Anreize zum Terrorismus

Posted on Februar 19, 2015

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Die linken Terroristenversteher und Dschihadistenbetreuer sind Islamisierungsbeschleuniger

Ein Terrorist kommt selten allein. Er hat nicht nur das Terrornetz des Dschihad hinter sich, ob lokal bis global vernetzt, er hat auch das fruchtbare Milieu des Gewalt generierenden Islam an sich um sich, das ihm Deckung verschafft zur Zeit der Vorbereitung der «Einzeltaten», wie sie im Dunstkreis der Moscheen gedeihen; dazu kommt als weiterer Schutzring um das gesamte als «moderat» angepriesene Islammilieu die verordnete Islamophilie, die Ideologie der Islam-Lobby und ihr Kritiktabu, mit dem die politische Klasse und ihre Medien den Islam mit einem Sicherheitsgürtel umgeben, einem Minenfeld aus Rassismusfallen, mit dem die Verbotszonen der politischen Zensur abgesteckt sind, genannt Correctness, unter deren Denkkommandos jede Diskussion über den Terror in Sätze wie «Das hat nichts mit dem Islam zu tun» ausartet. Der Terrorist ist also zur Vorbereitung seiner Tat bestens abgesichert in den Aufnahmeländern des Islam. Nach der Tat, ob er diese nun im Dschihadistenparadies feiert oder im Dar al Harb geniesst, ist er zusätzlich von einem Schutzwall von Verstehern umringt, die den harten Kern der Gewalt, wie er im Koran festgeschrieben ist, umschleimen und zu einem süsslichen Brei verrühren und den Dhimmis erklären, dass der Terrorist erstens gar keiner ist, dass es nur «die Gesellschaft» ist, die ihn so «verzweifelt» gemacht hat, dass er seine Mordlust an den Wehrlosen ausleben muss. Dass es nicht der Koran, sondern der Kapitalismus ist, der den «jungen Mann ohne Perspektive» dahin gebracht hat, dem ISlamstaat seine Kampfkraft zur Verfügung zu stellen in Form von Frauen- und Kinderschlachten, Vergewaltigen und nach Benutzung Weiterverkaufen zur weiteren sexuellen Benutzung. (Unter Linken nennt man das «Sexarbeit», falls die Opfer am Leben bleiben und an Bordelle verkauft werden.)

Die Versteher sind unter allen aktiven Hilfskräften des Islam/ismus die am besten getarnten. Ein Versteher muss sich nicht wie der Schläfer eine Zeitlang verstecken, nein, der Versteher kann das Geschäft der Komplizenschaft, sprich seine professionelle Kernkompetenz für die Integration der «offenen Gesellschaft» in den geschlossenen Islam ganz offen betreiben, gut honoriert und bei den Medien hoch angesehen – im Gegensatz zu den Islamkritikern/gegnern. Der Versteher ist dem Terroristen nicht nur vor der Tat nicht im Wege, den er auf seine Weise ebnet, er ist ihm auch nach der Tat behilflich als deren Bereiniger; er erklärt und bereinigt sie, bereitet sie soziologisch auf, bis die Dhimmis verstehen, dass sie nichts mit dem Islam zu tun hat und der Täter ein Opfer der Diskriminierung des Islam ist, der vom Juden verfolgt wird in «Palästina».

Immer wenn nach einem islamischen Terroranschlag die Medienmaschine angeworfen wird, sind die Versteher als «Experten» gefragt – die wissen, wie man diese Maschine, Marke Islamophilie, ölen muss. D.h. Kritiker entfernen, die nur Sand im Getriebe sind. Die Versteher sind die Nachhut der Täter, sie sorgen für Schadensbegrenzung und für Spurenbeseitigung. Schon Spuren, die vom islamischen Terror zum Islam führen, müssen beseitigt werden, weshalb die Versteher auf Fahndungsbehinderung spezialisiert sind; alle Spuren gar, die vom Islam zum Koran führen, von dem z.B. der Terrorist von Kopenhagen schon als Schüler gelernt hat, wie mit Juden zu verfahren ist, sind kein Thema für die Versteher, so wenig wie das Vorbild des Profeten. Es sind die Versteher und «Ursachen“forscher, die die Vorlagen und das Vorbild des Terrors aus der Debatte fernhalten und den harten Kern des Islam, den Koran, der sich zwar nicht aufweichen lässt, egal wie man ihn dreht und wendet, in Venebelungsphrasen hüllen wie «die konservative Auslegung des Islam», oder «ein strenggläubiges Verständnis* des Koran u. drgl. Wie sieht denn die «moderate Interpretation» der Mordbefehle aus?

