Schweizer Panorama

Posted on Juni 20, 2015

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Im Land des Verschweigens

Kriminelle sollen unkenntlich gemacht werden

Und wieder schlagen die linksgrünen Kriminellenschützer zu: den Gewalt-Opfern von Zugewanderten ins Gesicht. Sie sollen nicht mehr sagen dürfen, wer sie überfallen, ausgeraubt, geschlagen, getreten, vergewaltigt hat. Linksgrün zieht die Daumenschrauben an und behindert die Fahndung. Angaben zur Kennzeichnung der Täter sollen verboten werden. Aus dem Züricher Tages-Anzeiger (Print-Ausgabe 20. 6.15):

Polizei soll Herkunft von Tätern nicht nennen

Geschlecht, Alter, Nationalität: So beschreibt die Stadtpolizei Kriminelle in ihren Mitteilungen. Nun will Links-Grün die Angabe der Nationalität verbieten.

  • Polizeimeldungen klingen heute so: «Die Stadtpolizei nahm acht Personen fest, sie stammen aus dem Irak, Angola, Kamerun, Kosovo und der Türkei.» Künftig könnte es heissen: «Die Polizei nahm acht Personen fest.» Fertig. Die Zürcher Stadtpolizei soll aufhören, in Pressemitteilungen die Nationalität von Tätern und Opfern zu nennen. Dies fordert im Gemeinderat eine Mehrheit von SP, GLP, Grünen und AL. Das Stadtparlament wird den Vorstoss in Kürze behandeln, der Stadtrat signalisiert Zustimmung. Das Anliegen hat also gute Chancen. Zürichs Polizei würde damit als einziges Schweizer Korps auf Herkunftsangaben verzichten.

Die linke Volksverblödungspolitik schreitet fort und fort…

  • «Die Nationalität liefert keinerlei Erkenntnisgewinn über ein Verbrechen», sagt SP-Fraktions-Präsidentin Min Li Marti (SP), die das Postulat mit dem grünliberalen Gemeinderat Samuel Dubno eingereicht hat. Die Herkunft sage so wenig über einen Täter aus wie dessen Religion, sexuelle Orientierung oder politische Haltung. «Die heutige Praxis schürt Vorurteile. Und führt dazu, dass die Polizei Ausländer öfter kontrolliert», sagt Marti. Darunter leide die grosse Mehrheit der Ausländer, die sich nichts zuschulden kommen lasse.

Interessant, die dunkle Hautfarbe eines Täters und Vergewaltigers sagt nichts aus für die Fahndung? Auch die sexuelle Neigung eines Pädokriminellen sagt nichts über das Tatmotiv aus, wie bitte? Und die Religion sagt natürlich nichts über ein Dschihadverbrechen aus, gell.

Vielleicht darf man dann auch nicht mehr in der Verbrecherkartei nachschauen, ob der Täter vielleicht ein Wiederholungstäter ist, das wäre doch eine «Vorverurteilung» oder wie bitte?!

Wie vorauszusehen, befindet sich der Linksanwalt Jositsch wieder an der vordersten Täterschutz-Front. Wie wär’s denn, wenn man Zeugen, die Aussagen zum Ausssehen des Täters machen, gleich als Rassisten verhaftet? Der linken Kriminellenschutzbande ist das alles zuzutrauen. Eine Kriminalstatistik, die den Ausländeranteil an den Gewaltverbrechen ausweist, ist dann wohl zu verbieten, wie? Der Eritreer, der seinem Vergewaltigungsopfer neulich das Gesicht entstellte, war dann ein Schweizer, oder wie meinen die linken Kriminellenschützer?

Daniel Jositsch, SP: «Kein Zusammenhang»

  • Die Herkunftsangaben vermittelten ein falsches Bild, sagt Strafrechtsprofessor und SP-Nationalrat Daniel Jositsch. Ausländer verstiessen nur deshalb häufiger gegen das Gesetz, weil es unter ihnen mehr junge Männer und mehr Menschen aus tieferen sozialen Schichten gebe. «Vergleicht man junge, benachteiligte Männer miteinander, sind Schweizer und Ausländer fast gleich kriminell», sagt Jositsch. Die Nationalität habe keinen Einfluss darauf, ob jemand eine Straftat begehe. «Folglich muss man sie auch nicht bekannt machen.»

