Nie an einen Bären denken

Posted on April 16, 2015

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Die deutsche Welle und die alten Quellen des Antisemitismus in Europa heute

Zahl antisemitischer Taten in Europa drastisch gestiegen

  •    Anlässlich des israelischen Holocaust-Gedenktages veröffentlicht die Universität in Tel Aviv eine Studie über die antisemitische Gewalt in Europa – und berichtet von alarmierenden Zahlen. (…)
       
        „Das vorherrschende Gefühl unter Juden ist, dass sie in einem sich verschlimmernden anti-jüdischen Umfeld leben, das nicht nur beleidigend und bedrohend geworden ist, sondern absolut gefährlich“, heißt es in der Studie. Antisemitismus sei ein „fast tägliches Phänomen in jedem Lebensbereich“.  Alarmierend sei die Situation vor allem in Westeuropa. In Frankreich habe es mit 164 die meisten Angriffe gegeben. Großbritannien registrierte 141 antisemitische Gewalttaten. In Deutschland habe sich die Zahl im vergangenen Jahr sogar mehr als verdoppelt – von 36 auf 76.

Vor allem in Westeuropa also. Und dort in den Ländern mit massiver moslemischer Zuwanderung. Woran mag das wohl liegen? Sind die Nazis wieder da? Was die antisemitischen Taten angeht, so hütet sich die Deutsche Welle, zu deutlich zu werden. Vom Anstieg der Zahl der Moslems in Europa kein wahres Wort, geschweige vom mörderischen Antijudaismus des Islam. Dafür kennt sie aber Gründe für den Judenhass, die in Israel liegen sollen. Aha:

  •     Einer der Gründe für den Anstieg war dem Bericht zufolge der Gaza-Krieg im Sommer 2014. Darüber hinaus hätten anti-jüdische Karikaturen in den Medien und Sozialen Netzwerken dazu beigetragen, die Stimmung zu verschärfen.

Nein, die antisemitischen Karikaturen sind nicht der Grund für den Anstieg des Antisemitismus, sondern sein Ausdruck.

  •     Jüdisches Leben in Europa nur bedingt möglich.  Mosche Kantor, Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses :  (…)  „Das aktuelle System versagt bei diesem Problem und dabei, den nächsten Angriff zu verhindern“.

Kein Sterbenswort über den Hintergrund der häufigsten antijüdischen Attacken, den Islam. Das ist so, als beklage man die Judenverfolgung der Nazis, ohne den NS zu erwähnen.

Auch in der Version der Jerusalem Post, die die Studie der Universität von Tel Aviv genauer wiedergibt (04/15/2015 Violent anti-Semitism surged 40 percent in 2014) fehlt die Benennung der derzeitigen Hauptursache antisemitischer Anschläge in Europa, der islamische Antijudaismus, der mit der systematischen Islamisierung Europas  importiert wird und den alt-Antisemtismus an Virulenz übertrifft. Das was da angeblich zu Deutschland gehört, ist die Fortsetzung eines Antisemitismus, der einmal zu Deutschland gehörte,  durch den ab ovo ungebrochenen islamischen Antijudaismus, verstärkt um den linken Israelhass.

Welche wachsende  judenhassende Bevölkerungsruppe in Europa das ist, von der die Gewaltanschläge gegen Juden mehrheitlich ausgehen, erfährt man nicht oder nur auf Umwegen. Der junge Jude Halimi, der in Frankreich der bestialischen moslemischen Bande von Killern in die Pfoten fiel, wurde nicht von einheimischen Franzosen getötet. Auch die Judenmörder von Toulouse bis Paris kamen aus dem bekannten Kulturkreis, der Gewalt gegen Juden generiert. Die jüdischen Eltern in Berlin, die ihre Kinder nicht mehr auf die staatliche Schulen schicken,  weil sie sie nicht dem Terror des jugendlichen Moslemmobs aussetzen wollen, wissen sehr gut, von welchen Gruppen die Gewalt ausgeht.

Der Bericht der Jerusalem Post  nennt zwar einige der mörderischen Anschläge,  ohne die moslemischen Täter zu nennen. Als wolle man keine schlafenden Hunde wecken.

