ACHTUNG – DIE RELIGIONSPOLIZEI IST UNTERWEGS

Posted on Februar 12, 2015

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DER NEUE TOTALITARISMUS SCHICKT SEINE HUNDESTAFFELN AUS.

DER BUND SCHICKT DEMNÄCHST GESINNUNGSWACHHUNDE AUS, DIE DEN IN DER BEVÖLKERUNG VORHANDENEN «RASSISMUS» ERSCHNÜFFLN SOLLEN.

Auch die Schweizer Bevölkerung wird wie die deutsche von ihrer Regierung generalverdächtigt, rassistisch zu sein. Die geplanten Erhebungen zu den latenten «Tendenzen» zum Rassismus sind kein verfrühter Aprilscherz, es ist ernst.  Man reibt sich die Augen: Da sollen also «Tendenzen» (!) ermittelt werden – von wem bitte!!! – , die irgend ein Wachhund oder Religionspolizist sich ausgedacht hat, Tendenzen, die in verschiedenen Äusserungen zum Ausdruck kommen sollen(sprich  durch Fangfragen an den Tag gebracht), was man als «Rassismus» voraussetzt und jedem Islamkritiker und politischen Gegner der Migrationspolitik, die laut allen Volksabstimmungen nicht mehrheitsfähig ist, unterschiebt. Unter anderem die Islamkritik. Die Ermittler definieren den Tatbestand und sprechen das Recht. Eine obskure Religionspolizei und Religionsrichter in ein und derselben Funktion. Wer hat das ausgeheckt? Wahrheitsministerium gefällig?

Die Stimmbürger, die sich diese anmassende Gesinnungsüberwachung selbst-ernannter Wächter und Richter über „Rassismus» gefallen lassen, haben sie verdient. Bleibt zu hoffen, dass es zu diesem obskuren totalitären Vorhaben unter der Biedermannsmaske eine Volksabstimmung  gibt und das Ergebnis den obskuren Meinungsdiktatoren um die Ohren fliegt.

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Bund untersucht Rassismus in der Schweiz

Mittels Volksbefragung will der Bundesrat Kenntnisse zu Rassismus und Vorurteilen von Schweizern und Ausländern erlangen.

  • Wie rassistisch sind Schweizer und in der Schweiz lebende Ausländer? Der Bund will dies regelmässig untersuchen
  • Der Bundesrat will rassistische und diskriminierende Tendenzen in der Schweiz langfristig und systematisch erfassen. Zu diesem Zweck lässt er im Rahmen der Volkszählung Umfragen durchführen. Ziel sei, Trends frühzeitig zu erkennen, deren Ursachen zu analysieren und die Wirkung von Massnahmen überprüfen zu können, teilt das Innendepartement (EDI) mit.
  • Der Bundesrat möchte aussagekräftige Informationen darüber, wie gut die Menschen in der Schweiz zusammenlebten und wo der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden müsse.
  • 2007 hatte der Bundesrat das EDI damit beauftragt, ein entsprechendes Umfrageinstrument zu erarbeiten. Geplant ist nun eine Befragung, die das Bundesamt für Statistik (BFS) im Zweijahresrhythmus durchführt, im Rahmen der Volkszählung. In den Zwischenjahren werden vertiefte Untersuchungen in spezifischen Lebensbereichen vorgenommen, beispielsweise in der Arbeitswelt.
  • Einzelne Antwort nicht ausschlaggebend
  • Die Umfragen sollen die Haltungen sowohl der Schweizer als auch der in der Schweiz lebenden Ausländer erfassen. Haltungen würden nicht aufgrund einer einzigen Antwort bestimmt, sondern anhand von Antwortgruppen, schreibt das EDI. Eine Einstellung werde nur dann als rassistisch, fremdenfeindlich, antisemitisch oder islamfeindlich eingestuft, wenn jemand mehrmals und systematisch entsprechende Einzelaussagen mache.

Da muss also nur jemand sagen, die Belastbarkeit der Sozialsysteme durch die zahlreichen Scheinasylanten habe ihre Grenzen –  ist er dann ein Rassist? Oder  es sagt einer, die Migrantenkriminalität sei unverhältnismässig hoch –  ist er nun ein Fremdenfeind?! Und wer es gar wagt, den koraninspirierten Terror zu erwähnen und auch so zu nennen, ist er kriminell? Die Definition des Rassismus ist natürlich den linken Meinungsterroristen überlassen, denn ausser diesen Figuren, den korrupten hirnlosen Meinungsdiktatoren von der Islamlobby, kommt keiner auf die Idee, dass Islamfeindlichkeit Rassismus sein soll, also die Religion eine Rasse und Religionskritik kriminell und die „Problematisierung“ (!) des Islam (Georg Kreis) eine Gefahr sei.  Ein  obskurantistisches Langzeitprojekt zur Eliminierung der Kritik am Islamofaschismus.

