Christenverfolgung, Judenhass, Frauenfeindschaft

Posted on Dezember 26, 2014

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Verfolgung gehört zum christlichen Glauben „, so Kardinal Koch in einem Interview in der Basler Zeitung vom 4. Oktober 2014 (mit Daniel Wahl).  Nun,  sie gehört zum Islam, nämlich die Verfolgung der „Ungläubigen“ und der „Abtrünnigen“, der Untermenschen des Islam. Verfolgt werden gehört heute zu allen nichtislamischen Religionen wie zur nichtreligiösen politischen Opposition unter dem Islam. 

Koch hat natürlich insofern recht, als man auch sagen kann:  Verfolgung gehört zum Judentum. Es gibt keine Phase der Geschichte des Judentum, in der Juden nicht irgendwo verfolgt wurden. Aber Koch will den islamischen Hintergrund der Verfolgung von Christen und Juden nicht zu deutlich benennen. Denn die Skepsis gegenüber dem Islam war schon für den früheren Bischof von Basel eine Art „Grippe“. Wenn Daniel Wahl fragt:

Weltweit werden unzähliche Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit verfolgt. Doch 80% betreffen die Christen. Warum ist das so?

antwortet seine Eminenz ausweichend, obwohl er genau weiss, dass die islamverfolgten Christen an etwas Schlimmerem als an der Grippe leiden:

Koch: Das ist schwer zu sagen. Ablehnung und Verfolgung gehören zum christlichen Glauben… Wir müssen feststellen, dasss es in der Geschichte noch nie so viele verfolgte Christen gegeben hat wie heute.  (…) Heute finden die Verfolgungen vor allem durch islamistische Kräfte im Nahen Osten und in Afrika statt. 

Ob das die Grippe auslösenden Kräfte sind?

Daniel Wahl: In der Schweiz ist man sich der Christenverfolgung kaum bewusst. Wie lautet Ihre Erklärung dafür?

Koch: Nicht nur in der Schweiz, in ganz Westeuropa nimmt man das Phänomen zu wenig zur Kenntnis.

Sobald jemand das Phänomen zur Kenntnis ninmmt und als ein islamisches benennt, wird er/sie als islamophob  hingestellt; als jemand mit krankhaften Ängsten, die man austreiben muss. Islamskepsis  ist  zu heilen, nicht wahr? Aber sie breitet sich aus wie eine Epidemie, von der immer mehr Menschen befallen werden. Wie gedenkt Kardinal Koch denn die islamverfolgten Christen von dieser Krankheit zu heilen?  Vielleicht durch die Botschaft, dass die Christenverfolgung durch „islamistische Kräfte“ nichts mit dem Islam zu tun hat? Das muss eine heilsame Vorstellung sein für die Verfolgten. Schon als Koch noch den Vorsitz im Rat der Religionen in Bern hatte, wurde dieser heilsame Gedanke gemeinsam mit islamistischen Kräften, die inzwischen dort die Oberhand haben, entwickelt.

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Die Untermenschen des Islam: nach Religion, Rasse, Geschlecht

1) BaZ-Interview 2014 mit dem palästinensischen Weihbischof
    über den Exodus der Christen aus dem Heiligen Land

«Das wäre das Ende der Welt»

Die Realität sieht düster aus, und doch scheint der Tiefpunkt noch nicht erreicht worden zu sein. Syrien und der Irak sind verloren, Jordanien und Libanon sind gefährdet, der islamische Radikalismus nimmt zu, die letzten Christen in Nahost fangen an, ihre Koffer zu packen.

Der palästinensische Weihbischof William Shomali über die Gründe für den Exodus der Christen aus dem Heiligen Land.

