Judenfeindschaft – islamisch und links-«legitim»

Posted on Mai 20, 2015

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Mit dem Islam hat Deutschland sich eine neue alte Judenfeindschaft ins Land geholt, die den noch verbliebenen Antisemitismus von Alt- und Neonazis auffrischt und vom sogenannten Antizionismus der Linken verstärkt und flankiert wird. «Gemeinsam gegen Israel» ist die Devise, die an Moslemdemos Islamofaschisten und Linksfaschisten vereint gegen den Judenstaat, die einzige Demokratie in Nahost, die den linken wie den Moslems verhasst ist.

Es sind die Linken, die dem eingewanderten Islam und seinem Judenhass zusätzlich die Munition ihres «Antizionismus» liefern und die Islamisierung Deutschlands vorantreiben.

Schon früh hat Hans-Peter Raddatz, der Doyen der Islamkritik in Deutschland, darauf hingewiesen, dass das Land mit den zuwandernden Moslemmassen sich «antisemitische Kulturkolonien» leiste.

Der Antisemitismus hat diese seine Brutstätten längst verlassen und ist auf die Strassen übergeschwappt, wo man ungestraft Juden-ins-Gas-rufen darf, begleitet vom Wohlwollen der antisemitischen Linksfaschisten, deren staatsgeschützter Strassenmob auf  demokratische Demonstranten gegen die Islamisierung einschlägt.

Während Juden Europa das islamisierte Europa wieder verlassen, definiert der deutsche Religionswächterrat Marke W. Benz in den Institutionen der Meinungsüberwachung, wer die wahren Opfer sind: Moslems, die, so der «Antisemitismusforscher», wie die Juden unter den Nazis verfolgt werden! Diese Perversionen der islamophilen Medien sind allen Islamkritikern bestbekannt. Vgl. Broder: http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5828140/Sind-Muslime-die-Juden-von-heute.html

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Judenfrage gelöst

Basler Zeitung 26. März 2015

  • Joël Hoffmann: (… ) Anfang Jahr publizierte das  Berliner   Zentrum für Antisemitismusforschung eine Studie, die sich weniger mit judenfeindlichen Vorfällen befasst als mit dem Diskurs darüber. Konkret: Wenn ein als Jude erkennbarer Mensch in Berlin zusammengeschlagen wird, würden Juden dies zur Bedrohungslage hochstilisieren. Das Hassverbrechen wird so zum Symbol. Antisemitismus zur rein diskursiven Angelegenheit. Juden werden auf offener Strasse folglich nicht tatsächlich verprügelt, sondern diskursiv. Und die Summe verprügelter Juden in Europa, die Judenmorde in Frankreich – nichts als Wörter. Und Kleinigkeiten wie die Anti-Israel-Demos im Sommer 2014, als Parolen wie «Juden ins Gas» gerufen wurden, waren wahrscheinlich gutgemeinte Integrationsbemühungen von Demonstranten mit Migrationshintergrund und werden im neusten deutschen Antisemitismusbericht nur am Rande erwähnt. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden nun in einigen deutsche Kommunen KZ-Baracken wieder genutzt – vorerst lediglich als «luxuriöse» Asylunterkunft. In Wuppertal haben letzten Sommer zwei muslimische Jugendliche Molotow-Cocktails auf eine Synagoge geworfen. Für das Amtsgericht war das keine antisemtische Tat, sondern legitime Kritik an Israel. Das Innenministerium sieht dennoch Handlungsbedarf und hat eine Expertengruppe für Antisemitismus gegründet – Juden mussten draussen bleiben (..)

Das sind dieselben deutschen «Experten» wie die, die an der Olympiade 1972 in München die jüdischen echten Experten für Terrorabwehr in ihrer Arroganz ausschlossen und damit das grosse Debakel ihres deutschen Expertentums verursachten. Anschliessend liess Willy Brandt die Terroristen, vor denen man die israelischen Athleten nicht zu schützen für nötig gehalten hatte, über den deutschen Luftraum unbehelligt in ihre arabischen Terrorbrutstätten ausfliegen.

