Der mutmassliche Islam

Posted on Januar 17, 2015

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Alle diskutieren jetzt über Satiren, was sie dürfen und was nicht usw. Aber das Thema ist der Terror, nicht, was Satiren dürfen.

BaZ Charlie Hebdo

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Die Überlebenden, die schon eine neue Ausgabe der Zeitschrift herausbrachten, danken zwar für die bezeugte Solidarität, erinnern aber daran, dass es nach dem Abdruck der dänischen Karikaturen an derselben mangelte. Dem Zürcher Tages-Anzeiger (zur Titelkarikatur von Charlie Hebdo) gefällt es gut, dass Mohammed zu einem Trauernden abgemildert wird. Wer hat hier zu vergeben und was? – es gibt nichts zu vergeben, der Terror wütet weiter, und schon ist von Vergebung die Rede. Vielleicht entstand das Titelblatt unter Schock, Verwirrung – das Stockholmsyndrom? Wer weiss, was sie sich dabei gedacht haben. Unter den TA– Lesern kommen auch wieder die linken Antisemiten und Islamfreunde aus ihren Löchern, für die der Westen für alle Greuel des Islam verantwortlich ist. Die Scharia scheint ja eine Erfindung der CIA zu sein, so wie das WTC vom Mossad zum Einsturz gebracht wurde…

_________________________________________________________________________ In Deutschland hat sich das Trauermanagement des politischen Führungspersonals zu einer Orgie der Islamverherrlichung ausgewachsen, in der die Medien mitschwelgen, die seit jeher Islamkritik als Islamophobie verunglimpfen und sich als Hort der Meinungsfreiheit feiern,  wenn sie gegen Demonstranten zum Sturm blasen und die roten Sturmabteilungen gegen die Bürgerbewegung aufstacheln, die vor der Islamisierung warnt, die vor aller Augen eskaliert.   Zur Trauershow in Paris, an der neben den Karikaturisten des Satiremagazins auch jüdische Opfer des islamischen Antijudaismus zu beklagen waren, erschienen u.a. die üblichen Israel-Feinde, um Trauer zu mimen. Israels Ministerpräsident hatte zuerst nicht kommen wollen, entschied sich aber dann doch zur Teilnahme, weil er das Feld nicht den Gegner überlassen wollte. Daraufhin lud Hollande noch Abbas ein, als seien nicht schon genug Feinde Israels zu Gast. Auf einem der gestellten Fotos sieht man, wie er frohlockend auf Merkel zustrebt, die ihm fröhlich entgegenstrahlt. Netanyahu wurde nicht so herzlich begrüsst in Paris. Dabei hatte gerade der israelische Ministerpräsident allen Grund zum Erscheinen zur offiziellen Trauerfeier, und zwar als Vorzugsgast, nicht als geduldeter ungebetener Teilnehmer, schliesslich ging es neben dem Anschlage auf die Satirezeitschrift auch um ein gezieltes Massaker an Juden. Aber Hollande wollte keinen «Nahost-Konflikt» zur Diskussion bei diesem Anlass. Für die Linke ist schliesslich Israel schuld am der «Gewaltspirale» im «Nahost“-Konflikt. Der linke Tages-Anzeiger nimmt Netanyahu als unerwünschten Gast, der er für die Schweizer Linke auch ist, ins Visier.  Ginge es nach den linken Terrorsympathisanten, dann hätten nur Hamas u.ä. Friedensorganisationen an dem Trauerzirkus teilgenommen. Die Abbas-Partei veröffentlichte gestern ein Bild von Netanyahu in Nazi-Uniform, ganz im Sinne der Internationalsozialisten.  Netanyahu in Naziuniform:

