Alpenspuk in der Arena

Posted on Januar 24, 2015

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Egalitarian Islam and Misogynist Islamic Tradition :
A Critique of the Feminist Reinterpretation
of Islamic History and Heritage

Reza Afshari

http://www.reocities.com/islampencereleri3/egalitarian_islam_and_misogynist.htm

Duell mit Keller-Messahli und Illi

an den St. Galler und Bieler Quellen des Islam (erweiterte Fassung)

«Arena»: Wo steht der Islam in der Schweiz?

Zum Video:

http://www.srf.ch/news/schweiz/arena-wo-steht-der-islam-in-der-schweiz

Hier sieht man ein klassisches Diskussionstheater, in dem diverse Muslime in der Schweizer Fernseh-Arena (am 23. Januar 2015, SF 1) über den Islam diskutieren, den es erstens nicht gibt (Illi), der zweitens fortschrittlich ist (Keller-Messahli), und der drittens mit beiden nichts zu tun hat (Afshar). Die Kontrahentin von Illi, eine sog. «fortschrittliche» Muslima, die die Idee vom «fortschrittlichen Islam» im von ihr begründeten Forum vertritt, kommt aus einem moderaten moslemischen Elternhaus und nimmt dem salafaschistischen Konvertiten Illi übel, dass er den Islam besser kennen will als sie, die Nicht-Konvertitin, die sozusagen echte Muslima, die einen angeblich moderneren Islam vertritt als die Frauenprügelexperten vom sogenannten Zentralrat. Und der ab ovo waschechte Moslem Afshar von KIOS, der wie Illi die Scharia als Quelle der Rechtsfindung betrachtet, will von beiden nichts wissen, obwohl er denselben Koran vertritt wie Illi und Konsorten. Eine klassische Konstellation der Verleugnungen, Beschönigungen und Verschleierungen.

