EU und NGOs für Romarecht auf Verbrechen

Posted on Mai 25, 2015

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Brüssel verbietet polizeiliche Kontrollen in den Roma-Verbrechernestern der Kinder- und Frauenhändler als „rassistisch“

EU-Ganoven und NGOs für Roma-Rechte auf Schwerverbrechen – Kinderheirat Menschenhandel etc.

The EU promotes child marriage

http://www.d-intl.com/2015/05/15/the-eu-promotes-child-marriage/?lang=en

One of the now politically incorrect truths is that certain parts of Gypsy culture and customs are totally incompatible with a civilized society. One of these customs is child marriage.

  • Before 2007, acknowledging and addressing this fact was common practice in Romania. Patrols formed by the General Directorate of Child Protection in conjunction with the Police were routinely controlling Gypsy areas to save the children trapped in such marriages. The 2002 census mentions exactly 14 cases[5] of married minors under the age of 15. That number never exceeded 15 per year between 1992 and 2007 and was as low as 3 in 2006. After 2007, Brussels forced Romania to abolish the practice of routinely controlling Gypsy neighborhoods because that constituted “racial profiling” according to the EU overlords.
  • The results were disastrous. In 2013, there were 702 de facto married minors[6] and the number has never gone below 600 between 2008 and the present day. In other words, the EU measures led to an over 4000% (four thousand percent) increase in child marriage in Romania. Now the authorities are outright banned from forming taskforces to tackle the phenomenon because if they do, they are liable to a European lawsuit from the NGOs working for “Gypsy rights”.
  • One such situation happened in 2013 when the Directorate for Investigation of Organized Crime and Terrorism, in conjunction with the FBI, racked down on a Gypsy Clan in southwestern Romania suspected of human trafficking. As a result, most members of the clan were imprisoned but the Romanian Government was sued for engaging in “transatlantic racism”[7] by a coalition of “gypsy rights” NGOs aided by the EU-funded National Committee for Combating Discrimination.
  • These practices are simply undermining police efforts to effectively combat organized Gypsy crime. And then the same police get the blame for not doing enough. «

Der Kriminellenschutz floriert nicht nur in Schweden, sondern auch in der Schweiz, wo die staatlichen Religionswächter von der EKR die verordnete Islamophilie als politisches Programm mit der OIC-konformen «Rassismus-Strafnorm» gegen die Volksmehrheit durchzusetzen versuchen.

Die Gegner der mehrheitlich angenommenen Volksinitiative der SVP zum Minarettverbot, zur Masseneinwanderung und zur Ausschaffung schwerkrimineller Migranten haben in der Rassismus-Kommission ihre Vertreter, die den Protest gegen die zunehmende Kriminalität kriminalisieren und als «Rassismus» denunzieren.

«Sie kommen, klauen und gehen» (Weltwoche 14/12)

unter diesem Titel hatte die Weltwoche 2012 über die Verbrechen im Roma-Milieu berichtet, über die kriminelle Abrichtung der Kinder zu Raubzügen, den Kriminaltourismus der Romabanden, über Kinderverkauf und organisierte Prostitution, kurz den verbrecherischen Menschenhandel, dessen Unterbindung von NGOs massiv behindert wird, wie der Artikel von Lucian Valsan zeigt.

Darauf gab es einen Sturm der Entrüstung im linken Kirminellenschutzlager, die Weltwoche erhielt eine Anzeige, und die Schweizer Rassismuskommission schaltete sich ein. Das Gericht lehnte allerdings ein Verfahren ab.

http://partner.a-z.ch/partnersite/schweiz/rassismus-kommission-kritisiert-weltwoche-wegen-roma-titelbild-124096068

Rassismus-Kommission kritisiert «Weltwoche» wegen Roma-Titelbild

EKR-Präsidentin Martine Brunschwig Graf äussert sich zum „Weltwoche„-Artikel (Archiv)

  • «Die Roma würden bereits in ihren Herkunftsländern diskriminiert» stimmt die FdP- Frau Brunschwig-Graf mit ein in den linken Chor.
  • «Derzeit brauche es in der Schweiz wenig, um Vorurteile gegen Roma zu schüren.»

