Die kalten Tränen der Krokodilsfütterer

Posted on Januar 8, 2015

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„Ich würde lieber sterben, als zu leben wie eine Ratte“

Charbonnier, Chefredaktor von Charlie Hebdo

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Was ist der eigentliche Skandal, die Karikaturen oder das Vorbild?

Helmut Zott 2006,

man lese das folgende Hadith:

Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4348:
Berichtet von Abdullah Ibn Abbas: Ein blinder Mann hatte eine Sklavin als Mutter, die schlecht über den Propheten (Friede sei mit ihm) sprach. Er gebot ihr, damit aufzuhören, aber sie hörte nicht auf ihn. Er wies sie zurecht, aber sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Also nahm er eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch, drückte zu und tötete sie. Ein Kind, welches zwischen ihren Beinen hervorkam, war mit Blut überströmt. Als es Morgen wurde, wurde der Prophet (Friede sei mit ihm) darüber informiert. Er versammelte das Volk und sagte: `Ich schwöre bei Allah und ich beschwöre den Mann, der dieses getan hat, aufzustehen`. Der Mann erhob sich. Er setzte sich vor den Propheten (Friede sei auf ihm) und sagte: `Apostel von Allah! Ich bin ihr Gebieter. Sie hat schlecht über Euch geredet und Euch verachtet. Ich habe es ihr verboten, aber sie wollte nicht hören, ich tadelte sie, aber sie machte weiter. Ich habe zwei Söhne von ihr, die wie Perlen sind und sie war meine Begleiterin. Letzte Nacht hat sie damit angefangen, über Euch schlecht zu sprechen. Also nahm ich eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch und drückte zu, bis sie starb`. Daraufhin sagte der Apostel: `Oh sei mein Zeuge. Für ihr Blut ist keine Vergeltung zu bezahlen`.  Ferner:

    „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).

    Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“

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Meinungsfreiheit, die sie meinen

Der Anschlag auf den freien Geist Europas, begangen von Killern der Koranreligion, die die Stufe der Zivilisation nie erreicht haben, verdankt sich einer als «Religion“ hofierten Gewalt- und Mordlust, welche sich im eroberten Europa einer  Komplizenschaft erfreut, die sich «Toleranz» nennt. «Toleranz»  ist der Name für die offiziell verordnete Zwangsliebe zum Islam. Es ist dieses Rattenwesen der Unterwerfung, das den Gewaltsystemen vorauseilt und sie bis zum bitteren Ende begleitet. Ein Rattenwesen, das das geltende Recht unterwandert und das kulturelle Klima mit dem Duckmäusertum der political correctness verseucht hat.
Die Ermordeten von Charlie Hebdo haben sich dem Rattenwesen der Unterwerfungsrituale vor dem Terror nicht gebeugt, weder den vorangegangenen Anschlägen gegen Kollegen wie die von Jyllands Posten noch der Verwüstung ihrer Redaktion noch den weiteren Attacken und Morddrohungen und auch nicht dem Mobbing der Islamlobby, die sich seit der Fatwa gegen Rushdie nach anfänglichem Medienprotest mit dem Religionsterror arrangiert hat, den sie als „Religionsfreiheit» respektiert.

Nach den moslemischen Gewaltorgien, die der Veröffentlichung der dänischen Karikaturen mit einiger Verspätung folgten, wurde es still um Jyllands Posten, eine Zeitung, die in linken Medien nur als «rechts» abqualifiziert wurde. Ohne Ansehen der liberalen humanistischen Position von Redaktor Flemming Rose wurde die mediale Diffamierungmaschinerie gegen Jyllands Posten angekurbelt und um den  Protest gegen den islamischen Terror schliesslich in Schweigen erstickt. «Die Tyrannei des Schweigens» nannte es Flemming Rose. – Nur für ganz wenige Zeitungen galt das nicht, die sich mit den Karikaturisten solidarisierten und die verfemten Zeichnungen nachdruckten statt sie von oben herab zu degradieren.

