„Wissenschaft“ im Dienst der Islamtheologie und Apologie

Posted on Dezember 19, 2014

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Ali Dashti 23 JahreAli Dashti
Was im Machtbereich des Islam mit nicht korrupten Islamwissenschaftlern geschieht, zeigt das Schicksal von Ali Dashti, der für seine Profetenbiografie verfolgt, verhaftet und gefoltert wurde, noch in hohem Alter, und an den Folgen mit 83 starb. Der Besitz seines Werks ist bis heute strafbar im Iran.

Im Westen werden kritische Islamwissenschaftler noch nicht gefoltert, aber ignoriert und als „islamophob“ diffamiert. Genehm sind dagegen die Apologeten, wie Karen Armstrong, die den politischen Islamagenten die Vorlagen für die Phrasen ihrer Islamgesundbeterei liefern.

Schweizer „Islamwissenschaftler“ plappern das Apologetenregister runter, das auch die Salafisten auswendig gelernt haben, und in den Medien sammeln sich die links-islamophilen „Islamexperten“,   welche den Ungläubigen erklären, dass sie den Koran falsch „interpretieren“, wenn sie ihn zitieren.

Einer dieser famosen „Islamexperten“ ist Thomas Widmer, der einem kritischen Koranleser, Andreas Thiel, belehren will, im Sinne des Koran, der keine Kritik des Koran erlaubt, sowie im Sinne der OIC, die sie als Blasphemie verbietet, dass er den Koran nicht recht verstanden habe, wenn er ihn nicht im „Kontext“ verstehe, den nur  islamfromme Leser wie der Prophetenbeihräucherer Widmer  richtig zu verstehen befugt sind.  

Thiel hat diesem Koranschüler, der ihn für dumm zu verkaufen suchte,  angemessen geantwortet:

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1) Wissenschaft mit Widmer

Thiel WW
In dieser Weltwoche 49/14 antwortete Andreas Thiel dem sog. «Islamexperten» Thomas Widmer.  der den Korankommentar von Thiel in der Pose des „Wissenschaftlers“ im linken Tages-Anzeiger  von oben herab zu delegitimieren versuchte.  Thiel hat mit der Antwort an einen Apologeten, den er als Islamwissenschaftler anspricht,  den Kern der Dinge benannt, nämlich das obskurantistische Islamkritikverbot, das schon die dänische Zeitung Jyllands Posten zu spüren bekam, deren Karikaturisten 2006 untertauchen mussten, weil der Westen die Spielregeln der OIC übernommen hat. Bis heute werden Korankritiker, die von Moslems mit Mord bedroht werden, von den linken Islamophilen gemobbt.

Dass Islamschwärmer und Prophetenbeweihräucherer wie Widmer auch in der Weltwoche als Islamwissenschaftler präsentiert werden, ist das Kollaborationsphänomen in einem Land, in dem Islamschönschreiber wie Prof. Schulze den Salafaschistenburschen Persilscheine für die NZZ ausstellen und staatlich bezahlte Meinungsaufseher der Zensurkommission (EKR) wie der Religionswächter Professor Georg Kreis eine «Fatwa» der Salafistenburschen im Ernst als deren Glaubwürdigkeitszeugnis präsentieren. Das ist pure Realsatire. Diese Wissenschaftler folgen dem islamischen Kritikverbot, das sie in Diffamierung der Islamkritik umsetzen. So Salafaschistenmentor Schulze vom Islaminstitut Bern mit seinem unsäglichen Schnulz in Radio DRS 2006 gegen die dänischen Karikaturisten, die die «Gefüüüühle» der Muslime bis zum «pyschischen Schmerz» verletzt hätten!!! (Facit: Islamkritik ist Folter der Moslems?!) Ferner der famose Georg Kreis, der jeder «Problematisierung des Islam» unterbinden möchte, um nur zwei Spitzenkräfte unter den Witzfiguren der linksdrehenden Islamlobby zu nennen. (Auch der sog. Freisinn dreht links, wenn es um den Kotau vor dem Ölgott geht).
 
Diese in der Schweiz wirkenden «Wissenschaftler» (wie der deutsche Prof. Schulze und der am Europainstitut tätige Kreis mit dem Freundbild EU und OIC und dem Feindbild SVP)  befolgen, was der Prophet Mohammed an Feindseligkeit gegenüber allen zukünftigen Islam-Kritikern in die Welt gesetzt hat: mit Diffamierung, Denunzierung und Strafandrohung gegen Religionskritik, wenn auch nicht mit Todesdrohungen (diese Gottesstrafen können sie getrost den moslemischen Attentätern überlassen). Es genügt,  die Kritiker oder Karikaturisten und Kabarettisten als «Rassisten»  zu kriminalisieren und sich demonstrativ zu distanzieren. Bei Pim Fortuyn oder dem postum als Provokateur (selber schuld) gescholtenen Theo van Gogh, sowie bei den noch lebenden Dänen Kurt Westergaard und Lars Hedegaard oder Lars Vilks in Schweden hat das schon gut funktioniert, sodass sie, falls noch am Leben, wenigstens weg vom Fenster sind. M.A. Gabriel durfte noch nicht mal in die Schweiz einreisen. Kreis & Konsorten hätten den islamverfolgten Konvertiten zum Christentum wohl doch zu gern angezeigt, so wie die linksgrüne Camorra auch Oriana Fallaci strafverfolgen lassen wollte. Soviel zur CH-«Elite» der Islamwissenschaft.  Vrgl. > Ein professoraler Weihnachtsmann besucht die Schweiz
https://widerworte.wordpress.com/2011/12/25/linker-rechtsphilosoph-auf-braunem-sofa-dworkin-ii/

Dass Mohammed seine damaligen Kritiker, die sich über ihn lustig machten, abschlachten liess, wie Asma bint Marwan, eine Dichterin, die Spottverse auf den «Propheten» schrieb, erinnert fatal an den Humor jener Moslems, die mit Lynchorgien gegen westliche Botschaften wüten oder Karikaturisten und Kabarettisten mit dem Tod bedrohen. Satiren vertragen die Finsterlinge der Religionsdiktaturen schlecht. Wie in «Der Name der Rose», wo schon das Lachen über die mittelalterliche Religion verboten ist, so löst im 21. Jahrhundert noch Korankritik im demokratischen Westen Wutausbrüche aus, nicht nur bei den Anhängern des Gewaltprogramms, das der Koran enthält, sondern auch bei Medien-Moderatoren wie jüngst beim Schweizer Talkmaster  Roger Schawinski versus Komiker Andreas Thiel, der den total voreingenommenen Moderator in Rage brachte, nur indem er aus dem Koran zu zitieren und zu erklären versuchte, wie die Gewaltbotschaften wirken – auf Gläubige und Ungläubige…
Das wollte der Talkmaster zum Thema Islam und Koran aber nicht hören und flippte aus.
Die Leserkommentare beschreiben sehr gut und informiert, was hier abgelaufen ist: auch in der Schweiz stimmt das offizielle links-islamophile Meinungsdiktat nicht mit der Meinung grosser Bevölkerungsteile überein, auch nicht mal bei der Leserschaft linksgedrehter Blätter…, worüber sich der völlig aus dem Häuschen des Friedens geratene Schawinski bitter beklagt.
http://www.20min.ch/people/schweiz/story/-Er-draengte-mich-antisemitisch-in-die-Ecke–24341526