Auszug aus dem Interview in der Basler Zeitung vom 24.12.2014:
Eugen Sorg: Herr Shomali, vor zwei Jahren hat der Vatikan einen alarmierenden Report veröffentlicht, dass weltweit jährlich 100’000 Christen ermordet werden. Das ist dramatisch. Viele davon im Nahen Osten. Was steht dahinter? Gottes Wille? Der Mensch? Das Schicksal?
William Shomali: Eine gute Frage. Ein Grund ist das Aufkommen des Radikalismus. Es gibt heute mehr Radikalismus als im Mittelalter. Dazu kommt, dass Europa nicht mehr christlich ist und es die verfolgten Christen nicht mehr verteidigt. Christen sind schutzlos geworden. Wenn ein Muslim geschlagen wird, protestiert die ganze muslimische Welt. Wenn ein Christ verfolgt wird, wehrt sich vielleicht der Vatikan, aber nicht mehr ganz Europa, wie es im Mittelalter der Fall war.(…)

Sorg: Welche Orte sind heute die gefährlichsten für Christen?
Shomali: Der Norden Nigerias, der Irak, Syrien, ­Pakistan, eine Zeit lang, unter Mursi, war es Ägypten. Und dann die kommunistischen Länder Vietnam, China, Nordkorea.

Sorg: Es gibt viele Gebiete, die einst christlich waren, wo heute keine Christen mehr sind.
Shomali: Ja, Nordafrika zum Beispiel. Zur Zeit des heiligen Cyprian und des heiligen Augustinus war es christlich, dann vollzog sich eine Umwandlung und der Islam ersetzte das Christentum vollständig, ausser in Ägypten.

Sorg: Wie ging das vonstatten? In Syrien und im Irak geschieht dies momentan mit dem Schwert.
Shomali: Genau wie früher. Und die Überleben­den mussten eine hohe Steuer bezahlen, ausser sie traten zum Islam über. Die erste Generation tat dies noch ohne innere Überzeugung, die zweite war halbherzig dabei, die dritte war hundertprozentig muslimisch. Und die 20. Generation ist radikal.

Sorg:Warum radikalisiert sich der Islam ausgerechnet im 20. und 21. Jahrhundert, einer Zeit, die gewaltige Fortschritte hervorgebracht hat, von denen frühere Generationen nur träumen konnten? Moderne Medizin, Ausbildung für viele, mehr Freiheit.
Shomali: Das hat mit dem Kolonialismus zu tun. Die Leute hier unterscheiden nicht zwischen dem Kolonialismus und dem Christentum, sie denken, die Christen seien gekommen, um den Islam zu unterwerfen. Und ebenso erklärten sie sich die amerikanische Invasion des Irak. Das alles hilft dem Radikalismus.

Sorg: Die Rückkehr des radikalen Islam geschah aber Ende der Siebzigerjahre in Iran mit Khomeini und in Afghanistan im Kampf gegen die Kommunisten und mit einer blutigen Besetzung der Grossen Moschee in Mekka durch Fundamentalisten. Dies war vor dem Irak und lange nach der Kolonialzeit.
Shomali: Das kollektive Gedächtnis vergisst nur sehr langsam.
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Nun, das kollektive Gedächtnis dürfte sich dann an die Dezimierung der Christen durch die moslemischen Eroberer in Palästina, in Nordafrika, in der Türkei erinnern. Die Griechen, Armenier und Jusgoslawen haben das osmanische Reich wohl kaum vergessen und können seinen modernen türkischen Restaurator sicher richtiger einschätzen als die Dummdhimmis. Sorg stellt auch die entsprechende Frage, die man in deutschen Medien vergeblich sucht.
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Das-waere-das-Ende-der-Welt/story/29877752

Sorg: Es fällt auch auf, dass nie jemand über den islamischen Kolonialismus redet. Mohammed und seine Nachfolger eroberten in hundert Jahren ein gigantisches Reich, das von Spanien bis nach Indien reichte.

Shomali: Sie haben recht. Aber im Nahen und Mittleren Osten spielt Religion eine grössere Rolle als irgendwo sonst in dieser Welt. Alles ist Religion. Man sieht nur, wo man sich selbst benachteiligt gefühlt hat.

Dass alles Religion ist, besagt noch nichts über den Charakter der diversen Religionen, von denen nur eine bis heute die anderen verfolgt. Es fällt auf, dass der palästinensische Bischof den Islam als Ursache der Christenverfolgung zu nennen vermeidet. Natürlich kennt er die Rolle dieser kriegerischen Eroberungs-«Religion», aber offenbar kann er nicht alles sagen. Schliesslich lebt er im Herrschaftsgebiet dieser «Religion des Friedens».

