Sechs Säulen der linken Frauenverblödung

Posted on Juni 14, 2015

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I Linke pro verordnete Geschlechtsgleichschaltung
II Linkes Jungvolk gegen die Ehe
III Linke Frauen gegen Mütter IV Linke pro Prostitution und Bordell
V Linke gegen freiwillige Geburtenkontrolle weltweit
VI Linke gegen sexuelle weibliche Selbstbestimmung

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I Sexibitionisten auf dem Weg zur Tränke

Angeblich diskriminierte Minderheit will «Vorurteile abbauen».

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/3000-Menschen-wollen-Vorurteile-abbauen-24482179

Der ursprüngliche Hetztitel des linken Tamediablatts hiess: «PiusBrüder wollen Sittenpolizei», inzwischen offenbar geändert in «Vorurteile abbauen».

Es wird der Redaktion nicht verborgen geblieben sein, dass heute nur eine Art von Sittenpolizei in europäischen Strassen ihr Unwesen treibt, und das ist die Schariapolizei. Aber die islamservilen Kreaturen gehen lieber auf Kirchenkreise los, die den kirchlichen Islamkotau noch nicht mitmachen.

Die Art und Weise, in der hier eine aggressive lautstarke Minderheit gegen die Mehrheit vorgeht, die als homophob diffamiert wird, wenn sie nicht im Sinne der Schwulenlobby pariert und ihre Kinder nicht im Kindergarten diesen linken Kinderfreunden ausliefern will, damit sie nicht schwul is beautiful und schwul-ist-normal eingetrichtert bekommen, und zu intimen Berührungen animiert und zwangssexualisiert werden, ist eher dazu angetan, «Vorurteile» aufzubauen bzw. zu bestätigen, die «Vorurteile» über den links-grünen Pädophilenkult etc.

Siehe dazu Bettina Röhl:  http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-bildungsplan-2015-und-seine-ideologen/9462540-4.html

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II CH Jusostuss: Ehe abschaffen – um die Frauen zu befreien

  • Die Juso-Spitze wird ihren Delegierten bald ein neues Feminismus-Papier vorsetzen. Der Inhalt: Die Abschaffung der Ehe. Kritiker können ob der Idee nur den Kopf schütteln.
  • Juso wollen der Ehe ein Ende setzen

  • Die Jungsozialisten wollen die Frauen befreien. In einem neuen Papier stellen sie die These auf: «Keine Befreiung der Frau ohne Sozialismus – kein Sozialismus ohne Befreiung der Frau». Um dies tun zu können, gehöre eine altehrwürdige Institution abgeschafft – die Ehe.
  • «Die Ehe bevorzugt heute ein Lebensmodell. Die Norm ist: ein Mann, eine Frau. Wir wollen aber diese Freiheiten und Rechte für alle, egal welchen Lebensmodells», sagt Juso-Präsident Fabian Molina zur «Schweiz am Sonntag». So auch für (A-)Sexualitäten, Gender-Identitäten und Lebensformen.

Aus den zahlreichen Kommentaren zum sozialistischen Umerziehungs-Programm, mit dem eine linksextreme Minderheit routinemässig die Mehrheit meinungsdiktatorisch terrorisiert und von den ihren abweichende Ansichten als «rechtspopulistisch» u. dergl. diffamiert, geht hervor, dass das linksextreme Gezwänge nicht mehrheitsfähig ist. Der Irrsinn der «Frauenbefreiung» durch Abschaffung der Ehe wird als Etikettenschwindel durchschaut, und zwar von verschiedenen Seiten. Eine ist gerade deshalb für den Juso-Einfall. Denn damit wird die ganze antifeministische Männerfront gegen Frauenrechte mobilisiert, sie stimmen dem Juso-Programm zu, weil es Männer von aller Verantwortung für Familie entlastet. Und sie geben es in schöner schamfreier Offenheit zu.

Stimmt, es ist ein reines Männerpogramm, das da unter dem Namen «Befreiung der Frauen» von Linken durchgegeben wird, weshalb sich diese Burschen durchaus Zuspruch aus einem Lager versprechen, das offiziell nicht das ihre ist, dem sie aber im Kern verwandt sind. Es ist das parteiübergreifende Lager der Antifeministen, auf das sich diese Burschen stützen können.

Die Jusos machen mit dem «Feminismus“Papier unter Männern mobil, die das Frauenbild von Köppel im Kopf haben. Und zwar bewusst. Den Jusoschnöseln, die an die männliche Verantwortungslosigkeit appellieren, ist der Zuspruch der Frauenhasser gewiss, und sie wissen es.

Es ist zudem das linke Lager Pro-Prostitution, das die Interessen der Kunden und Zuhälter bedient, das sich mit dem Jusopapier als «feministisch» ausgibt. Vielleicht ist dann auch ein Bordell „feministisch“.

