Ein Wulff im Schweizer SP-Pelz

Posted on Februar 6, 2015

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Levrat der Islamplatzhalter

Auch die Schweizer linke Islamlobby, für die Islamkritik Islamophobie ist, macht mobil gegen die Kritiker der Islamisierung und holt die Keule der Kriminaliserung aus dem Sack.  Das Minarettverbot lässt die islamophile Linke nicht ruhen,  O-Ton SP-Präsident Levrat (aus der SP-Zeitung «links», zitiert in BaZ 4.2.15):

  • «Terrorismus bekämpfen wir am klügsten damit, dass wir dem Islam in Europa genügend Platz geben. Solange wir ihn als einen Fremdkörper behandeln, nähren wir den Terrorismus.» Jene, die Minarette verbieten wollen, seien darum „die Verbündeten des islamischen Terrorismus“. 

Mit anderen Worten: Islamkritik, die die Demokratiefeindlichkeit der fremden Machokultur aufzeigt, nährt den Terrorismus. Wie korrupt muss das linke Hirn sein, um den Islamo-Faschismus gegen die Religionskritik zu schützen! Herrn Levrat ist die Scharia bestimmt nicht fremd, er muss sich da affenwohl fühlen im islamischen Gottesrecht gegen Frauen, Homos, Juden («Affen und Schweine»), Kuffar und Kritiker. Er fühlt sich also vermutlich auch nicht fremd in Gesellschaft des islamischen Sexualgewalt-Unholds, dessen Prototyp aus der Al Nur-Moschee in Berlin dieses herrliche Video (siehe unten) vorstellt. Und sicher weiss Herr Levrat, dass der Koran nicht zum Islam gehört, und dass der Imam ihn falsch «interpretiert“, indem er ihn zitiert. Nun, den SP-Frauen steht es frei, die Harems-Bullenfreunde und Kritikerfeinde wegzuwählen, aber vermutlich ziehen auch sie die Haremsbullenreligion den Minarettgegnern vor.

Aber in der Fraktion der Freunde von Multikulti scheint Herr Levrat die Monokultur Islam noch viel mehr zu schätzen als zum Beispiel die SP-Frauen, die wider die patriarchalen Dekrete gegen die Minarettverbotsinitiative für dieselbe stimmten. Das roasarote Menschenbild bekommt Risse?

  • Die konsequente Missachtung und Verletzung der Rechte der Frauen in der islamischen Kultur und die dort dem Mann zugeschriebene überlegene Stellung erklärt auch, weshalb säkulare männliche Muslime zu den traditionellen Aspekten ihrer Religion ein viele entspannteres Verhältnis haben als säkulare Muslima oder gar Frauenrechtlerinnen. Unterdrückung und Menschenrechtsverletzung im Islam betreffen nämlich zu 90 Prozent die Frauen. Deshalb hat die Schweizer Frauenrechtlerin Julia Onken für das Minarettverbot gestimmt. «Das Minarett ist das politische Symbol für eine Rechtsordnung, in der Frauenrechte nicht vorkommen, und somit ein Zeichen für die staatliche Akzeptanz der Unterdrückung der Frau.» (Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab, September 2010, S. 315) 

Das ist mal Klartext. Ich schätze, dass ca 90% der linken islamophilen Männer ein ganz entspanntes Verhältnis zur islamischen Frauenversklavung haben, die sie erstens nicht als solche wahrnehmen, zweitens als nicht zum Islam gehörig abstreiten, falls konfrontiert damit, und an der sie drittens  Gefallen finden. Das könnte mit den Genen zusammenhängen, denen der Islam sich verdankt und die er so massenhaft anspricht. Der Dschihad gegen Wehrlose inklusive religiöser Ermächtigung zum Foltern, Vergewaltigung und Killen sowie Sklavenhaltung von Frauen – das lässt den Adrenalinspiegel der maskulinen Killerkohorten steigen.

Ein System von Männergewaltrecht, das so tief in der Triebstruktur seiner Schöpfer und Anhänger verankert ist, ist schwer auszurotten. Es verlangt ja  keinen Trieb- und Gewaltverzicht, wie andere Religionslehren, es verstärkt und rechtfertigt vielmehr die Gewaltlust. Dass sich hier ein religionslegitimiertes Männergewalt/Vergewaltigerrecht primär gegen Frauen richtet, ist für die sympathisierenden westlichen Wortführer, «Experten» und «Wissenschaftler», Medienherren&Medienhuren kein Problem.

