Die Ängste der islamophilen politischen Klasse vor der Bevölkerung

Posted on Januar 7, 2015

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Je mehr islamischer Terror, desto friedlicher wird der Islam in den Medien.

Angst vor Allah? Islamkritiker werden von den Islamkriechern zwanghaft als «verwirrte Bürger mit diffusen Ängsten» diffamiert. An der Islamkritik ist aber nichts diffus, sie ist  rational und gut begründet. Die Angsthasen sind die islamophilen «Eliten» und Medien,  die vor dem Islam kuschen. Mut haben jene Islamkritiker, Karikaturisten und Satiriker, die  den Kopf hinhalten, wo die Duckmäuser ihn einziehen.

https://diesiebtesichel.wordpress.com/2015/01/07/terroralarm-in-paris/

Nach dem Terroranschlag auf das WTC ging der deutsche Medienkotau vor dem Islam los. Nach den islamischen Gewaltorgien gegen die dänischen Karikaturen knickte die deutsche Presse geschlossen ein (bis auf die Welt, damals mit Schweizer Chefredaktor). Wie tief werden die Duckmäuser der Medien, die den Protest gegen die Islamisierung verteufeln, sich jetzt, nach dem heutigen Attentat in Paris,  auf den Boden beugen, um ihre Solidarität mit allen Moslems zu bezeugen?

Wir warten  auf die ersten deutschen Medienverlautbarungen, wonach die Moslems die Opfer des Anschlags sind, da sie ja laut katholischer Kirche, Antifa und Zentralrat der Juden von Pegida verfolgt werden wie die Juden von den Nazis. Berliner Linksfaschisten riefen zur Gewalt gegen die Islamgegner auf, die rote SA machte letzten Montag wieder mobil mit Naziparolen gegen eine demokratische Kundgebung. Cem Özdemir zeigte Flagge des Islam und betätigte sich als Nazikeulenschwinger gegen die Demonstranten, die gegen Faschislam protestieren. Die Kanzlerin verteufelt grosse Teile der Bevölkerung und hetzt gegen Pegida wie gegen politisch Aussätzige. Mögen ihr die Worte im Mund gefrieren, sage ich mir. Nun mimt sie «Erschütterung». Worüber ist die kalte Kanzlerin denn so «erschüttert», dass einem die Tränen kommen. Über die abtrünnigen Wähler? Hier der erste O-Ton Merkel von heute:

  •     Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich in einem Telegramm an Präsident Francois Hollande erschüttert. Die abscheuliche Tat sei nicht nur ein Angriff auf die Franzosen und die innere Sicherheit Frankreichs. „Sie stellt auch einen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar, ein Kernelement unserer freiheitlich-demokratischen Kultur, der durch nichts zu rechtfertigen ist.“

«Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit» ist eine besonders gelungene Äusserung aus diesem Munde, der die Meinungsfreiheit der Islamkritiker schnöde und eiskalt verhöhnt.

Der Merkelsche Zynismus hat Methode. Bei ihr ist es nicht pure Ignoranz, sondern es ist das Gewusst wie mit der Macht von Morgen sich heute arrangieren. Auch die Medien setzen auf die Terrormacht des Islam, wenn sie «Minderheiten» sagen und die Milliardenmacht meinen.
In seinem Buch «Angst vor Allah», in dem der Arabist Tilman Nagel sich fundiert mit dem Islam und seiner Lobby auseinansersetzt, schreibt er einleitend:

  •     «Der Vorwurf der Islamophobie macht aus der Ignoranz eine Tugend, aus dem Wissenwollen ein Vergehen.»

Diese Systematisierung der quasi zur Methode erhobenen Ignoranz und der Kriminaliserung des Wissenwollens zeigt sich in einer ganz besonders vollendeten Form der Beschränktheit, wenn sie auch noch von «Wissenschaftlern» propagiert wird, wie dem obersten Schweizer  Meinungsaufseher, der nach seinem Nachtwächteramt in der Rassismuskommission (EKR) in einem der linken Sprachrohre der Schweizer Islamlobby weiterwirkt, der  «TagesWoche», wo er vor der Problematisierung des Islam als Gefahr (!) warnt – ein Musterbeispiel für die Angst der Islamlobby vor der Aufklärung über ihre dubiose Quislingrolle im Dienst einer kulturfremden Eroberungsmacht. Der oberste Duckmäuser Kreis ist nicht der einzige, aber einzigartig in seiner selbstzufriedenen Borniertheit und seinem armseligen Wissensbegriff.

Zurzeit machen die linken Denkdiktatoren in Basel wieder mobil gegen die freie Meinung und ziehen mit dem Schlachtruf «Rettet Basel“ mit so gewaltigen geistigen Kalibern wie einem Herrn Krneta gegen die liberale Presse zu Felde, in der Islamkritiker zu Wort kommen können im Gegensatz zur totalitären ideologischen Verbretterung der linken Zensurpresse.  Auch Linksfaschisten und Salafaschisten ziehen an einem Strick gegen Islamkritik.