  •     There were 68 incidents of armed violence against Jews and their property, including the shooting attacks against Brussels’ Jewish Museum, a Copenhagen Synagogue, and Paris’s Hyper Cacher supermarket – double the number in 2013. There were a further 101 incidents of unarmed violence.“From 2004-2014, except for 2009 which was worse in terms of numbers of violent cases and anti-Semitic atmosphere, 2014 was one of the worst,” mourned Kantor Center director Prof. Dina Porat, adding that there has been a “rise in attacks against persons” as a percentage of the total number of incidents.Anti-Semitism has been steadily rising since the late 1980s, but spiked during 2009’s Israel-Hamas war.

Dass die Anti-Israel-Agenda der Hamas auch die der islamophilen Linken in Europa ist,  die jede Kritik an der Religion des Friedens verteufelt, wird hier nicht erwähnt, d.h. der Islam als solcher wird geschont, die giftigste Quelle antisemitischer Attacken in Europa.

  •     (…)     Describing a “sharp rise” in Britain, Porat cited last year’s 141 incidents, 46 more than in 2013. The number of incidents in Australia tripled to 30 and more than doubled in Germany, rising to 76. Italy more than doubled, rising to 23, while Sweden rose from only three incidents in 2013 to 17 last year. Belgium rose to 30 from 11 (…)

Die Juden, die Frankreich verlassen, wissen so gut wie die, die aus Schweden auswandern, vor wem, vor wessen Gewalt sie versuchen sich in Sicherheit zu bringen, auch wenn das hier nicht angesprochen wird. Die schwedische Regierung kapituliert vor dem antisemitischen Terror der Moslems. Malmö ist inzwischen judenrein. Das ist nicht der sog. Antisemitismus «aus der Mitte der Gesellschaft», wie die deutschen Dhimmimedien glauben machen wollen, das ist der aus der Mitte der moslemischen Ländder laufend importierte Judenhass des Islam. Immerhin wird die Kollaboration der «extremen Linken» mit dem antisemitischen Moslemmob doch erwähnt:

  •     Anger over Israel’s military actions in Gaza this past summer played a large role in stimulating a rise in violence against Jews, Porat and the Center believe. Protesters from the extreme Left and immigrant Muslim population compared Israeli soldiers to Nazis and blamed them and Jewish supporters of Israel for “every evil on Earth.”

An Moslemdemos in Deutschland mit linker Verstärkung  darf man  ungestraft «Juden ins Gas» grölen. Der Islam ist also schon die Mitte der Gesellschaft? Oder ist die Mitte links?

  •     A European crisis of values, coupled with “profound ignorance” drives “confused youngsters” to search for “easy to catch black and white symbols” and many of the European protesters were likely unaware of the full historical context of the Arab-Israeli conflict or the Holocaust to which they compared the situation in Gaza, the report asserted.

Man soll diese youngsters nicht unterschätzen.  Die europäischen Anti-Israel-Demonstranten lassen sich doch nicht durch Aufklärung über den «vollen historischen Kontext» von ihrer Anti-Israel-Obsession abbringen. Keine Aufklärung über die Vernichtungsagenda der Hamas, die den linken Islamschwärmern total  egal ist,  keine Barbareien der Scharia, des islamischen Religionsterrors, der auch ihnen bekannt sein dürfte, kann diese Anbiederer an den Islamofaschismus berühren.

Dass der so genannte Lack of values die Übernahme islamischer «Werte» bedeutet, wäre zu ergänzen. Die links indoktrinierten Gutmenschen sind nicht nur unwissende youngsters, ihr Israelhass entspricht schlicht ihrer Islamophilie. Die ist durch keine islamischen Greuel zu beeinträchtigen. Sie beruht nicht so sehr auf Unwissenheit als auf Gewaltfaszination. Der Terror gegen Israel stört die youngsters nicht, egal wie informiert sie sind. Diese Anti-Israel-Hetze der Linksfaschisten kommt halt gut an bei den „Jugendlichen“, die der Terror keineswegs abschreckt. Linke Islam-Schwärmer sind so unbelehrbar wie Koranschüler. Auch die Vorführung islamischer Greueltaten an Geiseln bringt sie nicht etwa zur Besinnung.

