SCHWEIZ: Gewaltkriminelle ohne Grenzen

Posted on Juni 26, 2015

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Tessiner Grenzdorf Asano von Messermenschen bereichert

BaZ Melzl Asano_NEW

Frauen organisieren den Widerstand

Im Tessiner Dorf Asano treiben Kriminaltouristen, die aus Italien einreisen, ihr Unwesen, wie Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissar und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel, in der Basler Zeitung vom 26.6.15 schreibt, wie immer gegen die rotgrünen Schönfärber der Migrationsmisere, von der der rotgrüne Filz in Basel sich nährt. 

Vier Frauen sammelten 5000 Unterschriften dagegen und reichten eine Petition beim Tessiner Sicherheitsdirektor ein. Der Widerstand der Linken ist ihnen sicher. Während die SP-Bundesrätin immer nur von syrischen Flüchtlingen, Familien mit Kindern redet, die Hilfe brauchen, bietet sich den Schweizer Dorfbewohnern an der italienische Grenze ein ganz anderes Bild als die Linke malt. Melzl sagt was Sache ist:

  • «Dass die Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer aber primär rappelvoll mit jungen Männern aus Schwarzafrika sind, die sich in Europa einen wirtschaftlichen Vorteil erhoffen, übersieht die EJPD-Chefin geflissentlich.

Sie übersieht auch gezielt, wieviele Kriminelle, Drogendealer, Sexualdelinquenten mit den Flüchtlingsbooten, die rappelvoll sind von nicht politisch bedrohten Männern, eindringen. Opfer der Migrantenkriminalität haben die Linke noch nie interessiert, die mit der illegal zuwandernden Machokultur sympathisiert. Messerstecher stehen besonders hoch im Kurs im linken Kriminellenbetreuungsgewerbe, siehe Sondersettting für Messerstecher Carlos, der sich im Dschihad-Kampfsport-Milieu tummelte. ad Kampfsport: >kriminelle Thaiboxer und Schlägerttrainer, Dschihadtrainer aus Winterthur, >Kampfsport im Freubad, Frauenhänder-Balkanbanden. (Soviel zum Sympathisantenmilieu.) https://widerworte.wordpress.com/2015/06/18/die-verhurung-der-frauen-und-die-verhordung-der-manner/

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Da die Schweiz im europäischen Vergleich die höchste Zahl von Einbürgerungen vornimmt, was linke Lügner faktenwidrig abstreiten, um die unverhältnismässig hohe Zahl von Verbrechen mit fremdem Machokulturhintergrund zu vertuschen, wäre die Kriminal-Statistik in Sachen Ausländerkriminalität noch aussageklarer, als sie schon ist. Linke Lügen leben nicht mehr lange. Die Gefängnisse sind ebenfalls rappelvoll mit kriminellen Männern aus den bekannten Migranten-Milieus, die Spitzenwerte an Gewaltverbrechen liefern. Wenn z.B. ein Vergewaltiger  seinem Opfer das Gesicht verstümmelt, kommt flugs ein linkes Weiblein daher und erzählt, das habe nichts mit der Herkunft des Mannes zu tun. (Laut Genderschwachsinn hat es ja auch nichts mit dem Geschlecht zu tun. Alle Menschen sind gleich. Opfer sind gleich wie die Täter, nicht wahr. Das müsste Eugen Sorg gefallen, dem noch nicht aufgefallen ist, dass die Männergreuel der Welt von Männern begangen werden.)

Eine EU-Studie rüffelt die Schweizer Ausländerpolitik. Sonntagszeitung:

EU-Studie gibt Schweizer Ausländerpolitik miserable Noten

Dagegen sprechen die Fakten, die von Linksgrün unterschlagen werden:

Schweizermacher Mythen_NEW

Dass die Schweiz den vergleichsweise höchsten Ausländeranteil in Europa aufweist, spielt für die EU-Eliten keine Rolle, die das Land zu gern dem Oberkommando der bankrotten EU unterstellen wollen; keine Rede von der wachsende Gewaltkriminalität, die die Schweiz mit dem Massenimport von Männern aus fremden Machokulturen bereichert. Schweizer Gefängnisse sind überfüllt mit Migranten, die bei Gewalt-Delikten wie Raub- und Sexualverbrechen überdurchschnittlich hoch vertreten sind. Selbst der Grüne Basler Migrationsexperte Kessler*, der zum Ärger seiner Genossen schon einmal feststellte*, dass es sich bei den «Flüchtlingen» aus dem Maghreb mehrheitlich um Abenteuertouristen handelt, die weder Anspruch auf Asyl haben noch sich mit einer Arbeit belasten möchten, kritisierte diese Studie, die nicht die Lebenswirklichkeit der Ausländer in der Schweiz wiedergebe.

