Abendlandspaziergang

Posted on Dezember 15, 2014

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«Wer sind diese Leute?»

Heute Abend finden wieder Demonstrationen gegen die Islamisierung Europas in deutschen Städten statt. Politik und Medien versuchen mit allen Mitteln, die PEGIDA auf  Flüchtlings-Feindlichkeit und «Fremdenhass» zu reduzieren, und zwar gezielt ohne jede Unterscheidung zwischen Asylberechtigten und Nichtberechtigten, die die Sozialysteme strapazieren bis zur Limite der Belastbarkeit, und die mit forciert moslemischer Zuwanderung (wie das Konzept  der Eroberung der westlichen Länder durch moslemische Demographie vorsieht, siehe Erdogan&Konsorten) die demokratischen Rechtssysteme unterwandern. Das Problem einer  Geburtenkontrolle weltweit  –  weithin noch unbegriffen – wäre zentral für den Kampf gegen die gewaltsame Islam-Expansion durch ein religions-politisch begründetes Vermehrungs-Programm, dessen Folgen  nicht  nur die Misere der islamischen Länder garantiert, sondern sie auch systematisch in den Westen importiert. Die WählerInnen, die heute auf die Strassen gehen, um gegen die Islamisierung zu protestieren, haben die Auswirkungen der langfristigen Islamstrategie und der proislamischen Medienpropaganda seit Jahren zu spüren bekommen.
 
Der Mehrheitsprotest der Bürger, die endlich Meinungsfreiheit fordern, richtet sich gegen eine kriminelle Politik und ihre islamservilen Medien, die mit allen Mitteln versuchen, ihre nicht vorhandene Glaubwürdigkeit wider besseres Wissen aufrechtzuerhalten und sich als seriöse Meinungsverwalter aufzuspielen, – im Schulterschluss mit den staatlich bestellten Gegendemonstranten, die die schweigenden Demonstranten gewaltsam stören.      

Vertreter von PEGIDA kommen dabei bis jetzt nicht zu Wort, wenn das Kartell der medialen Hofberichtserstatter mit vereinten Kräften von Jauch bis Illner überlegt, wie man gegen die Volksmeinung vorgehen kann, wie man sie dämonisieren und kriminalisieren kann. Siehe
dazu Sarrazin: http://www.bild.de/politik/inland/thilo-sarrazin/analyse-38967058.bild.html

Heute morgen gab das Islamsprachrohr Deutschlandfunk ein Interview mit Wolfgang Thierse durch, der wider besseres Wissen die gesamte islamkritische Bevölkerung für dumm zu verkaufen versuchte, indem er sich als erstes Neonazis einfallen liess («Neonazis energisch bekämpfen”  – also Salafaschismus energisch bekämpfen, oder?) und dann in penetrant herablassend patronisierender Manier meinte, man müsse  – “auf die Bürger zugehen, die nicht wissen, was sie da tun.”

Ein linker Islamignorant will islamkritische Bürger belehren, was sie da tun! Was der geistig verfettete linke Bonze da tut, ist klar. Er versucht die davonschwimmenden Felle der politischen Islamlobby ins Trockene zu bringen.  
Die Politik müsse besser erklären, warum wir Zuwanderung brauchen, sagte der SPD-Politiker im DLF “Umgang mit Pegida: „Helfen, Ängste zu überwinden“
Audio zum Interview mit Thierse
“Wir“ brauchen weder Islamzuwanderung noch Zuwanderung von Scheinasylanten noch gar Kriminellen, die unter dem Etikett “Verfolgte” segeln und die einheimische Kriminalstatistik bereichern.

„Wir” haben auch nicht die Pflicht, alle Zuwanderer unterschiedslos aufzunehmen, die keine politisch verfolgten Flüchtlinge sind, und erst recht nicht sind die Einheimischen verpflichtet, alle Kriminellen willkommen zu heissen, wie die Linke will. In der Schweiz versuchen Linke die Umsetzung der demokratisch angenommenen Volksinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer zu verhindern, die kein Land der Welt verpflichtet ist zu behalten. Auch eine deutsche Linke, die beste Beziehungen zu kriminellen islamischen Organisationen pflegt wie die Nachfolgepartei der SED, deren Vermögen an eine Palästinenserorganisation ging, wird unter Ramelow, einem autoritären Typ,  in Stasi-Tradition gegen demokratischen Protest vorzugehen wissen. Diese Leute wissen natürlich, wie man “Neonazis” als agents provocateurs einsetzt und Hakenkreuze an Demos “entdeckt”. Die Leute, die gegen Demonstranten von PEGIDA offiziell aufgeboten werden, gehören zum Dunstkreis der linksfaschistischen kriminellen Krawallos, die auch die illegalen Besetzungen  öffentlicher Plätze organisieren und die Behörden sabotieren, was Thierse nicht interessiert.

Der Superchrist Thierse redet von der christlichen Nächstenliebe, als ob diese die Deutschen verpflichte, alle “Flüchtlinge” willkommen zu heissen. Von einer Pflicht der Christen, sich islamisieren zu lassen, ist uns bis jetzt nichts bekannt, auch nicht von einer Verpflichtung aller BürgerInnen, alle Kriminellen und Frauenversklaver willkommen zu heissen. Aber die islamische Frauenbehandlung ist wohl das,  was   Thierse am wenigsten interessiert. 

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Die Wut der islamophil gleichgeschalteten Medien über ihr schwindendes Publikum, das ihnen den Schwindel über den Islam nicht mehr abkauft, wird in diesem Thierse-Interview des DLF deutlich. In einer Sendung von SWR Forum vom 11.12.14 zur PEGIDA, dessen erste Hälfte wir hier transskribiert und kommentiert haben, gibt man sich etwas mehr Mühe, die Motive der Demonstranten zu ergründen…zumindes Prof. Patzelt redet z.T. Klartext:

Der Pegida-Protest SWR Forum 11.12.14

SWR
Wie bekämpft man Fremdenangst?
    Sie fühlen sich vom Islam bedroht und sie tragen ihren Protest auf die deutschen Strassen
    Ein paar hunder Menschen waren es am vergangenen Montag in Düsseldorf, aber 10 000 in   Dresden, und dort steigt der Zulauf der Pegida-Anhänger von Woche zu Woche.
    Wer sind diese Leute, die sich selbst «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes» nennen?
    Was treibt sie auf die Strasse?
    Prof. Lucke findet ihre Demos gut und richtig,

Dass Lucke die Demos gut und richtig findet, das heisst noch nicht, dass wir Lucke gut und richtig finden; bei Islamkritik hat Lucke grosse Lücken: Wiederholt hat er sich von mordbedrohten Islamkritikern distanziert.

SWR: Wie sollten die etablierten Parteien damit umgehen

(so wie der Islam mit der Fitna?)

…  und wie lässt sich Ausländerfeindlichkeit und Fremdenangst politisch bekämpfen?

Darüber diskutieren wir mit
    Prof. Dr. Werner J. Patzelt – Politikwissenschaftler an der TU Dresden, mit
    Christoph Schwennicke – Chefredakteur der politischen Monatszeitschrift  Cicero und
    Andreas Speit – Journalist der Tageszeitung „taz“,  
    der seit Jahrzehnten über Rechtspopulismus und die rechte Szene in Deutschland berichtet.

SWR:  Herr Speit: «Wir sind das Volk», rufen Demonstranten bei den Protestmärschen.
    Wer läuft da mit, wer geht da auf die Strasse?

TaZ Speit:   Ja wir konnten in den letzten Monaten wirklich sehen, dass diese Stimmung, die in der Mitte der Gesellschaft wirklich da ist, wirklich sich manifestiert in verschiednen Aktionen. Bei Pegida iss es so, dass auch normal besorgte Bürgerinnen und Bürger mit Rechtsextremisten und Rechtspopulisten auf die Strasse gehen.

SWR:  «Normale besorgte Bürger – heisst das, Pegida ist zum Beispiel im Unterschied zu den Hooligans gegen Salafisten is tatsächlich eine bürgerliche Bewegung?

TaZ Speit:  Da wär ich sehr vorsichtig, natürlich muss man sehr genau schauen, wer sich dort miteinander auf der Strasse bewegt, die Hooligans gegen Salafisten sind ein anderes Phänomen, die aber eben dasselbe Thema haben, und das nicht ohne Grund, dass in Düsseldorf beispielsweise einer der Anmelder dort des Ablegers der Pegida tatsächlich ja auch jemand is, der vorher bei den Hooligans nicht nur mitmachte, sondern auch führend tätig ist und dort auch einen Rechtsstreit beispielsweise für die führt.

