Herrenmenschenrecht gegen Frauenrechte

Posted on Februar 12, 2015

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Aus der moslemischen Machokultur

Auf der Website von Nicolaus Fest kann man nachlesen, was die Medien gezielt verschweigen,  verharmlosen und abstreiten – an der Verteuflung der -gida-Bewegung lässt sich der Grad des Demokratieverfalls ablesen. Nicolaus Fest:

  • Ein paar Nachrichten, zunächst aus Neukölln, dem städtischen Seismographen für Gesellschafts-Parallelisierung.
  • Dort wandten sich Mitarbeiter der Helene-Nathan-Bibliothek an das Bezirksamt. Die öffentliche Einrichtung, ein für viele Jugendliche aus muslimischen Großfamilien beliebter, der Familienaufsicht entzogener Treffpunkt, verkomme zum Platz für Drogenhandel. 
  • Den  24  Bibliothekarinnen    werde keinerlei Respekt entgegengebracht, Pöbeleien und Drohungen   seien an der Tagesordnung.   Der Tagesspiegel berichtet von  Sex auf   den Toiletten und Zündeleien, dazu von einem „guerilla-artigen Überfall rivalisierender Jugendbanden“. Nun beauftragte das Bezirksamt einen Wachschutz, zusätzlich soll die Sozialarbeit verstärkt werden.  http://nicolaus-fest.de/steuern-als-folge-politischer-feigheit/

Import von „Ehrenmord“

Der Mord an Hatun Sürücü, der am 7. Februar vor 10 Jahren stattfand, hat zwar eine grosse mediale Resonanz gefunden, aber das «Ehrenmorden» ist damit keineswegs zu Ende.

http://www.welt.de/vermischtes/article133005656/Sueruecue-Moerder-trotz-Einreiseverbots-wieder-da.html

Unter dem Titel «Die Mörder zeigen keine Reue» beschrieb Regina Mönch, deren Artikel zum Thema Migration frei sind von den Vorschriften der linken Denkdiktatur (die Journalistin Mönch gehört auch nicht zur Mobbermeute der Medien gegen Sarrazin und signalisierte auch keine Unterwerfungsbereitschaft vor dem Islam) die Abgebrühtheit der Brüderbande, die den «Ehrenmord» noch weiter rechtfertigt. Die Schwestermörderbestien brüsten sich mit der Tat.

Reue ist freilich nicht zu erwarten, woher soll die kommen. Die völlig fehlende Empathie gehört zu den Voraussetzungen des Verbrechens, für das die Täter so gut geeignet waren. Sie brachten sie nötigen Voraussetzungen, d.h. Anlagen zur Ausführung der Tat mit, die Religion liefert nur noch das Motiv dazu und rechtfertigt die Ermordung der Frau, wenn sie gegen das Gesetz der männlichen Hauspolizei verstösst, die als gottgewollt gilt. Denn der Mann wird vergottet im islamischen Männergewaltrecht, die Frau wird entmenschlicht, sie hat Unter-menschenstatus wie ein Haustier, das man verkaufen und prügeln und schlachten kann.

  • Selbstbewusst geben die Brüder Auskunft über ihr ungebrochenes Verständnis von Macht, gewalttätiger Erziehung und Familienehre. Keine Reue hat in diesem geschlossenen Weltbild Platz, kein Mitgefühl: Es sei richtig gewesen, Hatun zu richten, weil sie gemacht habe, was sie wollte. Das dürfe nicht sein, und wenn diese seit Generationen und durch den Islam legitimierte Auffassung von Recht und Gesetz in Deutschland Ärger mache, lebe man besser wieder in der Türkei. Einer der Brüder schwärmt inzwischen für die IS-Terroristen, ein anderer sorgt für „Ehre“ und „Frömmigkeit“ der Schwestern, die das brav aufzusagen wissen vor der Kamera.

Diese Bestien, die sich mit dem Schwestermord brüsten, haben dieselbe Psychostruktur wie der Sexualsaurier aus der Al Nur-Moschee der Salafaschisten. Dieselben Herrenmenschen-Allüren, denselben Grad der Rohheit von präzivilisatorischem Ausmass, dieselbe Rohlingsnatur, islamverstärkt um die Anmassungen des als Religion aufgewerteten Herrenmenschenrechts. Wenn im Islam von «Menschenrechten» die Rede ist (wie etwa in der Islamischen «Menschenrechts“erklärung von Kairo), dann sind Herrenmenschenrechte gemeint (Scharia).

Auch der Moscheeunhold läuft frei herum, der «meidet» nur die Moschee. Die Polizei muss er nicht meiden, denn Verbreitung sexualfaschistischer Hetze und Aufforderung zum Terror gegen Frauen, Prügel und Vergewaltigung inbegriffen, ist weiterhin straffrei in Deutschland.

Die Realität der moslemischen Frauenentrechtung, deren Exzess der «Ehrenmord» ist, wird von den Islamagentinnen und Denunziantinnen der Islamkritik schamlos abgestritten. So von der Mobbermeute der Migrationsfunktionäre, die gegen die Soziologin Necla Kelek (Autorin von «Die fremde Braut» u.a.) mobil machten, ohne eine Erwiderung und Gegendarstellung zu drucken, und dreist behaupteten, Kelek sei nicht kompetent für die Beurteilung der Situation der Töchter im Moslemmilieu. Der Medienmob wurde mobilisiert von einer Karakasoglu, die sich im islamophilen Sozisumpf der Volksverächter suhlt. Für Karakasoglu und Konsorten gibt es keine Zwangsehen, die Alltag sind im Moslemmilieu; es gibt keine Importbräute und keine deutsche Schariajustiz, keine koranische Gewaltlizenz für Moslemmänner, es ist alles in Butter in Deutschland. Jedenfalls aus Sicht der Islam-Agentinnen und -Apologetinnen, die fett im Speck der Migrations-Industrie hocken.

