Religionsmobilmachung

Posted on Januar 9, 2015

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Nach dem Anschlag auf das WTC wurde in allen deutschen Medien der Islam zur «Religion des Friedens» hochgejubelt, die TV-Gebetsmühlen begannen nach dem Terrorakt jeweils mit dem Mantra: «Nicht wie Huntington sagt.» Inzwischen ist die Dschihadreligion zur «Religion der Liebe» aufgestiegen und wird nicht nur wie der Nationalsozialismus von den «Deutschen Christen» mitgefeiert, sondern auch vom Zentralrat der Juden (Kramer und Knobloch), deren Todfeind der Profet war, umarmt, und auch der Zentralrat der deutschen Katholiken mit Alois Glück lässt es sich nicht nehmen, mit Mazyek vom Zentralrat der Muslime gemeinsame Sache gegen Islamkritik zu machen, ein unheimliches Religionskomplott, das so wenig aus Einzelschreibtischtätern besteht wie der weltweit vernetzte Islamterror als «Einzeltätern».   
Nur ein kleiner Vorgeschmack aus dem klassischen Religionskonsensland, wo der «Rat der Religionen» vorbildlich mit der Rassismusstrafnorm (Religion ist eine Rasse) harmoniert:
http://www.kirche-heute.ch/kirche-heute/beitraege/3aktuell/2011-24-25-TBK-pr-Liebe.php

Die deutsche Variante ist noch um einiges massiver in der Mobilmachung gegen Islamgegner:

Interreligiöses Manifest gegen den Terror

    Symbolstarkes Signal: Unter dem Titel „Im Namen Gottes darf nicht getötet werden“ haben Vertreter der drei großen Religionen Deutschlands in einer gemeinsamen Erklärung den Anschlag von Paris verurteilt.
    Ranghohe Vertreter von Katholiken, Evangelischer Kirche, Juden und Muslimen schreiben in dem Statement in der „Bild“-Zeitung, die Morde von Paris seien „ein Angriff auf die Freiheit des Denkens, des Glaubens und unserer gemeinsamen Werte von Toleranz und Nächstenliebe, den wir zutiefst verabscheuen“.
        Unterzeichner sind Alois Glück, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Wolfgang Huber, der Vorsitzende des Zentralrat der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Münchens und Oberbayerns, Charlotte Knobloch, und der frühere Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer.

Wer Bischof Huber noch für klüger als Margot Kässmann gehalten hat, kann sich wundern. Bei Kramer, der der linken Islamlobby huldigt, wundert sich niemand mehr.  Auch für Charlotte Knobloch ist der islamische Antijudaismus kein Thema. Ranghohe Vertreter der katholischen  Bischofskonferenz fehlen zum Glück noch.
Die Redaktion der Deutschen Welle empfiehlt:
Harpprecht: „Mit dem Terror werden wir leben müssen“.

Das müssen wir aushalten, aber die Pegida können diese Herrschaften nicht aushalten.
Hier noch ein deutscher Wellenreiter auf der Brandung des Islam gegen Europa:
Schöller: „Blut auf die Mühlen von Pegida“.

Und wie geht man gegen die blutrünstigen gewalttätigen Demonstranten von Pegida an, vor denen die ach so gewaltfreie Antifa warnt? Mit der Liebe zum Islam und der Liebe des Islam zu allen «Menschen»:

„Bücher der Liebe“
Im Namen Gottes dürfe nicht getötet werden, heißt es in dem Manifest weiter. „Bibel, Thora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses.“
     „Hass ist keine Antwort auf Hass. Und Intoleranz keine Antwort auf Intoleranz. Nur gemeinsam können wir unsere Werte und unseren Glauben gegen radikalisierte Minderheiten schützen.“

Zum Beispiel Khorchides Koran: Liebet eure Feinde, tuet Gutes denen, die euch hassen. Haltet die linke Wange hin und seid nicht so intolerant gegenüber Terroristen, die nur Hilferufe aussenden, wenn sie Menschen massakrieren, köpfen, messern und schlachten. Man muss das nur richtig interpretieren.

