Deutschland sucht den Super-Islam

Posted on Januar 26, 2015

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Die rechtgeleitete Angelika oder die Ultima Ratio des Judenmassakers von Medina

Einen Tag vor dem offiziellen Auschwitz-Gedenktag bringt der Deutschlandfunk eine Einstimmung Deutschlands in das islamische Handbuch des Judenhasses. Die Türkei sucht den besten Koranleser und der Deutschlandfunk sucht die besten und willigsten Koranhörer.

Die nächste totalitäre Schreckensherrschaft wird eingeleitet vom DLF-Kollaborationsteam. Die Denunzianten der Islamkritik, die Schneider&Konsorten sind auch die Einpeitscher des richtigen Koranverständnisses. Wer den Koran für eine Gewaltanleitung hält, ist islamophob.

Am 9. Januar, just in time, zwei Tage nach dem islamischen Terrorangriff in Paris, brachte der Dhimmilügenfunk, diese Brutstätte der Islamisierung Deutschlands und Diffamierung der Islamkritik, eine Sendung, die den Hörern das Lesern des Koran ohne die «Interpretation» der Apologeten austreiben soll. Gewährsfrau ist die Islam-Apologetin Angelika Neuwirth. Fehlen noch Katajun Amirpur und Lamya Kaddor, die mit dem Dissidenten-Denunzianten Schneiders fest im Nest des Dhimmilügfunks sitzt.

http://www.deutschlandfunk.de/rechtfertigt-der-koran-terror-gewalt-verse-werden.691.de.html?dram:article_id=308311

Der Arabist Tilman Nagel über die Apologetin Angelika Neuwirth (in «Angst vor Allah?»):

  • Angefügt sei hier, dass eine für die Vorlieben der politsch-medialen Klasse offene «Wissenschaft» unlängst herausgefunden hat, dass der Koran ein europäischer Text sei, da er jüdische und christliche Elemente verarbeite – wie denn Europa aus der jüdischen und christlichen Tradition hervorgeangen und deshalb auch islamisch sei. So bezeichnete Frau Angelika Neuwirth in einem Vortrag, den sie im Juli 2010 an der Universität Münster hielt, den Koran als «Mitschrift und nicht nur Resultat eines Verkündigungsprozesses, ein ergebnisoffenes Drama». Er sei ein «verbindendes europäisches (sic!) Vermächtnis». Denn er stelle sich zwar als ein arabischer Text dar, umfasse aber jüdische, christliche und antik-heidnische Traditionen. «Mohammed war nicht nur ein Prophet, sondern auch der Ausleger ältere Schriften.» Und so resümiert sie ihre Ansichten: «Aus historischer Perspektive leben wir daher nicht in einem jüdisch-christlichen, sondern in einem jüdisch-christlich-islamischen Europa.»

Die vor nichts zurückschreckende «Wissenschaftlerin» rechtfertigt die Gewalt des Islam, wie der Koran sie vorschreibt, im DLF wie folgt:

  • Da erfährt man beispielsweise bei diesen Gewalt-Versen, dass es sich da um eine offenbar sehr, sehr kritische Situation handelt, in der man die Ultima Ratio im Kriege anwenden muss.

Das ist die Sorte Frauen, denen vor gar nichts graust; denen ist es zuzutrauen, dass sie – in anderen Zeiten – auch die Nazigewalt gegen Juden als Ultima Ratio in einer «sehr, sehr kritischen Situation» begründet und gerechtfertigt hätten. Nicht genug damit, weiter geht’s:

  • Erst mal spricht Gott zum Propheten und der soll das weitergeben an Dritte. Und wenn ihm das nicht gelungen wäre, wäre ja diese Verkündigung abgebrochen, dann hätten wir keinen Koran.