Schau an, der Linksanwalt gibt also zu, dasss die meisten Straftaten von diesen zugewanderten jungen Männern (aus den Moslemsmachokulturen, nicht wahr) begangen werden. Und weil das so ist, soll es nicht mehr bekannt werden, die Fakten sollen vertuscht werden, wie die links totalitäre Meinungsdiktatur will. Ist die männliche Schweizer Bevölkerung genau so gewaltkriminell gegenüber Frauen wie die Machos aus dem moslemischen Kulturkreis? Die Kriminalstatistik setzt die Zahl der ausländischen Delinquenten durchaus in Relation zu den einheimischen, und wenn der Anteil der ausländischen Vergewaltiger im Verhältnis zur Zahl der Migranten unverhältmismässig hoch ist, verglichen mit der Zahl der Schweizer, sagt das sehr wohl etwas über diese Tätertypen aus. Was tischt der Jositsch den Lesern, die längst besser informiert sind, da auf an alten linken Lügenmärchen.

  • Die Polizei solle die Herkunft auch bei Nachfragen von Journalisten nicht herausgeben, sagt Samuel Dubno (grünliberaler Zürcher Gemeinderat, der das entsprechende Postulat zusammen mit SP-Fraktionspräsidentin Min Li Marti eingereicht hat) . «Diese Angabe nützt niemandem etwas, sie verführt nur zu unzulässigen Verallgemeinerungen.» Eine Ausnahme erlaubt das Postulat: Bei statistischen Auswertungen darf die Polizei die Herkunft der Täter weiterhin berücksichtigen.

Aha, Maulkorb für Journalisten nach dem linken Meinungsdiktat. Vielleicht noch ein linksgrünes Wahrheitsministerium gefällig? Da gibt es nur eins, wenn die Stimmbürger sich nicht den totalen Maulkorb von den linken Volksbevormundern verpassen lassen wollen: die ganze linksgrüne Lügenbande wegwählen.

  • Widerstand kommt von den Bürgerlichen: «Wir befürworten völlige Transparenz», sagt Roger Liebi, Präsident der Stadtzürcher SVP. «Die Bevölkerung hat ein Recht, zu wissen, woher Straftäter kommen.» Die Kriminalitätsrate unter Ausländern liege höher als unter Schweizern. Herkunftsangaben bildeten nur die Wirklichkeit ab. Indem man versuche, solche Probleme zu vertuschen, mache man sie nur noch schlimmer.
  • «Das Unterschlagen nützt nichts», sagt auch Roger Tognella, Fraktionspräsident der FDP. Die Medien würden das Heimatland von Straftätern dann einfach von sich aus herausfinden. Mache man ein Geheimnis um die Nationalität von Straffälligen, werde diese Frage umso spannender. «Das Nichtnennen schürt die Polemik und steigert den Unmut. So erreicht man das Gegenteil von dem, was die Linken wollen.» Polizeimeldungen berichteten zudem auch oft von Schweizer Kriminellen, sagt Tognella.
  • Selbst in der SP finden sich Befürworter der Herkunftsnennung, zum Beispiel Strafrechtsprofessor Martin Killias. Die Medien verspielten ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie die Nationalität konsequent verschweigen würden, sagt Killias. Er vergleicht die Situation mit der Zensur in der ehemaligen DDR, wo die SED-Regierung nur positive Nachrichten verbreitete. Gerade deshalb besorgten sich die Bürger ihre Informationen auf anderen Wegen. «Im Unwissen neigen die Menschen zu Übertreibungen», sagt Killias. Ein Verschweigen der Herkunft helfe den Rassisten. Diese könnten dann behaupten, dass sie als Einzige «die Wahrheit» aussprächen.
  • (…) Fast alle Schweizer Medien übernehmen derzeit die Nationalitätsangaben der Polizei, so auch der «Tages-Anzeiger» und Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Die Nennung soll aber nicht im Titel erfolgen und die Artikel nicht auf der Frage der Nationalität aufbauen, heisst es in den Redaktionsrichtlinien. Bis zu Beginn der Nullerjahre war die Nennung in der Schweiz verpönt, sie verletze das «journalistische Diskriminierungsverbot», schrieb der Presserat.
  • Später lockerte er die Einschränkungen.
  • In vielen anderen Ländern gelten sie in ähnlicher Form weiterhin. Der Deutsche Presserat empfiehlt, Nationalität oder Religion nur zu erwähnen, wenn sie das Verständnis eines Verbrechens erleichterten. In Schweden tauchen Herkunftsangaben selbst in Statistiken nicht auf. Keine Bevölkerungsgruppe soll unter Generalverdacht geraten. Doch der Druck von rechts wächst, «genauere» Kriminalitätsstatistiken zu führen.