Today, Mahmoud Abbas‘ Fatah party posted this photoshopped picture of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu wearing a Nazi uniform. In the text posted with the picture Fatah claimed it was „designed by a young Jew.“ [Facebook, „Fatah – The Main Page“, Jan. 15, 2015]     The Palestinian Authority and Fatah often demonize Israelis and Jews as „Nazis“ or „worse than Nazis“ and Palestinian Media Watch has documented that Holocaust desecration, denial, and abuse are all components of their ideology.     Last year, the official PA daily referred to Netanyahu as having Nazi genes and imitating Hitler and stated that Israel „enthusiastically imitates everything the Nazis did to them“. During Israel’s Operation Protective Edge, which aimed at destroying Hamas‘ terror infrastructure and ability to launch rockets at Israel, the PA and Fatah used Holocaust imagery to compare Israeli conduct to Nazism numerous times.     Click to see PA and Fatah’s use of other terminology to describe Jews and Israelis as evil in nature. http://palwatch.org/main.aspx?fi=762 __________________________________________________________________________

Auf einem Foto der von Mazyek veranstalteten «Mahnwache» für die Terroropfer sieht man das fröhliche Paar Mazyek&Merkel, mit Pastor zur Rechten. Wie hoch war der Brautpreis?   Als der jüdische Redner an die jungen Moslems erinnerte, die Terroranschläge gegen Juden verüben, gab es Buhrufe. Die fröhliche Hochzeitsgesellschaft wollte sich nicht stören lassen. Die jüdischen Opfer des Islamischen Terroranschlags wurden in Jerusalem beigesetzt.

«Unter den 2500 Gästen der Trauerfeier waren vor allem aus Frankreich eingewanderte Juden» (BaZ).

In Belgien waren jüdische Schulen gestern geschlossen nach der Aushebung einer islamischen Terrorzelle. Eine Deutschlandfunk-Frau fragte unschuldig, warum die Schulen geschlossen sind.  Ja warum wandern die Juden aus Frankreich und aus dem Moslemparadies Schweden so zahlreich aus? In Berlin schicken jüdische Eltern ihre Kinder schon nicht mehr in die staatlichen Schulen, wo sie von moslemischem Jungvolks gemobbt werden. Usw.Usw. Aber mit dem Islam hat das alles nichts zu tun. Dem widerspricht in der Basler Zeitung Joel Hoffmann („Die Stunde der Ideologen, BaZ 13.1.15)  Hoffmann sieht zwar  noch keinen Handlungsbedarf zur Sicherheit der Juden in der Schweiz und  begründet das damit, 

«…dass bei uns Juden noch nicht auf offener Strasse von muslimischen Jugendlichen verprügelt werden.» 

Ich bin da nicht so sicher, dass der islamische Antisemitsmus die Grenze der Schweiz nicht überschreitet. Das kommt mir so vor wie der Einfall Widmer-Schlumpfs vor der Minarett-Abstimmung: man solle doch nicht über die Schweizer Grenzen schauen, wenn man den Islam beurteile. Der macht aber bekanntlich so wenig halt vor nationalen Grenzen wie der Antisemitismus. Gleichwohl nennt Joël Hoffmann das Unding beim Namen:

    «Da herrschen in einigen europäischen Ländern ganz andere Zustände. Alleine 2014 wanderten Tausende Juden aus Frankreich aus – wegen islamischem Antisemitismus. Das schwedische Malmö ist wegen der Islamofaschisten bereits judenfrei und in England und Deutschland marschieren islamische Sturmabteilungen durch die Strassen und schüchtern all jene ein, die sich nicht gemäss ihrer Ideologie verhalten.»