Die Karakasoglulogik

Karakasoglu gehörte auch zu dem famosen Islamschönschreiberteam, das der Kollaborateur und Kritikerdenunziant Th. G. Schneiders im Hetzband «Islamfeindlichkeit» versammelte. (Eine sehr gute Besprechung erschien schon in der FAZ, von >Regina Mönch)

http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E02D56D692E4C48EFBD72D33B3932019A~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews

In dieser Hetzschrift gegen Islamkritiker legte Karakasoglu nebst der Dissidentendenunziantin Rommelspacher ein Muster verlogenener und verbogener Apologeten-Argumentation vor, wie sie nur in den Köpfen der Islamagenten gedeiht; eine Kostprobe der Hirnwäsche aus dem Migrations“experten“milieu ist Karakasoglus Kapitel «Kulturkampf im Klassenzimmer», in dem sie die an deutschen Schulen sattsam bekannten Probleme, die die männlichen Schüler aus dem Moslemmilieu Lehrern und anderen SchülerInnen bereiten, abstreitet und in perfider und bewusster Verkehrung der Dinge dem Verhalten der Lehrer zuschreibt, die das sexistische Gepöbel der Jungmachos aus dem moslemischen Kulturkreis nicht mit diesem in Verbindung bringen dürfen. Es gibt ihn schlicht nicht, so wie es den Islam nicht gibt, der bekanntlich eine Erfindung der Islamkritiker ist.

Das linke Netzwerk der Islamlobby, zu dem Karakasoglu gehört wie die ganze Dissidenten-Denunziantenmeute, reagiert schon seit Jahren auf Islamkritik so wie die politische Klasse, die diese Kritik über Jahre nicht zur Kenntnis nahm, heute auf die -gida-Bewegung reagiert und erklärt, das Problem, dass die Leute umtreibt, gibt es nicht. Basta.

So auch Karakasoglu, die einen migrationsgestressten Lehrer, der für viele Kollegen spricht, die mit den Allüren der Jungmachos aus dem Moslemmilieu konfrontiert sind, zu belehren beliebt, er sei selber schuld; die Vorteilsnehmer der linken Migrationspolitik, die schon Necla Kelek gemobbt haben, massen sich mit der Belehrung sprich Bevormundung der Lehrer, die sich nicht alles bieten lassen wollen, Kompetenzen an, die die Islamlobby kulturrelativistisch begründet. Eine Erwiderung auf die Auslassungen gegen Kelek, die die MobberIinnen aus der Migrationsindustrie in der «Zeit» veröffentlichen durften, liess «Die Zeit» dann nicht zu. Das auch nicht anders zu erwarten. In der «Welt» erschien allerdings eine Erwiderung auf die haltlosen Anwürfe gegen Necla Kelek. (Mariam Lau: Mit ihrer Kampagne gegen Necla Kelek wollen Migrationsforscher eine notwendige Debatte verhindern)

Kulturkampf im Klassenzimmer

«Kulturkampf im Klassenzimmer», so der Titel eines Artikels, mit dem Regina Mönch das Thema des Machoterrors aus fremden Kulturen sehr viel realitäts-gerechter und fairer gegenüber den deutschen Lehrern und Schülern behandelt   als Karakasoglu unter gleichem Titel in dem Hetzband „Islamfeindlichkeit“.

Im ersten Absatz dieses Kapitels  in „Islamfeindlichkeit“  lässt Karakasoglu  gleich das Wörtchen «pauschal» fallen zwecks Diskreditierung der Aufklärung über die islamische Frauenentrechtung, wie die Islamkritik sie leistet.

  • Der Kulturkampf ist ein beliebter Topos bei der Schilderung von konflikthaften Situationen im Schulalltag. Er wird vor allem im Rahmen des pauschal als divergierend betrachteten Geschlechterverhältnisses wahrgenommen und tritt insbesondere zwischen Angehörigen der muslimischen Minderheit und Lehrern auf, die überwiegend der nicht-muslimischen Minderheit angehören.

Schon die Eingangsunterstellung und Verharmlosung der moslemischen Frauenentrechtung als nur «divergierend wahrgenommenes Geschlechter-verhältnis« ist eine intellektuell unterbelichtete Zumutung, um nicht zu sagen Dummdreistigkeit. Welcher von jugendlichen Moslemmachos als «Schlampe» angepöbelten Lehrerin oder Schülerin will das Weib eigentlich ins Gesicht erklären, dass sie sexistische Flegeleien «pauschal als divergierende Verhältnisse wahrnehmen», die sie in Wirklichkeit viel «differenzierter» zu betrachten hätten? Wem will das islamunterwerfungswillige Weibchen klarmachen, dass die «muslimische Minderheit», wenn sie im Klassenzimmer bereits die Mehrheit bildet, nur «pauschal wahrgenommen» wird?

  • Im Rahmen einer Fortbildung mit Lehrern in der Stadt M. im Dezember 2005 zum interkulturellen Lernen schilderte ein in Migrationsfragen engagierter Lehrer eine Situation im Klassenzimmer. Er betrachtete sie als beispielhaft für den «Kulturkampf» an seiner Schule. Der etwa 55 Jahre alte Mann (Frau Karakasoglu ist inzwischen ungefähr 50) wies zunächst darauf hin dass der Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund in den letzten Jahren überproportional gestiegen sei.

Soll das eine pauschale Wahrnehmung sein? Oder ist das nicht vielmehr ein überprüfbares Faktum, das Karakasoglu&Konsorten vernebeln möchten?

