Linkes strategisches controlling zur Schadensbegrenzung?

Posted on Januar 21, 2015

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Schau an, schau an, da kommt mal etwas Selbstkritik aus der Linken, der Friedrich Ebert-Stiftung:

Charlie Hebdo und das linke Appeasement 

„Die europäische Linke hat die islamistische Gefahr viel zu lange banalisiert.“

http://www.ipg-journal.de/rubriken/soziale-demokratie/artikel/charlie-hebdo-und-das-linke-appeasement-733/

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Ach wie erfrischend, mal einen linken Text von heute zu lesen, in dem die Islamkritik, die sich wahrlich nicht dem linken unfehlbar richtigen Bewusstsein verdankt, für einmal nicht als rassistisch, islamophob, fremdenfeindlich etc. denunziert wird aus diesem Lager. Welche Überraschung.

Aber das späte Dämmern der Erkenntnis kommt wohl kaum aus der Einsicht in die eigenen Irrwege, wie ich vermute, sondern es ist eher der Blick in den nahen Abgrund auch der Zukunft der Linken, die diese Besinnung inspiriert. Der islaminhärente Terror macht ja so offensichtlich vor aller Augen nicht halt vor linken Redaktionen. Das haben Intelligentere unter den linken Leuten offenbar begriffen. Auch der Verfasser Ernst Hillebrand hätte es längst wissen können, seit Jahren kann er z.B. die kritischen Analysen der Herrschaftsideologie Islam des Soziologen Hartmut Krauss lesen, der das « linke Menschenbild» auch in bester Aufklärungstradition wie Hillebrand vertritt und die Defizite der linken Ideologiekritik/Religionskritik, die das A und O aller Kritik ist, wie schon der Big Boss wusste …, ebenfalls als Verrat an der Linken selbst versteht. Aber ist es nur eine Frage des Verrats an den eigenen Idealen oder nicht auch eine Folge dieser Ideale, was zur Verbrüderung der Linken mit dem Islam geführt hat und weiter führt?

Was ist denn noch links, wenn alle Linken Fakes sind?

Wo waren denn die europäischen linken Intellektuellen zur Zeit von Väterchen Stalin? Nicht nur Koestler bereiste das kommunistische Paradies und wollte nicht wissen, was er sah. Noch beim Erscheinen des Schwarzbuchs Kommunismus ging das grosse Geschrei los, der Stalinismus sei nicht zu vergleichen mit dem NS. Aber Bloodlands gleichen sich. Auch dafür haben Linke mit dem einzig wahren Bewusstsein natürlich allerlei Ausreden; nicht nur zum Stalinismus, dessen Greuel gern als «Bürokratismus» verharmlost werden (so wie man den Sadismus der Judenverfolger und Folterer und Mörder mit dem Begriff «Industrialisierung des Massenmords» zu neutralisieren versucht; da entfällt alles, was die Lust an der Täterschaft ausmacht), sondern auch zu den hehren Zielen der puerilen Neuen Linken, wie deren alten Antisemitismus, den Götz Aly zum grossen Ärger der 68er beschrieb (schon vor Kraushaar, der wieder alles besser wissen wollte). Es ist bzw. muss mehr sein als blosses Nichtwahrhabenwollen, nur ein Übersehen der Verbrechen des islamischen Religionsregimes, nein, es ist da eine tiefere Sympathie vorhanden, die auf Verwandtschaft der gewissen totalitären Strukturen beruht, obwohl Welten zwischen der Wüstenreligion und der modernen linken Denkschule liegen, die sich mit den Huldigungen an den Islam aber als Glaubensschule entpuppt, die einige Gemeinsamkeiten mit der Welteroberungsreligion aufweist. Dass der Islam die Welt in Gläubige und Ungläubige einteilt, wie der Meister sagte, dürfte manchem einleuchten, der die Welt in Menschen mit richtigem und mit falschem Bewusstsein einteilt, und in Klassen, die entweder im Unrecht sind wie die zu bekämpfenden oder halt im «historischen» (anstelle vom göttlichen) Recht, wie das Proletariat, die heilsverheissende Klasse, deren Missionare die Erlösung der Menschheit versprechen, nach Verschwinden aller Menschen mit falschem Bewusstsein. So eine Art Paradies des islamischen Friedens, der ausbricht nach Beseitigung aller Nichtgläubigen.

