Eindringlinge und Zudringlinge

Posted on Mai 3, 2015

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Perspektiven mit deutschem Puff-Pfaff

Der deutsche Puffpfaff Ulrich Wagner, der den Einfall hatte, den massenhaft in Deutschland eindringenden männlichen Asylbewerbern Prostituierte zur Verfügung zu stellen, sprich weibliches Frischfleisch für alle männlichen Asylbewerber – versteht seine Art der Puffkundenbetreuung auch noch als christliches Werk. Ob er die schwarzen Frauen, die in Deutschland als Prostituierte verschachert wurden, auch für die Gratis-Beglückung der maskulinen Invasoren zur Verfügung stellen möchte, oder sollen vielleicht nur die weissen Zwangsprostituierten gratis hinhalten? Vielleicht sollte mal jemand diese sexualfaschistische und geschlechtsrassistische Mischung, die im Kopf dieses Puffpfaffen brodelt, näher auf ihre Wurzel hin  untersuchen.

Hat er vielleicht eine Tochter oder Frau oder Freundin, die auch dran glauben darf? Oder möchte der Gottesmann vielleicht z.B. auch noch die Bedürfnisse der Pädophilen unter den zuwandernden Moslemmännern befriedigen? Kleine Kindergruppe zur Bedienung der Herrenbedürfnisse gefällig?  Was für ein Frauenbild spukt in dem deutschen Bumsbruderhirn mit Puffperspektive? Könnte auch von einem unter Puffbesuchern beliebten türkischen Proleten sein, der das türkische Eherecht bzw. das Vergewaltigungsrecht in der Ehe  in Deutschland vermisst und von  ähnlichen Troglodytentypen beweihräuchert und umwedelt wird, die die Mullahmentalität teilen.

http://www.pi-news.net/2015/03/siegertsbrunn-evangelischer-pfarrer-will-kostenlose-prostituierte-fuer-asylbewerber/

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«Da sind wir als Gesellschaft gefordert, den Flüchtlingen eine Perspektive zu bieten.“

«Feiern ohne Flüchtlinge» lesen wir im Donaukurier vom 30.4.15. Nanu, was mag das sein, werden wieder Flüchtlinge nicht willkommen geheissen oder was will das Blatt uns mitteilen? Ein Fall von Fremdenfeindlichkeit?

Muss heissen: Feiern ohne Frauenbelästiger

Ingolstädter Kneipen und Diskotheken verweigern Asylbewerbern nach Beschwerden den Einlass
Donaukurier 30.04.2015

  • Viele der Asylbewerber in Ingolstadt sind jung – und feiern dementsprechend gerne. In einigen Bars sind sie als Gäste inzwischen nicht mehr gern gesehen. Eine Ausnahme war stets die Diskothek Amadeus. Damit ist jetzt Schluss: Seit zwei Wochen gilt in dem Club ein Einlassverbot für Flüchtlinge.

Warum wurden sie denn nicht gern gesehen? Die Verfasserin des Artikels, Annika Schneider, möchte offenbar auf keinen Fall den Eindruck der Fremdenfeindlichkeit erwecken und spielt die sexuellen Übergriffe der männlichen Eindringlinge herunter:

  • „Ich würde am liebsten alle reinlassen: Grüne, Gelbe, Weiße, Schwarze“, sagt Geschäftsführer Martin Tomiak. Aber nach einem halben Jahr habe er festgestellt, dass es mit den Flüchtlingen „nicht funktioniert“. Ihm zufolge bleiben immer mehr weibliche Stammgäste weg, weil sie sich von Asylbewerbern belästigt fühlen.

Fühlen die sich belästigt oder werden sie belästigt?  Vielleicht handelt es sich nur um ein rassistisches Gefühl der Gäste, oder wie?

  • In einem Fall kam es – wie in der Donnerstagsausgabe berichtet – sogar zu einem sexuell motivierten Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette, der aktuell das Ingolstädter Amtsgericht beschäftigt. Von aufdringlichen Annäherungsversuchen und (un-)gewollten Berührungen berichtet nicht nur der Betreiber des Amadeus, sondern auch Ingolstädter Diskothekenbesucherinnen. Sie erzählen auf DK-Anfrage von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür.

Über ungewollte Berührungen beschwert sich bestimmt keine Besucherin, was soll die durchsichtige Verschleierung, mit der die Reporterin die Unschuldsvermutung mobilisiert?