Allen dreien gemeinsam ist die Ablehnung des Minarettverbots. Die Islamkosmetikerin Keller-Messahli trat schon im Abstimmungskampf dagegen auf, unterstützt von den linken Islamophilen, die gegen die «Islamophoben» mobil machten. In dieser Arena kann man die Gegenseite von Illi nicht als islamophob diffamieren, wie die Linken im Publikum das gern täten, denn Keller-Messahli, die Lieblingsfrau auch islamophiler Religionswissenschaftler in der Schweiz ist ja keine Islamophobe, sondern eine Islamwerberin. Würde der Islamgegner in der Runde, SVP-Nationalrat Wobmann, als Illi-Gegner zugelassen, das «tolerante» Publikum hätte sich sofort auf ihn eingeschossen. Illi versucht zwar, die Islamlobby gegen Wobman im Publikum zu mobilisieren, aber der Moderator macht ihn darauf aufmerksam, dass auch andere Parteien als die SVP gegen den IZRS sind. Das ist für die linken Dhimmidamen im Publikum äusserst unangenehm, sie würden sich zu gerne auf das Feindbild SVP konzentrieren, aber Illis Dschihadfilm macht es der Islamlobby richtig schwer, die SPV als die grösste Gefahr für das Land hinzustellen, während in Illis Dschihadwerbefilm schwarzvermummte Gestalten über eine (Schweizer) Bergwiese rennen, wie sie nicht besser in den Videos der IS zu sehen sind, frisch zum Köpfen aufbrechend. Einer der Minarettverbotsgegner von der offenen Schweiz, einer von den Grünliberalen, zeigt sich heftig enttäuscht, dass die Salafisten den Schweizern das Wunschbild vom toleranten friedlichen moderaten Islam verderben und die Stimmung der Bevölkerung den islamischen Lieblingen der Linken, die die Minarettinitiative zu kippen versuchen, wieder verdorben hat. So ein Pech, dass der Islam immer wieder seine Fratze zeigt, die man doch zu gern verschleiert hätte. Die graue Eminenz aber in der Runde, gegen den der groteske Illi noch ein Waisenknabe der Takiya ist, völlig unfähig, seine dreisten Lügen so zu verpacken, dass die Dhimmis es nicht merken, ist der famose Farhad Afshar, den wir schon von seinen früheren TV-Auftritten kennen, wo er als schlangengleich doppelzüngig täuschender Takiya-Trickser- und Täuscher die Scharia zu verschleiern und zugleich zu verteidigen pflegte, eine der undurchsichtigsten Figuren der Islamszene, die auf die Stunde wartet, wo die Schweiz reif ist für die Scharia. Das ist auch Meister Maizars Ziel, das weder von Keller-Messahli noch vom Moderator dem wehleidig im Opfermodus rumwindenden Afshar auf den Kopf zugesagt wurde. Hatte man sich abgesprochen, das vom «Rat der Religionen» abgesegnete offizielle Islamprogramm, das Maizar vertritt mit seiner Ankündigung, der Rat werde sich vermehrt in die Gesellschaft einmischen, nicht zu tangieren? Die Veranstaltung galt wohl der Verstärkung der Illusion, wie moderat der Islam doch ohne Illi und Konsorten ist. Eine Dhimmidame betonte, wie sehr sie doch für das Mitenand ist. Zwitscher zwitscher gacker gacker, ja die Frauen sind ein Acker. Am liebsten hätte das linke Lager den Islamgegner Wobmann vom Egerkinger Komitee, das für das Minarettverbot und das Verhüllungsverbot ist, sprich gegen die Burkavermummung, die auch Frau Keller-Messahli ablehnt, die aber das Minarett befürwortet, dessen Bedeutung als Wahrzeichen des militanten Islam sie nicht wahrhaben will. So dezidiert sie gegen Illi auftritt, so vehement argumentiert sie auch gegen Islamkritiker, wenn die ihre Wunschvorstellungen vom fortschrittlichen Islam anfechten und bezweifeln, dass die fundamentalen Gewaltbotschaften des Koran irrelevant sind für die Orthodoxie, die ein Afshar ja verkörpert, ohne seine Übereinstimmung mit Illi&Konsorten zuzugeben. Illi und Keller-Messahli sind nicht der wahre Antagonismus. Die Islamkosmetikerin, die von ihren Eltern ausgeht und von deren Lebensweise auf einen moderaten Islam schliesst, als sei der wahre Islam des «Profeten» nicht für die Rechtsgläubigen massgebend, gaukelt ihr persönliches Wunschbild, das die konsequenter denkenden Ex-Moslems und Islamverfolgten nicht teilen, den Dhimmis als Trugbild gegen den real existierenden Islam vor, der überall dort, wo er die Macht und die Mehrheit dazu hat – oder auch schon die kritische Minderheit erreicht hat -, sein wahres Gesicht zeigt. Der «Fortschrittliche Islam» (gibt es auch einen fortschrittlichen Nationalsozialismus oder Stalinismus?) ist ein Placebo für die Islam-„Phobiker». Man muss Keller-Messahli mal erlebt haben, wie energisch sie gegen Islamkritiker auftritt, die ihr das Märchen vom reformierbaren Koran nicht abkaufen. Denn sie entscheidet allein, was die Ungläubigen unter dem real existierenden Islam zu verstehen haben. Mit kompetenteren Islamwissenschaftlern als sie es ist könnte sie kaum diskutieren, oder wie möchte sie den Autor der «Angst vor Allah?» wiederlegen? Er hat die Argumentationsmethoden sowohl der Islamapologeten wie auch der heimischen Islamophilen beispielhaft auseinandergenommen.

