Ein deutsches Trauerschauspiel

Posted on Januar 11, 2015

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http://www.20min.ch/ausland/news/story/Karikaturisten-schlagen-mit-voller-Kraft-zurueck-25680257

DAS DEUTSCHE  LÜGENBÜNDNIS  PRO  ISLAM  

Im Aufwind der französischen massenhaften Solidaritätskundgebungen für die Redaktion von  Charlie Hebdo fühlt sich das deutsche Dhimmilager der Duckmäuser und Denunzianten der Islamkritik aus Politik und Medien unversehens in der Rolle der Verteidiger der «Meinungsfreiheit», die sie meinen, wenn sie zum «Kampf gegen rechts» aufrufen. Den nennen sie den Kampf für unsere Werte, wenn sie die Empörung über die islamischen Mordanschläge nun  gegen die Pegida zu richten und umzulenken versuchen. Die öffentliche Erregung über die islamischen Massaker, die in Frankreich revolutionäre Erinnerungen wachruft, schlägt in Deutschland in die offizielle dumpfe Demonstration von «Einigkeit» gegen den politischen Gegner um, in Stimmungsmache gegen jene Bürger(bewegung), die vor der  Gefahr warnt, die in Frankreich offen ausgebrochen ist, wie von vielen Islamkritkern vorhergesagt. Vgl.
A French Intifada By Nidra Poller

Es gibt keine Medienverlautbarung in Deutschland, in der nicht gegen Pegida angepinkelt und angestunken, mit Nazikeulen zugeschlagen wird. Grotesk und pervers, aber doch nur  folgerichtig in der Logik der Islamlobby, die die «Werte» der Islamophilie verteidigt und die Toleranz gegenüber dem Religionsterror meint, wenn sie Religionsfreiheit sagt. Neuerdings sagt sie auch «Meinungsfreiheit» und meint das Gegenteil, das Bündnis gegen die Pegida und deren endgültige Ausschaltung. Die deutsche Obrigkeit mit der Untertanenmentalität, der die Bürgerrechte fremd geblieben sind, die in Frankreich erkämpft wurden, nicht in Deutschland,  tut genau das, was sie Pegida vorwirft: sie instrumentalisiert die Kundgebungen gegen den islamischen Terror in Frankreich, um sich als Vertreter der  demokratischer Werte gegen die Bürger zu profilieren, die sie als rechtsextrem verteufeln.

Was sich in Deutschland zurzeit abspielt an öffentlichen Huldigungsritualen der politischen «Eliten» an die Adresse des Islam, der mit den mainstreammässigen Versicherungen, er habe  «nichts mit dem Terror» zu tun, den der Koran inspiriert und legitimiert, umbuhlt wird, ist eine einzige Unterwerfungsorgie, analog der nach 9/11 in den Medien ausbrechenden Islam-Verherrlichung, mit dem die Islamlobby dem kommenden Kalifat ihren Tribut entrichtet. Nicht dass man die Lage nicht erkannt hätte, nicht wüsste, mit welcher Eroberungsreligion man es zu tun hat, die allen Ungläubigen, insbesondere dem Westen, den Krieg erklärt hat – diese Leute müssen nicht erst aufwachen; sie wissen, was die Stunde geschlagen hat und mit welcher Macht sie kollaborieren. Nochmal: Kollaborateure wissen, wem sie sich andienen, mit welcher Gewalt sie es zu tun haben. Sie unterschätzen den Islam nicht, sie unterwerfen sich dem Recht des Stärkeren, dem Männergewaltrecht Islam. Vorauseilend und begleitend.

