Die Herrenzimmerer II

Posted on Juli 22, 2015

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Teil II Moslems sind an nichts schuld

Aus der von Fjordmann nach Raspail übernommenen These von der Sekundär-Infektion Islam gegenüber der Primärinfektion «Kultur-AIDS» folgt auf dem Fusse die Bagatellisierung des Islam, der ja nur das zweitrangige Problem sei.

Manfred Kleine-Hartlage findet diese Unterschätzung des Dschihad befremdlich, mit Recht; sie ist allerdings nicht verwunderlich. Denn sie beruht bei Weissman  keineswegs auf der Unterschätzung des Islam, sondern auf seiner Wertschätzung.
Der Islam entspricht den rechten Herrenrechtsfantasieen, die bei Figuren aus dem rechten Milieu wie Lombard eine mittelalterliche Frauenverteufelung schüren. Da kommt der Bodensatz des Hexenhammers an die Oberfläche.
https://widerworte.wordpress.com/2014/03/08/die-entdeckung-des-urweibs/

Der Islam ist in seiner Militanz (Dschihad) und Tendenz zur  Expansion (Demografie) mit keiner anderen Fremdkultur zu vergleichen, weshalb die Behauptung, dass der Westen auch ohne den Islam dieselben Migrationsprobleme habe, wie Weissman erzählt und Lichtmesz nacherzählt, unsinnig ist. Die sog. «Demografie», mit welchem neutralen Wort die islam-immante religionsverbrämte Vermehrungsgewalt verschleiert wird, ist zentral am Problem Islam, sie gehört zum Programm dieses als Religion verkleideten Männergewaltrechts, das  die Frauenunterwerfung in der DNA hat – Sexualversklavung von Frauen und Mädchen, Zwangs- und Kinderehe,  als göttlicher Willen erklärt., gehört zum Kernbestand dieses Gottesrechts, das wo es herrscht, namenloses  menschliches Elend produziert und exportiert. Der gewalträchtige männliche youth bulge,  der aus den «geburtenstarken» (auch beliebt: «gebärfreudigen», analog  «Freudenhaus») Moslemmachokulturen   nach Europa entsorgt wird,   ist die augenfälligste Folge dieser Demographie, deren Wurzeln in den Männer-Gewaltkulturen bei ihren Verteidigern und Verharmlosern tabu bleiben.
Es sind die Freunde der altpatriarchalen Sexualmoral, die Islamkritik als «Feindbild Islam» zu diskreditieren suchen und mit der islamischen Kontrolle über das Gebärpotential liebäugeln und die demokratisch erkämpften Frauenrechte verteufeln.  Menschenrechte sind kein Thema, Demokratie ist wertlos.

Der Westen hat also keine Werte wie der Islam, der gar nicht so übel ist wie die Demokratie und die liberale Gesellschaft, lautet die Botschaft aus dem rechten Herrenzimmer, wo Islamkritik als irrelevant diskreditiert wird. Der Islam sei nicht «das Problem». Man weiss auch, warum Islamkritiker Probleme mit dem Islam haben, so ein Herr Lichtschlag, der es im Gespräch mit Lichtmesz verrät: Islamkritiker sind neidisch. Und auf was? Na klar, auf den Islam!!! Das ist es,  was wir doch immer schon über die Islamkritik wissen wollten! Dank diesem schlagartigen Erkenntnisblitz weiss man nun, worum es sich handelt.
http://www.sezession.de/47855/lichtmesz-vs-lichtschlag-ef-radio-ueber-das-attentat-von-paris-islam-und-identitaet.html

Und nun zu den wahren Schuldigen. Nicht der Islam ist das Problem, sondern? Frau ahnt es schon, die gebärunwilligen Frauen, diskreter verschleiert als der Tod (auf katholisch: die Kultur des Todes). Lichtmesz Fortsetzung:  

Reden wir doch mal zur Abwechslung über die „Unschuld der Muslime“. Die  Moslems sind aber nicht schuld, daß Deutschland im Laufschritt auf seinen demographischen Tod zugeht.