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III Frauen im Dienst der Männerinteressen

Eine Jusosuse stellt das sog. Feminismus-Papier vor

Suse liebe Suse was raschelt im Stroh. Ein „Feminismus“, der von linken Bürschchen aus dem Lager pro Prostitution und seinen willigen Weiblein repräsentiert wird:

Unter der etwas albernen Ankündigung «Jungsozialisten wollen Barbie-Falle knacken» stellt in der Basler Zeitung vom 11.6.15 eine Juso, die alle Frauen als «Mädels» anspricht und sich wie eine Art Barbie-Sprech-Puppe anhört, sprich «frisch“ und «frei» («Doch ich sage frisch, frei und keineswegs vorwurfsvoll» – wie alt mag das Mädel sein, das hier die abgestandenen Hohlformeln der linken Genderdoktrin abspult?) den neusten Jusogag vor.

Diese frischfreie Barbiekonkurrenz hat da wohl etwas aufgeschnappt, was seit den Anfangsjahren von Emma als ideologische Kurzspielplatte läuft und besagt, Mädchen und Buben werden durch rosa und blaue Kinderzimmer zu Männern und Frauen erzogen, das Geschlecht ist sozial antrainiert. Dieser Schwachsinn kursierte zunächst mit dem Titel von Ursula Scheu «Wir werden nicht als Mädchen geboren, wir werden dazu erzogen», frei nach Beauvoir, die sich aber von der platten deutschen Version distanzierte), in der linken Frauenszene. Unter den Scheuklappen von Emma begann das geschlechts-spezifische angebliche Training im zarten Babyalter mit den Farben rosa und blau. Als «wissenschaftlichen» Beleg für diesen Stuss legte die Scheuklappen-Frau ein Sample von zirka 30 Fällen vor, die die Behaptungen dieser «Studie» belegen sollten. Ein klassischer Fall von linker «Wissenschaft», die von ihren ideologischen Prämissen auf ihre Ergebnisse schliesst. Bei den gut gedrillten Ideologen aus den Gleichschaltungschulen kommt immer raus, was reingetan wurde. Ein frischfreies Mädel also will den Schweizer Meitschis und Buben ihre Spielzeuge verleiden und sie nach Genderprogramm (stramm kollektiv sozialistisch) vereinheitlichen. Dass niemand die Eltern daran hindert, ihren Kindern das zu kaufen, was sie gern haben und bevorzugen, interessiert eine Jusosuse nicht. Das sozialistischen Umerziehungsprogramm ist fest vernagelt in den Mädelköpfen, die aus der Position fundierter Ignoranz und der Absenz jeder Erfahrung mit der elementaren Mutter-Kind-Bindung heraus wieder mal die Mehrheit belehren, was gut für sie ist und was nicht. Die Genderistinnen könnten demnächst doch noch die Weigerung einer Mutter, ihr Kind einem schwulen Paar zu überlassen, wenn der Vater es will, als Straftatbestand der «Homophobie» kriminalisieren lassen. Auch lesbische Frauen lassen sich vor den Karren des neuen Vaterrechts spannen.

Die mütterfeindliche Linke mobilisierte ihr totalitäres ideologisches Arsenal, um das ideologische Programm des Krippenzwangs durchzusetzen, das sich bereits im Stasistaat und in Stalinland so hervorragend bewährt hat...

https://widerworte.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=2819&action=edit

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Ein Baby gehört zu seinen Eltern. Man richtet mehr Schaden als Nutzen an
Interview mit dem Kinderarzt Rainer Böhm NZZ v. 4. Nov. 13
(Siehe auch Kinderarzt Hellbrügge über die Schäden von Heimkindern)
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Diese Mädels, die frisch aus dem linken Kindergarten und den linken Schulen kommen, führen hier ihren Konformismus vor, mit dem sie ein Juso-Burschen-Programm, das als «Abschaffung der «Ehe» zur Zeit die Medienrunde macht, auch noch mit dem Label «feministisch» ausstatten und mit den Plattitüden der Genderdoktrin verzieren. Die linkskonformen Girlies können den Feminismus erstens nicht vom Sozialismus unterscheiden und zweitens geben sie sich als willige Helferinnen eines Totalitarismus her, der den neuen Einheitsmenschen hervorbringen soll, sie stellen die Gejhilfinnen der Puffkundengesellschaft. Sprich Legalisierung der Prostitution als «normale Lohnarbeit» ist ein linkes Projekt, mit Papa Marx als Pate. Die Puff-Mafia hat ihre Freude daran.

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IV Linke Pro Prostitution

„Gleichstellung“  für Prostitution verlangt

Jungsozialisten entdecken die Prostitution

  • Die Juso des Kantons Zürich will mit einer Plakataktion für die Gleichstellung der Prostitution mit anderen Erwerbstätigkeiten werben. Es gelte, das als sittenwidrig betrachtete Gewerbe aus dem sozialpolitischen Schattendasein zu holen, finden die Junggenossen. 

Die Eheabschaffer sind aktive Prostitutionsförderer. Sie sagen Frauen befreien und meinen Männer befreien. Auch nichtlinke Antifeministen fühlen sich davon angesprochen. Keine ehelichen Verpflichtungen, keine Verantwortung für Kinder, die Jusos sprechen den rechten Frauenverächtern aus dem Herzen. Das sind die Männer, auf die Köppel für seine NR-Kandidatur setzt.