Da wird die gesamte Staatsmacht – Parteien, Kirchen, Gewerkschaften – aufgeboten, um eine viel weniger gut organisierte demokratische gewaltlose Bürgerbewegung als rechtsextrem zu verleumden und zu erledigen, weil sie sich als islamkritisch politisch positioniert hat. Vorweg die Schlägertrupps der linksextremen Antifa, die routinierten kriminellen Krawallhorden der roten Sturm-Abteilung als Speerspitze der Aktivisten der konzertierten Islamlobby. Der ganze linke kriminelle Strassenmob plus die intellektuelle Medienmeute machen hier gemeinsam mobil gegen eine Bürgerbewegung, die weder über dieses Gewaltpotential noch über den staatlichen Propaganda-Apparat verfügt und die man mit allen Mitteln mundtot zu machen gedenkt. Ihre Erklärungen, die den primitiven medialen Verleumdungen klar widersprechen, werden mit Diffamierungen beantwortet und sabotiert. Das Unbehagen am Islam ist nach der offiziellen Lügenversion der islamophilen Medien von «Neonazis gesteuert» usw. Dabei wird jede längst vorliegende fundierte Islamkritik in den Gleichschaltungsmedien vermieden. Die  Debatte über den Islam, den fruchtbaren Schoss des Terrors, darf gar nicht erst stattfinden, wie die kalt kalkulierende Kanzlerin verfügte und was ihr Innenminister mit schäbiger Volksbeschimpfung umsetzte (andernfalls wäre er wohl auch auf kaltem Wege von der Kanzlerin aus dem Wege geräumt worden?).

Nur Die Welt machte eine bemerkenswerte Ausnahme mit einem Artikel von Ayaan Hirsi Ali, die dem offiziellen Lügenmärchen vom islamischen Terror, der nichts mit dem Islam zu tun habe, widerspricht und damit die Denkverbote der herrschenden Islamlobby durchbricht. Das sei hier ausdrücklich erwähnt, denn der Artikel von Hirsi Ali kann von der islamophilen Camorra nicht so leicht als rassistisch abqualifiziert werden, auch nicht von Journalistinnen der TaZ, in der schon früher Hirsi Ali als «nützliche Idiotin» angepöbelt wurde (von einer Ulrike Helmer)  – obwohl das islamunterwürfige Denunziantenpack auch davor nicht zurück-schreckt,  so wie die Islamverhimmlerin Rommelspacher, die bedrohte Dissidentinnen wie Hirsi Ali und Necla Kelek als Rassistinnen diffamiert und denunziert in dem von Schneiders, dem Islamschleimer vom Dienst im DLF, herausgegebenen Hetzbuch gegen Religionskritik («Islamfeindlichkeit»). Der Hetzartikel der willigen Gehilfin des dissidentenkillenden Islam,  Birgit  Rommelspacher, erschien nicht nur in der islamfrommen linksextremen WoZ, sondern auch auf der Website  der Schweizer Salafaschistenbande, d.h. bei den dubiosen Burschen von Biel, die mit einer voll eingesackten Dame, die für die Vielweiberei  Reklame macht, rumreisen und sie als «Fachfrau für Frauenrechte» rumreichen. Auch die tückische Frau Rommelspacher ist von diesem Kaliber. Ich fand schon immer, dass Weiber wie die Denunziantin der Frauenrechtsverteidigerinnen Hirsi Ali und Kelek, denen die Islamverhimmlerin Rommelspacher die Kompetenz zur Beurteilung der Frauensituation im Islam abspricht, unter die Burka gehören oder in den Harem der Bartburschen. Und zwar für den Rest ihres Lebens.  

Während die Mauermörderpartei der DDR, in der die alten Nazis reihenweise ungestraft weitermachen konnten – noch viel unangefochtener als schon in der BRD, wo kaum einer von Tausenden von Tätern bestraft wurde -, heute politisch salonfähig ist, wird die neue Bürgerbewegung von den altneuen Linksfaschisten als «Nazis» denunziert. Vermutlich arbeitet der Verfassungsschutz schon an den nötigen Belegen und am Aufbau von Zeugen, die man bei Gelegenheit dann «Selbstmord» begehen lassen kann.

