Die Verhurung der Frauen und die Verhordung der Männer

Posted on Juni 18, 2015

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Es wirkt wie eine dumpf brutal auftrumpfende Antwort der Kunden&Zuhälterlobby auf den Artikel in 20minuten  über das >Frauenhandelszentrum Solothurn  vom 4. Juni 2015.  

Solothurner Erotiktempel wird zur Kampfarena“ 18.6.15

  •  von Alessandro Meocci – Das Freubad lädt zum Muay-Thai-Event. Zwischen Liebesdienerinnen und Thaibox-Fans lassen 16 Kampfsportler in Recherswil die Fäuste fliegen. Das Freubad lädt zum Muay-Thai-Event. Zwischen Liebes-Dienerinnen und Thaibox-Fans lassen 16 Kampfsportler in Recherswil die Fäuste fliegen.

Wieder so ein Stumpfkopf, der den Sexkauf «Liebes“dienst nennt und Frauenkauf für «Erotik» hält. Grunz brunz.

  • Die hauseigenen Nummerngirls sind bereit…

Auch die Mannsstücke stehen bereit.

 Am 27. Juni wirds eng in der grosszügigen Gartenanlage des Recherswiler Sexclubs Freubad. Dort, wo sich normalerweise die Freubad-Damen mit ihren Gästen auf den Liegewiesen und im Swimming Pool tummeln, werden rund 400 Thaibox-Fans erwartet. Denn der Erotiktempel lädt zusammen mit der Swiss Muay Thai League zur grossen Fight Night im Puff. «Nächste Woche wird der 1,5 Tonnen schwere Profi-Ring geliefert und aufgestellt», sagt Thommy Baur vom Freubad.

16 Kämpfer aus dem In- und Ausland wurden engagiert und tragen acht Kämpfe in verschiedenen Gewichtsklassen aus. Drei internationale Kampfrichter bewerten die Fights und ein Ringarzt versorgt, wenn nötig, die Kämpfer bei Blessuren. Daneben werden die Damen des Hauses als Nummerngirls auflaufen.

Im Ring stehen etwa Kampfsportgrössen wie der französische K-1-Champion Johane «Le tigre calme» Beausejour (28) oder Mohamed «The Hammer» Houmer (24), Europameister und ebenfalls K-1 Champion. Gegen ihn wird die Schweizer Nachwuchshoffnung Justin Tookey aus dem Dado Gym Zürich antreten. «Ich freue mich riesig auf meinen Kampf im Freubad», sagt der Fighter. Klar sei die Location etwas speziell, aber der Ringboden sei überall gleich hart, so der 20-Jährige. Nach 22 Uhr ist wieder «Normalbetrieb» 

Der ganz normale Frauenhandelsbetrieb  geht weiter.

 Ein Kampfevent in einem Erotiktempel ist schweizweit eine Premiere. Der Eintritt kostet 50 Franken, inklusive einem Getränk. Einen Vierer-VIP-Tisch samt Essen und einer Flasche Schampus gibts für 125 Franken pro Person. Der Event beginnt um 17 Uhr und dauert voraussichtlich bis 22 Uhr. Danach wechselt das Freubad wieder zum «Normalbetrieb». «Ich nehme an, dass es sich der eine oder andere Kämpfer nicht nehmen lassen wird, nach dem Fight Party zu machen und seine Blessuren von jemand anderem als dem Ringarzt versorgen zu lassen», sagt Thommy Baur und verspricht: «Ist der Anlass ein Erfolg, organisieren wir Ende Jahr im Freubad die Thaibox-Schweizer-Meisterschaften.»

Eine der härtesten Kampfsportarten der Welt

Muay Thai oder Thaiboxen ist der Nationalsport Thailands. Die Fighter sind dort geachtete und geehrte Idole. Gekämpft wird mit normalen Boxhandschuhen. Die Boxtechnik spielt im Muay Thai denn auch eine wichtige Rolle. Daneben sind Fusstritte, sowie Ellenbogen- und Knietechniken erlaubt. Letztere können zu üblen Verletzungen führen. Deshalb wird Muay Thai auch als eine der härtesten Kampfsportarten der Welt bezeichnet.

https://www.youtube.com/watch?v=GN4p4KoTXI0

https://www.youtube.com/watch?v=LPpYGGijUqg

Dass Thaiboxtrainer auch gern als kriminelle Trainer für kriminelle Schlägertypen und Messerstecher eingesetzt werden in der Schweiz, siehe der Fall Carlos,  sei als bekannt vorausgesetzt. Diese Kombination von Frauenverkauf und Schlägergewaltkult macht Sinn.