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2) Der israelische Botschafter im Kreuzverhör der deutschen Medien

Deutschlandfunk 26.12.14: Botschafter Hadas-Handelsman warnt vor Antisemitismus

Der israelische Botschafter in Deutschland, Hadas-Handelsman, hat vor einer Bedrohung der Demokratie durch wachsenden Antisemitismus und Rassismus gewarnt. Mit Blick auf die Proteste der Pegida-Gruppierung und antisemitische Proteste im Sommer sprach er von einer neuen Intensität des Hasses in der Bundesrepublik. Deutschland sei nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Ort der Demokratie und Freiheit geworden. Die neuen antisemitischen Tendenzen richteten sich gegen diese Werte.*

Auch Bild macht mit, eine Anti-Islam-Demo mit dem islamischen Antisemitismus gleichzusetzen:

Bild„: Nach Pegida-Protesten – Israels Botschafter warnt vor Antisemitismus

Der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman (57), hat vor einer Bedrohung der Demokratie durch Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gewarnt.
Mit Blick auf antisemitische Demonstrationen in Deutschland während des vergangenen Sommers, aber auch angesichts der jüngsten Pegida-Proteste („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) sagte Hadas-Handelsman: Dass es überhaupt Antisemitismus im 21. Jahrhundert gibt, ist eine Schande.
„Dieses Phänomen ist gefährlich. Was auf deutschen Straßen passiert ist, war schrecklich. Es war schrecklich für uns, aber es war auch schrecklich für die Deutschen, die große stille Mehrheit“, sagte Hadas-Handelsman.

Wovor warnt der Botschafter Israels, der die „Intensität des Hasses“, die sich während der Kämpfe zwischen Israelis und Palästinensern im Gazastreifen im Sommer bei Kundgebungen in Deutschland gezeigt habe, im Rückblick auf das Jahr 2014 feststellen musste? Vor der Schande des moslemischen Antijudaismus und der Imprägnierung Deutschlands mit dem antisemitischen Islam und sein Amalgam mit den linken Antizionismus? Das sieht nach übelster Manipulation dur die „Bild“ aus, die ihm eine Stellungnahme gegen Pegida unterschiebt, die aus diesen Aussagen nicht hervorgeht.

Es handelt sich doch wohl um den Hass von Moslems und israelfeindlichen deutschen Linken, die zusammen an Anti-Israeldemonstrationen ihren antisemitischen Hass gegenseitig anheizen. Das ist nicht, wie die velogenen deutschen Medien suggerieren, die Mitte der Gesellschaft, jedenfalls nicht,  so lange der Islam und die links tickenden Medien noch nicht die Mitte der Gesellschaft sind.

Der Botschafter Israel kann sich keine Illusionen über den islamischen Judenhass machen, so gut  wie  er weiss, dass die grösste politische Verstärkung des Antisemitismus in Deutschland heute von links ausgeht. Was hat eine Antiislamisierungsdemo mit dem islamischen Juden-Hass zu tun? Werden an den Pegida-Demonstrationen antisemitische Parolen gerufen wie an den moslemischen anti-Israel-Demos mit ihrer linken Unterstützung? Siehe die  Quds-Demos in Berlin, wo grüne Antisemiten Arm in Arm mit Hamas marschieren. (Die Israel-Vernichtungs-Agenda ist in Deutschland «berechtigte Kritik an Israel»).
http://www.israelnetz.com/hintergrund/detailansicht/aktuell/politiker-verurteilen-antisemitische-slogans-88740/

Es ist mir nicht klar, ob Hadas-Handelsmann, der schon die impertinentesten Verhöre von deutschen Medienemenschen über sich ergehen lassen musste, den Unterschied zwischen dem militant judenfeindlichen Islam und einer Bewegung gegen die Islamisierung nicht beachtet oder ob die Medien hier einen Kontext suggerieren, der nicht von ihm ausgeht:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5124164/-kundgebungen-sind-getrieben-von-hass-.htm

Man muss sich nur dieses Video ansehen und anhören, um zu wissen, mit welcher Arroganz diese beiden deutschen Meinungslageraufseherinnen den israelischen Botschafter verhören. Im Stil von Frau Schulz vom Deutschlandfunk, siehe Kommentare:  https://widerworte.wordpress.com/2014/11/21/gewalt-beenden-mit-frau-schulz/
https://widerworte.wordpress.com/2014/07/04/medienterror-gegen-israel/ (2.7.14)
Der arrogante deutsche Massregelungston gegenüber dem israelischen Botschafter setzt sich im Internet fort, in nicht nur linksfaschistischen Nestern. Aber die werden verschwiegen wie auch die linke Gewalt gegen demokratische Kundgebungen.  

