Medienmobilmachung gegen Islamisierungsgegner

Posted on Januar 1, 2015

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Allah Allah über alles – die offizielle neue deutsche Hymne

Die meisten Informationen zur Pegida-Bewegung in Deutschland finden sich zurzeit bei PI, weshalb wir hier nur ein paar Aspekte der Medienmobilmachung gegen Islamgegner in Deutschland ergänzen, z.T. aus dem Artikel «Allah Allah über alles», dessen erste Fassung (Widerworte vom 15.11.14) hier aktualisiert ist.

Die deutschen Medien quellen zur Zeit über von infamen Diffamierungskampagnen, die den Demonstranten gegen die Islamisierung gelten, d.h. allen, die unter HOGESA oder PEGIDA  an antisalafistischen Kundgebungen teilnehmen und von den islamservilen Medien allesamt als Rechtsextreme dämonisiert werden. Da treten die SED-Nachfolgeparteigenossen, die mit Stasimethoden gegen die Islamkritiker vorgehen und diese als Staatsfeinde brandmarken, als Wahrer des Rechtsstaats auf. Schon die Polizei der DDR war bekanntlich mit alten Nazis durchsetzt, jetzt sind es die Alt-Stasi-Fachkräfte der Meinungskontrolle, die in der BRD als Religionspolizei der Linken gegen Islamkritiker mobil machen mit Verteuflungskampagnen  in den islamservilen Medien, woran sich die OIC-konformen Sender wie Deutschlandfunk (mit seinen theologischen Islamagenten und Kritikerdenunzianten Schneiders&-Konsorten) sowie der WDR und MDR um die Wette beteiligen. Teilnehmer der Pegida-Demonstrationen  aus der Mitte der Bevölkerung, welche den Meinungskontrolleuren die grössten Ängste verursacht, werden in den Sprachrohren und -röhren der Islamlobby als «Rechtsextreme» stigmatisiert von diesen Herrschaften, die jede Islamkritik als «Pauschalisierung» oder «Generalverdacht» diskreditieren, egal was als politisches Motiv und Anliegen von den Demonstranten erklärt wird. Bei PI findet man Fakten zum Vorgehen der Medien:
http://www.pi-news.net/2014/11/video-mdr-diffamiert-pegida-demo/

Antisalafisten und Islamgegner werden kriminalisiert, Islamofaschisten werden hofiert. Islambeschönigung und Kritikerbeschimpfung ist seit jeher die raison d’être der medialen Islamlobby. In krassem Kontrast dazu stehen die vor Wohlwollen triefenden Kommentare zu den «jungen Männern», die es in den Dschihad zieht.

Der Deutschlandfunk belehrt die Hörer über die «Ursachen» der «jugendlichen» Dschihadbegeisterung im Migrationsmilieu und im Kovertitenklima. Die Rückkehrer bedürften der Pflege bei ihrer Heimkehr vom IS-Paradies, «die Gesellschaft» (der Ungläubigen) schulde den islamischen Rückkehrern ganz besondere Fürsorge und darüberhinaus Förderung des Islam, damit sie sich nicht so «diskriminiert» fühlen müssen, wenn die Gesellschaft ihren Vorstellungen nicht gefälligst folgt.

Mit denselben Samthandschuhen wurde auch schon die Sauerlandterrortypen von der Linkspresse angefasst und als «Junge Männer hinter Panzerglas» in Schutz genommen gegen den bösen Richter, der die jungen Männer im besten Bombenbastelalter auch noch verurteilen wollte. Siehe Kommentar zu den Lieblingen der linken Kriminellenschutzlobby: Junge Männer hinter Panzerglas
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Bei den vorwiegend apolitischen Hooligans ist nicht von Therapie, nicht von Präventions- und Betreungsmassnahmen und mehr Geld für gewaltfreudige Fussballfans  die Rede, – nur wer gegen Salafaschisten demonstriert, wird rundum und pauschal kriminalisiert. Da gibt es kein Verständnis für die einheimischen Jugendlichen, die Fürsorge der islamophilen Medien-Mafia gilt generell den Salafaschistenburschen, deren mörderisches Gewaltprogramm nach Koran man dem Publikum schmackhaft machen will mit der Differenzierungsmasche wie: «Nicht alle Salafisten sind gewalttätig» usw.

