IS intra portas und seine willigen Helfer im Westen

Posted on Mai 5, 2015

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Jedes Gewaltsystem hat seine willigen Helfer. Der Islam hat ein gewaltiges Aufmarschgebiet in Europa, wo ihm viele Kollaborateure den Boden bereiten und den Widerstand ausschalten, mit altbekannten Methoden. Was die linken Schlägertrupps der Islamlobby im Einsatz gegen die Islamgegner an Einschüchterung bewirken, wie einst die SA, flankierend zum islamischen mörderischen Terror gegen Kritiker, wird von den käuflichen Medien massiv verstärkt, die zur Zeit um die Wette mit den Religionsterroristen gegen die Kritiker des Religionsterrors mobil machen. Hass und Hetze gegen Islam-Kritiker, das ist der durchgehende Tenor der deutschen Berichterstattung über die jüngsten islamischen Terroranschläge, über deren Hintergrund bis heute in einer bizarren Spirale der Verlogenheit gerätselt wurde.

Was ist das? Es sieht aus wie Islam, es hört sich an wie Islam, es fühlt sich an wie Islam, es muss Islam sein. IS hat es gerade bestätigt, sonst hätten die deutschen Dhimmimedien weiter gerätselt, was das wohl sein könnte, dieser bewaffnete Anschlag auf eine islamkritische Veranstaltung.

Je mehr islamischer Terror, desto frecher wird die Islamlobby und drischt auf die Terroropfer ein, die die «Ursache» der mörderischen moslemischen Anschläge auf die Islamkritiker sein sollen. An vorderster Front der Islamkritikbasher wieder der Deutschlandfunk, der gegen die bedrohten Kritiker hetzt und sie der «Denunziation» des Islam beschuldigt. Denunzianten der Islamkritik reden von Denunziation, Religionskritik ist laut Deutschlandfunk Denunziation!! Die Diffamierung der Meinungs- und Redefreiheit hat stalinistische Züge angenommen, Kritik ist kriminell. Ginge es nach den Kriecherkreaturen der deutschen Religionspolizei, die in den Medien hockt, die Islamkritiker würden verhaftet.

Wilders, den die islamophile Brut aus dem unterwürfigen DLF den Menschenschlächtern mit jeder neuen Denunziation der Aufklärung, die  als «Hass» verunglimpft wird, ans Messer liefert, lebt gefährlich unter den Kollaborateuren der Eroberungsreligion. Die Denunziantenfiguren  in den Dhimmimedien wissen sehr wohl, dass sie für die Korangläubigen Affen und Schweine sind. Der Status scheint ihnen zu gefallen, erkennen sie sich darin vielleicht wieder?

  • Geert Wilders als Gast  (Deutschlandfunk)
  • (…) „Don’t mess with Texas!“ Die American Freedom Defense Initiative war bereits früher mit islamfeindlichen Aktionen auf- gefallen. In New York hatte sie eine Kampagne gegen ein islamisches Zentrum in der Nähe des World Trade Centers initiiert. Diese Kampagne machte die eloquente Vorsitzende der Gruppe, Pamela Geller, zu einem Shooting Star der islamfeindlichen Szene.
  • Ausstellungsmacher haben Kontakte zu europäischen Rechtsextremen.
  • Das Southern Poverty Law Center, ein Thinktank in Montgomery, Alabama, der rechtsextreme Gruppen beobachtet, nennt die American Freedom Defense Initiative schrill und grob in ihrer Denunziation des Islam.
  • Pamela Geller hat wiederholt Präsident Obama als verkappten Muslim bezeichnet, der insgeheim den Dschihad gutheiße. Das Massaker von Srebrenica an bosnischen Muslimen leugnete sie ab. Geller hat Kontakte zu rechtsextremen europäischen Gruppen wie der English Defense League und Pro Köln.

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Die Menschenschlächterhorde des ISlamischen Staats bekennt sich zum Anschlag in Texas. Der Deutschlandfunk bekennt sich zur Hetze gegen Islamkritiker und damit implizit zu den Anschlägen, für die die Medien, die die Islamisierung vorantreiben, mitverantwortlich sind.

Die Hasspresse, die blindlinks gegen Islamkritik hetzt, beschuldigt die Kritiker, den Terror verursacht zu haben. Die linke Täterschutzgarde geht automatisch von der Schuld der Opfer aus. Wenn sie es wagen sich zu wehren, haben sie die Terrortaten «provoziert». Die Kuffar, die Ungläubigen, sind eine einzige Provokation für den Islam. Wer sich dem Terror nicht unterwirft, «provoziert» ihn.

  • Der Angriff ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-Jähriger Muslim zwei Menschen erschossen hatte. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet. Für viele Muslime ist die bildliche Darstellung des Propheten Gotteslästerung. Mohammed-Karikaturen in Medien führten in den vergangenen Jahren wiederholt zu Anschlägen in Europa und zu gewaltsamen Protesten in muslimischen Ländern. In > 20minuten heisst es zwar, der Anschlag ähnele dem in Kopenhagen (u.a. auf eine Synagoge!), aber die Ursache sollen die  Karikaturen sein,  nicht etwa das islamische Kritikverbot (oder der Judenhass), das die Killer ispiriert. Terror will respektiert werden.

Und das Theologenblut im Deutschlandfunk respektiert den Islam  untertänigst, während es Kritiker dieses Religionsterrors kriminalisiert. Geert Wilders lebt unter öffentlicher medialer Ächtung, zum Abschuss freigegeben durch die Gesinnungstreibjäger der Religionspolizei.