Sie prüft nicht die realen Grundlagen dieser angeblichen «Vorurteile», nichts da:

  • «Die EKR werde prüfen, wo die Grenzen der Berichterstattung liegen, sagte deren Präsidentin weiter. Danach werde die Kommission Empfehlungen abgeben.»

„Grenzen der Berichterstattung“ – das ist schon eine Offenbarung. Worüber darf denn nicht berichtet werden?  Über welche Tatsachen bitte? Über die Kriminalität der linken Lieblinge?  Über  Gewalt gegen Frauen im Moslemmilieu? (Der peinlich bornierte Georg Kreis, der Vorgänger von Brunschwig-Graf als oberster Nachtwächter der Schweiz, als normal bezeichnete und gegen Kritik  verteidigte. Was normal ist, hat man nicht zu kritisieren, nicht wahr.  Bis heute schützt die EKR den Sexual-Faschismus des Islam wie die Verbrechen der Romabanden. Oder interessiert sie sich vielleicht  für die Frauenhändler und Kinder-Verkäufer im Roma-Milieu?  Es sind nicht die Verbrechen gegen Kinder und Frauen, die die EKR bewegen,  – es ist nur die Berichterstattung und deren Titel-Illustration, was die  Aufmerksamkeit der Präsidentin erregte. 

Was für ein idiotisches «Argument», die Darstellung eines zur Kriminalität abgerichteten Kindes diskriminiere die gesamte ethnische Gruppe! Dann darf man  kein Verbrechensopfer mehr abbilden, weil es die gesamte Volksgruppe der Täter «diskriminiert» oder wie? Es wäre der Präsidentin der Zensurkommission sehr zu empfehlen, mal die Grenzen der Idiotie zu prüfen, fall die Nachfolgerin eines Mannes, der in seiner geistigen Beschränktheit die «Problematisierung» der islamischen Gewaltkultur untersagen wollte, dazu überhaupt in der Lage ist. Auch der Roma-kriminalität werden keine Grenzen gesetzt, im Gegenteil. Man hat noch nie einen linken Protest gegen die Verbrechen gegen Frauen und Kinder im Romamilieu, die der Weltwoche-Artikel behandelt und die der oben zitierte jüngste Artikel („The EU promotes child marriage“) thematisiert, vernommen. Im Gegenteil, der Protest der linken Kriminellenschützer gilt den polizeilichen Ermittlungen im Menschenhändlermilieu.     

  • Die EKR werde aber keine Anti-„‚Weltwoche‘-Kampagne starten. Alle Vergleiche, die auf Pauschalurteilen und Stigmatisierungen basierten, seien schlecht. Dies gelte auch für die Nazikeule, welche in Internetforen gegen die „‚Weltwoche“ geschwungen werde, sagte Brunschwig Graf.

Dieses Wischiwaschi der EKR-Zensur-Kommission unterstellt der Weltwoche, mit dem Bild, das die Abrichtung der Romakinder zu Raubzügen und Einbruchskriminalität illustriert, die gesamte Romapopulation als kriminell darzustellen – ein immer wieder wiederholter Unfug der «Rassismus“-Zensoren, die mit dieser Methode der Kriminalisierung der Kritik auch jede Islamkritik zu unterbinden versuchen. Brunschwig-Graf scheint im Gegensatz zu ihrem Vorgänger irgendwo zu ahnen, dass das Unfug ist und versucht ihn noch zu rechtfertigen – der selbstgerechte professorale Biedermann Kollege Kreis, aus demselben Zensurkarussell, war so ein Moralkeulenschwinger, der keinen Begriff von Meinungsfreiheit und Religionsterror hat.  Mit der Nachfolgerin will die nicht mehr den Anschein der Zensur erwecken, die sie tatsächlich übt, und zwar „mit  Zurückhaltung“.  Dass sie die Weltwoche nicht gerade  als Nazi-Blatt verunglimpfen möchte, ist wohl schon ein grosses Entgegenkommen der Kommission. Das soll wohl «liberal» sein. Interessante Vorstellung von Pressefreiheit unter zeitweiliger Zurückhaltung der Nazikeule. 