Der Clou des Abends war aber Afshar, denn was er da leise weinerlich aus dem Hintergrund von sich gab, das war mindestens solche Aufmerksamkeit wert wie die Dschihadlügenshow des von weitem sichtbaren Obskurantismus von Illi. Afshar erklärte zunächst im Stil des Orwellschen Newspeak, wonach Krieg Frieden ist, die Einführung islamischer Sonderrechte (die er natürlich nicht so nannte) wie das Kopftuch für Mädchen an staatlichen Schulen zu einer Sache der «Gleichberechtigung», d.h. er verkaufte das Wahrzeichen islamischer Geschlechtsapartheid und Frauenentrechtung (wie z.B. auch der Grüne Bonze Vischer) als Gleichberechtigung, die er zugleich als Gleichberechtigung der Religionen dem Publikum unterjubelte. Sprich «Gleichberechtigung» der Religion der Frauenentrechtung und Freiheit für die Religion der Unfreiheit. Die linken Weiblein im Publikum widersprachen ihm nicht, sondern hielten nur Illi für problematisch, weil er die Lieblingsreligion der Linken in ein schlechtes Licht rückt, die Illibande der Vermummten ist den linken Islamschwärmern nicht ganz geheuer, nicht so stubenrein wie der bei ihnen salonfähige friedliche anitisraelische Islam. Illi verplappert sich da zu sehr, Keller-Messahli hat einen besser designten Anblick des Islam zu bieten. Einen Islam, in dem die islamweit geltende Scharia angeblich nicht gilt.

Der Antijudaismus des Islam steht bei Keller-Messahli nicht weiter zur Diskussion, sie ignoriert ihn schlicht oder beschönigt ihn wie Tariq Ramadan die Scharia. (Die universalen Menschenrechte für Frauen sind für den Moslemsbruder und Lügenmeister Tariq Ramadan westlicher Imperialismus. Ein französischer Sender holte den Steinigungsspezialisten gerade heute wieder aus der Kiste.) Bis das Steinigungsmoratoium à la frère Tariq abgelaufen ist, hat die Islamlobby mit Keller-Messahli eine Pausenunterhaltung für die Dhimmis zur Verfügung.

Auch als der Judenhasser Illi (>“Zionist sauber zerlegt“), Israel als Terrorstaat hinstellt, der den Nahostfrieden verhindere, geht das Gelummel Illis gegen Israel unwidersprochen durch. Von seiten der linken Dhimmidümmlerinnen kam kein Wort des Einspruchs, da herrscht Konsens des linken Anti-Israel-Lagers mit den Salafaschisten. Die israelfeindliche arabische Welt steht auch Keller-Messahli näher als die israelische Demokratie, die den Linken mit dem Feindbild Israel und Freundbild Islam verhasst ist. Die Verklärer des Terrorvaters Arafat sind auch die Dämonisierer Netanyahus, das ist inzwischen nicht nur OIC, sondern auch EU-Standard. Alles schweigt, auch der Grünliberale Herr, der so laut enttäuscht ist, dass seine Lieblinge die proislamische Stimmung der Dhimmis verderben könnten.

Kurzum, man hat nichts gegen den Dschihad gegen Israel, aber mit dem Terror in Europa ist der Illi-Islam  nicht ganz stubenrein für die Schweizer Dhimmis.

 Da schickt man mal den Afshar vor, dass der im Leisetreterton erklärt, dass er sich vom IZRS distanziert – wie auch vom «fortschrittlichen Islam«. Niemand fragt, was denn «die islamische Ordnung» sein soll, die jeder Moslem im Innersten vertrete.