Thiel, der die Hassbotschaften des Koran zitiert und kommentiert, ist der Hassprediger (!
O-Ton Schawinski); Schawinski stellt sich als der Verletzte dar und Thiel als einen Hetzer.

http://www.20min.ch/entertainment/tv/story/-Schawinski-hat-mich-massiv-beschimpft–21694504

2) Ein Moderator gerät in Rage – Thiel bleibt cool

Das mit der Rassismuskeule bewehrte Islamkritikbashing, diese trostlose Witzlosigkeit des Mainstream-Medienmenschen, ist nur die Fortsetzung der koranischen Kritikverbote und der mohammedanischen Beschimpfung der Kritiker mit diesem speziellen moslemischen Humor, mit dem Schawinski auf die kurze satirische Erklärung des Komikers Thiel (bei Giacobbo) reagiert, indem er beanstandet, was er nicht verstanden hat. Witzverbot? Schawinski erklärte sich «verletzt», weil er den Witz nicht vertrug, mit dem Thiel sich über die Reaktionen der Dauerbeleidigten mokierte, die ihm auch vorwarfen, dass sein Korankommentar in der Weltwoche erschienen sei. Warum denn nicht!  Immerhin hatte Köppel schon den Mut, eine der dänischen Mohammedkarikaturen in der «Welt» zu veröffentlichen, wie wir a.a.O. schon schrieben, während alle anderen Redaktionen feige winselnd die Schwänze einzogen. In der linksverbarrikadierten TagesWoche wäre dergleichen gar nicht denkbar, dort sind dafür so  unfreiwillige Satiren zu lesen wie die Zensurzumutungen eines geistig frühvergreisten Georg Kreis, der vor der «Problematisierung des Islam» warnte. (Im Ernst!) Die Camorra der linken Volkserzieher weiss nicht, wie sie auf das verachtete Volk, ihr Feindbild, wirkt.

Der Koran – was die linken Cliquen noch nicht mitbekommen haben – , geht nicht nur «die Muslime» etwas an, sondern enthält knallharte Anweisungen zum Umgang der Gläubigen mit den »Ungläubigen», den  Kuffar, die im Reich des Friedens des Islam, wenn der die Macht hat, keine Existenzberechtigung mehr haben und verfolgt werden wie die Apostaten im Iran. Weder Juden noch Christen, weder Atheisten noch Animisten (Götzendiener) sind zu dulden. Keine Kuffar mehr. Die Kollaborateure von Rotgrün werden reihenweise konvertieren, was ihnen nicht schwer fallen dürfte. Es geht im linken Lager nicht um Menschenrechte, wenn sie von «diskriminierten» Minderheiten reden und die Sonderrechte der Moslems meinen, die die linke Islamlobby gegen die Volksmehrheit durchzusetzen bestrebt ist, – so wie sie in der Schweiz die Kriminellenrechte gegen die vom Stimmvolk angenommenen Volksinitiativen verteidigen.
Noch leben die Kuffar im «Haus des Krieges», noch ist der Friede des Islam, wie der «Islamstaat» ihn versteht und verbreitet, nicht vollendet, noch gibt es die Ungläubigen, denen der Islam den Krieg erklärt hat. Die Strategien zum Frieden im Haus des Islam  sind etwas, was sich die nicht islamfrommen Kuffar im Haus des Krieges sehr genau anschauen sollten.  Ein Überblick über die Entwicklung: Hammond:
> „What Islam isn’t“  –   http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=30675

Schawinski also ist «verletzt», obwohl er der Verletzende war, der seinen Gast als Rassisten beschimpfte, kriminalisierte, und zwar gleich zu Beginn des «Gesprächs» als unqualifiziert degradierte, im Sinne von: „Wer sind Sie eigentlich, dass sie es wagen, den Profeten…“ usw. Thiel gab mit Recht zurück und fragte Schawinski, wer er denn sei. Das traf ins Schwarze. Schawinski spürte das, krähte nur noch waidwund rum, obwohl Thiel sich kaum gerührt hatte und diszipliniert blieb, wie bei dieser chinesischen Kampfsportart, bei der man ganz ruhig bleiben und keinen Finger rühren muss, bis der Gegner zu Boden geht;  dabei blieb er immer freundlich, höflich, souverän, nur mit leiser Ironie, was den Schawinski vollends ausrasten liess.

Was ist das für ein kläglich anti-aufkärerischer Geisteszustand eines eingebildeten Dhimmis, der wie die vom dänischen Imam aufgehetzten Moslemmassen selber nicht mal kennt, was er dem Korankommentator und Komiker Thiel zu kritisieren vorwirft. Ob der angeblich so anti-semitisch beleidigte Moderator, der scheint’s noch keine Bekanntschaft mit dem in Europa tobenden islamischen Judenhass, verstärkt um den linken Israelhass, gemacht hat, Thiel jetzt anzeigt wegen «Rassismus»? Oder überlässt er das Bearbeiten unerwünschter Meinungen den moslemischen Spezialisten für Kritikerausschaltung? Neben der Rassismuskeule, die allen Islamkritikern mit robotartiger Regelmässigkeit an den Kopf geschlagen wird, gibt es da noch andere Instrumente aus dem Milieu der Religionskritikverbote, wie die Messer und Äxte, die schon gegen Theo van Gogh und Kurt Westergaard eingesetzt wurden. Das ist der Hintergrund, vor dem der Wutanfall Schawinskis gegen Thiel (bis noch nach der Sendung) zu würdigen ist. Es ging offenbar ans Eingenmachte der auf politisch korrekt getrimmten Medienpolitik vom de Weck-Fernsehen bis zum links tickenden Blick.

In den zahlreichen kritischen Leserkommentare gegen Schawinski und pro Tiehl schreibt einer, er habe noch nie eine so diffamierende Sendung gesehen wie die von Schawinski gegen Thiel, auch nicht in den deutschen Trash-show wie dem HEISSEN STUHL. Das möchte ich etwas ergänzen: doch, es gab in den deutschen Medien schon eine solche Sendung: Das war die Sendung Beckmann und seine gegen Thilo Sarrazin pöbelnde Mobbermeute.

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3) Drill mit Knill 

Während Schawinski noch schwer verletzt und best vernetzt in seiner Medienloge sitzt, eilt flugs ein Kommunikationsexperte namens Marcus Knill herbei und analysiert das Interview: >Thiels Coolness habe Schawinski verunsichert, liest man da.

Wie dieser Knill selber zugibt, ist er ein guter  Bekannter von Schawinski, also bestberufen, die Leser  zu belehren, wie sie das zu verstehen haben, was sie gesehen und längst selber viel besser analysiert haben. > siehe die Kommentare:  http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Thiels-Coolness-hat-Schawinski-verunsichert–26913657#talkback.

Knill drillt die Leser zum richtigen Verständnis der Talkshow wie folgt:

Keiner der Gesprächspartner hatte das Ziel, sein Gegenüber zu überzeugen,
    Die beiden haben verbal aufeinander eingeprügelt.
    Andreas Thiel hat provoziert, wo er nur konnte ….
    Beide waren nicht an einem fairen Gespräch interessiert – also sind auch beide schuld.