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012-15/editorial-roma-die-weltwoche-ausgabe-152012.html

http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/inneres/rassismus/vorfaelle/empoerung-roma-titelbild-weltwoche

Brunschwig-Graf mag naiv sein im Bestreben, bei der Rassistenjagd der EKR nicht zu übertreiben; gegen den fragwürdigen Rassismus-Artikel selbst, der den linken Täterschützern zur Diffamierung ihrer politischen Gegner dient und dessen Annahme durch die Stimmbürger sie mit verlogenen Vorspiegelungen, er werde vor allem gegen Holocaust-Leugnung benötigt, erschlichen haben, hat die Meinungsüberwacherin nichts einzuwenden, sie lässt sich zur willigen Handlangerin dieses politischen Zensurinstruments machen. Nicht so naiv ist das Linke Lager der Asylschmarotzer, das die Rassistenjagd anfeuert, so der linkstickende Tages-Anzeiger, 12.4.12, der ein Portrait der wohlmeinenden Gesinnungs-überwacherin bringt, das ein grelles Licht auf die Mentalität und das Selbstverständnis der linken Meinungszensoren wirft, denen die Dämonisierung der als «Rassisten» denunzierten politischen Gegner ganz selbstverständlich ist.

Sie mag dunklen Humor und helle Zeichner (Jean-Martin Büttner)

  • Was sieht Martine Brunschwig Graf, oberste Kämpferin gegen den Rassismus, nach den Attentaten von Paris auf die Schweiz zukommen? Die Angst vor dem Islam werde zunehmen, glaubt sie, der Rassismus nicht.

Nur keine Bange, die Tages-Anzeiger-Redaktion ist nicht bedroht, die linken Islamversteher haben nichts zu befürchten, die waren ja auch niemals mit den islambedrohten Karikaturisten solidarisch. Sie bekreuzigen sich vor Islam-Kritik. Terrorfreund Strehle bewundert die Megamoschee in Duisburg und kann gar nicht genug kriegen von den Mordaufrufen des Koran und Hasspredigten in den deutschen Moscheen. Die Schweizer Stimmbürger, die nicht noch mehr strategische islamische Eroberungsstützpunkte im Land haben wollen, werden von linken Islamkriechern kriminalisiert. Nach dem Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo halten sich alle diese linken Kriecher vor dem Islam und Diffamierer der Kritiker noch für Kämpfer für die Meinungsfreiheit.

  •  Martine Brunschwig Grafs Vater war Jude, ihre Mutter Katholikin, die Familie feierte die jüdischen Feste und die christliche Weihnacht. Martine lernte Französisch, Hebräisch und Deutsch. Sie wuchs im durchkatholisierten Freiburg auf und trat der durchprotestantisierten Liberalen Partei bei. Sie ist, mit anderen Worten, eine typische Genferin. Und bringt alles Nötige mit, um als Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus zu amten.

Bringt sie also die nötigen Islamkenntnisse mit, um den islamischen Rassismus bekämpfen zu können, den in Europa wütenden islamischen Antijudaismus – oder hat sie nur die Islamkritiker im Visier? Ob sie auch die Moslems wie Benz und Konsorten für «die Juden von heute» hält, die in Eurabia verfolgt werden? Die Antwort verrät den gleichgeschalteten Mainstream-Mechanismus im Kopf, der da heisst: Die Islamisten brauchen den Islam „als Vorwand“.

Was sagt sie zu den Attentaten von Paris?

«Ich bin schockiert, aber nicht überrascht.» Über die Folgen macht sie sich keine Illusionen: «Auch wenn das Mörderbanden sind und Kriminelle, welche die Religion als blossen Vorwand nehmen, schürt solches Verhalten die Islamophobie.» Was das Selbstverständnis ihrer Kommission betrifft, sagt sie: «Wir sind keine Rassismuspolizei.» Deshalb glaubt sie auch nicht, dass die Strafnorm häufiger angewendet wird.

Doch doch, ihr seid die Religionspolizei, welche die Islamkritik als Rassismus verfolgt. Wie war das noch mal mit der Witzjustiz von Zürich 2008? Kritiker werden mundtot gemacht durch diese Strafnorm, die Religion wie eine Rasse behandelt und den Sexualfaschismus schützt, seine Kritiker strafverfolgt. Frauenprügelpropaganda bleibt dabei völlig straffrei, oder kennt die Präsidentin der EKR die Schweizer Justiz so schlecht? «Nur» 17 Bussen pro Jahr und wieviele Anzeigen bitte? Schlage einen und Du triffst hundert.