Kürzlich rief doch ein Plakat der SVP Protest hervor: «Kosovaren schlitzen Schweizer». Es spielte an auf einen Fall eines Kehlenschlitzers, der einen Schweizer Schwinger angegriffen hatte. Die Solidarität mit dem Schwinger war gross. Fragt sich, wie denn die Solidarität dieser Schwinger mit den verkauften Frauen aus Thailand aussehen mag. Schwingerfest im Puff? Grunz brunz.

Das «Kampfevent in einem Erotiktempel» – in Solothurn, dem Frauenhandelszentrum der Schweiz, sei «schweizweit eine Premiere», heisst es da. Es ist die Art Generalprobe für die volle Normaliserung des öffentlichen Puffs, das von schlagkräftigen Frauenhändlern kontrolliert und von schlagkräftigen Kampfboxern flankiert wird. Ein Vorgeschmack auf die kommende Kombination von Menschenhandel mit Thaimädchen und Thai-Kampfhorden? Vielleicht werden die Thai-Mädchen ja bald von Thai-Kampfboxern in den Bordellen Europas bewacht, so dass sich keine Polizei mehr hineinwagt? Welche Behörde hat dieses „Event» bewilligt? Alle Puffrudel sind herzlich eingeladen. Da grunzt der moderne Hominide.

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Das alles ist natürlich nicht neu, aber der Zwangsscharakter der Zwäng-Herrenmethoden  wird unter der Tarnung Sportfest normalisiert. Auch  an der Fussball- WM in Deutschland wurden Prostituierte von den Zuhälter-banden herangekarrt zur Befriedigung der Herrenmenschen-Bedürfnisse,  aber es gab kein offizielles Sportfest im Puff. Hier erreicht  die Kloake des Menschenhandels eine neue Dimension der offiziellen Normalisierung. Ich denke nicht, dass die Mannsrudel der Schläger Zuhälter und Frauenhändler auf eine präzivilisatorische Stufe zurückfallen, sie haben sie nie verlassen.

http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/31707205

Und hier ein kleiner Einblick in die Bordell-Kampfsportarten vom Balkan, der den kriminellen Bordell-Zusammenhang erhellt:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15175836

01. Juni 2014

Balkan-Rocker machen sich in der Schweiz breit

Die Schweizer Behörden befürchten einen neuen Rockerkrieg. Seit kurzem hat die mafiaähnliche Rockerbande United Tribuns in der Schweiz verschiedene Ableger.

Viele von ihnen sind junge Einwanderer aus dem Balkan und sind aus der Bodybuilder- und Kampfsportszene, berichtet die «SonntagsZeitung» (vom 1. Juni 1914).

«Die Gruppierung gründet in der Schweiz neue Ortsgruppen»

Die Gruppierung hat bereits Ableger in diversen Kantonen – darunter Zürich, Basel, St. Gallen und Aargau. Zum Umfeld der Strassengang gehören bereits mehrere hundert Personen. Eine Sprecherin des deutschen Bundeskriminalamts, wo die Rocker bereits bestens bekannt sind, bestätigt der Zeitung: «Die Gruppierung gründet in der Schweiz neue Ortsgruppen, sogenannte Chapter.» Man tausche sich mit den Schweizer Behörden aus.

In Süddeutschland hat sich die Bande in den letzten Jahren zu einer der mächtigsten Gruppierungen der organisierten Kriminalität entwickelt. Mehrere Führungsmitglieder landeten wegen Frauenhandels oder Zwangsprostitution im Gefängnis. Auch die Tribuns in der Schweiz bewegen sich im Rotlichtmilieu. Aber: «Wir distanzieren uns in allen Belangen von illegalen Machenschaften», schreiben sie in einem E-Mail der SonntagsZeitung. 

Wie die Jusos, die distanzieren sich bestimmt auch von den „illegalen Machenschaften“ des Frauenhandels, den sie mit der Legalisierung der Prostitution fördern. Über die Aktivitäten dieser  Banden kann man sich  hier informieren:  http://www.rocker-blog.to/

http://stop-sexkauf.org/

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