Als die obersten Primaten von England,  Archbishop Williams und der oberste Richter Lord Phillips, das Männergewaltrecht des Islam für Frauen durchwinkten bzw. zur Anerkennung empfahlen, taten sie das nicht etwa aus Unwissenheit, sondern aus innerer Übereinstimmung mit den präzivilisatorischen Primatengelüsten, die der Islam prämiert. Die Anfälligkeit für den Islam scheint auch tief in den Testikeln Europas zu sitzen, sonst gäbe es nicht diese von Kirche und Staat abrufbare Willkommenskultur, deren Mob sich so leicht mobilisieren lässt.

Die lebende Karikatur aus der Berliner Moschee, dieser Sexualsaurier aus Islamic Park, der gegen Frauen antobt wie Goebbels gegen Juden, sollte unter der Reichstagskuppel auftreten und auf allen Kanälen gesendet werden, damit niemand von den Wählern, die ihre Metzger vorzugsweise selber wählen, hinterher sagen kann, er /sie habe von nichts gewusst und die deutschen Moscheen hätte nichts mit dem Islam zu tun.

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http://www.faz.net/aktuell/politik/berliner-imam-moschee-setzt-frauenfeind-ab-13408938.html

Die Al Nur-Moscheee setzte diesen Prediger ab, der die beste Lektion in Islam wäre, die den Dhimmis erteilt werden kann. Schade, dass die Nummer nicht mehr läuft. Sie ist auch weiterhin beliebt bei den Witzfiguren der Salafaschisten.

  • Die Neuköllner Al-Nur-Moschee ist laut Verfassungsschutz Treffpunkt von Anhängern der salafistischen Islam-Interpretation. Die salafistische Szene ist im islamistischen Bereich die am schnellsten wachsende Gruppierung. Dabei sind Teile der Salafisten Anhänger einer gewaltbereiten, dschihadistischen Ideologie. In Berlin gehören der Szene laut Verfassungsschutz etwa 620 Personen an, von denen rund 330 als gewaltorientiert gelten.

Vielleicht kann Monsieur Levrat bei den Schweizer Salafisten Verstärkung bekommen, um die Abstimmung zur Minarettinitiative rückgängig zu machen.

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Auch die Masseneinwanderungsinitiative der Schweizer Volkspartei versuchen die Islamfreunde aus dem linken Lager rückgängig zu machen,  die BaZ berichtete:

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Die Szene, auf die sich das Plakat bezieht („Kosovaren schlitzen Schweizer auf„) hat sich wirklich zugetragen; aber die linke Lügenlobby  wünscht nicht, dass die Fakten der Ausländergewaltkriminalität politisch thematisiert werden. Das Kehle- Durchschneiden (und Köpfen) scheint zu jenen fremden Bräuchen zu gehören, die man nach Ansicht linker Kriminellenfreunde nicht öffentlich anprangern darf. Das wäre „ausländerfeindlich“, „rassistisch“.  Auch darf man den Kulturkreis, in dem sie gebräuchlich sind, nicht benennen.

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Ein vergeblicher Aufruf an die Sozialdemokraten:

http://journalistenwatch.com/cms/2015/02/05/die-spd-ralph-giordano-und-die-islamisierung-deutschlands/?fb_ref=Default

Ein Blick-Podium für Dummdhimmmis

Der Schweizer «Blick» veranstaltete eine bühnenreife Groteske als «Diskussion» zum Thema «Angst vor dem Islam», unter der Devise «Vorurteile abbauen».

Unter dem Titel „Angst vor Allah?“ hat der Arabist Tilam Nagel schon das Nötige gesagt, der auch die Steigbügelalter des Islam bestens charakterisiert und ihre Methoden analysiert hat.

Auf dem Blick-Podium wurden wieder mal Islamapologeten und Kollaborateure versammelt, die die linke Schweiz aus der Schublade zieht, wenn immer es darum geht, Kritiker mundtot zu machen.

Da trat mal der Islamschönschleimer Schulze auf, Mentor der Salafisten und Leugner der islamischen Christenverfolgung, der in den islamunterwürfigen Medien (NZZ etc.) als «Experte» gehandelt wird, zusammen mit Schariaanwalt Daniel Vischer, und versuchte den einzigen Islamkritiker in der Runde, SVP-Politiker Lukas Reimann, als „doppelzüngig“ zu diffamieren; Schulze, eine Art Afshar im Wissenschaftsmäntelchen, im Leisetretermodus mit seiner Kreidestimme, kehrt gegen den Schweizer Kritiker der Eroberungsreligion aber die deutsch-autoritäre Tonart heraus. Die Doppelzungen aus dem Islampropagandageschäft müssen’s  ja wissen, wie Takya funktioniert.

Die Blickleser, wie der Kommentarbereich eindeutig zeigt (und zwar trotz der linken Zensur!), liessen sich nicht täuschen vom deutschen Rosstäuscher und reagierten nicht wie die vom Blick gezielt fürs Video ausgewählten Dhimms, die ins Mikrophon plapperten, was die Kollaborateue hören wollten, entsprechend ausgesucht.