Nun, verbal eingeprügelt auf den anderen hat nur einer, und das war nicht der Satiriker, dem dieser Verdrehungsknill schon ankreidet, dass er auf die beleidigenden Fragen von Schawinski mit Gegenfragen antwortete; er durfte sich also nicht mal verbal wehren?! Knill, der nicht mal  kapiert, was Kritik überhaupt heisst, erklärt sie schlicht zur «Provokation». Religionskritik ist für die linken Mullahs «Provokation». Im Islam verboten und unter Links-Islamophilen tabu. Dabei konnte Thiel nicht mal ausreden und erklären, was diese Leute eh nicht hören wollen. Eine provozierende Verdrehung. Wie war das? Thiel habe «Provoziert wo er nur konnte“? – er konnte doch keinen Satz ausreden. Dieser Knill diffamiert, wo er nur kann. Das Tollste ist sein Einfall von der «Fairness». Wer zu 90% in einem sog. Gespräch am Sprechen gehindert wird, ist also genau so «unfair» wie der, der ihn überrollt hat. Das ist die linke „Täter-gleich -Opfer“-Masche, die bekannte Platte, die auch der Salafaschist Illi drauf hat, der Thiel mit dem IS vergleicht, d.h. als Kriminellen denunziert. O-Ton Illi: «Er funktionert genau so wie die Vertreter vom IS.»
Illilogik: Protest gegen islamische Verbrechen ist ein Verbrechen. Knill liefert eine leicht abgeschwächte Variante dieser kriminellen Zuschreibung  (Islamkritik gleich kriminell), indem er die ungleichen Seiten (Kritiker vs. Kriminalisierer der Kritik) frischfröhlich gleichsetzt.

Knill: Thiel war darauf vorbereitet und hat sofort angefangen, Schawinski mit Gegenfragen in die Enge zu treiben. Zudem hat er das Gespräch auf eine sehr persönliche, emotionale Ebene reduziert und Schawinski damit destabilisiert.

Auch das ist eine bewusste Verdrehung der Dinge. Schawinski stellte gleich zu Beginn die Frage, ob Thiel überhaupt «qualifiziert» sei zur Korankritik, versuchte von Anfang an ihn lächerlich zu mache, was Thiel dann konterte mit der nur allzu berechtigten Gegenfrage, worauf der Talker dermassen emotional reagierte, dass er für kein Sachargument von Thiel mehr ansprechbar war, was auch Knill nicht interessiert, für den Religionskritik ja «Provokation» ist. Von Aufklärung kein Begriff…

Ein gutes Beispiel dafür war, als Thiel ihn fragte, ob er denn den Koran selber gelesen habe. Das Einzige, was Schawinski darauf sagen konnte war: «Ich habe dafür andere Bücher gelesen.» Mit solchen Gegenfragen hat Thiel sich über die klassische Rolle eines Interviewten weggesetzt und eine Machtposition eingenommen. Man könnte sagen: Wer fragt, führt.

Was ist das für eine intellektuelle Verwahrlosung, die hier fortsetzt, was Schawinski vorexerziert hat: Nachdem der seinen Gast, der mit gutem Grund nach der anmassend abqualifizierenden Anfangsattacke wissen wollte, ob der Interviewer den Gegenstand der Aufregung überhaupt kenne, der den Moderator so offensichtlich nicht interessiert, dass er Thiel permanent unterbricht und überfährt, erklärt der Knill, Thiel habe «eine Machtposition eingenommen» (!)  Wer sich nicht völlig widerspruchslos an die Wand drücken lässt, nimmt also eine Machtposition ein!No comment.

Die besten Analysen der Sendung und des Knillkommentars finden sich wie gesagt in den Leserkommentaren zu den zitierten Artikeln in 20minuten.
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Auch die Weltwoche sieht sich nach der Veröffentlichung des Korankommentars, mit dem  der Komiker wie die Hofnarren den Höflingen der Islamlobby die Wahrheit sagt, bemüssigt, gleich drei Gegenreden aus dem Islamlager zu bringen, so als hätte der Islam schon die Dreiviertelmacht im Staat und man sei ihm für jede vom Koran verbotene Korankritik eine dreifache Wiedergutmachung schuldig, wenn man nicht geköpft werden will. Noch ist das hier nicht legal, aber Terror muss ja nicht legal sein. Na ja, bei der «winzigen Minderheit» von eineinhalb Milliarden Muslimen weltweit, die die Linke als ihr hochwillkommenes «diskriminiertes» Lieblingskollektiv umbuhlt, ist der Druck irgendwie zu verstehen.
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4) Das Apologetenkarussell antwortet – Sonnenfinsternis über dem Abendland

a) http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-50/brief-an-den-verleger-die-weltwoche-ausgabe-502014.html
b) http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-50/religionen-im-lichte-des-orients-die-weltwoche-Ausgabe-502014.html
c) http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-50/der-koran-ein-buch-der-gewalt-die-weltwoche-ausgabe-502014.html

a) Ad Brief an den Verleger vom Gesandten von Katar:

Betitelt: “Die Sonne Allahs”. Analog „Allahs Sonne über dem Abendland“ von der Nazisse Sigrid Hunke, nicht wahr, da leuchtet sie wieder aus dem Himmel des Faschismus, die Sonne, die mal schon über dem Mufti von Jerusalem strahlte, die Sonne aus dem Orient, die jetzt im Westen aufgeht.

Aus dem sonnigen Brief:

Die ungeheuerlichen Behauptungen, die in dem genannten Beitrag aufgestellt werden, sind nicht neu, und den Angriffen auf den Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm) liegen altbekannte Motive zugrunde.

Sind vielleicht die ungeheuerlichen Mordaufrufe im Koran gemeint? Alsdann werden die Produkte der westlichen Meinungsfreiheit wie die Informationen über den Islam erwähnt:

Aus meiner Sicht ist der Artikel daher kein seriöser Diskussionsbeitrag. Ich kann dem Autor jedoch keinen Vorwurf machen, denn viele westliche Verlagshäuser und Medien verbreiten über Bücher, Artikel, Romane, Filme, Karikaturen und in anderer Weise Lügen und haltlose Beschuldigungen, die allein dem Zweck dienen, den Propheten Mohammed (den wir als Bruder von Jesus und Abraham betrachten, Friede sei mit ihnen allen) zu diskreditieren.

Koranzitate sind nicht serios. Dann wird die Apologetenplatte zum Auswendiglernen aufgelegt:

Ein kurzer Blick auf das Leben des Propheten zeigt, dass es keine Geheimnisse darin gibt. Angesichts der Reinheit des Propheten könnte man sagen, er habe in einem Glashaus gesessen. Er ist ein Segen für die Menschheit. All seine Worte und Taten waren konkreter Ausdruck seiner Menschlichkeit und seines Mitgefühls. Zeit seines Lebens schenkte er grosszügig, ohne dafür etwas zu fordern. Er widmete sein Leben den Menschen und der Herrschaft der Vernunft, und er lebte bescheiden in seinem Volk, als einer unter ihnen, auch wenn er der Prophet Gottes, Gerechtigkeit sein Gesetz und sein Herz voller Mitgefühl für andere war. Seine Menschenliebe entsprang seiner natürlichen Art, die Sorgen der anderen machte er zu seinen eigenen.

Wie diese Sorgen ausssahen und wie schon seine Zeitgenossen die Herrschaft der Vernunft, die Gerechtigkeit und das Mitgefühls des Propheten erfahren haben, das lehrt ein Blick in  die Profetenbiographie des iranischen Gelehrten Ali Dashti: “23 Jahre. Die Karriere des Propheten Mohammed”, für die sein Verfasser in hohem Alter zu Tode gefoltert wurde von den Prophetenverehrern, die wie dieser Botschafter aus Katar argumentieren. (Den Fifa-Chef, der von allem nichts gewusst, würde das auch nicht stören, wüsste er davon. Auch er verfügt über eine mohammedanische Vernunft.)

