Buben, weiss jeder Hohlkopf, der im Hollsteinpool abgefüllt wird mit den Weisheiten der Männerforschung. Wie auch immer das Ergebnis der Erziehung ausfällt – , die Frauen sind die wahre Ursache der Männergewalt, so die Botschaft des Weinerlings, der zur «Männerforschung» Zuflucht nimmt,  um seine Ressentiments gegen Frauen abzureagieren. Diese Sülze, verpackt in Hexenhammerlogik und als Wissenschaft verkauft, geht von den eigenen ressentimentgeladenen privaten Prämissen aus, um sie im Väterrechtsclub der «frauengeschädigten» Männer bestätigen zu lassen.

Wie im Hexenhammer sind die Frauen wieder die Quelle aller Übel der Männerwelt und Gewalt. Zunächst die Mütter, die die Söhnen zu sehr verwöhnen, oder aber – so die Variante Hollstein –  zu wenig zärtlich umsorgen und ihnen keine Empathie beibringen. Mit welcher der beiden Versionen von Mütterbashing soll nun die Mordlust der Koranaktivisten erklärt werden, die keine Mutter einem gewaltfreudigen «Jüngling» , wie Heinsohn den Typ liebevoll nennt, austreiben kann? Testosteronbomben umschmeicheln und gegen Frauen das Bein heben – das gehört zum Repertoire aller Terrorversteher, Islamfreunde und Frauenfeinde.

Das islamische Männerrecht, mit dem man bei links sympathisiert, käme den Sorgerechts-Vorstellungen, wonach die Väter die Verlierer der Scheidungen sind, durchaus entgegen.

Wer die massenhaften Männergewaltverbrechen wie den weltweiten Frauenhandel ignoriert oder aber – und das macht diese Duftmarke der Hollsteinschen «wissenschafts»verbrämten geradezu hysterischen Misogynie aus – die Männergewalt als Produkt der Männererziehung durch Frauen erklärt, ist ihr Komplize. Wie bei beleidigten Moslems Frauen an allen Männer-verbrechen schuld, als hätten sie den Söhnen die Gewalt „antrainiert“. Die hollsteinschen Männerfantasien überbieten noch die Frauenhassergüsse aus der  rechten Ecke der Alt-Antifeministen, weil er seine  Zwangsvorstellungen als Wissenschaft verkleidet. Ein durchsichtiges Feigenblatt.

Das kennen wir als die Aufschreie frustrierter Männer, die nicht mehr genügend dienstbare  Weiblichkeit um sich haben und mit infantilen Lamentationen aufwarten, wenn sie sich am Feindbild Feminismus abarbeiten; auch gern in rechten Blättern, wie Hollstein als Gastautor in der Weltwoche (Antifeminismus von links ist demMännerhaus allemal recht), wo mann noch die Frauen für die monströsen Männergreuel dieser Welt verantwortlich macht. (So wie ein pueriler Nikolaus in den Kommentarspalten der Weltwoche, für dessen Chefredaktor Frauen das Verderben der Männer sind.)

Auch der BaZ ist diese Form von infantil-patriarchalen Ergüssen, mit der das Männchen von der Gewalttätigkeit mordender und vergewaltigender Männerhorden abzulenken sucht, eine Kolumne wert. Die sexistische Kloake scheint ja einen ganz besonderen Duft zu verströmen, der den Herren so lieblich wie Weihrauch in die Nase steigt. Derweil ein Walter Hollstein seine privaten Wehwehchen pflegt und öffentlich seine Wunden leckt («meine Frau hat mich verlassen», schluchz) und das Ganze dann als «Forschung» feilbietet, geht Frauenhandel und Vergewaltigen in den Männerhorden weltweit weiter, worunter das vergreiste Babyface sich aber nichts vorstellen kann, ausser vielleicht, dass Frauen schuld an der Männergewalt sind. Feststellungen wie die, die Gewalt von Frauen sei der der Männer gleich, grenzen an einen ziemlich ausgereiften Infantilsimus, man sagt dem heute grenzdebil.  Jedes Frauenhaus ist überfüllt von Frauen und Kindern auf der Flucht vor mörderischer Männergewalt, wobei der Hauptanteil der «häuslichen Gewalt» auf die Moslemmachos entfällt. Aber eine männliche Gewaltideologie, die sich Religion nennt, ist für Hollstein kein Begriff. Linke Männerterror- und Kriminellenversteher fühlen sich im Innersten dem Islam verbunden. Versteht sich, dass der linke Mainstreamer auch durch eine profunde Ignoranz in Sachen Israel auffällt. (Siehe Küntzel) http://www.matthiaskuentzel.de/contents/epilog-der-mufti-und-die-deutschen
 