Die rechten Männerbündler haben das Muster komplett im Kopf: die Frauen sind wie der Tod, der Untergang des Abendlandes (Fjordmann). Die Frauenrechte sind schuld, es ist die Emanzipation von feudalen Autoritäten, die den Herren ein Dorn im Auge ist, für die die Aufklärung der Anfang aller Übel ist. Auch für die linken Verräter der  Aufklärung war die Demokratie nie viel wert, in der Agonie ist nicht mal mehr verteidigungswert. Und die Alternative?   

Der Demokratieverachtung entspricht die Islamentlastung.
Moslems haben erstens nichts mit dem Islam zu tun, den es als solchen auch nicht gibt, nur diverse Varianten, zweitens haben sie nichts mit ihrer  Massen-Migration zu tun, die es zwar gibt, aber die ohne Moslems ebenso verlaufen würde, – Moslems unterscheiden sich drittens nicht von anderen Migranten.

Dieses neue Axiom der rechten Islamkritikbasher, dass auch ohne Islam der Westen nicht zu retten sei, verrät das eigentliche Feindbild der Religionskritik verächter. Die demokratischen Freiheiten, Menschenrecht statt Gottessrecht, und zwar nicht nur, weil es missbraucht wird zugunsten krimineller Schützlinge der islamophilen Linken, sondern allein die Ablehnung jeder feudalen Autoritäts-Anmassung ist das Ärgernis für diese Herrschaften, insbesondere die Selbstbestimmung der Frauen. Das moslemische Religionsrecht erscheint ihnen in diesem Licht akzeptabel. Drum ist nicht der Islam schuld an der Islamisierung, sondern …   die Frauen? (fragen Sie Fjordman) denn sie sind gemeint, wenn von «Demografie“ die Rede ist unter den Experten.

So etwas wie Förderung freiwilliger Geburtenkontrolle in sog. Drittweltländern ist auch bei link-islamophilen tabu. (Siehe die Ablehnung der Ecopop-Initiative).
Die patriarchale Methoden der «Bevölkerungregulierung ist Massenvermehrung plus Massendezimierung, Männerkriege und Genozide etc. Im rechten Lager weiss man das, aber man spricht es nicht so aus, man sagt stattdessen: Islam ist nicht der Feind. (Nein nein, der ist den Herren viel zu sympathisch.)

Die moslemische «Demographie», beruhend auf Frauenversklavung, ist aber das  Problem ersten Ranges, Moslems sind sehr wohl die Ursache ihrer Massen-Vermehrung, das ist ein Islamprogramm, dieses demografisch explosive und expansive Eroberungsprogramm der Dschihadreligion. Die Wunderwaffe im sog. Frieden ist der Bauch der Frauen. Auf den es bekanntlich auch die rechten Herrenzimmerer abgesehen haben.  
https://ragnaroeksblog.wordpress.com/2015/07/21/das-feindbild-der-rechten-ruepel/

Es handelt sich um ein Gebärzwangsprogramm, das nicht nur die Misere in den moslemischen Ländern nachhaltig garantiert, sondern sie auch exportiert, – der «youth bulge»  ist das Produkt der Massenvermehrung unter sexuellen Gewaltverhältnissen, mit denen das rechte Herrenzimmer liebäugelt, wenn es die moslemischen Vermehrungsmethoden nicht als Problem ansieht, vielmehr als  Ideal.  

Moslems sind als Inhaber des konranverbürgten patriarchalen Gewaltmonopols sehr wohl verantwortlich für die Massenmigration, die eben dieses Programm der Eroberungsreligion erfüllt, das auch die nichtmoslemischen Länder bedroht, selbst wenn sie höhere Geburtenraten als Deutschland haben, wie etwa die USA.