  •     While such sentiment certainly contributed in the rise in violence, however, “classical anti-Semitism with no connection to Israel” also played a part, Porat said, noting that, during protests ostensibly against Israel, people attacked synagogues instead of Israeli embassies and chanted “Jews to the gas” rather than Israelis to the gas.

Was für «people» waren denn das? Buddhisten? Die Islam-Connection bleibt aussen vor.  Klingt geradezu politisch korrekt.

  •     According to the report, the use of classically anti-Semitic caricatures of hooknosed Jews killing children “reflect the return of classic anti-Semitism, which has not been noticed for years, and now gains increasing ground, if not instead of anti-Zionism and anti-Israelism then at least alongside them.”

Was auffällt: Dass der Islam mit keinem Wort zur Sprache kommt, aber Israel als eine Ursache des heutigen Antisemitismus angegeben wird, –  «no connection to Islam»?  Nur die moslemischen Medien werden erwähnt, die gemeinsam mit den westlichen Stereotype über Juden verbreiteten. Der Islam selbst als sprudelnder Quell des Judenhasses bleibt ausgeblendet.
Nie an einen Bären denken.

  •     Moreover, the center asserted, “biased” western and Muslim media enhanced such stereotypes by “transmit[ ing] a certain Jewish-Israeli image.”

Die in der arabischen Welt verbreiteten Hasskarikaturen zu Juden im Stürmer-Stil sind wohl weniger in europäischen Zeitungen zu finden.

  •     Among the problems facing European Jewry is the fact that, despite efforts by European leaders to combat anti-Jewish hate, these have had “no meeting point with the street,” the Kantor Center reported.

Wie sehen denn die «efforts by European leaders to combat anti-Jewish hate» wohl aus? Die Anstrengungen dieser politischen Elite gehen eher eine ganz andere Richtung  –  die Einladung an die Dschihadreligion,  Europa zu islamisieren, ist keine Anstrengung zugunsten Israels.

  •     “The fight must be taken to the attackers instead of allowing it to affect the everyday lives of the victims. We need to move from defense to offense,” said Kantor in a statement distributed with the report.

Wie soll man die Angreifer treffen, wenn man sie nicht mal kennen darf? Religion? Kulturkreis? Schulung wo? Welcher Grundlagentext? Orte der Indokrination? Kurzum Islam.

  •      “We need a pan-EU body that will coordinate intelligence efforts between member states and the sharing of such information, assist with legislation changes to enable the member states to address this challenge with proper tools, and deal with training and security measures in the protection of Jewish institutions by the authorities.”

Hm, um die Angreifer anzugreifen, müsste man sie erst mal benennen dürfen.

  • Coordinate intelligence efforts? Solange die Hauptquelle des Judenhasses in Europa heute unaussprechlich bleibt wie der Name Gottes, wird das nix mit dem Bekämpfen des Übels, das man nicht mal bein Namen zu nennen wagt. dieses staatlich unter naturschutz estellte Monster. Das ist wie gesagt wie eine Studie über die Judenausrottung zur Nazizeit ohne Erwähnung der NS-Ideologie. Der Islamofaschismus hat die Nachfolge angetreten. Ohne die Moslemmassenmigration nach Europa müssten Juden nicht wieder aus Europa emigrieren.
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  • Wie sicher sind Juden in Deutschland? Können sich Juden in Deutschland sicher fühlen? Zumindest nicht überall, meint der Zentralrat der Juden und verweist unter anderem auf Anfeindungen durch muslimische Bürger. Deren Vertreter räumen Probleme ein. (27.02.2015)

Juden in Deutschland räumen «Probleme» ein. Das Problem Islam wird auch hier nicht beim Namen genannt. Es wird auf «moslemische  Jugendliche» reduziert. Woher diese  moslemischen «Jugendlichen» freilich ihren Judenhass haben, auch wenn sie keine Juden kennen, das sagt der Zentralrat der Juden in Deutschland lieber nicht. Sonst müsste er zugeben, aus welchem Hintergrund heraus Rabbi Alter so bestialisch zusammengeschlagen wurde; nicht aus heiterem Himmel. Und kein Einzelfall. Wie war das noch mit dem Rabbiner in Frankfurt, der von einem Messerstecher attackiert wurde. Und die deutschen Medien werweissten, ob das etwas mit Antisemitismus zu tun haben könnte.