Antisemitismusforscherin: Im Internet ist die Hetze gegen Juden sehr heftig.
(Interview mit Schwarz-Friesel)

Man greife nur eine zufällige Kostprobe aus Google heraus, die von so einer Gestapo-Tonart geprägt ist, und sich gegen den Botschafter im Verhör von DLF-Frau Schulz richtet wie folgt:

Hört euch dieses Interview einmal an, man muss es sich anhören, anhören, denn der vom DLF mitgelieferte Text ist schon geschönt und verfälscht, man muss dieses Interview also hören, hören, um zu verstehen was da von diesem grosskotzigen israelischen Juden abgezogen wird und was sich psychologisch dahinter verbirgt.

Das ist in der Tat die Frage, was sich hinter diesem treudeutschen Gepöbel, mit dem ein deutscher Flegel den scharf verhörten Botschafter als «Rocker auf Diplomatenniveau» anrotzt, psychologisch verbirgt. Doch, man sollte es hören, um die Arroganz des Verhörs ermessen zu können. Der Meinungsaufseherinnenton aus dem linken Lager spricht für sich.
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Und noch etwas Steinmeier als Sahnehäubchen:

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat vor Antisemitismus in Europa gewarnt.

„Antisemitismus ist ein Dolchstoß ins Herz dieser Gesellschaft“, sagte Steinmeier am Donnerstag in Berlin. Er sei entsetzt über „die Welle antisemitischer Hetze und Übergriffe“, die in den vergangenen Monaten in vielen europäischen Städten ausgebrochen seien

Hat er vielleicht sagen wollen, der Islam ist ein Dolchstoss ins Herz der Gesellschaft oder meint er vielleicht, die Mordaufrufe gegen Juden kommen nicht aus dem Herzen des Islam oder aber der Koran gehört nicht zum Islam?
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3) Mobilmachung der Islamfreunde und Frauenfeinde – die Schariaschönschreiber

Während links-islamophile Gewaltfreunde mit staatlicher Beihilfe gegen eine islamkritische Bewegung mobil machen, die ein demokratisches Bürgerrecht in Anspruch nimmt, läuft die Dämonisierungskampagne der hysterisierten deutschen Medien auf Hochtouren. Der Pastor Gauck orgelt dazu von den Ängsten, die man «ernst nehmen» müsse, d.h. ausschalten, ohne auf den Inhalt des Protests der Islamisierungsgegner mit einem einzigen Wort einzugehen, den die islamophile Politelite scheut wie die Pest. Wir stellen uns vor, wieviele Maghrebiner ohne jeden Asylgrund er in der Villa Hammerschmidt einquartieren möchte, und wir reden hier nicht von Kriegsflüchtlingen, die Aufnahme finden sollen, sondern von dem riesigen Pulk des youth bulge aus den moslemischen Machokulturen, die mit ihren Sitten&Bräuchen der Frauenversklavung, der Zwangs- und Kinderheiraten (welch letztere unseren Grünen so besonders gut zu gefallen scheinen) Europa überschwemmen. Auch der Vatikan, aus dem zur Weihnachtszeit kein Sterbenswort zur islamischen Christenverfolgung zu vernehmen war, böte doch viel Platz für die kriminellen Horden des verheissungsvollen Jungmannsvolks, das «Gott zurück nach Europa» bringt. Wie der Masterplan des Jesuitenpapstes zur Religions-Restauration in Europa im Wettbewerbswahn der fruchtbaren Vermehrungsreligionen (Bevölkerungsexplosion als Vollstreckung eines vergöttlichten Männerrechtswillens) im einzelnen aussieht, mögen die kommenden Jahre offenbaren.
http://www.welt.de/regionales/nrw/article131949656/Wo-in-Deutschland-die-Scharia-Polizei-marschiert.html

