Mit der Presse eine Sprache sprechen die sie versteht

Posted on Januar 22, 2015

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Die Ausserirdischen möchten mit der -gida sprechen

Die Standardphrase einer Menschensorte, die wir als Islamlobby identifizieren können, heisst: man müsse „die Ängste der Menschen verstehen». Wo immer sie auftaucht, muss man wissen, dass wir es mit Ausserirdischen zu tun haben, die vor nichts so viel Angst haben wie vor den «Menschen im Lande», die gegen die Politik der Ausserirdischen protestieren. Zu dieser Standard-Phrase ist nun die nächste dieser Art hinzugekommen, die da lautet: «Man muss den Menschen (nicht im Lande, sondern diesmal in Dresden) zuhören.»

Wo immer diese Beschwörungsformel von den Medienmenschen zu hören ist, muss klar sein, dass die Ausserirdischen den Irdischen nun näher auf den Leib rücken wollen. Angeblich wollen sie sie nur «verstehen». Die Ausserirdischen wollen nämlich wissen, was die Sterblichen so denken. Das müssen alle wissen, die ein ihnen fremdes Territorium betreten, um es zu erobern. Die Frage ist da: Was können die Irdischen tun, um die Ausserirdischen daran zu hindern, bei ihnen zu landen und sie zu kolonisieren? Denn die haben längst verstanden.

Aus der Presseschau DLF:

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG beteiligt sich an der Diskussion um einen möglichen politischen Dialog mit Pegida-Vertretern – und vertritt eine klare Haltung:

“Die seriösen politischen Parteien dürfen keine Delegationen zur Pegida-Spitze schicken. Das wäre die verfassungsgefährliche Nobilitierung von rassistischen Gehässigkeiten. Der Satz ‘Wandel durch Annäherung’ gilt hier nicht. Eine an Grundrechten orientierte Politik darf sich nicht institutionalisiert mit den Anführern einer völkisch grundierten Bewegung treffen – sie muss aber um die Menschen werben, die sich von diesen Anführern rühren lassen. Eine gut dosierte direkte Demokratie, die die repräsentative ergänzt, würde zeigen, dass Pegida nicht das Volk, sondern nur ein ganz kleiner Bruchteil davon ist. Und das Volk würde sich leichter für demokratische Politik gewinnen lassen, wenn deren Politiker eine andere Sprache sprächen. Eine Sprache, die die Menschen verstehen.“

Das muss man auf der Zunge zergehen lassen.

Die Süddeutsche Zeitung hat sich wohl versprochen. Jetzt sollen die Islamisierungspolitiker mit den Islamisierungsgegnern eine “andere Sprache” sprechen, “die sie verstehen”!!! Wer soll hier was verstehen! Statt die Demonstranten zu verstehen, deren Meinungen kein Forum ohne Diffamierung bekamen bei den Medien, von denen sie chronisch verunglimpft werden – es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein Kommentator der Mainstreammedien das Bein hebt gegen die -gida. Nun sollen ihre Dämonisierer und Kriminalisierer eine «andere Sprache» mit ihnen sprechen! Was für eine bitte? Die Sprache der Religions-Polizei? Das hat aber nichts mit Zensur zu tun. 

Die SZ vertrat schon immer klare Haltung gegen Demokratien und pro Terrororganisationen.
Wandel durch Annäherung gilt für Annäherung an den islamischen Religionsterror sowie für Komplizenschaft mit der kriminellem Antifa-Sturmabteilung oder für «Annäherung» an SED-Nachfolgepartei. Was die SZ unter
«gut dosierter direkter Demokratie» versteht, zeigte der Prantl-Kommentar 2007 zur Schweizer Volksabstimmung zur Minarett-Initiative. Da titelte der peinliche Prantl: «Peinliche Schweizer»
https://widerworte.wordpress.com/2012/05/10/ein-leuchtturm-fur-europa-und-ein-armleuchter/
Eine Sprache, die die Menschen verstehen.  Vielleicht Arabisch? Oder die Sprache der Prantlmenschen (eine Subspezis der Maischbergermenschen), die mit permanenter Hetze gegen Israel ans ach so humane linke Gemüt appelliert.
http://www.conne-island.de/nf/217/25.html
Zur Annäherung an Hamas à la Abbas und Asselborn lese man nur einen SZ-Bericht, der die klammheimliche Freude über die geplante Anklage Israels schlecht verhehlen kann:
http://www.sueddeutsche.de/politik/nahostkonflikt-abbas-regierung-droht-mit-klage-in-den-haag-1.2128355

Es wäre an der -gida-Bewegung, mit der Presse die Sprache zu sprechen, die sie als einzige versteht. Und sie hat schon verstanden. Die Auflagen sinken infolge Leserschwund – die Denunziantenpresse ist nicht mehr so gefragt.

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Zu welchen verzweifelten Mitteln die MSM geifen, um die offenbare Realität der Islamisierung abzustreiten wider besseres Wissen, das demonstrierte gestern N24 mit einem Kurzeinsatz des grausam guten Menschen Todenhöfer, der die debile Frage, ob es eine Islamisierung in Deutschland gebe, wie es sich der Moderator als Schweinchenschlau ausgedacht hatte, auf Bestellung des Fragestellers beantworten durfte: Es gebe keine Islamisierung, verkündete der unvermeidliche Todenhöfer. Anschliessend erlebte man kopftuchgeballten Islam in Deutschland im Bild, – um zu verdeutlichen, dass der Islam nichts mit seinen Gläubigen zu tun hat?

Focus

Mediendämmerumg? Nahtodvision? Ein Rettungsanker vom sinkenden Schiff?

 

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