Mohammedaner im Vormarsch

Posted on Januar 19, 2015

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Medienstrategien zur Islam«Debatte»

Es gab noch nie so viele «Islamexperten» wie nach den blutigen Terroranschlägen von IS bis Paris. Sie spriessen wie die Pilze aus dem Boden, um den längst besser aufgeklärten Lesern zu erklären, wie friedlich der Islam erstens ist; dass der islamische Terror zweitens nichts mit dem Islam zu tun hat, den es drittens nicht gibt und der viertens zu Deutschland und Europa gehört, wo er fünftens so «diskriminiert» ist, dass die «jungen Männer», die dort angeblich «keine Perspektive» haben, in den Dschihad getrieben werden, weshalb der Islam in Europa noch mehr gefördert gehört. Abweichungen von diesen Denkdiktaten sind Artikel, in denen wir lesen, was Islamkritiker seit Jahren wissen und schreiben unter den Anfeindungen der Islamlobby, für die Islamkritik Islamophobie ist; allerdings findet die Debatte auch dort, wo Fakten zur islamischen Gewaltkultur zur Abwechslung mal korrekt benannt werden, immer vor der Drohkulisse der Keulenschwinger der Political correctness statt, die das Offenkundige im Orwellschen Sinn auf den Kopf stellen und einen weltweit tobenden Islam-Religionsterror nicht mit der Religion, die ihn inspiriert und legitimiert, in Verbindung zu bringen gedenken.

Die Aufforderung, bei allen Akten des epidemischen islamischen Terrors bitte nicht an den Islam zu denken, ist wie die Aufforderung: «Denken sie nicht an einen Eisbär» (oder auch Eisberg).

So stellt ein Heiner Rindermann in der NZZ am Sonntag vom 18.1.15, wo er die islamische Gewaltbereitschaft durchaus realistisch charakterisierte, und zwar

  • «nicht nur in politischen und religiösen, sondern auch in alltägliche Kontexten, inner- und auserfamiliär, gegenüber Andersdenkenden, Homosexuellen und Migranten und vor allem auch gegenüber Muslimen und sich selbst»

(innerfamiliäre Gewaltbereitschaft ist eine nette Umschreibung der Gewalt gegen Frauen), und nachdem er auch die unverhältnismässig hohe moslemische Kriminalitätsrate sowohl in den Zuwanderungsländern als auch in den Herkunftsländern der Mohammedaner erwähnte (was Islamkritikern aus zahlreiche Analysen seit Jahren bekannt ist, aber als «rassistisch» tabuisiert wird, wenn z.B. Thilo Sarrazin das sagt), folgende rhetorische Frage, die die gesamte verlogene Debatte in den vor Islamexperten plötzlich wimmelnden Medien dominiert:

  • «Aber hat das irgendetwas mit Religion als kultureller Prägung von Überzeugungen und handeln zu tun?“

Nanu, wieso soll der Islam mit den Zuständen in den Ländern, in denen er seit Jahrhunderten herrscht, nichts zu tun haben? Unter den «vier Faktoren», die Rindermann dann als Erklärung in Betracht zieht, fällt ihm sodann als erstes «eine oft übersehene Bereitschaft des Menschen zu Gewalt» ein. Das ist dürfte allerdings das bestgehütete Geheimnis der Kultur sein, was sie da verdeckt, beschönigt und am Ende wegerklärt. Nur: der allgemeine Mensch, den dieser rindermann vor Augen hat, ist nicht so allgemein, dass ihre weibliche Hälfte der Menschheit die Kriege der Männer führte und ihre Genocide verübte. Sie hat auch ihre Folterkeller nicht erfunden und auch nicht das Männergewaltrecht, das sich Islam nennt, kreiert. Das ist keine allgemeine Menschengewalt, die sich hier ungebremst als Religion austoben kann, das ist die als Gottes Wille verbrämte Männergewalt, die im Islam ihre religiös verklärte Animation und Rechtfertigung findet.

