Abendland unter – Europa wird geflutet

Posted on Februar 20, 2015

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Bis zu 500’000 Migranten – IS droht Europa mit Flüchtlingsflut

http://www.blick.ch/news/ausland/bis-zu-500000-migranten-is-droht-europa-mit-fluechtlings-flut-id3498137.html

Der IS nimmt Europa verstärkt ins Visier: Die Terror-Miliz will die Länder mit Hunderttausenden Flüchtlingen fluten – und selber unbemerkt auf den Kontinent gelangen.

  • Die Bedrohung durch den Islamischen Staat wird in Libyen immer grösser. Damit die Kämpfer an ihrem Vormarsch in der Region nicht von gegnerischen Truppen gehindert werden, droht die Terrororganisation Europa mit einem «psychologischen Angriff».
  • Sollte es in Libyen zu einer militärischen Intervention kommen, will man Europa mit einer halben Million Flüchtlingen überfluten, schreibt «Daily Mail». Gemäss in Italien veröffentlichten Transkripten von Telefonaten will der IS demnach bis zu 500’000 Migranten gleichzeitig in Hunderten Booten aufs Meer schicken. Ein solcher Flüchtlingsstrom würde Rettungskräfte auf dem Mittelmeer hoffnungslos überfordern und wohl auch in Europa zu heftigen Reaktionen führen.

Das Szenario war schon lange vorherzusehen und wurde auch schon öfter vorhergesagt. Es ist als islamisches demografisches Programm bekannt. Was den politischen Eliten in Europa dazu einfiel, ist noch innigere Umarmung des Islam. Das Krokodil, das der Westen füttert, lässt sich aber nicht mit gutem Zureden abspeisen.

         Eine See des Chaos

  • Die Anti-Terrorgruppe Quillam will zudem Briefe von IS-Terroristen gesehen haben, die belegen sollen, dass die Miliz zunächst die Kontrolle in Libyen anstreben würden, um anschliessend – getarnt als Flüchtlinge – das Mittelmeer zu überqueren.
  • Der ehemalige libyische Diktator Muammar al-Gaddafi warnte bereits im März 2011 in einem Interview: «Wenn anstelle einer stabilen Regierung die mit Bin Laden vernetzten Milizen die Kontrolle übernehmen, dann werden die Afrikaner in Massen nach Europa strömen. Das Mittelmeer wird zur einer See des Chaos‘ werden!»
  • Auch die europäische Politik reagiert auf die drohende Gefahr. Der italienische Innenminister Angelino Alfano betont, dass Libyen nun absolute Priorität habe: «Wenn die Miliz des Kalifats schneller handelt als die internationale Gemeinschaft entscheidet, wie können wir dann das Feuer in Libyen löschen und die Migrationsströme eindämmen? Wir laufen Gefahr, einer noch nie da gewesenen Massenflucht ausgesetzt zu sein», warnte Alfano besorgt. (cat)

Die Reaktion kommt reichlich spät. Das Problem ist wie gesagt seit Jahren akut. Die Massenflucht und die Massenwanderung hat die Dimensionen  einer Völkerwanderung. Das Rezept der Kirche: Die Bevölkerung um die Wette vermehren und gegen die moslemische „Demografie“ angebären;   Gebärzwangs-Gesetze  wieder einführen als Gegengewicht gegen die moslemische Vermehrung,  als Massstab für die westlichen Frauen. 

Weder die Kirche noch die Linke thematisieren das Kapitel der moslemischen „Demographie“;  religionsrechtlich legalisierte sexuelle Gewalt, Zwangsheiraten und Zwangsgeburten sind tabu.  Das Religions-Zwangsrecht ist auch Christen heilig, die es als „Religionsfreiheit“ verteidigen.

Weder die Kirche noch die Linke thematisieren das Kapitel der moslemischen Bevölkerungspolitik, der religionsrechtlich legalisierten sexuellen Gewalt und ihren Folgen. Das kirchliche Vermehrungsprogramm, das in Argentinien leichter durchzusetzen ist als in Deutschland, aber dessen Propaganda auch in Europa von der Kirche finanziert wird, und das linke Verelendungsprogramm für Europa finden sich vereint gegen Frauen, so wie die Linke und der Vatikan 1994 im Verein mit dem Islam an der Bevölkerungskonferenz von Kairo.

