IS INTERNATIONAL

Posted on Juni 4, 2015

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Drei Dschihadisten aus Winterthur vom Thaiboxer Gashi trainiert.

Einer von ihnen ist schon im Islamparadies gelandet (Dschihad macht Spass)…

https://widerworte.wordpress.com/2015/05/26/dschihad-macht-spass/

Auch der Trainer trainiert schon fürs Paradies. Er ist bereits in Syrien mit etwas Grossem beschäftigt.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Thaibox-Star-trainierte-Winterthurer-Jihadisten-20388527

Thaibox-Star trainierte Winterthurer Jihadisten:

Der zweifache Thaibox-Weltmeister Valdet Gashi hat sich der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien angeschlossen. In Winterthur hat er drei Jihadisten trainiert.

Gleich vier Jugendliche aus Winterthur, Sandro*, V.L.** (16) und seine Schwester E.L.** (15), und der rund 20-jährige Ibn Muhamad al-Kurdi, sind zum Islamischen Staat (IS) nach Syrien gegangen. Nun zeigt sich, dass die vier nicht nur aus derselben Stadt kamen: Die drei männlichen Jihad-Reisenden übten auch alle denselben Sport aus. Sie trainierten Mixed Martial Arts bei Thaibox-Weltmeister Valdet Gashi aus dem deutschen Singen, wie die SRF-Sendung «Rundschau» berichtet.

Interessant, wie die Namen so klingen im deutschen Singen.

Gashi hatte vor einigen Monaten eine spezielle Trainingsgruppe in einem Dojo in Winterthur Grüze gegründet, die sich MMA Sunna nannte. Bei MMA Sunna trainierten nur Männer, und das Training wurde nach den Regeln des Islam gestaltet.

Zwischen diesen drei jungen Männern aus Winterthur gibt es weitere Verbindungen: So haben sie alle in der An’Nur-Moschee gebetet. Dennoch glaubt Atef Shanoun, Präsident des Moscheevereins, dass die Radikalisierung sicher nicht in seinem Verein stattgefunden habe. Er spricht von «unsichtbaren Leuten», die junge Menschen in «schwarzen Momenten» rekrutierten.

20 Minuten weiss: Valdet Gashi und Ibn Muhamad al-Kurdi kannten sich gut.  Sie sind nicht nur im Thaiboxring gegeneinander angetreten, sie waren auch gute Freunde. Auf Facebook trauert Gashi denn auch um seinen «kurdischen Freund», den gefallenen Jihad-Reisenden aus Winterthur, und wünscht sich, schon bald in der «Jannah-al-firdaus», dem siebten Himmel, mit ihm vereint zu sein. Moscheevereinspräsident Shanoun interpretiert dies als Sehnsucht Gashis nach dem Märtyrer-Tod im Jihad.

Die Sehnsucht der Killerhorden ist ja ergreifend, auch die Bevölkerung von Kobane dürfte sich nach dem raschen Paradieseintritt der Killer gesehnt haben.

In der Tat hat sich Valdet Gashi Anfang Januar der Terrororganisation IS angeschlossen. Monatelang hielt er seinen Aufenthaltsort geheim. Seine Familie in Singen (D) glaubte, er sei in Südthailand. Dies postete er auch auf Facebook. Mitte Mai konnte ihn die «Rundschau» in Syrien kontaktieren.

Wie kontaktiert man einen Verbrecher in Action?

  • In einem neunzigminütigen Telefongespräch mit der «Rundschau» machte Gashi deutlich: Die Ideologie des IS hat er verinnerlicht. Natürlich würde er gerne seine Kinder im Arm halten, sagt er: «Aber wenn ich Gutes tue und dabei sterbe, wäre ich natürlich froh darüber.» Gashi ist verheiratet und hat zwei kleine Töchter – eine kam wenige Monate, bevor er nach Syrien ging, zur Welt. In Syrien unterstütze er den Aufbau des sogenannten Kalifats. Er patrouilliere entlang des Euphrats, spüre Schmuggler und Spione auf und befinde sich meistens in der Stadt Membij. Dort, so erzählt er, habe er auch den Winterthurer Jihad-Reisenden Sandro getroffen, der auf Facebook mit dem Kopf eines Hingerichteten prahlte.

Bestienshow live

Hoffentlich bleibt er wo er ist. Man sollte ihm die Rückreise verbieten. Pass abnehmen und ab in ein moslemisches Höllenloch. Aber vermutlich wird er bei Rückkehr noch als Star empfangen und von den Medien weitergereicht.

Dschihad ist geil. Und Killen ist cool.

  • Valdet Gashis Eltern sind «klipp und klar gegen die Entscheidung» ihres Sohnes: «Sein Platz ist bei seinen Kindern, seiner Frau und bei uns, seinen Eltern.» Die Türen des Elternhauses blieben aber offen. Vater Enver Gashi sagt: «Ich wünsche mir, dass er sein Versprechen hält, nur den Menschen zu helfen und nicht einen anderen Blödsinn macht – und dass er irgendwann wieder zu uns zurückkehrt. Weil sein Platz hier ist und nirgends anders.»

