Die Puff & Porno-Pädogogen

Posted on Januar 15, 2015

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Der linke Kindergarten und sein ideologischer Darkroom

Sexköfferchen für Kinder

Wir haben uns hier schon oft mit dem linken Sexualpädagogikprogramm der perversen Früh- und Zwangssexualisierung von Kindern befasst, das noch keineswegs abgeschafft ist. Zur Kritik am linken Lager, auf dessen Mist es entstand, wie dem grünen Pädophilenpartei-Programm oder der linken Legalisierung des Bordells:https://widerworte.wordpress.com/2014/03/29/elternprotest-gegen-sexualisierung-der-kinder/

Entsprechend zu begrüssen sind die neueren kritischen Kommentare auch von linker Seite, vor allem von Frauen, die von diesem Unfug not amused sind. So schreibt etwa Christine Richard in der Basler Zeitung vom 5. 1.15 (nicht online) Galaktischer Sex – reicht es nicht? 

Der Titel bezieht sich auf die Autoren der Sexfibel «sexuelle Vielfalt» von Tuider& Konsorten. Vgl. https://widerworte.wordpress.com/2014/07/01/inklusionsvariationen/

Sexspielzeug für den Kindergarten

Christine Richard widmet sich hier der linken Sexualkunde für Kindergarten und Schule, die schon von Bettina Röhl gründlich als grünes Parteiprogramm beleuchtet wurde. Röhl hat in die Darkrooms der deutschen pädophilen «Sexualaufklärer» hineingeleuchtet. Auch in der Schweiz haben sie ihre Ableger mit den Sexköfferchen der Plüschonkel und -tanten.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-philo-paedophilismus-der-gruenen-2013/8533746.html

Elternprotest gegen die frühe Zwangssexualisierung der Kinder und Entmüdigung der Eltern wurde regelmässig von linker Seite als rückständig reaktionär und spiessig diffamiert. Auch bei Richard, die aus dem linken Lage kommt, kommen protestierende Eltern leider nicht vor. Und wo kommen die Pädogogen her?

Richard beschreibt zwar die Unappetitlichkeiten der Sexköfferchenpädagogik, lässt aber alle aussen vor, die dergleichen Unfug zuerst beanstandet haben und bei den linken Pädogogen als «rechts» gelten. D.h. Richard lässt die Schweizer Debatte lieber aus und bringt dafür ein paar Müsterchen aus den deutschen linken Sexualverrohungsszenen, die als «Aufklärung» gelten:

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen können achtjährige Buben in der Schule den «Kondomführerschein» machen…
In Berliner Kindergärten und Grundschulen lernen Kinder ab 5 Jahren von den beiden Hauptfiguren eines Buchs, (wie) Lisa und Lars einen Orgamsmus (haben)

Zu den perversen Vorschlägen aus dem brechreizenden Gemeinschaftswerk «Sexual-Pädagogik der Vielfalt» unter Federführung einer Prof. Elisabeth Tuider (siehe auch Inklusionsvielfalt), 
in dem die Schulkinder dazu aufgefordert werden, virtuelle Gegenstände wie Dildo, Kondome, Potenzmittel, Windeln, Vaginalkugeln, Latex, Aktfotos und Handschellen an vielfältige virtuelle Personen in einem Mietshaus zu verteilen (das sind: Alleinerziehende, Einwanderin, Lesben, schwules Paar, Menschen mit Behinderungen), so die Aufgabe. Richard kommentiert das ganz in meinem Sinne:

Da kommt man auch als Erwachsener ins Grübeln. Kondome für die Alleinerziehende? Handschellen für die Immigrantin? Aktfotos für die Kinder oder von ihnen? Schlimm, solche entfesselten Fantasien. Aber nur Ergebnis dieser Übung(…) Am besten Handschellen für Frau Tuider, damit sie nicht mehr zum Schreiben kommt? Für eine Entfesselungskünstlerin kein ernsthaftes Problem.

Was sie nur zu erwähnen vergissst, sind die Quelle dieser sexuellen pädogogischen Gelüste, die bleiben im Dunkeln oder werden verniedlicht wie folgt:

Die neueste Mode emanzipatorischer Sexualpädagogik zielt auf „Vervielfältigung von Sexualitäten, Identitäten und Körpern“.
Das hört sich an wie Sex mit Tausendfüsslern. Gewiss ist so eine „Vervielfältigung von Sexualitäten“  lieb und nett gemeint.

Aber was soll an dieser Befriedigung obskurer pädophiler Fantasien an den Kindergartenkindern, deren Eltern nicht gefragt werden (Mütter abschaffen, gell), lieb und nett gemeint sein? Was für eine liebe nette Vorstellung von den totalitären Mentalitäten dieser linken Sexbefreier!

Christine Richard will nicht an die ideologischen Quellen dieser Vorstellungen, an denen die Perverslinge aus den rotgrünen Sümpfen sich «pädagogisch» begeilen, heran. Die bleiben im intellektuellen Darkroom verborgen. Zur Erhellung dieser Darkroums:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-philo-paedophilismus-der-gruenen-2013/8533746.html

Vor diesem Hintergrund wird auch klar, warum die Elternproteste gegen den linken Irrsinn in Deutschland bisher nichts nützten. Die linken Sexualvandalen werden immer frecher, und die protestierenden Eltern werden wie die letzten Hinterweltler verhöhnt. Das kennt man woher?In der Schweiz kann man immerhin über die Herrschaften mit Sexköfferchen im Kindergarten abstimmen, in Deutschland ist die Diffamierung der Eltern krasser.

http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/petition-gegen-die-sexualisierung-ab-dem-kindergarten-
Protest gegen linke Projekte gilt immer noch als «rechtspopulistisch» u. drgl., so wie den linken Leuten bis heute der Islam näher ist als die SVP, und Scharia lieber als die Pegida.