  • Die Deutschen definieren nach 70 Jahren wieder, wann Juden Opfer sein dürfen und wann nicht. Pessimisten sollten beruhigt sein. Die Geschichte wird sich nicht wiederholen: heute würde Hitler in Deutschland kaum als Antisemit gelten (…)

Auch der Judenschlächter von Medina gilt ja nicht als solcher und auch die Hamas-Agenda zur Vernichtung Israels ist nur eine „legitime“ Reaktion auf die Existenz Israels, nicht nur für die deutschen, auch für die Schweizer linken Hamasfreunde. _____________________________________________________________

Judenfeindschaft an islamverseuchten deutschen Schulen

Der Deutschlandfunk brachte vorgestern, Montag, 18. Mai 2015, zu früher Morgenstunde eine Sendung über den an deutschen Schulen wütenden Antisemtismus, der von den moslemischen Schülern ausgeht. Jüdische Lehrerinnen berichteten über ihre Erfahrungen mit übelsten antisemitischen sowie antifeministischen, sexistischen Beschimpfungen und Drohungen, für die sich die Behörden nicht interessieren. Der Rüpeljargon der Nachwuchsmachos aus den Moslemmilieus ist im Fall von antiüdischen Attacken noch angereichert um unverhohlene Morddrohungen.

Antisemitismus an Schulen „Du Jude, du Opfer!“ 18.05.2015

  • An deutschen Schulen gibt es keine antisemitischen Tendenzen – zumindest nicht offiziell erfasst. Die Wirklichkeit jedoch sieht anders aus: Feindselige Bemerkungen gehören mancherorts zum Alltag, jüdische Lehrer verheimlichen ihre Religion. Und vermissen Rückhalt von Kollegen und Schulleitung.
  • Pädagogen wissen: Auf deutschen Schulhöfen ist das Wort „“»Jude« mittlerweile ein gängiges Schimpfwort: „»Du Jude“ und: „Du Opfer“. Und häufig gibt es Entgleisungen, die noch schwerwiegender sind – vor allem an Schulen mit hohem Migrantenanteil wie in Berlin.

Es handelt sich um den Moslemanteil.  

  • Aus einer Umfrage unter Schulen:
  • »Also ich, ich kann überhaupt keine Juden leiden; egal, ob sie nett sind oder nicht nett sind; die sind einfach dreckig irgendwie.»
  • «Ihnen gehört Marlboro, diese ganzen Zigaretten. Ihnen gehört McDonald’s, den Juden gehört fast alles.»
  • «Wenn ein Jude unsere Schule betritt, er wird dann, glaub ich, kaputt geschlagen oder so; ich würde ihn auch kaputt schlagen.» (lacht)
  • »Juden sind Schwänze!»
  • «Ganz ehrlich – ich fick alle Juden!» (lacht)

Die Koinzidenz von antisemisischem Rassismus und antifeministischem Sexualfaschismus ist immer besonders bereichernd. Die Herrenmenschen-Hasskultur hat Hochkonjunktur.

  • Jael ist eine jüdische Lehrerin aus Norddeutschland. Die 43-Jährige unterrichtet an einer Gesamtschule mit vielen türkisch- und arabischstämmigen Kindern. Deshalb traut sie sich nicht, dort ihre Religionszugehörigkeit zu offenbaren.
  • »Die Schüler wissen nicht, dass ich jüdisch bin. Das ist eben so ein Teil, den ich sehr schwierig finde, dass ich eben nicht meinen Schülern einfach sagen kann: Ich bin jüdisch.»

Das ist auch schwierig, wenn die verordnete Islamophilie zum Pädagogikrogramm gehört.  

  • Jael hat dem Interview nur unter der Bedingung zugestimmt, dass weder ihr Name veröffentlicht wird noch ihre Heimatstadt. Die Deutsch- und Englischlehrerin möchte Probleme mit ihrem Arbeitgeber, dem Staat, vermeiden – und vor allem mit den Schülern. Denn nach ihrer Erfahrung sind viele antisemitische Äußerungen nicht nur pubertäre Sprüche. So sagte ihr einmal ein afghanisch-stämmiger Oberstufenschüler ins Gesicht, wie sehr er alle Juden hasse. «Also es war ein Schüler, der mir sagte: Wenn ich einen Juden sehe, den würde ich sofort umbringen. Und der das auch so meinte. Der war sehr ehrgeizig, der wollte ein gutes Abitur machen, ein sehr gutes, weil er Arzt werden wollte und nach Syrien gehen. Und wen flickt er dort zusammen? Ich möchte es gar nicht wissen!“

Die Probleme mit dem Arbeitgeber, dem Staat, sind Probleme, die alle Islamkritiker bekommen, wenn sie ihre Ansichten öffentlich machen wie Nicolas Fest bei der „Bild“.  Wir haben mit einer schleichenden Macht-ergreifung de Islam zu tun, scheibchenweise.  Terror von unten, von den „jugendlichen“  Stosstrupps der Islamisierung,  in den Schulen und auf den Strassen, und politische Zensur von oben, die die Kritiker mundtot macht.  