Darf er das nicht? Haben «Rechte» bw. das, was die Linke dafür erklären, keine politischen Rechte?! Gibt es nur Gerichte, die islamofaschistische Demos gutheissen?! Es wird einem speiübel bei diesem Speit aus dem linken Nest TaZ. Bei Linksfaschisten, die sich Antifa nennen, gibt es natürlich keine Vorbestraften, auch nicht, wenn sie an Demos mitmarschieren, an denen «Juden ins Gas» gegrölt wird, das ist bekanntlich straflos in Deutschland.  

SWR:  Herr Patzelt, in Düsseldorf hat diese Bewegung unter dem Kürzel Dügida lediglich 400 Anhänger auf die Beine gebracht, danach in Dresden haben die Demonstrationen mit 200 Anhängern begonnen, am letzten Montag waren es dann 10 000, warum ist diese Pegida gerade in Dresden so erfolgreich?

Patz:  Na ja, sie ist insgesamt in Ostdeutschland leichter, erfolgsträchtig zu machen, als im Westen, weil eben in den neuen Bundesländern die Erfahrung im Zusammenleben mit Ausländern weitgehend fehlt, da wanderten nicht viele zu DDR-Zeiten ein. Wir haben zwar viele Vietnamesen, aber die sind wunderbar integriert, betreiben den Gemüsehandel, ihre Kinder besuchen die Gymnasien und sind in der Regel die Klassenbesten, die fallen nicht weiter auf, mit anderen Ausländern hat man relativ wenig Erfahrung, und das was man nicht kennt, davor fürchtet man sich leichter als Dinge, die man einschätzen kann und mit denen man schon gute Erfahrungen hat. Ein nicht minder wichtiger Grund ist aber, dass die ostdeutsche Gesellschaft seit der Wiedervereinigung einen tiefgreifenden Transformationsprozess mitgemacht hat. Es ist so gut wie keine Biografie geradlinig weiterverlaufen, und es ist keine Familie, deren Verhältnisse nicht sozusagen umgestürzt worden sind. Jetzt, wo alles sich halbwegs wieder eingerenkt hat, wo die Arbeitslosigkeit zurückgeht, wo die Städte wieder proper aussehen, wo die Infrastruktur da ist, ja da sagen sich viele Leute: die Landschaften blühen, und jetzt möchten wir warten, bis Früchte gereift sind, und dann ernten wir. Und in dieser Lage hört man: «Nein nein, jetzt kommt die nächste Integrationsstufe, jetzt muss aktive Willkommenskultur prakiziert werden» …

Also doch Erfahrung mit Ausländern, und zwar einschneidende, nicht wahr?

    … jetzt kommen, weil einfach die Bürgerkriegssituationen in der Welt mehr und mehr werden, jetzt kommen Zuwanderer und uns fragt man nicht danach. Kurzfristig wird dann gesagt: «Dieses oder jenes Hotel, diese oder jene Sporthalle“», aber niemand hat mit uns geredet. Und das ist ein Unmut, der sich dann immer wieder vor Ort manifestiert, und vielleicht noch ein Letztes: Wo es Zuwanderung in Deutschland seit vielen Jahren gibt, gibt es ab und zu auch Probleme, die naturgemäss mehr Aufmerksamkeit erregen als das, was gelungen ist.

Aha, es gibt also «Probleme», interessant. Sie werden nur nicht genannt, was sind denn das für «Probleme», die die Herrschaften nicht nennen mögen? Über Misstände darf man nicht reden, oder wie?

 …     und da sagen sich viele in Ostdeutschland: Ja wir haben ja tatsächlich nur 5,2 % Ausländer unter uns leben, wollen wir denn wirklich jene Probleme, die es anderwärts gibt? Sollte man da nicht gleich von Anfang an die Weichen richtig stellen? Und diese drei Gründe zusammen erklären ziemlich gut eine in den neuen Bundesländern nicht wenig verbreitete Grundstimmung.

Richtig, richtig, und was bitte soll an dieser «Grundstimmung» so falsch sein? Wehret den Anfängen, nicht wahr. Eine verfehlte Migrationspolitik muss nicht auf Biegen und Brechen fortgesetzt werden.

SWR: Herr Schwennicke, einer der Gründer der Pegida kommt aus Dresden, Lutz Bachmann heisst er, er betreibt eine Foto- und PR-Agentur, ist wegen eines Einbruchs vorbestraft, steht wegen eines Drogendelikts noch bis Februar unter Bewährung, aber auf seiner Facebookseite hat er 40 000 likes. Wieso wird so einer zum Frontmann dieser Bewegung?  

Unter den linken Gegendemonstranten gibt es bestimmt keine Vorbestraften, dort kann man sich bekanntlich auch straflos vermummmt als Gewaltdemonstrant betätigen, gewaltsame Besetzungen haben im linken gewaltfreudigen Lager keine juristischen Folgen. 

SCHW:  Teilweise frag ich mich das auch, ob der eine oder andere , der da mitgelaufen ist in Dresen, sich da so genau angeschaut hat, hinter wem er sich schart, aber Sie weisen mit diesem Hinweis auf die Facebookseite schon auf einen Umstand hin, der glaube ich auch eine Rolle spielt bei diesem Phänomen, nämlich dass über das Netz eine andere Öffentlichkeit geschaffen wird, übrigens auch die Möglichkeit, sich dann schneller zusammenzufinden, das können Sie bei der eigenen Tochter feststellen: wenn die ne Party macht und über Facebook ankündigt, kommen auch ganz schnell noch viele andere, die man eigentlich gar nicht eingeladen hatte, das ist ein Phänomen, was da zu beobachten ist, …

Aha, jetzt sollen die Islamgegner als eine Art Deppen hingestellt werden, à la Thierse, die gar nicht wissen, wozu sich sich da versammelt haben, und Krawall suchen wie die berüchtigten Partyrowdies.  

… und im Netz verbreitet sich das,  was ich eine Wallungsdemokratie nenne, noch mal ungestümer und ungebemster und rauher als vor der Existenz dieser Vernetzung, das spielt auch eine Rolle

Meint er vielleicht die salafistischen Aufwallungen mit den unbgebremsten Messerstechern?
Ja ja, die Gemüter der herrschenden Kaste geraten in Wallung, wenn jemand die Massen-Zuwanderungswellen auf den Tisch bringt, das sollten die Herrschaften, die sich über Alt-Stasiland den Kopf zerbrechen und nicht aussprechen können, was sie wissen, gut merken.  

  … ein Drittes kommt hinzu glaube ich: der konsensuale, präsidiale auf grosskoalitionären Einklang  ausgerichtete Politikstil von Angela Merkel hat a) zum Entstehen der AfD geführt und b) glaube ich auch Anteil am Entstehen dieses Phänomens. Viele Leute haben den Eindruck, diese Politik, die da gemacht wird, hat mit mir nichts zu tun, da muss ich mich woanders orientieren. In unserem Heft nennt das gerade der Kulturwissenschaftler Bernhard Pörksen «die fünfte Gewalt», die sich da herausbildet.

Ja, der Eindruck, den diese vielen Leute haben, könnte wohl der richtige sein, aber darüber wollen diese Herrschaften eben nicht reden, das ist der Sinn dieses «Gesprächs». Ihr Teffen gilt ja der Verhinderung und Abwehr des Aufkommens solcher Eindrücke, die nicht mir ihren Denkkommandos übereinstimmen.

SWR:  Über die Ursachen werden wir noch ausführlich reden, aber zunächst mal: was will diese Pegida eigentlich? Wogegen genau wehren sich ihre Anhänger, Herr Speit?

Ein Dummstellerclub überlegt laut, was die PEGIDA will! Was er ja gar nicht wissen will! Offensichtlich etwas anderes, als diese Herren wollen, und sie wissen es. Deshalb geraten sie so in Wallung, als wären sie in die Wechseljahre gekommen, Zeit für einen Wechsel, gell.
Es herrscht panische Angst vor der Bürgerbewegung gegen die korrupte politische Kaste, die ihre Meinungszensur mit DDR-Methoden ausübt – Kriminalisierung der politischen Gegner.

SWR:   Wogegen richtet sich diese Bewegung?