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Die Puff- und Pornobrüder dürften entzückt sein über die linke Bruderschaft.  Weniger Hochzeiten wegen Porno-Konsum. Die Konsumenten Inkl. Kinderporno sind die Männer, denen die linken Weiber die Kinder in die Pfoten geben wollen – Sorgerecht ab Geburt!!! Auch wenn der Mann schon von der Schwangerschaft nichts wissen wollte.  

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27627651

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V DIE LINKEN FREUNDE DER GEWALTVERMEHRUNG

Wieviele Millionen sollen’s denn sein, die die Bessermenschen als Verstärkung ihrer Wählerschaft aufgenommen wissen wollen, und deren Zahl auch nicht durch die Ausschaffung schwerkrimineller Wiederholungstäter oder gar durch die Förderung freiwilliger Vermehrungsbeschränkung (siehe Ecopop-Initiative) verringert werden darf? Kriminellenausweisung verstösst gegen die Freiheits-Rechte der Täter zur Tatwiederholung, und freiwilliger Geburtenkontrolle in den Herkunftsländern der Massenimmigration verstösst laut linker Menschenliebe gegen die «Menschenrechte». Wessen? Der Frauen?

Zuwanderung und Gewaltvermehrung

Schweizer Islamfreunde waren als Sympathisanten der Gewaltvermehrung auf islamisch erwartungsgemäss erboste Gegner der Ecopop-Initiative, die zwar diesmal nicht von den «Rechtspopulisten» kam, sondern aus dem Grünen Spektrum, aber von der Islamlobby (linksgrüne Hamasfreunde und ihre Helfer siehe Glättli&Co) verteufelt wird, als sei ein Gespenst erschienen. Jede Kritik der dringend diskussionsbedürftigen Zuwanderungspolitik löst die linke Abwehrautomatik aus.

Text der Initiative http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis406t.html

https://widerworte.wordpress.com/2013/09/15/kriminellenschutzjustiz-ohne-grenzen/ Kriminellenversteher Glättli

Auch bei den konservativen Antifeministen ruft Bevölkerungsbeschränkung Abwehrzauber hervor. Sie tummeln sich in konservativen Foren, wo mann die in allen Demokratien legalisierte Abtreibung total verbieten möchte und mit mittelalterlichen Frauenverteuflungsparolen aufmarschiert. Es wimmelt von frommen Frauenbevormundern und Hurenbockbewunderern, die einen Puff-gänger aus türkischem Milieu in Deutschland beweihräuchern und sich als patriarchale Moralpaschas in Mullahkonkurrenz im Kleinformat profilieren. Da werden so ur-«konservative Werte» wie das Herrenmenschenrecht auf Prostituierte inkl. Gewaltrecht im Puff und Vergewaltigungsrecht in der Ehe propagiert. Diese Kulturschützer umbuhlen einen unappetitlichen Proletentyp, der zwischen Hurenhaus und Herrenrecht im Haus sich als best integriert in die deutsche Puffkundengesellschaft erweist und türkische Eherechtsverhältnisse in die Demokratie einschleppen möchte. D.h. sexuelle Gewalt in der Ehe soll wieder straflos sein nach Ansicht eines gut integrierten Türkenpaschas, also zurück zum patriarchalen Herrenmenschenrecht des Ehemannes, das dank Demokratie und Frauenstimmrecht abgeschafft wurde in Deutschland. Und die Abtreibung ist für diese Herrenmenschenmoralunholde ein Verbrechen. Es sind immer dieselben Typen, die das Abtreibungsrecht der Frau abschaffen und das Vergewaltigungsrecht des Mannes wieder einführen wollen. Letzteres scheint ein hohes interreligiöses Kulturgut zu sein, Kirchenmänner bekommen da nun Beihilfe aus der Türkei. (Auch Erdogan wollte die Abtreibung ganz verbieten.)

Es gibt da eine Stammpopulation der Spezies der Spät-Eurabier, deren deutsche Stammhirne irgendwo zwischen dem preussichen Landrecht und den Männer-bundgesetzen des NS-Staats stehengeblieben sind (das war der Gebärzwang für die deutschen Frauen, sprich Mutterkreuz für Zwangsmutterschaft, und Todesstrafe für Abtreibung – was die Heuchelbrüder und Frauenverteufler unterschlagen, wenn sie ausgerechnet die liberalen Abtreibungsgesetze der Demokratien als Nazi-Recht diffamieren).

Es sind die patriarchal gewickelten Nationalstolztypen, die mit dem türkischen Typus des integrierten Puffkunden sympathisieren, für den die Gewalt in der Ehe wie Gewalt im Puff ein selbstverständliches Herrenrecht der Hurenböcke aller Länder ist, dem das verhasste Frauenrecht erst ein Ende machte. Das hat ein bestimmter patriarchaler Primatentypus bis heute nicht verkraftet, der in den Antifeministenblogs einen fruchtbaren Boden vorfindet, wo man zwar das Schariarecht nicht besonders schätzt (weil es auch den Herren an den Kragen geht), wo aber eine mullahmässige Moralbullenmentalität ins Kraut schiesst, deren Feindbild nicht nur die Frauen der linken Islamlobby sind, die sich heute Feministinnnen nennen und die Frauenrechte, die sie für sich beanspruchen, an den Islam verraten und der Multikultideologie opfern – nein, jede Frauenrechts-bewegung ist gemeint, die die patriarchale Gewalt angefochten hat, und zwar lange vor den neuen Linken, die die Prostitution als «Recht auf Sexarbeit» (nach marxistischer Herrenmenschendefinition eine ganz normale Lohnarbeit) legalisiert haben und auch die Fraueneinsperrung im Stoffkäfig der Burka als Selbstbestimmung verkaufen. Das passt gut zusammen, ob Harem oder Sex-Kz.