Inmitten eines Meers von Medienlügen, die die Benennung des «islamischen Antisemitismus» möglichst vermeiden, selbst wenn sie von antijüdischen Anschlägen von Moslems berichten, ist das eine immer wieder nötige Klarstellung. Dass die koranischen Aufforderungen zum Töten der Juden und das Judenmassaker des Profeten mit dem Islam zu tun haben, ist zwar offensichtlich, wird aber immer noch tabuisiert, wo von «Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft»  die Rede ist, wenn der Antijudaismus aus der Mitte des Islam gemeint ist. Immerhin spricht Hoffmann aus, was Sache ist; die Zwangsvorstellung, dass islamischer Terror nichts mit dem Islam zu tun habe, teilt er nicht. Sein Artikel ist eine Antwort auf die Islamschönschreiberei von Charles Lewinsky

    «... der sich dazu hinreissen lässt, zu sagen, dass dieser Terror nichts mit dem Islam zu tun hat.»

Lewinsky, der schon bei der Minarett-Abstimmung im linken Mainstream schwamm und sich auch sonst recht schwammig ausdrückt, wenn es um die Islam-Verschlammung Europas geht, lässt sich halt vom reissenden Mainstream mitreissen, der zurzeit alles überschwemmt, was sich noch diesen  irrwitzigen Sprach- und Denkverboten entgegenstellt. Joël Hoffmann:

    «Fakt ist: die Terroristen und deren Rekrutierer und Führer berufen sich auf den Koran. Zu sagen, islamistischer Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, ist etwa so absurd, wie zu behaupten, dass Rasertote nichts mit Autos zu tun hätten. Gegen solches ideologisch vernebeltes Wunschdenken hilft auch kein Hinweis auf die vielen muslimischen Wissenschaftler, die den Islam als totalitäre Herrschaftsideologie bezeichnen… (als Beispiel nennt Er Bassam Tibi und Hamed Abde Samad).  Zwar sind nicht alle Muslime Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Muslime. Sie finden die Rechtfertigung für ihre Taten im Koran. Sie bezeichnen sich als Opfer, um als Täter um so abscheulicher wüten zu können.   Weiterlesen:

Kaisers neue Islamkleider sind ein einziges durchsichtiges Lügengewebe aus Phrasen von der Sorte «das hat nichts mit dem Islam zu tun», in endloser Wiederholungs-Kette. Da helfen keine Fakten. Denn die Sympathisanten der Killer, die diese Kriminellen als «Opfer» –  der sozialen  «Verhältnisse» u. drgl. – stilisieren, wie Lewinsky, einer unter den vielen Islamschwärmern in diesem grossen Schwarm, interessieren sich gar nicht für die Opfer des Religionsterrors, die islamische Frauenversklavung z.B. berührt diese Typen überhaupt nicht,  ihr Herz schlägt für die Täter. Das geben sie natürlich nicht offen zu, aber ihre Täterentlastungsbemühungen, mit denen sie ihre Lieblinge gegen jede Anklage herauszuhauen versuchen, sprechen eine klare Sprache. Es ist  die sülzige Sprache der Täterversteher. Da wird die maskuline Mordlust (zumeist im youth bulge virulent) auf  ökonomische Verhältnisse reduziert, und die sog. Religion, die die Mordlust der Moslemmachos inspiriert und mobilisiert wie keine andere, wird von jedem Verdacht der Anstiftung zu Mord und Totschlag freigesprochen. Islamkritik wird wie  strafbare Verleumdung behandelt. Ideologien werden zu Menschenrechtsinhabern. Keiner der weit mehr mit den «jungen Männern» oder «Kämpfern», wie die Killer auch gern genannt werden,  als mit ihren Opfern Identifizierten wird zugeben, dass es die Mordlust ist, die ihn fasziniert. Denn Fakt ist auch, dass die Bestialitäten des Dschihad nicht nur grosse Mengen von «jungen Männern»  aus dem Moslemmilieu faszinieren, sondern dass diese „jungen Männer» auch  grossen Mengen von sog. Intellektuellen imponieren, den Schreibtischtätern, die mit dem Feindbild Islamkritik das Feindbild der Dschihadisten, den Westen, verbinden. Die grösste Schnittmenge zwischen beiden Gruppen, den messernden Schlächtern und Vergewaltigern mit Gewaltlizenz vom Koran, und den Killerverstehern unter den linken Gewaltfreunden und Israelhassern, ebenfalls in antijüdischer und antiamerikanischer Mission, ist das Machotum, bei den präzivilisatorischen Killern in Rohform, bei den Intellektuellen verbrämt unter den immer neuen Kleidern und Theoriemoden. Oder warum gefällt diesen Intellektuellen à la Lewinsky die islamische Frauenversklavung so viel besser als die Islamkritik, die dem Verbrecherverstehertyp fremd bleibt? _________________________________________________________________________

