Menschenrechte für Menschenschlächter

Posted on Juni 3, 2015

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Deutsche Linke trauern dem Muslimbrüderregime nach

Muslimbrüder riefen 2013 zum Mord an dem Ex-Muslimbruder Hamed Abdel Samad auf.

http://www.sueddeutsche.de/politik/muslimbruderschaft-islamisten-rufen-zu-mord-an-deutsch-aegypter-auf-1.1693238

Das interessiert den deutschen Bundestagspräsidenten Lammert weniger. Aber der Kampf gegen die Religionsterrororganisation ist den Islamophilen ein Dorn im Auge. Mordaufrufe gegen Islamkritiker sind kein Debatten-Thema im Bundestag. Das Ärgernis heisst Abdel Fattah al Sisi, der der Terrororganisation den Kampf angesagt hat. 

DLF heute morgen:

  • Der heutige Berlin-Besuch des ägyptischen Präsidenten Sisi ist weiterhin umstritten.
  • Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Brantner sagte im Deutschlandradio Kultur, die Bundesregierung habe ursprünglich freie Wahlen in Ägypten zur Bedingung für das Treffen gemacht. Nun sei sie davon wieder abgerückt, obwohl die Wahlen immer noch in weiter Ferne seien. Der Europaparlamentarier Brok befürwortete dagegen den Besuch. Der CDU-Politiker sagte im Deutschlandfunk, die Gespräche mit Bundespräsident Gauck und Bundeskanzlerin Merkel könnten genutzt werden, um sich für eine bessere Menschenrechts-Situation in Ägypten einzusetzen.
  • Sisi kommt am Vormittag zunächst mit Gauck zusammen. Bundestagspräsident Lammert hat ein Treffen dagegen abgelehnt. Seine Kritik entzündet sich unter anderem an den Todesurteilen gegen zahlreiche Anhänger der verbotenen Muslimbruderschaft.
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Es ist wohl das Verbot der Terrorbrüder, das die deutschen Islamlobby so in der Seele stört. Hat man schon etwas von einem Protest dieser Herrschaften gegen das Mursi-Regime gehört von dieser Seite? Der Terror gegen die Opposition hat sie weniger berührt. Haben wir etwas überhört?

Die linksextreme FR hielt Mursis Demission für «nicht wünschenswert!

Das Schariaregime ist für die linken Freunde des Islamofaschismus offenbar wünschenwerter.

Das sollte der vielbejubelte Arabische Frühling sein, der die Muslimbruder an die Macht geschwemmt hat. Die Linken Israelfeinde scheinen dem Regime Mursi nachzutrauern, das dank «demokratischen Wahlen» in einem Land von Analphabetinnen und Islamisten an die Macht gekommen war, vergleichbar den Wahlen seinerzeit in Algerien. Mursi, der als erstes die Restauration des totalitären Schariaregimes einleitete und den Religionsterror gegen demokratische Demonstranten und gegen Christen begünstigte, war der Hoffnungsträger der deutschen Islamlobby und Israelfeinde. Pfarrer Gauck, der sich für die «Menschenrechte» der Menschenrechtsverächter erwärmt, soll den Staatsbesuch «nutzen» und Al Sisi ins Gewissen reden. Ein Treffen mit ägyptischen Christen wäre da vielleicht nutzbringender. Die Grünen Tussen haben keinen blassen Dunst von Wahlen unter islamischen Bedingungen.  Dass der Grünen Partei  der Schariaterror unter Mursi  (Kinderheirat gefällig?)  nicht so suspekt war, versteht sich.  Die ganze «Geduld» der Linken gilt den Muslimbrüdern. Mit > Al Sisis Rede gegen den Islamterror können diese deutschen Gutmenschen nichts anfangen. In ihren Hirnen hat sich ein Mem vom «friedlichen demokratischen» internationalen Islam verfestigt. Wo Mursi das Freundbild war, der übrigens die  milliardenschwere amerikanische Unterstützung erhielt, kann Al Sisi nur das Feindbild sein.

Für den in Saudi-Arabien zur Todesfolter verurteilten Blogger Badawi  haben Grüne in Dtld. zwar Asyl gefordert, aber da ging es wohl eher um die Interessen der Migrationslobby als um die Unterstützung für Islamkritiker. Die interessieren die linke Islamlobby bekanntlich nur als «Rassisten».

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