Gabriel fordert breites Bündnis (mit dem Islam):  

 Mittlerweile hat der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel laut „Bild“ Parteien und Verbände zu einer gemeinsamen Großkundgebung in Berlin aufgerufen. Gabriel fordere ein „breites Bündnis“, das für ein „friedliches und demokratisches Zusammenleben in Deutschland und Europa“ demonstrieren solle, berichtet das Blatt. Es beruft sich auf einen Brief des SPD-Vorsitzenden an demokratische Parteien, Religionsgemeinschaften, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Sozialverbände und andere gesellschaftliche Gruppen. Die Schüsse der Attentäter in Paris hätten „nicht nur den direkten Opfern gegolten, sondern auch der Idee einer freien und offenen Gesellschaft“, wird Gabriel zitiert.

Kaluddya Roth warnt vor allen Anti-Terrormassnahmen, die die Freiheit der Terroristen einschränken könnten und fordert klare Kante gegen Islamkritiker, die allesamt unter Generalverdacht des Nazitums (siehe Nazikeulenschwinger Özdemir)  gestellt gehören:

    Die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) wandte sich strikt gegen alle Versuche einer politischen Instrumentalisierung des Terroranschlags von Paris. Das schreckliche Verbrechen dürfe nicht als Vorwand für den Ruf nach Vorratsdatenspeicherung, mehr staatlicher Repression oder nach einem Abbau demokratischer Freiheiten genommen werden, sagte Roth der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
    „Wir brauchen klare Kante gegen jede Stimmungsmache und ein Schüren von Ressentiments.“ Politik und Gesellschaft müssten sich Gruppierungen entgegenstellen, die die Gesellschaft spalten wollten und nichts mit Integration und Inklusion zu tun hätten. Besonders jeder Generalverdacht gegen Muslime müsse unterbleiben.

Sprich jede Kritik am Islam hat zu unterbleiben, oder gibt es einen Islam ohne Moslems?
Was die AfD betrifft, so halte ich Lucke für den falschen Mann. Einer, der nicht weiss, was Islam heisst und den die Islamisierung nicht interessiert, die er gar nicht zur Kenntnis nimmt, ist keine Alternative für das islamisierte Deutschland. Es ist auch schon viel zu spät. 
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2006 veröffentlichte DIE WELT Das Manifest der 12
„Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus“

Unterzeichner waren
Ayaan Hirsi Ali, Chahla Chafiq, Caroline Fourest, Bernard-Henri Lévy; Irshad Manji, Mehdi Mozaffari, Maryam Namazie, Taslima Nasreen; Salman Rushdie, Antoine Sfeir, Philippe Val, Ibn Warraq.

Im Manifest, das den «Islamismus» als neue grosse Gefahr für die Welt nach Nazismus und Stalinismus  bezeichnet, wird nicht ausdrücklich unterschieden zwischen Islamismus  und Islam, wenn der neue Religionstotalitarismus benannt wird. Inzwischen ist die Verdrehung und Vernebelung der Begriffe rund um den Islam, die sich gegen jede Islamkritik richtet, weit fortgeschritten. Nachdem zunächst noch der sog. «Islamismus», den es für «Islamisten» gar nicht gibt, als Gegenstand von Kritik zugelassen war, die den angeblichen wahren nebulösen Islam nicht betrifft, ist letzterer inzwischen auch verschwunden und existiert nicht mehr;  so etwas wie «einen Islam, was immer das sein mag» (Prof. Schulze), gibt es nicht. Aber es gibt dafür die Spitze der Verdrehungsspirale, nämlich die «Islamisierung des Islam». Urheber dieser Spitzfindigkeit ist ein Al-Azmeh, zitiert in «Angst vor Allah?», von Tilman Nagel, Seite 24. Die „Islamisierung des Islam“ soll wohl der Missbrauch des Islam sein, „den es nicht gibt“.