Auch linke Frauen, denen die Saat, die aus den Sümpfen der Sexualbefreiung aufgeht, nicht mehr ganz geheuer ist, kommen nicht an der Konfrontation mit der Sexualversklavung des Islam vorbei, das die linken bisher nicht so gestört hat wie mangelnde «Willkommenskultur» seitens nicht linker Frauen für das islamische Männergewaltrecht. Sowiel zur Kongruenz von Mullahmoral der Haremsbullen und der Bordellmoral der Puffkunden, denen die linke Weiber mit dem Begriff «Sexarbeit» die Normalität und Legalität der Prostitution in allen Formen inklusive Kinderstrich und weltweitem Frauenhandel frei Haus lieferten.
Mit dem Multikultikult diente sich die Linke dem Männergewaltrecht des Islam an, und mit dem Sexualbefreiungsprogramm für einen jeden nach seinen Bedürfnisssen dienten sie sich dem Puffkundenprogramm der Machos an, das den grunzenden Untergrund der sog. Sexualaufklärung der Porno- Puff- und Pädofreunde im Kindergarten bildet.

Bei Richard wird daraus eine besorgte Frage, was die Moslems dazu wohl meinen. Sie ahnt gar nicht, wie gut die patriarchalen Elemente der linken und der islamischen Sexualbarbarei und Rohheit zusammenpassen. Kindesmissbrauch? Was sollte daran einem Moslem, der die nach Scharia total legale Kinderehe für ganz normal hält, missfallen? Oder umgekehrt: Klar, dass den linken Schmuddelonkeln die Kinderheiratsregeln des Islam ganz gut gefallen. Der linke Kindergarten wird den Moslems kaum zusagen, aber umgekehrt ist die Scharia für die linken Islamophilen noch nie ein Problem gewesen. Richard bewegt sich locker im linken Gelände, ist aber erstaunt,wenn sie da über gewisse Trümmer stolpert, die der linken Weltverbesserungswahn hinterliess...

Anderseits ist es ein rechtes Armutszeugnis, wenn man als emanzipierte Westlerin beginnt, auf erzkonservative Muslime zu hoffen, nur weil die eigene Herkunfts-gesellschaft es mit Anstand, Sitte und Familienzusammenhalt nicht mehr schafft.

Nanu, was ist denn das für ein «reaktionäres» Vokabular aus dem linken Milieu, in dem man sich doch seit eh und je über Sitte und Anstand lustig macht? Aber die Muslime machen es möglich, dass der ominöse «Familienzusammenhalt» plötzlich salonfähig wird? Ob sie da an den polygamen Harems-zusammenhalt denkt? Oder an die ganz legale Prügel-Propaganda für den Hausgebauch im Moslem-milieu? Nein, Frau Richard, die Gegnerinnen der patriarchalen «Sexualbefreiungs“masche aus den Pädo-, Puff- und Pornokultszenen, die im linken Sumpf gedeihen, der noch nicht ausgetrocknet ist, auch nicht nach der Schliessung der Muehlkommune und den scheinheiligen Distanzierungen der Grünen Kriminellenfreunde von ihrem eigenen Pädophilenprogramm, warten nicht auf «konservative» Frauenversklaver, sondern kennen den politischen Kontext der linken Islamophilie. Passt alles zusammen. Oder hat schon mal ein linker Bordell-Legalisierer an der Haremshaltung Anstoss genommen?

> Schlothauer: Die Diktatur der freien Sexualität

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Sexboxen für Ewachsene

Das links legalisierte Bordell

Die Frühsexualisierung im linken Kindergarten stösst auch in Deutschland auf Protest. Die .Eltern, die dagegen auf die Strasse gehen, werden von der linken Sexualverrohungsmafia verhöhnt wie die Demonstranten gegen die Islamisierung. Auch die Einehe ist unter linken Menschen längst in Verruf geraten als «christlich» (siehe die Denunzierung der Islamkritiker durch die Islamophilenlobby um den sauberen Theologen Thorsten Gerald Schneiders vom DLF, in dessen Hetzschrift gegen Islamkritik («Islamfeindlichkeit») Weiber aus der linken Hurenwelt um die Wette mit den Herren von der Surenwelt Islamkritik zu kriminalisieren und zu dämonisieren suchen. Dort erklärt z.b. ein Prof. Muckel die Vorzüge der islamischen Polygamie vor der «christlichen» Einehe:
https://widerworte.wordpress.com/2011/08/19/blickerweiterung-mit-muckel/