Noch ehe die gewaltlose Bürgerbewegung Pegida demokratisch repräsentative politische Organe entwickelt hat, wird sie  von den Popagandamühlen der mächtigen Medien überrollt und mit den linken Totschlagkeulen (die der kriminelle  Strassenschlägermob zusammen mit dem intellektuellen Medienmob schwingt) in die rechte Ecke gebannt  und systematisch kriminalisiert, während man linke Gewalttäter weiterhin straflos toleriert.

Die Wut der offiziellen Meinungsüberwacher auf die Bürgerbewegung, eine überfällige Protestbewegung gegen die Islamisierung Europas, tobt sich in solchen erbosten Äusserungen wie denen des Sprechers Sigmund Gottlieb vom Bayrischen Rundfunk (9.1.15) aus, der in einem Kommentar zu den Terrormassakern wutschnaubend seinen Abscheu vor denjenigen zum Ausdruck brachte, die «mit eiskaltem Populismus auf Stimmenfang» gingen (gemeint war Pegida und Marine Le Pen). Der Protest gegen den Islam ist das, was den Widerwillen der Islamlobby erregt, der Terror ist der willkommene Vorwand, sich zusammenzuschliessen – pro Islam und gegen die Islamgegner und Kritiker. Gabriel träumt schon laut vom Bündnis aller linken Islamfreunde gegen die Bürgerbewegung, ohne das offen zuzugeben. Alles klar.
Islamischer Terror ist für die linken Islamfreunde ein Anlass zum verstärkten «Kampf gegen rechts». Islamkritik ist für sie «rechts», der Islam scheint ja links zu sein.
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Diese perverse Front der deutschen Islamkritikbasher und medialen Meinungszensoren, die sich gegen die dämonisierten Demonstranten zum geschlossenen Block formieren, der mit dem Slogan «Je suis Charlie» unter falscher Flagge segelt, ist die Totalmobilmachung gegen das Recht der Islamkritik. Was sich da an Hetze gegen die Gegner eines totalitären Religionsregimes, das Europa im Würgegriff hat, zusammenbraut, ist zum Fürchtenlernen. Mir graut vor diesem staatlich organisierten «Aufstand der Anständigen», der von der linkskriminellen Antifa und ihrer öffentlich rechtlichen Medientreuhand inszeniert wird – zum Frontalangriff auf eine sich öffentlich artikuierende Bürgerbewegung, deren Anliegen verteufelt werden, ehe sie überhaupt gehört und diskutiert worden sind.

Die Demokratiewidrigkeit des Islam steht nicht zur Diskussion; es wird so getan, als sei die verordnete Islamophilie Bürgerpflicht. Wer die totalitären Denkdiktate der Islamlobby nicht befolgt, ist ein Staatsfeind. Islamgegner sind «Rattenfänger», wie die Staats- und Kirchenmacht sich ausdrückt. Was in Frankreich erlaubt ist, ist in Deutschland verboten. Keiner der Grosssprecher, die von Meinungsfreiheit schwafeln, die sie den Islamkritikern nicht zugestehen, hätte die Mohammedkarikaturen zu verteidigen gewagt, wären sie in Deutschland erschienen vor dem blutigen Anschlag. Schon die Reaktionen der deutschen Presse auf die Gegendemo von Pro NRW beim gewalttätigen Salafistenaufmarsch gegen Polizisten hat einmal mehr klargestellt, auf wessen Seite die Presse steht, die die Freiheit der Messerstecher meint, wenn sie «Meinungsfreiheit» sagt.
 
Die Salafaschisten werden durch Karikaturen «provoziert», wie die Presse versichert. Die  korrupten kollaborierenden Medien, die die von mächtigen staatsgeschützten und -gestützten Organisationen inszenierten Gegendemonstrationen gegen die gefürchtete  Bürgerbewegung  als eine Offenbarung von Humanität und Widerstand «gegen rechts» feiern, sind «empört», wenn man sie ihrer Lügen überführt und nicht mit Leuten diskutieren will, die die Kritik an einer verfehlten Migrationspolitik und ihren Folgen seit Jahren abwürgen und kriminalisieren.