Papa Gashi findet das Menschenschlachten mit IS «Blösdsinn». Terror ist aber kein Blödsinn. Es gibt auch Leute, die das Judenmorden der Nazis einen «groben Unfug» fanden.

Dschihadisten beim Training werden in der Schweiz nicht angezeigt, aber wehe, ein Satiriker zitiert den Koran, nach welchem die Dschiahdautomaten funktionieren, dann schlagen die linken Wachhunde an.

http://www.landbote.ch/news/standard/ThaiboxChampion-plante-in-der-Grueze-Kampftrainings-nach-Regeln-des-Korans-/story/21350003

Diese wunderbaren Exemplare der Gattung kann man auch hier besichtigen vor der IS-Flagge. Kurz vor seiner Reise nach Syrien zur Teilnahme an etwas ganz Grossem erklärte Gashi noch, er habe nichts mit dem IS zu tun, das seien alles Lügen der Journalisten. Aber die Liebe zum IS war schliesslich so gross, dass er alsbald zu seinen mordwütigen Lieblingen aufbrach.

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Kampfsport oder Köpfen, das zieht immer ganz bestimme Typen an. Hier hat wieder einer «zu seinem Glauben gefunden». Dieser «Glaube» ist auch der des IS. Aufrufe zum Kufar töten sind  Bestandteil des Glaubens. Kampfsport nach Koran als Vorübung? Ohne Musik. Das soll Mixed Martial Arts ein, MMA, wie UMMA. Ein IS-Sympathisant posiert vor der Flagge der Killer-Horden (Killen ist cool), will aber nichts damit zu tun haben. 

  • Der Journalist Kurt Pelda reist regelmässig nach Syrien, er ist kürzlich für seine Reportagen aus dem Nahen Osten als «Schweizer Journalist des Jahres» ausgezeichnet worden und gilt in Sachen Islamismus als ausgewiesener Experte. Seine Einschätzung zu Gashis Fotopose ist klar: «Wer eine solche Fahne aufhängt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, mit der al-Qaida oder dem IS zu sympathisieren.» Auch ein Gericht würde das vermutlich so sehen, glaubt er. Trotz Propagandaverbotes ist in der Schweiz der Besitz der Jihadisten-Flagge nicht verboten.

Dass Oskar Freysinger die deutsche Reichskriegsflagge in seinem Haus hatte, rief einen Empörungssturm im linken Lager hervor, dem zu den IS-Flaggen-Fans allerdings weniger einfällt. Das ist keinen Spiegel-Artikel wert. Denn da hat einer «zu seinem Glauben» gefunden, und der findet bei Linken Respekt.

Der Boxer beklagte sich, man habe ihm „den Weg für seine Zukunft kaputt gemacht„. Gehetzt fühle er sich von Journalisten und Muslimen, die Lügen über ihn verbreiteten. Diese seine Lügen sind nun aufgedeckt. Mit einem Video auf Facebook, das Aufrufe zum Dschiahd enthält, was in der Thai-szene auffiel, wollte er nichts zu tun haben. Die Journalisten seien schuld… Haben die ihn in den Dschihad getrieben?

Produziert wurde das Video von der «Aktion Lies!», einem Projekt aus Deutschland, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Koran in jeden Haushalt zu bringen. Gründer und Leiter des Projekts ist Ibrahim Abou Nagie aus Köln. An einer Benefizveranstaltung in Winterthur konnte er vor zwei Jahren wegen eines Einreiseverbots aber nicht teilnehmen.

Die islamofaschistische Salafistenaktion «Lies» ist auch in Basel öffentlich aktiv, wo die Islamisten unter dem Schutz der linkgrünen Regierung ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen. Bruder Morin weiss von nichts.

Abou Nagie persönlich hatte Valdet Gashi für das Werbevideo interviewt.

Der Boxer, der von allem nichts gewusst, ist auch missionarisch tätig in seiner Familie. 

  • «Ich sehe jetzt meine Pflicht so, dass ich mich mehr um meine Familie kümmern möchte. Meine Eltern und meine Brüder ein wenig zum Islam bringe. Auch die Dawah (Verkündigung des Islam, Anm. d. A.). Ich spreche Deutsch perfekt. Ich denke, da kann ich ein wenig mehr tun.»

Den Islam will er über einen anderen Boxer, Pierre Vogel, entdeckt haben. Tja, da boxt zusammen was zusammen gehört. Dass Pierre Vogel «als radikaler Salafist gelte, davon halte er nichts», zitiert ihn der Schweizer Landbote. Wieviel Hirnsubstanz geht beim Boxen verloren?

 

 

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