Aber was hat die Unterwerfung der linken Weiber unter den Islam eigentlich mit Feminismus zu tun? Für die deutschen Bums-Köppe aus dem patriarchalen Troglodytenbestand sind alle Frauenrechte «marxistisch». Ausgerechnet! Dann die sind Menschenrechte das wohl auch?

Gottesstaat gefällig?

Was die rechten Antifeministen nicht im geringsten stört: Das Recht auf Puff und die jederzeitige Verfügung über Prostituierte, die der Frauenhandel für den Mann bereitstellt, wurde mit der linken Legalisierung des Bordells ausgebaut.

Linke Weiber haben mit der Definition der Prostitution als «Beruf wie andere auch» den Kundenrudeln und Zuhälterbanden auch noch das Stichwort zur Legitimation der sexuellen Frauenausbedutung geliefert. Die Kunden können es schon auswendig.

Frauenrechte werden von rechts bis links verhunzt. Es ist der Flirt der Linken mit dem frauenfeindlichen Islam, der mit ihrer Vorliebe für Kriminellenrechte korrespondiert, vorzugsweise solche aus dem Moslemmachokulturkreis, dem die Linke ihre ganze Hochachtung entgegenbringt: Respekt vor der Religion der Frauenverachtung; Verrat an den Frauenrechten, die der Islam liquidiert.

Im rechten Lager ist es eine Fusion aus altpatriarchalem Ressentiment (siehe den muftimässigen Muff aus dem Männerstall der Weltwoche mit ihrem Puff-reifen Layout), und der wütenden Frauenfeindschaft der Neo-Antifeministen, die gegen geschiedene Frauen mit Kindern ankläffen, die gute Gründe haben, das Sorgerecht nicht mit allen Männern zu teilen. Dieses Lager argumentiert für das neue Väterrecht mit den links bescheuerten Gender-Gleichheits-Ideen.

Wenn es nach ihnen ginge, würden sie die Frauen nicht nur aus allen höheren Positionen verbannen, auch als Lehrerinnen dürften sie nicht mehr die Schule «feminisieren», und ferner alle Ansprüche von Müttern auf Alimente nach der Scheidung abschaffen. Ein Weltwoche-Redaktor erklärte mir mal, es sei doch «ein Privileg, Kinder zu haben», womit er zu begründen suchte, dass Frauen mit Kindern keine Alimente über drei Monate hinaus nach Trennung vom Mann zu bekommen hätten. Hoch interessantes Argument. Es ist auch ein Privileg für ihn, für Köppel arbeiten zu dürfen; macht er das auch gratis?

Das sind die Männer, die sich auch ums Täterwohl von Vergewaltigern in Verwahrung und Schlägern und Messerstechern im Sondersetting sorgen.

Kein Geld für Mütter, die müssen bestraft werden für die Trennung vom Mann, auch wenn der allen Anlass dazu gibt und die Familie längst mit der nächsten Freundin eingetauscht hat (oder sind nur die Frauen untreu?), aber zigtausend monatlich fürs Kampfboxertraining eines «Jugendlichen», damit der Rohling noch besser zuzuschlagen lernt. Kein Geld für Frauenhäuser, wenn es nach diesem Männerhaus ginge. Der Männerstall muffelt vor abgestandenem Sexismus.

Auch der linke Antifeminismus, der sich «Feminismus» nennt, hats in sich.

Diese Mischung aus Verteidigung der Zwangsvermehrung in den Moslem-ländern plus dem Plädoyer für die sexuellen Benutzungsansprüche der Migranten aus den Machokulturen an die ungläubigen Frauen ist pikant.

Das ist die Quintessanz des linken Sexualfaschismus an sich, der in der Komplizenschaft mit dem Islam zu sich kommt.

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VI Sexualrassismus – die neue Form von Islamophobie? Von al Dschazeera  bis TaZ

Das linksfaschistische Rassismustribunal der TaZ oder die linken Puffmütter des islamischen Verfügungsrechts über die Kuffarfrauen

Protokoll eines Deutscharabers

von einer willigen Helferin

Weniger Sex als im Libanon“ 

  • Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich 
  • Die Verfasserin Stephanie Dötzer arbeitete bis vor kurzem beim Nachrichtensender al-Dschasira und ist inzwischen als Freiberuflerin tätig.