Sodann offenbart der Gesandte von Katar, was man im Islam unter Meinungsfreiheit versteht:

Ich möchte Ihnen jedoch versichern, dass für uns, genau wie für Sie im Westen, die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist. In der Ausübung dieser Freiheit respektieren wir jedoch das Gesetz.

Mit dem Gesetz ist das Gesetz Allahs gemeint, die Scharia. Vrgl. die sog. Islamische Menschenrechtserklärung von Kairo, derzufolge alle aufgezählten Menscherechte unter Vorbehalt der Scharia gelten, dem Religionsgestz des Islam. Alles klar.

Nach dem ungemein grosszügigen Zugeständnis, dass wir das Recht auf unsere geltenden Gesetze wie das Recht auf Meinungsfreiheit habe, folgen die Drohungen auf dem Fusse, falls man sich nicht an die islamischen Kritikverbote hält. Schon zu Zeiten des Profeten galt die Todestrafe für Spott über das grosse Vorbild. So ähnlich wie heute in Nordkorea.

Und wenn wir mit Ihnen über unsere Religion und unsere heiligen Persönlichkeiten diskutieren und Ihre Kritik anhören, die vorzutragen Sie jedes Recht haben, so können wir doch nicht akzeptieren, dass unser Prophet, unsere Religion und alles, was uns heilig ist, unter Berufung auf die Meinungsfreiheit verspottet oder verunglimpft werden.

Jetzt kommen die Blasphemiegesetze gemäss OIC, denen die EU sich mit ihrem perversen  “Toleranz-statut” (unter dessen Vätern sich auch ein Schweizer Jurist befindet, der auch von der Scharia inspiriert zu sein scheint) sich schon unterworfen hat. Die Schweiz hat da schon ihr eigenes Zwangstoleranzstatut, das ARG, das Religionskritik wie Rassismus behandelt, obwohl wir noch nicht in Katar leben. Jedenfalls solange Thiel noch reden darf. Achtung:

In vielen europäischen Staaten wird die Meinungsfreiheit gesetzlich definiert und eingeschränkt. In Grossbritannien etwa dürfen ethnische Gemeinschaften nicht diskriminiert werden.

In Londonistan gibt es auch schon eine Schariapolizei und heimliche Schariagerichte und kirchliche Primaten, die die Einführung der Scharia befürworten. Ein Land mit Zukunft!!! Nun der Clou:

In Dänemark und Deutschland ist es verboten, den Nationalsozialismus zu verherrlichen.

Und wir dachten schon, der Gesandte aus dem Orient will sagen, es ist verboten, ihn zu verunglimpfen. Und was ist dann mit der Religion, deren massenhafe Anhänger in der arabischen Strasse nebst bin Laden einen Führer namens Hitler laut verherrlichen?

 In den Niederlanden und in Kanada sind homophobe Äusserungen strafbar.

Ach gucke mal an, und in islamischen Ländern werden Homosexuelle mit dem Tod  bedroht. Möchte er diese Drohung  der islamischen Gerechtigkeit vielleicht strafbar machen?

In den USA sind Äusserungen, die zu Hass und Rassismus aufrufen, streng verboten.

Aha, dann sollte dort also der Koran strengstens verboten sein, oder wozu rufen die heiligen Hetzschriften auf wenn nicht zu Hass und Rassismus, zur Diskriminierung ganzer Gruppen von Untermenschen im Islam,  Kuffar und Frauen, Apostaten und Kritiker, Juden Christen und Atheisten.

 In Polen steht jedwede Verunglimpfung der katholischen Kirche unter Strafe.

Schlimm genug. Aber in Polen werden keine “Ungläubigen” geköpft wie in arabischen moslemischen Kernländern, keine Kinder verheiratet, keine katholischen Zwangsehen geschlossen und kein katholisches Kalifat verkündet. Auch wenn viele demokratisch reformbedürftig ist und diskutiert wird, – im Islam gibt es solche dempokratischen Reformen überhaupt nicht.  

Und in Frankreich ist jede öffentliche Äusserung, die geeignet ist, Hass zwischen ethnischen Gruppen zu schüren, gesetzlich verboten.

In Frankreich ist auch die Burka verboten, das Symbol der islamischen Frauenunterwerfung. Aber die Islamisierung schreitet voran, da hat er Recht, Islamkritiker werden strafrechftlich verfolgt in der sozialistisch-islamischen Republik.
http://german.ruvr.ru/2014_08_21/Verwandelt-sich-Frankreich-in-eine-islamische-Republik-4210/

Ich möchte betonen, dass der Islam eine tolerante Religion ist, die die verschiedenen Kulturen anerkennt und diese Unterschiede als Gottes Gesetz respektiert, wie es im Koran zum Ausdruck kommt.

Was im Koran zum Ausdruck kommt, das hat Thiel gerade verdeutlicht (und der Islam führt es täglich vor aller Welt vor). Kritische Islamwissenschaftler und Korankritiker werden dafür vom toleranten Islam nicht nur in den muslimischen Ländern verfolgt, auch ermordet im Westen ist das Zitieren des Koran in kritischer Absicht lebensgefährlich, wie der Regisseur  Theo van Gogh erfuhr.  Der Historiker Lars Hedegaard musste untertauchen. Der Politker Geert Wilders muss im Bunker leben. Hier noch ein Sonnenstrahl, damit niemand sage, er habe nicht gewusst, was Europa unter dieser Sonnenfinsternis blüht:

Ein westlicher Intellektueller hat einmal gesagt: «Die Geschichte führt die Menschen zu Allah. Angesichts der heutigen menschlichen Erfahrung und des Endes der Ideologien ist für die menschliche Moral nur die Sonne des Islam übriggeblieben. Muslime sind gleichsam Planeten, die ihr Licht von der Sonne des Islam empfangen, also von Mohammed.»

Soweit Mubarak Al-Hajri, Botschafter von Katar in der Schweiz. Lovely future.

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b) Illi oder zu den Quellen der Quasselbrüder

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6660089/IZRS-sucht-Geldquellen-bei-den-Quellen-der-Islammoral

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-brueder-erlegten-min-16-zionistens-138929

Statt dem Apologetengewäsch des Salafisten Illi ein Forum zu bieten (wie schon Schawinski dem Blancho), hätte die Weltwoche recherchieren können, woher der Text aus dieser Schulzeschule kommt, denn der sog. Verfasser ist intellektuell kaum in der Lage, über das Nachbeten der Weisheiten, die Apologetenmeister Schulze vorbetet, dieselben selber zu artikulieren.  Man sollte diesen Burschen, statt ihn kritiklos zu präsentieren, vielleicht mal mit einem kritischen Islamwissenschaftler “diskutieren” lassen.

Aus den Leserkommentaren zu Illi, Reader’s Digest:

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-50/religionen-im-lichte-des-orients-die-weltwoche-Ausgabe-502014.html :

Geboren 1982 (heute ist die Weisheit jung, sehr jung. Die Indianer mit ihrem Rat der Alten und Weisen waren wohl etwas rückständig) und studiert Geschichte und Islamwissenschaft. Da müsste er eine eidg. Matura bestanden haben. Maturität heisst „Reifeprüfung“. Das geht nicht ganz auf…hat man eine Erklärung?

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c) Ad Ahmed: Apologie as usual.