Revolutionäre Gewalt, die alle Mittel rechtfertigt, und deren Ziele von den Inhabern des richtigen Bewusstseins diktiert werden, erinnert an den Dschihad, an den atavistischen Gewaltkult, der über Leichen geht, und sich mit göttlicher Ermächtigung ausgestattet weiss, so wie die modernisierten Heilsbringer im weltgeschichtlichen Auftrag sich von der unfehlbaren historischen Notwendigkeit legitimiert fühlen, die sie selber erfunden haben zur Begründung ihrer ebenfalls unfehlbaren Lehre. Der Typus des Totalitarismus, dem die islamophile kollektivberauschte Linke huldigt, ist ihr nicht so fremd und nicht so unheimlich wie denen, die sich von diesem Diktaturtyp bedroht fühlen.

Was Hillebrand als Bild des humanistisch denkenden ideologiekritischen und aufgeklärten Linken präsentiert, wenn er an die vermeintliche linke Vernunft appelliert und die besseren Zeiten religionskritischer Vergangenheit beschwört, ist Wunschdenken und Idealisierung der linken Leute, die sehr viel mehr mit der von ihnen «respektierten» Religion der Gewalt zu tun haben als mit aufgeklärter Vernunft. Islamkritische Ausnahmen wie Krauss, die am Ideal der linken Emanzipation festhalten und die real existierende Linke als fake bezeichnen, bestätigen die Regel, die Realität der totalitär gepolten islamophilen Linken. Diese sog. Neuen Linken haben sich schon vor dem offenen Ausbruch der Islamisierung sehr viel lieber mit den Gewalttätern als den Opfern solidarisiert, man denke nur an den Knastbrüderkult der 68er. Da wurde der Kriminelle generell als Opfer der Gesellschaft verklärt, das war die linke Doktrin vom grundguten Menschen und der bösen «Gesellschaft», die nichts mit dem Menschen zu tun hatte. Insbesondere die schwerkriminellen männlichen Gewalttäter erregten die besondere Zuneigung der linken Bessermenschen, die die «Gleichheit» aller behaupteten und zugleich das Recht des Stärkeren bewundern und die Opfer verachten. Diese unheimlich guten Menschen haben im islamischen Gewaltrecht eine neue Identifikationsvorlage gefunden, von der sie nur träumen konnten, als «die Arbeiterklasse» ihnen nicht folgen wollte und sie auf den «Dritte Welt»-Kult umstiegen.

So wie der Islam nicht durch die soziale Misere, die er schafft, wo er herrscht, nicht zu beeindrucken ist, so schreckt auch die Linke nicht vor der Verelendung zurück, die die Massenzuwanderung aus gelinde gesagt unterentwickelten primitiven Massenvermehrungskulturen auch in Europa ausbreitet. Diese Aussicht wirkt animierend auf jene, die sich wieder am Krawallchaos berauschen und sich als die bessern Mustermenschen aufführen, wenn sie Demonstranten und Andersdenkende niederschreien oder mit Kottüten bewerfen. Es ist kein Übersehen der islamischen Gewalt, wie Hillebrand meint, es ist aktive Kollaboration. Die Linken haben gar nichts übersehen, womit sie sympathisieren. So funktioniert die links-islamische Kooperation in Sachen Antisemitismus wie geschmiert. Der Antijudaismus aus der Mitte des Islam, aus der heute die meisten antisemitischen Anschläge kommen, findet bei der «antizionistischen Linken» offene Türen vor – man marschiert gemeinsam an der Al Quds-Demo mit Hamasfreunden und weiss sich einig mit Juden-ins-Gas grölenden Moslems. Das ist nicht nur das Produkt der linken Gosse, die permanente Hetze gegen Israel ist auch Standard der linken Presse. Es ist nicht nur der linke Strassenmob, der diese Exzesse aus der Mitte des Islam so bereichert, es sind auch die «Intellektuellen» und die linken Medien, in denen der Antisemitismus als «Antizionismus» und berechtigte Kritik an Israel verkleistert wird – die Obsession auch des UN-Diktatorenclubs, dessen Menschenrechts-UN-Rat auf Resolutionen gegen Israel abonniert ist. Die antiisraelische UN-Politik findet bei der deutschen Linken reissenden Absatz. Dagegen sind Rechtsextreme Randfiguren, die der Verfassungsschutz als grosse Bewegung aufzubau(sch)en versucht. Denn der Linksextremismus hat grossen Ablenkungsbedarf.