TaZ Speit:  Na, da beginnen genau die Schwierigkeiten…

Das glauben wir gern, dass die Demokratie dem Manne Schwierigkeiten bereitet, das sind sich die linken Gewaltfreunde nicht gewohnt, die gedacht hat, sie könnten jetzt weitermachen mit der Stasipartei wie in der DDR. Dass ausgerechnet aus Dresen wieder Widerstand kommt…

… man hat den Eindruck, es ginge dort nur um Asypolitik…

Wieder einer, der Schwierigkeiten hat, das Wort Islamkritik zu buchstabieren

 … oder es ging eben um das nächste Flüchtlingsheim, was dort in der Gegend vielleicht eröffnet werden sollte. Wenn man sich aber genau anschaut, was dort alles gesagt wird, dann muss man sich wirklich sagen, hier is wirklich ein rechtes Wutbürgertum auf der Strasse, was wirklich versucht, auch ihre Stimmung hier zum Ausdruck zu bringen, auch gegen die Presse. «Deutsche Presse auf die Fresse» is eine Parole beispielsweise schon gewesen.

Oh, was mag denn das für eine Parole sein! Beispielsweise eine, die den linksradikalen Post-68ern doch geläufig sein sollte, oder? Die Wut des inzwischen etablierten, in die Institutionen durchmarschierten medialen Eingreiftrupptyps der TaZ gegen die Meinung der Bevölkerungsmehrheit ist so spürber wie das gespielte Erstaunen dieses Trios, das sich mit vereinten Kräften um Abwiegelung statt Aufkärung abmüht, zum Lachen ist. Ja, was hat das Volk bloss gegen die herrschende Meinung der herrschenden Presse? Da mimen diese Volks-Verächter von Presseprototypen aber Erstaunen, als hörten sie zum erstenmal, wer sie sind und was sie machen. Dabei lesen die doch fleissig PI und können längst wissen, wer sie sind.

… da merkt man schon, das is einfach noch viel mehr als nur die Sorge vor dem Fremden, und ich glaube es eben auch, es ist eben nicht nur dahinter verborgen, dass dort eine tiefe Eschütterung durch die Wendezeit, auch 20 Jahre danach, noch nicht aufgearbeitet ist, sondern dass sie hier eben einen Rechtstrend in der Mitte der Gesellschaft sehen. Und gerade interessant ist ja, dass die Projekte      d o r t erfolgreich sind,  wo aus der Mitte der Gesellschaft offensichtlich entweder ein indirekter Zuspruch kommt, wie wir es ja beispielsweise in Sachsen von der CDU erleben konnten, oder eben, wo gleich sehr früh aus der Mitte der Gesellschaft gesagt wird: Nein, diesen Weg wollen wir nicht, wir wollen differenziert, vorsichtig, sensibel mit den Betroffenen vor Ort genau schauen wollen…

Der Bessermensch aus dem Altstalinistenlager hat das Wort, und entblödet sich nicht, die Mitte der Gesellschaft zu kriminalisieren, während die Stasiparteigenossen in Folge aus eben diesem Lager ungestört weitermachen können, als kämen sie aus der Mitte der SED, was sie ja auch tun. Und nun wollen sie «genau schauen», ja was wohl! Nachdem sie die Bürger von dem verborgenen EU-Einwanderungsprogramm ausgeschlosssen haben, und nun müssen sie schauen, dass ihnen die Felle nicht wegschwimmen, die sie den Bürgern mit aller ihrer Medienmacht seit Jahren über die Ohren gezogen haben, also wie meint der Herr, schauen:  

   … wie wir mit der Flüchtlingswelle, wenn wir dieses Wort so nehmen wollen, umgehen. Und wenn das genau passiert, haben diese Strukturen keine Chance und auch die AfD nicht.

SWR:   Herr Patzelt, wie sehen Sie das? Haben die Demonstrationen ein politisches Ziel?

Patzelt:  Na ja, das politische Ziel ist, dass über Asylberwerber, über Bürgerkriegsflüchtlinge, über den Wandel unserer Gesellschaft zu einer  Einwanderungsgesellschaft, die aber weder eine klare Einwanderungspolitik hat noch klare Vorstellungen von einer nachhaltig funktionierenden Integrationspolitik besitzt, dass darüber endlich gerdet wird. Aber nichts is in Deutschland neurotischer zu diskutieren und wird hysterischer diskutiert als deutsche Identität, deutsche Kultur, als ob an ihr etwas wertvoll wäre, ausser deren materielle Attraktivität. D.h. hier gibt es das, was ich nenne ein schwarzes Loch des politischen Diskurses, und viele haben den Eindruck, es läuft deswegen nicht alles so, wie es laufen sollte und könnte, weil darüber zu wenig geredet wird.

Mit diesem schwarzen Loch trifft er ins Schwarze, das deutsche Problemtabu. Aber es wird nicht nur zu wenig geredet, sondern zu viel Verlogenes geredet dazu. Das Mediengerede, das die von den Bürgern sehr wohl wahrgenommenen Probleme in Abrede stellt und die Opfer der Massenzuwanderung (reden wir doch mal allein von den Morden an Deutschen durch sog. «Jugendliche“ aus den zuwandernden Machokulturen…) ist ja beachtlich.Was allein in den Talk-Shows der MSM zum Thema Migration gezielt am Thema vorbeigeredet wird, geht auf keine Kuhhaut. Das Aufschlussreichste allein an den Talkrunden sind die Gäste, die nicht eingeladen werden. Patzelt ist nah am Kern der Dinge, wenn er sagt:
   
Patz:  Und dass Pegida-Phänomen scheint mir am Plausibelsten dadurch zu erklären zu sein, dass einfach ein Kristallisationspunkt sich dafür gefunden hat, dass man dieses Gefühl einfach durch physische Präsenz auf die Strassen trägt.  

Nun, schon der Name der Bewegung besagt, dass PEGIDA nicht nur ein Gefühl ausdrückt, sondern eine rationale Kritik an rechtswidrigen Zuständen und den Zumutungen eines totalitären Religionsrechts impliziert, deren Verschleierung die politische Islamlobby betreibt. Ihre Handlanger von der TaZ werden nervös und müssen sich etwas einfallen lassen, um die abdriftetenden Leser überhaupt noch zu erreichen. Patzelt ist sich dessen bewusst und spricht es auch aus, dass hier etwas unter dem Deckel gehalten wurde, was ans Licht der Öffentlichkeit kommen muss.

 …  Es ist nicht ja nicht so, dass Pegida um einen charismatischen Führer herum entstanden sei, er ist ziemlich austauschbar, es hätte im Grunde jeder andere auch sein können, der sich rhetorisch und argumentativ halbwegs geschickt verhält.

    Es ist auch nicht so, als würden die Pegida-Demonstranten die ganze Zeit über irgendwelche Parolen artikulieren, das machen die Gegendemonstranten, die Pegida-Leute stehen in der Regel still und klatschen Beifall, schreien buh und  zwischendrin“ «Wir sind das Volk» und «Dresden zeigt wie’s geht». Das sind die wesentlichen Dinge, die gerufen werden, und sie alle kristallisieren sich um den zentralen Punkt, den ich genannt habe, nämlich den Wunsch, dass endlich über Grundlagen und Ziele deutscher Einwanderungs- und Integrationspolitik ergebnisoffen geredet wird und dass die Bürger auch noch in einer anderen Weise beteiligt werden als durch die Aufforderung, sie möchten sich doch bitte nicht so haben, Probleme nicht aufblasen und eine anständige Begrüssungskultur zelebrieren.

Heiss heiss, hart am Kern der Dinge, dem offiziellen Diskussionstabu. Das Wasser muss ja den Medien bis zum Halse stehen, dass dergleichen ausgesprochen werden darf! Was nun?
 
    SWR:  Ich finde, dass Herr Patzelt die endogenen, also hier im Lande existierenden Gründe damit sehr gut brilliant umrissen hat, Einwanderungs-politik oder diese Definition: «Was für eine Einwanderung wollen wir», ist die Politik in den letzten Jahren schuldig geblieben; es gibt natürlich noch zwei, mindestens zwei exogene also Einflüsse von aussen, die dazukommen, und das ist einmal der Islamismus und seine militante Ausformung, es ist ja nich gerade ein Werbeprogramm für eine Religion, was sich da mit dem sogenannten islamischen Staat abspielt, und es kommt Russland und das Gebaren von Wladimir Putin dazu, was zwei Themen sind, wo sich das zusätzlich anheizt, wo sich ja teilweise auch interessanterweise die äusserste Linke und die äusserste Rechte jetzt im Fall von Russland die Hände reicht, und ich würde ein Drittes gerne medienkritisch hinzufügen, und ich bitte es nicht misszuverstehen, diese Sendung hat trotzdem ihre Berechtigung, aber: «Mann beisst Hund», ist eine Nachricht, «Hund beisst Mann» ist keine Nachricht.