Statt kritischer Islamwissenschaftler  bringt die Weltwoche zu Andreas Thiel, dem die Gegner, die selber keine Islamwissenschaftler sind, geschweige denn kritische,  vorwerfen, er sei kein Islam-wissenschaftler, nur die Gebetsmühlen und die Hirnwasch-maschinen der Islamagenten. Nur die Leserkommentare zu den Antworten auf Thiel sind  lesenswert. Kritische Islamwissenschaft unbekannt?
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5) Islamwissenschaft mit Armstrong – Eine Islamschwärmerin gegen Religionskritik

Die Frage, die die Weltwoche hier stellen müsste, wäre die nach der Art der «Islamexperten», die in den Medien als «Islamwissenschaftler» präsentiert werden. In der Schweiz scheint es nur islamunterwürfige Religionswissenschaftler zu geben, die gegen Islamkritik(er) hetzen. Nicht nur wird Nichtwissenschaftlern das Recht zur Religionskritik abgesprochen, so als hätten die sog. Islamgelehrten nicht nur den Gläubigen, sondern auch den Ungläubigen vorzuschreiben, was sie vom Islam zu halten haben. Auch kritische Islamwissenschaftler werden diskreditiert von «Religionswissenschaftlern» vom Wäckerligformat, die vor den kritischen Islamwissenschaftlern warnen und sie als Veschwörungstheoretiker diffamieren, wobei sie kaum in der Lage sind, die Analysen und Thesen kompetenter Islamkritiker wie die einer Bat Ye‘ Or zu widerlegen oder sich auch nur mit ihnen fundiert auseinanderzusetzen. Diffamierung der Kritiker, die vor der Islamisierung warnen, als «Verschwörungstheoretiker» genügt. Auch die Weltwoche unterscheidet nicht zwischen kritischen Islamwissenschaftlern und Islam-Apologeten und präsentierte Islamschwärmer und peinliche Profetenbewunderer wie einen Thomas Widmer als «Islamwissenschaftler». So auch die femme fatale der Islam-Apologie, die bei Exmoslems nur zu berüchtigte Karen Armstrong, eine Ex-Nonne, die ihre Liebe zum Islam entdeckt hat und eine Art englisches Pendant zur Ajatollahschwärmerin Annemarie Schimmel abgibt. Siehe Weltwoche 42/14 «Der Mythos der religiösen Gewalt».  (Online nur für Abonnenten.)  http://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=552443

Armstrong ist eine lupenrein Apologetin und Islamschönschreiberin, die Leuten wie Gesine Schwan, die keine Ahnung vom Islam haben und deshalb in deutsche Talkshows gebeten werden, noch Munition für die Gleichsetzung der NS-verfolgten Juden mit den staatlich hofierten Moslems liefert und den islamischen Antijudaismus, der sie nicht stört, ignoriert.
http://www.welt.de/kultur/article135405450/Gefaehrliches-Geplapper-ueber-Judentum-und-Islam.html

Aus den Kommentaren:

Franz Wildner
Armstrong strickt sich ihr eigenes Weltbild, indem sie den Grossteil der Geschichte und das frühere tägliche Leben weglässt. Die Aufteilung in weltliche und geistliche Gewalt in Europa hat es lange vor der Säkularisation gegeben. Und man kann nicht die Religionen beurteilen oder vergleichen, wenn man ihre Lehren und damit Unterschiede gar nicht kennt.

Erwin Rohr
Diese liebste aller Frauen hat leider absolut keine Ahnung und nichts begriffen bzw. sollte bezüglich Islam die Bücher von Mark A. Gabriel lesen
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Bei Armstrong ist das gefährliche Geplapper über Judentum und Moslems, das Broder zu Recht der  Islamignorantin Gesine Schwan vorwirft, «wissenschaftlich» aufgeblasen, aber genau so hohl wie bei ihren Nachplapperern, die immer wieder das Märchen von den «links between anti-Semitism and Islamophobia» auftischen, mit dem die islamfromme Ex-Nonne für die Ungläubigen aufwartet. Dazu bedient sie noch das christliche schlechte Gewissen, dass die linken Multikultiturbos (die selber keines haben) dem gesamten Westen aufzuoktroyieren versuchen, damit wir uns alle alle als Kolonialisten schuldig fühlen und alle Frauen sich bei den sexualfaschistischen Moslemmachos entschuldigen sollen wegen «Islamophobie».

Ein Kritiker der Apologetin Armstrong, Sam Harris, Autor von The End of Faith, bringt diese Position auf den Punkt (zitiert in einer Rezension des Guardian):

Harris would regard Karen Armstrong as a captain of that industry. In her new book, the former nun stubbornly refuses to accept that responsibility for beheadings, suicide bombings and the persecution of minorities can be laid at the door of Islam. Is she a head-in-the-sand apologist?

Darauf antwortet ein Leser im Kommentarbereich zur Rezension kurz und bündig:

«Is she a head-in-the-sand apologist?» Yes she is.

Armstrong gehört zu den Apologeten, die die Gewaltbotschaft des Islam nicht nur nicht von der christlichen unterscheiden können bzw. wollen, sondern die auch die Kriegsdoktrin der Dschiadreligion und ihre Kriegsgeschichte von Beginn an fröhlich und sorgfältig übersehen. Wie die linken Ideologen, die den religiösen bzw. kulturellen Faktor generell ignorieren und uminterpretieren, erklärt sie alle religionsinspirierten Greuel als sozial bedingt, als Reaktion auf Unterdrückung u.drgl., was ihr Rezensent David Shariuatmadari übernimmt:

Instead, it is usually a reaction to social upheaval and the new forms of structural oppression – gross inequality or overt persecution – that come with it. In the absence of these conditions, religion tends to encourage peaceful coexistence.

Mit anderen Worten: die Religion ist grundsätzlich friedlich, nur die armen Moslems sind so unterdrückt, dass sie Abtrünnigen killen müssen, oder wie? Sie folgt damit den linken Mainstreammustern der «Erklärung» aller männlichen Gewalt und Greuel ohne Ende durch die «ökonomischen» und drgl. Bedingungen; hier dreht der linke Leierkasten:

religious awakening is a symptom of too-quick transition from one kind of society to another. From the nomadic to the settled, from the agrarian to the mercantile, from the mercantile to the industrial. Violence often erupts at these moments. But the link with religion is one of correlation, not causation.

Die Barbareien der Scharia sind demnach nicht die Ursache ihrer vorgeschriebenen Barbarei, oder wie? Hier mischt sich die Aufzählung von Fakten der Gewaltgeschichte der Menschheit mit absurder Religionsreinwäsche, wenn der Rezensent etwa resümiert:

So how on earth have we ended up with the idea – still in evidence in, for example, the comments readers leave on news websites – that religion above all is to blame for human violence?

Dass Religion – und in diesem Fall der Islam – nicht sämtliche menschlichen Grausamkeiten und Greuel verursacht, heisst doch nicht, dass eine Gewaltideologie wie der Islam zu solchen nicht inspiriert. Auch wenn die heilige Kriegsreligion nicht die alleinige Ursache der Gewalt-Orgien ist, zu denen sie animiert und die sie legitimiert und prämiert, so findet die maskuline Gewaltlust, an die sie appelliert, darin doch einen starken Motor für das Ausleben dieser Anlagen.

Armstrong begins and ends her book with reflections on the scapegoat – the animal burdened with the sins of the community and sent out into the desert. She argues that we, in the secular, rational west, have become incapable of properly acknowledging our own ferocious violence. The madmen are the ones who believe in a man in the sky, who strap on suicide belts imagining that they will be rewarded with virgins in heaven – not we, who debate and legislate and only then slam hellfire missiles into wedding parties.