Die Al-Dschasira-Dame barmt hier in der TaZ, dass die Moslemmänner nicht genügend deutsche Frauen zur Verfügung haben, die ihnen sexuell zu Diensten stehen. In den Leser-Kommentaren wird diese Zumutung zwar zurückgewiesen, aber wie lange noch? Ich sehe das grosse öffentliche Puff, mit dessen Verwirklichung die Linken sich das Frauenbild von Breivik teilen, schon lange kommen. (Auch der Vorschlag von Puff-Pfaff  Ulrich Wagner, man möge den illegalen Eindringlingen doch Huren gratis zur Verfügung zu stellen, kommt aus diesem Pool der willigen Helfer der Zuhältergesellschaft. Wenn es nach diesem Puff-Pfaff geht, kann die Kirche ja gleich den Hurenlohn an die Bordellbetreiber überweisen.)

https://widerworte.wordpress.com/2015/05/03/eindringlinge-und-zudringlinge/

AUS DEN KOMMENTAREN zur Al-Dschazira Plattform TaZ:

Punktum

“ Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.“ Koran 2, 223
Der Koran stuft die Frau als menschliches Wesen minderen Rechtes ein und fordert Männer dazu auf, sie bei Widerspenstigkeit zu schlagen. Sowohl normativ von den Texten her als auch deskriptiv vonseiten der Sozialempirie bedeutet „Islam“ Diskriminierung von Frauen – weltweit und auf allen Ebenen.
Es ist also kein Wunder, dass Frauen in diesem Lande gegenüber muslimischen Männern mehr als zurückhaltend sind. Das Gegenteil wäre ein Wunder.
Schon die Erwartung von muslimischen Männern, dass eine Frau sie völlig losgelöst von ihrem frauenfeindlichen Herkunftshintergrund betrachten solle, ist (gespielt?) naiv!
Übrigens: wie oft hört frau/man, dass muslimische Männer deutsche Frauen („Schlampen“) ohnehin nur als Gelegenheit zum GV wahrnehmen, aber dass für die Heirat nur eine jungfräuliche Muslima in Frage komme

süley

bin erst jetzt auf diesen artikel gestoßen, aber muss sagen, dass das wohl das schlimmste ist, was ich je auf TAZ gelesen habe. wenn die deutschen frauen nicht wollen, werden sie ihre gründe dafür haben, oder ist jetzt antirassismus schon ein grund, sexuelle selbstbestimmung auszuhebeln?
ist doch nicht zu glauben, was hier im artikel steht, und die intention dahinter.

Michaela

So, wenn Deutschen Frauen tatsächlich Ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wahrnehmen, dann ist das natürlich Rassismus.
Aber der Islam, der es islamischen Frauen nicht erlaubt, mit „ungläubigen“ Männern Sex zu haben, ist selbstverständlich nicht rassistisch. Das ist dann eine „kulturelle Besonderheit“ oder „Religionsfreiheit“.
Ich könnte kotzen angesichts der verzerrten Perspektiven in diesem Land!

Oskar

Dieser Artikel ist rassistisch, frauenfeindlich und insbesondere unglaublich verlogen. Wie ist das möglich? Die TAZ als Flaggschiff der Unfreiheit, der Diskriminierung, der sexuellen Ausbeutung und kein TAZler hat da irgendwie Skrupel? Wenn ein nichtmoslemischer junger Mann sich so über Muslimas geäußert hätte, würde die TAZ aufheulen, und das wäre dann auch richtig.

Husky

Nicht jede Deutsche Frau möchte gerne als eine ,,Hure “ verwendet oder genutzt werden!Und er hätte weniger Sex wie in seiner Heimat halte ich für ein Gerücht! Denn dort müßte er die Frau sofort heiraten wenn etwas läuft!

Mephistofeles

Ich finde es schon seltsam, das mulimische Jünglinge von deutschen Mädchen das erwarten, wofür so manches muslimische Mädchen geehrenmordet wurde. Dies ist, fereundlich formuliert, der Gipfel der Respektlosigkeit den deutschen Frauen gegenüber. Ich wüsste gerne mal, wie solch ein Knabe reagieren würden, wenn ein christlicher Junge sich bei ihm beschweren würde, daß seine Schwester für ihn nicht herhalten mag. Die Reaktion wäre sichwer sehenswert, und bestimmt einen Bericht der TAZ wert.

Rafael

Ich bin Deutscher und bisher hat mich noch keine muslimische Frau „rangelassen“. Bitte Frau Dötzer, bemitleiden Sie mich ob des bitterbösen antideutschen Rassismus seitens muslimischer Frauen !
Na,fällt der Groschen ?
Abgesehen davon: Jeder Mensch hat das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Jeder und jede darf also vollkommen frei entscheiden,mit wem er oder sie schlafen will und mit wem nicht. Und kein Mensch muss sich für diese Entscheidung vor anderen rechtfertigen !

Susanne

Ein Tuerkischer Junge hat mich im Jugendverein, ohne mich zu kennen, ganz aggressiv und dreist gefragt hat ob ich mit ihm gehen wollte. Als ich aus Angst abgelehnt habe, hat er laut zu seinen Freunden gerufen „die ist schoen aber eingebildet“. Deutsche Jungen haben sich nie so benommen. Die Bande von Tuerken hat den Verein dominiert. Meine Tuerkische Freundin musste zu der Zeit von ihrer Familie in ein Maedchenheim fluechten, da die sie nach der Tuerkei schickten wollten um sie zu verheiraten! Solche Erfahrungen praegen doch die Entscheidungen die eine Frau macht!

