Schweiz im Fokus der Islamisten

Posted on Juni 7, 2015

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Die Schweiz, in der Islamkritiker im Fokus der Denunzianten der Islamlobby sind, «rückt verstärkt in den Fokus von Islamisten»:

Quelle: http://www.schweizamsonntag. 7. Juni:

  • Es war ein einmaliger Vorgang für die Schweiz: Ein Kongress konnte aus Sicherheitsgründen nicht am geplanten Ort stattfinden. Seit einigen Wochen hat sich die Bedrohungslage erhöht. Spezialisten mit Spürhunden hatten das Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) nach Sprengstoff durchsucht. Zivile Fahnder sassen im Publikum. Und auf den Dächern hatten sich Scharfschützen in Stellung gebracht. Sie waren so installiert, dass sie «das Auge vor Ort» waren, aber auch jeden allfälligen Attentäter in nur 30 Sekunden kampfunfähig machen konnten.Das geschah am Donnerstag vor einer Woche am Swiss Media Forum. Am Freitag kam es zu einer sehr weitgehenden Massnahme: Das KKL wurde geschlossen, die Veranstaltung musste aus Sicherheitsgründen auf ein Schiff verlegt werden. Das Forum ist von Patrik Müller gegründet worden, Chefredaktor der «Schweiz am Sonntag». Es waren drei Faktoren, die im Zusammenspiel für diesen aussergewöhnlichen Schritt der Luzerner Polizei gesorgt haben. Das zeigen Recherchen. Erstens waren Jørn Mikkelsen, Chefredaktor der «Jyllands-Posten», und Bassem Youssef, ägyptischer TV-Satiriker, als Redner vorgesehen. Beide gelten als international stark gefährdet.
  • Mikkelsen hatte Mohammed-Karikaturen veröffentlicht, Youssef sich mit Ex-Präsident Mubarak und den Muslimbrüdern angelegt. Zweitens hielt sich alles, was in der Medienszene Rang und Namen hat, in Luzern auf. Ein Anschlag auf das KKL hätte medial einen gewaltigen Multiplikationseffekt gehabt. Entscheidend war aber der dritte Punkt: Am Donnerstag lagen nachrichtendienstliche Hinweise vor, dass sich Leute mit IS-Hintergrund und entsprechendem Gefahrenpotenzial in der Deutschschweiz aufhielten.

Die Schweiz befindet sich nicht nur im Fokus von Islamisten, sie toleriert auch ein Nest von Islamisten im Land, die Hetzschriften gegen die Kuffar verbreiten und Beziehungen zu ausländischen Hasspredigern unterhalten. Das Gefahrenpotential sind allerdings nicht nur Dschihadisten, sondern auch die einheimischen Denunzianten, wie die, die gegen Jyllands Posten hetzen oder das Zitieren von Koranzitaten verbieten wollen. Wenn es keinen Anschlag gibt gegen das KKL, könnte es doch noch eine Anzeige gegen den Chefredaktor von Jyllands Posten geben, dem die Wachhunde der Religionspolizei auf den Fersen sind. 

 Die Verlegung des Forums zeigt: Die Schweiz ist in den letzten Wochen verstärkt in den Fokus von Islamisten gerückt. Das bestätigt, indirekt, selbst Verteidigungsminister Ueli Maurer. «Wir sind etwas beunruhigt», hielt er als Gast am Swiss Media Forum fest, «weil wir in den letzten Wochen da und dort Hinweise gefunden haben, in denen die Schweiz auch auf den Rand des Radars gerückt ist – konkret, nicht nur abstrakt.» Auf den einschlägigen Internetseiten werde die Schweiz «mehr genannt, als dies früher der Fall war», hielt Maurer fest. Zwar gebe es aktuell keine konkreten Hinweise für einen Anschlag. «Wir sagen uns aber intern trotzdem, dass auf die Dauer nicht die Frage ist, ob. Sondern wann.»  
Es sind verschiedene Faktoren, die darauf hindeuten, dass die Schweiz zunehmend in den Fokus gerät. Besonders beunruhigt zeigt sich die Politik über die Situation um die Flüchtlinge. Anfang Woche hatte die Zeitung «Dagbladet» einen Coup des norwegischen Geheimdienstes PST enthüllt. Ihm war es gelungen, zehn Terroristen des Islamischen Staates (IS) und der mit al-Qaida verbundenen Al-Nusra-Front im Nahen Osten an der Einreise nach Norwegen zu hindern. Die Terroristen versuchten, als Flüchtlinge des Konvois der UN-Hilfsorganisation UNHCR getarnt, von Syrien nach Norwegen zu gelangen.