  • Er selbst und das Kollegium fühlten sich vor diesem Hintergrund in vielen schulischen Alltagssituationen ohnmächtig. Es gebe inzwischen immer mehr interkulturelle Problemsituationen, denen sie sich als Pädagogen hilflos ausgesetzt sähen. In seinem Klassenzimmer tobe – so wörtlich – ein richtiger «Kulturkampf».

Frau Karakasoglu will nun nachweisen, dass dem nicht so ist, alles nur Einbildung, von den Lehrern selber provoziert:

  • Anschliessend berichtete der Mann über die folgende Begebenheit: Ein männlicher, türkischstämmiger Schüler der 8. Klasse habe sich geweigert, das Klassenzimmer auszufegen. Dies sei mit dem Hinweis darauf geschehe, dass es sich bei dieser Arbeit um «Frauenarbeit» handele.

Schade, dass man hier nicht den genauen Wortlaut der Verlautbarung des Schülers erfährt. Den würde Karakasoglu wohl weglassen, wenn der – sagen wir – lautete: «Hey Alter, was gucks du, du sags ich soll putzen? Ich nix putzen, für Putzen ist die alte Schlampe da, fick dich, Alter.» Nun, es muss nicht genauso gewesen sein, vielleicht hat der «junge türkischstämmige Mann», der womöglich auch etwas stämmiger gewesen sein kann als der ältere Lehrer, ein 55jähriger, wie uns Frau Karakasoglu vielsagend wissen lässt, auch nur höflich gesagt: «Es tut mir leid, aber meine Religion verbietet mir die Frauenarbeit. Bitte nehmen Sie mir das nicht übel.»

  • Dem Lehrer stieg drauf hin nach eigener Auskunft das vor Wut das Blut zu Kopf. Er habe dem Schüler mit aller Nachdrücklichkeit mitgeteilt: «Wie das bei dir zu Hause läuft, ist mir egal. Wir sind hier schliesslich in Deutschland. Hier herrscht Gleichberechtigung!» Der 55-jährige betonte, da ihn die Situation stark emotionalisiert habe, habe er die Äusserung mit Nachdruck laut ausgesprochen.

Mit «emotionalisiert» meint die 50Jährige wahrscheinlich «hysterisiert», denn der Lehrer hat in ihren Augen überreagiert, gell. Hier ist die Migrationspolizei zur Stelle, die Überwacherin des korrekten Lehrerverhalten angesichts moslemischer Flegelei begutachtet die Emotionen, die der türkische Kulturbereicherer hervor-ruft; das Früchtchen darf auf keinen Fall vom Lehrer gemassregelt werden. Der Lehrer befindet sich in der Situation, sich rechtfertigen zu müssen, wenn es ihn wütend macht, dass Lehrerinnen sexistisch angepöbelt werden und er darauf reagiert. Es folgt eine Art Schuldbekenntnis, das die Gegenwart von Karakasoglu &Konsorten auszulösen scheint, die die Erwartungen der Migrationslobby an die Deutschen Schulen verkörpert.

  • Diese Reaktion empfinde er zwar heute nicht als konstruktiv, sie sei aber dennoch typisch für die Tatsache, dass zwischen ihm und den Schülern eine tiefe kulturelle Kluft bestehe, die er nicht überwinden könne und die ihn in seinem Handeln als Pädagoge behindere. Soweit die Schilderung.

Die Hirnwäsche hat inzwischen gewirkt.  Was soll denn «konstruktiv» sein?  Sich dem Bürschchen vielleicht anbiedern? Sich gar noch entschuldigen für die kultur-unsensible Aufforderung, eine Arbeit nach den Regeln der Schule zu machen? 

Die Weigerung akzeptieren? Nein, nicht die Reaktion des deutschen Lehrers ist typisch, sondern das ungezogene Verhalten des türkischen Jungmachos ist typisch für die tiefe kulturelle Kluft. Der Lehrer versucht sie nämlich gerade zu überbrücken, indem er dem Typ klarzumachen versucht, welche Regeln in der deutschen Schule gelten, womit er ihm eine wertvolle Orientierungshilfe leistet, die das Bürschchen in lautstarker Form garantiert besser versteht als in Form von Unterwerfungssignalen, wie Frau Karakasoglu&Co das gern hätten.

Frau Karakasoglu hat zusätzlich zum moslemischen Forderungskatalog das Konzept der linken Kuschelpädagogik im Kopf, wonach der Lehrer mehr auf den aufsässigen Schüler «zugehen», ihn besser «verstehen» soll – oder was stellt die Besserwisserin sich eigentlich vor? Was bitte haben die deutschen LehrerInnen sich von den türkischen Jungmachos alles bieten zu lassen?

Die Unverschämtheiten der moslemischen Forderungsfront drängen den Lehrer schon vorweg in die Defensive, in der er sein eigenes Verhalten kritisiert und im nachhinein als «nicht konstruktiv» erklärt. W e r ist hier nicht konstruktiv!? Das Weib, das ihm in den Rücken fällt, ist total destruktiv, eine Kulturzerstörererin aus dem Machokulturbereich, die dem Machotum unter dem Vorwand pädagogisch konstruktiven Verhaltens Vorschub leistet, was eine Zumutung für Frauen ist, die sich den Anmassungen der Jungmachos einer sexual-faschistischen Fremdkultur nicht unterwerfen, auch nicht, wenn eine willige Helferin wie diese Denunziantin Karakasoglu das wünscht, die gegen Kritikerinnen wie Kelek mit infam medialem Mobbing vorgeht und Islamkritikerinnen kriminalisieren will. Das Denunzianten-Gelichter sitzt bis heute am Futtertrog der Sozialdemokratie und erklärt die Folgen der linken Migrationspolitik für die Einheimischen für inexistent. Ein Blick auf das Kompetenzteam der Islamignoranten zeigt, aus welchen Löchern das kroch und woher der Wind weht, der die Islamisierungsgegner zu Kriminellen erklärt.