Die Unterzeichner des Manifests machten diese Islamverschleierung nicht mit und nannten beim Namen, was benannt gehört:

    Wir weigern uns, wegen der Befürchtung, die „Islamophobie“ zu fördern, auf den kritischen Geist zu verzichten. Dies ist ein verhängnisvolles Konzept, das die Kritik am Islam als Religion und die Stigmatisierung der Gläubigen durcheinanderbringt.
    Wir plädieren für allgemeine Meinungsfreiheit, damit sich der kritische Geist auf allen Kontinenten gegen jeden Mißbrauch und gegen alle Dogmen entfalten kann.
    Wir richten unseren Appell an die Demokraten und freien Geister aller Länder, damit unser Jahrhundert eines der Aufklärung und nicht eines der Verdummung wird.

Der Appell verhallte ungehört in Deutschland, wo die käuflichen korrupten Sprachrohre der Islamophilie in den Medien wie dem DLF (Dhimmilugundtrugfunk) hocken und wo man das systematisch geschürte Feindbild  «Islamophobie» pflegt und die Volksverdummung rasante Fortschritte macht. Kritik am Islam wird als Fremdenfeindlichkeit und Rassismus erledigt, die Mobilisierung der propagandageschulten Religionsvertreter gegen die gewöhnlichen Menschen, die sich nicht mehr von den Medienmühlen den Mund verbieten lassen wollen, nimmt mit den deutschen Reaktionen auf den Anschlag in Frankreich perverse und groteske Formen des Irrsinns an. Die medialen Meinungszensoren und islamophilen Manipulatoren gerieren sich selber als die einzig legitimen Garanten von Meinungsfreiheit und kommen sich schon wie Märtyrer dieser Freiheit vor, die sie den dämonisierten Demonstranten in Dresden nicht zugestehen. Sie geben ihre über Jahre bewiesene Feigheit vor dem Feind der Freiheit, dem Islam, als Inbegriff der Demokratie aus und haben nur ein gemeinsames Feindbild: die Religionskritik am Islam, gegen die sich die drei genannten Religionen hier zusammentun.

Die Verteuflung der Islamkritik nimmt mörderisch hetzerische Formen an wie hier:

Die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG aus Halle: (>Presseschau DLF 9.1.15)

    „Noch nie sind sich islamistische Terroristen und islamophobe Radikale so nahe gewesen wie in dem Schlachthaus, in das die Mörder das Redaktionsgebäude von Charlie Hebdo verwandelten. Was sie verbindet, ist ihr Hass auf die so genannte ‚Lügenpresse‘, dem die Demonstranten in Dresden Montag für Montag grölend Ausdruck verleihen – nichts anderes trieb die Attentäter an, die versuchten, die Lügenpresse zum Schweigen zu bringen.“

Diese entfesselten Volksverhetzer projizieren den blutigen Terror der «Islamisten»  auf die Islamkritiker, die diesen Terror fürchten und vor ihm warnen. Nur ein Beispiel von vielen.

Zur Verlüderung und Verluderung der deutschen Medien

Phönix Runde Terror in Paris, wie hilflos ist der Westen – mit Ines Pool und Michael Lüders und einem Vertreter der Polizeigewerkschaft (Wendt), der von mehr «Bürgernähe» spricht und Distanzierung von der Bürgebewegung gegen die Islamisierung meint.  