Das Korantabu wirkt so stark, dass selbst Henryk M. Broder ihm erlegen ist, der den Koran als ein «altes Buch» bezeichnet, das (für ihn) keine Bedeutung habe. Nun, das «alte Buch» ist halt so alt wie der Islam, der trotz hohen Alters noch ungebrochen wie in seinen Anfängen sein Gewalt-Programm im Terror verwirklicht, festgeschrieben in dem «alten Buch», das verbindlich gilt bis heute und dessen Gewaltappeal zahllose Männerhorden zu immer neuem Terror inspiriert. Und was wäre ein Islam ohne Koran? Diese alte Sammlung von Mordaufrufen, die wie keine andere «heilige» Schrift an die Mordlust der Killerspezies appellieren und sie mobilisieren, ist auch nicht mit dem Dekalog zu verwechseln. Gebote wie Du sollst nicht töten kommen da nirgends vor, und wenn dort ein einziger Vers wie «wer einen Menschen tötet…» sich anhört, als sei ein Tötungsverbot für Moslems gemeint, ist das erstens aus dem Talmud und richtet sich zweitens nur an Juden und wird nur unvollständig zitiert, wie u.a. David Klein darlegt. (Basler Zeitung 28.Jan.15)

Kurzum, es gibt keine Tötungsverbote im Sammelsurium der Mordanleitungen des Koran, und sie sind bis heute gültig und verbindlich für die «Gläubigen», die im Dar al Harb leben, bis der Friede des Islam herrscht. Dass nicht alle «Moslems», d.h. in der islamischen Kultur Geborenenen, ohne gefragt worden zu sein, Gläubige sind, ist eine andere Sache, die nichts an der Gewaltträchtigkeit des Islam, festgeschrieben im Koran, seinem harten Kern, ändert.

Auch der Attentäter von Kopenhagen wurde durch Koranlektüre zum Judenmorden inspiriert: http://ml.spiegel.de/article.do?id=1018837

  • El-Hussein hatte Berichten dänischer Medien zufolge außerdem vor seiner Tat ein Video hochgeladen, das den bewaffneten Dschihad preist, sowie Suren aus dem Koran, die zum Kampf gegen Ungläubige aufrufen.
  • Wann genau er sich zu radikalisieren begann, ist weiterhin nicht klar. Schulkameraden berichten von seinem Hass auf Juden und davon, dass er, wenn es um seine Religion ging, besonders hitzig wurde. Ein Mitschüler will die Polizei bereits vor anderthalb Jahren davor gewarnt haben, dass El-Hussein „etwas Schreckliches“ tun könne

wie einer seiner Mitschüler berichtete. Ebenso auch die Judenmörder von Paris oder Toulouse, wie auch der Mörder von van Gogh oder die Koranschüler der al Quds Moschee in Hamburg. Sie tun, was der Koran sagt, ob Konvertiten oder Dschiahdisten aus dem Moslemmilieu, – keine andere Religion animiert derart ausdrücklich zum Morden der Ungläubigen wie jene, deren Betriebshandbuch der Koran ist. Kürzlich wurde übrigens im DLF, sonst eine Brutstätte der verordneten Islamophilie, erstmals der Koran als Quelle der Mordanschläge in Kopenhagen erwähnt. Bald wird das nicht mal mehr möglich sein, wenn die moslemische Aufsicht erst im Rundfunkrat hockt, wie schon angekündigt als Reaktion auf den Terror. Ich nehme an, Henryk M. Broder weiss das selber, hat aber aus irgendeinem Grund, den er nicht mehr korrigieren will, beschlossen, dass der Koran nichts mit dem Islam zu tun hat, demzufolge unwichtig ist für seine Befolger. Die Vorstellung, dass in allen hl. Schriften hohen Alters dassselbe stünde, ist da so wenig «hilfreich» wie die Vorstellung, dass alle Menschen gleich sind wie du und ich. Irgendwann, stelle ich mir vor, müsste Broder, der doch auf dem schönsten Wege unter den Satirikern ist, denen es ernst ist, die Kurve kriegen und den Koran in den Islam als sein Herzstück einbeziehen, es handelt sich schliesslich ums Eingemachte. Ja, wo bliebe der Islam ohne Koran.

