Kleine Zwischenfälle im grossen Ganzen

Posted on Juli 12, 2015

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Judenhasser dürfen in Berlin gegen Israel hetzen

Islamofaschistische Naziparolen in Deutschland geduldet

Al-Quds-Tag in Berlin

Israel-Gegner hetzen auf Protestmarsch durch Berlin (Berliner Zeitung)

  • Am antisemitischen Al-Quds-Tag demonstrierten Israel-Feinde und Gegenaktivisten in Berlin. Am Samstagmittag trafen sich die Protestgruppen am Adenauerplatz und zogen von dort durch die Innenstadt. Die Polizei musste bei leichten Zwischenfällen einschreiten.

Antisemitische Hetze ist in Deutschland wieder salonfähig, die Hassdemo bleibt erlaubt.

Die heutige Allianz der «antifaschistischen» Linksfaschisten mit den Islamofaschisten setzt die Kollaboration der Nazis mit den Moslembrüdern fort.

Husseini und Himmler

Der Mufti von Jerusalem und Nazikollaborateur Amin Husseini in bestem Einvernehmen mit Islambewunderer Himmler

Hajj Amin Husseini’s Anti-Semitic Legacy

http://www.meforum.org/5318/hajj-amin-antisemitism

Der Qudstag (Quds bedeutet auf arabisch: Jerusalem) wurde 1979 vom Iranischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini ins Leben gerufen. Die Demonstrationen finden europaweit statt. Dahinter steckt nach Angaben von Sicherheitsorganisationen die schiitische Terrororganisation Hisbollah. Auf den Märschen wird die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels propagiert, auch wenn die Veranstalter offiziell gegen Antisemitismus sind.

Dass «Die Veranstalter offiziell gegen Antisemitsmus sind», ist ein guter Witz. Vergleichbar mit: Der Führer wusste nichts vom Holocaust.

  • (…) In einer Rede vor Beginn des Protestzuges über den Kurfürstendamm bis zum Wittenbergplatz wurden die Teilnehmer konkret instruiert, wie sie sich während des Marsches verhalten sollten. So wurde ihnen beispielsweise angeraten, Parolen wie „Israel ist tot“ zu vermeiden.

Das ist wie Schmiere stehen bei Bankraub und die Ankunft der Polizei rechtzeitig melden. Auch die Nazis haben es vermieden, öffentlich die Existenz von Gaskammern zuzugeben.

  • Außerdem betonte ein Redner, dass die Gruppe ein Recht auf die Demonstration habe.

Aber gewiss doch hat jeder Islamofaschist und jeder Linksfaschist in Deutschland das Recht auf seine «Religionsfreiheit».

  • Im weiteren Verlauf wurden die Wortbeiträge hetzerischer, verhöhnten die Gegendemonstranten und richteten sich gegen Medien, insbesondere die sogenannte Lügenpresse („Die Lügenpresse ist nicht frei“).

Sehr amüsant die Erwartungen, dass an einer Demo von Islamofaschisten keine islamofaschistischen Parolen gerufen werden sollten.

  • (…) Immer wieder antwortete die Menge mit antisemitischen Parolen wie „Zionisten sind Rassisten, töten Kinder und Zivilisten“ und „Muslime, Juden und Christen – Hand in Hand gegen Zionisten“. Zudem war die Parole „Gaza, Gaza bis zum Sieg!“ zu hören.

Die Zahl der Gegendemonstranten ist kläglich im linksislamofaschistisch verseuchten Berlin:

  • Rund 100 Menschen protestieren gegen den Anti-Israel-Marsch durch Berlins Innenstadt.
  • (…) Die Berliner Polizei hatte sich nach den Erfahrungen im Vorjahr auf einen Großeinsatz vorbereitet, so bildeten Hundertschaften eine Mauer zwischen beiden lagern, um Zusammenstöße zu vermeiden. Ein Wechsel zwischen beiden Lagern war nahezu unmöglich. Trotz latent aufgeheizter Stimmung verlief alles weitgehend friedlich.

Antisemitische Hass- und Hetzdemo verläuft friedlich! 

  • Lediglich bei kleineren Zwischenfällen musste die Polizei einschreiten, als einzelne Gegendemonstranten in den Seitenstraßen auftauchten. Die Beamten reagierten schnell und schirmten diese vom Al-Quds-Zug ab.

Kleinere Zwischenfälle wie das Auftauchen von Gegendemonstranten sind schnell behoben, der grosse Zwischenfall, die «friedliche» Demo für die Vernichtung Israels, bleibt unangetastet.

  • Im vergangenen Jahr wurden bei einer Pro-Palästina-Demonstration auf dem Ku’damm Parolen wie „Israel vergasen“ und „Israel, Israel, feiges Schwein, komm heraus und kämpf‘ allein!“ gerufen. Strafrechtliche Konsequenzen hatte dies nicht.

Der deutsche Justizminister Maas sieht keinen Handlungsbedarf zum Einschreiten gegen die jährlichen Hass- und Hetzaufmärsche des Moslemmobs gegen Israel. Die Beschwichtigungerklärungen bleiben auch im Bericht der Berliner Zeitung nicht aus, wenn es zu den früheren antisemitischen Ausfällen heisst:

Die Aufheizung des Moslemmobs durch den islamischen Antijudaismus, durch Koran und das Vorbild des «Profeten», wird natürlich mit keinem Wort erwähnt. Diese Aufheizung geht unbeelligt weiter. Ihre Aufdeckung wird systematisch unterbunden und zensuriert in der EU. Auch die islamische Agenda zur Auslöschung Israels ist da nur ein kleiner Zwischenfall…

Die vergrabene Antisemitismusstudie des EUMC

http://www.dias-online.org/139.0.html

Alter Hass in  neuen Gewändern:

http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096.

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