Zur Übersicht siehe Hammond

Sobald die kritische Masse erreicht ist, beginnen die offenen Drohungen und Übernahmeversuche, ablesbar an den öffentlichen Unterwerfungsritualen der Kolonisierten, die damit keineswegs vor der Massenmigration verschont bleiben, Moslemische Bevölkerungspolitik ist Dschihad, die Herrenzimmerer wissen es, und träumen vom Counter-Dschihad, genannt Kampf der Wiegen. Eine Männerfantasie mit Tradition. In der FJ nennt man das wie gesagt «vitale Vermehrung». Bei Lichtmesz heisst es der demografische Tod, «konkret-biologisch».  

Also was will der Mann, dem offenbar ein deutsches Äquivalent zur Geburtenrate der Moslems vorschwebt, sprich Frauen als Gebärmaschinen auf Drittwelt-Niveau? Wieviele Kinder hat der Bursche schon geboren und aufgezogen? Das muss man ebenso konsequent fragen wie man die linken guten Menschen, die alle Illegalen aufnehmen will, fragen muss, wie viel sie bei sich daheim haben wollen.

Im rechtspatriarchalen Pool träumt mann vom Gewaltvermehrungsunwesen der Dritten Welt, mit dem die westlichen Frauen konkurrieren sollen, oder wie? Was die JF da unter «vitaler Vermehrung» versteht, ist Vermehrung auch gegen den Willen der Frauen, Verhütungsverteuflung gefällig?

Diese Kameraden von der FJ wollen vermutlich nicht selber auf dieBärenjagd gehen und mit Lendenschurz  gegen Wollmammuts kämpfen, aber die Frauen, nicht wahr, die sollen wie die die frühsteinzeitlichen Sammlerinnen ohne alle Geburtenkontrolle Kinder gebären,  eins auf dem Buckel, eins im Bauch und zwei an der Hand, und die frei streunenden Horden vital vermehren.

Sexualgewaltunholde der rückständigsten Länder der Dritten Welt als Vorbild? Oder wie will man die Frauen der westlichen Zivilisation denn dazu bringen, mehr gebären zu sollen als sie wollen? Wie meint die JF?  denkt sie vielleicht an die vitale Gewaltvermehrung im aidsverseuchten Afrika, oder die Vermehrungs- rate im kath. Lateinamerika, wo Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung ist und Abtreibung verboten  (also das, was dann in den deutschen Medien als „Gebärfreude» kursiert und in Berichten über vergewaltigte Kinder, die Kinder kriegen müssen, mit Standardsätzen wie «Mutter und Kind sind  wohlauf» garniert wird), – es herrschen noch die kirchenkonformen Gebärgesetze aus der Zeit der lateinamerikanischen Diktaturen (die sie uberdauern wie der deutsche 218 das Dritte Reich überdauerte, desgleichen das Kirchen-Konkordat),  oder sie werden auch unter den revolutionären Demokraturen im Deal mit der Kirche erneuert (siehe Ortega in Nicaragua).

In den moslemischen Höllenlöchern erst ist Vermehrung mit Gewalt total legal, korankonform und kirchengenehm – mir ist kein Statement des Jesuitenpapastes gegen die islamlegale Barbarei der Zwangsheirat und Kinderehe nach Scharia,  die mit der päpstlich willkommen geheisssenen Moslemmigration nach Europa eingeschleppt wird, bekannt. Über das Programm von Muslim demographics ist der Kirche bestens orientiert. Wer wenn nicht sie.

Die Barbarei dieser «Demographie» ist epidemisch und nicht aufzuhalten durch den Rückfall Europas in demographische Barbareikonkurrenz. Die Frauenrechts-Verächter im rechten Lager fühlen sich bestätigt in ihren antifeministischen Ressentiments und geben Frauen die Schuld an der Völkerwanderung. Ein altes Muster, das Gefäss der Sünde ist das Verderben, es ist verantwortlich für alle Übel und vor allem alle Männergewalt der Welt  (die eher skurrile Schweizer Variante: für die neopatriarchale Weltwoche ist die Frau der Ruin des Mannes).  
Bei PI tobt sich der rasende Frauenhass in Wutausbrüchen von Figuren wie  «Cato“/(Kewil) gegen die legale Abtreibung aus, die als Lynchmaord aus niedrigen Beweggründen dämonisiert wird. Das hat in Deutschland ,wo die Hexenfeuer heftiger brannten als sonstwie, eine lange Vorgeschichte:
Nicolaus Sombart: Die deutschen Männer und ihre Feinde.

