Kinder auf der Flucht vor Männerhordengewalt und die Sorge der linken Kinderfreunde

Posted on Januar 4, 2015

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Die Kinder und Jugendlichen, die aus den gewaltverseuchten Armenvierteln in Mittelamerika in die USA zu flüchten versuchen – z.B. vor den  Banden der  Drogenmafia, für die sie auch zu töten gezwungen werden – ,  sind wie die armen Kindersoldaten in Afrika  Opfer einer mörderischen Männergewalt, der sie nur unter schrecklichen Umständen auf der Flucht um ihr Leben entkommen können, wenn überhaupt. Der Film «Der goldene Käfig» von Diego Quemada-Díez schildert die Umstände, unter denen diese Kinder leben und was sie bei ihren Fluchtversuchen an Verbrechen erwartet, kürzlich vorgestellt vom Deutschlandfunk:

    Ihre Heimat bietet keine Perspektive, Kinder und Jugendliche aus vielen Ländern Mittelamerikas wollen deshalb in die USA. Doch auf dem Weg lauern große Gefahren, nicht selten werden die Migranten wie Freiwild behandelt. Und selbst wenn sie ihr Ziel erreichen, finden sie kein Glück.
    Ein Armenviertel irgendwo in Guatemala. Unasphaltierte, enge, dreckige Straßen – Bretterbuden. Sara schneidet sich die Haare kurz, bindet sich die Brüste ab, zieht sich als Junge an, nimmt eine Pille zur Empfängnisverhütung. Sara will in die USA, den Tausende Kilometer weiten, gefährlichen Weg durch Mexiko. Und sie weiß, was ihr als Mädchen passieren kann..

In diesem Fall ist «keine Perspektive» noch eine Untertreibung, denn es handelt sich um das nackte Überleben unter unbeschreiblichen Gewaltverhältnissen; unter Verbrecherbanden und einer kriminellen Polizei wie der berüchtigten mexikanischen, welche die Verbrecher deckt; wie im Fall der Frauen von Ciudad Juarez, der Stadt der toten Töchter. Erst der Massenmord an den mexikanischen  Studenten, an dem Polizei und Banden in Komplizenschaft beteiligt waren, weckte wieder Aufmerksamkeit für diese Zustände, die für viele verschwundene Jugendliche Alltag sind.

    Die Jugendlichen im Film sind keine Schauspieler, sie stammen aus den Armenvierteln Zentralamerikas, haben selber versucht, die USA zu erreichen. Quemada-Díez hat Hunderte Jugendliche kennengelernt, ihre Erfahrungen sind ins Drehbuch eingeflossen.

Wenn die Kinder aus den Armenvierteln vor der allgegenwärtigen Männergewalt flüchten, kommen sie vom Regen in die Traufe,  wie die verlassenen Strassenkinder in Lateinamerika, die sich nach der Flucht aus trostlosen Familienverhältnissen vor den Todesschwadronen der Polizei  retten müssen.  Das sind  Kinderflüchtlinge, die alle Hilfe brauchen und die mit unmenschlicher Behandlung auf der Flucht von allen Seiten rechnen müssen. Mit Vergewaltigung und Zwangsprostitution, die im DLF als «Sexarbeit» verniedlicht wird nach der linkspopulistischen Sprachregelung für den Dienst am Kunden, derzufolge die Serienvergewaltigung der in Bordelle verschleppten  Mädchen, also die Sexualsklaverei für den Rudelgebrauch, «Arbeit» ist, «ein Beruf wie andere auch», wie die linken Patriarchatshuren das nennen, und die Kunden bedienen sich auch schon dieser Sprachregelung, die sich der Zustimmung linker wie rechter Blätter erfreut.  

Eine andere ebenfalls links inspirierte «Erklärung» für die Bestalitäten dieser kriminellen Männer, denen die Kinder ausgesetzt sind, ist der Kapitalismus. Nun ist der zwar eine gute Voraussetzung fürs florierende Geschäft mit den Migranten im Massenmasstab, aber die Qualität der an den Mädchen, Kinderen und Jugendlichen verübten Männerverbrechen wie die massenhaften Vergewaltigungen und Verschleppung in Bordelle, wo sie weiter vergewaltigt werden, sind Männerbestialitäten, begangen von Tätern, die ihre Mordlust und Lust am Vergewaltigen nicht erst lernen müssen. Die Nachfrage nach sexualversklavten Mädchen ist wie die Greuel in den Männerkriegen keine kapitalistische Erfindung. Das konnten die Horden des Dschingis Khan so gut wie die moderne Soldateska im Balkankrieg etc.
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    Der Exodus in Richtung USA und Kanada, er wird trotz der Abschiebungen und trotz der Gefahren nicht abbrechen – angesichts der Gewalt, der Armut, der Perspektivlosigkeit in Zentralamerika und in weiten Teilen Mexikos.