* Die Kriminellenschutzgarde der linken Schmarotzer der Asyl-Industrie verpasste Kessler nach dieser Faktenfeststellung mit den üblichen Meinungsterrormethoden einen Maulkorb, auch seine jüngste Kritik der dubiosen EU-Studie rief prompt die linken Kriminellenschützer auf den Plan.

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NZZ: Haftplätze in der Westschweiz –

Warum die Gefängnisse so voll sind

15.7.14  – 376 Häftlinge hätten eigentlich im Genfer Gefängnis Champ-Dollon Platz, stattdessen sind über 800 dort inhaftiert. Auch die Waadtländer Haftanstalten platzen aus allen Nähten. Was läuft schief?

13 Tage lang ist ein Häftling in einer fensterlosen, rund um die Uhr beleuchteten Zelle auf dem Lausanner Polizeiposten festgehalten worden. Diese Behandlung sei menschen-rechtswidrig, urteilte am letzten Freitag das Bundesgericht. Der Mann hätte spätestens nach 48 Stunden in ein reguläres Gefängnis übergeführt werden müssen. Es ist bereits der zweite Bundesgerichtsentscheid, der die Zustände in Westschweizer Gefängnissen anprangert.

Die Zustände bestehen darin, dass es zu viele zugewanderte Kriminelle gibt. Gegen diese Zustände gab es schon eine Volksabstimmung, die mit Mehrheit die Ausweisung von zugewanderten Gewaltkriminellen beschloss. Bekanntlich wird die Umsetzung von linker Seite bis heute torpediert, denn für die linken Kriminellenschützer ist die Kriminalität in der Schweiz ein von der SVP erfundenes Problem. Was hatten die erniedrigten Kriminellen denn getan, um in diese erniedrigende Situation zu geraten? Hier ist in der Tat einiges schiefgelaufen.

  • Im Februar hatten die Lausanner Richter auch den Kanton Genf verurteilt . Damals ging es um die Haftbedingungen von zwei Männern, die 2012 und 2013 mehrere Monate in einer überfüllten Zelle im Genfer Untersuchungsgefängnis Champ-Dollon verbracht hatten. Einer der Häftlinge war mit sechs anderen Insassen in einer Zelle für drei Personen untergebracht und hatte weniger als 4 Quadratmeter Platz zur Verfügung. Auch hier urteilte das Gericht, diese Behandlung sei erniedrigend und menschenrechtswidrig.
  • Zwischen den zwei Bundesgerichtsentscheiden besteht zwar kein direkter Zusammenhang, doch sie verweisen beide auf das gleiche Grundübel:
  • Die Gefängnisse in den Kantonen Waadt und Genf sind derart überfüllt, dass sich ein Rückstau in den vorgelagerten Instanzen des Strafvollzugs bildet. Weil das Waadtländer Untersuchungsgefängnis Bois-Mermet aus allen Nähten platzt, kann es vorkommen, dass die Festgenommenen tagelang in Polizeigewahrsam bleiben – auch wenn dies der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Waadtländer Kantonsverfassung widerspricht. (…)

Das Grundübel ist also die Aufnahme von zu vielen Kriminellen in der Schweiz, die auszuweisen wären. Aber dieses Grundübel, das von der linken Kriminellenschutzpolitik mitverursacht ist, will die Kriminellenschutzmafia nicht angehen. Die illegale Zuwanderung von Kriminellen scheint der EMRK nicht zu widersprechen.

Dass die Zahl der Kriminellen das Grundübel ist und nicht die Plätze in den Gefängnissen, darauf kommt der Verfasser nicht, bzw. er will davon ablenken.