Die linksdrehende deutsche Presse, die sich mit aller Gewalt auf die Gewalt von rechts spezialisiert hat, lässt die Gewalt von links nicht derart ausser acht, weil sie sie nicht kennte, sondern weil sie mit ihr sympathisiert, so wie sie mit dem gewaltträchtigen Islam kollaboriert.

Was Hillebrand der Linken als ihre Banalisierung der islamischen Gewalt vorhält, für die sie sich zu lange «nicht interessiert» habe, das gehört allerdings korrigiert. Es ist m.E. alles andere als mangelndes Interesse der gewaltfaszinierten kriminellenfreundlichen und terror-verstehenden Linken, was sie in die blutigen Pfoten der «Islamisten» treibt, es ist ihr Interesse an den zuwandernden Massen mitsamt ihrem Massenvermehrungsprogramm, was die Linke umtreibt. Die haben gar nichts übersehen, die sympathisieren mit ihren neuen Lieblingen, auch wenn die Liebe nicht so recht erwidert wird. Die klassische linke Kriminellenbetreuung geht nahtlos über in die Schwärmerei von den «diskriminierten moslemischen Jugendlichen», die man noch besser päppeln möchte, weil der Dschihad nichts mit dem Islam zu tun habe, sondern die «Jugendlichen» sich nur nicht wohl genug in fühlten im deutschen Sozialsystem und «keine Perspektive» hätten, wenn sie die deutschen Schulen besuchen. Die linken guten Menschen wissen sehr gut, dass die Töchter im Moslemmilieu der Machomenschen sehr viel weniger «Perspektiven» unter der männlichen Hauspolizei haben als die gewaltfreudigen Brüder, aber eben das gefällt ihnen doch nicht so schlecht. Wenn Mazyek so sentimental ans deutsche Herz appelliert: «Das sind unsere Jungs!», dann weiss er genau, dass dieser Sülzenton bei den deutschen Schmalzmenschen ankommt. Das sind ihre «Jungs», nicht weil sie deren Gewaltbrunst vielleicht übersehen oder vernachlässigt hätten, sie gar verabscheuen würden, sondern weil sie bis in die Eingeweide mit der Sorge ums Kriminellenwohl eingesülzt sind.

Da helfen keine Appelle wie die von Hillebrand an die vermeintlich linke Vernunft, ihre angeblich bessere Vergangenheit. Dieser deutsche Gutmenschtyp kommt ja nicht aus einer Tradition der Aufklärung, die deutschen Schmalzköpfe kommen aus einem einzigen Schmalztopf, in dem sich jetzt deutsche Rührseligkeit mit moslemischer Wehleidigkeit verrührt. Das ist so ein klebriges Gemisch, diese links-islamische Fusion, was nicht mit Aufklärungsversuchen aufzulösen ist.