Sind die Horden von jungen Männern die begeistert vom Menschenschlachten und Köpfen in den Dschihad ziehen vielleicht der allgemeine Mensch oder ist dieser gewaltfreudige youth bulge islamischer oder islamfaszinierter Herkunft nicht eine spezielle Sorte Mensch? Im übrigen unterlässt Herr Rindermann bei seiner im Schilderung der Bildungsresistenz des Islam jede Erwähnung der islamspezifischen Barbarei dieser Männergewaltreligion, die die weibliche Hälfte der Menschheit als Untermenschen behandelt und ihre eigenen Frauen und Töchter versklavt – die Garantie sozialer Misere auch für die kommenden Generationen, die in Zwangsehen geboren und von unfreien Müttern aufgezogen werden. Das ist die Sexual-gewaltspirale, die mit ihren Zwangsehen und Zwangsgeburten das Elend der Moslemwelt perpetuiert. Rindermann kritisiert mit Recht die Vorstellungen der Amerikaner, die z.B. in Afghanistan an eine Änderung der Verhältnisse durch einen Wechsel der Führung glaubten. Diese Naivität ist allerdings nicht nur made in USA, das war auch die Durchschnittsmeinung der deutschen Journalisten, die den «arabischen Frühling» als die grosse Wende bejubelten, wie Wolfram Weimer u.ä., an die kein kritischer Islamkenner geglaubt hat.

Dass in islamdominierten Gesellschaften die Voraussetzungen demokratischer Verhältnisse fehlen, liegt in der Natur des Islam, dessen Macht erst gebrochen werden müsste, eher an die Demokratisierung zu denken ist. Der Westen denkt aber nicht daran, sondern umarmt die Schlange, die er am Busen grosszog, in der Meinung, sie gnädig zu stimmen. Er verkennt entweder die Natur des Reptilienwesens oder aber sie gefällt ihm nicht so schlecht. Dessen Terror besteht nicht nur aus den Sprengstoffanschlägen und Überfällen mit Kalaschnikows, sondern auch aus dem ganz normalen Religionsterror des Islam im «Frieden», sprich der tägliche Terror der Scharia gegen Frauen und Ungläubige, den schleckt keine Kuh weg. Wer den Islam vom islamischen Terror trennen will, müsste den Islam von der Scharia trennen und vom Vorbild des Profeten, denn der Islam ist nicht demokratisierbar, so wenig wie der Nationsalsozialismus es wäre.

Und da er die Gewaltlust des männlichen youth bulge animiert und mobilisiert, so wie die islamisch legale Sexualgewalt immer neues soziales Elend generiert, nicht umgekehrt /der Islam ist kein Produkt der Armut, sondern ihre Garantie), ist er so schwer zu beseitigen wie die maskuline Mordlust, an die er appelliert und die in dieser «Religion» ihre höhere Weihe als «Allahs Wille» erfährt.

Eugen Sorg hat diese Mordlust auf seinen zahlreichen Reisen in die moslemische Welt gut kennengelernt und ihre Exzesse beschrieben. (siehe «Die Lust am Bösen». Lesenwert!) Ob ihm dabei auch aufgefallen ist, welche überragende Rolle das «verleumdete Geschlecht» bei dieser massenhaft an weniger gewaltfreudigen Menschen ausgelebten Lust weltweit spielt?

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Unter dem Titel «Keine Kompromisse» stellt Bettina Weber in der SonntagsZeitung vom 18.1.15 fest, dass das Geschlecht sprich die Rolle der Frau, an der sich «der Konflikt des Westen und dem Islam entzündet» (das hat nicht nur David Jakobson gesehen, den sie erwähnt, das ist den als «islamophob» geschmähten Schariagegnern im Westen bestbekannt) in den laufenden Islamdebatten kaum zur Sprache kommt, was sie «seltsam» findet:

  • um so seltsamer ist es, dass gerade jetzt, wo so viel über die Freiheit geredet wird,
  • und ob und wie sehr diese verteidigt werden müsse, dieser Teil der Freiheit nahezu unerwähnt bleibt: die Gleichberechtigung. Aber die geht vergessen, wenn es um heikle Sujets wie die Integration von Migranten aus patriarchalischen Ländern geht.