Die Schweizer Bevölkerung hat sich mit der Zunahme dieser Herrschaften abzufinden und für ihre «menschenwürdige» Unterbringung zu sorgen. Die Menschenwürde der Opfer ist kein Thema für die Kriminellenschützer. Die NZZ fragt treuherzig:

  • Woran aber liegt es, dass die Westschweizer Gefängnisse so überfüllt sind?

Oh, nun gilt es herauszufinden, woran das liegen könnte. Vielleicht an den vielen Kriminellen? Um diesen Gedanken zu vermeiden, muss man sich etwas einfallen lasssen. Wie berichtet man über die überfüllten Gefängnisse in der Schweiz, ohne die Fülle der zugewanderten Kriminellen zu thematisieren? Mindestens 60 Prozent der Gewalttäter sind Migranten. Deren Festsetzung ist für die Täterschutzgarden wohl zu «restriktiv».

  • Zunächst gilt es festzuhalten, dass das Problem der mangelnden Haftplätze schweizweit bekannt ist.

Nochmal: Das Problem der «mangelnden Haftplätze» dürfte wohl das Problem der überzähligen Kriminellen sein.

  • Seit 1999 ist die Anzahl Insassen in Schweizer Gefängnissen um 21 Prozent angestiegen, und 2013 überstieg der Bedarf erstmals die Kapazität . In keinem der anderen zwei Strafvollzugskonkordate ist der Haftplätze-Engpass indes so stark ausgeprägt wie im Westschweizer Konkordat, wo die Belegungsrate 2013 bei 115,5 Prozent lag. Schweizweit betrug die Belegungsrate zum gleichen Zeitpunkt 100,3 Prozent.

Wo mögen die Krimiellen alle herkommen? Die Hirnverrenkung kann beginnen:

Sicherheit und Nulltoleranz

Aha, es ist das Sicherheitsinteresse der Nichtkriminellen, das die Kriminellen hervorbringt, das ahnten wird schon, und dann noch die «Nulltoleranz». Also die intolerante Schweizer Politik ist es, die die Kriminellen so kriminalisiert!

Als Grund für den erhöhten Platzbedarf in den Schweizer Gefängnissen verweist die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) darauf, dass die Gerichte seit einigen Jahren häufiger längere Freiheitsstrafen verhängen.

Will die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren damit sagen, dass das Sicherheitsinteresse der Bevölkerung das Problem sei und nicht die Aktivitäten der Kriminellen? Hier wird die Strafverfolgung und nicht die Kriminalität selbst als das Problem hingestellt, das zu unhaltbaren Zuständen führt. (Unhaltbar für die Täter, wie die Täterschützer meinen).

  • Gleichzeitig sei die Bereitschaft gesunken, Verurteilte vorzeitig zu entlassen. Die KKJPD sieht die Ursache für diese restriktivere Politik in einem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Gesellschaft. Dies wiederum lässt sich – zumindest teilweise – mit den abscheulichen Vergewaltigungen und Morden durch rückfällige Straftäter erklären.

Dass Sexualdelinquenten, Vergewaltiger und Kinderschänder nicht nur frei herumlaufen dürfen, ist etwas, was die Kriminellenschützer im Innersten stört. Es waren Linke, die alle Versuche, Vergewaltiger aus dem Verkehr zu ziehen (wie der damalige Vorstoss von Natalie Rickli im Nationalrat es bezweckte) mit Erfolg torpediert. Und es sind Linke, die jede effiziente Straffverfolgung von Pädokriminellen durch die Polizei im Internet zu behindern trachten und den Tätern weiterhin den beruflichen Umgang mit Kindern nicht verbieten wollen. Die Kriminellenschutzliga ist links, und zwar zunächst unabhängig von der Herkunft der Delinquenten; aber der das Engagement der Täterschützer ist ein doppeltes, wenn es sich bei den Kriminellen um Migranten handelt, die heute die Mehrheit der Kriminellen stellen. Eine unerschöpfliche Quelle der Selbst-Beweihräucherung und Bereicherung für das Kriminellenschutzgewerbe.