Auch die mörderischen Attacken von Mohammedanern auf westliche Botschaften wie die in Benghazi, wo der amerikanische Gesandte Chris Stevens ermordet wurde – was die islamo-phile Obama-Regierung noch mit irgendeinen privaten Schmähfilmchen über Mohammed in den USA erklärte, wider besseres Wissen, wofür die kreuzdumme EU-Aussenbeauftragte Asthon seinerzeit sich noch entschuldigen zu müssen glaubte. (Zum > Nachspiel vor der Pariser Botschaft)

Schon Theo van Gogh bekam zu spüren, was es heisst, im islamunterwürfigen Europa Witze über den Islam zu machen. Auch postum wurde er von der westlichen Islamlobby dafür noch beschimpft. Die monströse Schächtung des holländischen Regisseurs, dessen toter Körper noch von der moslemischen Mordbestie mit Koranversen beschmutzt wurde, hat das Klima des Toleranzterrors nicht soweit verändert, dass der Politiker Geert Wilders nicht noch vor Gericht gestellt wurde in den Niederlanden, ebenso wie der Historiker Lars Hedegaard in Dänemark. Beide können sich nicht mehr frei bewegen in ihrer europäischen Heimat dank dem Rattenwesen der Kollaboration mit dem Terror. Auch der mit der Axt überfallene Kurt Westergaard ist seines Lebens im toleranztollen Europa seines Lebens nicht mehr sicher.

Vor diesem Hintergrund  ist der Mut der Ermordeten zu würdigen, die als «Märtyrer der Meinungsfreiheit» starben  – so Peter Rothenbühler im Interview in der SRF-Nachrichtensendung 10 vor 10  vom 7.1.15, wo er das Recht der Karikaturisten ohne Wenn und Aber und ohne die üblichen Eiertänze um den heissen Brei herum verteidigte – auch gegen die angstvolle Frage aus dem Lager der Redaktion, ob man die publizistischen Grenzen nicht neu  «justieren» sprich anpassen (!) müsste, als seien die nicht schon überangepasst genug an die islamischen Kritikverbote!

Der Tod der unerschrockenen Satiriker hat in Frankreich und darüber hinaus überwältigende eindrückliche Solidaritätsbekundungen hervorgerufen. Die offiziellen Trauerbekundungen aus den USA sind dagegen eher mühsam. Islamfan Obama, der schon bei seiner Antrittsrede in Kairo das Krokodil umarmte, muss jetzt ein paar symbolische Krokodilstränen produzieren, nachdem er nicht mal in der Lage war, ein satirisches privates Filmchen aus den USA, das Mohammed verulkt und den Moslemmob auf Hörensagen hin mobilisierte, als das Recht aller Ungläubigen zu verteidigen.  

Was in Deutschland abläuft an gemimter Meinungsfreiheit, mit der die isalmophile Klasse und ihre Gleichschaltungsmedien sich brüsten, während sie den öffentlich präsenten Protesten gegen die Islamisierung den Garaus zu machen versuchen, ist nur noch zum Ko… pardon Kopfschütteln. Die deutsche Lügenpresse profiliert sich als Heuchelpresse und macht in «Meinungsfreiheit», die sie sich in Ermanglung der nötigen Leser selber bescheinigt.

D.h. die Meinungsüberwacher reden jetzt im Chor von Meinungsfreiheit und meinen ihre eigene.  Da gebärden sich die schlimmsten Meinunszensoren und Denunziatoren der Islamkritik plötzlich als Freunde der «Meinungsfreiheit» , die aber nichts mit Pegida zu tun hat. So wie der Terror nach Koran nichts mit dem Islam zu tun hat und ein «Missbrauch des Islam» ist. Die Meinungsfreiheit wird «missbraucht», sobald Islamgegner davon Gebrauch machen. Das ist die Fortsetzung der Mediendebatte um die dänischen Karikaturen. Die Meinungswächter sagen nicht: Wir sind die Gesinnungspolizei, sie sagen: wir sind die Meinungsfreiheit.

«CNN» zeigt die Mohammed-Cartoons nur von Weitem, andere Zeitungen verpixeln die Karikaturen gar. (Blick 8.1.15)

Die islamophilen Medien zensurieren nicht nur die Karikaturen, so sie sie überhaupt zeigen, sie  lassen sich nicht nur einschüchtern, sondern sie schüchtern die Islam-Kritiker ein, die sie als Rassisten und Islamophobe kriminalisieren und pathologisieren.  Marc Steyn on Charlie Hebdo
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Ein guter Kommentar in der Basler Zeitung von heute (8. Januar 2015):

Eugen Sorg: Europa im Krieg

Die Auslöschung einer Zeitungs­redaktion mitten in Europa ist ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit, auf das Herz der westlichen Kultur.

Auch der französische Philosoph für alle Fälle Levy, Bernard-Henri,  sprach vom Herzen der französischen Kultur, die man in diesem Augenblick als recht lebendig erlebte. Die deutsche  ist m.E. nicht mehr ins Herz zu treffen, sie hat den Islaminfarkt schon hinter sich, weshalb die kalte Kanzlerin sich bei ihrer Neujahrsansprache auch so künstlich anhörte, als spräche sie im mechanisierten Takt eines Herzschrittmachers.

Regine van Cleev

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