Dass linke Mainstream-Intellektuelle besonders anfällig für die islamische Geschlechts-Apartheid und Frauenversklavung sind, bewies einmal mehr der Schweizer Schmuddelonkelversteher Adolf Muschg, der auch die grüne kriminelle Pädogogik der Odenwaldschule als Feier des Eros bejubelte. Wie der grüne Sexualrassist Vischer ist er auch für die Scharia, er hat angeblich seine Meinung geändert; welche denn? der Verteidiger des Sexualunholds von der Odenwaldschule ist noch immer derselbe, der schon bei der Minarettverbotsinitiative als Islamkritikbasher gemäss dem linken Zeitgeistkreis auftrat, ein Gockel, der offenbar nach dem Muezzingekrächz lechzt und das islamische Männergewaltrecht mehr respektiert als jedes Frauenrecht.
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-13/ja-ich-habe-meine-meinung-geaendert-die-weltwoche-ausgabe-132013.html
Muschg* 2013:

Erst kürzlich habe ich ein Interview mit einem ägyptischen Islamgelehrten gelesen und ­meine Meinung geändert, dass die Scharia indiskutabel sei .
    Es ist viel daran, was Respekt verdient. Scharia, lese ich, heisst eigentlich «Wasserstelle». Wer aus dieser Quelle schöpft, macht, ­beispielsweise, die Trennung von Kirche, Staat und Kultur nicht mit, die wir für eine zentrale Errungenschaft westlicher Kultur halten. Wir verdanken ihr einen enormen Zuwachs an Freiheit und Energie. Aber die globalen Verhältnisse, welche diese Kernspaltung produziert hat, machen jetzt auch Verluste derselben Grössenordnung unübersehbar. Ein geteiltes Gewissen kann so viel heissen wie: kein Gewissen. Eine Freiheit, die man nur zum eigenen Vorteil wahrnimmt, entrechtet diejenigen, welche die Rechnung dafür bezahlen.

Wie meint der Herr? Die Herrenfreiheiten, die die Scharia dem Moslemmann und Frauen-besitzer zu eigenem Vorteil erlaubt, entrechtet diejenigen, welche die Rechnung für das islamische Herrenmenschenrecht bezahlen? Ach nein, so hat der Herr das nicht gemeint.
sein Respekt gilt den islamischen Menschenrechtswdrigkeiten der totalen Frauenentrechtung zum Vorteil der männlichen Herrenmenschen. Sexualsklaverei des Islam ist diesem Moral- bold kein leiser Begriff, er sympathisiert mit der Haremsreligion wie mit den kriminellen Übergriffen des Rektors der Odenwaldschule auf seine Schüler, die er verteidigt.
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Fuer-Muschg-sind-Missbrauchsvorwuerfe-monumentale-Heuchelei/story/28970052-
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-12/artikel-2010-12-reformpaedagogik-von-der-zaertlichkeit-zum-missbrauch.html

Dass wir den Glauben zur Privatsache erklärt haben, macht es möglich, Moral selektiv zu praktizieren. Die Menschenrechte der Stärkeren können zum Feigenblatt der Willkür werden; ihre Opfer nehmen sie als Heuchelei wahr. Die Wut dagegen kommt von Herzen und ist nicht unbegreiflich.

Wessen Menschenrechte bitte? Die der «ungläubigen» Minderheiten und der schwächeren Frauen, die im Islam dem Männerrecht des Stärkeren geopfert werden? Menschenrechte der Islamverfolgten und -terrorisierte sind hier nicht gemeint. Sowenig wie die Menschenrechte der millionenfach in Kinderehen verschacherten Mädchen, die für die intellektuell frisierten Gockel kein Thema sind. Intellektuelles Styling hat nichts mit Menschlichkeit zu tun. Ohne Empathie – von der der egomane Narziss gänzlich frei zu sein scheint – gibt es keine Humanität. Es gab auch intellektuelle Nazisympathisanten – das Pendant zu linken Islamsympathisanten.
O-Ton Muschg:

Etwas hat die Scharia jedem bürgerlichen Gesetzbuch voraus:

Sie bewahrt eine heilsame Erinnerung daran, dass es im Kern nicht darauf ankommt, was der Mensch haben will, sondern darauf, wie er handelt und wer er ist – in Gottes Namen. Aber auch ohne.