  • In der Deutschschweiz hat in dieser Hinsicht vor allem der Fall Hauert das Justizwesen nachhaltig beeinflusst . Der verurteilte Sexualstraftäter hatte 1993 während eines unbegleiteten Hafturlaubs in Zollikerberg eine Pfadfinderin getötet. 2009 folgte die Tötung des Au-pair-Mädchens Lucie im Kanton Aargau durch einen Wiederholungstäter, und im Jahr 2013 wurde die Westschweiz zunächst durch die Tötung von Marie durch einen verurteilten Sexualstraftäter und einige Monate später durch die Tötung der Genfer Sozialtherapeutin Adeline auf einem Freigang erschüttert. Einen Einfluss auf den Insassenbestand hat laut der KKJPD auch die seit 2011 geltende neue Strafprozessordnung, die sich in häufigerer und längerer Untersuchungshaft ausgewirkt habe.

Was dagegen, dass solche Killer nicht mehr so leicht auf die Bevölkerung losgelassen werden sollen?

  • In der Tat lässt sich anhand von Zahlen der Genfer Strafvollzugsbehörde feststellen, dass sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Gefängnis Champ-Dollon zwischen 2009 und 2013 erhöht hat, und zwar von 55 auf 100 Tage. Auch dies trägt zur Überbelegung bei.

Dass die Überzahl der Kriminellen zur Überfüllung der Strafanstalten beiträgt, übersteigt offenbar die Hirnkapazität der Kriminellenschützer. Oder dämmert es hier vielleicht:

  • Für die gesamte Westschweiz gilt zudem, dass in diesem Landesteil mehr Straftaten begangen werden als im Rest der Schweiz, was sich wiederum in der Kriminalstatistik widerspiegelt. Eine Rolle spielt hierbei die Nähe zur französischen Grenze. Tatsächlich hat sich der Kriminaltourismus in den letzten Jahren stark entwickelt.
  • Mehr Drogendealer inhaftiert

Ein Standardargument der linken Kriminellenlobby: Die Anzeigen (!) bzw. die Verhaftungen sind schuld an der hohen Kriminellenzahl und der Überbelegung der Haftanstalten, nicht etwa die Täterzahl.  Die sind «Opfer» der «restriktiven» Ausländergesetze:

  • Hinzu kommt schliesslich im Fall von Genf eine restriktive Auslegung des Ausländergesetzes. Aufgrund einer Vereinbarung zwischen dem für Sicherheit zuständigen Staatsrat Pierre Maudet und dem Staatsanwalt Olivier Jornod kann die Genfer Polizei seit Sommer 2012 eine Person allein deshalb inhaftieren lassen, weil sie sich illegal in der Schweiz aufhält. Oft handelt es sich indes bei den Inhaftierten um Personen, die erstens keine Papiere haben und zweitens gegen das Betäubungsmittelgesetz verstossen haben.

Da ist sie, die Quintessenz der linken Kriminellenschutzpolitik. Die Illegalen, die ihre Papiere am Flughafen absichtlich wegwerfen, um nicht des Asylbetrugs überführt und rückgeführt zu werden, die sich dann als Drogendealer betätigen, werden zu «restriktiv» behandelt, wenn die Polizei diese Kriminellen nicht ungehindert dealen lässt. Und wer wollte sich denn über einen Raubüberfall beschweren? 

  • Und diese Politik zeigt Wirkung: Dank der restriktiven Haltung sei ein Sockel von 200 Dealern und Kleinkriminellen von der Strasse nach Champ-Dollon verlegt worden, sagt Maudet. Dass dies die Überbelegung weiter anheizt, nimmt er in Kauf. Dafür kann Maudet auf rückläufige Zahlen in der Kriminalstatistik im Kanton verweisen.

Diese Darstellung der Kriminellen als Opfer der «restriktiven» Genfer Politik lässt tief blicken. Hier spricht die linke Kriminellenschutzpolitik, die alle Kriminellen lieber auf freiem Fuss sehen will als in engen Zellen. Dass diese Herrschaften mit ihren kriminellen Aktivitäten ihre Verhaftung selber in Kauf nehmen, der Gedanke kommt hier gar nicht erst auf, denn die Täter sind die letzten, die irgendwelche für sie unangenehmen Folgen ihrer Taten in Kauf zu nehmen hätten. Es geht da exklusiv ums Täterwohl, Opfer-interessen sind kein Thema, die werden als mangelnde Toleranz diffamiert.