D.h. die Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten lässt sich von den Islamkriechern&- Schleimern und Schönrednern offenbar nichts mehr vormachen, die Lügen sind durchschaut.

Zu den Kommentaren: Die Zahlen der Zustimmungen zu den kritischen Kommentaren sind eindeutig. Gäbe es eine Abstimmung über die Anstellung von Schulze in Bern, der Mann wäre wohl längst weggewählt vom Fenster.

Viele Kommentatoren verwahren sich gegen die Zumutung, «wir» müssten «Vorurteile abbauen. Sie durchschauen die Schönschwätzer.

paul herzog , Neuenhof:

Wir müssen versuchen Vorurteil abzubauen?…Wir..? Wenn ich in ein fremdes Land gehe muss ich mich anpassen und nicht umgekehrt. Der Islam hat ein Problem. Er sieht sich als die Einzige richtige Religion. Alle anderen haben ja keine Ahnung – und das seit Jahrhunderten. Wer soll jetzt Vorurteile abbauen?? 108 6

Boris B. Kerzenmacher:

1980 fand in Lahore, Pakistan, eine Konferenz der Muslim International World Society statt. Der Figaro berichtete darüber, dass auf dieser Konferenz diskutiert wurde, auf welche Weise der Existenz der christlichen Minderheit in der muslimischen Welt ein Ende gemacht werden kann. Der Vorsitzende verklagte 1984 die Zeitung mit der Begründung, der Bericht sei falsch. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass die Zeitung richtig berichtet hat, denn das ist tatsächlich die Agenda des Islam. 39 2

Nadine Richter , Aarau:

Es ist nicht die Angst vor dem Islam, sondern vor der schleichenden Islamisierung. In vielen europäischen Großstädten sind bei Neugeborenen heutzutage die drei meist verwendeten Namen „Mohammed“, „Ali“ und „Aishe“. Die ureuropäische Bevölkerung wird zunehmend verdrängt und ausgemerzt. Bereits leben in der Schweiz zum Beispiel mehr Eritreer als der Kanton Appenzell Innerrhoden Einwohner hat, und das ist nur ein kleines Beispiel. In Kleinbasel hat kaum jeder Fünfte überhaupt noch Schweizer Wurzeln. 84 – 7

Roman Adolph , via Facebook:

Lieber ein Generalverdacht, als später einen Koran lesen zu müssen. Es ist vor ca. 20-30 Jahren auch möglich gewesen, ohne Multi-Kulti zu leben.
Es gibt tausende von Menschen, die zu uns gekommen sind und nicht zufrieden sind. Warum gehen sie nicht zurück? – Nein, sie wollen, dass wir alles akzeptieren und letztendlich so leben wie sie.
Dieses Schönreden und Vertrösten führt zu nichts – so wie der vergebliche Versuch der Integration – s. die riesigen Probleme in den Ballungszentren in Europa…

Edwin Schaltegger , via Facebook:

Ich höre immer nur das Wort „WIR“ müssen die Vorurteile gegenüber dem Islam abbauen. Ich höre aber nirgends starke Stimmen von unseren gemässigten Moslems, die sich vehement und aktiv gegen die konservativen Strömungen des Islam auflehnen! Sie sind in einer BRINGSCHULD gegenüber der Schweizer Mehrheit. Sie sehen sich lieber in der armen diskriminierten Opferrolle.

Kurt Leutenegger , Bürglen:

Das Problem wird sich in einigen Jahrzehnten sich von selbst und demokratisch lösen, indem die islamische Bevölkerung die Mehrheit stellt. Zum anderen braucht es höchstens 10 Prozent Radikale um ein Land zu revolutionieren. Die Meisten von unserem späteren Nachwuchs wird die Veränderungen kaum bemerken, weil er damit aufwächst und die Veränderung sich langsam entwickelt. 78 13

thomas meier , Zürich:

Wie unsere Zukunft aussieht, kann man in Deutschland gut beobachten. In Freibädern bei Berlin brauchts Security, damit sich westliche Frauen ueberhaupt noch unbelästigt darin aufhalten können. 104 5

Christine Sprenger , Winterthur:

Da muss man nicht nach Berlin gehen! Im vergangenen Sommer hatte das Frauenbad in Basel die grössten Probleme mit militanten Musliminnen aus Frankreich!!, die die Schweizerinnen wegen unzüchtiger Bekleidung anpöbelten und trotz Verbot mit ihrer Familienzelt-Bekleidung ins Wasser wollten. Zudem verlangten sie, dass der Bademeister abgesetzt wird, da ein Mann auf dem Gelände für sie unzumutbar sei. Es blieb dann nur der Weg übrig, diesen Damen den Zutritt zum Bad zu verweigern. Noch Fragen?

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