So seltsam ist es gar nicht, dass grosse Teile der westlichen Intellektuellen sehr viel mehr um das Wohl der Moselmmachos als um deren Sexualsklavinnen besorgt sind. Das ist der Grund des ganzen Kotaus um den Islam, da wird nicht nur die Gleichberechtigung unterbewertet, da wird die gesamte Barbarei des Islam heruntergespielt; so die Zwangsheiraten nach Scharia, und zwar legal nach allen vier Schulen (auch wenn die verlogene Apologetin Lenzin es dreist abstreitet) sowie Kinderheirat (ein Verbrechen, das wie auch Frauenmord noch mehr ist als Verstoss gegen Gleichberechtigung), was zum täglichen Religionsterror des Islam gehört, zur islamlegalen Sexualsklaverei, die weit übers Schwimmverbot und Kopftuch hinausgeht. Dass Frauen von ihren Brüdern die Kehle durchgeschnitten wird, bzw. ihnen damit gedroht wird, wenn sie als ungehorsam gelten, dass das Prügelrecht des Moslem-Ehemannes nicht in Frage gestellt wird, das ist mehr als fehlende Gleichberechtigung, es ist die nackte Barbarei, die hier nicht benannt wird unter dem Titel «Keine Kompromisse». Mangelnde Gleichberechtigung ist noch ein Euphemismus für Religionsterror. Dass der gesamte Religionsterror der Scharia nicht als Terror wahrgenommen wird, wenn er Frauen gilt, und das tut er primär, sondern munter unter «multikulturelle Vielfalt» fällt, ist gar nicht seltsam.

Es ist erstens patriarchal normal, auch und gerade in den linken Migrationsindustriekreisen, die ihre männlichen Schützlinge aus den Machokulturen vor Ausweisung schützen, wenn sie als Kriminelle auffallen (die linken Kriminellenfreunde sind Machoschützer – gegen Frauen und gegen einheimische Gewaltopfer); und zweitens ist die Ausklammerung der islamischen Sexualsklaverei aus der «Debatte» identisch mit der generellen Islamverharmlosung in allen proislamischen «Debatten». Die islamlegale Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Thema, wo der Islam nicht konsequent kritisiert werden darf, und das darf er in linken «Diskurs“-Zusammenhängen nun mal nicht, ohne dass die Kritiker als Rassisten etc. diffamiert werden. Der Punkt ist also nicht nur die mangelnde Thematisierung der fehlenden Gleichberechtigung im Islam in einer ansonsten der «Freiheit» geltenden Debatte, sondern die totale Abwesenheit jeder fundierten Islamkritik in der Scheindebatte der linken Islamlobby. Zu der auch diese SonntagsZeitung gehört, die sich auf die Seite der Schweizer grünen Antisemiten schlägt und keine Islamdebatte aufkommen lässt, die den Namen der Kritik statt Apologie verdient.

Bettina Weber erklärt die Zustimmung vieler Frauen, auch linker, zur Minarettinitiative mit dem Unbehagen an der islamischen Frauenunterdrückung. Damit kam schon Julia Onken schlecht an in linken Kreisen der Machokulturschwärmer. Nun, Bettina Weber hat ja recht mit ihrer zaghaften Rechtfertigung, aber das alles kommt inzwischen etwas spät; ich komme mir bei solchen gutgemeinten Erklärungen, warum Frauen den Islam mit Misstrauen betrachten, vor, als wenn mir einer erklären will, die Juden hätten so ein Unbehagen gegenüber dem Nationalsozialismus…

Wenn sie schreibt:

  • «Da beschleicht einen das hässliche Gefühl, dass der Westen auch die Gleichberechtigung durchaus als Gut betrachtet, das man dem Frieden zuliebe zu opfern bereit ist»

so kann ich das zwar gut mitfühlen, wenngleich mein Mitgefühl etwas in Grenzen bleibt, denn dieses «Gut», das dem Westen keineswegs heilig ist, ist schon lange geopfert worden. Seit Jahren gibt es wie gesagt massenhaft straflos Zwangsehen in Europa, in England gibt es schon lange Schariagerichte; in Deutschland ist die Zwangsliebe zum Islam Staatsdoktrin, und Frauenprügelpropaganda wird von Schweizer Richtern als rechtens gebilligt und bleibt straflos; Salafaschisten (puerile Frauenprügelexperten) können ihre religiösen Hetzschriften unter wohlwollendem Zuschauen des Stadtpräsidenten in Basel verteilen. Da beschleicht mich kein Gefühl mehr, das lässt mich nur noch kalt, wer als nächste/r kalte Füsse kriegt.