Die deutschen Medien haben Probleme mit der Wahrheit über den Islam. Der ZdJ darf zwar «Probleme einräumen», aber nicht verraten, welche das sind. Ein typisches Problem mit der Religion des Friedens.

Unerwartete Allianz?

Das Phänomen der zunehmenden Judenfeindlichkeit sei nicht neu, sagte Schuster weiter, allerdings habe der Zentralrat im vergangenen Jahr erstmals so bewusst eine unerwartete Allianz wahrgenommen:

  • „Einerseits von dem rechten Lager, kombiniert mit einem als Anti-Israelismus sich darstellenden Antisemitismus auf der linken Seite, und das ganze kombiniert mit Antisemitismus aus dem Kreis von muslimischen Jugendlichen.“

Oh! Da hat der ZdJ aber im vergangenen Jahr (!) erstmals (!!!) etwas wahrgenommen, was die Islamkritiker aller Länder mit zunehmender Moslemmigration schon im letzten Jahrhundert wahrgenommen haben. In US-amerikanischen Internetforen wurde das schon vor 9/11 erkannt, und der ZdJ will das erst letztes Jahr bemerkt haben, was Juden schon seit Jahren aus Europa wegtreibt? Seit wann sind die deutschen Juden so schlecht international vernetzt, dass der Zentralrat nicht wissen will, was Juden seit Jahren in Europa wieder erfahren, nicht nur in Frankreich, auch in Schweden, in Dänemark, in Norwegen (wo wiederum die Linken zu verhindern sucht, dass das Problem des islamischen Judenhasses nur ausgesprochen wird).

In Berlin z.B. werdem jüdische Schüler nicht erst seit letztem Jahr von moslemischen Schülern terrorisiert, so dass die Eltern sie nicht mehr auf die staatlichen Schulen schicken.  Dasselbe konnten wir schon vor Jahren (nach dem Mord an Theo van Gogh) in holländischen Zeitungen von jüdischen Eltern über die staatlichen Schulen mit hohem Anteil von Moslems lesen; ähnlich ist es in Dänemark, wo ein Schuldirektor in Kopenhagen jüdischen Eltern riet, ihre Kinder aus der Schule zu nehmen, weil die dänische Schule nicht mehr deren Sicherheit vor dem Moslemmob garantieren konnte. In Deutschland wurde dagegen der Fall des Angriffs auf Rabbi Alter (Toulouse lässt grüssen) geschwind als «Einzelfall» jenseits alles islamischen Judenhasses zurechtgebogen. Und dass trotz des offenkundigen Hintergrunds, sichtbar nicht nur an den alljährlichen antiisraelischen islamofaschistischen al Quds-Demos, an denen Linksfaschisten mit Altneonazis und Islamofaschisten gegen Israel grölen. Das ist schon seit langem gut wahrnehmbar. Und hier kommt der lachende Drîtte im Bunde gegen die Islamkritik, der jeden moslemischen Mordanschlag auf Juden in einen Aufruf zu verstärkter  Islamförderung umzumünzen versteht.

  • Der Zentralrat der Muslime (ZMD) äußerte Verständnis für die Aussagen. „Diese Ängste sind berechtigt“, sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek der Berliner Zeitung. Der ZMD habe sich in aller Klarheit von den Übergriffen muslimischer Jugendlicher auf Juden distanziert. „Angriffe auf Juden sind ein Angriff auf unsere Gesellschaft“, sagte Mazyek. „Richtig verstandener Islam sieht Antisemitismus und alle weiteren Formen des Rassismus als eine schwere Sünde an.“

Ob ein moslemischer Lügensack sich auch in aller Klarheit vom Koran distanziert? Oder ist der «Profet» vielleicht  ein «Jugendlicher» gewesen, dessen Mordaufrufe gegen die Kuffar,  die Ungläubigen, Juden wie Christen, Apostaten, Atheisten auf die gewaltfreudigen Horden und ihren pubertären Grössenwahn zugeschnitten sind, an den das Männergewaltrecht des Islam appelliert, das die Gewaltlust des moslemischen youth bulge bis heute mobilisiert.