Für die linken Dauerpubertanden und weinerlichen Vaterrechtler, der die Situation von Frauen und Kindern, die nach der Scheidung von Vätern gemeingefährlich bedroht werden, völlig ignoriert, sollen die Mütter die Ursache der Männergewalt sein, die sie entweder mit zuviel oder zuwenig Päppelung der Söhne verursacht haben sollen.

Waren im Mittelalter die Frauen als Gefäss der Sünde die Quelle aller Übel der Welt,  so sind es seit der Pschoanalyse die angeblich allmächtigen Mütter, die für alle Auffälligkeiten der Söhne, für Autismus und Schizophrenie, und für die Männergreuel der Welt veantwortlich sind – Weisheiten, die man allenfalls mit der Pissoirwand einer Knabenschule verbindet, die aber in der Printausgabe der BaZ einen eher  peinlich übelriechenden Eindruck hinterlassen.

Hollstein merkt nicht mal, dass er wie die bescheuerten Genderistinnen argumentiert, die auch alle signifikanten Geschlechtsunterschiede in Sachen Gewalt und Schwerkriminalität als anerzogen wegzudefinieren versuchen und Geschlecht zum reinen Konstrukt erklären.
Nur, die biologischen Fakten lassen sich nicht so schnell um- und wegdefinieren und auf den «Sozialisationsprozess» reduzieren. Es sind nicht die Mütter, die den Knaben die Gewaltfreude anerziehen, die sie ihnen im Ernstfall nicht aberziehen können. Der sonderbare Kinderfreund Bettelheim schob den Müttern den Autismus von Knaben in die Schuhe, der inzwischen medizinisch nachweisbar ist. Wie schon die Frauenforscherin Carol Hagemann-White wusste, ging es auf dem Schulhof trotz politisch links korrektem pädagogischem Programm weiter geschlechtsdifferent zu (was das das linke Parteiprogramm festzustellen untersagte). Was möchte denn der Männerforscher den Buben vermitteln, wenn dieselben
a) nicht feminin verweichlicht werden dürfen, und  b) angeblich erlernbare «Grundlegende Fähigkeiten wie intime soziale Beziehungen wie Empathie, Mitgefühl, Fürsorglichkeit, Nähe, Dialogbereitschaft, Geduld oder Frustrationstoleranz» im «männlichen Sozialisationsprozess» verabreicht bekommen sollen. Wo denn? Auf dem Fussballfeld? Das scheint das Modell zu sein, das Hollstein für die frauenfreie Bubenerziehung im Kopf hat. (Googeln unter Walter Hollstein, Fussballtrainer)

Für Rechte ist Männergewalt entweder kein Thema oder aber ein Anlass, sie zu rechtfertigen –  bei Linken ist sie ein Thema der Täterschützer, die sie entschuldigen nach dem Motto: hat nichts mit den Männern zu tun. Nur mit den Müttern oder dem sozialen Milieu, in dem die männlichen Jugendlichen – je nach soziologischem Erklärungsbedarf –  entweder dikriminiert sein sollen oder aber zu sehr privilegiert,von den Müttern gepäppelt. Der linke Antifeminist, für den das islamische Männergewaltrecht so irrelevant ist wie die Zusammenarbeit der Muslimbrüder mit den Nazis inexistent (die Terrorversteher sind immer aus dem selben patriarchalen Stoff) bedient alle Bedürfnisse der rechtsspatrirchalen Frauen-Verächter und mütterfeindlichen Vaterrechtler, die sich in gewaltfrohen Drohbanden gegen Frauenhäuser austoben.