Hier kann oder will wieder jemand nicht zwischen dem gezieltem Terror gegen Zivilisten und dem militärischen Kampf gegen den Terror unterscheiden, dessen unschuldige Opfer nicht das erkärte Ziel  sind wie die Terroropfer des Dschihad. Nach dieser islamfrommen Logik hätte man auch die Nazis nicht militärisch bekämpfen dürfen, dabei gab es schliesslich auch zahlreiche unschuldige Opfer.

But what of Islamic State? Theology motivates its actions; that theology derives from the Qur’an. Surely this is religious violence. In a narrow sense, yes. However, it represents a grossly mutated version of a doctrine that survives in much of the world in its original form as a stabilising, communitarian practice.

Das ist pure Schönschreiberei der Barbarei. Der Islam «stabilisiert», indem er seine Kritiker ausrottet. Richtig, der Terror gegen die Ungläubigen stabilisiert die Gemeinschaft der Umma.  Sie ist auf Terror gebaut und bleibt durch Terror erhalten. Die Scharia ist täglicher Terror gegen Frauen zum Beispiel. Zur «sozialen Unterdrückung» (der im Westen gepäppelten Dschihadisten?) kommt noch ein weiteres Märchen: die Umwelt als Stressfaktor.

To extend the analogy of the virus: we know that environmental stress accelerates mutation in the natural world. The faith communities subjected to the most stress over the past two centuries are those of Middle Eastern and subcontinental Islam;

Auch der Rezensent scheint den Stresss, den die moslemischen Eroberer den eroberten Völkern verusachten (wie den Christen im Vorderen Orient und der Türkei, den Indern – ca. 80 Millionen Tote – oder den Buddhisten am Hindukush (Hinduschlachten), mit dem «Stress» der Eroberer zu verwechseln. Zudem leiden viele andere Menschengruppen unter Stress, ohne deshalb ihre Umgebung mit Terror zu bedrohen, Kinder als Geiseln für ihre Sprengstofflager zu benutzen, Schulkinder zu ermorden, unbewaffnete Zivilisten abzuschlachten. Hier wird den Tätern der Stress, den sie den Opfern bereiten, zu ihrer Entlastung angedichtet.

Armstrong sets out in grim detail, its members have endured colonisation, the expropriation of land, authoritarian rule and military occupation. Could these stressors come to be seen as the greater cause?

Von der Geschichte des islamischen Imperialismus scheint die Islamwissenschaftlerin nicht viel mitbekommen zu haben, oder sie ignoriert sie bewusst. Die mörderischen Moslemhorden sind für sie allesamt die Opfer von Kolonisierung und Landenteignung. Ob sie da an die Armenier denkt? Oder an die verschwundenen Christen in der einst christlichen Türkei oder  die Dezimierung der Christen im Vorderen Orient? Das ist der weibliche Edward Said, eine Schönfärberin der islamogenen Gewalt, die bis heute Juden wie Christen bedroht und in ihren längst entkolonisierten Gebieten keine Abtrünnigen duldet. Was die Schönschleimung der Greuel des «Islamischen Staats»  angeht, meint selbst der Rezensent:

None of which is to excuse the revolting acts of Islamic State fanatics. In this arena, the tendency for attempts to explain and understand to be taken as acts of apology is deeply frustrating.

Deeply frustrating ist das ganze Gebräu, Kostproben reichen, von einer abgestandenen Suppe muss man ja nicht alles schlucken, um zu wissen, wonach das schmeckt. Ganz besonders frustrierend ist wohl der Versuch, das Apologetengebräu nicht als solches zu begutachten, sondern die Gewaltdoktrin selbst auch noch zum Opfer, zum «Sündenbock»  zu erklären.  Das ist nur zum Erbrechen.

The urge to blame others is strong, and old,  as the ritual of the scapegoat shows.

Eine ausgezeichnete Empfehlung für Mohammedaner, andere zum Sündenbock für die eigene Misere  zu machen, ist das Lebenselixier der dauerbeleidigten Moslems, für die immer andere als sie selber für ihr hausgemachtes Elend, wie die Folgen ihres Sexualfaschismus, also den Terror gegen Frauen und Kinder, von dem die ex-Nonne ganz besonders wenig zu verstehen scheint, verantwortlich sind. Der Rezensent erweist sich als williger Diener:

The first step towards extirpating it is to acknowledge it. In her efforts to bring this about, Armstrong is doing us a great service.

Auf die Dienste der willigen Helferin des Islamofaschismus, die der Schariakandidat hier anpreist, kann die christlich imprägnierte guilt society gern verzichten, die eh die andere Wange hinhält, auch ohne die Nachhilfe einer ehemaligen Nonne, die den Christen übers Kloster hinaus weiterhin ein schlechtes Gewissen eintrichtern möchte. Die islamservile Apologetin, die vor Mohammed zu Kreuze kriecht, erweist den Shariaten in der Tat einen grossen Dienst. Das Gewerbe dieses Weibes ist die Liebedienerei vor dem Gott einer Gewaltreligion, die das Männergewaltrecht für göttlich erklärt.

Nachdem sie vom Nonnenkonvent zur Verteidgunng der Haremsbullenreligon gewechselt ist, kann sie nicht mehr  zwischen einem Religionsgründer, der sich ermorden liess, und einem, der morden liess, unterscheiden? Oder konnte sie das schon vorher nicht und überträgt nun ihre christliche Bussfertigkeit vor dem Islam auf die «Islamwissenschaft», so wie Edward Said die moslemisch notorische Schuldzuweisung der blame society an den verhassten Westen als Wissenschaft verkaufte, ein ideologisches Gesöff, mit dem er Generationen linker Nachbeter abfüllte. Siehe > Joshua Muravchik
http://www.worldaffairsjournal.org/article/enough-said-false-scholarship-edward-said

Is she a head-in-the-sand apologist?  Not the most sensitive turn of phrase in the context of decapitations.

Doch, das ist goldrichtig für diese Haltung einer willigen Helferin der Religion, die dazu anstiftet, die Köpfe der Kuffar abzuschlagen.

Der folgende Kommentar eines Lesers fasst zwar das heisse Eisen der human nature an, die es in den deutschen Ideologieschulen bekanntlich nicht gibt, aber eine gewisse Religion, die dergleichen erst recht mobilisiert, blendet er aus:

People like killing other people, the reason is irrelevant, it is human nature,align this to a cause, there you have the answer.
Personally I believe that if there were no religion at all, we’d simply find other forms of justification for killing each other, like, say, race for example.

Unbestreitbar liegt die Mordlust in der Natur der Killerspezies, auch wenn nicht alle gleich sind, nicht alle sich in mordenden Männerhorden wiedererkennen. Aber der Islam ist unter allen Religionen eben diejenige, die an diese Mordlust appelliert und die übelsten Eigenschaften der Gattung als gottgewollte Gewalt gegen die Ungläubigen, Unterworfenen etc. prämiert.

Auch hier sind die Leserkommentare wieder aufklärender als die Verklärungsartikel, auch Al Ghuardyan kann die Leser nicht mehr wie gewünscht dirigieren.