Frau Brunschwig-Graf hat entweder keine Ahnung vom Treiben ihrer Zensur-Kommission (inklusive Schariavertreter, die da drin ungehindert ihr Unwesen treiben durften zur Zeit von Kreis) und vom offenen Treiben der Salafisten, z.B. in Basel, die dort die heiligen Hetzschriften gegen die Kufar verteilen – oder aber sie billigt dieses Treiben wie der so einfältige wie eingebildete Basler Stadtpräsident.

  • Die Praxis gibt der Präsidentin recht. Die Gerichte wenden die Strafnorm gegen Rassismus dermassen zurückhaltend an,dass selbst streng bürgerliche Politiker wie der Zuger CVP-Nationalrat Gerhard Pfister sie nicht abschaffen möchten.

Na klar, kein Islamkriecher möchte das Religionspolizeigesetz abschaffen, es ist doch zu nützlich im Einsatz gegen politische Gegner.

  • Im Durchschnitt ergaben sich 17 Urteile pro Jahr, am häufigsten ging es um Antisemitismus, gefolgt von Ausländerhass und Rassismus gegen Dunkelhäutige.

Hallo, wo und wann ging es jemals um den Antisemitismus des Islam?! Den Antijudaismus des Koran? Eher macht man Anzeige gegen Andreas Thiel, als dass man den Koran antasten würde, dazu sind die unterwerfungbereiten Büttel der OIC-verordneten Islamophilie zu gleichgeschaltet.

  • Trotzdem hat sich einiges verändert in den 20 Jahren, seit die Strafnorm installiert wurde.
  • Zuvor hatte sie ein Referendum zu überstehen. Heute würde sie möglicherweise daran scheitern, da die kulturellen und religiösen Spannungen auch in der Schweiz stark zugenommen haben.

Dämmert dem TA etwas? Ist die Strafnorm nicht mehr so leicht gegen die politischen Gegner einzusetzen? Haben die Stimmbürger vielleicht langsam genug von der links verordeten Islamophilie, die mit Strafsanktionen gegen die Kritiker durchgesetzt wird? Haben sie den Schwindel mit der EKR durchschaut? Da braucht man Beschwichtigungsfrauen, nicht wahr.

  • Damals habe sich der Westen stark gefühlt, sagt der Genfer SVP-Nationalrat Yves Nidegger, er hatte ja den Kalten Krieg gewonnen. «Heute fühlt sich der Westen verunsichert, der Ost-West-Konflikt wurde durch einen christlich-islamischen Konflikt abgelöst.» Und  im Vergleich zur RAF oder den Roten Brigaden und selbst zur IRA operiere der islamistische Terror international.

Nach dem nationalsozialistischen und dem internationalsozialistischen Terror kommt der Religionsterror des Islam, der Europa mit der Wucht einer Völkerwanderung trifft;  der Islam hat dem Westen – Christen Juden Atheisten – allen Ungläubigen, den Kufar, den Krieg erklärt, das ist der „Konflikt, den der Westen nicht wahrhaben will, der mit  Konfliktvermeidungsstrategie und Islamförderung reagiert.

Die christlichen Grosskirchen kollaborieren mit den Invasoren, siehe der «Rat der Religionen» in Bern (mit dem sog. Islamrat von Biel konform in der Zielsetzung, der Islamisierung der Schweiz). Das Salafaschistentreiben wird nicht zufällig offiziell geduldet. Maizar vom «Rat der Religionen» möchte schliesslich dieselbe Scharia in der Schweiz legalisiert wissen wie die Bieler Burschen, die angeblich einen anderen Islam als den real existierenden in der Schweiz durchsetzen wollen.

  • (…) Wer eine solche Kommission präsidiert, muss mit Kritik umgehen können, aber die ist Martine Brunschwig Graf ebenso gewohnt wie politische Misserfolge.
  • (…)  Als bürgerliche Erziehungsministerin bekam sie Lob für die Souveränität, mit der sie eine von links beschlossene Schulreform umsetzte. Auch schätzte man ihre differenzierte Haltung, Schülerinnen das Kopftuch zu erlauben, solange sie konsequent am Unterricht teilnähmen. An ihrem undogmatischen Pragmatismus zeigt sich ihre eigene religiöse Sozialisierung.