Zum Tabu Islam kommt hinzu das Tabu des Geschlechts, der maskulinen Gewalt. Von den bescheuerten Genderistinnen (genetisch bedingter Schwachsinn?) wird sie schlicht geleugnet bzs. als bloss anerzogen neutralisiert.  Exemplarisch vorgeführt wird das mit einem weiteren BaZ-Artikel zur Terrorgewalt, mit dem der Verfasser, Peter Passett,  ein Zürcher Psychoanalytiker, den heissen Brei des islamischen Männergewaltrechts umsegelt und die Gewaltträchtigkeit des Islam auch wie das maskuline Gewaltpotential zu berühren vermeidet. Unter dem verheissungsvollen Titel  «Gewalt hat etwas Lustvolles» wird zwar die gattungsspezifische Anlage zur Gewalt, die «letztlich aus dem Menschen selbst» komme, zum Thema, aber der Anteil der männlichen Gewaltkriminellen an der Menschheit wird von Passett sorgfältig ausgeblendet, denn der würfe ein zu grelles Licht auf «den Menschen». Desgleichen fehlt bei dem Analytiker jede auch nur ansatzweise  Analyse der Gewaltträchtigkeit des Islam. Wenn eine Religion die totale Licence to kill ist, dann ist das der Islam und nicht das Christentum. Der Mann hat einen geschlechtsneutralen Menschheitsbegriff, in dem das maskuline Gewaltpotential verschleiert untertaucht, sowie keinen Begriff von der Gewaltrerächtigkeit des Islam, der wie keine andere Religion zum Morden animiert. Dass die Mordlust und die Gewaltlust von der Religion rationalisiert wird  –  das schreibe ich hier seit Jahren, dass der Islam die männliche Gewaltlust mobilisiert und legitimiert – , das stellt Passett zwar auch fest, aber er verkürzt diese Feststellung wie gesagt um den Männeranteil und den Islamanteil an der bis heute weltweit tobenden Gewalt. Beides hängt zusammen und beides wird von Passett sorgfältig unterschlagen bzw. was den Islam betrifft ungeachtet aller Fakten abgestritten. Denn der Islam ist ein Männergewaltrecht, das an männliche Gewaltlust und Grössenwahn appelliert und die Gewalt als gottgewollt  rationalisiert. Das ist auch das Geheimnis seiner Unausrottbarkeit, er kann sich jederzeit an dieser männlichen Gewaltlust mit marginalen weiblichen Hilfskräften, wie immer im Schlepptau von Männwergewalt-Horden auftauchen, regenerieren, wie die massenhaften begeisterten Reaktionen junger Männer auf den Dschihad vor Augen führen. Dass dieser Dschihad im Moslemmilieu seine Anhänger rekrutiert und nicht unter Christen, übergeht Herr Passett grosszügig. Sowie die gesamte Gewaltideologie des Islam und des Koran, der sie festschreibt und die männliche Hordengewalt als Religion rationalisiert. Die Barbareien der Scharia  werden von Passett netterweise übergangen, sie existieren für ihn nicht und sie berühren ihn nicht. Dass eine Religion oder Gewaltideologie wie der Islam die Barbarei zum Gesetz erhebt, das islamweit als legal praktiziert wird, interessiert Herrn Passett nicht, der die grundlegenden Gewaltbotschaften des Koran nicht von christlichen, jüdischen oder gar  buddhistischen Lehren unterscheiden kann. Danach wäre auch der Nationalsozialismus nicht weiter gefährlich, und die Verbrechen, die in seinem Namen begangen wurden, hätten nichts  mit ihm zu tun, weil die Gewalt «aus den Menschen» kommt?  Aber Herr Passett möchte sicher nicht die Gemeinsamkeiten von Nationalsozialismus und Islam beleuchtet haben. Die Analysen liegen längst vor, die er hier alle ignoriert, weil die Gewalt, wie er entdeckt hat, «aus dem Menschen» kommt. (Aus meiner Grossmutter nicht. Das waren nicht alle Menschen, die sich am Menschenvernichten mit Lust beteiligten!). Und die BaZ serviert diesen Käse als neue Analyse?  «Die Gewalt, auch wenn sie von aussen begünstigt ist, kommt letztlich aus dem Menschen selbst»: Peter Passet ist Psychoanalytiker und Publizist. Besonders gut gefällt den linken Kriminellenverstehern bestimmt der Satz: «Alle Menschen haben eine Disposition zur Gewalt.» Da erfahren wir, dass die Bestien des IS Menschen-wie-du-und-ich sind, nicht wahr, oder was will uns Pascha Passett sagen? Das ist eine Variante des linken Dogmas: alle Menschen sind gleich.