Lüders gibt sich als verschwiegener Kenner der angeblich friedlichen Geschichte des Islam, und Ines Pool, die mehr Selbstkritik der Presse (!!!) fordert und damit noch mehr «Respekt» vor dem Islam meint, siehe 10.30-35, beanstandet, dass die Medien ausgerechnet am Tag des blutigen Anschlags nur Mohammed-Karikaturen abgedruckt hätten und keine über die Kirche. Die willigen Medienhelferinnen des Islam möchten zu den islamischen Mordorgien gefälligst mehr Kritik an den Kreuzzügen oder wie? Zur islamischen Christenverfolgung wünscht sich diese verluderte Presse also noch mehr Korankotau. Wozu sollten sie Kirchenkarikaturen bringen, die sind in Dtld. doch auch mit Titanik bedient, aber der Mut zu den Mohammedkarikaturen ist etwas ganz anderes, denn der wird tödlich bedroht. Nicht so die Hetze gegen Pegida, die die TaZ unter Pressefreiheit versteht. Was die willigen HelferInnen des neuen Totalitarismus  nicht beanstanden, ist der kirchliche Schulterschluss gegen Pegida mit der Antifa und den Salafaschisten. In Frankreich wurde die Beleuchtung des Eifelturm ausgeschaltet als Zeichen der Trauer um die Opfer des islaminspirierten Terrors, in Deutschland wird die Beleuchtung des Kölner Doms ausgeschaltet aus Solidarität mit Antifa&und Salafaschisten.
Zu den Quellen der Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe und Barmherzigkeit:
>http://derprophet.info/inhalt/inhaltsverzeichnis/

Wir empfehlen als Lektüre gegen die deutsche Islamwelle:  
Ali Dashti: 23 Jahre. Die Karriere des Propheten Muhammad
Der Autor, ein iranischer Islamgelehrter, wurde von den Vertretern der «Religion der Liebe», die sich beispielhaft in Khomeini&Konsorten verkörperte, in hohem Alter zu Tode gefoltert. Sein Buch ist bis heute im Iran verboten.


Aber vielleicht möchte Bischof Huber zusammen mit Herrn Kramer und Frau Knobloch und den Herren Glück und Mazyek so freundlich sein, den Ungläubigen von Pegida zu erklären, dass die Schule von Ghom nichts vom wahren Islam versteht, und dass niemand ausser den deutschen rechtgläubigen Religionsgelehrten sich zum Islam äussern darf. Als nächstes wäre ein Manifest der vereinten Religionszentralräte gegen den Missbrauch der Demokratie durch das Demonstrationsrecht fällig, das abzuschaffen wäre. Eine statt dessen neu zu schaffende Religionsbehörde könnte die Details zur Genehmigung von öffentlichen Äusserungen zur  Religion des Friedens regeln  (am besten durch die TaZ-Redaktion, die fest im Speck des Respekts vor dem Islam hockt).

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Der Terror wütet weiter in Paris: Nach dem Mordanschlag auf die Satirezeitschrift gegen nun ein jüdischen Supermarkt als Tatort. Liveticker bei PI mit Informationen über die Vernetzung der islamischen  «Einzeltäter» – Vier tote Geiseln im Supermarkt
http://www.pi-news.net/2015/01/paris-islam-terroristen-stuermten-juedischen-supermarkt-und-druckerei-nahmen-fuenf-geiseln/#comments

In der Mainstreampresse geht die Hetze gegen die Islamkritiker derweil munter weiter: Hier ist Wilders im Visier der islamhörigen Hetzer der «Blick»-Redaktion, die seine Reaktion auf den Islamterror ungehörig findet:  
Geert Wilders erscheint in diesem Blickwinkel zusammmen mit dem Islamofaschisten Choudary. Die Gleichsetzung des bestvernetzten Faschislam mit dem weniger schlagkräftigen politischen Widerstand gehört zur Taktik der Ausschaltung von unerwünschten Personen, wie die medialen Eingreiftruppen gegen Islamkritik sie routinemässig anwenden.

Der holländische Politiker hat sich mit einer Videobotschaft zu Wort gemeldet. Die brisanten Aussagen des Rechtspopulisten lauten wie folgt: «Niemand kann die Wahrheit länger leugnen, es ist der Islam, der die Mörder inspiriert. Es ist Mohammed, der sogenannte Prophet, es ist der Koran und nichts anderes.» Eine Lösung hat Wilders auch schon: «Wir müssen unsere Länder de-islamisieren. Die Migration aus islamischen Ländern muss aufhören. Morgen muss ein Tag sein, der besser ist als heute, ein Tag mit weniger Islam.»

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