Uff, Sein vor Haben – jetzt wird noch der selige Erich Fromm für die Scharia bemüht, zu der er sich zum Glück nicht mehr äussern konnte. Man weiss ja nie, was auch diesen famosen  populären Intellelektuellen, die wie Fromm in der sexuellen Aggression nichts Schlimmes entdecken können, noch alles eingefallen wäre zur Verteidigung der Schönheit und Wahrheit der Scharia. Was dem Schweizer zeitgeistigen Musterintellektuellen Muschg so besonders einzuleuchten scheint an der Scharia, ist wohl der Umstand, dass sie für die Herrschaften, die insgeheim die Frauenrechte nicht verkraftet haben, die heilsame Erinnerung daran aufbewahrt, dass die noch nicht so lange in Kraft sind in der Schweiz. Bis 1986 galt noch das Eherecht, das in der Türkei als fortschrittlich galt, aber durchaus islamkompatibel war. Und jeder linke Kriminellenversteher, der nachbetet, was der Linkspopulismus vorbetet, kommt sich wie ein grosser Denker vor, wenn er zu verstehen gibt, was für ein kapitalismuskritischer Kopf er doch ist, mon dieu. Warum wählt Herr Muschg kein Domizil (oder vielleicht Asyl?) in Saudi-Arabien, wo er die tiefen Wahrheiten der Scharia noch unverfälscht geniessen kann?

Anmerkung:    Muschg ist nicht der einzige islamfromme linke Intellektuelle, den die Weltwoche unter den Denkern der Schweiz präsentiert. Kürzlich entdeckte sie noch den grössten Denker der Schweiz (dessen Namen ich hier nicht verraten will), der noch nicht in der Denker-Galerie der Weltwoche mit Krneta etc. aufgetaucht war. Als ich Köppel kürzlich in Begleitung eines Kollegen an der Haltestelle Schützenmatte in Basel auf den Bus nach Schönenbuch rennen sah, schwante mir, dass er auf dem Weg zu einem grossen Manne sein musste, einem, dem zur Zukunft Europas unter dem Islam leider noch nichts eingefallen ist, als dass man den Koranunterricht doch erlauben solle. Allahhuhuh. Der Nationalphilosoph ist leider schon so alt, dass er die Früchte dieser Weisheit nicht mehr in aller Fülle ernten kann, schade. Eine Lektion Islam live könnte nicht schaden. Dass besagter grosser Denker, der als treu über den Tod hinaus (wem?!) vorgestellt wird, die männliche Aggression als «ein Märli» bezeichnete, rundet das Bild, das ich mir immer von diesen Denkerschulen gemacht habe.
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Ad Pegida:

«Kleinbürgerliche» Weihnacht versus grossstädtische kriminelle Krawallnacht  

Die Leute, die heute in Deutschland gegen die Islamisierung protestieren, werden von den Auftragsintellektuellen der Medien wenn nicht als Nazis und Rechtsextreme dämonisiert, so doch mindestens als die letzten reaktionären Deppen diffamiert. Im DLF erklärte einer dieser Degradierungsbeauftragten, der «deutsche Soziologe» Armin Nassehi, die Pegida-Proteste als  
«die klassischen konservativen, kleinbürgerlichen Szenen der Gesellschaft» gegenüber einem «liberalen, großstädtischen Milieu»; die gar nicht erst erwähnte Islamkritik, die von nicht systemkonformen Intellektuellen vorgedacht wurde, wurde wieder mal auf «diffuse Gefühle» reduziert (oder auch die Gauckschen «angstvollen Augen»), – die alte Leier all derer, die sich mit dem Inhalt der Kritik mit allen Mitteln nicht auseinandersetzen wollen.