Eduard Winter

Verschleierte Muslima sind doch wesentlich reizvoller als deutsche Frauen. Man weiß nioht was sich unter dem Schleier verbirgt. Und vor allen Dingen man bleibt unter sich und vermischt sich nicht mit den Ungläubigen. Ich finde, das Moslem in ihrem Kulturkreis unter sich bleiben sollten.

Karina Strophe

Zitat Bildunterschrift im Artikel:
„““Nicht die muslimischen Frauen sind unerreichbar, sondern die deutschen, französischen und amerikanischen.“““

Wo befinden sich die Belege dafür?
Wie viele Musliminnen haben Sex mit Männern, die keine Moslems sind, und in welchem Verhältnis steht diese Zahl zu der des umgekehrten Szenarios?
Der ganze Artikel stellt ein unglaublich beschämendes journalistisches Unvermögen zur Schau. Wo sind Zahlen, Fakten und Quellenangaben, aus denen die Schlüsse gezogen werden? Mein persönliches Resumé: Ideologischer Bullshit.

Sabrina

Liebe „taz“, darf ich euch an dieses „taz“-Gespräch mit u.a. moslemischen Jugendlichen erinnern:
„Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar»
http://www.taz.de/1/…004/01/08/a0114
Warum sollte also ein moslemischer Mann mit mir als deutscher, oder besser: nicht-moslemischer, Frau das tun können, für das er seine eigene, leibliche Schwester(!) nach eigenen Worten „aufschlitzen“ würde, wenn die das Gleiche mit meinem Bruder täte? Warum sollte ich mich auf so jemanden, vor allem aber so eine Form der extremen Doppelmoral, einlassen? Warum sollen denn moslemische Männer leichter vorehelichen Sex haben können als moslemische Frauen?
Vielleicht solltet ihr *da* mal lieber nachhaken.

  • kikl
  • Mir kommen die Tränen;-) Die Charmeure lügen also über Ihre Identität, um Frauen zu verführen. Nun ja, da hat sich etwas rumgesprochen. Männliche Muslime und westliche Frauen; das passt nicht zusammen!? Nun, dann lesen wir den Koran.
    Sure 4, Vers 34: „Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den andern gegeben hat, und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie. Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe, Allah ist hoch und groß.“
    Mein Fazit: Die deutschen Frauen sind nicht dumm, sie wissen schon was sie tun;-)
    Das hat auch nichts mit Rassismus zu tun. Vor einem Pierre-Vogel-Salafisten laufen die Mädels wahrscheinlich genauso davon! Wer will schon die dritte oder vierte Frau des großen Pascha seien?
  • Mabank
  • So so, wenn Deutschen Frauen tatsächlich Ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wahrnehmen und vielleicht einfach mal keinen Bock auf Sprüche, wie „Wir ficken alle Deutschen Fraun!“ Oder „Ey Schlampe, blas mir einen!“ haben, dann ist das natürlich Rassismus.
    Aber der Islam, der es islamischen Frauen nicht erlaubt, mit „ungläubigen“ Männern Sex zu haben, ist selbstverständlich nicht rassistisch. Das ist dann eine „kulturelle Besonderheit“ oder „Religionsfreiheit“.
    Ist der Ku-Klux-Klan eigentlich auch eine Religion? Deren „Priester“ sehen immer so freundlich aus in ihren weissen Roben. Ich bin sicher, die haben auch nur ein paar „kulturelle Besonderheiten“ und wollen nur friedlich Ihren Glauben praktizieren.
  • Michaela
  • taz zitiert:
    „ich hab weniger Sex als im Libanon! Matthias müsste man sein, oder Michael. Aber ich, ich bin Mohammed.“
    Wo ist das Problem? Das Vorbild:
    „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: ‚Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.'“
    – Sahih Al-Buchari
    Gültige Fatwa (islam. Rechtsgutachten):
    „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“
    ‚Tahrirolvasyleh‘, Ayatollah Ruhollah Khomeini; Darol Elm, Ghom, Iran, 1990
    Also liebe Muslime:  Die beste Therapie ist Apostasie!  Falls Ihr das überlebt, könnt Ihr Eure Phantasien ausleben, aber nicht erst im Paradis sondern hier auf Erden;-) 
    Den gleichen Rat richte ich an die Muslimas!
  • Thomi
  • Dieser Artikel ist doch wohl ein schlechter scherz….
    jetzt wird uns deutschen schon die rassismuskeule um dei Ohren gehauen, wenn wir mit den mohammedanern nicht vögeln wollen? Was verdammt nochmal ist eigentlich hier los?