Wenn die Freunde der alten Gebärzwangsgesetze, die noch nie etwas gegen die barbarische Sexualgewalt im Gewand der Religion einzuwenden hatten, nun die Folgen dieser Massenvermehrung auf sich zukommen sehen, deren Ursachen sie ignorieren oder als Werteverlust des Westens interpretieren, reagieren sie ihren Frust an den Frauen ab, die sich nicht wie die Karnickel vermehren wollen. Die Frauen sind schuld und der Islam ist unschuldig, oder, wie die Standardformel dafür heisst: Das hat nichts mit dem Islam zu tun.  

Aber es hört sich an wie Islam, es  sieht aus wie Islam, und es fühlt sich an wie Islam. Was soll das sein?  Laut den rechten Bewunderern der islamischen Vermehrungsmethoden haben die Moslems auch nichts mit der systematischen Islamisierung Deutschlands zu tun, sind nicht schuld an der Bildung ihrer Parallellgesellschaften, die es bei keiner anderen einwandernden Kultur gibt.

Es gibt keine andere Kultur, die derart rechtsfreie Räume in der Demokratie bildet, welch letztere die rechten Islamsympathisanten verachten statt sie  zu verteidigen. Moslems sind nach Lichtmesz also an ihrer Gewaltkultur, die sie im Westen mit allen Mittteln der Erpressung und des Terrors, des Gezwänges für Sonderrecht, durchzusetzen versuchen, völlig unschuldig. Wie meint der Mann?  Er meint: Insbesondere der Moslemmann ist am Gewaltrecht und der Praxis der  Frauenunterwerfung, der sexuellen Kontrolle über Ehefrauen und Töchter, völlig unschuldig. Sexualverbrechen, die im Islam legal sind, und auch in Deutschland nicht strafverfolgt werden, wie die Vergewaltigungslizenz in Form der Zwangsehe, Kinderschändungslizenz der Kinderhe, die Frauenrauberlaubnis nach Koran in Form des Rechts auf die weibliche Kriegsbeute, wie der IS es vor allen Augen praktiziert, all das scheint für Lichtmesz ein Unschuldsmerkmal zu sein.

Sie seien insbesondere «unschuldig» an der europäischen Geburtenrate (die die Männermoralunholde offenbar für eine Schuld der Frauen halten, wenn sie mit dem Hexenhammer um sich schlagen und ihre  Mord und Lynchparolen grölen – in diesem Milieu immer griffbereit), womit implizit auch die Unschuld aller  Moslems an ihrer eigenen Geburtenrate gemeint ist, ohne die sie wohl nicht so effizient expansiv wären auch in Ländern mit weit höherer Geburtenrate als Deutschland. Sie toppen ja noch die der Latino-Amerikaner. Aber was so ein echter rechter  Männermoralwertwart ist, dem leuchtet das ein: die Unschuld moslemischer Machos gegenüber der Schuld der Frauen am Untergang Deutschlands, Frauen, die sich nicht wie die weibliche bewegliche Habe der moslemischen Herrenmenschen «vital» vermehren wollen; das hört sich nach der Lebensbornzeit richtig gut an, die Frauen waren schuld. Die Moslempaschas sind unschuldig, aber die Frauen sind schuld an der Völkerwanderung! Das ist es, was die Burschen im rechten Herrenzimmer meinen, wenn sie sagen: der Islam ist nicht der Feind.

