Aus dem Ordnungsrahmen des Kalifats gefallen

Posted on Dezember 7, 2014

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Schweizer Perspektiven zur kommenden Weltordnung – Köpfen im Kontext

Thiel contra Illi  im Talk täglich

Nachdem schon Talkmaster Schawinski sich vom Salafisten Blancho, dem er ein Forum für islamistische Propaganda bot, über den Tisch hatte ziehen lassen, gab es noch ein Nachspiel zum kläglichen Schauspiel einer «Diskussion» mit Islamisten am Beispiel eines TV-Talks (Talk Täglich) mit Moderator Oliver Steffen, der als Gäste den Satiker Andreas Thiel mit dem Salafisten und Hamasbewunderer Illi «diskutieren» liess.

Schon der Moderator greift mit den ersten Fragen daneben («was hast du gegen Moslems?»), knickt bei der zweiten ein, wenn er meint, die Reaktionen zeigten ja schon, dass viele sich «durch das verletzt» fühlten. D.h. er konzediert gleich vorweg, dass Moslems die Verletzten sind, wenn jemand ihre Religion kritisiert… Da wird wieder das gekränkte Krokodil gefüttert, dem der Dhimmi bestätigt, wie verletzlich es doch ist. Soviel zur Einleitung und Weichenstellung.

Mit anderen Worten: Man gesteht den Moslems vorweg die Opferrolle zu. Dagegen versucht Thiel sich auch noch zu rechtfertigen, indem er betont, er liebe alle Moslems genauso wie alle anderen Menschen, er meine nicht die Moslems, sondern nur die geistlichen Führer. Das ist butterweich, was ist denn ein Islam ohne Moslems? Bestehen die Moslems nur aus seinen indischen Freunden in Indien? Damit hat sich Thiel gleich anfangs in die Falle der Defensive begeben. Moslems müssen erstmal beschwichtigt werden, indem man versichert, das man sie alle alle nicht gemeint hat, nur ihre Führung, den «Klerus». Also Thiel weicht gleich zu Beginn aus und trennt den Koran von «den Moslems», die er alle alle liebt. Wirklich? Von vornherein sind hier die Weichen auf Weichei gestellt.

Dem finsteren Islamisten macht das aber nicht den geringsten Eindruck, Liebeserklärungen an die Adresse aller Moslems nützen nicht und werden nicht erwidert. Als Mustermodell für die netten Moslems dienen Thiel seine netten indischen Freunde, mit denen er sich so gut unterhalten konnte. Mit den Dschihadisten des IS, die ja auch Mustermoslems sind, ginge das schon weniger, und das sind nicht so wenige, keineswegs nur die „Führer», der Dschihad und seine Barbareien wecken bekanntlich Begeisterung bei Massen moslemischer männlicher Jugendlicher.

Thiel wirkt menschenfreundlich, sympathisch vernünftig und bleibt höflich, nicht so das salafistische finsterere Face vis à avis, das denkt gar nicht daran, den Kuffar zu versichern, dass er alle Kuffar möge und dass er viele christliche Freunde habe. Der Typ gibt eine starre Figur mit kaltem Blick und vulgärer Ausstrahlung ab, sodass man sich fragt, warum der Satiriker sich auf diesen Talk eingelassen hat. Um Goodwill zu bezeugen angesichts der Drohungen? Eine Konstellation, die wohl so etwas wie Schweizer Konsenskultur darstellen soll, wo es keinen Konsens gibt noch je gegeben hat. Oder seit wann wäre der Islam mit Demokratie vereinbar? Wie es die Salafistenbande schon bei ihrer ersten Demonstration vor dem Bundeshaus gegen die Meinungs- und Pressefreiheit in Europa klarstellte mit dem Slogan: «Religion geht vor Demokratie». Gemeint ist das islamische Islamkritikverbot, das die Salfisten als Schariarecht auch in der Schweiz einführen möchten. Soviel zu den Voraussetzungen dieser Talkzirkusrunde.

Wenn Thiel sagt, die Bezeichnung Maos als Massenmörder beleidige nicht alle Millionen Chinesen, sondern nur die Partei, könnte er irren mit dem Vergleich, denn die Moslems, die in Massen auf die Strassen gingen gegen die westlichen Botschaften, bestehen nicht nur aus den  islamischen Führern, die Empörung gegen den Westen ist keine Minderheitensache, der mörderischen Mob der arabischen Strasse lässt sich jederzeit in Massen mobilisieren. So wie der Moslemmob, der auch im Westen gegen Israel grölt und «Juden ins Gas» schreit – ganz im Sinne von Illi & Konsorten («Zionist sauber zerlegt»...- Ausdruck der „jugendlichen“ Begeisterung über das Judenschlachten).

Wie nicht anders zu erwarten, raspelt der Islamist dann seine Platte ab vom Islam, der zur Zeit mit «Vorurteilen» zu kämpfen habe. Es kommen bessere Zeiten, nicht wahr, wo es keine «Vorurteile» von «Islamophoben» mehr gibt und keine Islamophoben mehr und der Friede des Islam herrscht… Die Frage sei, was Thiel beabsichtigt habe mit dem «radikalen Kahlschlag» der Korankritik, die einen Keil zwischen Moslems und die übrige Bevölkerung treiben solle.