Mit dieser feinen Unterscheidung zugunsten eines generellen Gewaltprogramms, dessen Quelle à la Koran bekannt ist, wartete auch schon die Junge Freiheit auf, die eine im patriarchalen Konsens gründende unverkennbare Islamschlagseite hat, da die islamische Frauenbehandlung das Herrenblatt nicht allzusehr stört. Auch bei den Burschen von der Sezession ist ja nicht der Islam das Problem. Man muss sich nur mal das Gespräch mit Karl Weissmann von der JF mit Michael Stürzenberger bei PI anschauen, in dem ersterer als von PI ehrfürchtig anerkannte Autorität den unermüdlichen Islamkritiker Stürzenberger über den ach so vielfältigen Islam belehren will – mit diesem kalten Kaffee, der immer aufgefrischt und aufgetischt wird aus dem Bodensatz der Apologetenweisheiten.

Immerhin erscheinen dann in dem Herrenjournal der JF auch islamkritische Texte, in denen die Fiktion von «Islamismus» versus Islam als Nonsens klargestellt wird, womit auch die Differenzierung zwischen gewaltträchtigen und nicht gewaltverdächtigen Salafisten hinfällig werden dürfte.

Begriffsgeschichtlich ist die Unterscheidung zwischen „Islam“ und «Islamismus“ Nonsens

Nun, das Kunststück ist möglich, indem hierzulande eine Trennlinie zwischen „Islam“ und „Islamismus“ gezogen wird. Nur was soll das heißen? Überspitzt kann man sagen: Das eine ist alles, was gut ist, das andere alles, was nicht so gut ist. Begriffsgeschichtlich ist diese Unterscheidung jedenfalls Nonsens. Die Bezeichung „Islamismus“ tauchte im 18. Jahrhundert auf und dürfte eine direkte Übersetzung von Voltaires „islamisme“ sein.
    Erst später sprach man von „Islam“, benutzte aber beide Bezeichnungen unterschiedslos, bis der „Islamismus“ verschwand. Eine Wiedergeburt erlebte das Wort dann durch die Iranische Revolution 1979. Eine Erneuerung des Gemeinwesens auf Grundlage islamischer Überlieferungen nannte man nun „Islamismus“. Und seitdem herrscht das große Rätselraten, was „islamisch“ und was „islamistisch“ sei.

Auch die «Vielfalt des Islam» nützt den Belehrern der Islamkritiker nichts mehr. Immerhin wird in dem Artikel auch die Kennerin und Kritikerin der Geschichte und Politik des Islam, Bat Ye’Or,  einmal zur Kenntnis genommen, allerdings nur kurz erwähnt, ohne der Bedeutung ihres Werks gerecht zu werden. Das hat Hans-Peter Raddatz getan mit seiner Würdigung des letzten Buches der Historikerin und Erforscherin des Dhimmitums, die die Pläne der OIC zur Islamisierung Europas belegt:
Europa und das kommende Kalifat – systemische Hintergründe eines wichtigen Buches
http://derprophet.info/inhalt/europa-und-das-kommende-kalifat/
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Schweizer Kuschkultur mit Lichtblicken

Auch in der Schweiz kuschen bekanntlich Kirchen, Justiz, Politik, Wissenschaft und Medien vor dem Islam, der als «moderat» schöngebetet wird, und dessen Schariapropagandisten und salafaschistische Hetzschriftenverteiler grünes Licht haben für ihre antidemokratischen Demonstrationen; sie werden von Talkmastern (nicht nur Schawinski) sehr viel respektvoller behandelt als die Vertreter der Schweizer Volkspartei (das Feindbild aller Linken, deren Freundbild der ach so  friedliche, tolerante, von Grund auf moderate Islam ist).