Diese Vorstellungen spuken in den Köpfen der rechten Wertewarte, die generelle  Stossrichtung geht gegen die als «abstrakt» degradierten und nur demokratisch garantierten Freiheitsrechte, von denen die Frauenrechte, die alles andere als  abstrakt sind, diesen Männern besonders im Magen liegen. Drum sind sie auch so begeistert, wenn ein Sexualexperte aus den sexistischen Sümpfen des Bordell-Eldorados als Moralmolch auftritt und die Werte des türkischen Eherechte  für die Frauen in Deutschland definiert und das kirchengerechtes Abtreibungsverbot als der Clou der Puffmoral präsaentiert, das ist der ganz spezielle Duft dieses so intellektuell gediegenen Herrenzimmers, da ist dann jedes Gerüpel aus der sexistischen Gosse recht, während Stürzenberger, der sich nicht an diesem Gerülpse beteiligt, behandelt wird als wäre er von Sinnen.

 Die Moslems sind nicht schuld, daß soziale Strukturen wie Familie und Ehe zerstört werden.

Von wem? Von den Millionen Puffkunden? Ja, da kommt sie zum Vorschein, die wahre Wertschätzung der Haremsbullen“familie“. Moslems haben schliesslich noch Werte! Echte Werte wie Zwangs- und Kinderehe, wie Polygamie und Vergewaltigungsrecht, das auch der türkische Pascha so sehr schätzt, dem die türkischen Verhältnisse mehr zusagen als das deutsche Eherecht, nach dem die  Vergewaltigung in der Ehe strafbar ist und die Frau kein Eigentum des Mannes.

Lichtmesz ist ja kein linker Nichtsnutz, nicht wahr, also hat er sicher schon eine Grossfamilie im Stil vorindustrieller Verhältnisse gegründet, wo er für seine betagten Eltern und Schwiegereltern eigenhändig aufkommen möchte? Nein? Und für soviele Kinderlein sorgen wie der Herr im Himmel beschert, ohne diese westlichen dekadenten Verhütungsmittel, die die Kirche ja verbietet und gegen die die Kewilsekte gar gottsträflich wettert. Ja, das waren noch Zeiten, als die Dienstmädchen in Wien, wenn sie schwanger wurden, sich das Leben nahmen, und erst die Haremsbullen mit ihren gesunden polygamen «Familien“-Strukturen und den vitalen Vermehrungsmethoden, die sind natürlich gänzlich  unschuldig an der Moderne (stimmt genau!), von deren Freizügigkeiten  auch die Herren von rechts vermutlich profitieren, während sie mit dem Islam flirten und mit seinen Vermehrungsverhältnissen sympathisieren. Neid? Die Haremsbullenrechte scheinen ihn einzuleuchten. Soviel weibliches Eigentum hat mann schliesslich nicht mehr zur Verfügung nach den gesellschaftlichn Umbrüchen der Moderne,  da ist des Gottesrecht der Beutemacher aus der Wüste des 7. Jahrhunderts doch wieder mal Licht am Horizont. Kein Zweifel, die islamisch intakten Harems-Bullenställe mit ihrem vitalen Vermehrungspotential gefallen Lichtmesz einfach besser als die «abstrakten» Freiheiten des modernen Ehe- und Scheidungsrechts, wonach die Frau sich scheiden lassen kann, ohne dass der Mann dreimal talaq gesagt hat. Wäre dem nicht so, fiele seine Entrüstung über die Benennung der islamischen Barbareien durch einen Islamgegner nicht so verräterisch aus.

Das ist sie, die heile Haremsbullenwelt der gesunden vitalen Vermehrungs-methoden, von der die junge Herrenfreiheit träumt. Mohammed wurde «die Kraft von 41 Bullen» nachgesagt. So einen darf mann nicht mit einem „berüchtigten Film» lächerlich machen, so einer gehört respektiert!  Lichtmesz verfügt schliesslich über den Mullahhumor, der versteht keinen Spass mit den Satiren und Karikaturen. Auch nicht mit Charlie Hebdo (wo man schon 2006 gegen den kommenden Totalitarimus protestierte). Aber den Gossenstil vom Puffbock findet der konservative Bursche witzig. Der ist ihm nicht zu grob wie Charlie Hebdo.