Nach dem Skandal in der Rütlischule, wo das Kollegium vor den türkischen Jungmachos kapitulierte, sah man in einem deutschen Sender den Fall einer deutschen Schülerin, die von solchen moslemischen Flegeln in der Schule sexistisch angepöbelt worden war und darauf in die Obhut einer Psychologin als Mediatorin geriet, die sich des Mädchens angeblich annahm, und zwar im Sinne der Machos: Sie legte der verstörten Schülerin den Arm um die Schultern, wie um jede Regung von Empörung – auch der Zuschauer – zu ersticken. Die Schülerin, die kaum noch etwas sagen konnte, wurde von der Psychologin genötigt, doch auf die Flegel «zuzugehen», wie die Kitschsauce heisst, die gewöhnlich über die Gewalt gegossen wird. Immer hübsch auf die Täter «zugehen». In diesem Fall nur eine brechreizende Zumutung, denn die Demütigung für das Mädchen, dem die Psychologin indirekt unterstellte, es habe sich den Typen gegenüber nicht offen genug gezeigt, wurde damit unter den Tisch gefegt, in ungebetener Umarmung erstickt. Das Verhalten dieser Frau, die das Mädchen mit forscher Freundlichkeit zielstrebig überfuhr, unter dem Mäntelchen des Verständnisses, lief darauf hinaus, dass es die Schuld halt auch bei sich selber suchen müsse (obwohl das nicht so ausgesprochen wurde). Aber die Aufforderung an das Mädchen, auf die Flegel «zuzugehen», ist ein Ansinnen, das die Demütigung fortsetzt, denn es war sichtlich nicht die Schülerin, die dieses Bedürfnis hatte, sie wollte den Typen wohl eher aus dem Weg gehen.

Keine Rede davon, dass die sich bei der Schülerin zu entschuldigen hätten, keine Rede von Massregeln, von Zurechtweisung. Das erinnert an die Mediations-methoden, Vergewaltigungsopfer zum Treffen mit dem Täter zu überreden zwecks Versöhnungstheater. Eine perfekte Hirnwäsche, die die berechtigte Wut abwürgen soll. So werden einheimische Mädchen zur Unterwerfung unter die sexual-faschistische moslemische Machokultur gedrillt und regelrecht abgerichtet.

Eine ähnliche Abrichtung findet im Fall von Karakasoglu mit dem Lehrer statt, der subkutan tendenziös und süffisant als der eigentlich Verantwortliche für den «Konflikt» gilt, der kein Kulturkonflikt sei, sondern nur ein „Wahrnehmungs“- problem des deutschen Pädagogen.Das alles muss wie gesagt nicht direkt ausgesprochen werden, um wirksam zu sein. Der Lehrer selber ist mit seiner vorbeugenden Selbstbezichtigung schon auf die linke Schiene abgefahren, die da heisst: im Konfliktfall ist immer der Einheimische schuld, der «Spiesser», in dem auch Jens Jessen sein Feindbild erblickt, den deutschen Rentner. Auch der in der U-Bahn in München zusammmengeschlagene und -getretene ältere Mann war ein ehemaliger Lehrer, für den linksfaschistischen Rohling Jens Jessen mithin der Inbegriff des «Rassisten», der jugendliche Migranten «diskriminiert», wenn er sie nicht hofiert. Ein Massenmörder-Verehrer wie Jessen weiss genau, dass das Gewaltopfer der Migrantenkriminalität der eigentliche Täter sein musste, linke Logik vom Feinsten.

  • In der gemeinsamen Analyse des Fall mit den anwesenden Lehrern kommt es zu folgenden Überlegungen: Was dieser Lehrer als Kulturkampf der Erziehungsziele bewertet, indem er auf die fehlende Gleichberechtigung von Mann und Frau in türkisch-muslimischen Familien als Merkmal der türkisch-muslimischen Kultur abstellt, ist eingebunden in die Wahrnehmung einer kulturellen Überfremdung seiner Schule.

Eine völlig richtige Wahrnehmung, die hier vernebelt werden soll.

  • So ist der Verweis auf die Zunahme der Schüler mit Migrationshintergrund zu deuten(…)

Was soll daran falsch sein? Der Lehrer hatte völlig recht, wenn er feststellte, was Sache ist und was in seiner Schule unter den Anmassungen der Jungmachos abläuft. Soll er deren Macho-Allüren vielleicht als Reaktion auf angebliche «Provokation» verstehen? Für Frau Karakasoglu u.ä. ist es offenbar schon eine Provokation für moslemische Schüler, dass die deutsche Schule, die sie besuchen dürfen, die Einhaltung ihrer Regeln erwartet. So wie auch die Existenz von Lehrerinnen für die Jungmachos eine Zumutung ist.

  • Er sieht sich hilflos der in Gestalt türkisch-muslimischer Schüler wachsenden Hegemonie einer Kultur ausgesetzt, die in ihren «Parallelwelten» Grundwerte der deutschen Kultur, in diesem Fall die Gleichberechtigung von Mann und Frau, ausser Kraft zu setzen scheint.