Von professoralen Biedermännern wie Religionswächter und Rassistenspürnase Georg Kreis werden die Salafaschistenburschen untertänigst als Fatwenherausgeber (sic) respektiert und hofiert; die Kuschkultur konzentriert sich im ARG, dem Rassismusartikel, dank welchem das  Denunziantentum der Dreckschleudern floriert, das die  beschränktesten Köpfe aufbläht zu ungeahnter Selbstherrlichkeit und Siegesgewissheit, wie die Eroberungsreligion sie in den Kriecherseelen der Kollaborateure nährt. Die Meinungsaufseher schwimmen zwar in der Konsenskultur der gegenseitigen Kontrolle immer noch oben auf dem Medienminstream, aber die Felle schwimmen ihnen langsam davon, da die Stimmbürger noch mitreden können in der existierenden direkten Demokratie, dem Ärgernis aller EU-Vasallen.

Es gibt auch noch Lichtblicke und Durchbrüche, die das Schweigetabu durchbrechen, so die islamkritischen Artikel in der liberalen Basler Zeitung, die seit der Ablösung des linken Meinungsmonopols den Islamkotau nicht mehr mitmacht, der in der TagesWoche dafür weiter gepflegt wird. Das linke Blatt, wo man ausser dem eigenen engen ideologischen Biotop keine Leser mehr erreicht, die man mit der Rassismus-Keule schon verscheucht hat, bietet nur noch bornierten lächerlichen Möchtegern-Gesinnungswächtern vom EKR-Kreis-Format ein Forum. Die TagesWoche merkt dabei nicht, auf welches Absagtellgeleis sie sich begeben hat in der Meinung, das linke Meinungsmonopol, das berüchtigte richtige Bewusstsein, sei sakrosankt.  

Inzwischen bringt sogar der sonst eher linkspopulistische Blick ein Interview mit einer Islamkritikerin, die Klartext spricht statt Korankosmetik zu betreiben wie Keller-Messahli, deren Augenwischerei von sog. «Religionswissenschaftlern»  geschätzt wird. 

Die Schweiz kuscht vor dem Islam – so der Titel des Interview mit Sabatina James.

Die aus Pakistan stammende Konvertitin ist keine «Islamwissenschaftlerin» aus den Apologetenschulen, die sich von Kreis und Konsorten die «Problematisierung»  des Islam verbieten lassen; keine von den Märchentanten des «moderaten Islam», die von willigen Medien als «Expertinnen“  gefragt sind, um den Dhimmis einen «modernen» Islam zu verkaufen. Die Exilantin, die als islamverfolgte Konvertitin zum Christentum auch im Westen ihres Lebens nicht sicher sein kann, hat eine andere Botschaft als die Konvertiten zum Islam oder die Islamkosmetikerinnen von intellektuell stromlinienförmigen Zuschnitt wie Amirpur oder Kaddor.  Sie kennt die Verlogenheit des Komplizentums und die Rolle des Koran bei der Radikalierung der «jungen Muslime» oder die Barbareien der Scharia.
Wäre sie keine Migrantin, sie könnte das alles auch in der Schweiz nicht ungestraft offen aussprechen.  Sie wird ja nicht nur vom Islam verfolgt, auch in den Ländern mit  OIC-konformen Blasphemiegesetzen, wie dem Rassismusartikel, ist Religionskritik am Islam als «Rassendiskriminierung»  strafbedroht, aber Propaganda der Schariabarbarei bleibt gänzlich straffrei in der Schweiz, so wie auch  das öffentliche Verteilen von salafaschistischen Hetzschriften. Kaum vorstellbar, dass Sabatina James ihre Kritik am Islam offen auf dem Basler Marktplatz unter den Augen von Stadtpräsident Morin verbreiten würde. Sie könnte das nicht lange tun; die linken Zensoren und Meinungswächter, die auch Plakate gegen Minarette und Burkas verbieten, würden schnell einschreiten und den «Religionsfrieden» wahren. Wer offen erklärt, wer die Affen und Schweine im Islam sind, lebt gefährlich.