Dieser islamischen Blickerweiterung auf die Haremswirtschaft entspricht die linke Präferenz für die Ausweitung der Bordellwirtschaft, die als Normalität auch schon ab Kindergarten geprobt wird. Aus der Literatur von 68ff ist die Glorifizierung der Puff-und Pornoszenerie nicht wegzudenken. In linken Kindergärten findet die Vorbereitung auf das Normalpuff statt, das nach der Tabuisierung der Familie, die in linken Bilderbüchern nicht mehr vorkommt, zur Norm wird. Auch Volksschullehrerinnen verkünden schon die Pornobotschaften der Puff-Gesellschaft, mit der die Kinder «umzugehen» lernen sollen, wie der Vorwand heisst. Bordell legal oder die totale Bordellgesellschaft ist ein linkes Projekt. Die linken Weiber haben es als willige Patriarchatshuren durchgesetzt, dass jederzeit für jedermann genügend weibliches Frischfleisch ganz legal zur Verfügung ist, bei dem der Kunde gar nicht fragt, woher die Frau kommt, wie sie ins Bordell gekommen ist, wie alt sie ist und unter welchen Bedingungen sie dort aushält wird, um für den Sexualgebrauch eines jeden Mannes zur Verfügung zu stehen. «Sexarbeit» heisst die Sprachregelung, derer sich die Kunden ebenso bedienen wie die linken Agenten des sexuellen Sklavenhandels. Die Rede ist hier von der massenhaften globalisierten Zwangsprostitution, dem florierenden Frauenhandelsmarkt. (siehe Stephen Barlay, Sexual Slavery, 1970) https://widerworte.wordpress.com/2013/08/06/fritzens-frigga-oder-was-will-das-weib/

Barlay, der im Auftrag der Unesco den Bericht über den weltweiten sexuellen Sklavenhandel verfasste, war kein linker Puffkunden- und Zuhälterkomplize, er war ein Humanist, der über die Gleichgültigkeit der Reaktionen auf seinen Report frustriert war.

Ziel der Puffkunden und der linken Huren der globalen Herrenwelt ist die Normalisierung des globaliserten Frauenverkaufs als «Sexarbeit» zum «Beruf wie andere auch», der als durchweg freiwillig ausgegeben wird, wenn die Frauen etwa nicht aussagen wollen bzw. können, mit welchen Methoden sie an die Puffkunden in fremden Ländern verkauft wurden – so wie die Mädchen in den Elendsvierten lateinamerikanischer städte, die vor Gewaltverhältnissen in Gewaltverhältnisse flüchten und von Vergewaltigerbanden in Bordelle verschleppt werden, zusätzlich zu den kriminellen Männern noch von der Kirche bedroht, die jede Abtreibung, auch nach der Vergewaltigung Minderjähriger, verbietet und die Mädchen und ihre Mütter mit Exkommunikation bestraft.

Es ist die heute global agierende Frauenhandelsgesellschaft mit ihren Millionen Puffkunden und deren Agenten, den Zuhältern und internationalen Menschenhändlerbanden, deren Profit nur dank der Nachfrage der Kunden sich in astronomischen Höhen bewegt (auch Gewaltporno ist ein Milliardengeschäft), aber es ist nicht der Kapitalismus, der ins Puff geht, wie die linken Märchentanten den Kindern weismachen, sondern die millionenfache Kundschaft, die sich am Elend der Kreatur begeilt.

Im Kindergarten soll den Kindern von schamlosen Pädogogen die Scham ausgetrieben werden, bis die Kleinen nicht mehr auf die Idee kommen, nein zu sagen zu den obligaten «Berührungen» , die sie im Darkroom proben sollen. Selbstverständlich «freiwillig» – wie auch der Aufenthalt im Bordell «freiwillig» ist, wenn die Frau nicht ihre Familie gefährden will.
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Christine Richard meint wohl die linke Glaubensschule, wenn sie von den Glaubensgenossen von Frau Tuider spricht:

Ginge es nach Frau Tuider und ihren Glaubensgenossen, müssten die Schulklassen „galaktische Sexpraktiken“ mit passendem Spielzeug erfinden. Dabei komme ich mir jetzt schon vor, als wohne ich auf einem anderen Stern“.
Ich sage nur Verrichtungsboxen.

Nun, auf einem anderen Stern wohne ich schon lange, von dort aus hat man eine gute Sicht auf die Entwicklungen der linken Denke, wenn sie mit ihren faulen Früchten konfrontiert wird. Was die Verrichtungsboxen angeht, so kann ich Frau Richard zwar zustimmen, wenn sie sich von dem Anblick der Scheusslichkeiten angewidert zeigt, aber die Sexualverrohung selber besteht auch ohne Boxen weiter, und war auch vorher nicht appettitlicher. Wie soll denn eine zivilisierte Version des Frauenverkaufs ausssehn? Die Sache selbst wird ja auch in „gepflegter“ wirkenden Etablissements nicht besser. Insofern ist es naiv zu fragen:

Was ist das für eine Gesellschaft, die es ungerührt und ungestraft hinnimmt, dass Liebe in Sexboxen verrichtet wird.