  • Schweigen im Lehrerzimmer
  • Die Berlinerin Simone Behrend weiß, was Pädagogen erleben, wenn sie sich offen zu ihrem Judentum bekennen. Die Ethiklehrerin ist ebenfalls vorsichtig: So sollen ihr tatsächlicher Name und ihr Alter ungenannt bleiben.
  • «Also außerhalb der Schule stand, als ich nach Hause ging, eine Gruppe aus einer Klasse, die ich unterrichtet habe, auf der einen Straßenseite und ich war die einzige Person, die in unmittelbarer Umgebung entlang ging. Und es wurde einfach „Du Jude, Du Jude!“ rüber gerufen.« 

Was diese Lehrerin erlebt, haben viele jüdische Lehrer zur Nazizeit erlebt, die Angriffe wie das Schweigen darüber.

  • Sogar sexistische Schmähungen musste die jüdische Lehrerin schon über sich ergehen lassen.
  • „Genitalien und das Wort Jude waren an die Tafel geschrieben und gemalt worden, nebeneinander. Und da war ein Zusammenhang hergestellt.

Sogar sexistische Sprüche? Den Sexismus aus dem Moslemmilieu erleben auch deutsche Lehrerinnen seit Jahren an den Schulen mit hohem Moslemanteil. Das Vokabular des Sexualfaschismus «Schlampe, Alte Votze, ich fick deine Mutter» usw. ist längst fester Bestandteil des importierten Kulturguts, das die deutsche Jugend so ungemein bereichert. Der rüde sexualfaschistische Ton im Milieu des islamischen Männergewaltrechts ist unter Linken nicht weiter störend, schon von den RAF-Zeiten der neuen Linken, die sich im Proletkult tummelte, bekannt. Alles andere war «spiessig».

  • Zusätzlich muss sich die Pädagogin im normalen Unterricht mit antisemitischen Verschwörungstheorien auseinandersetzen – und mit Israelhass. Doch spricht Simone Behrend solche Fehltritte im Lehrerzimmer an, erntet sie häufig Schweigen. Ähnliches erzählt Hannah Kushnir, eine jüdische Lehrerin, die an derselben Berliner Schule arbeitet. Die 32-Jährige, die ebenfalls unter einem Pseudonym auftritt, hat in einem anderen Bundesland gearbeitet, bevor sie an die Spree kam.

Was die beiden jüdischen Lehrerinnen hier beschreiben, ist das alte und neue antisemitische Klima, das sich als Antizionismus und «berechtigte Kritik an Israel» ausgibt. Nur wird es  auch hier nicht so benannt. Kein Wunder, dass es im Lehrerzimmer ebenfalls nicht benannt werden darf, denn die wohl vorwiegend linke Lehrerschaft stimmt vermutlich mit der islamischen Israelfeindschaft,  genannt „legitime Kritik“, überein. Das ist öffentlicher Konsens.  Auch im TV-Talk bei Jauch wird sofort abgeblockt,  weil ein jüdischer Historiker (in diesem Fall Wolffsohn) auf Moslemdemos mit judenmörderischen Parolen zu sprechen kommt, – ach das sind doch nur die Palästinenser, heisst es dann und alles nickt einvernehmlich. In der anti-semitischen Jauchegrube suhlt sich die linkspopulistische „legitime Kritik“ an der Existenz Israels.  

„das Schlimme ist, dass man weder an dieser Schule noch an den anderen Schulen irgendeine Form von Rückhalt von den Kollegen bekommt. Dass man immer so da alleine steht und vor allen Dingen, ich möchte auch nicht, nur weil ich schon wieder etwas sage, weil es mir auffällt, weil es die anderen vielleicht überhören, möchte ich auch nicht immer abgestempelt werden als: Ach jetzt kommt wieder die, die mit ihren Problemen!“

Könnte es sich um ein linkes Lehrerzimmer handeln? Die «Einzelfälle» haben nämlich System. Genauer: sie sind das Syndrom jahrzehntelanger proislamischer Indoktrination, wie etwa der DLF sie betreibt, in dessen Redaktion die Denunzianten der Islamkritik  hocken.  