  • Was tun, um die Situation nicht nur auf der Strasse, sondern auch in den Haftanstalten in den Griff zu kriegen?

Ja, was tun, um die Kriminellenzahlen in den Griff zu kriegen? Aber nein, darum geht es den Kriminellenfürsogern nicht, denn schliesslich lebt das ganze linke Kriminellenbetreuungsgewerbe von seinen einträglichen Stellen in der Knastbruderfürsorge. Von einer Reduzierung der Kriminellenzahl als einer sehr wohl möglichen politischen Massnahme gegen die Überfüllung der CH-Strafvollzugs-Anstalten kein Wort.  Ausbau  der Gefängnisse statt Ausschaffung der Täter ist das Credo der linken Kriminellenfördererpolitik.

  • Neue Gefängnisse bauen, lautet die Antwort des Genfer Staatsrates. Und zwar im grossen Stil: Bis 2017 ist eine Verdoppelung der Anzahl Haftplätze von 561 auf 1019 vorgesehen; es handelt sich dabei um die ambitiösesten Ausbaupläne des Kantons Genf seit dem Bau von Champ-Dollon im Jahr 1977. Auf 421 Millionen Franken werden die Kosten geschätzt, wobei vermutlich 114 Millionen vom Bund übernommen werden.
    • Der Befreiungsschlag
  • Konkret plant Genf den Bau eines neuen Gefängnisses mit 450 Plätzen für den Strafvollzug, das neben Champ-Dollon zu liegen kommt. Diesen Frühling wurde bereits eine neue Anstalt mit 62 Plätzen für den Massnahmenvollzug eingeweiht, und ein weiteres Gebäude für die Administrativhaft befindet sich derzeit im Bau und soll 2015 bereitstehen. Ähnlich tönt es im Kanton Waadt: Der Waadtländer Staatsrat hat vor einem Monat eine ambitiöse Anstaltsplanung vorgelegt, welche die Schaffung von rund 120 neuen Gefängnisplätzen bis 2025 vorsieht. Im Vergleich mit dem Kanton Genf mag dies nach wenig ausschauen, doch gilt es gleichzeitig festzuhalten, dass im Kanton Waadt in den letzten zwei Jahren bereits 250 Haftplätze geschaffen worden sind.
  • Der Befreiungsschlag naht also, doch gilt es bis dahin eine Durststrecke von einem bis drei Jahren zu überwinden. In der Not erwägt das Westschweizer Konkordat, Häftlinge auch im Ausland zu placieren, wie im Frühjahr bekanntwurde. Es ist mit diesem Vorschlag an die Kommission für Strafvollzug und Anstaltswesen der KKJPD gelangt, die das Begehren an ihrer nächsten Sitzung im September diskutieren wird.

Das Ende der Durststrecke für die Kriminellen, bis sie in den Genuss feudalerer Knastplätze kommen, ist also in Sicht mit dem massiven Ausbau der Anstalten.

Die Durststrecke für die Stimmbürger dauert weiter an, denn die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ist noch lange nicht in Sicht.

  • Das «Outsourcing» von Häftlingen käme einem Novum im Strafvollzug gleich – und es ist nicht sicher, ob dies rechtlich überhaupt durchführbar wäre. Schliesslich dürfen Schweizer Bürger nicht ausgewiesen werden.

Es würde reichen, die Einwanderer unter den Kriminellen auszusortieren, die Einheimischen wären mengenmässig nicht das Problem. Ohne die importierte Kriminalität würden die CH-Gefängnisse völlig ausreichen: also Befreiung von allen Gewaltkriminellen, die in der Schweiz nichts zu suchen haben, so wie es die Ausschaffungsinitiative vorsieht, wäre der eigentliche Befreiungsschlag, der den Namen verdient. Aber die Kriminellenbefreier haben anderes im Sinn.