Wie bitte? „Liebe“ wird „verrichtet“? Wie meint die Schreiberin, ist Liebe ein Handwerk? Was hat die Triebbefriedigung der grunzenden Sexkunden, die sich wie die Strassenhunde in der Sexbox einfinden, mit Liebe zu tun? Wenn Liebe die Empfindung ist, die einem geliebten Menschen gilt, dann ist die Triebbefriedigung an den sexuell und anonym benutzen Frauen wohl etwas anderes. Das ist noch der 68er Jargon make love not war, der von Feministinnen schon früh beanstandet wurde. Der Ausdruck «Verrichtung» von «Liebe» ist so abstossend wie die Sexbox, die Richard mit Recht als abgeschmackt beschreibt. Die Frage, was das für eine Gesellschaft ist, die den massenhaften Frauenhandel hinnimmt und Millionen Kunden der Zwangsprostitution als Normalität akzeptiert, stellt sie aber nicht, sie weicht ihr aus mit den Sexboxen, als sei nur deren Geschmacklosigkeit das Ärgernis und der Frauenverkauf in anderem Rahmen nicht barbarisch. Aber die Sexboxen sind nur das Erscheinungsbild der Barbarei. Dass deren Einrichtung von Befürwortern und Befürworterinnen der Prostitution als «Beruf wie andere auch» und als Verbesserung für die prostituierten Frauen verkauft wird, gilt in Wirklichkeit nur der Verbrämung des angeblich ältesten Gewerbes zugunsten der Frauen-benutzer. Christine Richard umgeht das Thema, sie stellt das Recht der Herrenmenschen auf Belieferung mit weiblichem Frischfleisch nicht generell in Frage; es geht hier nur um die Modalitäten des Angebots, nicht ihren verbrecherischen Hintergrund, wenn es dann heisst:

Der mit Steuergeldern errichtete «Prostitutionspark» in Zürich ist das Erbärmlichste, was in Sachen Sex derzeit zu besichtigen ist. Es ist ein Rückschritt in eine Barbarei, die es nie gegeben hat.
http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/1-jahr-zuercher-sexboxen-stadt-zufrieden-freier-sauer-id3081244.html

Hier wäre doch wohl ein wenig Lektüre zum real und weltweit existierenden Frauenhandel aller Länder und geschichtlichen grossen Zeiten angezeigt, die eine Vorstellung der Barbarei vermittelt, die es solange gibt wie die sexuelle Gewalt existiert, in deren Kapitel auch die Barbarei des Frauenverkaufs gehört. Woher kommt die Verniedlichung dieser Barbarei? Aus den Filmen von Männern, die in Verherrlichung des Puffmilieus schwelgen? Als literarischer Topos ist die Verklärung des Bordells geradezu obligatorisch. Auch wenn man der Meinung ist, zu Recht, dass diese grässlichen Boxen das Letzte sind, so sind sie doch kein Rückschritt. Denn es gibt keinen Fortschritt in der Sexualsklaverei. Wieso sollen diese Sexboxen bloss barbarischer (!) sein als die Sexkäfige in Fernost, in denen unzählige Frauen, die der globale Frauenhandel dorthin verschlagen hat, ihr Leben verbringen müssen, unter so grauenhaften Verhältnissen wie die Frauen, die an die Betten in den Bordellen angekettet sind. Stört das jemanden vom Kundenrudel? Auch die Frauen, die auf dem Weg des globalen Frauenhandels in Zürich gelandet sind, kennen als ihre Vorgeschichte eine Barbarei, die der der Sexboxen ebenbürtig sein dürfte. Denn wie sind sie sie in die Prostitution geraten in einem Land, in das sie unter ganz anderen Vortäuschungen gekommen sind? Wer ausser den Kunden, denen das eh egal ist, glaubt denn, dass die Frauen freiwillig in fremden Ländern in Bordellen landen? Wie kommen denn die ach so «beliebten Ungarinnen» oder Ukrainerinnen dahin oder die Roma-Frauen, die von Roma-Männern frühzeitig abgerichtet werden zur Prostitution?
Das hat doch kein linkes Schwein interessiert, die Herrschaften haben nur laut protestiert, als eine Zeitschrift, die Weltwoche, einen Bericht über diese Art der unter Roma verbreiteten Kriminalität machte – über die Abrichtung der Kinder und Zurichtung der Frauen.
Lieben die verkauften Frauen vielleicht ihre schmierigen Kunden, denen es völlig wurscht ist, unter welchen menschenunwürdigen Umständen die Frauen dort landen und vielfach enden?

Eine Barbarei, die es nie gegeben hat?! Christine Richard scheint die Dimension der Barbarei des Frauen- und Kinderverkaufs dieser unserer ehrenwerten Gesellschaft gar nicht zu kennen. Dabei hätte sie schon 1970 bei Stephen Barlay (Report zu Sex Slavery) erfahren können, was sexuelle Versklavung auch ohne Sexboxen heisst. Nie gegeben?! Ich glaub, ich hab mich verlesen. Schon das alte Rom war voll von Prostituierten, die auf den antiken Sklavenmärkten verkauft wurden und in kleinen Kammern ein kümmerliches Leben führten. Frauenhandel firmiert bis heute unter «Erotik». Die Barbarei ist heute ist globalisiert und «modernisiert».

Die Sexboxen in Zürich sind nur die Spitzen der Eisberge. Auch in den anderen Artikeln in Schweizer Zeitungen über die Zürcher Sexboxen wird wohlweislich nicht nach der Herkunft der Frauen und den Methoden ihrer Zurichtung für die Prostitution gefragt, gewusst warum, die Kunden mögen das nicht. Was für eine Illusion muss frau sich machen über Prostitution, um die Sexboxen barbarischer zu finden als die Barbarei des Frauenhandels selber. Sie sind nur eins seiner heutigen Gesichter, sie zeigen die nackte Fratze einer alten Barbarei, die auch die Kunden als das, was sie sind, sichtbarer macht: Kunden, die sich wie die Strassenköter verhalten. Was haben die Strassenköteraktivitäten eigentlich mit «Liebe» zu tun?