  • Kein Einzelfall. Jael, die jüdische Lehrerin aus Norddeutschland, stößt selbst bei ihrer Schulleitung auf Reserviertheit. Sogar wenn sie antisemitische Vorfälle melden will:
  • „Das kann ich natürlich melden und dann wird einfach mit den Schultern gezuckt und gesagt: Überhör’s einfach! Wir wollen dem nicht so viel Bedeutung beimessen. Aber ich glaube, dahinter steckt auch einfach eine Ratlosigkeit oder eine Hilflosigkeit, wie geht man damit um? Ich glaube, da ist auch ganz viel Bedarf an Fortbildung in der Richtung.»

Es dürfte wohl Bedarf an Aufklärung über die Rolle des Marschs der antisemitischen Linken in die Pädagogik geben. Der DLF, das Organ der deutschen Islamlobby, mimt  Ahnungslosigkeit:

  • Kennen die Schulverwaltungen, kennen die Bildungsministerien die Probleme?

Und ob sie die kennen! Sie wissen genau, wie man die Zahlen verschleiert und die Statistik frisiert, es handelt sich ja nicht um Unwissenheit oder Unabsichtlichkeit. Sie wissen, wovon sie nichts wissen wollen!

  • Beispiel Berlin: In der Bundeshauptstadt gibt es nicht einmal eine Statistik über antisemitische Vorfälle unter Schülern. Zwar sollen die Direktoren alle Vorkommnisse melden. Doch viele sparen sich lieber das Formular-Ausfüllen und haben zudem Angst vor einem Imageverlust ihrer Einrichtung – wissen Insider. So registriert die zuständige Senatsverwaltung für Bildung pro Jahr lediglich sechs bis acht antisemitische Vorfälle – bei rund 330.000 Schülern in Berlin.
  • Außerdem: Werden schon mal antisemitische Vorkommnisse gemeldet, landen sie in der Amts-Statistik in einer Misch-Rubrik zusammen mit allgemein rechtsradikalen Verfehlungen. Antisemitische Tendenzen sind so nicht analysierbar. 

Das ist die Standard-Methode der verordneten Islamophilie: alle Gewalt von Moslems gegen die Kuffar, Juden und andere «Ungläubige«, wird nach der perversen linken Logik verkehrt in Gewalt «von rechts». Wenn Juden von moslemischen Tätern angegriffen werden, wird in Deutschland zum «Kampf gegen rechts» geblasen und zu  mehr Respekt vor dem Islam aufgerufen. Da wird sofort eine pro-islamische «Erklärung» zusammengeschustert: 

  • Reinhold Reitschuster von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung rechtfertigt die pauschale Erhebung:
  • «Allgemein ist es kein Geheimnis, dass es solche Vorkommnisse natürlich gibt: ‚Du Jude, Du Opfer‘ oder Ähnliches. Das immer zu quantifizieren, in welchem Zusammenhang das stattgefunden hat:  Ist das jetzt eine rechtsextremistische Äußerung, ist das eine antisemitische, hat das was mit dem Nahost-Konflikt zu tun oder der Zusammenhang, das macht es auf jeden Fall schwer so trennscharf das einzuordnen.»

Aha, der «Nahostkonflikt» –  das Zauberwort,  das jeden Verdacht auf Antisemitismus beseitigt. Da trennt dieser Reitschuster scharf zwischen  dem friedlichen Islam, der nicht mit Antijudaismus zu tun hat, und dem Terrorstaat Israel, der die antijüdischen Attacken der türkischen Schüler verursacht. Er sagt es zwar nicht genau so, aber das ist wohl gemeint, wenn das Zauberwort fällt. Das blosse Wörtchen vom «Nahostkonflikt» genügt, um die ganze linksfaschistische  Assoziationskette auszulösen von den bösen Israelis, die den armen «palästinensischen Flüchtlingen» in der vierten Generation immer noch nicht gestatten wollen, den Judenstaat zu vernichten, dessen Existenzrecht im roten Salon schon lange zur Disposition steht. Israelboykott ist schick. Kauft nicht bei Juden. 