Als schon der Oberbursche und spätere Schulzeschüler Blancho vor einigen Jahren dem Schweizer Journalisten Beat Stauffer den wahren Islam vergeblich zu erklären versuchte, nämlich den Schariaislam der Gesetzesreligion, die die Schulzeschüler auch für das Beste aller möglichen Rechtssystem für die Schweiz halten, da wollte Beat Stauffer, der eine Wunschvorstellung vom friedlicheh toleranten verfassungkonformen Islam im Kopf hat, eine geistige Schonkost für die Dhimmis, ihm nicht glauben; er kapierte nicht, dass der Bursche das islamische Prinzip «Religion geht vor Demokratie» islamgerecht vertrat. Die Scharia wurde nicht als gemeinsame Quelle der Rechtsfindung von Illi und Afshar angesprochen, und so blieb auch Afshars toller Coup gegen Ende der Runde sozusagen unbemerkt bzw. unwidersprochen: als Keller-Messali Afshar fragte, was er denn tue für einen Islam, der die Gleichberechtigung (?) anerkenne, erklärte der unheimliche Leisetreter, man wolle den Islam wie die Landeskirchen anerkennen lassen als Körperschaften öffentlichen Rechts (d.h. mit staatlichen Privilegien ausstatten) und habe auch schon einen entsprechenden Vorstoss in Basel gemacht. (Na klar, im rotgrünen Paradies des Islamschwärmers Morin schwimmen die Islamisierer wie die Fische im trüben Teich.) Afshar, der dreinschaut mit Leidensmiene, als könne er kein Wässerchen trüben, erklärte damit den Vorstoss der Dschihadreligion auf dem Wege zu weiteren Prvilegien im Staat als Fortschritt.

Krieg ist Frieden, Dschihad ist Glaubensfreiheit, Frauenentrechtung ist Gleichberechtigung.

Nachdem man Afshar als angeblichen Vertreter der Gegenposition zu Illi&Konsorten ins Feld geführt und Keller-Messahli als die Gewährsfrau für einen fortschrittlichen Islam in Stellung gebracht hat zwecks Beschwichtigung der Islambezweifler, kann Maizar derweil mit Afshar Absprache treffen für den richtigen Zeitpunkt für die Einführung der Scharia in der Schweiz.

Wenn das soweit ist, kann man wieder den Ramadan aus der Islamistenkiste holen und über den Ablauf des Moratorium mit den beiden beraten lassen. Der Mann von den Grünliberalen wird dann noch mehr «enttäuscht» sein von den Täuschungsspezialisten der Takiyareligion. Und die linken Weiblein werden noch mehr Moslems aus den Machokulten mit offenen Armen willkommen heissen. Zwitscher zwitscher gacker gacker. Jaja, die Frauen sind ein Acker. rvc

Scharia oder die Quelle der Rechtsfindung

http://reginevancleev.blogspot.ch/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Illi-irritiert-ganz-Deutschland/story/23583936

„Islamrat“ (IZRS) begrüsst den Weiterzug des St. Galler Urteils zum Hijab in der schule ans Bundesgericht

Das Bundesgericht beugte sich dem Willen der Bieler Burschen (im Sinne von Afshar und Scharia-Anwalt Vischer) zur Verhüllung der Schülerinnen.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zionisten-sauber-erlegt-wie-extrem-sind-schweizer-islamisten-id41614.html

Nora Illi erklärt die Vorteile der Polygamie

http://www.blick.ch/news/ausland/nora-illi-28-vollverschleiert-bei-maischberger-burka-schweizerin-erschreckt-deutsche-id2063094.html

Ob jemand von den Maischbergermenschen den Stoffkäfig à la Illi  fragte, ob die kriminelle Polygamie in der Schweiz schon legal ist?

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Ein Acker für die Haremsbullen

Was war der Sinn der Sendung mit den Maischbergermenschen und dem Stoffkäfig à la Illi, wenn nicht die kriminelle Polygamie in der Schweiz schon als ganz normal und legal vorzuführen, analog den links legalisierten Bordellen, so dass auch alle illegalen Haremsbullen in den Genuss der vollen gesetzlichen Privilegien kommen, die Afshar und Nachäffer der Bullen als Gleichberechtigung ausgeben. In der Affen-Horde gibt es auch keine Monogamie. Für Affen ist die Scharia wie geschaffen. Man sollte eine Affscharia einführen, nach dem Modell aus dem Basler Zolli.