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Ein anderes Thema sind die illegalen Zuwanderer, darunter massenhaft kriminelle junge Männer aus dem Maghreb oder Schwarzafrika, das seine Kriminellen nach Europa entsorgt (z.B. Dealer aus dem Senegal, die bei Ankunft am Schweizer Flughafen ihre Papiere wegwerfen  oder entlassene Knastbrüder aus Tunesien, die gezielt nach Europa abgeschoben werden), lauter nicht politisch Verfolgte, die man trotzdem nicht ausweisen darf wie die Eritreer usw. Die Schweizer Kriminalstatistik weist wie auch die übrigen Aufnahmeländer einen hohen Anteil an Migranten auf, deren Ausweisung von Linken wie von EU-Richtern hintertrieben wird im Namen der Menschenrechte. Für Linke sind die Menschenrechte primär Kriminellen-rechte, nicht etwa Rechte der Opfer, die sie weniger interessieren wenn überhaupt.  Die Menschenrechtsparolen der linken Zuwanderungsturbos gelten der Pfründensicherung der Asylindustrie, mit Humanität hat das nichts zu tun. Es ist nicht nur eine Zumutung für  Gewaltopfer von kriminellen Migranten, ihnen unter Berufung auf die Menschenrechte (gemeint sind Täterrechte!) die Zwangsliebe zur zuwandernden Machokultur anzusinnen. Was ist das für ein linkes Kriminellen-schutzgesindel, das sich anmasst, allen Einheimischen vorzuschreiben, sie hätten den eingeschleusten Youth bulge mit hohem Gewaltpotential und ohne jeden politischen Flüchtlingsstatusa als Opfer ihrer  hiesigen Gesellschaft zu betrachten und gefälligst mit pauschaler Willkommenskultur zu begrüssen.    Welche Frau im besonderen lässt sich vom linken Kriminellen- und Intellektuellenmob erzählen, wen sie willkommen zu heissen hat.   

Wer politisch verfolgt ist in seinem Herkunftsland und deshalb eine risikoreiche Flucht auf sich nahm, ist froh um die Aufnahme und betätigt sich nicht als Krimineller im Gastland. Kriminelle Aktivitäten und echter politischer Flüchtlingsstatus schliessen sich so gut wie aus. Kriminalität ist der beste Beweis der Nichtberechtigung zum Flüchtlingsstatus. Die Dreistigkeit, mit der linken Schmarotzer der Asyl- industrie der mit hohen Kriminalitätsraten von Migranten belasteten Bevölkerung unterstellen, sie könnten nicht zwischen kriminellen Eindringlingen und echten asyl-bedürftigen, d.h. asylberechtigten Migranten unterscheiden, hat Methode. Denn die linken Volksbeschimpfer unterscheiden generell nicht zwischen Kriminellen und Nichtkriminellen: Alle Menschen sind für sie «gleich»;  aber Kriminelle sind gleicher.

Die traditionellen Kriminellenfreunde wünschen keine Unterscheidung zwischen kriminellen «jungen Männern» wie Dschihadisten, Raubbanden, Kopftretern, Messerstechern,  Sexualverbrechern u. drgl. und Kriegs-flüchtlingsfamilien und verlassenen Kindern. Aber die schaffen es kaum allein auf die Reise nach Europa wie die jugendlichen kriminellen Aktivisten, die mit gewalttätige Überfällen auffallen, wehrlose Leute überfallen und ausrauben, obwohl sie Unterkunft und Versorgung in Flüchtlingsheimen gefunden haben wie die Lieblinge der Berliner Linkskriminellen. In der linken Fürsorge für kriminelle Asylsuchende und Arbeitsverweigerer kumuliert sich die generelle linke Kriminellenliebe mit linker Begeisterung für die massenhafte Zuwanderung, auch gern illegal.  Kulturzerstörung ist „revolutionär“. Die linke Liebe zur Gewalt und die puerile Verachtung für Law and order kommt bei den Berliner wie bei den Zürcher Strassen-krawallen voll zum Zuge.
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Die linke Gewaltfreude befeuerte auch die Zürcher Strassenmobkrawalle, die bei linken  Schreibtisch-tätern und Gewaltverstehern auf viel Verständnis stiessen. Die Gewaltszene  wurde noch gekrönt durch das Verständnis des «alternativen» Polizeivorstehers für den Mob, aus dessen Polit-Milieu er kommt. 
http://www.srf.ch/news/regional/zuerich-schaffhausen/zuercher-krawalle-ueber-eine-million-franken-schaden