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Heute, 12.2.15, meldet Blick am Abend das Ergebnis einer «Studie des Bundes» vom letzten Jahr, die feststellt, die Schweizer seien inzwischen nicht mehr so  «fremdenfeindlich» wie noch der «Rassismus-Monitor» vor fünf Jahren besagt habe, der 30% fremdenfeindliche Einstellungen feststellte – ein Ergebnis, das schon damals idiotisch war und auch entsprechend kritisch kommentiert wurde. Von welchen Schwachköpfen auch die neuere «Studie» erstellt und ausgewertet ist, zeigt allein die folgende Einschätzung des «Rassismus»:

  • Auch gegenüber Muslimen sind viele Schweizer offener. Während 2010 noch 45 Prozent der Befragten muslimfeindlich eingestellt waren, waren es im Jahr 2014 noch 19 Prozent. Im Nachgang zur Minarett-Initiative sei die Stimmung stark aufgeheizt gewesen, sagte Claude Longchamp vom Forschungsinstitut gfs.bern. Gab damals noch fast die Hälfte der Befragten an, Muslime «unterdrückten Frauen», seien «fanatisch» und «aggressiv», waren es im vergangenen Jahr nur noch 19 Prozent. 

Wer demnach die islamische Frauenunterdrückung benennt, ist rassistisch. Das ist totalitärer Meinungsterror von Kritikkriminalisierern, denen Religionskritik und Aufklärung kein Begriff ist. Was geht in diesen bornierten Zensurköpfen vor, die servil die Weisungen der OIC befolgen, die jede Islamkritik verbieten will mit Blasphemiegesetzen – in der Schweiz ist dergleichen schon in Kraft in Form der Rassismusstrafnorm, die als Keule gegen Islamkritik eingesetzt wird, die als «Islamophobie» oder „Islamfeindlichkeit“ dämonisiert ist. Besonders idiotisch ist die verlogene Gleichstellung von Antisemtismus mit «Islamfeindlichkeit», d.h. ausgerechnet die Kritik des islamischen Antijudaismus wird mit dem Antisemitmus auf eine Stufe gestellt. Dazu ein Artikel von Henryk M. Broder, der den perversen Vergleich auf den Punkt bringt am Beispiel des Islamignoranten Benz: „Sind Muslime die Juden von heute?“

Die Schweizer Studie, die «Antisemtismus und Muslimfeindlichkeit» in einem Atem nennt, als handele es sich um zwei verwandte Phänomene, ist von der Intelligenz von diesem Benz durchtränkt, angereichert um die intellektuelle Luzidität des professoralen Biedermanns G. Kreis, der jahrelang als oberster Nachtwächter der Schweiz und Gesinnungskontrolleur im Sinne der OIC amtete und in seinem Ruhestand sein Wissenschaftsverständnis krönte mit der Erkenntnis, dass die «Problematisierung» des Islam eine Gefahr bedeute. Für ihn ganz sicher, denn welcher Dummkopf, der am Tropf der Migrationsindustrie hängt, würde nicht durch die «Problematisierung» des Tropfinhalts aufgescheucht? Probleme zu erkennen und zu benennen, die laut den Dekreten der OIC keine sind, macht die Kollaborateure des Islam kopfscheu.

Es ist die Existenz des Zensors, der die Domäne seiner Beschränktheit verwaltet, d.h. gegen Kritik zu schützen sucht und bereits in der Benennung der Probleme, die der Islam und nur er unter allen Religionen in allen Demokratien verursacht, von England bis Frankreich, von Schweden bis zur Schweiz, eine Gefährdung seiner Position sieht; einer Position, die nur mit den Kritikverboten des Islam aufrechtzuerhalten ist, die Position eines hochgradig beschränkten Gesinnungs-überwachers in Quislingfunktion, der wie der Religionswächerrat in der islamischen Theokratie funktioniert. Das setzt eine benzmässige Intelligenz voraus.  Wer den Islamkotau in der von islamophilen „Eliten“ verdummten Dhimmikratie, die Moslems mit Sonderrechten ausstattet, mit der Situation der naziverfolgten Juden vergleicht, ist entweder strunzdumm oder knochenkorrupt. Oder eine Mischung von beidem, die Voraussetzung zum Konsens mit Benz.

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