Es scheint nicht so, sondern es ist so, wie der verheissungsvolle Jungmacho mit seinem Verhalten selber beweist: die Nichtanerkennung der Gleichberechtigung der Frauen ist ein Faktum im Moslemmilieu, das nicht nur so scheint, wie die Islamagentin und Denunziantin den Lesern weiszumachen versucht. Deutsche Schülerinnen und Lehrerinnen, die von den türkischen Flegeln als «Schlampen» etc. angepöbelt werden, wissen, was Sache ist und dass es nicht nur so «scheint», wie Karakasoglu scheinheilig meint, die die Leser für so dumm verkauft wie die Lehrer, als wüssten sie nicht, was sie täglich erleben mit den Machos.

Diese Schuldverschiebung, bzw. Pauschalentschuldigung der türkischen Schüler und die Generalverdächtigung der Lehrer, deren Erfahrungen hier entwertet und degradiert werden, folgt dem Muster, mit dem im selben Band die Dissidenten-denunziantin Rommelspacher aufwartet, die sich als Religionswärterin mit linken Meinungs-Lageraufseherinnenqualitäten präsentiert; dem Muster der Denunziation und Diskreditierung der Islamkritik und der Kritik der Migrationspolitik, auch wenn sie von Dissidentinnen aus dem moslemischen Kulturkreis kommt; es gehört zu den infamsten Diffamierungsmethoden der Islamkritik-DenunziatInnen, die Kritik als inkompetent abzutun, weil sie von den Betroffenen selber kommt und daher zu «subjektiv» sei. Die Islamagentinnen und Kollaborantinnen sind dagegen «objektiv».

Eine perfidere Form der Delegitimierungsversuche gibt es nicht als den Versuch, die Zeuginnen der Barbareien, die sie am eigene Leibe erfahren haben, wie Hirsi Ali oder Serap Cileli, mit dem Einfall, sie seien nicht objektiv genug, auszuschalten. Karakasoglu, Anführerin des feigen Medienmobs im linken Mainstream gegen die mutige Islamkritikerin Kelek, profitiert von einer Migrationsindustrie, die aus dem muslimischen Kulturkreis immer weiter beliefert und erweitert wird, und streitet zugleich mit der in diesem Kulturkreis üblichen Takiya ab, dass es ihn gibt. Weil er nicht «einheitlich» sei. Das hat auch niemand behauptet, trotzdem gibt es verschiedene Kulturen, und die Islamische ist nun mal in Europa fremd. So fremd wie den Denunziantinnen der Islamkritik das Recht auf Religionskritik ist.

  • Dabei sieht er eine einheitlich türkisch-muslimsiche Kultur einer einheitlich deutsch-säkularen gegenübergestellt.

Das sieht er nicht bloss, das ist offenbar so, denn der Lehrer ist nicht so verdreht wie die tückische türkische Machokulturkosmetikerin, die ihm auch noch zumutet, die Machoallüren seiner türkischen Schüler nicht einordnen zu dürfen; nicht wissen zu sollen, aus welchem Kulturkreis die stammen. Nicht der Lehrer, sondern die Machokultur der türkischen Flegel, die deutsche Schülerinnen und Lehrerinnen anrotzen, stellt sich der demokratischen Kultur «gegenüber» bzw. entgegen. Und nun die Interpretation der «Situation» aus Apologetensicht:

  • Nüchtern betrachtet könnte man die Situation jenseits des Bezug zu kulturellen Differenzen auch als Auseinandersetzung um Macht zwischen einem 14-jährigen pubertierenden Schüler aus sozial schwachem Elternhaus und einem 55-jährigen Angehörigen der Mittelschicht verstehen.

Ach ach ach, das Elternhaus ist schwach. Immerhin ist die Frauenunterwerfungs-tradition im Elternhaus stark genug, die gesamte Lehrerschaft einzuschüchtern, die sich machtlos sieht. Denn die Machofamilienclans sind ja nicht allein, sie haben neben ihren Clangesetzen und Netzen auch Schützenhelfer von der deutschen Islamlobby, die die Medien beherrscht. Wer nicht spurt, wird aussortiert, wie Nicolas Fest vom obersten Duckmäuser der «Bild».

Nach der Lesart der Kritikabwehr ist es der machtorientierte deutsche Lehrer, der hier einen «Schwachen» dominieren will! Der mediale Karakasoglu-Clan, der schon Kelek anfiel in Kriminalisierungsabsicht, ist wohl auch in der Lage, die «Ehrenmorde» im Türkenmilieu als Folge der «Gegenüberstellung» von türkisch-moslemischem Milieu und deutschem Umfeld zu «interpretieren», wobei die nachweisliche Integrationsresistenz einer bestimmten Gruppe von Migranten (die im Gegensatz zu allen anderen immer wieder sehr unangenehm auffällt) als fremdenfeindliches Vorurteil verunklärt wird.

  • Ihr Machtkampf würde dann die Ebenen berühren: 1. Mann zu Mann, 2. Schüler zu Lehrer, 3. jüngere zu älterer Generation, 4. Angehörige einer gesellschaftlich benachteiligten zu Angehörigen einer gesellschaftstragenden Schicht.

Und schon ist aus einem arroganten frechen Früchtchen, für das deutsche Lehrerinnen den Jungmachos untergeordnet sind, ein Opfer gemacht, ein Opfer im «Machtkampf» mit dem Vertreter der herrschenden deutschen Klasse, der allerdings dieser Art Flegeln und Proleten gegenüber sichtlich hilflos ist, denn offenbar müssen die Lehrer passen, wenn sich ihnen die Machokultur, die von willigen Weibchen umschleimt wird, entgegenstellt. Die Darstellung vom «Kulturkampf im Klassenzimmer», der keiner sein soll, trieft nur so vor Parteinahme für den Burschen mit den Herrenmenschenallüren, den das Weib da sofort in Schutz nimmt. Worte wie «Votze» und «Schlampe», die zum bekannten Wortschatz der Schätze gehören, mit denen diese den deutschen Lehrerinnen und Schülerinnen ihren Platz anweisen, werden hier nicht zitiert, d.h. sie werden aus Karakasoglus Klassenzimmerschilderung ausgespart.

