Kirchen kollaborieren mit dem Feind des Christentums

Posted on Juni 5, 2015

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Das Gottesmanagement der islamoffenen Theologie

Neben den „Rassismus“-Jägern mit linker Munition sind es die Kirchen, die die „Islamophobie“ verteufeln; an  Evangelischen Kirchentagen in Deutschland  werden wahre  Verbrüderungsorgien mit dem Feind gefeiert, mit dem christenverfolgenden und judenfeindlichen Islam, dessen Terrorbrüder der Gottesmann Drewermann in sein Herz geschlossen hat, das die Islamopfer eiskalt lässt.  Auch die katholische Kirche ist auf ihre Weise mit von der Partie der Islamverherrlichung, wenn auch  weniger naiv als die Evangelen im Islamrausch.  Bei der catholica ist es wohlwissende Berechnung.

http://www.crisismagazine.com/2015/insulting-religion (…)

  • (…) For example, following the shooting in Garland, Texas, L’Osservatore Romano decried the event as “blasphemous.” Blasphemous? The last time I checked, Muhammad was not one of our prophets. Why is the Vatican newspaper running interference for him? And why did they do the same in 1989 after the publication of Salman Rushdie’s unflattering portrayal of Muhammad in The Satanic Verses?
  • Do Catholics have a vested interest in protecting Muhammad’s reputation? In shielding Islam from criticism? In Evangelii Gaudium, Pope Francis said that the right way to respond to “episodes of violent fundamentalism” is to remember that “authentic Islam and the proper reading of the Koran are opposed to every form of violence.” Statements like this are well-intentioned, but they have the effect of letting Islam off the hook whenever violence is committed in its name. Why do Catholics have this habit of taking the side of Islam whenever its honor is called into question?

Fragt sich, wie gut gemeint diese Islambeschönigung wider besseres Wissen des bestorientierten Jesuitenpapstes sein soll. Das ist weniger gute Absicht als gute Taktik, takiya-gemäss. Mit wem meint der Jesuitenpapst es denn so gut? Mit den Opfern des Islam? Wohl kaum. Mit den Frauen unter dem Terror der Scharia? Ach wo. Er meint es gut mit der Kirchenmacht und sieht im Islam eine Chance zur Restauration der monotheistischen Religion in Europa, wie wir hier schon seit Jahren schreiben.

  • The answer, I think, is that Church authorities are working under the assumption that religion is on the whole a good thing, and therefore Islam must, on the whole, be a good thing. In line with this assumption, theologians and catechists tend to focus on those aspects of Islam that resemble Christian beliefs and practices. By the same token, beliefs and practices that diverge significantly from Christian ones are dismissed as unrepresentative aberrations. Ever since Vatican II, the Church’s policy has been to emphasize the things it supposedly holds in common with Islam — belief in one God, veneration of Jesus and Mary, a shared moral code, and the like.
  • This may prove to be a formula for disaster. Consider some of the downside. The more the Church identifies with Islam, the more it will be identified with Islam in the eyes of the world. Does the Church really want to be identified with a religion that assigns an inferior status to women, that kills apostates, and countenances female genital mutilation and honor violence?

Warum sollte sie das nicht wollen? Hat sie den Kampf gegen demokratisch erkämpfte Frauenrechte schon aufgegeben?

  • (…) The Church needs to reexamine its relationship with Islam. Instead of looking for opportunities to express esteem and respect for Islam, it may be time for the Church to look for opportunities to distance itself from Islam. Instead of looking for ways to be less provocative, the Church needs to be more proactive in proclaiming the message of Christ and doing what it can to undermine the destructive message of Muhammad. Catholics should strive to do this in a non-confrontational manner, but this will not always be possible.

Diese Konfrontation findet nicht statt, seit wann wäre die Kirche denn eine Frauenrechts-Organisation. Was hätten die klerikalen Kirchenmänner  gegen das Eherecht der Scharia? Zwangsheirat und Gebärzwang passen doch bestens zusammen. Da finden sich zwei patriarchale Weltmächte – eine, die   ein Rohpatriarchat verkörpert, und eine,  die keine Probleme mit der Männermoral für Frauen hat und sich vom Islam erhofft, dass er «Gott zurück nach Europa» bringt.

Dass die Linken sich mit dem Islamgott kollaborieren, zeigt, wie weit entfernt sie von den angeblich humanen Werten sind, die sie zu vertreten vorgeben. Auch hinter dieser Maske der «Systemveränderung» verbirgt sich die Fratze des Islam.

Auch die evangelische Kirche ist schon im Islamdialog abgesoffen und bietet gerade das christliche Tafelsilber, d.h. ihren Gott zum Spottpreis an. Christliche Theologen stellen die eigenen Glaubensessentials offen in Frage und dienen sich damit der «Wahrheit» des Islam an, der seinen Absolutheitsanspruch keineswegs zur Disposition stellt. DLF 2.6.15: 

Christlicher Anspruch auf Absolutheit „Die kirchlichen Lehren sind zum Teil unwahr geworden“.