Da bedürfte es schon schärferer chemischer Mittel. Das moslemische Selbstmitleid mästet sich an der Kriminellenfürsorge der deutschen Terrorversteher und linken Täterbetreuer wie die Made im Speck. Den Speck, den die geistig verfettetete Linke angesetzt hat, kann man nicht «aufklären». Sie sitzen ihrerseits wieder wie die Maden im Speck der Massenzuwanderung, die die Migrationsindustrie ernährt. Selbst Necla Kelek ist bereits von dieser Sentimentalität infiziert, wenn sie sich bei Phönix (20.1.15) so sehr um Verständnis für die moslemischen männlichen Jugendlichen bemüht, die alle so ungemein leiden unter den vielen Aufgaben zur Überwachung der Schwestern, dass ich ganz gerührt bin. Die «Jugendlichen» aus den Banlieues, die in Horden die ungehorsamen Schwestern überfallen, scheinen nicht an der tournante zu leiden, die sie hordenweise geniessen.

Die Umsülzung der moslemischen «Jugendlichen», unter denen die männlichen Jugendlichen aus religiösem Milieu als speziell anfällig für Gewalt auffallen, wie diverse Studien klar belegen (es sind nicht irgendwelche «Jugendliche», die sich von den Grausamkeiten des IS angezogen fühlen, wie der Islamschönschreiber Olivier Roy im linken Tages-Anzeiger vorschwafelt – was der hochnäsig näselnde linke Daniel Binswanger in Ermanglung von Islamkenntnis nachschwafelt – ), ist auch bei Schweizer Therapeuten zu beobachten, die die wehleidige Selbstdarstellung gewalttätiger «Jugendlicher» übernehmen, ihnen ihre Opferrolle und das «Notwehrrecht» (gegen wehrlose Senioren?) abkaufen und zugestehen (siehe > Guggenbühl), das unter Moslems gängiges Selberverständnis ist, was niemand besser als N. Sennels analysiert hat. Sennels ist auch einer der ganz wenigen, der noch auf die Schrift «Die Frau in Europa» von C.G. Jung verweist, in der die Folgen der Verdrängung des Weiblichen in der patriarchalen Kultur behandelt werden. (Anders als bei Freud, der noch rätselte: Was will das Weib?) Als ich das vor vielen Jahrzehnten las, fand ich niemand unter meinen Kommilitonen gar Lehrern an der Uni, der Interesse dafür gezeigt hätte. Das war verpönte Lektüre. Unter Linken ist Selbstüberschätzung pueriler männlicher Grössenwahnsinniger natürlich nichts, was besonders befremdet, das ist ja auch der Linken inhärent. Und die Frauenbehandlung im Islam.

Die Sympathie geht nicht von den Moslems aus, die mögen die moderne Heilslehre nicht, so sehr sie sie umwirbt. Aber die Linke wittert hier ein riesiges Kollektiv von sozialer Misere, wobei sie sich in ihrem Element wähnt, – einer Misere, die sie gemäss ihren Dogmen nicht der Gewaltkultur und -Religion zuschreibt, die sie produziert und garantiert, sondern für deren Ursache hält. Ein Missverständnis zwar, aber eines, das viel von der Faszination der Linken vom Islam erklärt. Das ist nicht nur Ignoranz und Gleichgültigkeit, das ist wahre Liebe. Freiheit für alle Kriminellen, Gleichheit aller Kriminellen mit den Nichtkriminellen, und Brüderlichkeit für «unsere Jungs». Die deutschen Dummköpfe folgen den staatlichen Aufrufen zu Gegendemos gegen Bürgerproteste und heissen alle Heimkehrer vom Dschihad herzlich willkommen, wenn diese vom Menschenschlachten und Köpfen zurückkommen und besonders liebevoll betreut werden sollen.