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Kirche öffnet die Schleusen für die Scharia

„Kirche hat mit Scharia nichts zu tun“  (Schwäbische Zeitung, Interview mit Bischof Gebhard Fürst))

  • Stuttgarts Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, setzt sich seit Jahren besonders engagiert für den interreligiösen Dialog an. Im Gespräch mit Herbert Beck und Hendrik Groth in seinem Stuttgarter Amtssitz wird deutlich, wie sehr ihn das Miteinander der Religionen beschäftigt.

  • Sch: Werfen die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer nicht die Frage auf, ob die EU ihren Kurs ändern muss? Sind unsere Werte bedroht?
  • Wir können uns nicht aus der Verantwortung stehlen. Ich gehe davon aus, dass Flüchtlinge auch in den nächsten Jahren in großer Zahl zu uns kommen. Von den Versprechen, dass die Globalisierung die Armut in diesen Ländern bekämpfen hilft, ist keines gehalten worden. (…)
  • Sch: Papst Franziskus vertritt den Standpunkt, es sei unwürdig, dass Europa das alles geschehen lässt.  Stimmt es Sie traurig, dass solche Appelle im ersten Moment zwar stark beobachtet werden, dass sie in der harten politischen Realität aber nicht auf fruchtbaren Boden stoßen? 
  • Mein Impuls, das Kloster von Weingarten für Flüchtlinge zu öffnen, wurde auch durch die Bilder dieser schlimmen Unfälle ausgelöst. Natürlich lagen mir auch die Appelle des Papstes im Ohr, Appelle, die unser Gewissen wachrütteln sollten. Wir dürfen nicht in Gleichgültigkeit verfallen. Ich bin davon überzeugt, dass wir weiter wären, wenn sich ganz Europa für die Menschen, die zu uns kommen wollen, mehr anstrengt. (…)

Ob es die Schwäbische traurig stimmt, dass Europa nicht alle moslemische Welt aufnimmt? Aber dann gäbe es keine Schwäbische mehr, nur noch eine islamische.

Die Überfahrt wird von kriminellen Schleusern organisiert. Das ist noch kein Grund, Scheinasylanten, die weder politisch verfolgt noch  Kriegsflüchtlinge sind, den Flüchtlingsstatus zu verleihen. Aber die Aussichten, Europa in ein Drittwelt-land zu verwandeln durch Aufnahme aller Bevölkerungen aus den Armenhäusern der Welt, die kommen wollen, schreckt den Kirchenklerus so wenig wie die Linke, die auf Verelendung setzt.  Egal ob Europa im Islam ersäuft, das Schiffchen Petri gedenkt dabei obenauf zu bleiben.  

  • Sch:: Neuerdings wird wieder heftiger um den Begriff des Kirchenasyls diskutiert. Wie positionieren Sie sich?
  • Es gibt in Bayern eine Bewegung, die Kirchenasylorte gezielt vorbereitet. Das halte ich für zu weit gesprungen. Aber es ist von unserer christlichen Tradition und von der Grundeinstellung her geboten, Menschen in unmittelbarer Bedrohung auch Kirchenasyl zu gewähren. Natürlich leben wir in einem Rechtsstaat. Aber in unserer Kirchenrechtslehre gibt es den weisen Grundsatz, dass ein Gesetz fast nie so gestaltbar ist, dass es allen Einzelfällen gerecht wird. Wir nennen das die Rechtsfigur der Epikie. Deshalb müssen in berechtigten Fällen Ausnahmen möglich sein.

Wie menschlich! Im Fall von Frauen, die unter sexuellen Gewaltverhältnissen leben, wie in der Machokultur Lateinamerikas, kennt diese Organisation keine Rechtsfigur der Rücksicht auf „Einzelfälle“ wie Abtreibung nach Vergewaltigung. 

  • Sch: Innenminister Thomas de Maiziere lehnt das Kirchenasyl vehement ab, er hat Vergleiche zur Scharia gezogen. Was antworten Sie ihm?
  • So ein Vergleich ist ungeheuerlich. Die Tradition der Kirche hat mit Scharia gar nichts zu tun.

Wirklich nicht? Auf der Bevölkerungskonferenz von Kairo war sich die Vatikan-Vertretung mit den Vertretern der islamischen Länder in Sachen Frauenrechte und Geburtenkontrolle einig. Sie ist es heute noch, kirchlicher Protest gegen Scharia-recht ist nicht vorgesehen. 