Dem Moderator fällt dazu nicht etwa der Keil ein, den der Koran zwischen die Gläubigen und die Ungläubigen treibt, sondern er findet, es sei ja in der Tat so bei Thiel, da werde ja nicht «die Hand gereicht», sondern «da wird nicht nur ein Spiess, da wird ein Keil getrieben»! Oliver Steffen scheint den Keil schon im Kopf zu haben, den Keil, den der Koran zwischen den gesunden Menschenverstand und den Islamkotau treibt; wieso die Ungläubigen den Gläubigen einer Gewaltreligion, die zu ihrer Ermordung aufruft, die Hand reichen sollen (!) statt die Mordbefehle unter die Lupe zu nehmen, bleibt das Geheimnis des Gutmenschen.

Thiel kommt dann zwar auf den Paradefall des islamischen Kritikverbots zu sprechen, auf den Karikaturenstreit, seit welchem man eine Schere im Kopf habe; man müsse darüber reden; dann verstehe man auch, warum die IS-Dschihadisten vergewaltigen und morden usw. Das sagen Islamkritiker seit Jahren, die wissen, wie die Zensur und Selbstzensur der Medien funktioniert und dass Korankritik tabu ist; das «Reden» ist sicher gut gemeint, aber es dürfte wohl zu spät dazu sein. Man glaube doch nicht, dass die kuschenden Journalisten alle nicht wüssten, was der Koran vorschreibt, welches Programm er enthält. Das erfahren die nicht durch «darüber reden»; sie wissen das schon lange. Und sie wissen, worüber sie nicht reden – so unwissend sind sie nun auch wieder nicht.

Thiel setzt mit seinem Goodwill und dem Vertrauen in die demokratischen Spielregeln, die das Reden über alles, was der Islam verbietet oder befiehlt, erlauben würden, die aber längst vom Religons-wächterrat der EKR ausser Kraft gesetzt sind (Rassismusgesetz lässt grüssen) auf eine Karte, die schon lange verspielt ist. Glaubt er im Ernst, den islaomophilen Medien etwas Neues zu sagen, wenn er sie über die Voraussetzung ihrer Islamophilie aufklärt? Über den Terror des Islam, der den Islamkotau bewirkt? Über die Gründe der Kollaboration muss man die Kollaborateure doch nicht aufklären. Und erst recht nicht im «Gespräch» mit einem Propagandisten der Dschihadreligion. Die Frage ist nicht, was der Korankritiker beabsichtigt hat, sondern was die Medien bewegt, einem Salafisten wieder mal eine Plattform zu bieten und Gelegenheit zu geben, einem Korankritiker über den Mund zu fahren. Wenn der von «darüber reden» spricht, hat der Salafaschist gut grinsen. Denn was heisst «reden» mit Islamo-faschisten? Grinsend nimmt der Finsterling das Angebot zu «Reden» an: «das machen wir auch».

Da haben die Zuschauer also einen Vertreter eines Religionsregimes vor sich, der auch Wert legt aufs Reden. Womit wohl das Mundtotmachen der Kritiker gemeint ist, man denke nur an Hedegaard und Theo van Gogh, oder wie sieht das korangerechte «Reden» mit den Kritikern des Islam aus? Die Bedingungen, unter denen Rushdie noch öffentlich auftreten kann, sind bekannt.

Islamische Redefreiheit heisst Polizeischutz für die Religionskritiker im Westen oder untertauchen.
Wenn schon «Reden» mit einem Vertreter des Religionsterrors, hätte man noch einen Ex-Moslem zum «Gespräch» bitten könne, einen derer, die im Gegensatz zu den hofierten Salafaschisten nie im Schweizer TV auftreten dürfen; einen, der mit diesen Burschen tachles reden würde, statt gleich als Auftakt alle Moslems zu «lieben» mit christlicher Demutsgeste, und auch noch die Gewalt im Alten Testament zu erwähnen zur Zufriedenheit aller linken und islamischen Antisemiten.

Der obskure Konvertit denkt gar nicht daran, zur Einleitung an die blutige Geschichte der islamischen Eroberungen zu erinnern, die nach moslemischen Geschichtsverständnis nichts als segensreiche Kulturbereicherungen waren, der Dschihad ist nur islamische Verteidigung gegen die Provokationen seitens der Ungläubigen.

Einem Ex-Moslem oder einer Ex-Muslima gegenüber wie den Islamkritikern von Al Hayat könnte sich der Frechling mit den Flegelmanieren gegenüber Thiel, den er wie einen Schüler glaubt abkanzeln zu können, keine Sekunde so aufspielen mit seiner starren maskenhaften Miene. Aber mit einem Moderator, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, kann sich dieser Obskurantist das erlauben, der sich auch noch auf Islamwissenschaft beruft, wenn er seine Apologeten und Islampropagandisten meint, die er aber nicht nennt, und deren Rolle Oliver Steffen auch nicht kennt oder für die kompetente Islamwissenschaft hält. Auch die Weltwoche notabene hatte solche Apologetenfiguren kritiklos vorrätig als sogenannte «Islamexperten», wie z.B. den Islamschönschreiber Thomas Widmer (den wir schon lange vor Thiel kommentiert haben, als er im Männerhaus den „Profeten“ als Giganten umwedelte) oder kürzlich erst die Apologetin vom Dienst an Allah, die islamfromme Karen Armstrong, die in der Weltwoche kritiklos (!) als Islamexpertin präsentiert wurde, obwohl dort auch schon islam- und korankritische Artikel erschienen, die Redaktion also bestens aufgeklärt sein könnte.