Was Sabatina James zum Islam sagt, ist zwar auch von westlichen Islamkritikern schon oft gesagt worden, und inzwischen weiss fast jedes Kind, wie nackt der Kaiser ist, den die Islamkometikerinnen mit immer neuen Moden zu verkleiden suchen (das neueste Design heisst: «Problematisierung-des-Islam-ist-eine-Gefahr»), – aber immer noch stehen alle, die öffentliche Feststellungen von Fakten zum Islam machen, unter Todesdrohungen und werden dazu von linken Islamkollaborateuren gemobbt. Islamkritik ist auch in der Schweiz noch als «Islamophobie» verpönt und verfemt. Man kann aber der vor islamischer Barbarei gegen Frauen geflüchteten Migrantin schlecht Islamophobie nachsagen. Mit Hirsi Ali hat man es zwar versucht, eine islamverfolgte Exilantin, die ebenfalls vor Zwangsheirat geflohen war,  als Lügnerin zu diskreditieren (in der NZZ und im TagesAnzeiger), aber die Zwangsjacken der linken Denkvorschriften haben schon zu viele Mottenlöcher, als dass man es sich noch darin bequem machen könnte. Die mehrheitlichen Leserkommentare sprechen eine ganz andere Sprache als die Redaktionen der medialen Sprachrohre der Islamlobby.

Blick: Es heisst immer, der Koran verabscheue Gewalt.

Im Koran heisst es das nicht. So weit traut der Blick sich aber nicht ins Freie, der Kopf des Interviewers bleibt im Laufgitter der politcal correctness stecken und tut so, als hörte er zum erstenmal etwas über den Islam (mit Fragen wie «Was haben Sie gegen den Islam?» u. dergl.)

Blick: Wie unterscheidet sich in Ihren Augen der Islam vom Islamismus?

Sabatina James: Gar nicht. Islam ist genau das, was der brutale Islamische Staat zurzeit betreibt. Es gibt nur einen Gott. Ungläubige müssen weg. Prophet Mohammed selber köpfte 600 Juden.

Noch wird man in der Schweiz zwar nicht geköpft, wenn man sich mit der Wahrheit über den Islam zu weit vorwagt. Wenn einer sich vorwagt, wie Olivier Kessler in der Schweizerzeit oder Andreas Thiel in der Weltwoche, wird er nur zurückgepfiffen von gleichgeschalteten «Religionswissenschaftlern» und ins linke Laufgitter gebeten.

Sabatina James, die sich auch in der Schweiz mit ihren «gemässigten Muslimen» verstecken muss  vor dem wahren Islam, weiss, was hier «gemässigt» heisst:

Blick: Was ist mit den gemässigten Muslimen etwa in der Schweiz?

S.J.: Sie sind nicht wegen des Islams gemässigt, sondern trotz des Islams. Friedliche Muslime folgen nicht allen Lehren Mohammeds. Ich warne: Um ihren Glauben zu verbreiten und ihre Absicht zu verdecken, dürfen Muslime Unwahrheiten sagen…

Das sagte schon Hans-Peter Raddatz vor über zehn Jahren. Hier nochmal zur Erinnerung:
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-16/artikel-2004-16-islam-bedeutet-f.html
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Blick: Also soll man sich Muslimen gegenüber weniger nachgiebig zeigen?

S.J.: Radikale Muslime kann man sowieso nie zufriedenstellen. Gibt man ihnen Islamunterricht oder anerkennt den Islam als Landeskirche, kommt schon bald die nächste Jammeraktion. Ich zitiere Winston Churchill: «Man soll nicht ein Krokodil füttern in der Hoffnung, dass es einen zuletzt fressen wird.» Man muss vorher eingreifen.

Nun, das Vorher ist schon länger vorbei, jetzt heisst es, mit dem Krokodil leben, das allerdings für die Streicheleinheiten, die seine isalmfaszinierten Fans ihm geben, nicht so empfänglich ist. In Österreich beginnt es zwar langsam zu dämmern, auch wenn das neue Islamgesetz reichlich  spät kommt. Aber in der Schweiz herrscht die offzielle Meinung, man müsse nur ein höfliches Gschrpööchch mit dem Krokodil suchen, dann werde es zahm und fresse seinen Fans aus der Hand. Das tut es bestimmt (nachdem es sie abgebissen hat).
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Das neue Islamgesetz ein Österreich – ein Durchbruch?