Der Polizei zufolge gab es im letzten halben Jahr keine Häufung von Einsätzen in Discos im Zusammenhang mit Asylbewerbern. Dennoch hatte der stellvertretende Inspektionsleiter Thomas Rieger im Interview mit dem DK am Mittwoch von „einigen schwerwiegenden Sexualdelikten“ gesprochen. „Aber das ist im Hinblick auf die Personenzahl, die bei uns ist, wirklich überschaubar“, betonte er.

Erst mal wird alles abgestritten, alles halb so schlimm, aber dann muss man doch zugeben, dass es schwerwiegende Sexualdelikte gegeben habe seitens der Eindringlinge. Aber das ist „wirklich überschaubar“. Überschaubare sexuelle Gewalt oder wie? Wie würde der Inspektionsleiter reagieren, wenn   er selber das Objekt solcher «überschaubaren» sexuellen schwerwiegenden Übergriffe wäre? Im nächsten Abschnitt erfährt man dann, dass die Situation, die angeblich so überschaubar ist, nicht lösbar ist für alle Beteiligten.

Wie Amadeus-Wirt Tomiak berichtet, würden sich viele weibliche Gäste wohl nicht an seine Sicherheitsleute an der Tür wenden, um nicht als ausländerfeindlich zu gelten. Er hätte, so sagt der Amadeus-Chef, das Verbot gerne vermieden, habe aber keine Idee, wie er „das Problem“ anders in den Griff bekommen könnte. „Das hat eine Dimension, die ich alleine nicht lösen kann.“

Das Problem, das seine linken Mitverursachen seit Jahren abstreiten oder schönreden, lässt sich nicht mehr vertuschen. Denn die sog. Asylbewerber verderben den Wirten das Geschäft.

  • Wütend wird bei dem Thema sogar Peter Masur, Inhaber der Havana-Bar in der Kupferstraße. „Es gibt keinen Laden in Ingolstadt, der so international aufgestellt ist“, erklärt Masur, der selbst eine dunkle Hautfarbe hat. „Bei mir ist jeder willkommen, aber Frauen sollen kein Freiwild sein.“ Auch er hat einen Türsteher nur wegen der Flüchtlinge angeheuert. Es sei dringend notwendig, sie zu integrieren und ihnen dabei auch Respekt gegenüber Frauen zu vermitteln, so Masur.

Die sexuell übergriffigen präzivilisatorischen Invasoren sollen Respekt lernen! Wie bringt man Männern, die sich wie die Schimpansen aufführen, Respekt vor Frauen bei? Den würden sie sehr schnell lernen durch Anwendung der geltenden Gesetze, die keinen Flüchtlingsstatus für kriminelle Migranten vorsehen. Aber die Lieblinge der linken Sexual-Kriminellenfreunde haben nichts zu befürchten, auch wenn sie keinen Asylgrund haben und kriminell aktiv werden. Als Sexualtäter geniessen sie eh Opferstatus. Schuld ist die fehlende Willkommenskultur, sagt die linke Camorra. Schon droht der Stadtsprecher von Ingolstadt, gegen Wirte vorzugehen, wenn sie Gäste aufgrund ihrer Hautfarbe zurückweisen. Bald wird es als rassistisch gelten, die Gäste wegen Frauenbelästigung abzuweisen. Und dann wird noch die Zurückweisung der sexuellen «Annäherungen» nach Schimpansenart strafbar sein.

Gerd Treffer, Sprecher der Stadt Ingolstadt, betont, dass das Thema auch eine gaststättenrechtliche Dimension habe. Gäste aufgrund ihrer Hautfarbe abzuweisen, sei rechtswidrig. Er kündigt an: „Wir würden gegen solche Wirte vorgehen.“ Joseph Prah, Vorsitzender des Ingolstädter Afrikavereins, und Gerda Büttner, mit Prah Initiatorin des Ingolstädter Afrikafests, können Tomiaks Entscheidung sogar nachvollziehen. In afrikanischen Ländern sei es schließlich auch nicht üblich, Frauen so zu behandeln.

Oh, da können die Besucherinnen der Diskos aber froh sein, dass der Afrikaverein den Wirt verstehen und seine Entscheidung «nachvollziehen» kann. Ist’s die Möglichkeit?! Der Wirt darf also die Frauenbelästiger von den Gästen fernhalten. Mit der Begründung, das sei auch in Afrika nicht üblich. Dass es in Deutschland nicht üblich ist, ist scheint’s kein hinreichender Grund für das Diskoverbot. Abgesehen davon stimmt es nicht mal, es ist in Afrika durchaus üblich, Aids zu verbreiten durch Vergewaltigung immer jüngerer Mädchen und durch die Einschleppung des Virus aus den Bordellen der Städte in die Dörfer usw.