Einem Ex-Moslem gegenüber hätte das Obskurantistenface mit dem starren Fanatikerblick keine Chance. Mit Höflichkeit und Reden miteinander kommt man da nicht weiter, hier ist Klartext angesagt, wie ihn die bedrohten Islamkenner und kritischen Wissenschaftler bieten könnten, gegen die dieses Bürschchen, das sich hier mit «Islamwissenschaft» aufspielt, nicht aufkäme. Dagegen wirkt Thiels Appell an die Redlichkeit beim «Reden» miteinander naiv, er nimmt dem Islamisten nicht die Maske vom Gesicht, sondern behandelt ihn wie einen, mit dem man «reden» könne.

Wenn Illi dann noch von «wissenschaftlicher Norm» faselt, der Thiel sich nicht unterwerfe (von Unterwerfung verstehen diese Typen etwas!), müsste der Moderator die Nebelbomben stoppen und erklären, was Unterwerfung unter den Islam heisst und wie es ausgerechnet (!) mit der «wissenschaftlichen Norm» in diesem Religionswesen ausssieht, das keine historisch-kritische Methode und keine Aufklärung kennt und kritische Islamwissenschaftler verfolgt, vertreibt und noch im Exil mit dem Tod bedroht. Was Islamwissenschaft im Islam heisst, das belegt pars pro toto wohl am besten ein Fall wie der von Ali Dashti, iranischer Islamgelehrter und Autor von «23 Jahre – Die Karriere des Propheten Mohammed», wofür er verhaftet und noch mit 83 Jahren im Gefängnis gefoltert wurde und an den Folgen der Folter starb (1981).

Ali Dashti Ali Dashti 23 Jahre

Aber Oliver Steffen ist weit entfernt von solcher Kenntnis der Islamkritk und lässt den obskuren Burschen sich ungehindert mit «Islamwissenschaft» aufspielen. Da soll wohl Islamumsülzer Schulze gemeint sein, «wissenschaftlicher» Promotor seines Doktoranden Tariq Ramadan (Steinigungs-moratorium), den die islamunterwürfige NZZ gern als Experten heranzieht, wenn es gilt, seinen Salafaschistenschülern die Persilscheine auszustellen. Von alledem weiss Steffen nichts und lässt sich die primitivste Islampropaganda als «Wissenschaft» servieren.

Ein Schundpropagator islamischer Mordaufrufe erdreistet sich, die gesamte wissenschaftlich fundierte Korankritik, auf die sich Thiel beziehen kann, als Schundliteratur abzutun, ohne sie zitieren oder gar widerlegen zu können. Dabei kann er davon ausgehen, dass auch der Moderator nicht weiss, wovon die Rede ist und keinen kritischen Islamwissenschaftler erwähnen kann. Schon bei Hamed Abdel Samad käme das Bürschchen flach heraus, es käme keine drei Sätze weit, wenn es die Gewaltbotschaften des Koran auf «Kriegsrecht» als „Ausnamezustand“ reduziert, d.h. das Gewalt- und Agressionspotential der Dschihadreligion, deren Kerngeschäft der Krieg gegen die Ungläubigen ist (zu dessen Anlass die blosse Weigerung genügt, sich der Mohammedanerreligion zu unterwerfen) zu einer Art legitimem staatlichen «Kriegsrecht» für den Verteidigungsfall umfrisiert. Der Dschihad wird damit zum Verteidigungskrieg, so wie bis heute die wehleidigen Begründungen der schnulzigen Islamagenten à la Schulze und Mazyek für die Dschihadbegeisterung der „Jugendlichen“, die im Westen „diskriminiert“ werden,  lauten; es ist die Logik, nach der aus Israel ein Terrorstaat wird, der Terror gegen Zivilisten und die Agenda der Hamas zur Vernichtung Israels zur legitimen Verteidigung der bedrohten Moslems.  http://diesiebtesichel.wordpress.com/2014/12/06/rede-von-ron-prosor-vor-der-un-vollversammlung/

Die Unverfrorenheit des intellektuell unbedarften Burschen, der die linken antisemitischen Platten abspult, bedient sich der Methoden, die die westlichen Medien der Kuschkultur schon mit der Degradierung der dänischen Karikaturisten eingeleitet und seither weiter ausgebaut haben:  zunächst erklärte man die Karikaturen als «mittelmässig», sodann als «Schund». Diese Art der Kritikabwehr nach Mohammedanerart ist wie gesagt durch die westlichen Medien vorgebahnt, die es nach jeder sogenannten „Provokation“ sprich Kritik des Islam eilig haben, sich von den Kritikern zu „distanzieren“.  Eine Art  Bannritual, mit dem man einen Kreis um den Satan zieht. So wie die Linken den Moslems erklärt haben, wie unterdrückt sie doch bis heute sind durch den Kolonialismus (nicht den islamischen, versteht sich), so können die Obskurantisten jederzeit auf die handlichen Abwertungsbegriffe der Islamlobby gegenüber jeder Islamkritik zugreifen.