I’m quite fed up reading that IS theology „represents a grossly mutated version of a doctrine that survives in much of the world in its original form as a stabilising, communitarian practice“.
Have you actually read the Koran, or a scholarly biography of the life of Mohammad? The Koran says various contradictory things about executions at different stages of the prophet’s life. But unfortunately, the general tone is far closer to the present IS theology than the more ’stabilising‘ version which has been developed to make the Sasanian and Ottoman empire easier to govern. The prophet ordered many assassinations, particularly of anyone who made fun of him. And the doctrine of death for apostasy, whilst ambiguous in the Koran itself, is very ancient in commentries (look it up on wikipedia). For IS, all Shiites are of course apostates.

To make fun of the Prophet  scheint in Eurabia weiterhin das schlimmste Delikt zu sein. Eines, das die engstirnigsten Köpfe der selbsternannten Religionspolizisten provoziert. So einen Benedikt Neff in der Basler Zeitung v.19.12.14  (auch ein Islamwissenschaftler? ausser Widmer scheint er ja keinen zu kennen), der sich als bewährter Mainstreammensch der Mobbemeute gegen Thiel und Korankritik anschliesst, mit der Logik der ehemaligen Nonne gegen Religionskritik und der «wissenschaftlichen» Qualifikation eines Salafaschisten, der ebenso wie Neff weiss, dass alle Urteile gewöhnlicher Sterblicher über den Koran, die nicht von einem Korangelehrten wie Illi oder Schulze autorisiert und durch eine Fatwa von Kreis genehmigt sind, nicht «ernst zu nehmen sind». Fragt sich bloss, wer so ein ill(i)ustres Bürschchen wie Neff ernst nimmt.

Auch diesem Trittbrettfahrer der Kritikbasher geht es zuallerletzt um die Auswirkungen des Islam, die will dieser Kritikphobiker am Tropf der verordneten lukrativen Islamophilie keine Sekunde diskutiert wissen, es geht ihm nur ums Besserwissen, womit er die Korankenntnis des windigen Schawinski konkurrenziert. Seine Kompetenz zur Beurteilung der seit Jahren vorliegenden Islamkritik beschränkt sich auf das Zitieren des peinlichen Profetenschwärmers Widmer. Was für ein lächerlicher Wicht, der vor der Macht von morgen winselt und die «Argumente» der Apologeten nachplappert. Benedikt Neff ist ein Illi-Abklatsch von einem islamservilen Opportunisten, der nach oben (Milliardenmacht Islam, der Europa bedroht) buckelt und nach unten tritt, gegen einen Kritiker, der den Kopf hinhält, im Gegensatz zu den Würstchen, die den ihren einziehen, aber die kritische Koranlektüre von Thiel mit jener der Islamisten gleichsetzen. Eine intellektuell an Debilität grenzende Gleichsetzung! Neff kann offenbar nicht zwischen kritischem und gläubigem Lesen unterscheiden und wird dafür noch von ähnlich einfältig stukturierten Typen gelobt, denen der kleine Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Religionsdiktatur nicht geläufig, bzw. die demokratische Meinungsfreiheit kein Begriff ist http://bazonline.ch/schweiz/standard/Andreas-Thiel–Im-Namen-der-Aufklaerung/story/14935249 .

peter müller
Vielleicht würde es einfach Sinn machen, dass Journalisten anfangen, sich auf Gesprächspartner und damit verbundene Themen vorzu bereiten – dies wurde bestimmt noch nie ausprobiert, könnte aber helfen. Dieses billige „auf den Überbringer der schlechten Nachricht schiessen, weil keine Argumente vorhanden sind, ist einfach langweilig und peinlich zugleich!

Michel Schmid
Unglaublich… da gibt es auf der ganzen Welt viele Menschen, die den Koran als Mittel zur Macht und zur Verbreitung von Angst und Schrecken verwenden, und wenn einer mal im Klartext sagt, dass der Koran eben so ausgelegt werden kann, ist seine Kritik nicht fundiert. Ich glaub mein Hamster furzt…

Tom Gasd
Herr Neff verkennt, dass eine Berichterstattung über Gewalt wie im alten Testament nicht gleichzusetzen ist mit einem Aufruf zu Gewalt. Thiel hat ja nicht Religionswissenschaft studiert, das erlaubt es ihm aber dennoch, sich ein Bild vom Buch zu machen und darüber zu berichten. Schawinski zeigt Spuren von Selbstverliebtheit und Naivität, wenn er diese Fakten als Unfug abtut. Thiel < subtil!

Kurt Humbel
Thiel gibt seine Quelle, eine bestimmte Koran-Ausgabe, genau an. Was hier steht, ist beängstigend für alle Nichtmuslime. Die Uminterpretation sogenannter Islamwissenschaftler ist es nicht minder!

Markus Albers
Herr Thiel ist weder Historiker, Theologe noch Jurist. Er lebt jedoch in der Schweiz und hat ein Recht auf Meinungsäusserung. Seine Meinung kann bestritten, aber sollte nicht verunglimpft werden. Ich bin Jurist, empfinde Ihre Aussage aber als gefährlich, weil sie impliziert, dass nur akademisch ausgebildete Kreise eine Meinung haben dürfen!

Rafi Meier
Unglaublich wie Journalisten etc. dieses Thema aufgreifen. Ihr könnt noch Tausend Beiträge contra Thiel eröffnen. Fakt ist – jeder kann sich das Video ansehen, und seine eigene Meinung bilden. Ihr macht es nur noch peinlicher mit jedem neuen Beitrag. An diesen Beispielen sieht man wie Medien Propaganda funktioniert. Was „wir denken dürfen und was nicht. Nicht mit mir -ich entscheide selber.

peter gross
mir gefällt dieser artikel….der author macht sich gar keine mühe, seine abneigung gegen thiel zu verstecken und dafür seinen kollegen zu verteidigen…da weiss man wenigstens gleich, dass die jurnalistische objektivität gänzlich fehlt

Christian Alexander
Bevormundung der Leser!
Mir kommt es vor, dass gewisse Journalisten das Gefühl haben, sie müssten uns „gefährliche Informationen vorenthalten.Weil wir mit denen nicht umgehen können, und dann den Finger oder sogar das Beil auf alles richten, das so eben genannt wurde.Ich darf sie beruhigen, Herr Neff, wir können sehr wohl Informationen verarbeiten.

Winfried Schulte
Herr Neff hat offenbar die Ausführungen von Herrn Thiel in der „Weltwoche“ nicht gelesen. Beim Beitrag`“Der Koran – Die Bibel der Gewalt“` kann von Hetze keine Rede sein. In Gegenteil: Thiels Bewertungen sind gut begründet und durch zahlreiche Zitate belegt. Jeder, der diese Zitate kennt, muss zu einer ähnlichen Bewertung kommen. Vgl. „Kampfbefehle Allahs im Koran“ von Salam Falaki.