  • „Es hat keiner von uns eine Lösung“, sagt Büttner. Prah zufolge müsste es Kurse geben, in denen Neuankömmlingen ein angemessenes Verhalten gegenüber Frauen vermittelt wird. Er würde dafür gerne die Ingolstädter Kulturvereine ins Boot holen.

Die linken Kriminellenfreunde am Ende ihrer Weisheit? Wie wär’s denn mit Kursen für die linken Kriminellenfreunde über das noch geltende Recht, das keine Aufnahme von illegalen Zuwanderern und Zudringlingen vorschreibt. Es muss nur angewendet werden. Oder wollen die linken Weiber vielleicht lieber die Sexualkundekurse für die Eindringlinge übernehmen und sich den Herren Sexualdelinquenten zum Üben zur Verfügung stellen?

  • Büttner hat sich deswegen für den nächsten Mittwoch mit dem städtischen Sozialamt verabredet, das sich um die Flüchtlinge kümmert. Was bei der Besprechung herumkommen könnte, will Stadtsprecher Treffer erst nach dem Treffen kommentieren. Für Büttner ist klar: „Da sind wir als Gesellschaft gefordert, den Flüchtlingen eine Perspektive zu bieten.“

Den Sexualkriminellen eine Perspektive bieten! Nicht etwa den einheimischen Frauen eine Perspektive auf Freiheit von krimineller männlicher Massenbelästigung bieten, nein, die Täter müssen gepäppelt werden. Wonach lechzen die linken Weiber? Nach noch mehr männlicher Massengewalt?

 Fakt ist, dass viele Einwanderer aus afrikanischen Ländern nur eine geringe Chance haben, in Deutschland ein Aufenthaltsrecht zu erlangen – und das nach einer oft jahrelangen, gefährlichen und teuren Flucht.

Fakt ist, dass die meisten männlichen Asylbewerber gar keinen Anspruch auf Asyl haben und illegal einwandern. Welche Chancen sollte ein nicht politisch Verfolgter illegaler Zuwanderer haben, in Deutschland zu bleiben? Wieviele davon möchte Frau Annika selber durchfüttern?

  • Für Nigerianer betrug die Wahrscheinlichkeit, wieder abgeschoben zu werden, in den vergangenen Jahren über 90 Prozent. Heiraten die Flüchtlinge allerdings eine deutsche Frau oder zeugen mit ihr ein Kind, dürfen sie laut Aufenthaltsgesetz bleiben. Manchem Asylbewerber scheint das mangels Alternative ein attraktiver Weg zu sein, um sich vor der Abschiebung zu retten.

Die rechtmässige Abschiebung von 90 % zeigt nur, wie hoch der Asylbetrug ist und wieviele es versuchen ohne Berechtigung. Das sind keine Flüchtlinge, das sind illegale Invasoren. Wären sie politisch Verfolgte, würden sie nicht im Aufnahmeland delinquieren. Das folgende Schmalzrührstück verrät die Ansicht, dass die illegalen Ankömmlinge ein Recht auf deutsche Frauen haben, kaum dass sie illegal angekommen sind ohne Asylgrund.

In den vergangenen Monaten waren am Wochenende oft bis zu 20 Flüchtlinge im Amadeus. So auch vor einigen Wochen, vor dem Einlassverbot, als sie von einer Journalistin für eine Reportage begleitet wurden. Zwei 27-jährige Nigerianer, der eine mit Schulabschluss, der andere studierter Mikrobiologe, erzählten ihr im Gespräch, dass es schön wäre, eine Frau kennenzulernen, dass bisher aber alle Annäherungsversuche gescheitert seien. Auf Englisch gaben die beiden Discobesucherinnen zu verstehen, dass sie „beautiful“ („wunderschön“) seien. Die Frauen antworteten freundlich, wollten aber nicht eingeladen werden und nicht tanzen. Die beiden Nigerianer gaben nicht auf und fragten immer wieder nach – erfolglos. Einer von ihnen fragte letztlich frustriert: „Wie macht man das denn mit den deutschen Mädels“

Vielleicht wird Ablehnung der Aufforderung zum Tanzen etc. demnächst Rassismusdelikt. Wenn die Asylbetrüger aus Nigeria in der Disko in Deutschland keine Frauen belästigen und sogar Sexualdelikte nicht straflos begehen dürfen, dann haben sie also «keine Perspektive». Da muss dringend eine her, wie die Puffperspektive des deutschen Pfaffen Ulrich Wagner.

Schliesslich wollen die Anhänger des mohammedanischen, Religion genannten  Männergewaltrechts respektiert werden, und linkskirchliche Sexualfaschisten erklären den Frauen, was sie zu tun haben. 

 

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