Es gibt keine Religion, die die Gewaltlust der testosterongesteuerten «Jugendlichen» derart inspiert wie der Islam. Die Dschihadisten rekrutieren sich aus dem Moslemmilieu und nicht aus der «Mitte der Gesellschaft», wie die Lügensäcke insinuieren und die Lügenmedien repetieren. Das sind nicht «unsere Jungs» (O-Ton Mazyek zu den moslemischen Terror-touristen), das sollen seine «Jungs» bleiben.

  •     Die Debatte ist nicht neu. Der Berliner Rabbiner Daniel Alter hatte bereits 2013 von „No-Go-Areas für Juden“ in bestimmten Vierteln Berlins gesprochen, nachdem er im Vorjahr von mutmaßlich arabisch-türkischen Jugendlichen zusammengeschlagen worden war. Schusters Amtsvorgängerin Charlotte Knobloch hatte den Juden in Deutschland wiederholt geraten, sich nicht zu offensichtlich als solche im öffentlichen Leben zu erkennen zu geben.

Nein, neu ist sie nicht, die Debatte über den mutmasslichen Antisemitismus. Und es ist auch nicht neu, dass sie immer wieder abgewürgt wird, sobald sie zur Sache zu kommen doht. Wenn  Bundesinnenminister Thomas de Maizière etwa erklärt, «er sehe mit großer Sorge, dass die jüdische Gemeinschaft in Deutschland die Frage ihrer Sicherheit diskutiere», dann müsste er auch erklären, warum er die Islamisierung Deutschlands nicht mit grosser Sorge sieht, die die Sicherheit der Juden in Deutschland am meisten bedroht. Aber der judenfeindliche Islam gehört nun offîziell zu Deutschland, und der islamische Judenhass dazu. Er wird nicht durch Runde Tische «gegen rechts» verschwinden, die von linken Islamfreunden und Israelfeinden organisiert werden.
Wenn die «Deutsche Welle» Leonid Goldberg, Vorsitzender der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, zitiert, der ihr erklärt:

  •     „Seit vielen Jahren kann unser Rabbiner nicht mit einer Kippa auf dem Kopf durch die Stadtmitte gehen“ , „Menschen, die Kippa tragen, versuchen das zu verbergen, indem sie beispielsweise eine Kappe oder einen Hut darüber tragen, damit sie nicht von überwiegend muslimischen Jugendlichen beleidigt werden.

kann sie zwar die muslimischen Jugendlichen nicht ganz aus dem Bericht entfernen, hütet sich aber, den geringsten Verdacht gegen die Quelle der wachsenden Gewalt gegen die Juden aufkommen zu lassen. Der Islam bleibt unantastbar. Israel, nicht der von Beginn an judenfeindliche Islam, den auch Hitler und Himmler so sehr zu schätzen wussten, kann der Grund der gegenwärtigen antisemitischen Anschläge sein; es muss Israel sein; richtig, ohne Juden kein Antisemitismus. Nach linker Logik, wonach die Opfer die Ursache der Tat sind, geht das auf.

Was folgt ist eine Angabe über die Zahlen der zunehmenden Anschläge auf Juden, deren Zunahme in Prozent angegeben wird – aber der Anteil der Moslems daran bleibt geheim.
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Eine Ausname im Chor der Islamverharmloser bildet ein Interview der Deutschen Welle mit zwei Vertretern des Judentums, Maram Stern von WJC und Moshe Kantor vom EJC. Hier geht es dann mehr zur Sache als in Merkelland.

„Die Zeit des Redens ist vorbei“

Ausgangspunkt sind die moslemischen Mordanschläge, die die Deutsche Welle aber nicht als solche benennt, wie  Der Doppelanschlag von Kopenhagen , der laut ddeutscher Welle «von der ganzen Welt verurteilt» werde.
Schon das stimmt nicht, die ganze islamische Welt verurteilt doch keine Angriffe gegen Juden, in der islamischen Welt grassiert der Judenhass, die Vernichtung Israels ist eine islamische Agenda, die in der islamischen Welt, in der Hitler als Held gilt, äusserst beliebt ist. Schon in den französischen Schulen mit hohem Moslemanteil wurden die Mordanschläge von Paris keineswegs durchgehend verurteilt.