Ob es langsam dämmert, welche trojanische heilige Kuh unter dem Namen Religionsfreiheit eingeschleppt wurde? Dem Zitat von David Jakobson am Schluss kann ich nur voll zustimmen:

  • «Die Stellung der Frau ist der Lackmustest für jede Gesellschaft. Länder, die für Frauen gefährlich sind, sind gefährlich für die ganze Welt.» David Jacobson

Das wusste schon Hirsi Ali. Ihr Artikel „Krieg gegen die Frauen wurde so wenig beachtet wie David Jacobson. Es ist m.E. das grösste Tabu der Kultur. Denn das Männergewaltrecht, das sich im Islam als „Religion“ vergöttlicht hat, möchte sich doch nicht demaskieren lassen. Hinter der Maske steckt eine Killerbestienfratze, die man nun als „allgemein menschlich“ zu verschönern versucht. Der Mensch als solcher, oder wie? Die Kompromisse mit der Herrenmenschenreligion sind längst geschlossen. Der Westen stellt keine Bedingungen. Ach woher.

Wer erwartet denn, das Millionen von Puffrudeln, denen es völlig wurscht ist, dass und wie Frauen aus aller Herren Ländern in den Bordellen der Welt für sie vorrätig gehalten werden, etwas gegen die Haremshaltung von Frauen einzuwenden haben. Es sind übrigens die Linken, die sowohl die Bordelle legalisiert haben als auch die Haremsreligion von vorne und hinten hofieren.

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Die Globalisierung hat eine Präzivilisation in den Westen geschwemmt, deren Rechts-verständnis sich auf dem Stand einer Raubnomadenhordenkultur aus der Wüste des 7. Jahrh. befindet, genannt Scharia, und mit den kulturellen Standards der Demokratien unvereinbar ist. Präzivilisatorische Gewaltaffinität plus infantil maskuliner Grössenwahn und völlig fehlende Empathie des youth bulge, worauf sich schon die Killerkommandos der Roten Khmer verlassen konnten, die siebzehnjährige männliche Jugendliche auf die Bevölkerung losliessen, «Jugendliche», die, frei von jeder Empathie, zu allen Grausamkeiten an wehrlosen Menschen auf der Flucht fähig waren. Der Islam ist eine von primitiven Männern kreierte sexualfaschistische Ideologie, die an maskuline Gewaltlust appelliert und die Hordengewalt als heiligen Krieg honoriert.

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Einer, der den Krieg, den der Islam gegen den Westen führt, voll begriffen hat, ist Nicola Sennels.

“Report from the therapy room: Why are Muslims more violent and criminal?”

Sennels erkennt auch die Rolle der Frauenversklavung des Islam und last not least auch die immensen Folgen der Bevölkerungsexplosion, ohne deren Einschränkung alle Mühen zur Zurückbindung der Moslemmassenmigration nach Europa illusorisch sind – so illusorisch wie die Durchsetzung von Menschenrechte für moslemische Frauen. Den Zusammenhang zwischen Zwangsvermehrung (gern neutralisiert als „Demografie“ – auf deren fatale Folgen für die Bewohnbarkeit des Planeten die Schweizer ECOPOP-Initiative aufmerksam machte mit Forderungen nach weltweiten Geburtenkontrollprogrammen) und der Islamisierung ist auch der Fundifront der Frauenbevormunder rechtskonservativer blogs nicht begreiflich.

Es geht nicht in die Bumsköpfe rein, dass die moslemische Vermehrung mit Gewalt nicht mit Zwangsgeburten westlicher Frauen zu beantworten ist, was den kinderlosen Klerikalmoral- Experten als Abtreibungsverbot wie zur Nazizeit vorschwebt. Prediger „gegen die Armut“ lösen Massenjubel aus, aber Geburtenkontrolle für die Frauen in den Armutsgebieten der Welt und unter lateinamerikanischen Machogewaltverhältnissen lehnen sie gnadenlos ab. Verteidiger klerikaler Kinderfreunde schwingen das Weihrauchfass der Herrenmenschen-Moral um die himmelstinkenden Hurenböcke, deren Frauenbevormundungsgelüste sie teilen.