So der Intendant des Deutschlandfunks, ein Herr Steul, der im Gespräch mit Christine Heuer (dieselbe, die auch das Hurenwesen, das die linken Weiber als «Sexarbeit» definieren, für unantastbar hält)
die Demonstranten von Pegida als populistische Rattenfänger beschimpft. Nun, wer und was eine Ratte ist, ist aus dem Knastjargon bekannt, so nennt man Verräter.   Der Volksverräter kündigt also an, noch mehr «Aufklärung» über den Islam im DLF zu bringen,  das soll wohl heissen, dass zu den laufenden Desinformationen des Islamwerbesenders , in dem Kritikkriminalisierer wie Th.G. Schneiders den Ton der zwangsverordneten Islamophilie angeben, nun weitere Serien von Islamschönfärberei hinzukommen sollen, in Fortsetzung der bisherigen Hirnwäsche. Noch mehr «Aufklärung» à la DLF über den friedlichen toleranten moderaten Islam als Antwort auf den Vorwurf der Verlogenheit. Das hält man im Kopf nicht aus. Pressekritik ist nicht vorgesehen beim Staatsfunk, das war schon zu Stasizeiten so. Die offizellen Lügen verfangen nicht mehr, und der DLF will die Ablehnung mit «Aufklärung» beantworten, da die Kritiker die Dschiahdreligion, die weltweit tobt, wohl verstanden haben. Der Apologetenzirkus dreht sich weiter. Da sollen jetzt auch Koransuren vorgestellt, sprich «interpretiert» werden, d.h. den Hörern wird endlich erklärt, wie sie die Mordaufrufe der Dschihadreligion, die dem Westen den Krieg erklärt hat, gefälligst zu verstehen haben, und wie das Vorbild des Profeten zu respektieren ist. Wie möchte der DLF denn die gut bezahlte Hetze gegen Islamkritik, Kritik an einer Religion, die ihre Kritiker killt, noch verbessern?  Mit  Khorchide als Koraninterpret darüber «aufklären», dass Korankritik nicht zulässig ist?
Herr Steul hat im Gespräch mit Christine Heuer schon erklärt, dass man sich von der Kritik nicht beeindrucken lässt. Na klar, was sonst.

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Pegida-Ableger in der Schweiz

In der direkte Demokratie, die  andere Instrumente der Meinungsbildung und Bürgermitsprache hat als Deutschland, und in der die classe politique sich keine solche offene Volksverachtung wie die deutsche politische «Elite» erlauben könnte, ist gleichwohl die SVP, Schweizer Volkspartei, die fast alle Volks-abstimmungen gewinnt  (deren Umsetzung von linker Seite mit dem“Völkerrecht“ sabotiert wird), das Feindbild der Islamlobby, und nicht der antidemokratische Islam und seine Eroberungsstrategien.

Der Eiertanz um den Islam nimmt in öffentlichen Diskussionen ebenfalls bizarre Formen an, wenn etwa in der SRF-Arena vom 9.1.15 eine Runde von mehrheitlichen Islamophilen gegen einen einzigen islamkritischen Politiker, der Klartext redete – Lukas Reimann, SVP – , und einen emeritierten altersmilden Sicherheitsexperten, Kurt Spillmann, aufgeboten werden. Die Islamfreunde waren in der Mehrheit:

– der groteske grüne Super-Gutmensch Leuenberger,

– der ultralinke Terroristenfreund aus  RAF-Tagen, Chefredaktor Strehle vom Tages-Anzeiger,  in dem die Megamoschee von Marxloh vor  der Minarettabstimmung als Wunder von Marxloh gepriesen wurde (das Wunder hat die ganze Gegend für die Einheimischen unbewohnbar gemacht) und der nach dem Anschlag in Paris vermehrte «Islamfeindlichkeit» befürchtete statt vermehrter Islamisierung;

– der SP-Politiker Fehr, der seine Ängste vor Pegida nicht verbergen konnte; sowie

– die hirnverschleierte Islamapologetin Hafner, die als sog. «Islamwissenschaftlerin» schon vor der Minarettabstimmung die pickelharte Linie des «moderaten Islam» vertrat, als die linke Julia Onken noch gutgläubig naiv hoffte, die Apologetin umstimmen zu können.