Die Meldung sorgt «für Alarmstufe rot», wie es FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger sagt.

Ach ach, seit wann ist die islamservile FDP denn besorgt um die Sicherheit des Landes? Die Sorgen der FDP kennen wir von ganz anderer Seite. War nicht der fruchtbare Biedermann Kreis, FDP, als obersten Nachtwächter des Landes (ehemaliger Präsident der Rassismus-Kommission), immer so besorgt, dass der Islam «problematisiert» werden könnte? Und nun ist Frau Schneeberger besorgt, dass er doch Probleme machen könnte, oder hat der islamische Terror wieder nichts mit dem Islam zu tun?

  • «Spätestens seit dem Fall Norwegen mache ich mir sehr grosse Sorgen, ob wir im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsstrom genug Sicherheitsvorkehrungen haben.» Sie reicht eine Interpellation ein. Auch die Schweiz plant, ein UNHCR-Kontingent von 3000 Syrien-Flüchtlingen aufzunehmen.

Auch Frau Schneeberger weiss genau, dass die «Flüchtlingsströme» keine Flüchtlingsströme sind, sondern Ströme von zu 90% illegalen Eindringlingen ohne jeden Anspruch auf Asyl.

  • Einen – bekannten – Gefahrenherd stellen die Dschihad-Reisenden dar. Ende Mai hatte der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) Kenntnis von 68 Dschihad-Reisenden, die in Konfliktgebieten waren – oder es noch sind. In ganz Europa sind gemäss NDB seit 2011 «mehrere tausend Personen» in die Dschihad-Gebiete Syrien und Irak aufgebrochen. Im Dschihad-Monitoring seien zudem «über 200 identifizierte Nutzer aufgefallen, die in oder aus der Schweiz im Internet dschihadistisches Gedankengut verbreiten und sich mit Gleichgesinnten im In- und Ausland vernetzen», schreibt der NDB im Lagebericht 2015.

Der bekannteste Gefahrenherd ist die linksfaschistische Islamlobby, die von der Asylindustrie schmarotzt und die jeden politischen wirksamen Versuch, die illegalen Kriminellen rechtens loszuwerden, sabotiert.

 Dass der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) nach eigenen Angaben 14 Studenten finanziert wie den Ex-Lastwagenchauffeur R., der sich gemäss «Blick» in Jordanien zum Imam ausbilden lassen will, sorgt im Verteidigungsdepartement (VBS) für Stirnrunzeln.

Kann es sein, dass die Operationen der aktiven Islamofaschisten sprich Salafaschisten nicht mehr als ein Stirnrunzeln auslösen in Maurers Departement? Selbst «moderate Moslems» wären da weiter.  Oder darf auch das Verteidigungsministerium nicht sagen, was es weiss, weil das den linken Meinungsterroristen missfällt?

  • Saida Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, hielt im «Blick» fest, der IS betreibe Trainingslager an der syrisch-jordanischen Grenze. «Es ist sehr wahrscheinlich, dass R. in einem solchen Lager ist.»
  • Ebenfalls als Gefahr gelten Islamisten, die eine Nähe zur somalischen Terrorgruppierung al-Shabaab haben, einem Teil des Al-Qaida-Netzwerks. Dem NDB seien mehrere Personen mit früherem Wohnsitz in der Schweiz bekannt, «die in ein Dschihad-Gebiet in Somalia gereist sind, um sich an Kampfhandlungen zu beteiligen», schrieb der NDB im Lagebericht 2013. «Sie halten sich zum Teil noch dort auf.» In diesem Zusammenhang sei im Sommer 2012 ein Einreiseverbot gegen einen ehemals in der Schweiz wohnhaften Jordanier ausgesprochen worden. Er soll in engem Kontakt mit al-Shabaab gestanden haben.
  • Dass die Schweiz verstärkt in den Fokus gerät, hat auch mit der zentralen Lage des Landes zu tun. In Basel, St. Gallen, Genf und Lugano können Dschihad-Reisende je nach Bedarf schnell zwischen Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien hin- und herswitchen.