Wenn die Kritik eines religiösen Gewaltsystems zu Gewalt führt, dann liegt das nach der Logik der Islamgläubigen an der Kritik und nicht am Gewaltsystem. Auch die Ermordung von Apostaten muss dann wohl an den Mordopfern liegen. Es ist die Logik der Islamlobby, die jeden islamischen Terroranschlag zum Anlass nimmt, die Terroropfer zu denunzieren. Wenn sie, wie Wilders, einen Anschlag überlebt haben, dann haben sie nach Meimung der islamophilen Religionspolizei auch den nächsten Anschlag verdient. So die Ansicht der Denunziantenbande, die sich im DLF eingenistet hat und Islamkritiker ihren Killern ans Messer liefern oder an die Axt. Islamkriecher, die die Kritiker kriminalisieren, machen sie damit zum Freiwild für die Hetzkampagnen der Hasspresse und darüber hinaus markieren sie die Terrorziele für die islamischen Menschenschlächter. Van Gogh war der Hetzpresse nicht genug, sie lechzt geradezu nach dem Mord an weiteren Islamgegnern.

Die willigen Helfer des Islamofaschismus setzen Religionskritik mit Religionsterror gleich. So ein Kommentator im primitiv-pornokratischen Jugendsender ZdFneo, der heute (00.00 bis 00.15Uhr, nicht online) mit geradezu freislerischer Häme auf Wilders und Geller, die Veranstalterin des Kariakturenwettbewerbs von der AFDI, Americcan Freedom Defense Initiative, eindrosch, strotzend vor Selbstgefälligkeit. Das unbedarfte Bürschchen gefiel sich in der Anpöbelung der Verfechter der westlichen Meinungsfreiheit, die es mit den Killern auf eine Stufe stellte. «Da trifft Hass auf Hass», O-Ton ZDFneo gegen Wilders, eine Kostprobe aus dem Volksverblödungsprogramm, mit dem das Rechtsbewusstsein systematisch erodiert wird. Witze und Karikaturen über die Religion sind für den islamservilen Kriechertypus nicht nicht nur ein Verbrechen, sondern ein todeswürdiges Verbrechen. Die mordwütigen Killer sind für den Kriecher nicht schlimmer als die Kritiker und Karikaturisten.

Letztere haben es nicht nur mit dem moslemischen Mordmob zu tun, sondern werden noch flankierend von der deutschen Islamlobby gemobbt, diffamiert und kriminalisiert. Diese deutschen Untertanen des Islam haben die Barbarei der Scharia voll verinnerlicht. Sie haben kein Problem mit den islamischen Killerkommandos. Das ist allerdings nur möglich, wenn diese gewisse Figuren bereits mit den entsprechenden Mentalitäten ausgestattet sind, die man braucht, um für die Religionspolizei tauglich zu sein. Nicht jeder hat schliesslich das Zeug zum Denunzieren, nur ein echter Kriecher vor dem Islam ist zum Kriminalisieren der Kritiker imstande, nicht jeder gibt sich zum Geschäft der Denunziation her wie ein Th. Schneiders oder ein Bahners. Je korrupter , desto williger der Kollaborateur.

Der Terror wirkt

Auch der neue Chef von Charlie Hebdo ist mit von der Parti  gegen Wilders und die American Freedom Defense Initiative AFDI):

  • Der Chefredakteur von „Charlie Hebdo”, Gérard Biard, wandte sich am Montag dagegen, Parallelen zwischen der Tat in Texas und dem islamistischen Angriff auf die französische Satirezeitung zu ziehen, bei der im Januar zwölf Menschen getötet worden waren.
  • „Wir organisieren keinen Wettbewerb. Wir machen nur unsere Arbeit”, sagte Biard am Montag in der US-Nachrichtensendung „Charlie Rose”. „Charlie Hebdo” kommentiere lediglich die Nachrichtenlage, und wenn der islamische Prophet dort eine Rolle spiele, werde er gezeichnet.
  • „Wir kämpfen gegen Rassismus. Und wir haben nichts mit diesen Leuten zu tun”, fügte Biard mit Blick auf die AFDI hinzu.

Aus dieser Erklärung spricht die nackte Angst. Die vielen falschen Freunde von Charlie Hebdo haben das schon immer gefunden, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat und dass man nichts mit Islamkritikern zu tun haben will.

Auch die Welt beeilt sich, die angegriffenen Veranstalter als Rechtsextreme zu brandmarken.

Verteidigung der Meinungsfreiheit wider mörderischen Religionsterror des Islam ist «rechts». Islamunterwerfung ist jedenfalls links.

  • Veranstalter gelten als weit rechts stehend
  • (…) De Veranstalter bestehen jedoch darauf, dass es sich beim Wettbewerb in Garland nicht um ein „Hassfest gegen den Islam“ handelte, sondern allein um eine Verteidigung des Ersten Zusatzartikels der US-Verfassung, der die Meinungsfreiheit schützt.

Mit der Diskreditierung der Veranstalter übernimmt die Welt die Sprachregelung der pro-islamischen Meinungsdiktatur. Religionskritik ist «Hass» für die Anti-Aufklärer. Die Kritiker werden damit zum Freiwild der moslemischen Menschenschlächter erklärt. Die Hassprediger in den Moscheen sind das linke Freundbild, Aufklärung über den Religionstotalitarismus ist das Feindbild. Und die gleichgeschalteten Medien betreiben das Geschäft der OIC, für das es heute keinen Gulag mehr braucht. Es gibt andere Methoden politische Gegner auszuschalten.

Die im ISlamischen Staat (IS) sich austobende Barbarei der Dschihadreligion Islam, die ihre Krakenarme schon weit in den Westen vorgestreckt hat, hat ihre Stützpunkte in den Medien-Nestern der Islamisierung, wo die willigsten Helfer und Hetzer gegen die Islamkritik sitzen.

Die Rede von Geert Wilders in Texas

http://europenews.dk/de/node/93470

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