FALSCHE FLÜCHTLINGE AUF FRAUENSUCHE

Posted on Mai 15, 2015

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Scheinehe: Behörden beraten illegale Senegalesen

„Suchen Sie sich eine Frau, dann können Sie bleiben“ (Die Welt)

http://www.welt.de/vermischtes/article140884357/Suchen-Sie-sich-eine-Frau-dann-koennen-Sie-bleiben.html

Aus dem Foto des Verfassers, Sebastian Lange, strahlt die Einfalt des deutschen Bessermenschen die Leser an. Schmalz und Sülz und Schnulz. Es geht um einen Scheinasylanten, der aus einem sicheren Land, Senegal, über Spanien, ebenfalls ein sicheres Land, nach Deutschland gelangt ist und dort von deutschen Bessermenschen der linken Sozialbranche betreut wird. Sie bieten ihm ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Ich weiss nicht, wieviele Senegalesen oder Somalier Sebastian Lange in seiner Wohnung beherbergen möchten, sicher prüft er gerade seine Räumlichkeiten daraufhin.

Der Scheinasylant hat ein Problem, lesen wir. Das Problem heisst Illegaliät. Es wird aber nicht so genannt, sondern sorgfältig umschrieben.  Und zwar als «Geheimnis». Der «Flüchtling», der keiner ist, der ohne Asylgrund und Aufenthaltsberechtigung in Deutschland eingereist ist, wird in der Welt als Hilfsbedürftiger vorgestellt, einer, dem man zum Bleiberecht verhelfen müsse. Beim diesem „Problem“ der illegalen Eindringlinge handelt sich um das Problem der deutschen Bevölkerung, die nicht gefragt wurde, ob sie die fatale Migrationspolitik nach EU-Programm überhaupt mitmachen will und verkraften kann. «Papis ist in einer schwierigen Lage», heisst es. Nicht weil er verfolgt wird, sondern weil er nicht verfolgt wird und auch kein Kriegsflüchtling ist. Sein «Problem» besteht darin, dass er keine einziges von den Problemen hat die die echten Flüchtlinge haben.

  • Papis wurde weder politisch verfolgt, noch floh er vor einem Bürgerkrieg. Seine Familie aber ist arm, der Vater ein Schneider mit acht Kindern. Die zwei Schwestern wurden verheiratet, damit waren sie versorgt. Papis und einer seiner fünf Brüder gingen nach Europa, über das Mittelmeer zunächst nach Spanien, von wo aus Papis später alleine weiter nach Deutschland reiste. Wie und mit wessen Hilfe? Darüber schweigt er.

So wie die «Versorgung» der zwei Schwestern durch (Zwangs?)heirat nach Moslemsitte stellt sich auch die deutsche Behörde die Versorgung des Mannes vor. Die deutschen Behörde, die mit der illegalen Massenzuwanderung keine Probleme zu haben scheint, rät dem Moslem, sich die Aufenthaltsberechtigung zu verschaffen, indem er sich eine deutsche Frau besorgt. Dann wäre der Mann versorgt, nicht wahr, mit deutschem Pass und allen daraus folgenden Rechten.

Der deutsche Frauenfachmann, der diesen Rat erteilt, ist leider nicht abgebildet; vielleicht möchte er dem Angereisten ja selber behilflich sein beim Besorgen der Frau. Der Vorschlag ist selbst für den Moslem aus Senegal überraschend.

  • Bei der ersten Befragung durch eine deutsche Behörde sagte der Beamte zu ihm: „Suchen Sie sich eine Frau und heiraten Sie, dann können Sie bleiben.“ Das empfand Papis als komisch, als zu privat, das hat sich ihm eingeprägt. „Ich hab ihn gefragt: Warum sagen Sie das? Sie kennen mich doch nicht.“

Vor allem kennt die Frau, die ihm zum Aufenthaltsrecht verhelfen soll, noch nicht ihr ganzes Glück, sie ist in diesen Plan noch nicht eingeweiht und denkt beim Kennenlernen wahrscheinlich nicht an die Masche der deutschen Behörde Betrugsversuch nennt man das, Anraten einer Scheinehe. Wie die Anwerbung von Agentinnen durch Anbahnung eines «Verhältnisses».

Vielleicht hält die Behörde für solche Fälle, und sie machen das Gros der sog. «Flüchtlinge» aus, auch gleich eine Liste von Verheiratungskandidatinnen parat aus dem hiesigen Moslemmilieu? Zwangsverheiratung auf Anweisung deutscher Behörden gefällig?  Die Mentalität, die die entsprechenden Voraussetzungen dazu bietet, ist in Deutschland reichlich vorhanden. Auch der saubere sexualfaschistische Pfarrer Wagner hat schon entsprechende Vorschläge zur Frauenverschacherung parat, wenn er Gratis-Prostituierte für die anreisende Männlichkeit aus den Macho-Kulturen der Moslemwelt vorschlägt. Ob zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse der Eindringlinge oder zur Lösung anderweitiger, behördlicher Aufenthalts-«Probleme“ – an den Frauen soll es nicht mangeln, auch nicht an freiwilligen. Und sollte es nicht genügend Freiwillige davon haben, hilft die deutsche Scharia-Behörde nach. Suchen Sie sich eine Frau – und wenn sie keine finden, wenden sie sich wieder an uns, wir helfen Ihnen weiter.