Wo man die Triebbefriedigung der Männer an den Frauen in den Sexboxen als «Verrichtung» von «Liebe» versteht (gehören dazu nicht zwei Liebende oder wie?), ist auch die Heuhaufen-Idyllle nicht weit, bei der es aber nicht um Prostitution geht, sondern nur um «Sex». Kleiner Unterschied, ob freiwillig von beiden Seiten oder nicht, oder? Denn die Heuhaufen können auch Liebesnester sein, ein Bordell oder eine «Sexbox» ist mit Verlaub etwas anderes, oder kann Christine Richard vielleicht erläutern, was an der sexuellen Benutzung von käuflichen Frauen «Liebe» sein soll? Was «liebt» der Kunde denn ausser seiner Befriedigung ohne jede Rücksicht auf Ekel und Grusel der benutzten Frau? Liebe hat auch etwas mit menschlicher Wertschätzung einer Person zu tun. Wie kommt frau bloss auf die Idee, in Sexboxen werden «Liebe» «verrichtet»?!

Sex wurde in Holzställen und Scheunen getrieben. Sex wurde mehr oder weniger still und leise in der Kammer neben den Kindern erledigt .

Erledigt und verrichtet – na ja, wenn freiwillig, hat das doch wohl nichts mit Prostitution zu tun, wenn unfreiwillig, dann ist die Erledigung dieser Verrichtung gehupft wie gesprungen, ob in der Kammer oder in der Box. Kleiner Unterschied zwischen «Sex» in der Box», wozu ein Kunde und eine Hure gehören, die hinhalten muss, egal wie widerlich sie das findet, und Sex in der stillen Kammer, beiserseitiges Einverstännis vorausgesetzt. Nicht der Verrichtungsort ist der grosse Unterschied, sondern die Freiwilligkeit der Teilnahme an der «Verrichtung». Die Alternative zur Sexbox ist also nicht der Heuhaufen eines Pärchens, sondern ein Bordell. Der kleine Unterschied zwischen freiwilligem und unfreiwilligem Sex scheint nicht relevant. Wenn sie schreibt:

In den meisten Ländern werden die Freier und/oder die Prostituierten bestraft,

dann wird hier eine allgemeine Bestrafung der Freier insinuiert, die es aber nirgends gibt – wo ausser in Schweden – und auch dort sind die «Kunden», selbst wenn illegal, nicht in derselben Situation wie die Frauen. Von Gleichbehandlung kann keine Rede sein.
http://www.format.at/service/recht/aus-prostitution-eu-freier-373049.

Die Frauen sind grundsätzlich nicht im Besitz der Herrenfreiheiten ihrer Kunden, ein kleiner Unterschied zwischen Käufern und Verkauften. Richard weiss zwar, dass illegale Prostitution brutal kriminell ist, aber sie wird hier als etwas Unvermeidliches hingenommen und nicht generell in Frage gestellt:

Sexkauf gibt es gleichwohl auf dem schwarzen Markt.

Der schwarze Markt ist auch das Lieblingsargument aller Gegner des Prostitutionsverbots. Eine Augenwischerei im Interesse der Kunden. Auch Morde sind verboten, trotzdem gibt es sie. Sollen sie deshalb vielleicht erlaubt werden? So beantwortete auch Schwester Lea Ackermann von SOLWODE das Allerweltsargument vom angeblich nicht abzuschaffenden «ältesten Gewerbe», das auch durch Verbot nicht verschwinden werde (im Interview mit dem DLF, wo sie die Argumente der Journalistin Christine Heuer, die mit ihrer anmassenden Art der Ablehnung des Prostitutionsverbots die Kundeninteressen bediente, zurückwies). Siehe DLF Interview mit Schwester Lea Ackermann .

Auch der Schwarzmarkt ist kein Argument, den Frauenhandelsmarkt zu legalisieren. Es gibt ja auch Kinderverkauf auf dem schwarzen Sexmarkt. Wenn der in Boxen stattfände, wären immer noch nicht die Boxen der grösste Skandal, sondern der Menschenhandel ist und bleibt die Barbarei, mit oder ohne Boxen. Dass Frau Richard als Alternative zu den Sexboxen nicht an das schwedische Modell des Prostitutionsverbot denkt, das den Frauenhandel inzwischen sehr viel unattraktiver gemacht hat für die Menschenhändler in Schweden, und zwar trotz Schwarzmarkt, sondern dass ihr eine ältere «Bordell-Kultur» als erstrebenswerte Alternative vorschwebt, ist symptomatisch für die linke Verpuffung der Begriffe. Bordellkultur klingt etwas gediegener als der linke Jargon der «Sexarbeit», aber etwas Feineres ist das trotzdem nicht. Denn wovon lebt die Frau als Kurtisane im ancien régime, wenn sie sich nicht sexuell verkauft? Auch vor hundert Jahren war das Frauenleben im Bordell kein hohes Kulturgut – so wenig wie das Leben im Harem. Jetzt fehlt nur noch ein Artikel über die Schönheiten der Haremskultur. (Auch das gibt es schon, z.B. Reisebericht von einem Schweizer Weibchen, das auf Haremstouristinnentour nach Arabien reiste und dort die Ausstattung der Frauenkäfige bewundert, aus denen sie freilich selber wieder raus kann. Zwitscher zwitscher gacker gacker.)