Aber jetzt wird es sogar dem milde gestimmten Moderator etwas zu bunt, und er stellt doch die Frage an Illi, der jede Diskussion der Gewaltsuren, also des harten Kerns des Koran, ablehnt, ob man nicht doch darüber «diskutieren» könne. Wie so eine«Diskussion» mit einem Islamisten aussieht, dürfte wieder mal klar geworden sein. Nein, diskutieren kann man mit diesen Typen nicht, aber man kann sie vorführen. Vielleicht erreicht der Moderator das sogar nolens volens? Ob das keine Diskussions-grundlage sei, fragt er den Salafisten. Der antwortet wie auswendig gelernt, das sei
«eine Diskussionsgrundlage, wenn es professionell von einem Islamwissenschaftler diskutiert wird».

Wäre der Moderator professionell und kennte den Gegenstand der «Diskussion» und die nun schon vorliegende Islamkritik etwas besser, würde er den Bartburschen fragen, ob er da an die Apologeten denke, die wie Professor Schulze jeden Persilschein für die Salafaschisten liefern, oder ob er in der Lage sei, mit einem kompetenten Islamwissenschaftler wie Tilman Nagel oder Robert Spencer oder gar einem Ex-Moslem von al Hayat oder mit Hamed Abdel Samad auch nur eine Minute lang zu diskutieren, ohne sich als Ignorant zu blamieren.

Illi will den Koran nur unter Islamwissenschaftlern seines Gustos d.h. Apologeten wie aus der Schulze-Schule «diskutiert» wissen; was Thiel in der Weltwoche veröffentlicht habe, sei Populismus. Womit der saubere Bursche einmal mehr das Demokratieverständnis der Mohammedaner bekanntgegeben hat.  Alle Moslems sollen an den Koran glauben, aber darüber diskutieren dürfen wie im Mittelalter nur die «Gelehrten», das Volk hat zu folgen und nicht zu diskutieren, was sie erzählen. Nicht-Moslems gar wie Thiel sind nicht befugt, über den Koran zu reden. Interessantes Selbst- und Gesellschaftsverständnis. Aber wie macht man diesen Konvertiten klar, dass die Nicht-Moslems in einer Demokratie nicht den Denkverboten der Obskurantisten unterstehen. M.E. nicht, indem man mit ihnen «redet», sondern indem man mit kompetenten Islamkritikern über sie diskutiert, und zwar öffentlich, doch das möchten die Medien eben nicht. Sie bevorzugen die Zirkusnummern der Dialogspiele.

Die Frage, welche Art von «Islamwissenschaftlern» hier gefragt wären, wird nicht gestellt vom Moderator, es gibt in der Schweiz scheint’s keine, die etwas anderes als Islam-Schönschreiberei betreiben; dafür gibt es die islamophilen «Religionswissenschaftler», die wie ein Wäckerlig die nicht käufliche Islamwissenschaft, die sie nicht kapieren, diskreditieren. Islamkritiker sind für Wäckerlig u. dergl.  „Religionswissenschaftler“ keine Wissenschaftler, sondern Islamophobe, die „Ängste schüren“. 

Der Konvertit legt sodann die bekannte Platte vom «Hass» auf, der von der Korankritik „geschürt“ wird, wenn sie die Hass- und Hetzaufrufe des Koran analysiert, – eine der abgeleiertsten Dhimmiweisheiten. Wer die Hassbotschaften des Islam kritisiert, ist auch für die islambesoffenen Hirne der Linken ein Hassprediger. Das raspelt schon jeder Dhimmi runter, der noch nie eine islamkritische Analyse gelesen hat, aber weiss, dass der Widerstand gegen die Barbareien des Religionsterrors «Hass» ist.

Der Moderator fällt schon wieder drauf rein und fragt Thiel, warum er denn «nur die negativen Seiten» aus dem Koran genommen habe. Thiel antwortet mit der nötigen Klarheit, dass es noch viel mehr solche Stellen wie die in der Weltwoche zitierten gebe im Koran; jeder schlechte Schundroman enthalte auch ein paar schöne Stellen, um das mit dem Schund zu beantworten; es gebe über 1000 Drohungen und was die Islamwissenschaftler angehe, so gebe es Dutzende von Aufforderungen zum Töten der Andersgläubigen, gegen Juden und Christen, was als Gottes Wort ausgegeben werde, er frage sich, was man damit anfangen solle, und lässt sich nicht vom Wissenschaftsbombast ins Bockshorn jagen, mit dem der Konvertit, der keinerlei wissenschaftliche Qualifikation aufzuweisen hat, auftrumpft.  Thiel schlägt vor, also den Teil des «Kriegsrechts» aus dem Koran wegzulassen und dann zu sehen, was übrigbleibt. Ja, was wäre ein entkernter Koran, möchten wir gern wissen.