Das ist durchaus ernst gemeint. Was hier los ist plaudert ein user, der sich «Koksgräfin» nennt und auch nach Koks und Zwangssex und Schwachsinn klingt, ganz ungeniert aus:

  • KoksGräfin
    o dio mio, was hier offenbar die meisten – durchaus latent rassistisch
    argumentierenden – komentatorInnen nicht auf dem schirm haben, ist die  schlichte tatsache, dass die jungen männer die regeln, die in ihren  herkunftsländern, möglw. auch familien normative geltung haben NICHT SELBST  AUFGESTELLT HABEN. genauso wenig, wie die europäische aufklärung von UNS,  DEN IM HIER UND HEUTE PRiVILIGIERT LEBENDEN MITTELEUROPÄERINNEN,
    DURCHGEFOCHTEN WURDE. ihr argumentiert von einer warte aus die KEINER von  Uns geschaffen hat.  großkotzigkeit ist häufig symptom für einen tiefen  minderwertigkeitskomplex. schaurigtrauriges theater hier im forum, und  leider auch sehr gefährlich. hier wird stimmung gemacht gegen alles  „muslimische“, gepaart mit einer auffassung von sexualität, die den  verstaubten 50er jahren entspringt. bitte? sex geht nur mit großer liebe?
    nein, sex in der jugend ist auch experimentierfeld. verhütungsmittel sei  dank.im übrigen wird hier gegen kriegstraumatisierte gewettert in einer weise,  die bei mir den bösen wunsch auslöst, einige der kommetierenden mögen doch  mal bombenhagel und granatenwürfe und schießereien durchleben – vielleicht  gäb’s dann sowas wie einen ansatz von empathie und demu
    t.
  • Pedro Jimenez Duarte
  • @KoksGräfin Au ja, ihr Kommtentar strotzt ja auch nur so vor Empathie und Demut

Genau, da entblödet sich eine Person mit einer Puffmutter-Zuhälter-Mentalität nicht, den Frauen im Namen der Demut (!) zuzumuten, sich den Moslemmachos als sexuelle Beute anzubieten, die nicht nein sagen darf zum Mann, der gerade mal ran will. Diese Person schafft es, die Unterwerfungs-religion mit dem linken Sexualbefreiungsprogramm, das von der linken Puff-Politk gekrönt wurde, zu kombinieren und das auch auch ungeniert auszusprechen, frei von allen Hemmungen. Sie kann nicht zwischen freiwilliger und unfreiwilliger sexueller Aktivität unterscheiden, dazu reicht die rotzige Kotze im Hirn der Koksgräfin nicht aus. Dieses in roter Sülze eingeweichte linke Hurenhin ist überfordert mit dem Gedanken, dass es Frauen geben soll, die selber entscheiden, mit wem sie zu tun haben wollen. Für diese vollverkokste Person sind europäische Frauen, die ihre Partner frei wählen dürfen, privilegiert, was sich für eine Anstandsdame des linken Puffs nicht gehört, – danach sind die «privilegierten» Frauen es den angeblich nicht privilegierten moslemischen Herrenmenschen schuldig, sexuell hinzuhalten.Der Stumpfsinn hat Methode. Das Kokshirn verwechselt Menschenrechte wie das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung mit Privilegien, die abgeschafft gehören. Das Gewaltrecht des Islam soll aus seinem Zustand der «Diskriminierung“ befreit werden. Und zwar mithilfe der linken «Sexualbefreiung». Nach dem alten Motto der linken Makker: «Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment» – hier erweitert zu: «Wenn eine nicht mit jedem pennt, gehört sie zum Establishment».

Wenn das islamische Männergewaltrecht inklusive Vergewaltigungsrecht (die ungläubigen Frauen waren immer die Beute der Mohammedaner) noch nicht geltendes deutsches Recht ist, dann ist der Islam «unterprivilegiert». Links-islamofaschistische Logik. Das Ziel dieser «Befreiung» ist das Gratispuff. Schwer zu sagen, ob der Rotz aus dem Kokshirn von einer linken Hure, einem Kunden oder einem Zuhälter oder einer Puffmutter stammt. Einer user benennt die Intention:

  • Thomas
  • Frau Dötzers unterstellt hier europäischen Frauen, die keinen Sex mit Muslimen wünschen sehr deutlich Rassismus. Sie betreibt hier eine brandgefährliche HETZE!
    Was kommt als nächstes? Ein verdammt gefährlicher Artikel. Zum Verständnis dafür, wenn muslimische Männer sagen „wenn die deutschen Frauen uns nicht das geben, was wir wollen, dann holen wir es uns eben mit Gewalt“ ist es nur noch ein kleiner Schritt! Manch einer, der so denkt wie die genannte Beispielperson Mohammed, könnte den Artikel als Aufforderung dazu verstehen!
    „Sexuelle Frustration“ als Grund für mildernde Umstände in Vergewaltigungsprozessen – natürlich nur für Migranten! 
  • Wird es bald Schauprozesse geben gegen Frauen, die sagen, sie möchten keinen Sex mit Muslimen? (…)

Dass die weibliche Weigerung, einem Moslems sexuell zu Willen zu sein, in Germanistan bald ein Straftatbestand sein wird (Rassismus und Islamophobie), das sehe und sage ich schon lange voraus. Die salami-scheibchenweise Einführung der Scharia schreitet rasant fort, inzwischen ist schon die Bezeichnung Mohammedaner für die Mohammedaner gerichtlich verboten. What next? Vielleicht das Verbot, die Zwangsehe als Zwangsehe zu bezeichnen? So wie in Brittanistan schon verboten ist, islamischen Terror als islamischen Terror zu bezeichnen,  es heisst «unislamischer Terror» oder «antiislamischer Terror» in Orwells Reich.