Aus den Kommentaren, die nicht auf den linken Leim gehen:

Theothai

Diejenigen, die sich beklagen, sollten in Ihrem „Heimatland“ ins Gefaengnis gesteckt werden, in Nigeria, Algerien etc. Nur dumm, dass man ueber die Zustaende in diesen Gefaengnissen nichts von den sog. „Menschenrechtsorganisationen“ erfaehrt. Wieso eigentlich? Die Verhaeltnisse sind dort bekannterweise bedeutend schlechter als in der Schweiz.
Uebrigens, in den meisten Laendern wird jemand als Auslaender ohne Pass oder einer, der kriminell wurde, ins Gefaengnis gesteckt und sofort ausgewiesen, mithilfe der entsprechenden Botschaft. . . Da genuegt schon ein Diebstahl als Vergehen.
Als Gast in einem fremden Land benimmt man sich eben nicht so. Das ist Missbrauch der Gastfreundschaft!

Peter Kuhn

Mein Name ist Kuhn, Peter Kuhn. Nicht nur die Westschweizer Gefängnisse sind voll, alle Gefängnisse sind voll! Man sollte endlich einmal zu Kenntnis nehmen, warum wir derart unhaltbare Zustände in unserem Land haben! Wie sollten auch genau überlegen, wem wir dies zu verdanken haben. Es sind nicht nur die Linken! Die Hauptursache für das unglaubliche Malaise liegt ganz klar bei der Personenfreizügigkeit und den offenen Grenzen dank Schengen! Man hat generell keinerlei Kontrolle mehr über die Zuwanderung! Davon freuen sich, nebst den wenigen Wirtschafts-Profiteuren und den Marxisten, eben auch im Übermass die Kriminellen. Paradiesische, unkontrollierbare, freie Fahrt vom Süden bis Norden! Über 80% der Straffälligen sind Ausländer, die den Steuerzahler pro Person Fr.370.- bis Fr.750.- PRO TAG kosten, je nach Fall. Ein Riesen-Heer von Therapeuten, Psychiater, Sozialhelfer stehen zur Verfügung und verschiedene Menus stehen zur Auswahl! Menschenrechte in Ehren, aber hier wird nun total übertrieben. Jene, die solche Zustände fördern, sind endlich abzuwählen!

Guest

Über 80 % der Straffälligen sind Ausländer, weil in das organisierte Schweizer Verbrechen die schweizer Juristen so gut integriert sind.

Eugen Huber

Grundsätzlich sollte die Strafe auch im Herkunftsland des jeweiligen Verurteilten vollzogen werden … keine Wahlfreiheit mehr.
Mit EU sollte das kein Problem sein … andere Abkommen (Kosovo, etc.) gibt es und müssen folgen.

John Kramer

Ich pflichte Ihnen vollumfänglich bei, Herr Kuhn. Direkt an der Grenze wohnhaft, fahre ich zwecks kürzerem Arbeitsweg jeweils kurz über deutsches Gebiet, und dies seit über 3 Jahren und passiere die Grenze TÄGLICH über 6 mal (!) und bin bis heute gerade um die 10 mal (das ist nichts!) an Grenzwächtern vorbeigefahren (noch nie kontrolliert worden), davon ein einziges mal Deutsche Grenzwächter gesehen. Und auf einer dieser Grenzrouten habe ich bis heute noch gar nie (!) eine Patrouille gesehen, es ist schlicht unfassbar. Auf dieser Route – eine offizielle, verkehrsreiche Strasse – hab ich mir schon manches mal gedacht, könnte man als Schmuggler steinreich werden! Zigaretten, Drogen, ja gar Menschenhandel und Waffen, kein Problem in meiner Umgebung! Unsere Grenzen sind seit Schengen/Dublin wortwörtlich löchrig wie ein Emmentaler geworden. Und alles nur auf Kosten des Bürgers und Steuerzahlers – und zum Profit einiger weniger Wirtschaftsführungskräfte. Es muss und wird sich was ändern… ein demokratisches Land wie die Schweiz hat glücklicherweise noch das Volk, welches (irgendwann) das „absolute Machtwort“ sprechen wird!

Murat Tanner

Insbesondere mit dem Riesenheer von Therapeuten und Sozialhelfer haben Sie absolut recht. Hier hat sich eine Millarden teure Spielwiese für Sozialromantiker aller Art eröffnet. Diese wird aber von Linken wie Rechten ausgenutzt.

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