Fraueneinsperrung in Stoff-Käfigen, im Harem hinter Gittern oder im Bordell an die Betten gefesselt wie in Fernost für die Sextouristen – ach wen störts von der Kundengesellschaft. Wer von den Kinderfreunden und Kinderstrichkunden („Raten Sie mal, wie alt die ist“) wird denn die Kinderheiraten des Islam oder das trotz Reformen immer noch islamimprägnierte türkische Eherecht beanstanden? Weder die deutsche Partei der Kinderpornofreunde à la Edathy noch die Hurenböcke und Bordellfans à la Pirincci haben etwas gegen Kinderheirat nach Scharia oder gegen ein Eherecht, das keine Vergewaltigungen kennt, die der Koran ja dem Ehemann ausdrücklich erlaubt. Sodass auch der angeblich so islamkritischen türkische Hurenbock,  der sich über Gewalt in der Ehe und im Bordell mit grunzendem Grinsen amüsiert und bei PI verehrt wird, zur Gosse des Sexualfaschismus gehört, die der Mullahmoral ebenbürtig ist.   

http://europenews.dk/de/node/21823

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Die Islamdebatte hat derweil so bizarre Formen angenommen, dass man nicht nachkommt mit deren blosser Beschreibung. Nicht nur, dass ja alle Meinungszensoren, die sich nie mit der mörderisch bedrohten dänischen Zeitung Jyllands Posten solidarisierten, jetzt „Charlie sind“ und sich für Verfechter der Meinungsfreiheit halten, wenn sie die Islamkritik wie bei Pegida ausschalten wollen oder Geert Wilders weiterhin verteufeln, auch die Kritik der Heuchelei, die den Islamkritikern zusteht, wird von den Heuchlern beansprucht, dass man sich die Augen putzt.

Da habe ich das Vergnügen, in der Basler Zeitung einen Artikel unter dem Titel „Die Heuchelei der Medien“ zu lesen und denke schon, es handelt sich um eine Kritik der Political correctness, die Islamkritik und Kritik der Zuwanderungspolitik zensuriert und tabuisiert, also Kritik an der Lügenpresse, die sich nun mit allen Mitteln gegen das Wort „Lügenpresse“ wehrt (das, wie PI aufdeckte, auch schon von den linken 68er Revoluzzern gebraucht und auf deren Plakaten zu sehen war…). Aber nichts da, der Verfasser, Giuseppe Gracia, seines Zeichens der Mediensprecher des Bistum Chur, sprich von Bischof Huonder, für dessen Berater Grichtig sich die kath. Kirche in der Schweiz in der „babylonischen Gefangenschaft“ befindet (!!! – aus der der Islam sie befreit?), beanstandet nicht etwa die Beschönigungen des Islam und Unterschlagungen der eingeschleppten Kriminalität aus den Moslem-machokulturen inklusive Scharia, was die Islam-Kritiker seit langem der Medienmehrheit vorwerfen, nein, was der Bistumssprecher an den Medien als „Heuchelei“ unter dem Namen “Meinungsfreiheit“ bemäkelt, ist ihre angebliche Unterschlagung der katholischen, der jüdischen und der moslemischen Position zur Abtreibung. Das ist an Heuchelei nicht mehr zu überbieten. Da wird die Kritik der Islamkritiker an der Islambeschönigung der Medien von diesem dubiosen Trittbrettfahrer der Medienkritik benutzt, um die angeblich mangelnde mediale Präsentation der katholischen und der moslemischen (!) Frauenbevormundung zu beanstanden. Goht‘s no!