In dieser Arena zum Thema Terror in Frankreich und das Recht auf Satiren blieb Lukas Reimann der einzige, der die rechtzeitige Ausschaltung von Dschihadisten forderte, die an der Ausreise bzw. an der Wiedereinreise gehindert werden müssten, sobald sie ihre Absicht zum Anschluss an den Dschihad zu erkennen gäben. Das geht natürlich gar nicht für die üblichen Islamophilen, die immer die grössten Bedenken gegen die Umsetzung von Gesetzen haben, wenn es um islamischen Terror geht. Das ist dann «nicht die Lösung» usw. Was sich übrigens von jedem Strafgesetz sagen lässt, das keine totale Verhinderung von Delikten bedeutet.

Es blieb dem Linksaussen aus dem Terroristenmilieu von 68 und Megamoscheewunder-Bewunderer Strehle vorbehalten, die dänischen Karikaturen erst mal als Zeichnungen von schlechter Qualität zu disqualifizieren; die Qualität der Axt gegen Westergaard ist schliesslich respektgebietend für den Strehletypus, dessen grösstes Probelm der Widerstand gegen den  islamischen Religionsterror ist, von dem die Linke sich Vermehrung ihrer Wähler erhofft. Entweder sind den Kriecherkreaturen die Karikaturen «zu harmlos» – wie die dänischen – oder für die Kenner zu «krass»  wie die französischen.
Sodann gesellte sich aus dem Publikum noch ein Schwachstrom-Karikaturist hinzu, der auch noch das Bein hob gegen die Karikaturen von Charlie Hebdo und sich als Kunstjuror aufspielte.
Es war nur noch erbärmlich, wie die Kriechercrew der Kuschkultur ihre eigene Feigheit als die bessere Qualität ausgab, wie Strehle mit lausigen Erklärungen und der Distanzierung von den vom Moslemmob verbotenen Karikaturen sich wand; vom Tages-Anzeiger gingen keine Solidaritätssignale für Charlie Hebdo aus. Die Strehlinisten, die vor der Megamoschee auf den Knien rutschen, haben ebensoviel Verständnis für den islamischen Religionsterror wie für den linken Terror, den auch die Schweizer Alt-Stalinisten zu schätzen wussten. Wie sich diese Typen als Kunstkenner über die immer noch mörderisch bedrohten und die ermordeten Karikaturisten aufspielten und dabei noch von einem mittelmässigen Kabarettisten, der nichts riskiert, flankiert wurden (demselben, der schon Thiel in den Rücken fiel und in der Sendung mit nichtssagendem Geschwätz um den heissen Brei herum auffiel), das war jämmerlich.

Jyllands Posten wurde nach der Karikaturenaffäre von der mohammedanischen Welt bedroht und von den europäischen Medien im Stich gelassen (Ausnahme war Die Welt mit damaligem Chefredaktor Köppel), nur Charlie Hebdo hatte den Mut, den seltenen Mut, sich nicht vom Islamob die Mohammedkarikaturen verbieten zu lassen und hat das offen erkärt.  Die Kriecherkreaturen, die sich in hündischer Servilität dem mörderisch drohenden Mob andienen, spielen sich nun als die Kenner der Qualität der Schreib- und Zeichenfedern auf. Die Qualität der Axt bleibt tabu.  