Auf meinem Wunschzettel für eine weitere Schweizer TV-Arena zum Islamthema stünde eine Runde mit dem Leisetreter Professor Schulze. Die tonlose Kreidestimme würde sehr gut zum Klageton von Afshar passen, der auch nicht fehlen dürfte; dazu ein weiteres Triefauge von der Islamüsli-Genossenschaft wie der Grüne Mustermensch Leuenberger; da würde die Schulze-Sülze mithilfe der Tränendrüsen von Afshar und dem Gutmenschenschmalz à la Leuenberger zu einem nur noch satirisch geniessbaren Konsensbrei der Islamophilie verrührt.

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  • Hani Ramadan, Direktor des Islamischen Zentrums in Genf und der Enkel von Hassan al-Banna, dem Gründer der ägyptischen Muslimbrüder, sagt: «Was in Paris passiert ist, fördert die ohnehin grassierende Islamophobie.» Man habe von Anfang an, ohne die Details und Hintergründe zu kennen, pauschal die Islamisten als Schuldige gebrandmarkt. «Wenn die Attentäter auf der Flucht einen Polizisten ermorden, der ein Muslim ist, was hat dies mit dem Islam zu tun?», fragt Ramadan. (SonntagsZeitung 10. Jan. 2015)

Noch ein Mustermoslem, Hani Ramadan, ein Prototyp der Takiya-Heuchelbrüder, wie sein Bruder frère Tariq Steinigungs- und Frauenprügelbefürworter, der den täglichen Terror des Islam gegen Frauen gutheisst und daher als Lehrer einer staatlichen Schule in der Schweiz zwar entlassen, aber dann mit SFR 60 000 Fr. entschädigt wurde, weil er die Schüler/innen nicht mit krimineller Schariapropaganda behelligen darf (wieso diese Selbstverständlichkeit eine solche Entschädigung verdient, bleibt das Geheimnis der Schweizer Justiz); Ramadan ist wie Maizar in Deutschland auf dem Moslems-sind-die-Opfer-des-Terrors-Trip. Denn der islamische Terror hat für diese Brüder nichts mit dem Islam zu tun, auch nicht mit den sog. «Islamisten», die ihn begangen haben, man darf Terrortäter nicht «pauschal» beschuldigen.

Das ist auch das Standard-Mantra der linken Leier der Terrorversteher. Sie sind enttäuscht, dass ihre islamischen Lieblinge sich nicht auf den Terror gegen Israel beschränken. Die IS-Flagge in den Schweizer Bergen geht ihnen doch ein wenig zu weit. Eine vollvermummte Haremsfrau im Gruselkäfig der illustren Salafaschisten nimmt man noch schmunzelnd hin, Scharia und Frauenkäfighaltung ist «Privatsache», der Harem wird «respektiert» von allen Freunden der Bordellkutur, aber dass die Dschihadschwärmer noch jetzt vermummt auf der Kuhweide rumlaufen und eine IS-Flagge schwenken, das geht den linken Zwangstoleranzlern ein wenig zu weit, das verdirbt der linken Front gegen das Minarettverbot den Spass am Minarett. Da wird auch der Charakter der Bajonette des Islam zu sichtbar, den man mit dem Verbot der SVP-Plakate, die das Programm der Islamisierung illustrierten, zu verschleiern suchte. Was die Linke jetzt nervös macht, ist nicht das Islamprogramm als solches, das die Illi&Konsorten korangemäss im Kopf haben, sondern die Tatsache, dass sie es nicht genug verschleiern, wie Afshar, der die Privilegien des Islam als «Gleichberechtigung» verbrämt.

Für Keller-Messahli sind die Salafistenburschen ein Ärgernis, weil sie ihr Konzept vom «fortschrittlichen Islam» durchkreuzen; für die linken Islamfreunde sind sie eine arge Peinlichkeit, weil sie da Märchen vom Islam, den es nicht gibt und der nicht über die Schweizer Grenzen gelangt, vor aller Augen Lügen strafen. Nicht dass diese Leute generell etwas gegen Vermummungen hätten; es waren ja linke Weiber, die sich schon für die Frauenvermummung in Stoffkäfigen stark gemacht haben, und es sind linke Politiker, die sich mehr gegen die SVP echauffieren als sich über vermummte Schlägertypen zu empören, von denen SVP-Politiker niedergeschlagen werden (wie Nationalrat Fehr, der von  vermummten  Linksautonomen zu Boden geschlagen wurde).