Broder war m. W. der erste, der die «Versteher» als solche bezeichnete. In seinem jüngsten Artikel in der Welt nennt er den Normalen Wahnsinn des Islam beim Namen, nämlich die Rechtsbarbareien, die abgesehen von den «Exzessen» der Terroristen an der Tagesordnung sind in den Ländern des OIC, wo Steinigungen und Hinrichtungen von Homosexuellen die geltende Rechtspraxis sind.

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article136846233/Der-normale-Wahnsinn-des-Islam.html

Ich freue mich immer, wen ich etwas lese, was ich seit Jahren schreibe, nämlich dass der Islam neben dem Sprengstoffterror, den man als «islamistisch“ benennt (inzwischen: «unislamisch», was in GB unter Labour als offizielle Bezeichnung für islamischen Terror angeordnet wurde), den täglichen Religionsterror der Scharia zu bieten hat; nicht nur des Strafrechts übrigens, wie Steinigungen und Auspeitschungen, Herabstürzen von Hochhäusern, sondern auch in Form des sog. Zivilrechts sprich Zwangsverheiratungen und Kinderehen mit grauenhaften Folgen, die buchstäblich kein Schwein von den Islam-Verstehern interessieren. Weshalb von einer Terrorreligion zu reden wäre. Das islamische «Familienrecht» wurde von den obersten Primaten von England, Archbishop Williams, dem Primas der Anglikanischen Kirche, und dem obersten Richter, Lord Philipps, empfohlen zur Anerkennung, zusätzlich zu dem noch geltenden demokratischen Recht.

Die obersten Primaten sind nur die Repräsentanten einer weitgestreuten Versteherschaft, die den Religionsterror des Islam, und zwar den bewaffneten Dschihad wie den täglichen Terror der Scharia (wieviele Millionen Kinder werden in den «Ehen» mit den Zombies verstümmelt!), in die Fiktion der Religion des Friedens und der Toleranz verpacken will und als Gesamtpaket des «moderaten Islam» verkauft, von dem ein paar «Einzelfälle» die Ausnahmen sind.

Es geht den Verstehern, behaupte ich, gar nicht um die Abgrenzung des «wahre Islam» vom Dschihad, dessen Terrorakte man offiziell als Terror anerkennt, der aber nicht mit dem Islam zu tun habe, vielmehr wissen die professionellen «Versteher» ganz genau, dass der Terror, den diese Unterwerfungsreligion produziert und immer frisch generiert (das Buch ist fruchtbar noch, aus dem das kroch) im Islam fundiert ist; es geht ihnen auch nicht um das Märchen, das Religionsrecht des Islam, das islamweit gültig ist, habe nichts mit dem Islam zu tun. Zwar tun sie so, als glaubten sie an ihre Märchenerzählung vom friedlichen toleranten moderaten Islam. Worum es dabei geht, ist die Integration der Greuel und Barbareien des Männer-Gewaltrechts, das sich als göttlich ausgibt, in die Gesamtgesellschaft. Eine Killerspezies ist im Begriff, die hässliche Fratze der Killer und Vergewaltiger, religionsverbämt, zu normalisieren. Denn eliminieren lässt sich das wohl nicht.

Die Beschwichtigung und der Verschönerungskleister über der Fratze, diese Kosmetikmaske soll die Fratze akzeptabel machen, nicht sie aus der Gesellschaft ausgrenzen, nein, eingrenzen, integrieren, wir sollen uns daran gewöhnen. So wie die linken Kinderfreunde die Gesellschaft an den sexuellen Sklavenhandel als «Normalität» der «Sexarbeit» gewöhnen wollen, Frauen und Kinderhandel inbegriffen, alles völlig normal, wenn man die Kinder ab Kindergarten ans Puff gewöhnt. So auch die Bemühungen der Versteher um Einfühlung in die Dschihadisten.

Es geht nicht um Distanzierung, es geht um «Inklusion» der Barbarei, der Zombienatur. Wer Ekel empfindet vor den legalisierten Vergewaltigerrudel (Bordell legal, gell, inkl. Zwangs-prostitution), ist «prüde», und wer die «jungen Männer», die von der Aussicht auf Dschihad, sprich Beteiligung am Menschenschlachten, fasziniert sind, abstossend findet, ist intolerant und islamophob. Es geht aber nicht nur um das wahre Gesicht des Islam, wie Broder es treffend beschreibt, es geht bei den «Verstehern» der mordfreudigen «jungen Männner» auch um das Gesicht der Killerspezies als solcher, die im Islam ihre Mordgelüste nur vergöttlicht findet.