Ach ja richtig, «Türke messert Deutschen» ist keine Nachricht wert…

    Deswegen stürzen wir uns auf die Ereignisse wie in Dresden, deswegen haben wir uns auch auf die sogenannte Schariapolizei gestürzt, als sich da – also ich spitze jetzt mal zu – drei vier Durchgeknallte einen Spass oder  auch nicht Spass gemacht haben und zu sagen: «wir kontrollieren jetzt hier in den Strasse, ob die Frauen anständig angezoge sind». Von der Schariapolizei hören sie gar nichts mehr, es hat sich aber etwas aufgeschaukelt.

Der SWR möchte doch zu gern den Eindruck erwecken, die Scharia bestünde aus zwei bis drei «Durchgeknallten». Wenn diese Art der Verharmlosung auf purer Einfalt und Unkenntnis des Islam beruhte, wäre sie nur ein Kopfschütteln wert, aber der Mann geht wie auf Glatteis und beginnt fast zu stottern, wenn er nur die Scharia, gar die Schariapolizei erwähnt. Was er offenbar nicht darf, ohne diese Anmassung  als Spass zu erklären; dass es keiner war, weiss er gleichwohl und verplappert sich mit «Spass oder auch nicht Spass».  (A là «Islamexperte» Reinhard Schulze in Bern über «einen Islam, was immer das sein mag». Kennt der Mann nicht mal sein Fachgebiet oder was immer das sein mag, wofür er gut bezahlt wird?)  Herr Heger meint also, Berichte über islamische Dreistigkeiten wie die «Schariapolizei» haben sich «aufgeschaukelt», am besten gar nicht berichten über den real existierenden Islam, oder wie? Auch der Mordanschlag im jüdischen Museum in Brüssel war doch nur ein Einzelfall mit Einzeltäter (zu dem es inzwischen mehrere Komplizen gibt…, aber das will die deutsche Presse doch nicht aufschaukeln…, dafür schaukelt sie jede israelische Reaktion auf einen weiteren Raketenangriff der Araber auf zur israelischen Aggression gegen «unschuldige» Palästinenser…) Statt zuzugeben, wie diese islamophile Presse zensuriert und antijüdische Terroranschläge oder auch rassistsche Angriffe von Türken auf Deutsche zu «Einzeltaten» herabspielt, die nichts mit dem korangenährten Hass gegen die «Ungläubigen» zu tun haben sollen, glaubt dieser Mann noch, nach alter Volksverdummungsmanier, den Hörern das Märchen von der Presse verkaufen zu müssen, die etwas skandalisiere, was es gar nicht gibt, und «Ängste schüre», die völlig unbegründet sind – die alte linke Leier. Schwester erstochen, «Ehrenmord»? April April, hat nichts mit der Scharia zu tun. Nur mit der Diskriminierung der Mörderfamilie durch die mangelnde deutsche Willkommenskultur. Heger möchte nicht,

    … dass «wir» (wer!!!) gleich wegen der Demonstranten in Dresden in Panik verfallen.
 
Da hat er es ausgeplaudert: Sie sind in Panik, die Medienmenschen und Meinungsterroristen vom Lügenlager der verordneten Islamophilie. Er beginnt zu stammeln, wie ein reuiger Sünder, der noch glaubwürdig wirken will:

    …  es ist das gute Recht, man muss es wahrnehmen, man muss es ernst nehmen, es sind sehr viele, denn die Politik tut täte gut daran, sich nicht abfällig darüber zu äussern, es als Schande oder sonst was zu bezeichnen, dazu kommen wir vielleicht später noch. Aber erst mal: selbstkritisch betrachtet:

Was er unter «selbstkritisch» versteht, hat er schon zu verstehen gegeben: Die Medien haben also nicht zu wenig zum Islam berichtet, sondern zu viel. Diese «Selbstkritik» wünscht noch mehr Zensur? Noch mehr Schönschreiberei? Nichts mehr über die Scharia? Ja, vielleicht sind die Medien schuld an den Pegida-Demos? Das stimmt ja, nur nicht so, wie der SWR meint:

    …  da spielen wir natürlich genauso eine Rolle, weil wir die Scharia-Polizei hochschaukeln, wie wir dann auch diese Phänomene hochschaukeln.

Die linken Lügenmedien möchten also nicht mehr über die Scharia berichten, am liebsten auch nicht mehr über den Islamischen Staat und seine Schariaverbrechen, das heisst hier  «Hochschaukeln». Auch über die Pagida-Demos berichten sie nur notgedrungen. Kurzum, sie haben nichts begriffen und werden auch nichts begreifen, bis die Lage vollends kippt. Die grösste Sorge gilt derweil der Verbesserung der Zensur.

    TaZ Seit:  Ich finde schon, dass wir auch ne Verantwortung für diese Stimmung haben, und ich fand das eben sehr interessant, was Herr Patzelt dieses Kristallisationselement eben genannt hat, die teile ich glaube ich sehr, bis auf einen Punkt, auf den ich gleich noch mal genauer eingehen möchte, aber im Kern finde ich es wirklich interessant, dass wir eigentlich als Medien uns doch nicht so sehr der Verantwortung stellen, einen differenzierten Diskurs zu führen zu der Frage Einwanderung und Asylpolitik, um mal diese beiden Themenfelder zu benennen.  

Ausgerechnet die beiden Themenfelder, die von der links gleichgeschalteten Hetzpresse, die jede fundierte und differenzierte Islamkritik diffamiert und kriminalisiert und Dissidentinnen wie Hirsi Ali der Lügen bezichtigte, und die die Migrationspolitik seit Jahrzehnten tabuisiert, soll mit den ihr eigenen Methoden der linkstotalitären Meinungsdiktatur behandelt werden. Gemeint ist mit «Selbstkritik» im linken Lügenkartell: noch besser lügen über den Islam, Zensurmethoden verbessern und als «differenzierten Diskurs» verkaufen. M.a.W. sie spüren dunkel, dass sie die Strategie der Volksverdummung aufpolieren müssen, aber das Volk lässt sich nicht mehr von den Dhimmimedien verdummen. Die Meinungsdiktatur der verordneten Zwangsislamophilie muss ihre Instrurmente verfeinern, mit primitiven Nazikeulen, mit denen diese linken Medien rumfuchteln und gegen die Köpfe freierer Geister zuschlagen, kann man das verachtete Volk offenbar nicht mehr unter die Knute der linken Denkdiktate zwingen. Diese Waffen sind veraltet, sie sollen differenzierter werden! Die Liebe zum Islam ist der Bevölkerungsmehrheit nicht mehr mit Schariamethoden und Denkverboten einzubleuen; sie muss etwas professioneller eingetrichtert werden. Der plumpe Koloss Mazyek reicht nicht, und auch nicht die fett im Speck des DLF hockende Kaddor mit ihrem peinlichen Wehleidsgebarme um die gekränkten Muslime bei der stromlieneförmigen Anne Will wirkt nur erbärmlich kontraproduktiv mit ihrem Gekreisch, wenn sie Vera Lengsfeld, die die Stasi-Land-Methoden kennt, niederzuquatschen beginnt. Kurzum, die Islamlobby hat ein Problem, das sie nicht lösen kann, indem sie der Bevölkerung immer dickere Brocken von Lügen-säcken in den Talk-Runden vor die Nase setzt. Sehen wir mal, was diese SWR-Runde sich einfallen lässt, die bis jetzt noch kein einziges konkretes Problem, das Pegida anspricht, auch nur benannt hat. Bis jetzt hiess es nur ganz allgemein: Asylthematik und Einwanderung, denn an den Inhalt will man gar nicht heran, es geht darum, wie man den Protest abwürgen kann.  

    Seit:  Ich denke, dass wir viel zu sehr mitgespielt haben bei solchen Debatten wie von Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab, und ich glaube auch, dass der Erfolg dieser Gruppen, die wir gerade erleben, und dass man sieht, dass Persönlichkeiten mit Renommé in der Mitte der Gesellschaft skandalisierend diese Themen aufgegriffen haben und auch durch die Medien mit befeuert worden sind.

Das ist der linke Dreschflegel gegen Thilo Sarrazin – da kommt sie wieder aus dem Sack, die Keule, so ungeschliffen in ihrer Rohheit wie eh und je. Der TaZ-Prolet entblödet sich doch nicht, die Dinge wieder auf den Kopf zu stellen, die die PEGIDA geradezustellen im Begriff ist. Nicht dass die deutsche Prolopresse Sarrazin zu übel mitgespielt hätte, meint der Presseprototyp der Islamlobby, wenn er sagt «Wir als Presse» hätten  «zu sehr mitgespielt“,  nein, umgekehrt – er wünscht sich noch mehr Zensur, am liebsten den Kritiker der verfehlten Migrationspolitik total totschweigen, die seiner Meinung nach wohl von Sarrazin «hochgeschaukelt» wurde, ja ohne Sarrazin kein Migrationsproblem, oder wie? Das es für die TaZ auch gar nicht gibt. Das Problem sind die Einheimischen, die man zu gern politisch entsorgen würde, aber da ist guter Rat teuer. In der Not greift man zur allzeit griffbereiten Keule gegen Sarrazin, was im Milieu des SWR Erkennungsreflexe auslösen soll. Aber vielleicht hat sich auch der SWR getäuscht?