Die Schweiz (Top of the World) sollte mindestens eine Bordell-Kultur hinbekommen wie Frankreich vor hundert Jahren.

Die Bordellkultur im Frankreich vor hundert Jahren in romantischer Verklärung, nein danke. Diese Art Kulturschwärmerei würde kaum der Konfrontation mit der Realität standhalten. Schliesslich muss die Redaktorin ihr Brot nicht als Sexlieferantin verdienen, auch nicht unter ästhetisch verfeinerten Verhältnissen. Auch das Ancien reégime schwärmte speziell für die oriententalischen Haremssklaverei, die französische Aristokratie pflegte sich zu verkleiden und spielte Serail. Es gibt auch heute Frauen im Westen, Schariaschwärmerinnen, die sich «freiwillig» mit der Burka verkleiden und Religion des Friedens spielen.

Die Sexboxen sind nur ein Symptom einer Barbarei, die sich im übrigen in den gesamten verkommmenen Sexprogrammen für den linken Kindergarten niederschlägt. Wenn Richard diese Frau Tuider mit ihren perversen professoralen Puffkonzepten als Lernstoff für Schüler vorstellt, hat sie eine Repräsentantin des linken Puff-Programms gewählt. Eine Sex-Expertin, die das Zeug zu einer Puffmutter für SchülerInnen hat. Siehe > Inklusionsvariationen: 
https://widerworte.wordpress.com/2014/07/01/inklusionsvariationen/

Ich teile diese ihre Einschätzumng der Frau Tuider, aber diese Sexualverrohung wird hier nicht als pädagogisches Aufklärungs«konzept» in den linken Kontext gestellt, in den es gehört und aus dem das stammt. 

Die Puffgesellschaft ist zwar älter als die Linke, aber die Linke hat das Puff voll legalisiert.
Die Puffprofessorin Tuider ist nur eine Blüte aus dem grossen Sumpf der Sexualverrohung:
Das Ideal der Linken ist das Puff gratis für jedermann, von der Krankenkasse bezahlt. Alle Vergewaltigungen aus dem Balkankrieg waren eine Art Generalprobe – die Videos wurden stark gefragt, wie man las. (Ich sage das Puff für alle und gratis schon lange voraus.)
Aus den Übungsanleitungen à la Tuider, die Christine Richard zitiert:

Erfinde das neue Puff für alle
Falls du wissen willst, wie das Bordell der Zunkunft sein soll, frag Frau Tuider.
eine ihrer praxisnahen Übungen für Schüler ab 15 Jahren, heisst:

«Der neue Puff für alle»
„Der Grundriss wird als Arbeitsblatt vorgegeben. Die Schüler und wohl auch die Schülerinnen sollen sich Gedanken über vier Aspekte machen: das inhaltliche Angebot im Bordell, die Innenraumgestaltung, das Personal, Werbung und Preis-gestaltung.
Es darf losfantasiert werden: Lieber eine weisse Frau oder eine schwarze? Von vorne oder von hinten? Seidenkissen, Spermaschlucken? Hier werden nicht nur Schamgrenzen von Jugendlichen aufgebrochen, die zu hüten Aufgabe von Schule und Gesellschaft ist. Hier werden halbe Kinder nicht nur zu Erwachsenen-Fantasien verführt, sondern durch die Aufgabenstellung geradezu gezwungen.»

Hier werden Jugendliche mit den Schamlosigkeiten einer pervers professoralen Puffmutter sexuell belästigt und haben das als «Aufklärung» schlucken. Als nächste Eskalationsstufe der Enthemmung kommt vielleicht noch ein Praktikum hinzu, bei dem Frau Tuider sich als lebendes Anschauungsobjekt zum bezahlten Sexakt mit einer Reihe beliebiger Puffkunden, die es in der Schule gratis vorführen dürfen, zur Verfügung stellt? Vielleicht möchte sie den Oralverkehr persönlich vorführen – mit den Schülern als Statisten?

Ja, da fragt sich, wie sieht eine Gesellschaft mit ca. 30 Millionen Puffkunden aus, die dergleichen hervorbringt? Christine Richard stellt abschliessend ganz richtig fest:

«Wenn Sexualerziehung … ein Bordell zum Unterrichtsgegenstand macht, macht Schule die Prostitution zum Normalzustand.»

Na was denn sonst. Die Normalisierung des Puffs ist doch schon lange im Gange, und sie ist der linken Pädogogik entsprungen. Schon die grünen Kinderfreunde konnten sich mit ihrem pädophilen Parteiprogramm nicht voll durchsetzen und tun heute so, als hätte das alles nichts mehr mit ihnen zu tun. Aber in den linken Kindergärten dreht sich die Schraube der Sexual-Dressur mit Puff und Porno weiter – ein Programm für alte Lüstlinge, für Kunden und Puff-mütter und die linken Huren der Herrenrechte. Diesen Zusammenhang blendet Richard aus.
Und weicht statt dessen in Binsenweisheiten aus wie: Sexualaufklärung solle sein. Ja, gewiss, wer wollte das bestreiten. Aber ab wann und wie bitte!