Ein Musterexemplar des deutschen Bessermenschen, der aus der links-extremen Szene kommt, früher RAF-Sympathisant, heute Talkshow-Tourist, der als «Liberaler» auftritt, ist der FDP-Oldtimer Baum, der seit Jahren dieselbe linke Platte auflegt und sich mit Dauerplädoyers zur grenzenlosen Kriminellenfreiheit in den Talkshows rumtreibt, wo er sich noch immer eines bestimmten Stammpublikums erfreut, das immer dann klatscht, wenn das RAF-Zeit-Fossil sich über die NSA ereifert, deren Datenspeicherung vor allem die Kriminellen unter den Linken zum Vibrieren bringt. Edathy hält bestimmt auch nichts von Datenspeicherung. Was Plasberg für seine jüngste «Hart aber fair„-Runde mit vier komischen Manockeln gegen einen Polizeisprecher aufgeboten hatte, der als einziger zur Sache kam und die Behinderung der Polizeiarbeit durch die Täterschutzgarde zur Sprache brachte, das war bühnenreif. Da sassen der Schariafürworter und Wischiwaschi-Laschet mit dem Täterschützer vom Dienst, Baum, zusammmen mit dem schrecklich guten Menschen Todenhöfer, flankiert von einem selbstverliebt süsslichen Schwätzer namens Mascolo, um alle überfälligen Massnahmen gegen den islamischen Terror, zu deren Kernaufgabe die Datenspeicherung gehörte, wenn nicht als überflüssig (Baum) zu erklären, dann doch mit allen Mitteln zu relativieren. Der sog. Liberale nämlich ist ein klassischer Altlinker, dessen Motivation zum Einsatz für den totalen Täterschutz aufschlussreich wäre. Unter «Freiheit» verstehen diese Leute die Verbrecherfreiheit, nicht die Freiheit der Opfer von den Tätern. Erstere interessieren sie so wenig wie die Opfer des Islam, da sie sich immer nur oder primär mit den Tätern identifizieren. Auch diese Achtung vor Gewalttätern und Opferverachtung teilt die Linke mit dem Islam. Dieser Zusammenhang ist es, der aufzuklären wäre. Das Ganze nennt sich Respekt vor der Religion. Der ist aber gar nicht so verwunderlich bei den Linken, da es sich um Respekt vor einer Gewaltdoktrin handelt. Da erkennen die linken Krieger sich wieder.

Hillebrand nennt es «Realitätsverweigerung» der Linken. Aber ich bezweifle, dass diese Leute die Realität der Islamisierung und deren Methoden (der Terroristen und des täglichen Religionsterrors gegen Frauen etc.) wirklich falsch einschätzen. Die Identifizierung der Linken mit dem Recht des Stärkeren, in dem Fall der weltweit Milliardenmasse von Moslems, die man zur «diskriminierten Minderheit» verniedlicht, bedeutet weniger die falsche Wahrnehmung der Realität, als eher die richtige Einschätzung der kommenden Macht der Sieger. Wo Islamfreunde sich dem gewaltträchtigen Religionsrecht andienen, tun sie das nicht, weil sie die Terrorrealität dieser militanten Religion nicht richtig einschätzten, im Gegenteil. Die linken Lügen-Brüder liegen da nicht so falsch. Sie wissen, wie sie lügen.

Unterwerfung und Anbiederung an die Sitten der Sieger würde ich eher realistisch nennen. Allerdings kann man von der Mentalität der Islamophilen keine Kritik der Religion erwarten, die sie umbuhlen – was hat diese korrupte machogeile Linke, die das Puff legalisiert hat und Sexualsklaverei als «Lohnarbeit» verkauft, mit Aufklärung und Schutz der Schwächeren zu tun? Ich halte es für eine unrealistische Einschätzung dieser puerilen Linksfaschisten, die den Marsch in die Institutionen geschafft haben, wenn man davon ausgeht, dass sie ihr angeblich humanistisches Menschenbild nur vernachlässigten oder verrieten – das in Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist.