Also wenn wir den Dreschflegel richtig verstanden haben, dann ist Sarrazin an Pegida schuld, und Pegida an den Nazis, oder wie? An der Moslemvernichtung?

    Seit: Ich glaube, wir sollten nicht vergessen, dass ja gerade neuere Studien genau belegen, beispielsweise von der Friedrich -Ebert-Stiftung, dass 44,3 Prozent ablehnend  gegenüber Asylsychenden sind, im übrigen gar nicht so grosser Ost-West-Unterschied.  

Es stinkt immer stärker aus dem linken Lügensack. Der Gutmenschmime weiss genau, dass es keine Ablehnung von Asylsuchenden bei den ziemlich gutmütigen Deutschen gäbe, wenn das Asyl nicht längst zum Asylmissbrauch verkommen wäre, und die Mehrheit der sog. Asyl-Suchenden gar nicht asylberechtigt ist, was allein schon die Zuwanderung aus Afrika betrifft, die das Ausmass einer Völkerwanderung angenommen hat. Der Protest richtet sich nicht gegen echte Asylberechtigte, das wissen die Lügendreckschleudern. Er richtet sich gegen die   nachweisliche  Integrationsresistenz der  Kulturbereicherer aus den gewissen moslemischen Machokulturen, deren youth bulge auch in den Herkunftsländern massive soziale Probleme verursacht; die Türkei entsorgt schon lange ihre männliche Problemjugend nach Deutschland. (Das wusste schon Helmut Schmidt vor Jahrzehnten).
 
Mit der gezielten Moslemzuwanderung von Menschen, die in ihren islamischen Ländern als Gläubige ja nicht verfolgt werden wie die Ex-Moslems, die hier keine Probleme machen, auch nicht ganze Stadtviertel in kriminelle No-go-Zonen verwandeln, wird das Rechtssystem eines atavistischen Religionsregimes unter dem Namen Religionsfreiheit eingeschleppt, das sich im Westen langsam verfestigt hat. Die Folgen für das Sozialsystem (die Folgekosten der männlichen Kriminalität werden da gewöhnlich gar nicht mitgerechnet) und die Bildungs-Situation hat Sarrazin minutiös, differenziert, mit weitem historischen Horizont beschrieben, bis heute unwiderlegt von Seit&Konsorten. Da heulte die linke Mobermeute auf. Heute reicht schon der Name Sarrazin, der wie ein Brandmal wirkt, wie bei einem Kölner Entertainer, der sich für gesellschaftkritisch hält, wenn er in seiner Show das Leben in einem Land, in dem auch Sarrazin lebt (!), für eine Zumutung erklärt und sich dabei sehr witzig vorkommt unter dem zustimmenden Rülpsen der Zuschauer. Vielleicht möchte der islamfromme Jürgen Becker ja noch ein Gebet an Allah richten, der weiss, wie Sarrazin zu strafen ist. Das ist die unterste Schublade vom Schmicklergeschmack, an dessen dick aufgetragenen Plumpsigkeiten sich die linke Schickerie bewusstlos beduselt. Und nun möchte der TaZ-Mann, nachdem der die Keule aus dem Sack geholt hat, die Sarrazinkeule, doch noch «Herrn Patzelt ein wenig widersprechen». Na klar, wenn da einer mal Klartext zu reden beginnt, kommt die linke Eingreiftruppe. Denn Patzelt ist hier der einzige, der es wagt, die von den Linksfaschisten geleugneten und beschönigten Probleme überhaupt als solche anzusprechen. TaZ-Seit, im Bestreben, PEGIDA die Berechtigung zur Demonstration gegen Islamisierung abzusprechen:

    … Es ist doch nicht nur so, dass die wegen den Flüchtlingen auf die Strasse gehen,weil man nicht mit ihnen darüber geredet hat, weil sie nicht im Diskurs nicht mitbeteilgt gewesen sein sollen…

Das ist der Hammer aus dem Lügensack. Den «Diskurs» der Islamophilie, der Zwangsliebe zum Islam, den kennen wir. Was heisst da «nicht mit ihnen geredet»! Es sind die Kritiker, die seit Jahrzehnten in einer öffentlichen Diskussion kaum unzensuriert zu Wort zu kommen in den sog. Diskussionsrunden, ohne von den stets überproportional platzierten Islamagenten niedergeredet zu werden, unter der wohlwollenden Duldung der gut dressierten Moderatoren; statt kompetenter Islamkritik können die Zwangsgebührenzahler sich die proislamischen Floskeln vollautomatischer Aufziehpuppen Marke Slomka anhören, oder die ölige Süffisanz der penetrant selbstgefälligen Anne Will zu Gemüte führen, die sich wie dichte Duftcrème über alles legt, was noch nach Luft schnappen will in diesem Klima des himmelstinkenden linken Lügenkartells.

Was die Medien von der Volksmeinung in Demokratien halten, deren Volksabstimmungen sie fürchten wie die Pest, dass zeigten die Reaktionen der deutschen Medien auf die Schweizer Minarettabstimmung.  Und dieser deutsche Isalmuntertanentyp von der TaZ, die sich auch an der Hatz gegen die CH-Volksinitiative beteiligt hat, redet da von den Medien, an denen es nicht liege, dass die Leser sich lieber anderswo orientieren, z.B. im Internet.    

      Das sei nochmal dahingestellt, ob dieses Phänomen man überhaupt so beschreiben darf, …

Das sei wahrlich dahingestellt, ob die linken Meinungsterroristen und Schmarotzer der Asylindustrie das Phäomen eines demokratischen Bürgerprotests, das ihnen fremd ist, überhaupt beschreiben  können.

    TS  Man merkt doch, dass hier wirklich eine Grundstimmung mit auf der Strasse is und zwar gegen die Werte, die eigentlich für ne plurale liberale Gesellschaft stehen – ein selbstkritisches Verständnis zur eigenen Geschichte, ein selbstkritisches Verständnis zur eigenen Identität, weil Sie die beiden Punkte belangt habe ….

(Er meint wohl ein Verständnis der Geschichte, oder meint er ein Verältnis zu ihr?) Man merkt doch, dass hier ein linkstotalitärer Meinungsüberwacher am Werk ist, einer in der  stalinistischen Tradition, der den Bürgern vorschreiben möchte, wie sie ihre Identität zu verstehen haben, – hier ist der linke Wächterrat am Werk:

    … und hier hab ich schon den Eindruck: da geht es nich nur darum, dass hier ein schwarzes Loch is, nein …

So dreist wie dumm streiten die linken Meinungsterroristen und Gesinnungsschnüffler nach Stasiart einfach ab, was islamkritische Bürger seit Jahren mit den Islamophilen Medien erleben; der Watchdog schlägt hörbar an, wenn einer es wagt,  wie in diesem Fall Patzelt, die chronische Nichtbeachtung der Mehrheitsmeinung und die Arroganz gegenüber dem Unmut der Bürger einmal zu benennen, «das schwarze Loch», wie Patzelt es nennt, das Loch der Medienignoranz nämlich, bringt das Brett vor dem linken Kopf zum Wackeln, der TaZ-Mann muss sich schnell etwas einfallen lassen, um das Loch auszustopfen mit folgendem Gefasel:   
:       
    … die Punkte, die dieses Loch füllen, in einem liberalen alternativen Verständnis, die werden fundamental auch mit angegriffen.