Sie hat völlig recht, wenn sie feststellt, dass hier «die Schamgrenzen von Jugendlichen aufgebrochen werden». Es wird noch mehr aufgebrochen bzw. gewaltsam ausgeschaltet: die Ekelreaktion auf sexuelle Gewalt. Der Widerwille, das Recht auf Widerstand soll gebrochen werden. Denn das grosse öffentliche Puff für alle kann keine Mädchen gebrauchen, die noch nein sagen, die ihre Menschenwürde verteidigen gegen die Puffmüttermentalität und die Rudelmenschen der Zuhältergesellschaft; und Männer, die sich nicht mit Puffkunden und Frauenbenutzern identifizieren, die ein anderes Menschenbild und ein anderes Selbstbild haben als eine professorale Puffmutter. Solche Männer kann die Puffmutter aus dem deutschen Sexkinderladen sich nicht mal vorstellen in ihren brechreizenden Fantasien. Die im übrigen schon in der Frühzeit der Kinderläden aus den Sümpfen sprosssen. Vrgl. Sophie Dannenberg: Das bleiche Herz der Revolution.

Dass man der Sexualität nicht ihr Geheimnis rauben soll durch derlei Art von Aufklärung, trifft weniger auf die dunkle Seite der Sexualität zu, die sehr wohl der Beleuchtung ihre best gehüteten Geheimnisse bedarf. Aber gerade die werden von den linken Huren des erneuerten Herrenrechte, den Tuider&Konsorten, mit einer roten Kitschsauce übergossen, das Puff wird wie Kinderpudding serviert. Die Kinder müssen da etwas schlucken, was sie kaum verdauen können, das total normale Puff, zu dem keine Frau mehr Nein sagen soll, kein Mädchen, kein Kind mehr. Was wollen diese Weiber? Das totale Puff? Ja ja, sie wollen es.

Christine Richard ist nicht wohl dabei, aber sie geht nicht ans Eingemachte, an die linke Gleichheitsideologie, die derlei Sumpfblüten hervorbringt und keinen Ungterschied macht zwischen den Herrengelüsten nach weibliche Frischfleisch, und ganz anderen Bedürfnissen der verkauften Frauen. Der Puffmüttertyp, der dem Herrrenrecht Handlangerinnendienste leistet, kommt aus linken Schulen.

Das bestgehütete Geheimnis der Sexualität ist ihre abgründige Seite, männliche Sexualgewalt und weibliche Hörigkeit – Kindesmissbrauch ist ein Kapitel davon, Zwangsehe und Zwangsprostitution ein anderes. Gewalt ist der Hintergrund der weltweiten Frauenhandels. Dieses Geheimnis wird von der perversen Pädogogik der Tuiderweiber keineswegs aufgebrochen, im Gegenteil, es wird zugedeckt, wo man aus dem Puff eine salonfähige Szenerie ab Schulstube macht. Dieser Sachverhalt wird auch nicht durch französische oder asiatische «Bordellkultur» verfeinert, d.h. besser verschleiert. Die Gewaltkultur ist im ästhetischen Gewand vielleicht appetitlicher? Wie die immer noch hochgeschätzte Müehl-Fäkal-Kommunenkunst, die zwar grobschlächtigter und vulgärer ist als die französischen Serailtravestien im Feudalmilieu, aber die Praxis der orientalischen Sex-Sklavenmärkte kennen keine Grenze der Rohheit auf seiten der Mädchenverkäufer und Käufer. Der Gewaltaspekt der Sexualität (nein, es sind nicht alle Menschen gleich) ist es, der aufgedeckt gehört; statt dessen wird «die Sexualität» verklärt, als sei sie der Inbegriff des Guten Schönen Wahren, während die millionenfache Kundschaft der Zwangsprostitution, die man nicht wie die Nadel im geheimnisvollen Hauhaufen suchen muss, der Wahrheit näher kommt, die mit der Tünche des Sexualkitschs überdeckt wird. Die Kindergartenkinder müssen vor den guten Onkeln zunächst mal gewarnt und ferngehalten werden von den Bedürfnissen Erwachsener, statt mit ihnen zwangskonfrontiert.

Eine Frau Tuider könnte ebensogut den Schülern einen KZ-Grundriss zum Ausbauen vorlegen. Millionen Frauen leben in Sex-KZs, Millionen Kinder leben als missbrauchte Sexualsklaven in islamlegalen Kinderehen, oder sie sind als Kinderprostituierte in Bordelle veschachert, von Fernost bis Lateinamerika, worüber die Puffmutter natürlich nicht aufklärt, denn sie will das Sex-KZ noch weiter normalisieren. Sie ist eine von denen, denen es vor gar nichts graust.

Christine Richard gehört nicht zu den linken Frauen, die das totale Puff wollen. Ihr graust es noch. Aber sie möchte nicht genau hinschauen, aus welcher Ecke diese ideologische Tünche über der Gewaltkloake stammt, die durch Legalisierung nicht verschwindet, nur pafümiert wird, damit sie weniger stinkt.

So wie unter linker Ideologie die Menschenrechte zu Kriminellenrechten verkommen sind, ist die Forderung nach Sexualaufklärung zur Frühsexualisierung von Kindern pervertiert; die «Befreier» sind mit den Bedürfnissen der «Freier» identifiziert und haben als Krönung der «sexuellen Befreiung» das Bordell legalisiert und damit dem globalen Frauenhandel Tür und Tor geöffnet; so wie sie auch die Einsperrung der Frauen in Harems und Zwangsehen nicht nur toleriert haben, sondern gefördert und gegen Kritik geschützt. Die Religion der Unfreiheit steht unter linkem Naturschutz. Islamlegale Vergewaltigungen, Kinderehen werden ignoriert.