Oder weiss sie vielleicht nicht, die das «Geschlechterverhältnis» in dieser fremden Kultur funktioniert? Wäre Karakasoglu keine Türkin, wäre auch sie eine dreckige Votze und eine Schlampe für die türkischen Flegel, die das Klima an den Schulen mit Sexualfaschismus verseuchen. Es gibt zahllose Berichte von deutschen Schülerinnen zur sexualfaschistischen Verseuchung des sozialen Klimas in der Schule. Davon weiss Frau Karakasoglu natürlich nichts, ein türkisch-moslemisches Milieu mit diesen Eigenheiten ist ihr nicht bekannt, es muss eine deutsche Erfindung sein. Die moslemische Frauenverachtung und -Entrechtung ist nach der Logik von Karakasoglu wohl die Folge eines Machtkampfs zwischen deutschen Lehrern und türkischen Schülern.

  • Diese verschiedenen Ebenen in den Blick zu nehmen, hilft, die Situation kulturell und religiös zu ‚entkleiden‘ (Zum Kulturkonflikt als Generationskonflikt siehe Fechler)

Was die Kakakasoglu-Logik hier bietet bzw. den Lesern zumutet, ist die Verkleidung des eindeutigen Kulturkonflikts – Zusammenstoss zwischen der moslemischen Machokultur der Frauenverachtung und der demokratischen Kultur der Menschenrechte und Geschlechter- Gleichberechtigung) – in ein neutralisierendes Mäntelchen, womit die Geschlechtsapartheid der Moslemkultur und aus der Debatte ausgeblendet wird. Aber die Lügengrube stinkt, da hilft kein Parfüm von anderen «Ebenen», auch kein Gefechel von Fechler. Das kroch direkt aus dem sexualfaschistischen Loch der moslemischen Frauenverachtung und -Versklavung. Der Rest ist ein einziger Versuch, diese Jauche des islamischen  Sexualfaschismus, authentisch Islam, zu übertünchen und den Kulturkampf, der in den Schulen und auf den Strassen und in den Gerichtssälen und in den Gefängnissen tobt, auf eine andere Ebene zu verschieben, um ihn zu leugnen.

  • Pädagogisch betrachtet ist interessant, dass nicht das temporäre Fehlverhalten des einzelnen Schülers gegen die Regeln des gemeinsamen Handlungsfeldes Schule durch den Lehrer, sondern der Gegensatz zweier Gesellschaftssystem ins Feld geführt wird.

Psychologisch betrachtet ist es interessant, dass dieser Fall nicht vor dem Hintergrund des Milieus, aus dem er kommt, betrachtet werden soll, sondern zum Einzelfall reduziert wird, den nur der Lehrer milieubedingt missversteht. Der kulturelle Hintergrund ist es aber, vor dem die Lehrer kapitulieren, der Fall ist ja nur einer von vielen; siehe Rütli-schule. Er soll noch als «temporäres Fehlverhalten» statt als generelles zu verstehen sein, wobei die Verdreherin genau weiss, in welchem «Kontext» sich das abspielt.

Es wäre doch interessant, wie diese Sorte Migrationsindustriegewinnlerin das «temporäre Fehlverhalten» einer Vergewaltigergang aus dem besagten Kulturkreis bezeichnen würde, wenn eine solche sich an an ihr vergreifen würde. Als Zusammentreffen einer «sozial schwachen Gruppe» mit einer starken Vertreterin der herrschenden Meinungsmacherschicht – oder wie würde sie das «temporäre» Verbrechensverhalten beurteilen? Als jugendliches Kräftemessen mit arrivierter Migrationsprofiteuse, die sich nicht an die Regeln der türkischen Hauspolizei hält? Denn Karakasoglu darf alles, was die meisten Mädchen, die immer noch in türkischen Familien eingschlossen sind, nicht dürfen. Aber die interessieren die Aufsteigerin Karakasoglu nicht.

  • Mit dem Verweis auf «Deutschland» verortet der Lehrer den Schüler als nicht zugehörig, als fremd. Lehrer und Schüler werden so zu repräsenteanten des jeweils zugeschriebenen Systems.

Aha, der Lehrer darf gar nicht wissen noch feststellen, woher die vielen Schüler kommen, die zwar nicht richtig Deutsch können, aber Vokabeln wie «Schlampe» und «Votze» beherrschen, und wenn der Schüler die Frauen an der Schule als nicht zu seinem Herrengeschlecht zugehörig verortet, weil der Respekt vor Frauen ihm fremd ist, dann hat der Lehrer das hinzunehmen. Oder was will l das Weib sagen, dem die Regeln der Demokratie und das Recht der angemessenen Reaktion auf Frechheiten fremd sind, wenn es sich um Frechheiten von türkischen Flegeln handelt. Die Denunziantin verortet den Lehrer, der auf die moslem-türkischen Zumutungen reagiert, unter den Fremdenfeinden. Der Rassismus des Schülers und seines türkischen Milieus bleibt total ausgeblendet.