Dazu hiess es in einem Kommentar der Weltwoche 52/14 («Die Lebenslüge der Bewegten») über den mit den kriminellen Krawallos sympathierenden Polizeivorsteher Richard Wolff, er stehe mit seinem verqueren Verständnis von Gewalt keineswegs allein da.

    Er ist  vielmehr der typische Vertreter der «Bewegung», die sich anfang der 1980er Jahre in Zürich (und in anderen europäischen Metropolen) durch Krawalle, Hausbesetzungen und Protest aller Art hervortat, traditionelle Werte radikal in Frage stellte und oft in ihr Gegenteil verkehrte. Gut mutierte zu Böse, Trash wurde zur Kunst verklärt, alte Tugenden galten als kleinkariert…

Das stimmt ja, aber wer war doch noch der Weltwoche-Redaktor, der sich so herablassend über Hausfrauen als «Huschelis» äusserte? Und von alten Werten wie der Verpflichtung von Vätern, nach der Scheidung noch für ihre kleinen Kinder zu zahlen, hält der Mann von der  Weltwoche ganz bestimmt nichts. Da darf frau sich halt nicht scheiden lassen, ganz egal, wie der sog. «Partner» sich verhält, oder was für alte Werte meint der Herr? Im übrigen d’accord,  was den Trash betrifft und die Verkehrung von Gut und Böse, eine Unterscheidung, die eh als überholt gilt. Die wurde schon von den Sexual-befreiern aus der Zeit der kriminellen  Muehl-Kommune, ein Wallfahrtsort der Linken Künster&Intellektuellen-Schickeria, über Bord geworfen, von der das Pornoprogramm im linken Kindergartenauch die 80er überdauert hat – vom Bordell legal bis grün-pädophil und Islam polygam gibt es nichts, was uns nicht «unser Kampf» beschert hat. Zur Schweizer Variante:
Vom «Babyficker» als Feuilletonschick der alten linken BaZ über den Sade-Kult und den Lobpreis des «sakralen Gangs ins Puff» bis zur Odenwald-schule-Schwärmerei linker Intellektueller führt der Weg durch den Sumpf von der Pädo- zur Polygamie (Islam macht’s ganz legal möglich) , der noch lange nicht trockengelegt ist. Seine neuen Blüten spriessen in den linken Programmen zur Frühsexualisierung der Kinder, Dressur zu Puff und Porno ab Kindergarten.

Auch der Gewalt- und Kriminellenkult der Linken erlebt mit dem randalierenden Strassenmob neuen Auftrieb und Fortsetzung aus obskuren ideologischen Quellen.

     Doch wie fast jede Generation schleppt auch jene der 80er Bewegten ihre unverdaute Lebenslüge mit sich. Es ist der Mythos einer kollektiven Gewalt, die sich lediglich gegen eine noch mächtigere diffuse Gewalt wendet und sich selber legitimiert, wenn sie nur von der richtige, sprich: linken Seite kommt. (WW)

Den Mythos der kollektiven Gewalt wie auch den Kriminellenkult (Täter sind für ihre Solidarbrüder die «Opfer der Gesellschaft») teilt der Strassenmob mit den linken Intellektuellen  wie  mit den Jihadisten, die sich auch als kollektive Opfer betrachten, wenn sie die Täter sind.  Auch die linken Täterfreunde geben sich als Menschen- und Kinderfreunde aus. Sie sagen Menschenrechte und meinen Männerrechte. Es ist Zeit, dass der Wind dreht.
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muschg-odenwaldschule

Max Pichard: Adolf Muschg

und das Verbrechen der Odenwaldschule

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Saudi Clerics Fight for the Right to Marry Children

http://www.vieinter.com/themiddleeast/islamic-law-girls-can-be-married-even-if-they-are-in-the-cradle/

Nach linken Begriffen müsste es sich hier um «Kinder-Sexarbeit» im «Kapitalismus» handeln.

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