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Der Zürcher Tages-Anzeiger führt uns vor, wie man sich unter Linken die Integration der Terrorhorden in die «Gesellschaft» vorstellt analog den linken Kriminellenbetreungs-Programmen, nach denen jeder untherapierbare Wiederholungsgewaltverbrecher weitere Chancen zum den nächsten Verbrechen haben muss.

Mit Anreizen gegen Terrorismus  heisst der Artikel, der statt Strafen den Dschihadisten Hilfe anzubieten empfiehlt. Wörtlich:

  • «Statt mit drakonischen Strafen sollten wir zurückkehrende IS-Kämpfer mit Unterstützung empfangen.»

Empfangskomitee mit Blumen und Musik, und dann Einquartierung bei Gutmensch daheim? Es ist keine Satire. Die Anteilnahme des Verstehers gilt den IS-„Kämpfern». Abschlachten von Frauen und Kindern, Köpfen von Geiseln ist «Kämpfen» nach dem Verstande des Verstehers.

Männliche Mordlust erregt die ganze Zuneigung des Verstehers. Seine Abneigung gilt den Menschen, die nichts mit diesen Menschenschlächtern zu tun haben wollen. Wer hat hier eigentlich von drakonischen Strafen geredet – es gibt überhaupt keine drakonischen Strafen im Rechtssystem der Schweizer Kuscheljustiz! Der Autor stellt vorweg alle, die mit diesen Männern nicht zu tun haben wollen, als Unmenschen hin, die «drakonisch» strafen. 

  • Uns überkommt die Wut, wenn wir von den unsäglichen Grausamkeiten des Islamischen Staates (IS) erfahren: die Verbrennung des jordanischen Piloten bei lebendigem Leib, die Hinrichtung der Mitarbeiter von «Charlie Hebdo» und die Enthauptung Unschuldiger sind empörend. Selbst friedfertige Menschen würden am liebsten mit gleichen Mitteln zurückschlagen.

Wenn er so tut, als überkäme ihn eine Wut, überkommt ihn triefendes Mitgefühl für die Täter, die hier als unschuldig vorgestellt werden, nachdem sie sich als Helfer für die Greuel des ISlamstaats zur Verfügung stellten. Sie kommen allenfalls zurück, wenn es ihnen selber ungemütlich wird, aber doch nicht, weil sie etwas gegen das Kopf Abhacken hätten, mit dem der IS seine Werbung unter den «jungen Männern» betreibt. Nun zu den Unmenschen, TA:

  • Vorgeschlagen werden strengere Gesetze mit langjährigen Haftstrafen oder sogar die Todesstrafe. Rücksichtslos bestraft werden sollen alle, die sich der Terrororganisation angeschlossen haben. Insbesondere sollen Europäer, die für den IS kämpften, bei ihrer Rückkehr hart angepackt werden.

Gerechte Strafe ist für den unheimlichen Versteher «rücksichtslos». Nicht die Rückkehrer sind rücksichtslos, sondern diejenigen, die auf der Anwendung des geltenden Rechts bestehen, wonach Verbrecher nicht einfach straflos herumlaufen dürfen. Für linke Kriminellenversteher ist jede Strafe rücksichtslos, die keine Rücksicht auf die Wünsche der Herren Kriminellen nimmt und sie auch noch einsperrt. Die Knäste öffnen, ist die Devise, nach der schon so viel kriminelles Jungmannsvolk aus Tunesien in der Schweiz frei herumläuft, das aus den Knästen entlassen und nach Europa entsorgt wurde. Und nun kommt die Katze vollends aus dem Sack, der Herr plaudert aus, dass er nicht nur gegen «drakonische» Straffen ist, die niemand fordert, sondern gegen jede Strafe für die «Rückkehrer» von den Killing fields des Dschihad. Man möchte ihm einen solchen Heimkehrer in action bei ihm daheim wünschen. Dass die Strafen für Verbrecher die Verbrecher-organisiation stärken, ist die lausig verlogene Logik der linken Täterschützer, die am liebsten jede Fahndung nach Dschihadisten abstellen würden.