Eine Sendung zum Abschalten. Dass ich trotzdem bis zum Schluss durchhielt, hat sich aber gelohnt, sonst hätte ich die Schlusspointe verpasst, und die lieferte der SP-Politiker Fehr, der am Ende seine Lieblingskarikatur hervorzog: Sie zeigte einen Islam-Terroristen im Clinch mit einem glatzköpfigen Dickwanst – das sollte der Prototyp der Islamgegnerdemo sein, ein Hooligan! Die  Botschaft aus dem linken Denunziantenlager heisst: Islamgegner sind alle Nazis, sind genau solche Verbrecher wie die blutrünstigen Massenmörder. Das ging gegen die Bürgerbewegung in Deutschland.

Inzwischen hat sich auch in der Schweiz ein Pegida-Ableger als Verein gebildet. Die Sonntags Zeitung nimmt ihn sogleich aufs Korn und will schon Nazis unter den Mitgliedern entdeckt haben, obwohl sie die noch gar nicht kennt. Die SZ ist jenes Blatt, dass im Fall des Grünen Hamsfreundes Geri Müller mit einem üblen antisemitischen Artikel gegen den Leiter der israelischen Kulturgemeinen Baden hetzte, also eine erste Adresse für die Hetze gegen Pegida. Man müsste sich nicht wundern, wenn der Terroristenfreund Müller, der schon Hamas-Kriminelle im Bundeshaus empfing, sich auch noch als «Je suis Charlie“ aufspielen würde.

Auch die Präsidentin der Eidgenössischen Rassismuskommission ist schon alarmiert und «besorgt»  wegen Pegida. Nicht wegen der antijüdischen moslemischen Anschläge in Frankreich, ach wo, nur der Protest gegen den juden- und christenfeindlichen Islam ist die Sorge dieser Rassismuskommission.
Es wird interessant sein, wie sich der Umgang mit der Bewegung in der Schweiz gestalten wird. Die linken Diffamierungen sind dieselben wie in Deutschland, aber die Schweizer Stimmbürer sind noch keine Untertanen der internationalsozialistischen Linken, hier werden Volksabstimmungen nicht von Linken gewonnen. Die Volksverdummung ist noch nicht so weit fortgeschritten wie in der EU.

Wenn schon Demonstranten – warum hat der Sozi Fehr in der Arena nicht eine Karikatur von linken Gewaltunholden hervorgezogen, die erstens zahlreicher sind als die rechten Gewalttäter und die  zweitens kein Ärgernis für ihre ehrenwerten Genossen darstellen. Gibt es keine? Sind linke Krawallos, die alle Demonstrationen, die ihnen nicht passen, sabotieren, sakrosankt?  Warum nicht eine Karikatur des autonomen kriminellen Schlägerypus, von dem ein Exemplar den SVP-Politiker und Namensvetter von Sozi Fehr, den Nationalrat Fehr von der Schweizer Volkspartei, auf offener Strasse zu Boden schlug, weil er  auf dem Weg zu einer Kundgebung der SVP war, die den üblichen linken Gewaltaktivisten nicht passte. Die Hetze gegen die Bürgerbewegung geht blindlinks weiter, sie liefert Munition für die moslemischen Messerstecher und Axtschwinger gegen Islamkritiker und Karikaturisten.

Niemand kam mehr dagegen zu Wort, die Volksverhetzung aus der Denunziantenecke blieb unwidersprochen. Es ist das Dämonisierungsdenkmuster, das schon vor Jahren Hirsi Ali entgegenschlug, als der Spiegel sie fragte, ob sie nicht «genau so fanatisch»  sei wie die islamischen «Fundamentalisten». Islamkritik ist demnach genau so verbrecherisch wie der koranfundierte Terror des Islam, vor dem linke Kriecher der Kuschkultur zu Boden gehen. Köpfe auf den Boden, A….. nach oben.