Was will der Watchdog sagen? Da er den Demonstranten kein kriminelles Delikt nachweisen kann, beschnüffelt er die «Stimmung» auf der Strasse und findet sie sich nicht nach seinem Geschmack, also gehört sie verboten, oder? Der Stimmungsschnüffler hat zu tun. Es dürfte nicht einfach sein, hier nach Stasimanier fündig zu werden und einen Demonstranten der falschen Stimmung zu überführen, aber so ein Schnüffler weiss, wie man da vorgeht:  Wie heisst eigentlich das Delikt, dass er ausgemacht hat: «Punkte im schwarzen Loch ignoriert haben» – oder wie? Ach so, es heisst Punkte fundamental angreifen, soso. Patzelt geht auf diesen Unfug auch noch ein und findet den Punkte-Stuss einen wichtigen Punkt:
   
    Patz:  Ich glaube, dass das en sehr wichtiger Punkt ist und wir können ihn deswegen besonders gut uns ansehen, weil wir ihn aus verschiedneen Blickwinkeln ihn ansehen  und hier verschiedenes auch sehen

Also versuchen wir mal uns vorzustellen, wie man sich einen Punkt aus verschiedenen Blickwinkeln aus ansieht, is das dann jeweils derselbe Punkt, oder is ein Punkt von rechts aus betrachtet anders als einer von links aus?  
.
Und jetzt kommt der Punkt, den der Hetzer von der TaZ umzudrehen versuchte, indem er aus der mangelnden Medienaufklärung über die Folgen der verfehlten Migrationspolitik und die Folgen der moslemischen Massenzuwanderung, was der Gegenstand des Bürgerprotests ist, das Gegenteil zu machen versucht und ein Zuviel an Berichterstattung über dieses Thema behauptet. Patzelt lässt sich soviel Dummschlauheit nun doch nicht aufbinden und stellt klar:

    …Ich meine nämlich nicht, dass die Medien einfach schuld daran sind, dass Dinge, die eigentlich keinen Bürger erregen, künstlich hochgespielt werden, dass also jetzt die Medien selbstkritisch mit ihrer Berichterstattung verfahren müssten.

Doch, doch, das müssten sie schon, aber nicht so wie der TaZ-Typ es meinte, der die Zensur verschärft wissen will.
    
    …ich glaub eher, dass das Phänomen wesentlich tiefer liegt. Es ist so, dass es im – jetzt hätt ich fast gesagt juste milieu  von politischer Klasse und mit ihr zusammenwirkender Medienöffentlichkeit  –

Also die Hofberichterstatter des politischen EU-OIC-konformen Establishments und Stiefellecker des Islam wie der TaZ-Mann, der diesen Typus verkörpert…  

    … dass es hier en bestimmten Konsens gibt: wie schaut unsere Gesellschaft aus, wie soll sie ausschauen, wie gross ist die Spannung zwischen dem Ist und dem Soll, und es spricht ja auch zunächst nichts gegen diesen Konsens, aber ich beobachte, weil ich ja wirklich sehr viel auch mit schlichteren Gemütern zu tun habe, ich beobachte schon, dass der Konsens in diesem Symbiosebereich politische Klasse und Medien, dass der nicht deckungsgleich ist mit der Meinungsverteilung und den Konsensstrukturen, die in der Gesellschaft tatsächlich da sind.

D.h. die Medien – als willige Helfer der Islamisierung  und Hofberichterstatter der politischen Klasse – schreiben und senden gezielt an der Meinung der Bevölkerungsmehrheit sowie an der Realität vorbei. Sie verbreiten ganz bewusst Märchen über die Multikultigesellschaft. (Unterbrechungsversuch) …

    Es zeigen verschiedene empirische Untersuchung ne Links-Rechtsverschiebung, auf die will ich jetzt nicht näher eingehen, mein zentrales Argument ist: die von den Medien verantwortete Öffentlichkeit die wird jetzt mehr und mehr unterlaufen von den sozialen Medien, wo man ungebremst von sozialer Kontrolle zum Ausdruck bringt, wie man denkt,…

Ei freilich, ja, den Meinungsmonopolisten gehen die Leser verloren, sie orientieren sich lieber im Internet.
 
    …  das führt dann so wechselseitige Rückkoppelungseffekte herbei, die sich dann in grossen Zusammenkünften auf der Strasse äussern.  

Genau! Die Bürger sind nicht mehr auf die Oneway-Information durch die gleichgeschalteten Medien angewiesen, sondern können sich ihr eigenes Bild machen, unabhängig von der  Obrigkeit und ihren Sprachrohren, was letztere sprachlos macht, der linke Meinungszensor  kann nur noch nach «Punkten» im schwarzen Loch fischen, was Greifbares hat er nicht in der Hand, um die Beispiele der medialen Desinfomation und verordneten Islamophilie zu entkräften.       

    Fazit: es wird die Probleme nicht lösen, wenn man sozusagen durch noch sorgfältiger Dosierung dessen, was man sozusagen durch noch sorgfältigere Dosierung dessen, was man über insbesondere öffentlich-rechtliche Medien und Qualitätszeitungen den Bürgern zumuten darf, wenn man das immer sorgfältiger dosiert…

Interessant, es spricht sich schon bis zum SWR herum: Die Anziehung der Zensurschraube, die dem TaZ-Mann vorschschwebt, ist also nicht die Lösung, denn sie war ja das Problem!  
Tja, was nun? So sorgfältig man auch die Zensur immer höher «dosiert»  – wobei der Patient Normalbürger krankgeschreiben wird, wenn er die Dosierung nicht verträgt und reklamiert; dann ist er islamophob, nicht wahr. Ginge es nach den  linken Gesinnungskontrolleuren, würde der Patient interniert, aber man kann nicht gut 10 000 Demonstranten einfach internieren oder in Besserungslagern einsperren, damit sie das richtige linke Bewusstein erlangen…    

    … aber jenen Eisberg an ganz anders gelagerten Sichtweisen in der Bevölkerung unbeachtet und unbeackert lässt…

Schau an, die Gesellschaftexperten scheinen in arger Bedrängnis, die linke Illusion steuert auf den Eisberg der Realität zu;  Patzelt hat sie schon gesichtet, und bald mal gibt es eine Kollision, clash of cultures nannte Huntington das und wurde dafür in den deutschen Medien gebetsmühlenartig gemobbt. Die Mobber sind nun nervös geworden und halten nach Punkten im schwarzen Loch Ausschau, ist das schon das Delirium des richtigen Bewusstseins? Jetzt gilt es die Wahrnehmungen der Bevölkerung von der Welt, in der sie lebt, zu «beackern», z.B. die Wahrnehmungen der Überlebenden und Angehörigen der Opfer von moslemischen jugendlichen Messerstechern und Kopftretern. Ein Linksfaschist und moralischer Rohling wie Jens Jessen glaubte noch, die Bevölkerungsmehrheit durch Opferbeschimpfung beackern zu können, aber es scheint nicht mehr zu funktionieren. Auch die zahllosen Wahrnehmungen der deutschen SchülerInnen und LehrerIinnen an Schulen von sozialen Brennpunkten, wo die Mädchen als Schlampe und Votze angepöbelt werden von «diskriminierten Jugendlichen» aus dem kulturbereichernden Moslemmilieu, lassen sich nicht mehr so leicht  von den links- faschistischen Herrenmenschen à la TaZ beackern, in der die Menschenrechtlerin Hirsi Ali als «nützliche Idiotin»  angepöbelt wurde von einer Ulrike H., die sich als willige Hilfskraft der Moslemmachos nützlich machte.    

    … der findet seinen Ausdruck dann in gleich welchen Kristallisationscanals, und wenn die Kristallisationscanals dann noch halbwegs vernünftige Spitzenkräfte haben wie die AfD zweifellos hat, dann entsteht ne neue Partei, also das ist ein viel grösseres Rad als eines, das sozusagen nur mit Sarrazin-Berichterstattung zu tun hätte.

Sarrazin ausschalten? Sarrazin hat ein sehr grosses Rad in Bewegung gesetzt. Es ist weitgehend identisch mit den Anliegen der Pegida.  

    TaZ-Seit:  Pegida-Anhänger haben ja auch für die Pressefreiheit demonstriert, tatsächlich, in Dresden wurden sollte Plakat hochgehalten.

Tatsächlich? Das muss die Zensurpresse ins Mark treffen. Ist’s die Möglichkeit, dass das tumbe Volk es wagt! Pegida ist eine Bewegunng gegen Islamisierung, und Islamisierung ist das Ende aller Meinungs- und Pressefreiheit – dieses Thema kommt in dieser Diskussion aber nicht vor, oder nur indirekt unter dem  Verschleierungsbegriff der: «Dosierung». Auf Deutsch: die politisch korrekte Zensur.
 
Es ist der dänische Historiker Hedegaard, ein von Moslems mit Terroranschlägen bedrohter und von linken Meinungsterroristen gemobbter Islamkritiker, den auch ein Religionswächter wie der TaZ-Mann nicht gut als «rechtsextrem» denunzieren kann, der die internationale Gesellschaft für Pressefreiheit gegründet hat. Ein linkstotalitärer Typ wie der TaZ-Mann wäre viel zu islamservil, um auch nur einen der Karikaturisten gegen den Moslemmob zu verteidigen, geschweige die verbotenen Bilder zu veröffentlichen – ausser der Welt unter dem damaligen Schweizer Chefredaktor Köppel hat sich kein deutsches Medienorgan getraut. Soviel zu den liberalen Werten der linken Islamkriecher, die vor der Religion der Intoleranz den Kotau der deutschen Duckmäuser machen.     