Nicht zufällig ist der Hetzartikel gegen Islamdissidentinnen wie Kelek oder Hisi Ali, die von der Verfasserin (einer Birgit Rommelspacher) als Rassistinnen denunziert werden in dem Sammelband «Islamfeindschaft» (Islamophobie?), hrs. von DLF-Redaktor Thorsten Gerald Schneiders 2010, nicht nur in der linksextremen Schweizer WoZ  erschienen, sondern auch auf der Website der Schweizer Salafaschisten. LinksfaschistInnen und Salafaschisten gehören  zusammen. Diese Meinungslager-Aufseherin möchte vielleicht die Frauenprügelpraxis noch näher kennelernen?

Jetzt fehlen wie gesagt noch weitere Worte aus den Dhimmimedien, die erklären werden, dass Pegida schuld ist an den Mordanschlägen auf Religionssatiriker, dass der Hass der Anti-Islamisten  dieselben zum Mord anstifte.

Last not least:  Dass der Vatikan auf Seiten von Pegida sei, wie PI sich das frohlockend zurechtlegte, nur weil aus diesen bestorientierten Kreisen auch realistische Einschätzungen des Islam zu vernehmen sind, und zwar nicht gerade schmeichelhafte für diese Religion des Friedens, heisst das noch lange sind, dass der Vatikan auf seiten der Islamkritiker ist, nur weil man dort weiss, was Islam heisst. Eben weil man das weiss und weil mann dort mit dem Islam, der «Gott zurück nach Europa bringt», wie ein Kardinal das netterweise ausplauderte, die Religionsrestauration gemeinsam erleben möchte, sind das noch keine Islamkritiker. Das sind Islammitarbeiter und «Versteher». Sie haben die Botschaft des Islam gut verstanden,  wegen der schon am Kölner Dom die Lichter ausgehen. Das ist die Kriegsverdunkelung, mit der die Kirche an Allahs Anhänger signalisiert: bitte nicht uns bombardieren, wir sind auf eurer Seite, d.h. die grössten Ängste vor dem Islam finden sich auf Seiten seiner Kollaborateure.

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Nachdem soeben wieder ein islamische Terroranschlag ein grelles Licht auf den Frieden des Islam geworfen hat, findet sich gewissermassen als Friedensbegleitmusik zu dem blutigen Terror im Namen Allahs in der Basellandschaftlichen Zeitung eine Musterstück von verordneter Islamophilie:

«Die Gräueltaten von Isis und al-Kaida vernebeln den Blick auf den Islam»

Eine Islamreinwäsche, die sich gewaschen hat, wie sie von der Schulzschule in Auftrag gegeben sein könnte. Der Islamwissenschaftler (die Apologten, die sich so nennen, spriessen zur Zeit aus allen Löchern) nennt sich Edward Badeen, ist Palästinenser und wird als Christ und Islamwissenschaftler vorgestellt. Von einer islamischen Christenverfolgung weiss der Mann nichts, d.h. er will davon so wenig wissen wie Reinhard Schulze. Dafür erzählt er das Märchen von der islamischen Toleranz (gemeint ist die Zeit der Minarettschädel in Spanien?) und von den Leistungen der Mohammedaner für die Überlieferung der griechische Kultur.
http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/die-graeueltaten-von-isis-und-al-kaida-vernebeln-den-blick-auf-den-islam-128714419

Man muss das lesen, um es im Volltext zu geniessen. Der Mann auf dem Sofa, für den Islamkritik aus «Vorurteilen» besteht, denen er «Fakten entgegensetzen» will, die beweisen, dass es keinen Islam und kein Christentum und kein Judentum gibt, aber dass die Religionen allesamt nicht voneinander zu unterscheiden sind, ist die lebende Illustration dessen, was Tilman Nagel als Ignoranz beschreibt.

    Es gibt weder den Islam noch das Christentum noch das Judentum. Verallgemeinerungen wären ein Bumerang, der auf uns zurückfällt. Man soll die unmenschlichen Taten, aber niemals die Zugehörigkeit zu einer Gruppe verurteilen.  

Da sollte man auch keine Anhänger von Pegida verurteilen oder wie? Nein, diese Gruppe ist natürlich nicht zu dulden, das verbietet die islamische Toleranz.  Der hat sich auch Alt-Kanzler Schmidt angeschlossen. O-Ton Helmut Schmidt (Nordswestschsweiz 7. Januar 14):

    Die Proteste der Pegida appellieren an dumpfe Vorurteile, an Fremdenhass und Intoleranz.

Da haben wir doch das leuchtende Gegenbeispiel zur dumpfen deutschen Intoleranz: diese islamistische Toleranz in Paris, die uns gerade wieder schlagartig vor Augen geführt wurde. Und Frau Merkel ist ganz sicher «für Meinungsfreiheit» und Altkanzler Schmidt ist für die Toleranz, und Bundespräsident Gauck ist für die Freiheit generell und Cem Özdemir ist speziell gegen Nazis, und alle alle sind für Freiheit für alle von Pegida unterdrückten und verfolgten Molems in Europa, und für Freizügigkeit für alle, die noch kommen wollen,  aber Maulkorb für die Islamkritiker. Und linksfaschistische Blockaden der roten SA (Antifa) gegen die Bewegungsfreiheit demokratischer Demonstranten. Und die Kirchen rufen zur Gross-kundgebung für Allah auf: Allah Allah über alles über alles in der Welt.

(Sind die Täter der Moscheebrände in Schweden eigentlich schon gefasst? Vielleicht kann der deutsche Verfassungsschutz etwas nachhelfen.  Hiessen die vielleicht Mundlos und Böhnhard?)

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