Der Quassel- und Fusselbartbusche hat sichtlich Mühe, den Korankritiker überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Mit versteinerter Miene hört er zu oder tut so als höre er zu, um alsdann zu erklären, die Gewaltaufrufe gelten nur in der Ausnahmesituation des Kriegsrechts, das Normale im Islam sei die Friedenssituation. Hier fehlt ein Moderator, der wüsste, was der Frieden des Islam heisst und was es heisst, sich im Haus des Krieges zu befinden, d.h. überall dort, wo es noch Ungläubige gibt. Stattdessen geht er dem Apologeten auf den Leim: als Thiel erklärt, dass der „Profet“ zehn Jahre seines Lebens mit Krieg verbracht und 74 Kriege geführt habe, nämlich nach der Zeit in Mekka, als er noch nicht genügend Anhänger dazu hatte, meint Steffen treuherzig, also dann müsse man das ja „im Kontext» sehen, dann seien das ja die «Themen, wo seine Anhänger umtrieben». Als sei das eine Entschuldigung. Was für ein wunderbarer Einfall zur Stützung des Betriebshandbuchs des Dschihad! Ja, da muss man doch die Dschihadisten alle «im Kontext» betrachten, das Killen und Kinder Foltern, das Vergewaltigen und das Plündern, ja das sind ja «ihre Themen, die sie umtreiben». Und was so ein «Thema» ist, das die Killer umtreibt, wie das Köpfen im Kontext, ja das muss halt als Kriegsrechts zu würdigen wissen. Dann zitiert Oliver Steffen noch «Tötet sie wo immer ihr sie findet» und liefert schnell seine Interpretation hinzu: dass es «Lüt git, wo das missbruuchet».

Da hilft nichts, da können Millionen von Moslems den Islam so verstehen, wie der «Profet» ihn verstanden und vorgelebt hat, aber Oliver Steffen versteht nur: sie missbrauchen ihn. Die Antwort des Islamisten fällt entsprechend aus: Seit dem Ende des Kalifats 1924 sei der Ordnungsrahmen nicht mehr gegeben in unserer heutigen verwirrten Welt, nach dem die Gelehrten und die Staatsführer zu entscheiden hatten, wann Krieg geführt wurde, so dass die einzelnen heute nicht mehr wüssten, wie sie zu entscheiden hätten.

Aha, im osmanischen Reich wussten die Kriegshorden Allahs also noch, wann und wie sie Krieg zu führen hatten, z.B. bei der Eroberung Konstantinopels, und der Islamisierung der einst christlichen Türkei. Der Ordnungsrahmen der Dimmitude war da noch klar in Kraft, heute ist es nicht mehr ganz so einfach, die europäischen Dhimmis dem Ordnungsrahmen des Kalifats zu unterwerfen. Illi lässt wissen, dass der Westen die Regime in Nahost unterstütze, die aus dem islamischen Ordnungsrahmen gefallen sind, gell, das Ziel der Widerherstellung dieses Rahmens ist klar und wird auch offen zugegeben. Und mit Hilfe der ordentlichen islamophilen Medien, deren Köpfe schon islam-eingerahmt sind, ist das auch zu schaffen, dass diese Burschen auch der Schweiz einen Schariarahmen verpassen, der EuGM hilft nach, der den Schweizer Gerichten die Ausschaffung von moslemischen Kriminellen untersagt. Dass der Ordnungsrahmen der Scharia für die Frauen nackte Barbarei im «Frieden» des Islam bedeutet, das weiss Herr Steffen nicht, und wenn er es wüsste, wagte er nicht, es auszusprechen.

Als der Fusselbartbursche dann noch von den «postkolonialen Zuständen» quasselt, die den islamischen Frieden durcheinander brachten, nachdem ein Kalifat wie das osmanische Friedensreich nicht mehr den Moslems sage, was zu tun sei, kommt der Moderator nicht auf die Idee, dass hier das Kalifat als Lösung des Nahostkonflikts aufgetischt wird, er kommt auch nicht auf die Idee, zu fragen, wie die Griechen wohl die «Friedensordnung» des osmanischen Reiches erlebt haben oder sagen wir die Armenier, sondern meint entwaffnend, die Kritik Thiels ziele also weniger auf den Koran als auf seine Auslegung, die «Düütig» vom Koran.

O jeh, jetzt möchte der Moderator noch dem Korankritiker nachweisen, dass er alles nicht so gemeint habe. Dazu schaut er Thiel blauäugig erwartungsfroh an, als hoffe er auf April April. Thiel muss dem Steffen nun erklären, dass seine Korankritik auf den Koran ziele und nicht auf seine «Deutung» oder die «Deutungshoheit» vom Klerus, das sei ja noch schlimmer – wie bei uns im Mittelalter, wo die Bibel nur auf Lateinisch vorhanden war und die Leute konnten/durften es nicht lesen.

Steffen kommt sich nun selber wie einer der von Illi beschworenen Islamwissenschaftler vor und hält Thiel vor, es sei ja nicht nur Kritik von Illi, sondern auch von Islamwissenschaftlern, die ihm vorwürfen, er behandle den Koran wie eine Gebrauchsanleitung für ein Modellauto.

Thiel antwortet mit dem Zitat eines «Islamwissenschaftlers», der ihm erklärte (wenn die Rede von den Dutzenden von Mordaufrufen des Koran gegen Juden und Christen war), der Koran sei voll von Poesie.
Illi behauptet dann dummdreist, es gebe keine solchen Sätze, in denen drin stehe, man solle alle Juden und Christen vernichten, wobei er «alle» betont.

«Das ist eine faule Behauptung Ihrerseits. Das sind kontextbezogene Verse, wo in ne Kampfsituation sind geoffenbart worden an Mohammed (Betonung wie Mohammel), und die Verse beziehen sich auf die aktuelle Kampfsituation. Es gibt keinen Vers, wo sait: du muesch alli Jude und Chrischte umbringe uff der Welt.»

Dann durften also die Mohammedander die Juden von Medina umbringen in der von ihnen jeweils aktuell  geschaffenen «Kriegssituation». Moslemlogik. Es genügt, zu sagen: «Tötet sie wo immer ihr sie findet». Was Illi natürlich weiss.