Keine Bevölkerungsgruppe unter «Generalverdacht»! Also sprach die linke Kriminellenlobby. Bitte Islamkritikverbot, Religionskritik-Verbot, Justiz-Kritik-Verbot, weil die Kritik an einem Rechtssystem oder Religionssystem nach dem totalitären linken Neusprech «Generalverdacht» bedeutet. Das dümmste Argument der Maulkorbverpasser ist ihnen noch nicht ausgeleiert genug, um es wieder aus der Mottenkiste zu holen. Und die linksgrünen Meinungszensoren halten ihre totalitären Stasimethoden auch noch für fortschrittlich.

  • In Zürich geht es jetzt in die andere Richtung. Die Stadt werde durch den Verzicht eine Pionierrolle einnehmen, sagt Min Li Marti. «Aber eigentlich fordern wir nur etwas, das sehr lange normal war in der Schweiz.»

In den Kommentaren bekommen die linken Schmarotzer der Migrationsindustrie Saures. Selbst im linken Tages-Anzeiger ist die Zustimmung zu den linksgrünen Stasimethoden überwältigend gering.

Pars pro toto:

Martin Lutz: Im Bundeshaus tagten die Politiker. Die Parteien werden ab jetzt nicht mehr genannt.

Heute, am 20.6.15 erscheint eine Antwort im TA :

Durch Verschweigen lösen sich die Probleme nicht

Wenn Medien keine Täter-Nationalitäten mehr nennen, verspielen sie ihre Glaubwürdigkeit.

Von Stefan Hohler Polizeireporter 

Seltsam, wenn es um Steuerhinterziehung von ausländischen Kontobesitzern geht, kennen Grüne und Linke beim Datenschutz keine Skrupel. Sie würden noch so gern alle Details über die betreffenden Personen veröffentlichen. Bei Schlägern, Vergewaltigern, Dealern oder Mördern dagegen soll die Zürcher Stadtpolizei in ihren Medienmitteilungen nicht mehr die Nationalität der ansonsten anonymisierten Personen nennen dürfen. Dies fordert ein Postulat von Sozialdemokraten und Grünliberalen im Zürcher Gemeinderat; unterstützt werden sie von Grünen und Alternativen.

Warum fürchten sich Linke und Grüne vor der Nennung von Täter-Nationalitäten? Die heutige Praxis schüre Vorurteile, wird gesagt. Das Verschweigen der Nationalität beseitigt sie aber nicht. Im Gegenteil: Es schürt einen unterschwelligen Rassismus. Machen wir uns nichts vor: Wer alles Schlechte, das der Schweiz widerfährt, den Ausländern anlastet, wird durch das Verschweigen der Nationalität nicht zum Ausländerfreund.

Das Argument der Postulanten erinnert an frühere Diskussionen um Sozialhilfemissbrauch – insbesondere durch ausländische Sozialhilfebezüger. Auch damals wollten die Linken und die Grünen aus politisch korrekten Gründen von dieser Problematik nichts hören, geschweige denn darüber sprechen.

Die Augen vor Fakten zu verschliessen, nützt aber nichts, die Probleme werden dadurch nicht aus dem Weg geschafft. Es ist unbestritten: Die Kriminalitätsrate von Ausländern ist höher als die von Schweizern. Mit dem Unterschlagen der Täter-Nationalität wird die Ausländerkriminalität weder grösser noch kleiner. Aber die Medien würden ihre Glaubwürdigkeit verspielen, wenn sie die Nationalität – auch die der Schweizer – konsequent verschweigen würden.

Für die beiden Postulanten ist einzig die Schwere eines Delikts massgebend und nicht die Herkunft der Täterin oder des Täters. Die Nationalität liefere keinerlei Erkenntnisgewinn und erführe nur zu unzulässigen Verallgemeinerungen. Wenn dem so ist, müssten die Postulanten konsequenterweise auch die Forderung stellen, auf die Nennung von ­Geschlecht und Alter von Tätern zu verzichten.

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Und hier noch ein politisch korrekter Artikel aus dem Tages-Anzeiger (19.6.15), in dem jede Anspielung auf die Herkunft der Tätermehrheit ausgeblendet bleibt. Schon vor Jahren konnte man von der Berner Polizei erfahren,  dass die «häusliche» Gewalt im Moslemmilieu besonders hoch sei.