     SWR: Herr Patzelt, ich teile den Befund, aber was ist die Lehre daraus.

Jetzt sind wir aber mal gespannt, denn es brodelt in den Medienküchen, seit das Volk auf die Strasse geht für die Meinungsfreiheit, die die deutschen Meinungsmacher unterm Deckel halten. Sie sucht sich ein Ventil im Internet und findet Verstärkung. In den Medienküchen überlegt man fieberhaft, wie man das alles wieder unter den Deckel bekommt. Besser dosieren? Noch weniger informieren, ja?

    … und ehrlich gesagt, es klingt mir auch en bisschen nah dran an diesen Verschwörungstheorien von wegen die Mainstreammedien die sogenannten Mainstreammedien haben sich da untergehakt mit einer politischen Klasse

Hört hört, die lesen wohl fleissig PI beim SWR, woher wollen die sonst wissen, wer sie sind?

    «da müssen wir endlich mal ..» usw usw….

Ja was denn sonst! Es ist doch höchste Zeit, und nun haben die MSM endlich mal etwas Feuer unterm Frack?

    … für meine Begriffe gefährlich nah dran.
 
Wo dran denn? Was ist denn so unausprechlich, dass es gefährlich nah dran ist an der Meinungsfreiheit?

    … und können Sie mir sagen, was die Lösung is? …

Wie kann man das verlorene Feld noch beackern? Wie muss man den Dung, diesen Mist aus den Redaktionställen wohl «dosieren», dass noch mehr Islamophilie auf dem Acker spriesst!    

    … für den Südwestrundfunk, für Cicero, für die Süddeutsche und für die FaZ…

Das links gelenkte Meinungskartell unter sich? Das sich bedroht fühlt durch die Meinung der Bevölkerungsmehrheit?

    … Es kann ja nicht bedeuten, dass man den Verstand und die Vernunft irgendwo an der Garderobe abgibt und sagt: es gibt eben auch die Unvernunft und den Nichtverstand, und deswegen müssen wir ihn auch abbilden.

Oha! Den sieht das Meinungsterrorkartell wohl ausschliesslich auf seiner Seite, ein wahrer Offenbarungseid des deutschen Demokratieverständnisses, konzentriert in der Verdummungs-Strategie der Dhimmimedien. Da sind sie wieder, die Herren der richtigen Meinung, denen die Meinungsuntertanen davonzulaufen drohen. Eine solche Clique, die in aller «Offenheit»  unter sich berät, wie sie eine demokratische Volksmeinung gemeinsam zum Schweigen bringen, wäre in der Schweiz schwer denkbar, obwohl auch dort linke Meinungsregulatoren am Werke sind wie z.B. die Initianten der geplanten Gegeninitiative zu der vom Volk am 9. Februar 2014  angenommenen Ausschaffungsinitiative, die die Linken rückgängig machen wollen, sie wollen ihre krimnellen Lieblinge ja nicht missen. Aber gleichwohl wäre eine solche deutsche Diskussion unter Ausschluss aller politischen Gegenstimmen – wie hier im SWR Vertreter der Pegidaposition nicht präsent sind in der Debatte -, nicht gut  vorstellbar. Die linke Clique der Meinungsregulatoren und Zensoren hält sich offenbar für einen Ausbund von Verstand und Vernunft. Fassen wir das mal bis hier zusammen:

Der Islam ist der Inbegriff von Verstand, weshalb die Islamisierung, gegen die die PEGIDA sich wendet, ein Akt der Vernunft ist; wer dagegen ist, hat keinen Verstand; Religionskritik ist vernunftwidrig. Wer gegen die islamischen Kritikverbote demonstriert und Meinungs- und Pressefreiheit fordert, kann nur ein Ungläubiger sein, der die Werte der linken Islamlobby nicht versteht und nicht respektiert. Diesen Unglauben gilt es medial zu beackern mit noch höheren Dosen von linkem Dung.         

    … Das is für mich das Dilemma, in dem man sich da befindet – ich kann sie tolerieren, ich kann sagen ich find das okay, das soll sich Bahn brechen dürfen, aber ich kann doch dem Affen nicht Zucker geben wider andere Überzeugung.

Oho! Da stellt sich wohl die Frage, welche Schweine aus den Medienställen der bestellten Einheitsmeinung welchen Affen, die sie nachäffen, Zucker geben, wenn sich die Kuffar als Affen und Schweine behandeln lassen. Wie gut bezahlt werden die Medienschweine denn, wenn sie wider besseres Wissen die Kritik des Islamofaschismus als Islamophobie, also als krank und kriminell denunzieren und wegschauen, wenn ihre gewaltfreudigen Gesinnungs-Genossen von der roten SA sich an demokratischen Kundgebungen gegen den Faschislam  und an Moslemdemos, an denen sie ihre antisemitschen linken Parolen mitgrölen, wie die  Schweine aufführen. Da geben die linken Redaktionen der Komplizen nicht nur Verstand  und Vernunft an der Garderobe ab, sondern auch Anstand, Moral und jedes humane Gefühl.  
Was ist das für eine Anmassung, den Islamgegnern, die den Islam besser kennen als diese Systemignoranten, Verstand und Vernunft abzusprechen. Da lässt der Linksfunk wieder mal die Maske fallen, die nur locker sitzt. Nur Patzelt versucht Schadensbegrenzung:
         
    Patzelt:  Ja, was wär die richtige Umgangsweise. Die richtige Umgangsweise ist wohl die, dass man zunächst mal wirklich sorgfältig hinhört, was tatsächlich gesagt wird. Zu verstehen, was die wirklich meinen, über das wirklich Gemeinte berichten und dann die kritische Aufgabe übernehmen, im Befund das halbwegs Vernünftige vom völlig Unsinnigen, das Konstruktive vom Destruktiven zu trennen und zu zeigen, dass der öffentliche Diskurs nicht vermachtet ist von denen, die eben grössere Chancen haben, andere zu erreichen, sondern… .

Bis hierher und nicht weiter vorerst. Die Medien sollen also erst mal das tun, was sie sonst grundsätzlich nicht tun: über die ausserparlamentarische Opposition zur politisch korrekt verordneten Islamophilie wahrheitsgemäss und nicht denunzierend zu berichten. Das wäre mal ein Anfang, aber das Ende folgt sogleich: Denn wer hat eigentlich zu bestimmen, was das «halbwegs (!) Vernünftige» an der Islamkritik ist. Welche «kritische Aufgabe» haben die islamignoranten Medien eigentlich gegenüber den Islamkritikern zu «übernehmen», wenn nicht die, kompetente Islamkritiker –   und sie wissen alle, wer die sind und wie die heissen   (Lucke gehört nicht dazu) –  in den Medien angemessen zu Wort kommen zu lassen, statt im notorischen Verhältnis von 1: 99%  zu den Islamophilen wie im DLF, der Süddeutschen Zeitung und dem WDR oder der linksextremen TaZ.

Die Islamignoranten und die Kollaborateure der deutschen Medien haben keineswegs die Aufgabe, hier die kritische Begutachtung der islamkritischen Bewegung zu übernehmen. Sie haben diese Aufgabe an kompetente kritische Islamkenner zu übergeben. Aber sie denken natürlich nicht daran, das undemokratische Meinungsmonopol aufzugeben, es lebt sich noch zu feudal damit. Mit dem Begriff von der «Vermachtung des öffentliche Diskurses» rührt Patzelt an dieses mediale Meinungsmonopol, das der TaZ-Mensch mit keinem Wort in Frage stellt, im Gegenteil, auch die Sorge des Herrn vom SWR gilt exklusiv und schamlos dem Bestreben, der öffentlichen Meinung, wenn sie nicht mit der seinen, der veröffentlichten, übereinstimmt, kein Forum zu geben, oder, wie der Herr sich ausdrückt, dem Affen (d.h. der noch nicht links hirngewaschenen Öffentlichkeit!)  KEINEN ZUCKER ZU GEBEN. Mit anderen Worten: wer anderer Meinung ist als die Zwangsgebührenmedien unter linker Lenkung, gehört zu den Affen. Wie die Kuffar im Islam Affen und Schweine sind. Womit der saubere Herr die Natur seiner «anderen Überzeugung» blossgelegt hat. Patzelt hat zwar noch das Medienmeinungs-Monopol angetippt mit der «Vermachtung» des Diskurses, bleibt aber dann systemkonform auf korrekter Diskurslinie, wenn er den Informationen im Internet die kritische Kompetenz abspricht. Was er den Bürgern zugesteht, nämlich dass die Medien auch deren Meinung berücksichtigen (!), ist eine geradezu unfreiwillige Groteske:

     … dass die Medien durchaus auch Befindlichkeiten der Bürger widerspiegeln, aber eben in einer reflektierten Weise wie man sie im Interrnet n i c h t findet  und das kann dann auch bessere Konkurrenzmöglichkeiten im Vergleich zu dem gossip bieten, der sich ja nun auf unzähligen Internetforen und -blogs in einer beängstigend törichten Weise ausbreitet.