Die Moslems sind nicht schuld, daß das Bildungssystem in einem Zustand einer beispiellosen Verrottung ist.

Im Gegensatz zu dem der Moslems, das unerschütterlich ist, ja an den Koranschülern kann sich das Abdendland noch ein Beispiel nehmen, oder lesen die etwa das falsche Buch? Lichtmesz könnte ihnen erklären, was sie lesen sollen.  Zu dumm, dass er das  Bildungsfundament des Islam nicht mal kennt, dieses Konzentrat, das alle weitere Bildung überflüssig macht.Das wäre die Lösung. Deutschland hat ein Bildungs-problem, der Islam ist die Lösung, Islamkritik ist überflüssig.

Dass sich das dt. Bildungssystem den Blasphemieverboten der OIC unterwirft (die für Lichtmesz ebenfalls kein Problem sind, er kennt sie nicht mal, sonst wüsste er zu wessen Affen er sich macht) und der Islamunterricht staatsbezahlt im Schulsystem verankert wird, ist mit Sicherheit ein Zeichen von Verrottung, aber das meint Lichtmesz nicht, er heult mit im Chor der Islamkritikbasher, gegen die Stürzenberger vergeblich anredet. Diese Wand ist dicht. Würde Stürzenberger sich im Rotzton eines sexistischen Primitivlings ausdrücken, die Sympathie von Lichtmesz wäre ihm gewiss.

Die Moslems sind nicht schuld, daß Deutschland seines geschichtlichen Bewußtseins beraubt wurde.

Da stellt sich denn doch die Frage: Welchen geschichtlichen Bewusstseins von der deutsch-östereichischen Vergangenheit  und der Zuammenarbeit der damaligen Herren-Menschen mit den Muslimbrüdern ist Lichtmesz beraubt worden? Jetzt fehlt nur noch der Satz: Die Moslembrüder haben nichts mit dem Holocaust zu tun (den sie so sehr schätzten und den sie heute noch vollenden möchten, wenn sie nur könnten. Niemand ausser Israel würde sie daran hindern).

Soviel zum geschichtlichen Bewusstsein.  Moslems sind natürlich auch an der Hamasagenda zum nächsten Holocaust nicht schuld, und nicht am Terror gegen Israel, bzw. das ist ja «Befreiung». (Vgl. Klaus von Raussendorff a.a.O.) In der Sezession kennt man sich aus in Unschuld und ihren Verfolgern.  
http://www.sezession.de/37723/henryk-broders-verfolgende-unschuld-vergest-broder.html

Die Moslems sind nicht schuld, daß Deutschland keine nationale Souveränität mehr besitzt, zum Zahlsklaven der Finanzmärkte geworden ist, und sich im Maelstrom einer alles verschlingenden Weltwirtschaftskrise befindet. Die Moslems sind nicht schuld, daß die Deutschen ihre Seele, ihren Glauben und ihren Identität verloren haben.

Wenn die Islamlobby sich der gutmenschlichen Seele der Deutschen so leicht bemächtigen konnte, dass diese Seele dem Islam verschrieben ist, wie eine auf dem Ölmarkt verkaufte Braut, dann ist der Brautgreifer daran unschuldig?

Ob es nur die Finanzmärkte sind? Die Liebe zum Islam hat doch schon im letzten Jahrhundert, erste Hälfte, so gut funktioniert zur deutsch-islamischen Kooperation, aber dieser grosse Seelenverlust ist hier wohl kaum gemeint.