Die Vermummung ist nicht das Problem der Linken. Nur die allzu offene Demonstration der islamischen Landnahme durch die Salafaschistenbande im IS-Kostüm der Killer und Köpfer, deren Absichten sie beim Kampf gegen das Minarettverbot noch vehement abzustreiten pflegten, ist ihnen jetzt etwas peinlich. Denn diese schwarz vermummten Zombies wirken wie die lebende Animationen zu dem, was die Initianten des Minarettverbots auf ihren Plakaten  als die islamischen Symbole der Landnahme illlustrierten, Plakate, die verboten wurden von der islamophilen linken Mafia. Aber an ein Verbot des Salafaschistenclubs denkt die Linke nicht, die mit Anzeigen gegen Islamkritik nicht so zimperlich ist. Die Dümmeldhimmis möchten doch mitenand fürenand uffenand zuego. Hejo.  Aber auf die vermummt rumfuchtelnden Zombies im Dschihadkostüm auf der Kuhweide können auch die linksgrünen willigen Weiber nicht mehr so leicht „zugehen“. Da sind sie nichts weiter als ein Acker, der bestellt werden kann wann und wie der Mann will.  Das muss frustrierend sein.  rvc

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Eine Antwort auf die Anmassung von Afshar:

Basler Zeitung 27. Jan. 2015  Es braucht Aufklärung

  • Glauben wir wirklich, dass durch die öffentliche Anerkennung  des Islam als Religionsgemeinschaft (nicht Kirche, die gibt’s nur im Christentum) die Integration besser wird? Sie kleben in ihrer Parallelwelt, leugnen, dass Gewalt etwas mit dem Islam zu tun hat,  Zwangshochzeiten und Ehrenmorde sind auch zu uns importiert worden. Was wir brauchen, und zwar Christen wie Muslime, ist eine schonungslose Aufklärung über das Wesen dieser Religion. Aber nicht im Sinne von Farhad Afshar. Fakten (Tatsachen) über Lehre und Geschichte müssen endlich auf den (runden) Tisch.
  • Heinz Schwob

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Das braucht es. Nur ist die schon lange vorhanden, und an einem Runden Tisch mit dem Basler proislamischen Staatspersonal wird nichts aus der Aufklärung. Da sind die Islamkollaborateure aus dem rotgrünen Milieu der Islamlobby versammelt,  die  Ignoranzbeauftragte von Muezzinfan Morin u. dergleichen, was heisst da Aufklärung. Voraussetzung wäre erst mal die Abwahl dieser Leute, aber das ist Illusion, denn die Integration in den Islam ist schon zu weit fortgeschritten.

Die Ignoranzbeauftragte für den Religionskonsens in Basel wäre ja nicht mal in der Lage, sich mit der Islam-Kosmetikerin Keller-Messahli auseinanderzusetzen, die von Schweizer „Religionswissenschaftlern“ als Fortschrittsfeigenblatt über dem real existierenden Islam geschätzt wird, während kompetentere Islamwissenschaftler und Kritiker von denselben „Wissenschaftlern“ verketzert werden. Afshars Absicht ist durchsichtig, Keller-Messahlis Korankosmetik  ist eine Verschleierung, die  noch der Aufdeckung bedarf.

Saida Keller-Messahli reist wie Fatima Mernissi als Werberin für ihren frauengerechten Wunschislam, den es nicht gibt. Zur Kritik der Islamkosmetikerin und Profetenverehrerin Mernissi:

Reza Afshari: Egalitarian Islam and Misogynist Islamic Tradition
A Critique of the Feminist Reinterpretation  of Islamic History and Heritage http://www.reocities.com/islampencereleri3/egalitarian_islam_and_misogynist.htm

 

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