Steffen strengt sich immer mehr an, Thiel im Sinne des Salafaschisten klarzumachen, dass es dann ja nicht um den Grundsatz, sondern um den Kontext gehe, dass halt denn «Krieg gsi isch» und man im Krieg den Gegner halt töten müsse,- höhere Gewalt, oder wie? Also die Gegner der Mohammedaner haben diese dazu gebracht, sie zu töten. So wie sie auch heute die Moslems „diskriminieren“  und die „jungen Männer“ aus den Moscheen locken und damit motivieren, in den Dschihad zu ziehen, wenn wir die Sülzenversion von Salafaschistenmentor Schulze richtig interpretieren. Thiel will antworten, wird aber von Illi verbal überrannt, der ihn von da an nicht mehr ausreden lässt, so dass der Moderator eingreift, und zwar zuerst an die Adresse von Thiel: «Herr Thiel, sonst verstehen wir gar nichts mehr». Illi quasselt ungebremst drauflos und behauptet, Thiel zitiere willkürlich und höre mit dem Zitat auf, wenn von Freundschaft zu den Christen die Rede sei. Thiel liest ihm aus dem Koran das Gegenteil vor, inklusive den sog. Kontext, der Illi schlagend widerlegt und der Lüge überführt, worauf dem Quassel- und Fusselbart nur noch einfällt, das sei «eine Übersetzung». Moderator an Illi: «Kann man denn den Koran falsch deuten?» Prompt kommt die Nebelbombe von Illi: Ja, genau das mache Thiel:

«Er ist das beste Beispiel dafür. Er tritt jetzt auf ohne ne entsprechende theologische Grundlage, Grundbildung oder so irgend etwas …»

Die Grundlagen des ehemaligen Sekundarschülers, der keinerlei akademische Qualifikation aufzuweisen hat, aber beim Profesor Schulze in Bern «studiert», bei eben dem, der schon den Steinigungsexperten und Zieglerfreund Tariq Ramadan promovierte (welcher den Islam der Muslimbruderschaften propagiert und das als Diss verkauft hat, was nur dank Schulze möglich war), – das sollen wohl die Grundlagen des Schweizer Schariastaats werden, des kommenden Kalifats Helvetistan. Die salafistischen Burschenschaften haben das Programm fixfertig von der OIC.

Illi über Thiel: « Er funktionert genau so wie die Vertreter vom IS»

Auch diese Totschlagkeule aller bildungsfernen Stumpfköpfe, Islamsimplizisten und Islamophilen ist den Vertretern der Kuffar-Killerreligion schon vom «Spiegel» gebrauchsfertig überreicht worden: dort konnte man schon in einem Interview vom 13. Mai 2005 mit der Menschenrechtlerin, Soziologin und Islamkritikerin Hirsi Ali lesen, sie sei genau so fanatisch wie die Terroroisten. Die Islamverfolgten sind die Täter! Die Menschenrechtler sind die Mörder! Die Moslems sind die Opfer. 

Auch der Salafaschist Illi will den Korankritiker belehren, er sei fundamentalistisch, «literalistisch» (hat er vielleicht bei Schulze aufgeschnappt?), und er «kontextualisiere» nicht, wobei die Maske mit dem Fusselbart nicht eine einzige der eindeutig Mord befehlenden Gewaltsuren «im Kontext» auch nur ansatzweise entschärfen kann; er kann nur mit dem Schlagwort „Kontext“  um sich werfen und die gewaltsamen blutigen Überfälle der Moslems auf die Ungläubigen als «Kriegssituation» vernebeln, wobei die Moslems als Opfer in gerechtfertigter Verteidigungsposition erscheinen sollen. 

Der Moderator fragt nicht, wer diese „Situation“ denn hergestellt und die Raubkriege angezettelt hat.  Illi lässt Thiel nicht zu Wort kommen, Steffen schwafelt oder murmelt etwas von einem «Missverständnis eben, wil me dä Islam missverschtaht».  O weh o weh, wenn da nicht einer etwas missverstanden hat, was der Illi längst verstanden hat. Der weiss nämlich im Gegensatz zum Moderator, worum es geht bei der Abschaffung der lästigen Demokratie, die dem Kalifat noch im Wege steht. 

Man kann ein Krokodil nicht beschwichtigen, indem man mit dem Wort «Missverständnis» herumwedelt wie mit einem Staubwedel. Dann versucht Steffen noch, dem Fusselbart das «Missverständnis» schmackhaft zu machen, zu erklären,

«will der Herr Thiel davo usgaht, was die Gläubige da müent läse…muess dütet werde»

Bei Illi richtet solche Weichspülerei nichts aus, mit der der Moderator vertuscht, dem Korankritker die Worte im Mund aufzuweichen, dass sie für Illi verdaulicher werden. Eine Illusion.  Auch Zuckerbonbons für das Krokodil helfen da nichts. Aber die Krokodilsfütterung ist eine beliebte Mediensafari aus der Welt „Die Wüste lebt».

Mit der Dreistigkeit aller Terrorfreunde kann Illi weiter behaupten, es stehe nichts von der Frauenunterdrückung, die Thiel anhand des Koran belegt, im Koran. Illi zurechtweisend:

«Ich weiss nicht, was für einen Koran Sie lesen. Ihr verzellet da eifach en Mischt nachm andere.»