Die geistesschwache Verdrehung des Sachverhalts, mit der das eindeutig kulturspezifische Verhalten des Jungmachos, dem Frauenrechte fremd sind, noch der Reaktion des Lehrers zugeschrieben wird, der ja nur feststellt, was er täglich in der Schule mit den viele Migranten erlebt, ist von besonderer Tücke; diese Türkin bedient sich einer Moslemlogik, gemäss der auch die Barbareien der Scharia vom Westen verursacht sind, der die Muslime angeblich radikalisiert (weil «diskriminiert» – Nichteinführung der Scharia ist schon „Diskriminierung“ für die linke Islamlobby). «Ehrenmorde» im Moslemmilieu müssen ja eine ganz besonders spezielle Reaktion der Moslemmachos auf die sog. Diskriminierung der «sozial Schwachen» sein, die die Schwächsten, nämlich ihre Schwestern, ja nach Bedarf an starker Macho-Ehre abschlachten.

Diese kleinen kulturellen Unterschiede sind nach Frau Kukuklusoglu wohl nur von deutschen Lehrern erfunden, die die Barbareien der Frauenverachtungskultur als «fremd» betrachten, statt die Töchtereinsperrer als ihresgleichen zu achten. Massenvergewaltigungen als islamische Spezialitäten gegenüber den Kuffar wie in England sind für Frau Karakasoglu wahrscheinlich nur eine irrtümliche Wahrnehmung seitens der Opfer und ihrer Anwältinnen, die die Intentionen der Täter aus dem fremden Kulturkreis missverstehen; denn islamlegales Herrenrecht (Zwangsehe, Kinderehe etc., also das legalisierte Vergewaltigungsrecht) darf man nicht als Gegensatz zum geltenden Recht ansehen.

  • Die vermutlich in bewusst provozierender Absicht gemachte Bemerkung eines pubertierenden Schülers wird so als Kampfansage einer archaischen Kultur an die Moderne mit ihren Errungenschaften interpretiert.

Die vermutlich über die archaischen Bräuche und Barbareien der Scharia wohlinformierte Karakasoglu tut so, als habe die Provokation des Lehrers durch den türkischen Sunny boy nichts mit der türkischen Frauenbehandlung zu tun, die der Spross aus diesem Milieu in der Schule fortsetzt. (In Afghanistan mussten sich erwachsene Frauen von ihren minderjährigen männlichen Sprösslingen terrorisieren lassen, alles vollkommen islamlegal). Es sind also die deutschen Lehrer, die den täglichen Zusammenstoss von integrationsresistenten Migranten aus dem Machokulturen des Islam mit den Lehrern und Schülern zum «Kulturkampf» erklären, den es gar nicht gibt… wie den Islam, den es auch nicht gibt. Ohne die Lehrer also wäre die Machokultur aus dem Türkenmilieu ganz unproblematisch für die Schülerinnen, oder was will die Karakasoglulogik sagen?

  • Der Lehrer setzt sich dabei freilich als Vertreter der letzteren symbolhaft in Szene.

Interessant, wer sich gegen die Flegeleien von Jungmachos aus der islamischen Präzivilisation und deren Rechtsvorstellungen verbal zur Wehr setzt und das demokratische Recht gegen die Zumutungen eines primitiven Machogewaltrechts verteidigt, setzt sich in Szene. Das ist Nachtreten gegen einen, der sich schon geschlagen gegeben hat, ist die weibliche Anbiederei an die Machokultur.

Wieviele kriminelle Jungmachohorden möchte Frau Karakasoglu denn bei sich daheim betreuen? Oder möchte sie sich doch lieber von der islamischen Machokultur abgrenzen und sie nicht bei sich daheim haben? Möchte sie das, was in der Al Nur Moschee gepredigt wird, als «fremd» bezeichnen oder möchte sie da kein divergierendes Rechtsverständnis erkennen? Eines, dass mit zwei divergierenden Kulturen zusammenhängt? Aber vielleicht hält sie ja die Predigten in der Salafaschistenmoschee gegen Frauen für ein Produkt der westlichen Kultur, die die A-Nur-Moschee nicht genügend «integriert» hat.

  • In der auf diese Weise durchgeführten Analyse wurde deutlich, dass der Lehrer nicht hilfloses Opfer, sondern Mitverursacher jenes Kulturkampfs war, der sein pädagogisches Handeln behinderte.

Es gibt Weiber, die gehören dringend in eine Situation versetzt, in der sich Gelegenheit haben, live, den Zusammenstoss von einer Fremdkulturhorde,   wie sie in England oder in Norwegen ihr Unwesen treiben, und einem Opfer zu «analysieren», und zwar so, dass sie nicht als das hilflose Opfer erscheinen, sondern als Mitverursacherinnen einer Situation, die ihre Handlungsfähigkeit behindert. Aber da die islamischen Vergewaltigerhorden aus dem sehr fremden Kulturkreis sich gezielt ihre Opfer aus den Kuffarkreisen wählen und nicht aus dem eigenen Kulturkreis, wird Frau Karakasoglu diese Erfahrung kaum live machen. Es bleibt ihr vorbehalten, weiterhin ohne diesen Erfahrungsbackground vieler Kuffar, Männer wie Frauen, Schüler und Senioren, im Umgang mit den fremden Unkulturen, sich als Hirnwaschfrau zu betätigen, die allen Opfern der Machoallüren aus dem importierten Fremdkulturen, sei es Pöbeln, sei es Prügeln, sei es der tägliche Terror der Religion der Toleranz gegen Frauen, beibringt, was seit jeher aus den linken Hirnwaschanstalten herauskommt: dass alle Kuffar, die mit den Machoallüren des islamischen Herrenmenschenrechts zu tun bekommen und es als fremdartig benennen, selber schuld sind, da sie das fremde Herrenrecht nicht respektieren und den Kulturkampf „provozieren“.