Die Religion, die ihren Wahrheitsanspruch von ihrem Beginn bis heute mit Gewalt behauptet und Christen in Massen ausrottet, wird hier nicht einmal erwähnt, gewusst warum. Das Interview findet ja im Rahmen des Islamkotaus des Deutschlandfunks statt, wo die feigen Dissidenten-Denunzianten der Islamkritik sich eingenistet haben. (Auch ein Basler Theologieprofessor, dessen Namen ich  vergessen habe, erklärte kürzlich im DLF, wie offen die Christen für die anderen Religionen sein sollten – gemeint war wohl der Islam, der weniger offen ist, sondern ein System,  dessen Verschlossenheit schon der für alle Ethnien offene Lévy-Strauss feststellte. Je geschlossener die radikale Vorhut der Islamisierung in Europa auftritt, desto offenherziger werden die Theologen und öffnen die   Kirchentüren.        

http://www.deutschlandfunk.de/christlicher-anspruch-auf-absolutheit-die-kirchlichen.886.de.html?dram:article_id=321502

  • „Man kann auf den einen monotheistischen Gott verzichten“, sagte der Theologe Matthias Kroeger im Deutschlandfunk. Da die kirchlichen Lehren zum Teil unwahr geworden seien, forderte Kroeger eine massive Korrektur: Auch als Christ müsse man nicht an der Vorstellung einer jenseitigen Gottperson festhalten.

Man muss dann auch nicht mehr am Sohn Gottes festhalten, der mythengeschichtlich einst der Sohn der Göttin war, abgestiegen in die Unterwelt … man gibt den eigenen alten Mythos auf, das Bild des leidenden Sohnes, der von der Mutter betrauert wird. Dem Protestantismus fällt das offenbar nicht so schwer, hat er doch schon das Bild der Mutter eliminiert und die Muttergottes aus seiner Kirche entfernt. Der Islam vollendet die grosse Säuberung Europas.

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Der Kommentar von > Kilpatrick zur Karikaturenausstellung in Garland, sprich zum Einknicken der Medien vor dem Islamterror, zu den Implikationen für die sog. «moderaten Moslems», und zum >Dialog der katholischen Kirche mit dem Islam ist auch für Europa gültig. Kilpatrick verteidigt die Karikaturen der Ausstellung in Texas, an der zwei Killer der Religion des Friedens auftauchten, um ein Massaker wie in Paris oder Toulouse anzurichten, als Bekundung des Rechts auf Religionskritik, ein Freiheitsrecht des Westens, bzw. der Demokratien, dessen Nichtachtung ein Indikator jeder Diktatur ist.

Wir stimmen völlig überein mit Kilpatricks Wertschätzung von Satiren, Karikaturen etc. als demonstrative Verweigerung des Respekts gegenüber den Zumutungen des Religionsterrors, und, wie wir nicht genug betonen können, gegenüber seinen feigen und fetten Bütteln, die fest in den Sätteln von Justiz, Medien, Politik sitzen und unter Berufung aus Religionsfreiheit den Kotau vor einer Religion machen, die keine Freiheit kennt und von der auch der islamkorrupteste Kollaborateur und Schariaanwalt weiss, dass es sich nicht um eine kleine Minderheit handelt, sondern um eine kommende Mehrheit und Unterwerfungmacht.

Demonstrative Respektlosigkeit ist eine Methode, dem Religionsterror die Maske der Religionsfreiheit vom Gesicht zu nehmen. Religionskotau, der exklusiv dem Islam gilt, respektiert diese Maske. Der Religionsterror ist nicht nur mit rationalen Argumenten zu bekämpfen, was natürlich Aufklärung bedeutet, aber Witz, Satire, Ironie sind ebenfalls klassische Waffen im Aufklärungskampf gegen Obskurantisten. Die Reaktionen auf die Demaskierung des Terrors sind sehr aufschlussreich. Kilpatrick entlarvt auch das faule Argument, man dürfe die „moderaten Moslems“ nicht in die Arme der „radikalen“ treiben.

http://www.crisismagazine.com/2015/how-to-alienate-moderate-muslims

Auch die Demokratie der Schweiz ist von denunziatorischen obskuren antidemokratischen islamkollaborierenden Elementen bedroht, die nicht nur Witze über den Islam unter Strafe stellen, sondern bereits Koranzitate der Mordaufrufe gegen Ungläubige verbieten wollen und den Mordmob, der sich darauf beruft, auf die Kritiker hetzen, wie der Axtangriff auf den Karikaturisten Westergaard in Dänemark demonstrierte. Ein jeder Hund von Denunziant, jeder Wachhund der Religionspolizei ist an der Treibjagd gegen Aufklärer beteiligt. Die Anzeigenfront ist mit gut geölten geistig feisten Opportunisten bestückt, die als Schariaanwälte tätig sind für den Wächterrat der EKR.

 

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