  • Laut Berliner Bildungsverwaltung wird das Thema Judenhass in der Lehrerausbildung – wie auch in der Lehrerfortbildung – ausreichend behandelt. Zudem gebe es viele Schul-Projekte gegen Antisemitismus. Jüdische Lehrer widersprechen jedoch teilweise. So berichtet Hannah Kushnir, bei ihrer eigenen Ausbildung sei die Judenfeindschaft von Migranten nur gestreift worden.

Was ist von der linken Lehrerausbildung anderes zu erwarten als das linke Programm? Aber dieser ideologische Hintergrund wird nicht als solcher thematisiert, dazu ist er schon zu sehr verinnerlicht, Migranten haben als Opfer der einheimischen Bevölkerung zu gelten, und Moslems als eine „diskriminierte Minderheit“.  Es sind linke Ideologen, die ihnen beigebracht haben, dass sie die „Juden von heute sind“.  In einem Land, in dem Mazyek mit Merkel vor dem Brandenburger Tor schunkelt, gibt es keine Moslems, die Juden attackieren, nur „verfolgte Moslems“.       

  • »Das war alles die nationalsozialistische Ecke oder neonazistische Ecke. Aber null diese muslimische Schiene.»

Diese «muslimische Schiene» ist allerdings vorgespurt im Islam. Der bleibt aber im Dunkeln, der Islamofaschismus gehört ja nun zu Deutschland, wo er ja auch gut hinpasst, als Fortsetzung gewissermassen.

Der DLF zitiert als Experten Ahmad Mansour, der moslemische Jugendliche vom Weg in die Radikalisierung abzuhalten versucht.

  • Kein Wunder, beklagen selbst externe Fachleute, dass viele Lehrer Angst haben, mit Migrantenkindern zu diskutieren – vor allem über Israel. Das beobachtet auch Ahmad Mansour, ein arabischstämmiger Psychologe vom Berliner Zentrum Demokratische Kultur:

Mansour zitiert hier nicht den Koran als Quelle des Judenhasses, sondern:

  • „Wie oft wird über Nahostkonflikt gesprochen? Wie oft wird Biografie-Arbeit geleistet? Dass die Jugendlichen sagen, woher sie kommen. Auch Menschen, die vielleicht persönlich oder indirekt traumatisiert durch den Krieg in Gaza oder andere Kriege, die im Nahen Osten stattgefunden haben. Das muss Teil dieser pädagogischen Konzepte sein, wo alle angesprochen werden.“

Ach so, die Türkenrüpel, die jüdische Lehrerinnen terrorisieren, sind von Gaza traumatisiert... Das deutete ja schon Herr Reitschuster an. Und wenn es nicht Gaza ist, dass ist es halt ein «Todesfall» zu Hause…

  • Alltägliche antisemitische Entgleisungen. Hilflose Lehrer. Und jüdische Kollegen, die Alarm schlagen. Hannah Kushnir hat im vergangenen Herbst einen Brandbrief an mehrere Zeitungen und Politiker verschickt zum Antisemitismus unter Schülern. Doch sie habe überhaupt keine Antwort erhalten, bilanziert die Jüdin resigniert:
  • „Ich habe den Eindruck, es hat niemanden interessiert.“

Dieser Eindruck ist realistisch. Man sollte wissen, in welchem System man sich befindet in Eurabia. Das System stellt sich ja nicht selber in Frage und ist auch nicht an Kritik an sich interessiert. Der Deutschlandfunk, der über Jahre mit den Kommentaren der linksorthodoxen Hetze einer Bettina Marx gegen Israel aufwartete, versteht es, die antisemitischen «Vorfälle», die von den jüdischen Lehrerinnen berichtet werden und die er ja nicht abstreiten kann, zwar mit den moslemischen Schülern in Verbindung zu bringen, ohne mit einem einzigen Wort den Antijudaismus des Islam zu tangieren. Der Judenhass der moslemische Schüler soll sich nach dieser Sendung auf ihr Verhalten beschränken, mit dem Islam hat er nichts zu tun…

Der Koran kommt in dieser Sendung nicht vor. Auch die Scharia wird nicht erwähnt, obwohl die Judenfeindschaft wie die Frauendegradierung in den Grundlagen des Islam verankert sind.

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http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096

http://www.bild.de/politik/inland/antisemitismus/so-kommt-der-judenhass-an-unsere-schulen-41017172.bild.html
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