Schweizer Regierung kuscht vor Salafisten

Posted on Februar 14, 2015

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Der Bundesrat segnet die Dschihadpropaganda ab 

Werbefilm des IZRS sei kein Aufruf zur Gewalt  (Basler Zeitung  14.2.15)

Salafaschistenvideo

Das sind nur friedliche Bergwanderer,  die die Aussicht aufs Schweizer Kalifat geniessen.  Unter Dschihad ist die Anstrengung der Bergwanderung zu verstehen.

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Der linke Tages-Anzeiger der Terrorversteher, die seit jeher auf der Seite des Islam gegen den Westen sind (Linkspopulisten setzen auf Religionsterror gegen die westlichen Kapitalisten), stellt sich auf die Seite des Salafistenclubs gegen die SVP, deren Vertreter Nationalrat Lukas Reimann ein Verbot des IZRS gefordert hatte, den auch sog. «moderate Moslems» für gefährlich halten.

Genaue Zahlen über das salafaschistische Gewaltpotential gibt es nicht, Reimann geht von 2000 radikalen Moslems in der Schweiz aus, was der der Tages-Anzeiger, da die Zahl nicht genau belegbar ist, zum Anlass der Diskreditierung des SVP-Politikers nimmt mit dem Titel:

  • «Fragwürdige Zahlen zum militanten Islamismus in der Schweiz.» (TA 14.2.15)

Ob der Schreiber weiss, was ein nicht militanter «Islamismus» ist? Das Islamkriechertum des Tages-Anzeigers ist um einiges fragwürdiger als die Forderungen von Reimann, den dubiosen Verein zu verbieten. Der TA hält den Zahlen von Reimann eine Schätzung von Lorenzo Vidino entgegen, der für die ETH eine Studie verfasste und die Zahl der Dschihadisten auf «ein paar Dutzend» schätzt. Wie beruhigend! Auch das ist alles andere als exakt, woher will der Mann wissen, wer alles mitmachen möchte beim Dschihad von den Sympathisanten, denn die schätzt auch Vidino auf «ein paar tausend Personen». Wie will er wissen, dass davon «nur ein paar Dutzend» gewaltbereit sind? Haben sie es ihm verraten? Alles halb so schlimm, will der Tages-Anzeiger in der Ausgabe vom 14.2.15 den Lesern weismachen. Also ein paar tausend harmlose Dschihad-Sympathisanten. Vidino glaubt zwar, dass der IZRS «der Radikalisierung Vorschub leistet», wie der TA-Schreiber treuherzig kritikfrei mitteilt, aber daraus darf niemand irgendwelche Schlüsse ziehen, die von den Märchenonkeln des Appeasement nicht vorgesehen sind. Sätze wie:

  • «ob ein Zusammenhang zwischen den Aktivitäten des Islamischen Zentralrats und steigenden Sympathien für den Jihadismus besteht, lässt sich nicht messen»

lassen auf die nicht messbaren geistigen Kapazitäten des Verfassers schliessen. Kostprobe:

  • «ein Verbot des Zentralrats hält Vidino aber für wenig sinnvoll…die Personen hinter dem IZRS würden eine neue Organisation gründen, sich als Opfer von Islamophobie darstellen…» … Die Forderung zielt aber sowieso ins Leere. Ein Verbot des Zentralrats wurde schon öfter gefordert, auch von Seiten progessiver muslimischer Organisationen. Nach wie vor fehlt ein triftiger Grund dafür, den Verein aufzulösen oder zu verbieten…»

Da darf man also keine kriminelle Vereinigung verbieten, denn die Leute, die «dahinter stehen», würden eine neue gründen?! Wer bezahlt bloss die Studie der ETH? Saudi-Arabien? Katar? Die Logik der Kuscher und Kollaborateure, deren Kompetenz bei linken Medien keinerlei kritische Fragen zulässt, ist von der Qualität der Koranapologeten. Warnungen vor dem Dschihad sind «fragwürdig» für diese Leute, die hinter dem IZRS stehen in linken Medien. Na klar läuft die Forderung nach Verbot des Islamistenvereins ins Leere, in die Leere aller, die sich mit den Salafaschisten solidarisieren gegen das linke Feindbild SVP. Parolen wie «Religion geht vor Demokratie» lösen in den Köpfen der Islam-unterwürfigen Linken keinen Alarm aus, nur bescheuertes Beschwichtigungsgeschwätz.

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> The Left and Islam Apologetics

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