Genau, die Pro-Kopftuchfrau in der Rassismuskommission. Der islamische Geschlechtsrassismus wird dort kein Thema sein. Fraueneinsperrung und Ausgrenzung der Mädchen will früh eingeübt sein, damit die Zwangsverheiratung auch ohne jeden Einspruch der FdP-Frauen gelingt. Oder hat sie auch davon noch nie etwas gehört? Geschlechtsapartheid ist natürlich «differenziert» (sie unterscheidet zwischen Herrenmenschen und Untermenschen), sonst noch was?

  • (…) Brunschwig Graf war zwar von 2003 bis 2011 Nationalrätin. Aber sie hat es weder in den Ständerat noch in den Bundesrat geschafft. Bei der Nachfolge von Pascal Couchepin blieb sie chancenlos. «Ich habe meine Kandidaturen nie bereut und konnte mit den Resultaten leben», sagt sie heute. Obwohl sie im März das Pensionsalter erreicht, will sie weiterarbeiten wie bisher, sie hat mehrere Mandate; Martine Brunschwig Graf ist verwitwet und kinderlos.

Ob sie sich darum unter den Kinderehen und Zwangsehen nichts vorstellen kann, auf die die Verhüllung der Schulmädchen vorbereitet? Oder welches als Religionsfreiheit getarntes Frauenunterwerfungsrecht wird mit dem Kopftuch denn demonstriert? Welches Rechtsverständnis herrscht in den Familien, die auf dem Kopftuch für Mädchen bestehen? Oder in den Köpfen dieser Mädchen? Aber damit nicht genug, die islamunterwürfige links-konforme «Freisinnige» (ein Witz) hält auch die Burka für ein Frauenrecht, das Burkaverbot für eine Diskriminierung einer Minderheit. Den Koran findet die Befürworterin von Sonderrechten für Moslems allerdings nicht diskriminierend für Juden Christen Atheisten und alle Ungläubigen. Mordaufruf sind nicht «diskriminierend» für die Bedrohten? Ach richtig, Mord ist ja nicht «diskriminierend», sondern nur eliminierend.

Kotau des TagesAnzeigers vor dem islamischen Sexualfaschismus

Im Tages-Anzeiger kann Frau sich die Visage eines süffisant eitel  grinsenden Sexualfaschisten angucken, der in einem Interview die Stoffkäfige für Frauen als deren Recht erklärt und das Verbot zur «Diskriminierung einer Minderheit» verdreht. Wie «freiwillig» die Frauenunterwerfung unter das Männergerecht ist, davon ist keine Rede, das ist dem Grinsface kein Begriff. Krieg ist Frieden. Frauenversklavung ist Frauenrecht. Ein Blick auf die Zynikervisage genügt, um zu wissen, was hier gespielt wird. Das entspricht dem Frauenbild von Zuhältern, die mit ähnlichem Grinsen erklären würde, dass Frauen ein Recht auf ihre Einsperrung im Bordell haben. Dass diese Kerle so ticken, ist bekannt, aber dass Frauen den Kult der Unterwerfung unter das Frauen entrechtende Männerrecht des Islam mitmachen, muss man erst mal verdauen. Wie «freiwillig» bzw. wie willig sie sich selber bei Bedarf des entsprechenden Milieus in einen Stoffkäfig sperren liessen, lassen wir mal offen. 

Wie wird sie als Präsidentin der Antirassismuskommission wahrgenommen? Was viele an ihr schätzen, dass sie sich nämlich weniger moralistisch in Szene setzt als ihr Vorgänger Georg Kreis, stört Amira Hafner-Al-Jabazi am ehesten: Sie nehme die Arbeit von Frau Brunschwig Graf als zurückhaltend wahr, sagt die Islamwissenschaftlerin: «Sie leistet gute Arbeit im Hintergrund.» Bei den zunehmenden Auseinandersetzungen im Bereich Rassismus wünschte sie sich ein etwas dezidierteres Auftreten. Erwartungsgemäss ist Brunschwig Grafs Auftritt der Rechten schon zu dezidiert. «Meistens tut sie das, was ihr Amt verlangt», sagt Yves Nidegger, der Genfer SVP-Mann. «Manchmal fand ich, dass ihre Kommission sich in interne Debatten einmischte, die sie nichts angingen, etwa in die Debatte zur Einwanderung.»