Anna

Mindestens so alt wie die Story mit dem Überswasserlaufen ist die immer wieder von Männern unterschiedlicher Couleur wiederholte Winsel- und Jammerstory, nämlich das sie ein ganz Armer sind, der unbedingt das Mitgefühl in Form von Sex jetzt sofort als Nothilfe von der eben konkret anwesenden Frau brauche. Und wenn sie ihm nicht helfe sei sie ganz ganz böseböseböse und müsse sich an seinem Leid, mindestens aber an der Erschütterung des Weltfriedens mitschuldig fühlen. Oder in der neueren Form ist sie jetzt halt Rassistin.
Diese Geschichten gibt es in der Version Kommunalpolitiker auf Reisen im Hotel baggert Kollegin an, mit Hinweis auf seine achso gefühlsarme Ehefrau, von der er sich scheiden lassen will – selbstverständlich! – oder in allen Schattierungen bis hin zum Sportlehrer, der Schulmädchen mit solchen Mitleids- und Schuldgefühlmaschen sexuell belästigt.
Nun gibt es also auch die Muslimversion.
Es wäre ja eine fast witzige Bereicherung einer alten Sockenstory, wenn nicht alle diese Männer eines gemeinsam hätten: Sie haben keinerlei Achtung vor dem Selbstbestimmungsrecht von Frauen, dass sie entweder durch Lügen, wie in dem Artikel beschrieben wird, zu untergraben wissen oder im Zweifelsfall auch durch die Anwendung durch Gewalt negieren, wie beim Sportlehrer in bezug auf junge Frauen, der gerade erreichte Volljährigkeit ihm durch das Klassenbuch bekannt ist.
Und einen Artikel zudem Thema Musliminnen und das Problem der sozialen Kontakte hätte ich wirklich besser gefunden.
Übrigens gibt es eine Untersuchung zu Thema Sex und jugendliche Migranten:
Männliche jugendliche Migranten haben altersbezogen früher Sex als deutsche Jugendliche, kümmern sich sich aber weniger um die Verhütung als deutsche Jugendliche. Quelle: Pressemitteilung des unsäglichen Schröderministeriums.
Das Problem sind also nicht die Frauen, sondern Männer mit einem völlig veralteten antisozialen Verhalten.
Wer hätte das gedacht, ist das etwa eine Neuigkeit?

  • Integrationsverweiger(in)
  • Da bekommt das Wort vom Integrationsverweigerer doch einen ganz neuen Klang. Eigentlich müsste es Integrationsverweigererin heißen – eine Frau, die aus rassistischen Gründen die Integration (und dazu gehört ja wohl auch Partnerschaft)verweigert.
  • Kayamoto
  • Achso, das „freizügige Deutschland“ also.
    Kommen ja einige hierher mit der Meinung hier wimmele es nur so von deutschen Schlampen ohne Kopftuch. Schwer zu ertragen dass es wohl doch nicht so ist und Frauen auch Nein sagen dürfen?
    Mir kommen die Tränen…
    Mehr Sex im Libanon? Vielleicht weil dort die Frauen KEIN Selbstbestimmungsrecht haben?
    Was genau will uns dieser Artikel mitteilen?
    Frauen die ihre sexuellen Partner selbst bestimmen sind rassistisch? 

Genau das will uns der Artikel mitteilen. Frau darf nicht Nein sagen, wenn der Moslemmann etwas von ihr will, was sie nicht will. Das ist das linke Programm der Zurichtung des Neuen Menschen für das grosse öffentliche Puff, siehe das Kindergartenprogramm der Pädoparteien.

Die Verfassserin dieser Sülzenstory könnte nicht einmal durch sexuelle Zwangsbereicherung zur Besinnung gebracht werden. Diesen Frauen graust’s vor nichts. Wie die linke Puffmutter-Mentalität der selbstherrlich moralstrotzenden «Koksgräfin» aus dem linksfaschistischen Sumpf, die ein grosses Herz für die Puffkunden hat, mutet auch die rassistische Hetze von Franziska Dötzer gegen deutsche Frauen den Lesern und Leserinnen zu, den Geschlechts-rassismus des Islam gefälligst zu aktzeptieren. Frau soll für jeden Moslemmachos, der gerade mal zugreifen will, hinhalten, ob sie will oder nicht. Von den islamischen Zwangsehen bis zum Gebrauch nichtmoslemischer Frauen als Huren, die mann vergewaltigen darf, führt der Weg zur Erweiterung des links legalisierten Bordells: zum grossen öffentlichen Gratispuff für jedermann. Hier spricht die Rohlingsmentalität des Rotlichtmilieus, das mit der Legalisierung des Bordells durch die Internationslsozialisten zum zum Eldorado der internationalen Frauen-händler wurde.

Diese verkommene «Koksgräfin» spricht übrigens aus, was die linken Sexualbefreier unter Befreiung verstanden: jede ist für jeden da. Neinsagen ist prüde, sprach der Vergewaltiger.

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