  • Die Reaktion ist verständlich. Aber: Strafen für Rückkehrer könnten den IS stärken statt schwächen.
  • Wollen sich Kämpfer vom IS abwenden, haben aber in ihrem Heimatland brutale Vergeltung zu erwarten, werden sie kaum zurückkehren. Vielmehr werden sie noch entschiedener in die Arme der Terrororganisation getrieben. Die Alternative einer Abkehr wird ihnen erschwert oder verunmöglicht. Genau das ist im Sinn des IS, der so seine ausländischen Kämpfer im Griff behält.

Der Mann findet eine gemäss dem demokratischen Rechtssystem tatangemessene Ahndung von Verbrechen eine «brutale Strafe», das sagt wohl alles über diese Art Zeitgenossen aus dem linken Sumpf, in dem die Hirne aufgeweicht werden, bis sie einen Verbrecher nicht mehr vom Opfer unterscheiden können. Diese brechreizende Brutalität, mit der hier einer ohne jede Rücksicht auf die Opfer ihnen die Freiheit der Täter zumutet unter dem Vorwand, sie würden sonst «noch entschiedener in die Arme des IS» getrieben. Ein Schwachsinn sondergleichen. Sollen die Täter vielleicht aus den Armen ihrer Bande «befreit» werden? Sind sie die Opfer?

  • Positive Anreize schaffen
  • Eine angemessene Reaktion dagegen unterhöhlt die Macht des IS, indem abkehrwilligen Kämpfern der Ausstieg und die Rückkehr in ihre Heimat erleichtert wird. Helfer müssen ihnen an Ort und Stelle zur Verfügung stehen, damit die Söldner die Terrorgruppe unbeschadet verlassen können. Ausserdem müssen positive Anreize gesetzt werden. Es lässt sich überlegen, ob nicht sogar Geld für einen Ausstieg angeboten werden sollte. Dies hat allerdings den Nachteil, dass der Ausstieg einen kommerziellen Anstrich erhält. Es könnte gewisse Charaktere auch veranlassen, für den IS zu kämpfen, weil sie dann bei einem Ausstieg Geld erhalten.

«Unbeschadet» sollen die Lieblinge der linken Kriminellenfans den Tatort verlassen dürfen, es darf ihnen kein Leids geschehen, die Sorge der Täterschützer ist klar. Es geht erstens ums Täterwohl, zweitens ums Täterwohl und drittens ums Täterwohl. Und dass der Täter um Gottes willen keinen Schaden nimmt auf seiner Verbrechertour, das wäre doch zu schade. Hier wird der Versteher zum Befreier. Am besten richtet man eine NGO-Station in der Nähe der Killing fields des IS ein, in dem die Dschhadisten aus dem Westen versorgt werden mit Lebensmitteln, Medikamenten, Waffen, pardon, mit Gratis Tickets, Generalabonnement für die Schweiz für den Fall der Rückkehr, damit sie sich auch wohl fühlen und sich einen Platz ihrer Wahl als Bleibe aussuchen können, Behandlung im Sanatorium inbegriffen und Ferien ohne Ende auf Kosten der Steuerzahler, die man als Rassisten anzeigt, falls sie sich weigern, den linken himmelstinkenden Kriminellenzirkus zu finanzieren. Das «Geld für den Ausstieg» kann der derart Betreute dann für den nächsten Einstieg verwenden, mit Rückfahrbillet.

  • Allerdings ist die Gefahr gering. Denn das Risiko, bei den Kämpfen getötet zu werden, ist hoch. Fremde Kämpfer werden für besonders gefährliche Aufgaben eingesetzt und somit als Kanonenfutter behandelt.

Die Ärmsten. Sie werden eingesetzt! Sind sie gegen ihren Willen eingezogen worden? Der Kerl behandelt den Dschihad wie Kriegsdienst, gegen den sich viele nicht wehren können. Das sind die linken Rechtsbegriffe.

  • Klüger ist es, den Aussteigern Gutscheine anzubieten, die im Heimatland zum Beispiel für eine Ausbildung verwendet werden können. Auf jeden Fall sollten diese Anreize breit propagiert werden, damit IS-Kämpfer davon Kenntnis erhalten. Die Aussteiger sollten nicht bestraft werden, wenn ersichtlich ist, dass sie entschieden mit ihrer Vergangenheit brechen. 

Das ist linke Kriminellenlogik vom feinsten. Ein Verbrecher, der sagt, dass er mit seiner Vergangenheit bricht, soll nicht bestraft werden, das kann sich jeder Frauenmörder ja merken!

