Menschenschlachten macht diesen Männern Spass

Posted on Juni 23, 2015

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Kellogg’s und Exekutionen zum Frühstück

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Meine-Arbeit-beim-IS-macht-Spass–25930403

  • Ex-Thaibox-Weltmeister Valdet Gashi befindet sich seit Monaten in Syrien im Kalifat. Gegenüber 20 Minuten schildert er seinen Alltag unter der Scharia.
  • Der zweifache Thaibox-Weltmeister Valdet Gashi, der drei IS-Teenager aus Winterthur trainiert hat, ist im Januar selbst nach Syrien zum IS gegangen. Uns gegenüber schildert er seinen Alltag. Er befindet sich vermutlich in der seit über einem Jahr vom IS kontrollierten Stadt Jarabulus (kurdisch Cerablus). Sein Empfang dort sei sehr professionell gewesen.

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Drei Dschihadisten aus Winterthur vom Thaiboxer Gashi trainiert.

Einer von ihnen ist schon im Islamparadies gelandet (Dschihad macht Spass)…

https://widerworte.wordpress.com/2015/05/26/dschihad-macht-spass/

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 Friedliche Hinrichtungen mit Gashi

Auch den Reporten des Tamedia-Blatts scheint die  Begegnung mit dem Verbrecher Spass zu machen.

  • Gashi beantwortet alle Fragen. Und aufgrund seiner Schilderungen könnte der Eindruck entstehen, der Profi-Sportler befinde sich im harmlosen Abenteuer-Urlaub statt im Heiligen Krieg. Die Parole lautet: Alles bestens.
  • Aussagen mit Vorsicht zu geniessen
  • Der Mailverkehr mit dem IS-Mitglied wurde vom Genfer Zentrum für Terrorismus-Analyse, einer privaten Schweizer Forschungsstelle, analysiert und beurteilt. Die Experten gehen davon aus, dass sämtliche Antworten von Medienexperten des Islamischen Staates gegengelesen – und zum Teil umgeschrieben worden sind.
  • (…)Gashi geht es um seine eigene Stellung im IS
  • Extremismus-Experte Samuel Althof sieht in den Antworten den Versuch, Jugendliche für den IS zu interessieren. «Gashi stellt alles als hip und cool dar.» Er verharmlose die Arbeit beim IS, als sei es ein Urlaub. Dazu gehöre auch, dass Gashi den Krieg so darstelle, als befände er sich in einem harmlosen Videospiel. In seinem Bericht werde alles durch eine rosarote Brille betrachtet: «Dabei blendet Gashi das enorme Leid aus, das er mitverursacht.»

Was ist das für eine Analyse! Dass ein Menschenschinder das «enorme Leid, das er verursacht», nicht empfindet, ist wohl allen, die um solche Typen einen Bogen mache, klar – wofür hält man denn einen Gewaltunhold?   

  • Althof hatte selbst Kontakt mit Gashi. Er ist überzeugt, dass der Thai-Boxer vor allem eigene Ziele verfolgt. «Die Berichte können seine Stellung innerhalb des IS festigen – er zumindest versucht dies.» In der Whatsapp-Konversation habe Gashi folgende Aussagen gemacht: «Ich habe alle Journalisten genutzt, wie ich es geplant habe.» Und er fügt an: «Und jetzt kann ich mich in Ruhe zurücklehnen und warten, wie immer mehr Freunde und Bekannte hier ankommen.»

Ja, was erwartete man denn von einer Gewaltmaschine im ISlamstaat?

  • Gashis Erzählung
  • Die Geschichte, die Gashi erzählt, beginnt mit seinem Grenzübertritt nach Syrien: Man habe die Personalien aufgenommen, ein paar Fragen gestellt und ihm sogar Blut abgenommen, um ihn auf gefährliche Krankheiten zu testen. Mit ihm seien rund zwanzig weitere Männer – Kosovaren, Marokkaner, Engländer und Franzosen – über die Grenze gekommen. Am Anfang bekomme man eine kurze Ausbildung in allem, «wenn man aber nicht kämpfen will, wird man nicht dazu gezwungen».