Es hat nicht nur mit der Lage zu tun, sondern mit der politischen Islamlobby, vorab der linken, die dafür sorgt, dass nicht einmal die Kriminellen ausgewiesen werden gemäss dem Volkswillen. Vielleicht muss es erst eine grössere Kollision mit dem friedlichen Islam geben, so etwas ganz Grosses, nicht wahr, bis die Islamlobby einen nachhaltigen Schuss vor den Bug bekommt. https://widerworte.wordpress.com/2015/05/26/dschihad-macht-spass/

  • Gilt in der Schweiz die Verlegung des Swiss Media Forum noch als Novum, sieht das in Deutschland schon anders aus. Dort wurden reihenweise Veranstaltungen abgesagt: eine Demo von Pegida, der Karnevalsumzug von Braunschweig, ein Radrennen in Frankfurt. Abgebrochen wurde die Fernsehshow «Germany’s Next Topmodel». «Eine solche Ballung angstbestimmter Reaktionen hat es in der Bundesrepublik lange nicht gegeben», schreibt «Der Spiegel» in der neusten Ausgabe. Die Behörden stünden «im Daueralarm». «Die Schweiz ist inzwischen genauso gefährdet wie alle europäischen Staaten», sagt FDP-Präsident Philipp Müller. «Das Beispiel Norwegen beweist es.»

Das Beispiel Schweiz, wo Salafaschisten ungehindert ihre Hass- und Hetzschriften verteilen können, wo Islamkritiker angezeigt werden von der linken Denunziantenbande, genügt völlig.

https://widerworte.wordpress.com/2015/05/19/schweizer-sind-zum-enthaupten/
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Fütterung der Raubtiere ausserhalb des Zoos

Europa füttert die Bestien des IS. Rückkehrende Dschiahdisten aus dem Westen werden gepäppelt von sympathisierenden machobewundernden Behörden. Die Identifikation mit den Verbrechern ist offensichtlich. Es sind nicht nur die butcher Shops, die Metzgerläden, s.u., deren Netzwerke die Menschenschlächter unterstützen, es ist auch die offizielle Politik des Sozialstaats, die den massenhaften Betrug der Dschihadisten ermöglicht. Klassisches Beispiel ist der militante Islamfaschist Choudary, der allen offiziellen Stellen in GB bestbekannt ist (Wer, Mr. Paxman, sagt ihnen, dass das Ihr Land ist? Das ist Allahs Land). Er kann sich ungestraft erdreisten, seine Moslembrüder zum Sozialbetrug aufzufordern, um den Dschiahd zu fördern, und wird weiterhin vom Staat gefüttert. Das ist kein Versehen, das ist System. Sören Kern nennt es > Europas – Wohlfahrtsjihad

http://www.gatestoneinstitute.org/5856/welfare-jihad

Soeren Kern

Anjem Choudary, ein in Großbritannien geborener radikaler islamischer Prediger, der vom britischen Sozialstaat lebt, hat seine Anhänger wiederholt dazu aufgefordert, ihren Beruf aufzugeben und Arbeitslosenunterstützung zu beantragen, damit sie mehr Zeit dafür haben, den heiligen Krieg gegen Nichtmuslime zu planen.

  • Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet sind.

Das glaubt nicht nur Choudary, das glauben auch die Dhimmi-Dussel, die den Parasiten füttern.

  • Obwohl Beobachter uneins sind, wie viele Anhänger Choudary tatsächlich hat, ist unbestritten, dass er weitaus nicht der Einzige ist, der das britische Sozialsystem ausbeutet.

Die Anhänger dieser Typen hocken in den britischen Parteien der Islamloby. Die Auslieferung des Terror-Monsters Abu Hamza erfolgte nicht freiwillig von seiten der Briten, deren Gerichte sie immer wieder hinauszögert, sondern auf Druck der USA, nachdem dieser Kriminelle jahrelang seine Hasspredigten in der Finsbury Park Mosschee absondern und die Engländer als Tiere bezeichnen konnte.

  • (…) Zur gleichen Zeit tauchen Berichte über ein Netzwerk von 250 Metzgereien, Lebensmittel- und Telefonierläden auf, das im Verdacht steht, den Islamischen Staat und Al-Qaeda zu finanzieren. Das Netzwerk soll das sogenannte hawala-System benutzt haben; Interpol definiert dieses als Geldtransfer ohne Geldbewegung: Geld wird über ein informelles und so gut wie nicht nachverfolgbares System transferiert.

Doch, die Unterstützung der Menschenschlächter durch das moslemische Metzgernetzwerk macht Sinn.

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