Kurzum die linke Islamophilie ist nicht die Blindheit von angeblich dem Wohl der Schwächeren verschriebenen Gutmenschen, sondern es ist die Witterung für die Macht der Eroberer Europas von morgen, die heute voll im Gange ist und von ihren linken Kollaborateuren sehr wohl wahrgenommen wird. Es ist keine Verkennung der Dinge, wenn die Linke gezielte konzertierte Hetze gegen Islamkritiker, die aus allen Medienminaretten tönt, den Hordentrieb der Linken anfeuert, der sich dann auf den Strassen entfesselt und, flankiert von islamophilen Medien, sich in Bepöbelung von Aufklärern über den Islam austobt, die massiv öffentlich gemobbt werden. Sarrazin hat den Tugendterror der Mobbermedien erfahren und die Mobilisierung des Mobs gegen Kritik der deutschen Islampolitik in Form SA-mässiger Störungen von Vorträgen kennengelernt; Geert Wilder erfährt in den Niederlanden, wovor Hirsi Ali flüchten musste, nachdem sie ihre (linke) Partei verlassen hatte. Das alles hat nichts mit Blindheit der Linken zu tun, die ihre Gewaltopfer zielsicher auswählen und mit islamischen Gewaltpropagandisten flirten. Kurz, der linke Mob aus Gosse und Presse geht gezielt gegen Aufklärer vor, während die Salafashiasten «diffenziert» betrachtet werden. Sie seien nicht alle gewalttätig, liest man. Aber Islamkritiker sind alle islamophobe Rassisten. Das ist nicht Realitätsblindheit, das ist linksfaschistische Hetze gegen den Widerstand, den die Linke sehr wohl erkannt hat.

Die Islamisierung ist nicht etwas, was der Linken entgangen wäre, die Nicht-Respektierung nationaler Grenzen und Rechtssysteme ist für die Verächter der Nation ohnhin kein Problem. Die Interessen der eingeborenen Bevölkerung sind auch nicht gerade das Anliegen der Weltverbesserer.

Das sind die grossen Presselügen, die noch fortgesetzt werden, wo man zum Schein den Protest der Bürger gegen diese Lügenkartell «ernst zu nehmen» behauptet und in den Systemmedien zu Boden zu schwatzen versucht. Ausser Prof. Patzelt habe ich keinen «Experten» zur neuen Bürgerbewegung gehört, der nicht in panische Reaktionen verfallen wäre bei dem blossen Gedanken, dass es eine Öffentlichkeit für Bürgerinteressen geben könnte, die die linken Denktabus brechen.

Auch der als witziger Linkenkritiker bekannt gewordene Fleischhauer gebärdete sich völlig kopfscheu in der Diskussion mit dem souverän argumentierenden Patzelt und hatte buchstäblich nichts zu sagen, was nicht wundert: schon als er im Spiegel mit den Wölfen gegen Sarrazin aufheulte, konnte man wissen, dass er im Begriff war, in den linken Schützengraben zurückzufallen. Was da an Diskussionsgrotesken in den Medien abgespulte wurde und wird, ist eine tolle Nummer nach der anderen aus dem TV-Medienzirkus. Man denke nur an die Jauch-Sendung mit einem wildgewordenen Jens Spahn, der verbissen gegen den politisch Abtrünnigen Gauland anbellte, als der völlig vernünftig argumentierte und die Gründe zum Missmut der Bürger erklärte. Und wenn es besonders brisant wurde, intervenierte der bärtige Thierse, der auch gut vorstellbar ist mit Turban, aber alle Behäbigkeit verloren hatte und überfordert wirkte wie ein Mullah von der Demokratie.

Regine van Cleev

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Islam und Gewalt Die Linke im Muff von tausend Jahren

http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/linke-verweigern-diskussion-ueber-islam-und-gewalt-13377388-p6.html

Man konnte aus Algerien berichten, was man wollte, die kleine linke Dynastie im Frankfurter Nordend wollte von einem verknöcherten Islam nichts wissen. Sie sagte: Wer den Islam angreift, greift die Muslime an. Ein Weggefährte berichtet.

FaZnet 19.01.2015, von Samuel Schirmbeck

 

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