Was in den MSM unter der Drohung des Rassismusartikel an Religionskritik tabuisiert ist, das soll nun erst recht diffamiert werden, indem die kath.- &moslemischen Frauenfeinde zu Wort kommen; die klerikalen kinderlosen Geburtenkontrollexperten und die moslemischen sexualfaschistischen Frauenentrechter und -versklaver sollen in den Medien mehr berücksichtigt werden, meint der Bistumssprecher. Ob BaZ-Chefredaktor Somm das auch meint? Die Meinungsdiktatoren treten nun um so frecher auf den Plan in der von ihnen immer abgeblockten Islamdebatte und pervertieren die Debatte zur Farce. Dieselben Leute, die wie die Kirchenmänner gegen die Minarett-initiative mobil machten – Kirchen zusammen mit Moslemverbänden und linken Meinungsdiktatoren, eine unheilige Allianz… – erdreisten sich nach dem islamischen Terroranschlag gegen freie religionskritische Meinung, ausgerechnet die religiöse Herrenmenschenmoral, die vereinte Patriarchal-moral (kath. Kirche vereint mit Moslems – die kinderlosen unheiligen Kinderfreunde zusammen mit den Herrenmenschen der polygamen Haremsreligion) gegen Frauen aufzubieten. Als hätte es in der Schweiz nicht erst kürzlich eine Abstimmung zum Abtreibungsrecht gegeben, die das geltende Recht hoch bestätigte. Die katholische Position wurde dabei sehr wohl in den Medien vorgetragen – ich erinnere an die Fernseh-Arena, in der Bundesrat Berset das geltende liberale Gesetz vertrat, das die Volksmehrheit und klar die Frauenmehrheit entgegen den Ansichten der klerikalen Kinderfreunde unterstützt. Das passt Herrn Gracia nicht, er möchte noch Moslemverstärkung dazu, damit in der Schweiz auch Schariarecht massgebend wird – oder wie?! Die Kirche wittert Morgenlandluft.

Nein, die Schweizerinnen lassen sich weder von der kath. Kirche noch von der Schariareligion vorschreiben, was die Herrenrechts-und Frauenbevormundungs-experten wollen. Da versucht ein Kirchensprecher, der die Patriarchalmoral aus dem Bistum Chur vertritt, sich in die Debatte um die islamische Liquidierung der Meinungsfreiheit einzuklinken um die Frauen dann Moslemmores zu lehren.

Ob BaZ-Chefredaktor Somm auch der Meinung ist, es gebe noch zu wenig Werbung für Kirchenmänner- und Moslemmännerrechtsmoral in den Schweizer Medien? Wie wär‘s denn mit Aufklärung über die Armutsvermehrung in Lateinamerika durch den gnadenlosen kath. totalen Gebärzwang nach Vergewaltigungen, der auch in Nicaragua durch den schmutzigen Deal der Kirche mit dem korrupten Ortega, dem Revolutionshelden, die die Kirche für seine Wiederwahl einsetzte, zustande kam. Männerrecht nein danke, Kirchenmännerrecht danke, Kirchenmännerrecht plus Moslemmachorecht – danke vielmals.

Regine van Cleev

PS. Ich bin übrigens nicht gegen alles, was Bischof Huonder sagt. Ich halte den Genderismus auch für einen groben intellektuellen Unfug, der von der linken Weiblichkeitsverächterin Judith  Butler in die Welt gesetzt wurde, die keine leise Ahnung hat von der Mutter-Kind-Bindung und Menschen für austauschbare Roboter hält. Aber zu den Themen Geburtenkontrolle, Verhütung und Abtreibung als Frauenrecht sowie Bevölkerungsexplosion weltweit müssen Frauen sich nun nicht gerade von einem klerikalen Männerclub im Verein mit den Herrenmenschen der Mullahmoral belehren lassen. Was Gracia da reklamiert und propagiert, ist Islamisierung mit katholischer Verstärkung.

Was das Judentum angeht, das Gracia auch noch zur Verstärkung der katholischen Kirchenmännermoral gegen demokratisch erkämpftes Frauenrecht heranziehen möchte, so übersieht er wohlweislich,  dass Juden im Gegensatz zu Moslems nicht missionieren und das staatliche Gesetz nicht mit ihren religiösen Vorstellungen bekämpfen. Juden wollen hier keine Scharia einführen und die Schweiz nicht in einen Gottesstaat verwandeln, wie das Islamprogramm es vorsieht. Es gibt auch keinen jüdischen Terror zur Ausbreitung des Judentums. Kleiner Unterschied. Zudem vergisst Gracia umsichtig, zu erwähnen, dass Israel eines der liberalsten Abtreibungsgesetze hat.  

Vielleicht möchte der Bistumssprecher die Schweizer einmal über den islamischen Antijudaismus informieren? Aber solche Aufklärung lässt die routinierte Heuchelei alter Schule nicht zu.

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