Bordell-Eldorado der Welt: Deutschland

Posted on Juni 22, 2015

0


Vom kleinen Unterschied zwischen den Erniedrigten und den Erniedrigern

Das neue Puff-Kundenschutzgesetz

Von allen Verhältnissen, in denen der Mensch «ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verächtliches Wesen ist», ist die Sexualsklaverei wohl das menschenerniedrigendste.

Aber für den Vater der Theorie vom Umwerfen aller Verhältnisse war die Natur der erniedrigenden knechtenden menschenverachtenden Kreaturen, die sich am menschlichen Elend begeilen, nicht das Problem, nur das «System», von dem sie «befreit» werden sollten. Die Sexualsklaverei hat ihn nicht interessiert, er hat sie auf «Lohnarbeit» reduziert und damit entskandalisiert; die älteste Gewalt der Welt, die sexuelle männliche Hordengewalt, war kein Begriff für Marx.

Feministinnen (bittesehr nicht identisch mit den links gedrillten Gender-Ideologinnen, die nichts vom kleinen natürlichen Unterschied der Geschlechter wissen wollen) wunderten sich nicht, dass es Linke Gleichheitsideologen sind, die die Sexualsklaverei zur normalen «Lohnarbeit» erklären und legalisiert haben.

Es waren die linken Normalisierer der Prostitution, die damit den Kundenrudeln und den Zuhälter-Banden auch noch die perverse Rechtfertigung des Frauenverkaufs geliefert haben. Es kann die Befreiung der Freier nur das Werk der Linken sein… Das Schicksal der Frauen interessiert die linken Weltverbesserer so wenig wie die Kunden. Der Frauenhandel in Deutschland floriert wie nie zuvor, seit die Prostitution von linken Patriarchatshuren definiert wird.

Die Pufflobby, die die Interessen von Millionen von Bordellkunden und ihrer Agenten, der Zuhälter, vertritt, hat sich nun eine verbesserte strengere Regulierung zuhanden der Kunden ausgedacht.

Der Staat will das Gewerbe besser überwachen, lesen wir in der „Welt„.  Der Sexbetrieb soll sauberer funktionieren und gegen allfällige Proteste von feministischer Seite abgesichert werden.

Das Ganze läuft wieder unter dem Etikett «Prostituiertenschutzgesetz» – so wie die Burka auch als Frauenschutz ausgegeben wird von den Kunden- und Frauenbesitzerschützern.

Dass der Frauenverkauf auch noch als Selbstbestimmung der Prostituierten verkauft wird – so wie die Frauenunterwerfung des Islam als Frauenbefreiung (wie die eingesackten Frauen von Islamverbänden verkünden), gehört zum perversen Standard des falschen Ganzen der Puff-Gesellschaft, die die Kunden schützt. Was denn sonst. Sexsklavinnen sind lustig, Herr Abu.

https://widerworte.wordpress.com/2014/01/03/sumpfblutenlese/

____________________________________________________

Die Prostitutionslobby beherrscht schon da linke Vokabular:

  • Sind Prostituierte normale Arbeitnehmerinnen wie Krankenschwestern oder Busfahrerinnen? Oder dient die Prostitution grundsätzlich der Ausbeutung und Unterdrückung von Frauen? Im Leben ist alles eine Frage der Betrachtungsweise.

Oh ja, alles eine Frage der Betrachtungsweise, richtig. Zwangsprostituierte, die nicht wagen, gegen die gut organisierten Verbrechernetze auszusagen, haben gewiss eine etwas andere Betrachtungsweise als ihre Benutzer. So wie auch die Betrachtungsweisen über die KZ verschieden sind, je nachdem ob es sich um die Häftlinge oder um ihre Wärter handelt.

Immerhin teilt der Welt-Artikel noch die Gegenposition mit, die auch die unsere ist:

  • Für Frauenrechtlerinnen ist das Prostituiertenschutzgesetz deshalb auch untauglich. Es schütze nicht die Frauen, sondern allein die Sexkäufer, argumentiert Anita Heiliger, Münchner Soziologin und Initiatorin des Bündnisses „Stop Sexkauf“.
  • Sie erhebt in diesem Zusammenhang schwere Vorwürfe gegen die Politik.
  • Die reale Situation der Frauen in der Prostitution sei in den Beratungen, an denen Vertreter der Prostitutionsindustrie maßgeblich beteiligt waren, niemals Thema gewesen: „Die entwürdigenden und verletzenden Praktiken der Sexkäufer. Der physische und psychische Schaden, der den Frauen zugefügt wird. Und der hohe Konsum an Schmerzmitteln und Drogen, um das auszuhalten.» Die Welt 19.6.15

Die «Menschen», für die der erniedrigte und geknechtete weibliche Mensch ein verächtliches Wesen ist, das jedermann jederzeit nach seinen Bedürfnisse sexuell benutzen kann, sind für die linke Prostitutionslobby die «Opfer» der «Verhältnisse», die ihre Bedürfnisse allerdings befriedigen. Diese Verhältnisse dürfen nicht angetastet werden, sondern sollen ausgebaut, reguliert und normalisiert werden. Damit hat die linke Bordell-Lobby* die Einstellung der Kunden und Zuhälter übernommen und reicht sie ihrerseits, angereichert mit dem Slogan «ein Beruf wie andere auch», an die Kundenrudel zurück, die schon immer dieser Meinung waren, dass Frauenbenutzung ein ganz normales Kundenrecht ist, zu dem die Linke nur noch die Legitimation liefert. Jedem nach seinen Bedürfnissen. Von den ihren war da nie die Rede.

  • *Anm. Die Linke Prostitutions-Lobby (wie z.B. die Schweizer Jusos, die die Ehe abschaffen und die Prostitution normalisieren wollen) bedient damit die Bedürfnisse der von ihnen verachteten «Rechts-Populisten» unter einer Puffbruderschaft, die auch in konservativen blogs offen als Befürworter von Gewalt im Puff und Vergewaltigung in der Ehe umwedelt wird, und deren Protagonisten – wie der deutsch-türkische Puffbock Pi. – die Gewalt im Puff und in der Ehe nach türkschem Vergewaltigungsrecht als legitim betrachten.
  • Sie lassen  sich als angebliche Islamgegner feiern, sind dabei als mullahmässige Patriarchalmoralunholde gegen Frauen geschätzt, wenn sie das  Abtreibungsrecht im Sinne der klerikalen frauenlosen Kinderfreunde als Mord oder Holocaust (!) verteufeln und damit die defizitären Rechtsbegriffe von Undemokraten offenbaren, die Demokratie sagen und Gottesstaat meinen, und das mit Argumenten, mit denen die deutsche politische Klasse das Referendumsrecht als rechtspopulistisch dämonisiert. (Das ist ganz besonders reizvoll, wenn es in Form deutscher Arroganz gegenüber der Schweizer Demokratie artikuliert wird, die sich bekanntlich noch nicht dem Kirchenrecht komplett unterwirft. Der Islam könnte das allerdings ändern.) rvc
Advertisements