Anonyme Antisemiten?

Posted on Februar 21, 2015

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Basler Juden verstecken ihre Kippa vor der Öffentlichkeit – aus Angst

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/basler-juden-verstecken-ihre-kippa-vor-der-oeffentlichkeit-aus-angst-128859939

  • Das Video eines jüdischen Journalisten sorgt seit ein paar Tagen für Aufsehen. Der Clip zeigt, dass der Judenhass ein akutes Problem in Frankreich ist. Aber auch in Basel werden Juden diskriminiert. (…) Von Benjamin Rosch

In Basel sei «derart offen ausgetragene Diskriminierung kaum denkbar», heisst es da.

  • So steht auf der Website der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB): Basel gilt als weltoffene und tolerante Stadt, in der manifester Antisemitismus kaum anzutreffen ist.

Basel ist eine islamoffene Stadt, in der antisemitische islamische Hetzschriften offen verteilt werden dürfen, ohne dass die islamservile grünrote Regierung mit  Morin als Stadtpräsident, der sich ein Minarett für Basel wünscht, etwas dagegen unternähme. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese Art von «Weltoffenheit» gegen Juden zuschlägt in Basel, dem Ort des ersten Zionistenkongresses, der auch den islamophilen Linksfaschisten verhasst sein muss.

  • Doch auch hier sind Juden Anfeindungen ausgesetzt. Der 19-jährige Eli* berichtet: «Es gibt in dieser Stadt Gegenden, in denen ich meine Kippa nicht offen zeigen möchte. Um einer möglichen Konfrontation aus dem Weg zu gehen, wie er sagt. Auch wurde er schon auf offener Strasse aufgrund seiner Religion beschimpft»

Was sind denn das für Gegenden? Das Bruderholz? Oder sind nicht vielmehr die Moslemquartiere gemeint im Kleinbasel? Ich glaube nicht, dass dieser Eli vor Baslern Angst hat.

  • Übergriffe wie jene veranlasste auch den israelischen Premier Benjamin Netanjahu zur Äusserung, in Europa seien Juden nicht sicher; sie sollten in die Diaspora nach Israel emigrieren.

Netanyahu weiss mit Sicherheit, vor wem die Juden heute in Europa nicht sicher sind.

  • Das ist für viele hier aufgewachsene und bestens integrierte Juden kein Thema, so auch nicht für Eli.

Es geht nicht um die Integration der Juden, die niemand in Zweifel zieht, sondern um die Integrationsresistenz von Moslems, die hier wieder tabu ist, das alte linke Denkverbot. In der Basler Zeitung wurde es dagegen vielfach thematisiert, so in den Beiträgen von David Klein; da wurde über die Friedlichkeit des Islam und der linken antisemitischen Freunde aufgeklärt.

  • Dennoch steht in der Jüdischen Gemeinde Basel besonders seit vergangenem Sommer, als der Gaza-Krieg ausbrach, die Sicherheit, unter anderem auch jene der hiesigen Synagoge, wieder verstärkt im Vordergrund. «Bei solchen Vorkommnissen wird man immer aufgerüttelt», sagt IGB-Sprecherin Sarah Engel. «Wir aktualisieren deshalb kontinuierlich das Sicherheitskonzept.» Dass die genauen Massnahmen nicht kommuniziert werden, ist Teil des Konzepts.

Ob es auch zum Konzept gehört, den Antijudaismus des Islam sorgfältig auszublenden? In der Hoffnung, dass das Krokodil nicht zuschnappt, wenn man gezielt wegschaut?

  • (…) Im grenznahen Frankreich gibt sich Eli beispielsweise nicht als Jude zu erkennen: «Am Zoll in Saint-Louis ziehe ich eine Kappe oder Kapuze über den Kopf.» In Frankreich ist Judenhass ein akutes Problem. So schrieb Nils Muižnieks, Menschenrechtskommissar des Europarats in Strassburg, in einem Bericht von Mitte Februar, dass sich die Zahl der Attacken gegen Juden in Frankreich 2014 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt hat.

Über die Verursacher dieser Attacken schwieg sich der Menschenrechtskommissar aus.

Gilt die Angst der Juden in Europa vor Anschlägen den Anonymen Antisemiten oder hat die Herkunft der meisten Attacken gegen Juden vielleicht einen Namen, nämlich «moslemisch“? Der Verfasser des Artikels vermeidet im Sinne der Denkverbote der Political correctness, des verordneten Islamkotaus, sorgfältig jede Erwähnung des moslemischen Antijudaismus, der in Frankreich besonders virulent ist. Und der Menschenrechtskommissar des Europarats, Nils Muižnieks, kennt keinen islamischen Judenhass, wenn er von Antisemitismus spricht. Auch der deutsche Zentralrat der Juden beklagt zwar den wieder aufflammenden Antisemitismus in Deutschland, vermeidet aber jede Erwähnung seines mehrheitlich islamischen Hintergrunds. In Deutschland ist es der moslemische Judenhass, der an antiisraelischen Demonstrationen offen ausbricht, mit Naziparolen und Aufrufen zur Vernichtung Israels, die von Linksfaschisten mitgetragen werden. Der heute wieder virulente Antisemitismus kommt nicht aus der Mitte der Gesellschaft, wie die Islamophilen suggerieren, sondern aus der Mitte des Islam. Nach den islamischen Mordanschlägen in Paris und der Fortsetzung antijüdischer Attacken in Schulen, die von moslemischen Schülern ausgehen, brachte der Deutschlandfunk einen Bericht über das Statement des Menschenrechtskommissars gegen den Antisemitismus in Frankreich, in dem das Wort Islam oder Moslems nicht vorkam.

Die Islamlobby versucht aus dem islamischen Antisemitismus noch Kapital zu schlagen und macht aus offiziellen Aufrufen gegen Antisemitismus eine Kampagne «gegen Rassismus», der als «Islamophobie“ firmiert. Die angebliche «Diskriminierung» der Moslems, sprich ihre Privilegierung mit Sonderrechten, wird mit der Judenverfolgung gleichgesetzt, eine verlogene und korrupte Unterstellung, der der Zentralrat der Juden in Deutschland nicht widerspricht, – eine bedenkliche Kapitulation vor dem Islam. Was haben Juden von dem zu erwarten?

Wenn Juden ihre Kippa in der Öffentlichkeit in Basel verstecken, dann doch wohl nicht, weil sie  vor  der gesamten Öffentlichkeit Angst haben, sondern vor einem gewissen Teil  dieser Öffentlichkeit, der in aller Öffentlichkeit seine  Hass-und Hetzschriften gegen Juden, Christen, Kuffar  unbehelligt verteilen kann. Vor den Christen in Basel haben sie wohl keine Angst, auch nicht vor Buddhisten.

In einem Artikel von Gudrun Eussner zu den pro-islamischen anti-israelischen Netzwerken könnte Benjamin Rosch nachlesen, welche Rolle der Menschenrechtskommissar Muižnieks spielt bei der systematischen Unterschlagung der islamischen Menschenrechtswidrigkeiten.

http://eussner.blogspot.ch/2012/07/europarat-antimuslimisches-vorurteil.html(best dokumentiert und – wie auch die Studien der Historikerin Bat Ye‘ Or – von den geölten Islamexperten in den eurabischen Netzwerken der Islampropaganda sorgfältig ignoriert.)

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