„Suchen Sie sich eine Frau, dann können Sie bleiben“

  • Ein Afrikaner reist heimlich nach Deutschland und hofft auf ein besseres Leben. Nun lebt er in einer Wohngemeinschaft mit jungen Deutschen. Doch ihm droht die Abschiebung – denn er hat ein Geheimnis.

KOMMENTARE

http://www.welt.de/vermischtes/article140884357/Suchen-Sie-sich-eine-Frau-dann-koennen-Sie-bleiben.html

Das Problem der Massenvermehrung in Afrika ohne Rücksicht auf die Folgen wird eher selten angesprochen. Die Sexualgewalt in den Moslemmachokulturen ist tabu. Das Tabu des religiös verbrämten Männergewaltrechts, das  Sexualgewalt und Vermehrungswut legitimiert, wirkt auch bei den deutschen Bevölkerungsexperten weiter, man spricht nicht gern aus, woher der «youth bulge» der Machokulturen mit hohem Kriminalitätspotential kommt.  rvc 

Aus den Kommentaren:

  • Cailean:  Das Problem ist, dass die Bevölkerung so rasant wächst, dass der Staat einfach nicht nachkommt mit dem Ausbau und Ausbildung von Lehrern, usw.  1960 Senegal 3,1 mio 2015 15mio Einwohner zum Vergleich: Deutschland (gesamt) 1960 72mio hätte heute mit senegalisischem Bevölkerungswachstum 347Mio Einwohner! (Diese Vergleiche sind für nahezu jedes afrikanisches Land gleich.) Es ist also kein Wunder, dass es dort nicht mit der Infrastruktur funktioniert. Was Afrika benötigt, ist eine strenge Bevölkerungspolitik nach dem Vorbild von Chinas Ein-Kind-Politik. Sonst wird sich das Grundproblem nicht ändern.
  • ClubOfRome: Eines von 8 Kinder … da beginnt das ganze Drama in Afrika und die Ursache für Armut und Wirtschaftsflüchtlinge.  Dazu die Steinzeit-Religion Islam, welche solchen Vermehrungswahn noch fördert. Der ‚Club of Rome‘ warnte bereits vor 40 Jahren vor ungehemmten Bevölkerungswachstum was aber Steinzeit-Ideologen – besonders mit religiösen Hintergrund – nie ernst nahmen.  Andererseits würden uns 2-5 Mill. derart ‚vermehrungswütige‘ Flüchtlinge rund 500.000 Kinder/a mehr bringen also Kinderzahlen wie in den 50/60er Jahren und den demographischen Wandel komplett umkehren. Bedeutet natürlich die doppelte Anzahl an Kita’s, vielleicht 3-4 fache Zahl an Kita-Betreuern weil der Schöüssel geringer sein müßte und etwa 2-3 fache Anzahl an Lehrern.  Dies alles bei gerade mal 3-5% mehr Einwohner per Flüchtlinge. Wenn man nachrechnet, was die 8 Kinder/ Paar in Deutschland bewirken kann , wird ein Blick auf die Verwerfungen in Afrika bzgl. Bildung, Landwirtschaft und Arbeitsplätze leichter möglich. Die vermehren sich dort ‚immer noch zu Tode‘ und eine Lawine des Grauens steht dort an – auch weil dämliche Religionen einen Stop behindern.
  • Johann:• Warum brauchen Asylbwerber eine deutsche Frau? Wenn gerade mal zwischen 5% bis 10% der abgelehnten Asylbewerber abgeschoben werden. Die Asyllobby, Sozialindustrie und Moralisten reiben sich schon vor Freude die Hände, dass sie die Politiker in die Feigheit vor der eigenen Courage gedrängt haben und dass sich sie ihnen Verstand und Vernunft quasi ausgetrieben haben. So langsam bewegen wir uns ausserhalb des Rechtstaatlichen – wir biegen das Recht zurecht, damit es in die Moral passt.
  • Sadie:  Bei uns wurde das Schwesternschülerinnenheim von Asylbewerbern Tag und Nacht belagert. Die Belästigungen waren nicht auszuhalten. Die Polizei war desinteressiert, zumal viele meiner Mitschülerinnen auf die Masche der Asylbewerber (aus Afrika und Indien) hereinfielen und diese tatsächlich aus Liebe heirateten. In Essen war es gar noch schlimmer. Diese Männer lassen nämlich nicht locker. Ich hätte allerdings niemals geglaubt, dass wir diese Belästigungen und Beeinträchtigungen unserer Lebensqualität als Frau unseren eigenen Landsleuten auf den Behörden zu verdanken haben.
  • Klartext:   „Suchen Sie sich eine Frau und heiraten Sie, dann können Sie bleiben.“  Die Islamisierung schreitet schnell voran. Der Stellenwert von Frauen rangiert schon fast auf der Stufe eines Haustiers. Der angebliche Beamte hätte auch sagen können, „Schaffen Sie sich einen Hund an.“ – Wobei das ja nicht geht, Hunde sind haram.  Allerdings glaube ich eher, dass wir solche unsäglichen Äußerungen Initiativen wie „Flüchtlinge Willkommen“ zu verdanken haben.