Was man im Internet findet, sind die Informationen über Islam und Islamisierung Europas, die man in den Mainstreammedien  n i c h t  findet, die die Islamkritik wenn nicht ignorieren, so diffamieren und kriminalisieren; was nicht nur beängstigend töricht ist, sondern  demokratiewidrig. Die systematische Desinformation und Verhöhnung der Bürgermehrheit wiegt sehr viel schwerer als Gossip in den  Kommentarbereichen der Internetforen, der hier  exklusiv in der «rechten Ecke» gesucht wird, wo alles, was nicht den linken Denkdiktaten folgt, «rechtsextrem»  sein soll. Was ist denn mit der linken Gosse, aus der die Rote SA der Antifa-Flegel kommt, die an ihren Krawalldemos gegen demokratische Kundgebungen der Islamkritiker nicht nur mit verbalem Gossip aufwarten, sondern mit der  brutalen Gewalt, wie man sie von linken „Gegendemos» kennt, an denen man die politische Gegenmeinung zum linken und EU-Establishment  mundtot zu machen versucht; flankierend zur notorischen Diffamierung der Islamkritik durch die kriminellenfreundlichen sog. linken «Intellektuellen»? Das ist mehr als Gossip, das ist Meinungsdiktatur der feudalen politischen Klasse, den Patzelt zwar erwähnt, aber mit Etiketten wie Gossip verschont. Es ist aber nichts als intellektuelle Gülle.   

Ist der Schmutz und Schund, den die islamophilen Medien seit Jahren über die Islamkritik kloakenkübelweise ausgiessen – von der antisemitischen islamhörigen Süddeutschen, die um Terrorbanden herzumspeichelt und Schweizer demokratische Stimmbürger bepöbelt, wenn sie nicht im Sinne der Roten SA abstimmen, bis zu den islamservilen Gebetsmühlen des Deutschlandfunk und WDR, vielleicht seriöse Berichterstattung? Die Kollaboration der Medienquislinge mit dem Isamofaschismus ist mehr als Gossip, und Patzelt weiss genau,was er unterschlägt und nun so hinbiegt, dass es auch noch etwas kritisch klingt gegenüber dem Duckmäuser von der TaZ, der weder über den nötigen Verstand zur Islamkritik verfügt noch über die Vernunft zur Kritik der Migrationspolitik.   
 
Fast alles, was es an fundierter Islamkritik gibt und ihre Quellen gibt, findet sich im Internet, und befand sich dort lange bevor die systematisch islamignoranten Medien diese Kritik  überhaupt zur Kenntnis zu nehmen geruhten und eifrig denunzierten. Dort figuriert seit jeher  Islamkritik als «Islamophobie»; die Aufklärung über den Islam, gestützt auf kritische Islamwissenschaftler, und auf unzählige eigene Erfahrungen der Einheimischen mit der ihnen ungefragt aufoktroyierten Fremdkultur findet weiterhin im Internet statt, nicht in den Medien, dort findet die verlogene Islamverkärung statt, das Apologetengewäsch der bezahlten Islam-Agenten, ein einziger Eiertanz um den Faschislam. Wenn die Medien jetzt aufgeschreckt sind und mal einen Hamed Abdel Samad zu Wort kommen lassen, dann nicht, weil sie ihre Pflicht zur Aufklärung begriffen hätten, sondern weil das Internet ihnen Leser und die Hörer wegschnappt, und das zu Recht. Es haben einfach nicht mehr alle Leute Lust, sich von den Dhimmidmedien verdummen und sich erzählen zu lassen, was sie vom friedlichen Islam zu halten haben.  

Hier spricht sich der Dünkel des intellektuellen Establishments gegenüber den  Bürgern aus, die keine Islamwissenschaftler sein müssen und auch keine professionellen Journalisten, um zu wissen, was da an Menschenechtswidrigkeiten auf sie zukommt, mal abgesehen davon, dass die Medien nicht gerade die besseren Islamkenner sind. Das erinnert an die Anmassung der Islamagenten, die Islamkritik verbieten wollen mit Apologetenargumenten wie dem, die westlichen Islamkritiker könnten kein Arabisch und seien als Ungläubige eh nicht befugt, den Koran kritisch zu lesen. So die Salafaschisten kürzlich wieder gegenüber dem Kabarettisten und Korankritiker Andreas Thiel.   

Wir unterbrechen hier den Kommentar zu diesem Kabinettstück der laufenden krampfhaften Versuche zur Schadensbegrenzung und Dämonisierung der Bürger, die von den etablierten Parteien kriminalisiert und zur «Schande Deutschlands» erklärt werden (wie Justizminister Maas die Meinung der Bevölkerungsmehrheit, die nicht islamisiert werden will, glaubte verunglimpfen zu müssen) oder sich als «Mischpoke» beschimpfen zu lassen vom Grünen  Cem Özdemir. Der Grüne Friedensmensch streift den Schafspelz ab, zum Vorschein kommt das gräuliche Wolfsfell.

Gleich trifft sich die deutsche Mischpoke zum Abendspaziergang*.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/pegida-dresche-neuer-tiefpunkt-in-der-mainstream-berichterstattung-.html
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PS. Inzwischen läuft im Fernsehen Jauch mit Lucke und der islamunterwürfigen Gesine Schwan (als Wiederholung vom Vortag). Auch Lucke hat vom Islam nicht die leiseste Ahnung, der falsche Mann am falschen Ort,  der die PEGIDA kontraproduktiv noch diskreditiert, weil er sich vom Widerstand gegen den Islam distanziert und nicht mal kapiert, was Islam heisst. Lucke ist hier die absolute Fehlbesetzung. Der einzige, der die Verletzung der Menschenrechte durch den Islam (nicht nur den sog. „Islamismus“), die Scharia etc., überhaupt zur Sprache bringt, ist der CDU-Politiker Spahn, einer der wenigen bekennenden homosexuellen Politiker, die die Inhumanität  und die sexuellen Barbareien des Islam öffentlich zur Sprache bringen. Was am Duckmäuserkurs der sog. Volksparteien nichts ändert. Die grüne Partei ist weit entfernt von solcher Kritik, sie sympathisiert ja in perverser Verwandtschaft mit einem Religionssystem, das Kinderehe und Polygamie legalisiert.

Am besten gefallen uns die Reaktionen von Teilnehmern der Montagsdemo auf die Versuche  emsiger  Hofberichterstatter, mit ihnen ins Gespräch zu kommen (um sie anschliessend als Rechte etc. zu diffamieren…?) , die den käuflichen Journalisten erklären, dass sie nicht mit der Presse reden, weil die alles verdrehe und Lügen verbreite. Bravo, das ist die einzig angemessene Anwort an die Medien und an die Adresse von allen korrupten kollaborierenden Intellektuellen, die sich als die besseren Menschen aufspielen.      

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READER’S DIGEST:

*Ein Zitat aus PI:

http://www.pi-news.net/2014/12/broder-ueber-die-doofe-gesine-schwan/#more-439337
#9 Teiwaz_First (16. Dez 2014 08:50)

Ein Kommentator schrieb jüngst zu Thema PEGIDA ob der Sprachlosigkeit der Demonstranten gegenüber der Presse:

Ich bin also ein “Neonazi in Nadelstreifen” (Jäger), gehöre zur “Mischpoke” (Özdemir), bin “sozial abgehängt und Modernisierungsverlierer” (Illner) und Lustobjekt “rechtsextremer Rattenfänger” (de Maizière) und in meinem Gehirn wabern “dumpfe Parolen” (Herrmann), eine “Schande für Deutschland” (Maas), gehöre zur Gruppierung der “Chaoten und Strömungen, die wenig hilfreich sind” (Gauck) und jetzt will man mit mir “ins Gespräch” (Ulbig) kommen.
Ich glaube nicht, dass ich das möchte.

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