    Auch die Geschichte lehrt, dass die Ausübung von Gewalt etwas Lustvolles ist. Diese Lust ist allen bekannt, zugleich besteht eine Hemmung, sie auszuleben.

Die Geschichte lehrt, dass schon Milliarden Menschen von Männern getötet wurden, bei den  Hochrechnungen zählt man die Frauenmorde im Männerfrieden gar nicht mit, man geht eher von Kriegstoten aus. Ob alle Frauen Lust verspüren, Babys mit dem Kopf gegen die Wand zu schlagen, ein Männersport in den Männerkriegen?  Ob sie Lust zu Massenvergewaltigung verspüren? Aber die geschlechtsspezifische Gewalt passt Herrn Passett nicht ins Konzept.  Ebenso ignorant verhält er sich gegenüber der Gewaltessenz des Islam, der angeblich nichts mit der Gewalt zu tun hat, die er wie keine andere Religion inspiriert und legitimiert. Dass der Islam, statt wie andere Kulturen die Gewalt zu domestizieren, sie entfesselt und in barbarischen Formen legalisiert, das ignoriert der Herr.

BaZ: Hat das Pariser Attentat nichts mit dem Islam zu tun? Passett: Es hat gar nichts mit dem Islam zu tun.

Alles klar.

Mit dem Filmemacher Samir holt die BaZ noch einen weiteren Islamschönredner hervor, den wir schon aus dem Fernseh-Club SF 1 kennen. Nun spielt er sich in der BaZ als Islammoralist gegen die Schweiz auf. Im Interview «Islam ist nicht gleich Terrorismus» mit der BaZ vom 16. Jan.15, in dem er u.a. die Menschenrechte im Islam ortet, lange bevor sie in Europa deklariert wurden, und die Schweiz beschuldigt, dass sie 1,7 Millionen Einwohner «von ihre Demokratie ausschliesst». Das sonderbare Demokratieverständnis dieses Herrn ist eine Diskussion wert. Warum nicht online  mit Kommentarfunktion?

https://widerworte.wordpress.com/2014/09/08/es-isch-aber-luschtig/   Samir https://widerworte.wordpress.com/2014/09/19/das-hirn-vom-reptil-macht-mobil/

Hier eine etwas komptentere Analyse der islamischen Gewaltinspiration  als die Islamverschleierungen des patriarchalen Psychoanalytikers Passett, der sowohl  das maskuline wie das islamische  Gewaltpotential schlicht unter den Tisch fegt:

http://10news.dk/nicolai-sennels-report-from-the-therapy-room-why-are-muslims-more-violent-and-criminal/