Die Warnungen der Islamkritiker werden bekanntlich seit Jahren ignoriert und diffamiert. Wenn jetzt in Österreich ein neues Islamgesetz, das die Fremdfinanzierung islamischer Projekte verbietet, zu Hoffnungen Anlass gibt, ist es doch reichlich spät, um noch bessere Aussichten für das islambefallene Europa zu verheissen. Auch Raddatz ist da skeptisch.

http://kurier.at/politik/inland/islamgesetz-verbietet-finanzierung-aus-dem-ausland/88.878.425
http://www.krone.at/Oesterreich/Regierung_bleibt_trotz_Kritik_bei_Islamgesetz_hart-Halten_Kurs-Story-422891
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/oesterreich-es-gilt-das-gesetz-nicht-die-scharia-13188059.html

Siehe dazu Hans-Peter Raddatz: Allahs Wort auf dem Prüfstand 
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Mit der Debatte um die Korankritik in der Weltwoche, die vor allem im Kommentarbereich zu den Medienberichten über Schawinski contra Thiel stattfand, stand Allahs Wort auch in der Schweiz auf dem demokratischen Prüfstand, allerdings bis jetzt ohne juristische Folgen wie in Österreich, abgesehen von der Minarettabstimmung. Der Koranunterricht stand noch nicht zur Debatte, wie er es verdient hätte. Eine Bewegung wie die Pegida in Deutschland ist in der Schweiz nicht vonnöten, weil die Bevölkerung jederzeit mitbestimmen kann und nicht so rigoros und brutal von der politischen Klasse diffamiert und überfahren wird wie in Dtld., obwohl die Linke das gleiche bornierte Feindbild «Rechtspopulisten» hat wie die nördlichen Nachbarn.
Alle Abstimmungsvorlagen werden öffentlich diskutiert und nicht nur mit der Diffamierung der politischen Gegner abqualifiziert. Eine Ausnahme war allerdings die konzertierte Hetze gegen die Ecopop-Initiative, was auch von der BaZ als ungewöhnlich kommentiert wurde. Globale Geburtenkontrolle ist halt das Tabu der Tabus. (Ich denke, eher wird die Welt im blutigen islamischen Terror versinken, als dass das Thema Bevölkerungsexplosion politisch im Ernst spruchreif wird. Die Gewaltvermehrung ist zu beliebt bei vielen allzu vielen Teilen der Bevölkerung. Polygamie und die Haremswirtschaft der moslemischen Frauenhalter wird ebenso geschätzt wie die Puffgesellschaft und ihrer Agenten, der Zuhälter, deren Geschäfte von den politischen Vertretern des Linkspatriarchats legalisiert wurden zur sog. «Lohnarbeit».) 
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Man stelle sich vor, die vom Grünen Schariaanwalt Vischer favorisierten Hooligans, die er seinerzeit verteidigte, würden sich zu einer Demo gegen die Schweizer Salafaschistenbande formieren, die ihre antidemokratischen verfassungswidrigen Parolen unbehelligt vor dem Bundeshaus rauslassen und sich fleissig denunziatorisch mit Anzeigen gegen Islamkritiker betätigen dürfen (> Salafisten gegen gegen Kritiker des islamischen Antijudaismus) – da würde der grüne Bonze wohl flugs die Seiten wechseln und sich auf die der Salafaschisten schlagen, deren Frauenbild er ja schon immer teilte und deren Verlautbarungen auch für den Historiker Georg Kreis (man muss sich den Namen immer mal wieder merken, weshalb er hier ab und zu wiederholt wird) verbindlich sind wie eine «Fatwa», die der Salafistenclub kürzlich herausliess und die Kreis wie ein verbindliches Rechtsdokument ehrfürchtig zitierte, im Massregelungston gegen die Ungläubigen. Unter den Sottisen des famosen Religionsnachtwächters ist seine Anerkennung einer «Fatwa» der Schulzeschüler nur ein weiterer Gipfel. Von diesem Gipfel aus hat man eine wunderbare Aussicht auf einen wieder anderen, d.h. auf etwas, wovor Kreis warnt als vor einer Gefahr. Diese Gefahr heisst : «Problematisierung des Islam». Eine Warnung von geradezu wissenschaftlicher Qualität,  die von den Islamwissenschaftlern wie eine methodische Maxime befolgt wird. Wer den Islam «problematisiert», gefährdet das Meinungsmonopol der wissenschaftlichen  Religionspolizei.