Mit anderen Worten: die gleichgeschaltete Mainstreamerin der links verordneten Islamophilie, die allen Frauenrechtsvertererinnen in den Rücken fällt und der Islam-Demonstration in Schulen Vorschub leistet,     hat keine Probleme mit der pro-islamischen Meinungsüberwachungs-kommission, ist um kein Haar besser als der penetrant islamunterwürfige Vorgänger, der furchtbare Biedermann Kreis. Sie hat so wenig wie er gegen die islamische Frauenunterwerfung, ob Kopftuch oder Burka, sie verkauft sie nur etwas geschickter, indem sie die Kritiker nicht gleich mit Nazis vergleicht. Wie tolerant!

Das reicht der Islamagentin Hafner schon, der die Denunziation der Islamkritik nicht «dezidiert» genug ist. Die Agentin der Islamisierung wünscht sich mehr Kriminalisierung der Kritiker. Die Religionspolizei ist mitten unter uns. Auch Kritik der Einwanderungspolitik ist unerwünscht bei den Religionswächtern.

  • Beinahe Tränen gelacht
  • Dass die Kritisierte mit Vorwürfen umgehen kann, liegt auch an ihrem Humor; kein Zufall, dass sie im Gespräch auflebt, wird sie auf Satire angesprochen. Sie liebt dunklen Humor und helle Karikaturisten. Die Zeichnungen von «Charlie Hebdo» waren ihr immer schon zu primitiv, dafür hat sie «Vigousse» abonniert, das welsche Satiremagazin.

Der Sexualfaschismus des Islam, sein Antijudaismus, sein Gewaltkult waren ihr noch nie zu primitiv, oder? Frau Brunschwig-Graf liebt nur helle Komiker, einen Pat Condell würde sie kaum verkraften, da wird die dunkle Seite der islamischen Realität beleuchtet, die möchte Frau Brunschwig Graf doch lieber im Dunkeln lassen; auch der Satiriker Andreas Thiel ist ihr wahrscheinlich nicht recht geheuer, die sogenannt „freisinnige“ Rassismuswächterin mag es lieber frei von Islamkritik, gar Koranbeleuchtung, die erhellt, worum es in diesem Sammelsurium von Mordaufrufen und Gewalt-Anstiftung gegen Juden Christen Apostaten Atheisten – kurz: gegen die Ungläubigen geht. Das grenzt an den Humor von Moslems oder der linken Denunzianten, die wissen, wie weit die Karikaturisten, Satiriker, Komödianten, Kritiker des Religionsterrors gehen dürfen. Was die OÎC verbietet, ist auch im Tages-Anzeiger nicht erwünscht.

Schon die Mohammedkarikaturen von Jyllands Posten lösten ähnliche Distanzierungsreflexe aus bei den Duckmäusern der Dhimmikultur,  die erschrocken zusammenzuckten,  als eine dänische Zeitung die karnickelartige Angststarre durchbrach und die verbotenen Bilder veröffentlichte.  Schon damals versicherten die Duckmäuser im Chor, wie „mittelmässig“ sie die Zeichnungen fanden.  Seither sind die Verbeugungen vor dem Islam noch tiefer geworden,  die Duckmäuser kommen gar nicht mehr vom Boden hoch mit dem Kopf vor lauter Respekt vor dem Religionsterror. Die Rassismus-Strafnorm ist die Schweizer Variante der Instrumente der Religionsdiktatur mit den Mitteln des linken Meinungsterrors. Ohne diese jahrelange mediale Hirnberieselung  könnte man das Rassismusgesetz  ersatzlos wegputzen.

Da sei die islamische Toleranzkultur vor, kombiniert mit dem Schweizer Zensurhumor. Da ist schlagartig Schluss mit lustig, wenn ein harmloser Witzemacher ein Witzchen über die Minarette macht. Das gibt eine saftige Busse von islamischer Humorqualität.    

Die beste Satire ist die Realsatire, schliesst der Artikel. Womit der TA Recht haben dürfte. Er ahnt nicht, wie.

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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Sie-mag-dunklen-Humor-und-helle-Zeichner/story/20867065

http://partner.a-z.ch/partnersite/schweiz/rassismus-kommission-kritisiert-weltwoche-wegen-roma-titelbild-124096068

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