Wem was «nicht gelungen» wäre? «Gott» oder dem «Propheten»? Mon dieu, was für ein Verlust, wenn «wir» keinen Koran hätten! Aber woher weiss diese Obskurantentante denn, dass «Gott zum Propheten spricht»… Ist das auch wissenschaftlich erwiesen oder wie? Jetzt wird es sogar dem Interviewer etwas mulmig:

  • Köhler: Frau Professor Neuwerth, jetzt spricht die historische Koran-Wissenschaftlerin aus Ihnen. Sie nehmen es mir nicht übel, wenn ich Sie mit Ihren eigenen Worten jetzt mal ärgere und sage, nehmen Sie es nicht zu leicht, wenn Sie dann Suren unterschlagen, die berühmten 9:5: Wo immer Ihr sie findet, die Ungläubigen, ergreift sie, belagert sie, andere sprechen von „kämpft gegen die, die nicht an Gott glauben, bis sie erniedrigt den Tribut entrichten. – Das Stichwort der Kopfsteuer ist doch da, das lässt sich doch nicht wegleugnen.

Nee nee, aus dieser Dame spricht nicht die Islamwissenschaftlerin, aus der spricht der Profet persönlich. Die hat nämlich seine Stimme vernommen und will die unbedingt weitergeben. Drum hat der Deutschlandfunk auch diese Stimme ausgewählt, denn das zahlt sich aus.

  • Neuwirth: Das lässt sich nicht leugnen. Aber sehen Sie, Herr Köhler, so wie das Buch Josua ist in dieser Hinsicht nichts zimperlicher. Das heißt ja aber auch nicht, dass für alle Zeiten dieser Bann über die Städte, der nun allen das Leben kosten wird, in irgendeiner Weise noch eine Anweisung wäre. Das sind Dinge, die in einer bestimmten Situation sich niedergeschlagen haben und die damals eben auch, da sie aus Prophetenmund kamen, wurden sie natürlich auch festgehalten. Aber das heißt ja nicht – und da müssen wir wirklich die Tradition dann befragen -, das heißt nicht, dass sie für eine Zeit über diese Situation hinaus gültig sind.

Ja sehen Sie, liebe Hörer, das lässt sich nicht leugnen, dass der Deutschlandfunk mit der ihm eigenen Witterung für das kommende Kalifat immer die richtigen Leute zur Hand hat, wenn es gilt, dem Islam den Tribut zu entrichten, noch ehe er ihn eingefordert hat. Das heisst ja nicht, dass für alle Zeiten diese Meinungszensur der Dhimmimedien über die deutschen Städte verhängt sein müsste, die allen Islamophoben das Leben kosten soll, nein, wenn der Islam erst Staatsreligion sein wird, muss das gar keine Anweisung mehr sein für den Deutschlandfunk, der weiss dann schon von selber, was er sendet. Das sind Dinge, die in einer bestimmten Situation und Islamisierungsphase sich niedergeschlagen haben, und die wurden natürlich auch festgehalten, aber das heisst nicht, das es nun für alle Zeiten einen Deutschlandfunk geben muss, der sich locker durch ein Minarett ersetzen lässt. Nun folgt ein Geschwurbel, das sich anhört, als ginge jemand mal wieder der Wissenschaft an die Gurgel:

  • Aber ich gebe natürlich zu, dass sie da nun mal stehen und außerordentlich anstößig sind und vor allem von schlimmen, von missgeleiteten Muslimen auch noch missbraucht werden. Das ist ja der Punkt. Wenn die Muslime das heute nicht anwenden würden, wäre das ja keine Diskussion.

Ja, da sehen Sie, liebe Hörer, sie gibt es auch noch zu, dass die Dinge, die im Koran stehen, auch wirklich drin stehen. Eine beachtliche Leistung für eine «Wissenschaftlerin», oder?

Aber sie versichert Ihnen, dass sie von schlimmen Muslimen missbraucht werden! Indem sie das, was der Koran vorschreibt, auch befolgen. Sehen Sie, liebe Hörer, das ist der wahre Missbrauch der Religion, dass man auch an sie glaubt. Das ist ja der Punkt. Wenn es keinen Islam gäbe, so wie die Muslime ihn verstehen, dann gäbe es ja keine Diskussion über den Islam. Sehen Sie, liebe Hörer, das ist die Logik der Wissenschafts-Neubewirthschaftung.

Und gäbe es diese «Wissenschaft» nicht, liebe Hörer, dann gäbe es halt die Frau Neuwirth nicht als das, was sie ist, haben Sie verstanden, liebe Hörer! Sehen Sie, das ist der Punkt.

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