Er muss nur versprechen, keine weitere Tat zu begehen, um nicht bestraft zu werden. Was geht in den korrupten linken Köpfen vor, das sie sich so ungeniert an die Gewaltverbrecher und Menschenschlächter anschleimen, ohne jede Verschleierung. Die Fratze ist nackt. Ich habe so eine Vorahnung, dass mann im Begriff ist, das Strafrecht ganz abzuschaffen und durch Täterpflege zu ersetzen. Die wird dann nicht freiwillig sein wie die Taten der Verbrecher, die wird dann zwangsverordnet. Täterpflege als Pflicht.

  • Sie können ihre Erfahrungen insbesondere gefährdeten jungen Menschen mitteilen und ihnen deutlich machen, dass es völlig unvernünftig ist, sich als Kanonenfutter für fremde Interessen (oder im Falle einiger Frauen als Prostituierte für IS-Mitglieder) missbrauchen zu lassen. Die Berichte aus eigener Erfahrung könnten naive junge Leute davon abhalten, für den IS zu kämpfen.

Der Kitschkopf vom Tages-Anzeiger erzählt den Lesern, dass die Täter allesamt missbraucht werden. Zu ihren Taten? Das kriminelle Gesindel, das beim Hordenvergewaltigen und beim Frauenmorden, Menschenschlachten mitmachen will und mitmacht, wird missbraucht? Seit wann ist die Befriedigung der Mordlust Missbrauch der Täter? Köpfen ist cool, gell. Der Kerl nennt den Stuss, den er da absondert:

  • Machbar und vernünftig

Besonders vernünftig scheint es zu sein, mit den nächsten Sätzen etwas vorzuschlagen, was er soeben noch als «drakonisch» und «brutal» abgelehnt hat. Als wolle er seine Sympathien noch rasch vertuschen, die doch so offenkundig sind.

  • Diese Reaktion darf nicht mit einer laschen Haltung gegenüber dem IS-Terror verwechselt werden. Wer zurückkehrt, um im Heimatland Propaganda für den IS zu machen, muss sofort vor Gericht gestellt und rasch bestraft werden.

Eine hohle Phrase angesichts der Eingangsoffenbarungen dieses Herrn.

  • Die vorgeschlagene Politik ist machbar. Sie wird – wenn auch weniger weitgehend – in ähnlicher Weise und mit Erfolg von der dänischen Stadt Aarhus praktiziert. In Dänemark gibt es pro Kopf mehr Kämpfer als anderswo. In Aarhus werden ehemalige Jihadisten willkommen geheissen, und ihnen wird Arbeit, Ausbildung und unentgeltliche psychologische Beratung angeboten.

Tja, das Ergebnis dieser wunderbaren Täterpflege wurde soeben in Kopenhagen geliefert.

Im Gefängnis machte der Kopenhagener Attentäter keinen Hehl aus seiner Begeisterung für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Jetzt wird Kritik an den Ermittlern laut.

  • Es entspricht nicht unseren Wertvorstellungen und Emotionen, Leute, die sich an Verbrechen beteiligt haben, mit positiven Anreizen zu ködern. Ein solches Vorgehen ist jedoch vernünftig. Werden vergangene Fehler durch eine gut sichtbare Änderung im Verhalten gutgemacht, sollte verziehen werden (auch wenn dies schwerfällt). Für uns sollte wesentlich sein, dass der IS Kämpfer verliert, weniger Zustrom erhält und damit an Macht einbüsst.

Der klassische linke Täterschützer und -versteher stuft die Gewaltverbrechen von «jungen Männern» tief im Innern nicht als Verbrechen ein, er will sie gar nicht bestraft sehen. Hier verplappert sich einer, der allen Gewalttätern «verzeiht», weil er sie so gut «versteht». Das ist der alte Dschihad der Linken für die Befreiung der Kriminellen.

  • Die Führung einer Terrororganisation ist bei weitem stärker betroffen, wenn ihnen die Mitglieder davonlaufen, als wenn diese mangels Alternativen an die Terrorgruppe gebunden bleiben. Deshalb haben paradoxerweise die terroristischen Führer ein Interesse daran, dass wir ihren Kämpfern den Austritt und die Rückkehr in ihr Heimatland erschweren oder verunmöglichen. Wir sollten genau das Gegenteil tun.

Lügen haben kurze Beine, auch beim Davonlaufen vor den Fakten. Soeben hat der Mann noch behauptet, es seien nur sehr wenige, und jetzt erzählt er, die IS würde durch die wenigen erheblich geschwächt. Sonst noch was auf Lager aus der linken Lügenlogik?

 

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