Dass im übrigen die moslemische Massenzuwanderung die Schwächen jedes Landes ausnutzt, will noch lange nicht heissen, dass diese Massenzuwanderer an der Zuwanderung und dem Schamrotzertum der Kriminellen und Illegalen unschuldig sind. Alle Eroberer nutzen die Schwächen der Eroberten, sind sie damit unschuldig? Kann man die Eroberten für die Eroberung voll haftbar machen? Das klingt so nach Generalamnesty für alle  islamlegitimierten  Verbrechen (die man nicht als «Greuel» «dämonisieren» darf…).

 Die Moslems haben nicht unintegrierbare, raumfremde Massen ins Land importiert.

Wie bitte? Die Mehrheit der heute eindringenden illegalen sind Migranten aus den fremden Machokulturen,  aus dem Maghreb, aus Schwarzafrika, aus der Türkei, die ihren asozialen youth bulge entsorgte ( wusste schon Helmut Schmidt); wie die Tunesier, die aus den Knästen des Landes nach Europa entlassen werden; unter allen Migranten-Gruppen sind Moslems die unintegrierbarsten, die  sich gegen die Nicht-Moslems abschliessen. Wenn man die Umfragen von PEW kennt, dann sind  auch sogenannt moderate aus dem Mslemmilieu  mehrheitlich für die Scharia, ihre Loyalität gegenüber dem Aufnahmeland ist zweifelhaft. Das ist schon xmal analysiert worden und dokumentiert,  aber Lichtmesz hat von allem nichts gewusst. Der Mann wirkt so unschuldig wie ein neugeborenes Kind.

Die Moslems sind nicht schuld, daß es zunehmend in bürgerkriegsschwangere Fragmente zerlegt wird.

Und ob sie mit der bürgerkriegsträchtigen Situation zu tun haben, die keine  andere Migrationsgruppe hervorruft wie diejenige, die allerorten Sonderrecht verlangt!

Die Logik dieser Islamverharmloser befindet sich in starker Konkurrenz zur Logik der linken Islamlobby, die sich auf den westlichen Menschenrechtsimperialismus eingeschossen hat und darauf hofft, dass der verhasste Westen, das gemeinsame Feindild mit dem Islam, in den Krisen des Kapitalismus sturmreif wird. Schon  Emanuel Todd konnte sich nach 9/11 vor Begeisterung über den bevorstehenden Zusammenbruch der USA gar nicht fassen.  

Die gezielt eindringenden  Moslemmassen mit dem Massenvermehrungsprogramm (das Erdogan klassisch formulierte) sind also generell unschuldig. Woran? An der Kolonisation? Seit wann ist die Schwäche der Kolonisierten der Freipass (und Freispruch) für die Kolonisatoren?

Und wo wäre der Beleg dafür, dass nichtmoslemische Miganten vergleichbare Probleme schaffen wie die extrem  integrationsresistenten Moslems? Hier spielt ein simpler Reflexmechanismus der Terrorversteher und Islam-Verharmloser,  der da besagt: nicht die Angreifer, die Eindringlinge sind schuld an der Islamexpansion, am Dschihadprogramm, an der Islamisierung, nicht die Eroberer – die Eroberten sind schuld. Kurzfassung: Nicht die Täter, sondern die Opfer.

Soweit freiwillige Kollaboration eine Schuld ist, würde es zutreffen, aber das ist hier nicht gemeint; denn der Islam ist ja nicht der Feind. Lichtmesz  stürzt sich lieber vollmundig auf Stürzenberger, dem er in den Rücken fällt. Feindbild Islamkritik? woher kennen wir das doch gleich?  Er kann die Fakten die er pauschal als «dämonisiert» abqualifiziert, nicht wiederlegen. Schmunzeln reicht nicht und Mitschmunzeln ist erst recht kein Kompetenzausweis. Dass die Agitation so wenig Echo findet, das sagt einiges über den Geisteszustand der Zuhörer inklusive Lichtmesz, die mit Islamkritik nichts zu tun haben wollen. Es liegt nicht am Ton, es liegt am Islam. 
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