  • Susanne SorglosIch finde es unerhört, dass Mitarbeiter des Ausländeramtes diese Leute dazu animieren,  Scheinehen einzugehen. Das ist strafbar! Ich habe noch keinen Finanzbeamten getroffen, der seine „Kunden“ auf Steuerschlupflöcher aufmerksam macht. Und wer hat eigentlich Mitleid mit den Frauen, die auf die darauf folgenden, gelogenen Liebesschwüre hereinfallen? Nun gut, mein Mitleid hält sich in Grenzen, weil mittlerweile jeder wissen sollte, wie das läuft. Dennoch…es sind oft gerade weniger intelligente Frauen, die sonst kein Glück in der Liebe haben, die darauf hereinfallen. Ich finde, man sollte sie schützen!
  • Hanna Unwohl:e in schreckliches Beispiel, wie der Geburtenüberschuss Afrikas in Deutschland seine Zeit mit Fitnesstraining und Beten verbringen muss, wo doch die deutsche Wirtschaft so dringend Fachkräfte benötigt. Flüchtlinge, die in der Pampa versauern müssen, wo doch eine Großstadt wie Berlin so viele Möglichkeiten zur Arbeitsaufnahme bietet, und sei es nur im Görlitzer Park die Drecksarbeit für die arabischen oder türkischen Glaubensbrüder zu übernehmen. Ich finde es toll, wie sich junge Menschen um das Wohl von „Flüchtlingen“ kümmern.
  • Marijo: Na ja, 10 Kinder, Stammes- und Clandenken, Korruption, keine besondere Ausbildung oder Fähigkeiten. Sollen doch aus ihrem Land was machen, wenn sie tüchtig sind. 10 Kinder jede Generation, und die Frauen werden früh verheiratet, das kann nicht gut gehen, nebst allen anderen unbewältigten Themen.
  • Spitze des Eisberges: Wie mögen wohl die Geschichten all dieser vielen anderen illegalen Eindringlinge aus Afrika aussehen, die täglich zu Hunderten zu uns kommen? In meiner Nachbarschaft (in einer deutschen Großstadt) befindet sich eine große Erstaufnahmeeinrichtung. Es kommen dort jeden Tag etwa 80 bis 100 Menschen an. Es sind zu ca. 90% junge kräftige schwarze Männer, ausgestattet mit Smartfones und teurer Addidas Streetware. Manche tragen sogar Goldkettchen. Von irgendeiner „Traumatisierung“ keine Spur. Meist sind sie fröhlich, sehr laut und lachen. Sie laufen oft in Gruppen durch die Straßen und belästigen stets und ständig Frauen. Man hat das Gefühl, Gruppen von Abenteuerurlaubern zu begegnen, die sich hier sehr wohl fühlen.
  • Hallo Staatsanwaltschaftund Behörden , bitte bei Welt recherchieren wer das ist und sofort ein Verfahren einleiten.
    Hier wird freimütig über eine Straftat berichtet und auch noch romantisiert.
  • Eugen Prinz:  Bei der ersten Befragung durch eine deutsche Behörde sagte der Beamte zu  ihm: „Suchen Sie sich eine Frau und heiraten Sie, dann können Sie   bleiben.“
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    Wenn das die Standardantwort ist, die den deutschen Behördenmitarbeitern (=Beamter !!) vorgegeben wird („nur“ in Berlin?!), dann ade Deutschland.  Nur schade, daß es die Mühe nicht lohnt, Anzeige gegen unbekannt (natürlich gegen den ‚Anonymen Beamten‘) zu stellen, da sowieso nicht ermittelt wird.
  • Bezness: kommt von Beziehung + business. Man verknüpft beides miteinander. Eine beliebe Methode besonders in den Nordafrikanischen Ländern.  Dort werden in Scharen Touristinnen ausgenommen, die Bundesrepublik weiss davon, trotzdem wird dies nicht als Straftatbestand in D geahndet.  jede Jahr, so die Schätzung, werden so 5000 deutsche Frauen um alles im Leben betrogen, um dann die Nordafrikanische Familie zu unterstützen. Sie selbst werden dafür auch noch verachtet.  Vorsicht also bei Nordafrikanern, und nicht nur bei denen, die aus Algerien, Tunesien oder Libyen kommen. Auch Marokko ist so ein Land. Die Männer schrecken vor nichts zurück, auch nicht vor einem Altersunterschied. Ganz übel, diese Burschen.
  • Tellerwäscher:   Hoffentlich sind schon allein durch die Überschrift die Frauen und jungen Mädchen gewarnt.
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Was der Artikel des Einfaltspinsels von der «Welt» betreibt, ist Beihilfe zum Asylmissbrauch und zum Frauenmisbrauch.

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