Die Pädophilenlobby in Argumentationsnot

Posted on Juni 18, 2015

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Pädophileninitiative_NEW

Quelle: Basler Zeitung 17.6.2015

Die Pädophileninitiative, die für Täter ein Verbot für beruflichen Umgang mit Kindern vorsieht,  wird von den Gegnern mit fadenscheinigen Gründen sabotiert. Wie immer sind die Linken an der vordersten Front der Täterschutztruppen, aber auch Freisinnige machen mit, wie Christa Markwalder. Zur Erinnerung pars pro toto:

Die Berner FDP-Nationalrätin Christa Markwalder kämpft gegen die Pädophileninitiative. Vor allem der Fall eines Profifussballers dient ihr dabei als Beispiel für die Widersprüche der Vorlage.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ich-will-dem-ausufernden-Populismus–Einhalt-gebieten/story/26155856   > 65 Kommentare

Ein Schulmädchengesicht lächelt in die Camera. Markwalder ist eine Naive, die sich für  fortschrittlich hält und nichts zu bieten als abgeleierte Phrasen aus der Medienmainstreamkiste. Sie mimt noch Interesse an den Kindern, die sie im selben Atemzug den Tätern wieder ausliefern will. Das alberne Beispiel vom Fusballer hat nichts mit den Missbrauchsfällen zu tun, die die Initiative meint. Erst im gestrigen BaZ-Artikel wurden die faulen Ausreden der Täterschützer  und die klägliche Position des Bundesrats vorgeführt.

Was ist von der Justizministerin Simonetta Sommaruga, die auch alle kriminellen „Flüchtlinge“ aus dem Maghreb und Schwarzafrika  herzlich einlädt in die Schweiz, und die vor der aggressiven frauenfeindlichen und kriminellen Väterlobby (die gegen Frauenhäuser vorgeht) kuscht, anderes zu erwarten. Oder von der ehemaligen Justizministerin Widmer-Schlumpf, die für die Ablehnung der Minarett-Initiative warb,  weil sie der Meinung war, der Islam ende an den Grenzen der Schweiz.  Diesen Damen  sind die Opfer der islamischen Zwangs- und Kinderehen so herzlich egal wie die Opfer der einheimischen Kindesschänder.    

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