Auf der andern Seite der Kleinbürgermilieus steht für die Inhaber des richtigen Bewusstseins «das liberale grosstädtische Milieu», das die «universalistischen Argumente» hat. Eij, die tumben Kleinbürger, die noch Weihnachtslieder singen, statt sie sich verbieten zu lassen! Jaja, diese Hinterwäldler, die sich nicht so weltoffen vermummt wie die Avantgarde der Antifa-Grossstädter im Gewaltmilieu rumtummeln und nicht wie die strunzdummen Tussis und die rote SA gegen Vorträge von Autoren, die sie nicht kapieren, proleten; und die auch nicht so global urban wie die moslemischen Frauen im Stoffkäfig herumlaufen wollen, wie man sich unter Linken das liberale Deutschland der Sexualsklavinnen des Islam vorstellt, das die universalen Werte der Scharia respektiert und die universalistischen Argumente der Krawall-Kriminellen auf den weltoffenen Plätzen von Kreuzberg, wo sich die universelle kriminelle Elite der Nation austobt.

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«Die Weihnachtslieder werden missbraucht», wenn Christen sie singen, die nicht islamisiert werden wollen, spricht der Pfarrer, der einen guten «deutschen Christen»aus der Zeit der staatlichen Zusammenarbeit mit den Muslimbrüder abgegeben hätte.
«Der Islam wird missbraucht», wenn der Islamstaat ihn befolgt, spricht der Bischof, der den Unterschied zwischen Koran und NT nicht kennt.
«Die Menschenrechte werden missbraucht», spricht der korrupte kollaborierende moral- schwadonierende Intellektuelle, wenn Menschenrechtler und Dissidenten des Islam sie als Rechte aller Untermenschen des Islamofaschismus respektiert wissen wollen.

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Moslemischer Rassismus:

http://www.pi-news.net/2014/12/al-hayat-tv-ex-terrorist-warum-wir-euch-umbringen-wollen/

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“ … the habit of trying to push things through the back door”

 The West’s malaise

 Worries about democracy will resurface in 2015, says John Micklethwait

Economist

Nov 20th 2014 | From The World In 2015 print edition

Of all the predictions to be made about 2015, none seems safer than the idea that across the great democracies people will feel deeply let down by those who lead them. In Britain, Spain and Canada, elections will give voters a chance to unleash some of those frustrations —perhaps to the advantage of mavericks like Nigel Farage and his United Kingdom Independence Party. America’s voters, having vented their fury in the 2014 mid-terms, now face still more gridlock, with a Republican Congress at loggerheads with a Democratic president. At least Americans will have an economic recovery to cheer about. In the recession-stalked European Union, where voters angrily demanded change in the parliamentary elections of 2014 only to get very little, the mood will be darker. And the same may be true in Japan, where 2015 could be the year when voters run out of patience with Abenomics.

 “So what?” you might argue: Western politicians have always been unloved, and voters have rarely felt satisfied. But that ignores three things which will lead to a lot of soul-searching about the state of democracy in 2015.

 First, the levels of unpopularity and disengagement in the West have now risen to staggering levels. Since 2004 a clear majority of Americans have told Gallup that they are dissatisfied with the way they are governed, with the numbers of those fed-up several times climbing above 80% (higher than during Watergate). Britain’s Conservative Party, one of the West’s most successful political machines, had 3m members in the 1950s; it will fight the election in May with fewer than 200,000. In 2015 François Hollande may well break his own record for French presidential unpopularity, with his 13% approval rating descending into single digits. Marine Le Pen of the National Front will be a big gainer.

Second, no matter how much moderate Western politicians might scorn populists like Ms Le Pen and Mr Farage, the democratic establishment has proved unequal to the challenges of the day. This will seem especially clear in Europe in 2015, as the euro crisis enters its sixth year, the continent’s leaders having flunked endless opportunities to deal with it. You can expect a lot of talk about a failure of leadership in 2015, which will be the 50th anniversary of Winston Churchill’s death and the 200th anniversary of Otto von Bismarck’s birth.

Volltext:   http://www.economist.com/news/21631693-worries-about-democracy-will-resurface-2015-says-john-micklethwait-wests-malaise?zid=292&ah=165a5788fdb0726c01b1374d8e1ea285

 

 

 

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