Jean Engel
Die Aufklärung (Siècle des Lumières) besteht nicht nur aus den Schriften von Gotthold Ephraim Lessing, Herr Neff. So ein bisschen hatten da auch Voltaire/ Rousseau, Hume, Kant/ Schopenhauer/ Nietzsche u.v.a.m. mitgewirkt.

ad Neff: https://widerworte.wordpress.com/2014/06/20/wenn-die-toleranzpolizei-am-ende-ist/

Neff ist uns als unbedarfter kritikloser Beweihräucherer eines Grünen Hamasfreunds  und Schariaanwalts, der vor der Milliardenmacht kuscht, bekannt. Er ist einer von denen, die zwischen bedrohten Islamkritikern und ihren Verfolgern reflexartig Partei gegen die Bedrohten ergreifen, einer von denen, die gut in einer Diktatur funktionieren; die kalt wie ein Automat über Verfolgte der Religionsdiktatur, die ihn nicht interessieren, hinwegspazieren; einer, der glaubt, hier noch seinen Senf zu etwas, was er nicht kennt – so wenig wie Schawinski den Koran – absondern zu müsssen und seine Islam-Ignoranz für nicht «verengt» hält. Dieser ahnungslose Besserwisserbursche macht sich wichtig, indem er die abgeleierten Apologetenplatten nachplappert, für die Koranzitate «verengt» sind, womit er sich selber wohl eine Weitsicht unterstellt, auf die dummerweise nichts hindeutet, denn er weiss offenbar weder was Islam noch was Islamkritik heisst. Die Analogie des totalitären Religions-Terrors zum NS-Staat bereift er nicht, so wenig wie die Frage Thiels an Schawinski, ob er das vielleicht gut fände. Dieser Neff kapiert nicht, worin die Parallelen bestehen und versteht die nur allzu berechtigte Frage nicht, hält sie für eine  Beleidigung. Ist es nur Einfalt oder ist es Hinterhältigkeit, wenn er von seiner Ignoranz auf die von Thiel schliesst, ihm ausgerechnet die Frage nach der «Funktion» des Korantextes empfiehlt, die Thiel ja gerade zur Diskussion gestellt hat und die ein Neff gar nicht führen kann; er will nur den Koranleser diffamieren.

Was mit Islamkritikern im Machtbereich des expandierenden Islam passiert, das interessiert dieses Bürschchen nicht, das sich wahrscheinlich auch für kompetent hielte, Ex-Moslems zu belehren und ihre Sicht des Koran für «verengt» zu erklären, womit er nur seinen eigenen bornierten Geisteszustand beschreibt. Aber dass er seinen Senf  zu etwas, wovon es nichts versteht, abgeben zu müssen glaubt, liegt letztlich an der Redaktion. Ein Ignorant, der die Klassiker der Islamkritik nicht mal vom Hörensagen kennt und einen Voltaire nicht von einem Salafisten unterscheiden könnte (nach Neff muss Voltaires Islamsicht ja so «verengt» sein wie angeblich die von Thiel, die Neff für islamistisch hält. Dann wäre auch Voltaire ein engstirniger Islamist, oder wie? Aber vielleicht hält er Voltaire ja für eine Automarke und Hirsi Ali für eine Bauchtänzein.) BaZ-Chefredaktor Somm wäre gut beraten, wenn er einen Journalisten, der wenigstens mit dem ABC der islamkritischen Aufklärung vertraut ist, die seit Jahren auch den Redaktionen bekannt sein dürfte, mit dem Beitrag zur «Debatte» beauftragen würde, und nicht einen, der wie ein Sekundarschüler mal was läuten gehört hat, aber nicht kapiert, was. rvc
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In memoriam Schamil Dschikajew

Es sind die Verfasser von Satiren, Schmähschriften, die den Religionspolizisten ganz besonders gegen den Strich gehen. Zur Erinnerung nur ein Fall von vielen anderen:
Im Juni 2011 wurde der ossetische Dichter und Dekan Schamil Dschikajew von Islam-Terroristen enthauptet, weil er ein Schmähgedicht über Moslems geschrieben hatte.
Ähnlich wie Asma bin Narwa, die der «Profet» abschlachten liess wegen Spottversen über den von Widmer und Konsorten bewunderten «Propheten». Hätte Dschikajew sein Spott-Gedicht in der Schweiz veröffentlicht, wäre er zwar nicht gleich enthauptet worden, aber er hätte sein Amt verloren. Was da so alles rumkläfft an watchdogs der Religionspolizei gegen die Spötter, die sich dem koranischen Kritikverbot nicht unterwerfen und die Engstirnigkeit «provozieren», diese «Experten» hätten zugeschnappt und ihm eine verengte Sicht des Islam vorgeworfen. Vielleicht sollte Neff seine vermeintlich weite Sicht der islamischen Barbarei einmal den Ex-Moslems aus dem Iran erklären.

Die intelligenteren Jounalisten wissen natürlich, was die Medien an verordneter Islamophilie auftischen und an «Islamdebatte» bieten, die fast nur noch in den Kommentarbereichen der Leserbeiträge ohne die obligate Abwiegelei stattfindet. Neff gehört nicht gerade zu denen, die das wissen, seine Ahnungslosigkeit wirkt echt; geradezu glaubwürdig. Der Beweihräucherer des Antisemiten und Schariaanwalts Vischer hat wahrscheinlich keine Ahnung vom Anti-Judaismus des Islam, der den der Nazis um den der Muslimbrüdern mit dem sog. Mufti von Jerusalem bereicherte. Neffs kindliche Vorstellung, dass der Hinweis auf die Parallelen zwischen der judenfeindlichen Naziideologie und der Koranideologie, die sich heute mit linker Verstärkung gegen Israel wendet und sich in den antijüdischen Ausschreitungen an Moslemdemos auswirkt (in Frankreich, Deutschland, Holland, England und Schweden haben Juden keine vor moslemischen Attacken sichere  Bleibe mehr), einen Juden beleidige, ist von umwerfende Naivität. Aus welcher Schulklasse kommt der? Thiel hätte auch fragen können: Wie finden sie die antijüdische Hetze im Koran? Wenn hier etwas beleidigend sein soll für Juden, dann doch wohl der Koran. Und genau diese Beleidigung lässen Neff kalt wie einen Automaten, der seine aufgelesenen Apologetenweisheiten abspult. Die BaZ-Redaktion sollte da noch etwas Qualifizierteres vorrätig haben als das billige Gequassel à la Illi&Neff&Kons.,  die nicht mitbekommen haben, dass in einer Demokratie das Lesen sog. «heiliger Schriften»  erlaubt ist auch ohne sog. Theologen fragen zu müssen, was man davon zu halten hat. Das Bürschchen weiss nicht mal, dass schon die Kritikverbote des Koran Religionsterror sind.

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Zur Orientierung über die vorherrschende Abwehr der Islamkritik unter dem Namen «Islamwissenschaft» –  ein Beispiel von funderter Islamwissenschaft: Tilman Nagel:

Angst  vor Allah? Auseinandersetzungen mit dem Islam. November 2014

Die veröffentlichte Wahrnehmung des Islams wird von Tabus beherrscht, die eine freimütige, intellektuell redliche Beschäftigung mit den Eigenheiten dieser Religion und mit den Machtansprüchen vieler ihrer Funktionsträger behindern, wenn nicht gar verhindern. Dieser Umstand ermöglicht das Heranwachsen einer Parallelgesellschaft, durch die das freiheitliche, säkularisierte Gemeinwesen, dessen Vorzüge der erdrückenden Mehrheit eine Selbstverständlichkeit sind, schroff abgelehnt wird. Angesichts dieses Sachverhalts plädiert Tilman Nagel für eine tabufreie Auseinandersetzung mit den Merkmalen des Islams, die seinen Bekennern eine fruchtbare Teilhabe an unserem Gemeinwesen erschweren. Aus verschiedenen Blickwinkeln beschreibt der Autor die geschichtliche wie auch die gegenwartsbezogene Dimension dieser Merkmale. Denn erst deren zuverlässige Kenntnis befähigt zu einer Analyse der Probleme, vor die Europa durch die Zuwanderung von Muslimen gestellt wird. Probleme, die durch Beschönigen und Beschweigen nicht zum Verschwinden gebracht werden.

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