Muss man auch nicht, es reicht, dass mann die eigene Gewaltlust freiwillig befriedigt, wo soviel Gelegenheit dazu ist. Die angereisten Mit-Monster müssen auch nicht gezwungen werden, sie kommen freiwillig zum grossen Menschenschlachten. Zum Kinder- und Frauen-Vergewaltigen, -Schlachten und -Verkaufen. 

  • Der Lebensstandard sei besser, als er es erwartet hatte. usw

Wen interessiert der «Lebensstandard» dieser Killermaschinen?

  • Arbeit macht Spass, wie im Urlaub. Es gibt alles, selbst Milchschnitten und Kellogg‘ s … Die Versorgung sei gut: „Wir haben hier alles, was man auch aus Deutschland kennt.“

Nicht wahr, das kennt man doch aus Deutschland, wo die Versorgung der Terrorbrüder auch nichts zu wünschen übrig lässt. Auch in der Schweiz werden die Salafisten bestens gefüttert. Was es in der Schweiz noch nicht gibt, so dass diese Killermaschinen noch in den Irak reisen müssen, um es zu geniessen: http://www.20min.ch/ausland/news/story/28794763

  • «Auch Kinder schauen bei Hinrichtungen zu»

  • Auf kritische Fragen zu den öffentlichen Hinrichtungen wird Gashi ausweichend. Man lebe sehr friedlich zusammen, betont er. Hinrichtungen seien selten. «Dies passiert nur bei grossen Vergehen wie Mord, Vergewaltigung oder Abtrünnigkeit, die gemäss der Scharia den Tod verlangen.» In solchen Fällen gebe es ein rechtsgültiges Urteil und niemand habe Mitleid oder empfinde Abscheu, «sogar Kinder schauen zu und keiner hat ein Problem damit».

Ich traue dem Reporter zu, auch einem KZ-Schergen nach Erkundigung über seine Versorgung «kritische Fragen» zu stellen…

  • Gashi sagt, das Leben im Kalifat mache ihn glücklich. «Ich bin sehr froh, nicht mehr in Europa zu sein.» Hier könne er nach den Regeln der Sharia leben und den Islam richtig praktizieren. Einzig seine Familie, insbesondere seine Mutter und seine zwei kleinen Töchter, vermisse er.

Tja, noch kann er die Scharia nicht richtig an seinen Töchtern praktizieren in der Schweiz. Aber er arbeitet daran, und das muss Spass machen.

20 minuten Printausgabe: Winterthurer Mädchen verheiratet:

  • Im Dezember reisten zwei Teenager aus Winterthur nach Syrien (um dort an etwas «grossem» teilzunehme, wie die BaZ schrieb, widerworte) um sich der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) anzuschliessen, Mittlerweile befinden sich die Geschwister in der Stadt Raqqa. Laut Kriegreporter und IS-Experte Kurt Pelda ist das 15jährige Mädchen bereits verheiratet, höchstwahrscheinlich mit einem der Kämpfer (sprich: mit einer der Terroristenbestien). Ihr Bruder studiere hingegen den Koran, sagt Pelda am Sonntag auf SRF. Er sei überzeugt, dass sich noch mehr Personen aus der Schweiz dem IS anschliessen würden. Pelda schätzt die Fan-Gemeinde der Jihad-Reisenden aus Winterthur auf rund 200 Personen.

Beim nächsten Koranwettbewerb kann der Bruder seine Schwester gleich weiterverkaufen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-der-islamische-staat-vergewaltigt-systematisch-jesiden-a-1028675.html

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In Rakka, wo die spassigen Gewaltmaschinen wüten, ist es besonders spassig.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/30630717