  • Sch: Sie sind ein großer Verfechter des interreligiösen Dialogs. Gehört der Islam zu Deutschland? 
  • So eine Formel muss man mit Inhalt füllen. Ich könnte nicht unkommentiert sagen, der Islam gehört zu uns. Soll das bedeuten, er ist in der Geschichte tiefverwurzelt? Oder versteht man darunter, dass wir mit den Menschen, die bei uns leben, im Kontext unserer Verfassung fair umgehen und sie tolerieren? Man muss wirklich genau differenzieren. Salafisten oder jene Kreise, die eine Scharia-Polizei durch Städte laufen lassen, gehören sicher nicht zu uns.

Womit will der Bischof die „Formel“ denn füllen? Mit dem Inhalt des Koran?  Oder gehört der auch nicht zum Islam? Möchte der Bischof vielleicht in den Schulen mehr Aufklärung über Geschichte und die politische Agenda des Islam oder will er nur mehr Koran in der Schule?  Wie passt denn der Islam zu unserer Verfassung?  Wie bitte möchte der Kirchenmann den Koran „im Kontext unserer Verfassung“  berücksichtigt haben? Ist der etwa nicht verbindlich für die  Gläubigen?

  • Sch: Vor zehn Jahren haben Sie bereits einen runden Tisch Islam einberufen. Was gab den Anstoß? 
  • Das geschah damals unter dem Eindruck des Karikaturenstreits in Dänemark. Dahinter steckt auch ein sehr pragmatischer Ansatz. Wir müssen uns mit den Menschen, die hier bei uns leben, auseinandersetzen.

Ob die Menschen die bei uns leben sich auch mit der demokratischen Verfassung auseinandersetzen müssen?    

  • Außerdem verficht die katholische Kirche seit dem Konzil das Prinzip der Religionsfreiheit.

Also das, was der Islam nicht kennt noch anerkennt. Unter Religionsfreiheit versteht die Islamlobby Religionsnarrenfreiheit für die Religion der Unfreiheit.

  • Deshalb hat sich schon mein Vorgänger Walter Kasper 1995 zum Moscheebau positioniert. Ich habe mich seit 2001 regelmäßig für  islamischen Religionsunterricht eingesetzt.

Mehr Moscheen,  mehr Koran,  mehr Islam, denn der bringt „Gott zurück nach Europa“, die Morgengabe für Eurabia. Wie wär’s mit gemeinsamem kath.-islamischem Religionsunterricht und als Endziel das obligatorische Schulgebet aller Schüler zu Allah?  Jeder Stadt ihre Moschee mit  Minarett und jeder Schule ihr Minarett?

  • Sch: Was erwarten sie von Vertretern des Islam unter dem Eindruck der aktuellen Ereignisse?
  • Öffentliche Repräsentanten der Muslime müssen aufstehen können und sagen, dass ihre Religion total missverstanden wird, dass sie instrumentalisiert wird, wenn so furchtbare Gewalt im Namen Allahs begangen wird und dass Tendenzen, die es im Koran geben mag, in eine Ideologie umgemünzt werden. Aber das ist leichter gesagt als getan. Dennoch haben wir es bei unseren Treffen mit Muslimen jedes Mal geschafft, eine gemeinsame Erklärung zu formulieren. Eine lautete, dass Gewalt keine Antwort auf schlimme Karikaturen sein kann.
  • Aus meiner Sicht gibt es aber Grenzen. Die Karikaturen, die Charlie Hebdo veröffentlicht hat, sind für mich nicht die Krönung der Pressefreiheit.

Nun, die Terroristen haben den Karikaturisten ja die Grenzen gesetzt, sie krönten das orthodoxe Islamverständnis mit der Umsetzung der Mordbefehle des Koran in die Tat.

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“But Muslims who call the Islamic State un-Islamic are typically, as the Princeton scholar Bernard Haykel, the leading expert on the group’s theology, told me, “embarrassed and politically correct, with a cotton-candy view of their own religion” that neglects “what their religion has historically and legally required.” Many denials of the Islamic State’s religious nature, he said, are rooted in an “interfaith-Christian-nonsense tradition.”

http://www.theatlantic.com/features/archive/2015/02/what-isis-really-wants/384980/

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Linke wollen nicht mit militärischen Mitteln gegen den IS vorgehen.