Die Extreme berühren sich.  Männergewalt soll vor allem nichts mit Männern zu tun haben, sondern mit den Müttern, mit dem Milieu, mit der mangelnden Migrationintegration u. drgl. Dass die Schwestern der sog. angry young men in ökonomisch keineswegs vorteilhafteren Verhältnissen leben, dass sie von den Brüder und Vätern terrorisiert werden, die angeblich «Zuflucht (vor wem?) in der Gewalt (gegen Frauen) «suchen müssen», wird ausgeblendet.

Hollsteins Männerwehleid reicht an den sentimentalen Terrorversteher Drewermann heran, der im Terror die «Hilfeschreie» der Täter erkennt und mit dem er die Humorlosigkeit teilt. Für die der Opfer ist der Schmerzensmann und Kindesschänderversteher (vgl. Drewermanns  Interpretation das Märchens „Das Mädchen ohne Hände») blind und taub. Massenmord und Massenvergewaltigungen als Hilferufe der Täter zu verniedlichen (Terror gegen Israel wird besonders gut verstanden von den deutschen Terrorverstehern) – dieser abgründige Kitsch, der über der seelischen Verrohung der Gewalttäter gedeiht, spriesst nirgends so üppig wie in Deutschland aus dem Boden.

Klassisches Frauenmordszenario und Täterversteher am Werk:
Männer als tickende Zeitbomben

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Es waren Feministinnen, die die Gewalt gegen Frauen zur öffentlichen Diskussion stellten, die die häusliche Gewalt thematisierten, die Frauenhäuser einrichteten und Gewalt gegen  Prostituierte als Verbrechen benannten und das Verbot der Prostitution forderten. Es sind linke Frauen, die als GegnerInnen des Prostitutionsverbots die Prostitution nach Marx als normale Lohnarbeit propagieren und legalisieren.

Zum Täterschutz der linken Prostitutionslobby

Amnesty pro Prostitution

ad Amnesty International
Eine Antwort von
Dr. Ingeborg Kraus
Deutschland
17. Aug. 2015 —

Am 11. August hat sich Amnesty International im Namen der Menschenrechte für eine Resolution ausgesprochen, die für eine vollkommene Entkriminalisierung der Sex-Industrie steht, was Zuhälter, BordellbetreiberInnen und Sex-Käufer miteinschließt. Dieser Aufruf steht in keinster weise für Menschenrechte! Er lehnt Frauenrechte und Gleichberechtigung völlig ab! AI ignoriert damit die verheerenden Auswirkungen einer liberalisierten Sex-Industrie, die nachweislich Menschenhandel und sexuelle Gewalt erhöht. AI positioniert sich so gegen die vulnerabelsten Menschen auf dieser Welt und geht einen Packt mit den Tätern ein (eine kriminelle und Billionen schwere Sex-Industrie). Darüber hinaus, gibt sich AI mit einer jahrtausend Jahre alten patriarchalen Botschaft einverstanden: u.Z. dass Männer ihre Triebe nicht zügeln sollen, sondern sich dafür eine Frau kaufen dürfen. Es ist also in Ordnung, Frauenkörper für das sexuelle Vergnügen der Männer zu gebrauchen! Eine fatale Botschaft für die Welt!

„Es gibt keine Logik in der Annahme, dass man zum Schutz der Ausgebeuteten die Ausbeuter entkriminalisieren muss“, sagt CATW-Chefin Taina Bien-Aimé.

Dr. Muriel Salmona, Psychiaterin und Psychotraumatologin aus Paris, sieht in der Entscheidung von AI Ähnlichkeiten mit der totalitären Welt wie sie Orwell in seinem Buch 1984 beschrieben hat: „die Ausbeutung und Unterdrückung wird als Freiheit umdefiniert; die Ausbeuter werden zu Beschützern umgedeutet, bezahlte Vergewaltigung wird zur Arbeit, traumatisiert und dissoziiert sein wird als gesund wahrgenommen, etc. etc.“

PS. Die Petition gegen AI läuft weiterhin. Ich bitte auch hier um Unterstützung: https://www.change.org/p/amnesty-international-vote-no-to-decriminalizing-pimps-brothel-owners-and-buyers-of-sex

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