  • Maram Stern: Ich wünschte, die ganze Welt würde den Anschlag verurteilen, aber das ist leider nicht der Fall. Ich vermisse viele, viele Nichtregierungsorganisationen, die vorgeben, sich für eine bessere und sicherere Welt einzusetzen.

Stern stellt auch fest, dass Anschläge wie der auf die jüdische Schule in Toulouse «keine  geografischen Grenzen» haben. Vorerst ist von den Tätern nur als «Terroristen» die Rede, aber es sind bekanntlich keine christlichen Terroristen.

  •     Kantor: (…)  Juden stehen in diesem Krieg an den Frontlinien. Wir sind das Hauptziel, aber wir sind wir nicht das einzige Ziel, denn die Terroristen versuchen, die Lebensweise von uns allen zu zerstören, indem sie die Redefreiheit angreifen, eine zentrale Grundlage der westlichen Gesellschaft.

Das dürfte wohl der Islam sein, oder wer möchte die Lebensweise in Europa zerstören und wer ausser der Islamlobby ist dabei, die Redfreiheit restlos zu beseitigen?

  •     DW: Wo ist die Situation besonders besorgniserregend?

Na, das sind die Länder mit den meisten Zuwanderern aus dem moslemischen Kulturkreis, ganz einfach. Z.B. Frankreich, England, Deutschland, auch Schweden und Belgien. Usw.

  •     Deutsche Welle: Haben Sie mit europäischen Entscheidern gesprochen?

Schon Jan Karski, der polnische Widerstandskämpfer, der den Holcaust aufhalten wollte,  hat mit vielen westlichen „Entscheidern“ und Vertretern der Eliten gesprochen, während die Juden in Europa weiter vernichtet wurden. Genützt hat es nichts, die Entscheider interessierten sich nicht für das Schicksal der Juden. Heute, im «Frieden», ist es viel leichter für Kantor als damals für Karski, die „Entscheider» zu teffen. Was ausser Phrasen haben die Islamisierungsbeschleuniger denn nun anzubieten?

  •     Kantor: Wir haben in den vergangenen Wochen mit vielen europäischen Staatsführern gesprochen, deren Gefühle für uns sehr beruhigend waren und die sie auch in der Öffentlichkeit ausgedrückt haben. Allerdings ist die Zeit des Redens und der Solidaritätsmärsche vorbei.

Offenbar waren die Äusserungen der europäischen Staatsführer doch nicht so beruhigend… denn folgen tat den Phrasen nichts.

  •     Es ist an der Zeit zu handeln, den Kampf gegen radikale Islamisten zu führen, die bereits neue Angriffswellen planen. Wir dürfen nicht in der Defensive verharren, sondern müssen in die Offensive gehen.
  • Stern: Der Jüdische Weltkongress (WJC) redet ständig mit Entscheidern. Überall stoßen wir auf Verständnis – aber das Problem liegt in der Frage, wie sich diese unkontrollierbaren Angriffe stoppen lassen.

Die Frage ist doch, ob die „Entscheider» überhaupt etwas gegen die «radikalen Islamisten» unternehmen wollen, denn dann müssten sie sich entscheiden, den radikalen Islam selbst ins Visier zu nehmen, zu decouvrieren und mit dem geltenden Recht zu konfrontieren. Denn der orthodoxe Islam ist das Problem, das die „Entscheider“ nicht wahrhaben wollen, sie sind ein Teil davon. Die deutsche Welle, die wie die Katze um den heissen Brei herumschleicht,  nähert sich nun der Gretchenfrage:

  •     DW: Dr. Kantor, in einer Pressemitteilung des EJC werden Sie mit den Worten zitiert: „Die Welle des Antisemitismus, die über den Kontinent fegt, wird immer gewalttätiger und bedroht die jüdische Existenz.“ Warum steht die jüdische Gemeinde diesen Bedrohungen gegenüber?

Heiss heiss..

  • Kantor: Die einfache Antwort lautet: Religiöser Hass.

Die richtige Antwort würde lauten: Islamischer Judenhass. Was für eine gelungene Umschreibung für Islam! Oder welche Religion mag gemeint sein?