Rakka ist nicht wiederzuerkennen

  • «Die Menschen haben das Gefühl, dass ihnen niemand hilft», beklagt Adnan in der türkischen Grenzstadt Gaziantep im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP. Seine syrische Heimatstadt Rakka, die die Islamisten im Januar 2014 überrannten, sei nicht mehr wiederzuerkennen, berichtet er.
  • Die einst lebenslustige kosmopolitische Provinzhauptstadt habe sich völlig verändert. Frauen huschten durch die Strassen, um schnell ihre Einkäufe zu erledigen. Manche Familien versuchten, ihre Häuser möglichst gar nicht mehr zu verlassen, um nicht den gefürchteten IS-Kontrolleuren zu begegnen.
  • Die Bürokratie des Terrors
  • Der zentrale Platz der Stadt wird von Einwohnern mittlerweile Dschahim genannt — Platz der Hölle. Dort richtet die Terrormiliz Gefangene hin. Zur Warnung habe der IS auch schon Leichen tagelang hängen lassen, sagt Adnan. Ein Fussballstadion wurde zum Gefängnis und Verhörzentrum umgestaltet.
  • Bewaffnete Kontrolleure, die Hisbah-Komitees, patrouillieren auf den Strassen. Sie erschnüffeln Raucher, sie züchtigen ihrer Ansicht nach unschicklich gekleidete Frauen und erspähen Männer mit westlicher Kleidung oder Frisuren.
  • Flüchtlinge aus Eski Mossul zeichnen ein Bild vom Kalifat als Bürokratie des Terrors. Vorschriften sind in allen Einzelheiten geregelt und auf Dokumenten mit dem Banner und Logo des IS festgehalten.
  • Menschen leben in Angst — auch nach der Befreiung.

Die IS-Bestien streunen schliesslich frei herum und halten sich bei ihren Beutezügen und Gewaltorgien mit Sicherheit nicht an irgendwelche Grenzen. No borders no nation sagt die Linke, die mit den Kriegsopfern auch die Täter ungehindert einreisen lassen will. Auch die Rückkehrer vom Menschenschlachten sind herzlich willkommen. Wer will uns denn hier erzählen, dass diese Gewaltmaschinen noch vom IS «bearbeitet» werden, um die blutige «Arbeit“ hip und cool zu finden. Das «Zentrum für Training und Analyse von Terrorismus» in Genf meint, die Aussagen von Gashi seien geschönt. Man möchte wohl nicht wahrhaben, wie schön diese Gewalt-Brünstlinge das Menschenschinden finden. Das ist nicht geschönt, das ist echt.

Vielleicht richtet das de Weck-Fernsehen noch eine Unterhaltungssendung  Dschihad-Promis ein, analog dem Dschungelcamp.  

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Face Reality: Many Muslims Support ISIS

by Tarek Fatah
The Toronto Sun
June 16, 2015

http://www.meforum.org/5331/many-muslims-support-Isis

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Moslemischer Kampfsportler  gegen Kabarettisten

Eine Spezialität dieser Art Dschihadsportler ist der Kampf gegen Koran-Kritiker und Kabarettisten, die sich über den Islam lustig machen, wie z.B. Dieter Nuhr, von dem der schöne Satz stammt:

„Wenn man nicht wüsste, dass der Koran Gottes Wort ist, könnte man meinen, eine Mann habe ihn geschrieben.“  (Die beste Interpretation des Koran, die ich kenne.)  

Darob empört sich ein Moslem, Inhaber einer Kampfsportschule, und organisierte eine Demo gegen Nuhr vor seinem Auftritt in Osnabrück.

Dieter Nour_NEW

Die Staatsanwaltaschaft hat das Verfahren gegen Nuhr aber eingestellt.

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/anzeige-wegen-islambeleidigung-ermittlungsverfahren-gegen-dieter-nuhr-eingestellt_id_4252105.html

https://widerworte.wordpress.com/2014/10/29/zombies-und-zensoren/

https://widerworte.wordpress.com/2014/12/07/aus-dem-ordnungsrahmen-des-kalifats-gefallen/

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Und noch ein weiteres Betätigungsfeld der Kampfsportler aus dem Balkan:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15175836

01. Juni 2014  Balkan-Rocker machen sich in der Schweiz breit

Viele von ihnen sind junge Einwanderer aus dem Balkan und sind aus der Bodybuilder- und Kampfsportszene, berichtet die «SonntagsZeitung» (vom 1. Juni 1914).

 

 

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