Na Kunststück, bei diesem Rechtssystem der Frauenunterwerfung, in dem Frauenprügeln legal ist, was der damalige oberste Nachtwächter der Schweiz, Georg Kreis, im «Tangram» als Normalität anpries.

Frauenhäuser in Not

  • Warum die Frauenhäuser in der Schweiz Hunderte akut bedrohte Frauen und Kinder abweisen müssen. Nun steigt der politische Druck.
  • In der Schweiz ereigneten sich letztes Jahr 15’650 Straftaten hinter verschlossener Haustür. Die schwere sexuelle Gewalt ist dabei auf ein Rekordniveau gestiegen, wie aktuelle Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen. 406 Straftaten registrierte die Polizei demnach in diesem Bereich – der höchste Stand seit fünf Jahren.

Was sich ändern müsste, wäre auch die verlogene Vernebelung der Täterherkunft in diesem Fall der «häuslichen» Gewalt gegen Frauen und Kinder. Was sind denn das für «Väter», vor denen die Töchter ins Frauenhaus flüchten müssen? Aus welchem Kulturkreis kommen die?

Auch die linken Frauen, die diese Frauenhäuser betreuen, vermeiden  sorgfältig jede Anspielung auf die bekanntlich hohe Zahl von Männern aus dem moslemischen Rohpatriarchat.  Ziemlich auffällig, dass die Zahl der vor gewalttätigen Männer geflüchteten Frauen mit der Zunahme von Zuwanderern steigt.   

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Frauenhaeuser-in-Not/story/20736343

Gewalttäter sind mehrheitlich Migranten

Was der Tages-Anzeiger in seinem gestrigen Artikel über die steigende Platznot in den Frauenhäusern unterschlug – den überwiegenden Anteil von Ausländern als Täter bzw. Ausländerinnen als Gewaltopfer, wie wir vermuteten,  das bestätigt die heutige «Schweiz am Sonntag»:  (20.6.15)

Bericht der Sozialdirektorenkonferenz deckt Notstand auf – europäisches Abkommen lässt hoffen

  • Schläge, Drohungen oder sexuelle Gewalt: Für manche Frauen ist die Flucht ins Frauenhaus der letzte Ausweg. 2093 Frauen suchten vergangenes Jahr Hilfe in einer der hiesigen Einrichtungen. Aber nicht alle fanden Unterschlupf. Weil die Schutzheime immer wieder an ihre Kapazitätsgrenzen stiessen, mussten 600 Frauen teilweise in Hotels oder Pensionen übernachten.
  • 299 Betten in 18 Frauenhäusern stehen schweizweit zur Verfügung, doch es bräuchte 800 – fast dreimal so viele Plätze wie heute. Dies geht aus einem neuen Bericht der Sozialdirektore-nkonferenz (SODK) hervor. Im Auftrag des Bundes hat sie eine Bedarfsanalyse erstellt. Grund dafür: Im Herbst 2013 unterzeichnete der Bund das sogenannte Istanbuler Abkommen des Europarats. Und noch dieses Jahr könnte auch das Parlament das Abkommen ratifizieren. Dieses würde die Schweiz verpflichten einen Betreuungsplatz pro 10 000 Einwohner für Opfer von häuslicher Gewalt einzurichten.

Was der Artikel vom Tages-Anzeiger systematisch verschweigt in linker Lügenmanier, mit der die Realität der überprortionalen «häusliche» Ausländergewalt vertuscht wird, wird hier einmal ausgesprochen und in Relation zur gesamten Gewaltkriminalität gesetzt, also das, was die Zürcher Linksgrüne Kriminellenschutzbande ja gerade unter den Tisch wischen will.

  • (…) Die Polizei registrierte 2014 über 15 600 Anzeigen. Das sind knapp 40 Prozent aller Gewaltstraftaten. Die Dunkelziffer schätzen Experten auf das Fünffache. So geht denn eine Studie des Triemlispitals in Zürich davon aus, dass jede fünfte Frau in der Schweiz in ihrem Leben Opfer häuslicher Gewalt wird.
  • Für Frauen von gewalttätigen Männern ist ein Frauenhaus häufig das letzte Netz. «Sie kommen nicht wegen einer Ohrfeige, sondern oft wegen schwerer körperlicher und sexueller Gewalt», sagt Peter. Manche haben am ganzen Körper blaue Flecken oder einen gebrochenen Arm. Viele sind sie zwischen 25 und 35 Jahre alt und haben ein kleines Kind. Der Anteil an Ausländerinnen aus der unteren Gesellschaftsschicht überwiegt.

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