Wer den tobenden Kulturkampf gegen den Westen beim Namen nennt, hat ihn selber verursacht, so die Karakasoglu-Logik. So die linke Logik, die schon immer sagte, dass Opfer die wahren Täter sind, denn ihre blosse Existenz hat ja die Täter zur Tat animiert. Wie die Töchter aus Moslemfamilien in Frankreich die Brüder zum Massenverbrechen der Torturnante «provozieren», oder hat das auch der Westen provoziert?

Ist es auch der Westen, der den Töchtern im Moslemmilieu soviel weniger Rechte als den Brüdern gewährt? Die Herrenmenschen fühlen sich «diskriminiert»?

Hat dieser Lehrer vielleicht zu «bourgeoise» Ansichten gegenüber einem Angehörigen der revolutionären Klasse, die von den Deutschen ausgebeutet wird oder wie meint die von den Sozis so geschätzte Denunziantin? Der Schüler scheint ja das richtige Klassenbewusstsein zu haben.

Einer Karakasoglu ist auch zuzutrauen, die Anrüpeleien der Bibliothekarinnen der Helene Natan-Bibliothek durch sexualfaschistisch verkommene Jungmachos  den Frauen zuzuschreiben, die nicht respektvoll genug auf die Jungmachos „zugehen“,  denn es gibt nichts, wovor die machohörigen willigen Weiber zurückschrecken,

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So wie die sexistische Rüpeleien aus dem Milieu der islamischen Geschlechts-apartheid (der moslemische Rassismus ist den Linksfaschisten gerade recht) von linken Medien, von den Islamagenturen (Verbänden) und ApologetInnen im Herrenrechtsdienst gedeckt werden, wird auch die Gewalt des linken islamophilen Mobs, der die Gegendemos gegen Kundgebungen der Islamisierungsgegner bereichert, von linken Kulturvertretern gedeckt und angeheizt.

Was Götz Kubitschek von diesen linken Schlägertrupps in seiner Dresdner Rede zur -gida-Demonstration  sagt, dass sie von der politischen Klasse gedeckt werden, das sagen wir schon lange, nämlich, dass die linken Krawall-Kriminellen ihre Sympathisanten unter den linken Intellektuellen haben; dass es nicht nur der linke Strassenmob ist, der gegen die Islamkritiker vorgeht, sondern dass auch der linke Medienmob seine Meuten gegen die Kritiker hetzt. Z.B. gegen Sarrazin wurde der gesamte linke Mob losgelassen, von der Presse bis auf die Strasse.

Die demokratische Freiheit, für die Kubitschek in seiner Rede eintritt, hört allerdings in Sachen Frauenrecht auf, denn die Freiheit, die jene meinen, ist die Herrenfreiheit des eigenen Geschlechts, da spricht ein typischer Vertreter des neuen rechten Antifeminismus, der auch in der männerbündischen Sezession Sumpfblüten treibt, wo die völkischen Gebärzwangsgesetze der Nazis offenbar noch als Ideal in den Köpfen spuken und die Frauenverteuflung Meisnersche Formen annimmt (Abtreibung als Massenmord –  Ablenkungsbedarf angesichts der massenhaften Männerverbrechen?).

Götz Kubitschek, ein Frauenbevormunder von der antifeministischen Sezession im Mullahstil, setzt das demokratisch erkämpfte Recht auf legale Abtreibung mit Mord gleich. (Vielleicht noch Holocaustvergleich gefällig oder wie meinen die Herrenrechtler?) Die Herrenmenschen dieses Genres wissen natürlich, dass sie ihre Frauenbevormundungsgelüste in der Demokratie nicht mehr durchsetzen können; sie bevorzugen wohl andere Regime, in denen das noch geht, so wie in den lateinamerikanischen Diktaturen das Kirchenrecht gegen Frauen noch durchsetzbar war. Ich weiss nicht, wie oft diese sauberen Herrschaften schwanger waren und ob sie verhüten oder wieviele Kinder sie selber grossziehen. Was diesen Herren wie den kath. klerikalen frauenlosen Kinderfreunden vorschwebt, ist wohl das Wettgebären mit den Moslemfrauen, die in Zwangsehen zu Zwangsgeburten verdammt sind.

Eine ähnliche Mentalität herrscht im Schweizer Männerhaus der Weltwoche, wo der altbacken patriarchale Muff von hundert Jahren weiter wabert, wo ein Messerstecher und Schläger wie der Dschihadkandidat Carlos (Fan von Deso Dog) ehrfürchtig hofiert wird, wo mann sich für Sexualtäter in Verwahrung engagiert, die bei der Weltwoche nach Wiederholungstaten unter Unschuldsverdacht stehen; wo mann mit Sexualunholden wie DSK auf Schimpansenstufe sympathisiert und am reibungslosen Puffbetrieb interessiert ist und sich ums Prostituierten-wohl besorgt zeigt, sprich um das Kundenwohl; wo die weibliche Genitalverstümmelung verharmlost wird und wo mann Frauen für den Ruin von Männerkarrieren (!) verantwortlich macht. Der Chefredaktor, dessen Frauenbild wie gesagt von einem Pennälerpissoir stammen könnte, hat die Männermoral der klerikalen kath.  Kinderfreunde im Kopf, wenn er das Kirchenrecht,  sprich Abtreibungsverbot, den Frauen gern wieder als staatliches Gesetz verpassen möchte. Der ach so liberale Herr Köppel ist ein patriarchal muffelnder kleiner Herrenmensch, dem das Frauenstimmrecht offenbar schwer im Magen liegt, denn solange es das noch gibt, können diese Herrenmännchen ihre Zwangsvorstellungen zum Gebärzwangsgesetz nach Kirchenmännerrecht nicht mehr durchsetzen Das geht nur noch in latein-amerikanischen Nachfolgestaaten von Diktaturen – oder mit dem Islam.

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