Dass Jyllands Posten sich heute nicht am Abdruck der Karikaturen aus Solidarität mit der Redaktion von Charlie Hebdo beteiligte, schon um die Mitarbeiter zu schützen, ist nur zu verständlich, denn diese Zeitung hat genug Erfahrung mit der «Solidarität» der angeblichen Verteidiger der «Meinungsfreiheit», die Terror mit Protest dagegen gleichsetzen. Die Heuchelei des Deutschlandfunkintendanten Steul, der aus seinem Widerwillen gegen Pegida keinen Hehl macht, ist nur ein Beispiel für die Kritikresistenz der Medien, die allen in den Rücken fallen, die sich die Zwangsliebe zum Islam nicht verordnen lassen von geistig feisten Medienbonzen. Das andere Kronjuwel in dieser Branche  ist  Sigmund Gottlieb vom Bayrischen Rundfunk. Jyllands Posten wurde nach den Gewaltorgien des Moslemmobs vom linken Mob als rechtspopulistisch u.drgl. diffamiert. Begreiflich, dass man sich dort heute nicht mit dem Heuchelchor des ansonsten islamunterwürfigen scheinheiligen Je-suis-Charlie Medien-Mischpoke gemein machen will.

     „Seit neun Jahren leben wir mit der Angst vor einem Terrorangriff“, heißt es in einem eigenen  Kommentar von Jyllands Posten. Deswegen werde man im Gegensatz zu anderen Blättern keine Karikaturen oder solche der französischen Zeitung drucken. „Das zeigt, dass Gewalt wirkt“, gesteht die Redaktion ein. (zitiert bei PI aufstand-des-gesunden-menschenverstandes)

Das erinnert daran, dass sich Europa der Gewalt gebeugt hat. Nicht Jyllands Posten ist der Vorwurf zu machen, im Gegenteil. Die Erklärung ist ehrlich und ehrenwert. Der Redaktion, die man hämisch im Regen stehen liess in Europa, sind die Mitarbeiter nicht egal. Wenn jetzt die Medien, die sich nie mit Jyllands Posten solidarisierten, sondern sich stattdessen über diese dänische Zeitung von oben herab mokierten, sie als rechtspopulistisch etc. diffamierten und die Karikaturisten als «mittelmässig“ diskreditierten, – wenn diese Leute heute so tun, als stünden sie auf der Seite der Meinungsfreiheit und an der Seite Frankreichs, und einen Mut mimen, den sie nicht haben und nie hatten und nie haben werden, dann ist das nur noch dégoutant.

In Deutschland will man Pegida verbieten, Trauerflore zu tragen. Wer befielt eigentlich im deutschen Reich oder in Stasiland, wer wann wo und wie Trauer zeigen darf? Das Verbot ist so besonders pikant, wenn es von Leuten kommt, die den mundtot gemachten Islamkritikern  aller Welt nie eine Träne nachgeweint haben, die nie im Traum daran dachten, sich mit den  Islamverfolgten zu solidarisieren, die stattdessen die Verfolgung islamischer Verbrecher sabotieren. Es geht nicht darum, ob unter den Demonstranten nicht nur authentische Islamkritiker sind – allein das Unbehagen gegen den Islam ist legitim und gut begründet  – , man überprüft auch linke Demos nicht auf die Echtheit aller ihrer Parolen. Hier wird Islamkritik als solche verfemt und enterbt, die darf nicht teilnehmen an der Trauerfeier der Heuchler. Sie darf nicht mit dem Erschrecken über die Morde, die sie  voraussagte, wer wenn nicht sie, als kommende Folge der Islamisierung, in Verbindung gebracht werden. Es ist der Widerstand, der zum Schweigen gebracht werden soll. Die Verräter der Meinungsfreiheit brüsten sich als ihre wahren Garanten.
Allerorten ist von «Missbrauch» die Rede, wenn es um Pegida geht. Missbrauch von was? Die Medien, die die Meinungshoheit über die Bevölkerung an sich gerissen haben, wollen sie nicht aus den Händen geben. Na klar. Usurpatoren, die sich als die wahren Erben aufspielen, in diesem Fall als die Verwalter der Meinungsfreiheit, lassen sich nicht gern absetzen.

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