Dass im Lager der linken Israelfeinde, die das SED-Vermögen einer Palästinenserorganisation weiterreichten, kein militärischer Einsatz gegen den IS erwünscht ist, war zu erwarten. Auch die poststalinistischen Friedensfreunde, die mit Ahmadinedschads Atomprogramm des Iran sympathisierten, werden sich sehr viel leichter mit dem IS-Terror anfreunden als mit den Luftschlägen der USA, die u.a. der Historiker Wolffsohn befürwortete (Anne Will 18.2.15). Jan van Aken (Die Linke, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion), versuchte Wolffsohn zu schulmeistern, er, van Akan, habe seinen Kindern beizubringen versucht, dass man nicht unterbrechen soll (was Wolffsohn auch nicht getan hatte, er versuchte nur zu antworten, als geklatscht wurde), – eine Belehrung der überflüssigen Art, zumal nach der grossen deutschen Unterbrechung auch von Wolffsohns Familiengeschichte. Was der linke Besserwisser seinen Kindern nicht beigebracht hat: wie eine Zivilbevölkerung sich ohne mitlitärische Intervention und massive Unterstützung der Abwehrkräfte gegen eine schwer bewaffnete Terrororganisation schützen kann. Man darf laut van Aken den Terror also nicht militärisch bekämpfen, sondern – vielleicht mit den Horden verhandeln?

Die Terrorversteher möchten vielleicht mit Baghdadi und seinen Mitmonstern Gespräche führen. Wer noch nicht den Kopf verloren hat, weiss, dass der IS, der aus den arabischen Ölquellen gespeist wird und nicht gerade an Geldnot leidet, noch andere Geldgeber hat als Katar und viele Unterstützer in der islamischen Welt. Worüber möchte die Linke mit der OIC denn verhandeln?

Über das Blasphemieverbot, das auch von der EU respektiert werden soll? Aber das stört ja nun nicht gerade die Linke, deren Feindbild eh die Islamkritik ist als der Islam. Es ist richtig, die westlichen Beziehungen zu den Terrorsponsernden in arabischen Staaten zu thematisieren, nur: die linke Nachfolgepartei der SED, die das Vermögen ihrer Vorgängerin bei einer Palästinenserorganisation aufgehoben weiss, welche dafür die beste Verwendung hat, ist nicht die Instanz zur Aufklärung über die Finanzierung der Waffen für Terroristen, mit denen diese Linken immer schon gegen Israel sympathisierte. Woher die Hamas ihre Waffen bezieht, und wer die Kontakte zu diesem Friedensverein pflegt, möchte van Aken wahrscheinlich weniger diskutieren. Ob er auch etwas gegen die widerrechtliche Unterbrechung demokratischer Demos wie in Dresden durch den linken Strassenmob einzuwenden hat?

Die moslemischen Menschenschlächter und -verächter, Frauenschinder und Kindermörder dürften sich über alle Vorschläge der linken Friedensfreunde amüsieren. Was die korrupten linken Islamkomplizen mit den Kirchenmännern des Dialügs gemeinsam haben: Sie teilen die Bereitschaft, Menschenrechte dem Islam zu opfern, die noch nie ihre «Werte» waren, wie auch der Kirchendeal von Ortega in Nicaragua gegen die Frauen einmal mehr demonstriert.

Für die Kirche bringt der Islam Gott zurück nach Europa, wovon sie sich Verstärkung für die Religionsrestauration verspricht; für die Linke bringt er die antidemokratischen Massen aus Machokulturen  nach Europa, von denen sich die Linken eine neue Klasse als ihre Machtbasis erhoffen, angereichert um das vermeintlich revolutionäre Gewaltpotential des youth bulge. Da trifft sich die Frauenverteuflung der kath. Vermehrungsreligion (die Gebärzwangsdoktrin ist islam- und diktaturkompatibel) mit dem linken Gewaltkult, wo man Jungmachos umbuhlt, aus denen sich die Terrorszene rekrutiert. Beide sind nicht zufällig Islamisierungsbeschleuniger.  Sie marschieren getrennt und schlagen vereint zu – gegen Frauenrechte, gegen Meinungsfreiheit und Islamkritik, die mit dem neu belebten Blasphemieparagraphen kriminalisiert wird.

Ob linke Islamophilie, ob christliche Anbiederung an den Islam – im ersten Fall echte Liebe, in letzterem ein Produkt der Furcht und der Ehrfurcht vor dem vergöttlichten Männerrecht – Frauenrechte zählen für beide nicht.

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