Wenn man den Koran zitiert, ist es immer einer, den die Islamisten nicht kennen. Keine Lüge stinkt zu sehr, als dass sie einem Kritiker nicht öffentlich aufgetischt würde aus dem islamischen Lügensack.

Interessant von einem Quassel- und Fusselbart zu erfahren, dass Koranzitate ein Mist nach dem anderen sind. Schon Theo van Gogh musste erfahren, wie gefährlich es ist, den Koran nur zu zitieren ohne Erlaubnis eines sogenannten Islamauftragswissenschaftlers.  Dann versteigt sich Illi noch zum guten Schluss, nachdem er das Selberlesen des Korans zu diskreditieren versuchte, zum Logikgipfel nach Muslimart:

«Ich empfehle jedem, den Koran selber zur Hand zu nehmen…»

Aha, und so zu interpretieren wie die obsoleten Islamwissenschaftler das wollen, oder wie darf er ihn «interpretieren», wenn er nicht gekillt werden will von einem islamischen Killerkommando?
Jeder darf ihn lesen und ihn so «interpretieren“ wie es im Koran steht: nicht kritisieren, sonst…

Was Illi da von sich gibt, wurde auch bei PI lustig kommentiert.  Nicht alle verstanden das Schweizerdeutsch, aber das maskenhafte Fanatikerface, das wie versteinert auf Kritik reagiert, spricht für sich. Dass Thiel viel zu freundlich und höflich war, finden wir auch, aber die Alternative wäre die Absage der Sendung  gewesen.

Hier eine Auswahl der Kommentare, die uns gut gefielen:

Aus den ¨Kommentaren von PI zum Thiel-TV

#3 Babieca
Wenn ein judenhassender Schweizer Informatiker und Techno-Freak, der mal Patric Jerome Illi hieß, sich so ein Gestrüpp wachsen läßt und zum Islam übertritt, ist man gut beraten, diesen Typen zu meiden.

#4 Rheingold
(…) 1933-45 wurde auch nur von “Naziwissenschaftlern“ die Friedfertigkeit des Nazireichs bestätigt.
Für den Rest der Welt war es ein fürchterliches und unmenschliches Verbrechersystem. Genau wie euer Islamfaschismus.

#11 ridgleylisp
Es hat absolut KEINEN Zweck mit Vertretern des Mörderkults Islam zu argumentieren! Deren Taqiyya-Taktik lässt alle Kritik abprallen. Der Islam ist wie eine Droge – er behindert die normale Gehirnfunktion. Wie bei Drogenabhängigen hilft nur eine radikale Kur: Weg mit dem Gehirngift – egal wie!

#12 PSI
(…) Aha, die Hardcore-Suren des Koran sollen durch die Honig-Suren aufgewogen werden. Mit dieser Logik könnte jeder Massenmörder seine Taten durch den Hinweis neutralisieren wieviele Menschen er nicht umgebracht hat!

1291
Wird die Schweiz etwas lernen daraus?
Kanada hat dem Schweizer Salafisten Patric Jerome Illi, genannt Abdel Azziz Qaasim Illi, auch Abu Nusaybah, die Einreise verweigert.
Der Islam-Konvertit ist Sprecher des Islamischen Zentralrats Schweiz, früher gefiel es ihm, den damaligen Hamas-Ideologen Scheich Jassin zu besuchen, sowie über explodierte Busse in Israel und getötete Juden zu jubeln.
In der Schweiz zeigen sich Experten und liberale Moslems wenig überrascht von der Einreisesperre. «Wir warnen schon lange vor den extremen Ansichten des IZRS», sagt beispielsweise Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. «Ich hoffe, dass die Einreisesperre in Kanada nun auch in der Schweiz die Sicht auf den IZRS verändert. Denn dessen Ideologie ist mit einer demokratischen Gesellschaft nicht kompatibel.»

Der in der Schweiz lebende marokkanische Islamkritiker und Blogger, Kacem El Ghazzali, fordert gar ein Verbot des IZRS: «In einer Gesellschaft wie der schweizerischen hat eine Gruppierung, die extremistisches Gedankengut verbreitet, nichts zu suchen.» Die Schweizer Behörden seien naiv, was den IZRS angeht, kritisiert der Präsident des Vereins der Ex-Muslime Schweiz. «Es handelt sich nicht um einen kleinen Schweizer Verein, sondern der IZRS ist Teil eines internationalen Netzwerks von Extremisten.» Dass Kanada Qaasim Illi sperre, bevor die Schweiz selber dessen Gefährlichkeit erkannt habe, sei bedenklich. «Es sollte den hiesigen Behörden eine dringende Warnung sein.» Die Haltung des IZRS schade auch vielen Muslimen, die seit Jahren perfekt in der Schweiz integriert seien.“ ei ei ei…..

Die Schweizer Behörden sind selber vernetzt mit der Islamlobby der EU, nicht nur naiv. die hofieren die Bartburschen nicht aus Unwissenheit, sondern ganz bewusst. Illi wurde schon mitsamt seinemKomplizen Blancho im Bundesamt für Migration offiziel empfangen, nicht obwohl die Burschen mit den dubiosen vorhaben dubiose Beziehungen haben, sondern weil sie sie haben. Terror zahlt sich aus. – Keller-Messahli hält den Islam für refomierbar und demokratiekompatibel. Wir nicht. Wir gleâuben auchnicht an moderaten Nationalsozialismus oder Stalinismus und nicht an sonstige Märchen über Mohammed, den schon Fatima Mernissi zu einem Frauenfreund zu frisieren versuchte.