Die verschleppten und vergewaltigten Christen- oder Jesidenmädchen sind nichts Neues unter dem islamischen Männergewaltrecht, die weibliche Kriegsbeute und Versklavung der Frauen in den Harems der Moslemmänner ist nicht nur islamkonform, sie ist auch den Islamophilen nicht unwillkommen.

Kinderstrich in Basel

http://bazonline.ch/basel/stadt/Oralsex-bei-der-Claramatte-fuer-30-Franken/story/18189708

Ein weinendes Mädchen, das seinen Körper auf der Strasse anbietet – eine traurige Realität. Im Rotlichtmilieu auf Minderjährige zu treffen ist keine Seltenheit.

Bei der Polizei gehen immer wieder Meldungen über angeblich minderjährige Frauen ein, die sich im Milieu bewegen. «Fälle, in denen sich die Vermutungen bewahrheiten, sind aber sehr selten», sagt Andreas Knuchel, Mediensprecher des Justizdepartements. In den vergangenen Jahren habe es einen Fall gegeben, in dem eine junge Frau sich zuerst mit dem Ausweis einer anderen, volljährigen Person auswies, die Abklärungen aber haben ergeben, dass sie selber noch minderjährig war. In solchen Fällen wird die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde eingeschaltet.

Ein Anwohner, der das Basler Rotlichtmilieu gut kennt, ist sich sicher, dass die Polizei getäuscht wird: «Es gibt weit mehr Fälle von Minderjährigen, meist sind sie 16 Jahre alt. Unterwegs sind die Frauen immer in Dreiergruppen: eine ganz junge und zwei erfahrenere», .. «Die Leute, welche die Mädchen herbringen und an ihnen verdienen, gehen sehr professionell vor und können problemlos an gut gefälschte Ausweise kommen», sagt er. Seinen Namen möchte der Anwohner nicht nennen, zu oft sei er Anfeindungen ausgesetzt gewesen.

Er sagt: «Wöchentlich werden neue Frauen hergebracht. In Kleinbussen oder Cars fährt man sie direkt in die Kleinbasler Toleranzzone, wo sie in Bordellen verschwinden.» Von dem, was sie verdienen, müssen sie viel für die Miete der Zimmer aufwenden. «Ausserdem kassieren Zuhälter mit. Man kann regelmässig beobachten, wie ein Mann im teuren Auto wartet und die Frauen ihm Geld abliefern.»

Bei Aliena hiess es auf Anfrage der BaZ, man kenne das Mädchen mit der grünen Jacke nicht. «Es gibt zurzeit viele junge oder jung aussehende Frauen in der Toleranzzone», sagt Viky Eberhard von der Beratungsstelle. «Sie wechseln nicht nur ihr Outfit mehrmals am Tag, auch die Haarfarbe wird oft geändert.» Bei manchen Frauen hege man den Verdacht, dass es sich um Minderjährige handeln könnte, oder auch, dass eine Frau zur Prostitution gezwungen werde.

Ein Leserbrief von Seltenheitswert:

Sklaverei ist eigentlich offiziell abgeschafft
Es gibt unzählige Sexuaklavinnen hier in Basel und in der gesamten Schweiz, mitten unter uns, meist Ausländerinnen. Und das Verwerflichste daran ist, dass niemand etwas dagegen unternimmt, geschweige denn die Behörden.
Meines Wissens wurde die Sklaverei ab Ende des 18. Jahrhunderts Zug um Zug auf der ganzen Welt offiziell abgeschafft. Und dennoch ist sie omnipräsent. Wollen wir denn alle blind sein und bleiben? Anscheinend ja, denn noch immer regieren Geld und Macht diese Welt. Um was sollte es denn sonst gehen? Der Weg des geringsten Widerstandes ist immer der einfachste.
Hanspeter Schmutz, Basel (Basler Zeitung 8.1.15)

Es gibt offenbar zu viele Kunden, die auch ohne viel Geld und Macht die Mädchen missbrauchen, und gar nicht wissen wollen, was sie tun.

http://humanevents.com/2014/09/08/muslims-sexually-enslaving-children-a-global-phenomenon/
http://www.frontpagemag.com/2011/stephenbrown/the-dark-world-of-the-arab-child-slave-trade/

KINDEREHEN  GEO Februar 2008
http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/56122.html?p=1
One minor girl, many Arabs
http://timesofindia.indiatimes.com/home/stoi/Arranged-marriage-One-minor-girl-many-Arabs/articleshow/1220518.cms

Barlay, Stephen: die Sexhändler
Die Sex-Händler. Ein Bericht über moderne Formen der Sklaverei.

https://widerworte.wordpress.com/2014/01/12/linke-chaoten-und-befreiungspropheten/
https://widerworte.wordpress.com/2013/05/27/grune-pro-padophilie-legal/
https://widerworte.wordpress.com/2012/06/29/sexualkunde-im-linken-kindergarten/
https://widerworte.wordpress.com/2013/08/08/die-zwangsvorstellungen-der-rechten-und-linken-frauenbevormunder/
https://widerworte.wordpress.com/2012/06/07/was-stalin-nicht-geschafft-hat/

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