Zur Erläuerung des Zustands von intellektueller Verkommenheit, die in den Köpfen auch der Schweizer Quislinge am Vorabend des europäischen Kalifats herrscht, sei hier noch einmal
auf ein Interview mit dem Orientalisten und Islamanlytiker Hans-Peter Raddatz hingewiesen  (Weltwoche 16/2004), der sich u.a. mit den Offenbarungen der Rassismuskommission (damals noch unter dem Oberaufseher Kreis) befasst. Aus «Islam bedeutet Frieden? Unfug„, 2004,  Zitat:

Eine Broschüre der eidgenössischen Rassismuskommission über Muslime in der Schweiz informiert uns mit werbendem Verständnis: «Erwachsene Männer erzählen bisweilen mit liebevollem Stolz, wie oft sie von ihrem Vater verprügelt wurden und wie gut er es mit ihnen gemeint habe.»

Ob die geprügelten Frauen im Moslemmilieu, wo das Frauen- und Kinderprügeln ganz normal ist, wie Kreis in seiner Hauspostille Tangram wissen lässt, auch mit liebevollem Stolz von den Prügeln erzählen, die sie vcon ihren Mäännern beziehen? Oder die Töchter, die  vor Vater und Brüdern geflüchtet sind?

Das liebevolle Verständnis, das Kreis&Konsorten für moslemische Prügelväter und Prügel-Ehemänner aufbringen (Raddatz drückt das etwas vornehmer aus, aber der Autor von «Allahs Frauen»  http://www.amazon.de/gp/product/3776624485?*Version*=1&*entries*=0 weiss natürlich, was das heisst für die geprügelten Frauen und mordbedrohten  Töchter, wenn die  westlichen Komplizen der Schariabarbareien den Islamkotau machen), ist die Voraussetzung für die politisch verordnete Zwangsliebe zum Islam,  die sich im Wort «Willkommenskultur», als obligatorisch zu verstehen, kristallisiert. Auch Schweizer Komplizen der Schariareligion – wie die Basler Gerichtspräsidenten Dominik Kiener (EVP) und der grüne Gelzer, die die Prügelpropaganda nach Koran ausdrücklich als nicht gesetzwidrig erfklärten, was der von Kreis unterwürfig respektierte und zitierte  Salafistenverein IZRS mit Genugtuung quittierte (gegen den Strafantrag der Statsanwältin Eichenberger, die im Spiel des Moslem-Machokomplotts nicht mitmachte), «informieren» uns durch ihre schariakonforme Urteile mit geradezu liebevollem Stolz  über die Kulturbereicherung durch Moslemmachos aller Länder, denen sie sich anstelle der Opfer im Innersten verbunden fühlen. Die Frauenprügel-Verharmloser aus dem Schweizer Religionswächterrat der EKR sowie Altpatriarchen aus dem EVP-Muff wie dieser Herr Dominik Kiener oder die Frauenprüglerbegrüsser aus dem Salafaschistensumpf sind aus demselben Sexisten-Stoff wie der islamgrüne willige Schariagehilfe und herrenmenschliche Vaterrechtsvertreter Vischer, der auch die îslamische Geschlechtsapartheid in Schweizer Schulen (Kopftuch für Schülerinnen) als Vorbereitung auf das islamische Zwangsehrecht u.ä. Barbarein wiederholt durchzuzwängen verstand.
 
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6466973/Freispruch-fur-Frauenprugelpropaganda

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Und hier noch ein Trüffel aus der NZZ zum Jahresende :
Zurück zur wahren Lehre des Propheten.

Schweizer Kostproben der wahren Lehre:
https://diesiebtesichel.wordpress.com/2015/01/01/arabischer-terror-und-seine-ziele/

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