  •      Dass der Nahost-Konflikt oder Israel eine Ursache sind, wie manche glauben, weisen wir gänzlich zurück. Das ist eine absolut absurde Gleichung, die in dieser Form auch auf keine andere Gemeinde passen würde: Es toben -zig gewalttätige Konflikte in der Welt, die Zehntausende Opfer fordern, doch keine Gruppe in Europa, die religiöse, kulturelle oder nationale Verbindungen zu diesen Nationen hat, wurde deshalb angegriffen. Die Behauptung, der Nahost-Konflikt spiele eine Rolle, ist antisemitisch, weil sie einen anderen Maßstab an das jüdische Volk anlegt und weitere Angriffe auf Juden rechtfertigt.

Womit Kantor klargestellt hätte, dass nicht die Juden der Grund des Antisemitismus sind, sondern die Antisemiten.

  •     Stern: Was hat uns in diese  Situation gebracht, warum steht die jüdische Gemeinde dieser Gefahr gegenüber? Das ist vielleicht die komplizierteste Frage; sie lässt sich kaum mit ein paar Worten beantworten.

Also so kompliziert ist das auch wieder nicht, dass man es nicht aussprechen dürfte, was in Europa passiert mit der OIC-gesteuerten Islamisierung. Bat Ye hat es längst erklärt.

  •     Deutsche Welle: Merkel sagt Juden in Deutschland Schutz zu

Ausgerechnet! Merkel sagt dem judenfeindlichen Islam zu, was er will und bescheinigt ihm seine Zugehörigkeit zu Deutschland, d.h. sie erkennt diese barbarische Religion, deren Kern ein rohpatriarchales menschenrechtswidriges kulturfremdes Rechtssystem ist, als Teil Deutschlands an und gibt damit die Juden mit hohlen Phrasen dem Hass des Moslemmobs preis, der mit der Massenzuwanderung von islamischer Terroristen ungeahnte Ausmasse annehmen wird. Touluse, Brüssel, Paris, Kopenhagen – das war nur die Einleitung.

  •     Deutsche Welle: Was muss als nächstes geschehen?
  •     Kantor: (…) Es muss einen radikalen Paradigmenwechsel im Denken der politischen Entscheider Europas geben. Das gegenwärtige Paradigma funktioniert einfach nicht, es bietet Juden und anderen bedrohten Gemeinden keinen Schutz. Wir brauchen eine stärkere nachrichtendienstliche Zusammenarbeit zwischen Staaten, denn durch die offeneren Grenzen können potenzielle Attentäter leicht von Land zu Land reisen. Als ein weiteres Mittel der Vorbeugung brauchen wir härtere Strafen für Verbrechen, die aus Hass und Vorurteilen begangen werden.

PARADIGMENWECHSEL – o ja, bzw. o je, wie soll der aussehen in der islamunterwürfigen EU?! Boykott aller Ölländer? Die Bruttstätten des Islamofaschismus schliessen? Es müsste in der Tat ein radikaler  Paradigmenwechsel stattfinden, aber stattdessen wird die Islamisierung von der EU-OIC forciert, der Kurs der EU steht voll auf Kollaboration und Islamisierung. Und Islam kennt keinen Paradigmenwechsel. Die Eroberungsmacht hat schon zu viele willige Helfer. Wer soll da härtere Strafen für Verbrechen noch durchsetzen in einem Land, das ein barbarisches Religionsregime anerkannt hat, das zu Verbrechen gegen Juden und Christen aufruft und mit dem sich die Entscheider in Europa  verbündet haben – gegen Israel und gegen die Juden in Europa.
Was die korrupten Kollaborateure des Islam Juden zumuten, das muten sie auch Europa zu.  Sie füttern ein Monster.
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Antisemitismus vertreibt Frankreichs Juden

Auch dieser Artikeln nennt nicht Ross und Reiter und redet um den Islam wieder herum. Es sind heute Araber, die Frankreichs Juden vertreiben. Der Antisemitismus, der französische Juden zur Ausreise nach Israel bewegt, ist der moslemische Antisemitismus. Das Land mit der höchsten Zahl an Arabern als Migranten aus dem moslemischen Macho-Kulturkreis hat auch die höchste Anzahl von Anschlägen auf Juden aufzuweisen, der Zusammenhang ist sonnenklar. Es gibt übrigens Juden in Frankreich, die den Front National wählen, weil sie wissen, was die moslemische Massenzuwanderung bedeutet, für sie und für das Land.

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