#50 Spektator
Der Mullah schwätzt auch noch Baseldütsch…

Das Geschwätz des Hetzers gegen Islamkritik ist zwar nicht gerade Baseldütsch, eher ein Ostschweizer Dialekt, aber in Basel unter rotgrüner Regierung haben diese salafaschistischen Burschen ein goldenes Pflaster für ihre verfassungswidrigen Aktivitäten gefunden, unter wohlwollendem Zusehen des Basler Stadtpräsidenten Morin (Grüner Muezzinfan) können sie dort unbehelligt ihre Hass- und Hetzschriften gegen die Ungläubigen, das Betriebshandbuch des Terrors, verteilen, über das man laut Illi nur unter (korankompatiblen) «Islamgelehrten» urteilen darf. Das wird dort den Kuffar angeboten und den künftigen Konvertiten.

#60 hiroshima
Alle Gewaltaufrufe aus dem Koran streichen und sehen was dann noch übrig bleibt. Sind die Moslems bereit dazu? An diesem Punkt hätte Thiel den Qasselim stellen und in die Ecke drängen können. Aber Andeas Thiel ist leider -trotz Irokesenfrisur- viel zu freundlich und höflich um das zu tun.

#83 PSI
#81 loewenherz24
Die Deutung des Korans soll man Islamgelehrten überlassen. Das passt denen natürlich überhaupt nicht, dass sie mit Ungläubigen diskutieren müssen.
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War in der bisherigen Geschichte des Islam kein Problem, weil die meisten Leute im Ausbreitungsgebiet Analphabeten waren und sind. In Europa treffen sie nun auf lauter “Völker der Schrift”, die den Koran selber lesen können – und jetzt haben sie ein Problem!

#85 Babieca
#83 PSI
Das stinkt nicht nur den Moslems, das stinkt auch zunehmend unseren Listenpfeifen aka “Politiker”. Die hätten es auch lieber, daß durch zig Schuldeformationen verkitschte 10-jährige das Wahlrecht hätten und sie somit endlich – genau wie Moslems – ihren Dummfug ohne Widerstand auf derartige unreife “Mehrheiten” bauen könnten.

#87 Kara Ben Nemsi
Meine eher rudimentären Kenntnisse des Schwyzerdütsch erlaubten mir, die Diskutanten genauer zu betrachten.
Die Häkelmütze hat das Gesicht eines Fanatikers. Seine Mimik ist starr, angespannt, voller Ablehnung, ja teilweise Ekel. Das Lächeln mit messerscharfen Lippen nur eine sarkastische Beigabe seiner Erwiderung.
So ungefähr stelle ich mir die Physiognomie des völlig kraß und lieblos argumentierenden Naphta im “Zauberberg” vor, von “ätzender Häßlichkeit” und bar jeder noch so geringfügigen empathischen Anwandlung.
Dieses Bild zeigt am besten, was ich meine:
http://static.a-z.ch/__ip/0X-hgJrdcxr0Pl_P70t08PyfaD4/4ba1426f24fdfe08916df86915881d394a4e0688/teaser-detail/qaasim-illi
Sein dummes Salbadern von Eklektizismus, falscher Übersetzig, literalistischer Argumentation usw. ist komplett vernachlässigbar, da heiße Luft.
Und sein mohammedanischer nom de guerre in angelsächsischer Transliteration ist die bare Lächerlichkeit.

#99 Germania Germanorum
Herr Thiel hat dem Zauselbart gezeigt wo der Frosch die Locken hat.
Der Strohdumme Zauselbart meinte doch glatt nur Islam Gelehrte dürfen über den Islam reden, interpretieren ist ja unter Todesstrafe verboten.
Was glaubt dieser Nachwuchsterrorist welchen Beruf der oberste IS-Terrorist nachgegangen ist? Schwuler Schweinehirt, oder was?
Herr Thiel führt uns eindrucksvoll vor wie man mit Vernunft und Logik Terroristen blaniert und nackt darstellen lässt.
Politiker könnten dies auch tun, tun es aber nicht. Warum sollten sie sich eines Problems entledigen von dem sie wie die Made im Speck leben.
Da haben wir es wieder, ein falsches Anreizsystem verhindert die Lösung.

#100 ratio2010
Wenn nur Islamwissenschaftler der Koran interpretieren dürfen, soll Illi dafür sorgen, dass allen anderen Muslimen der Koran weggenommen wird.
Zur Sendung: Hellhörig haben mich zwei Dinge gemacht.
Illi scheint es zu bedauern, dass das Letzte Kalifat nicht mehr existiert. Wie er zum IS steht haben wir leider nicht erfahren. Dass ein Kalif Krieg führen soll, scheint für Illi Pflicht zu sein.
Das zeigt, Illi ist ein Feind der Demokratie und Religionsfreiheit.
Illi nennt die Muslimbrüder als wäre das eine gute Organisation. Die Muslimbruderschaft ist die grösste noch existierende Nazi-Ableger Organisation. Entstanden in den 1930ern mit Hitlers Unterstützung. Eine Zusammenrottung von Judenhassenden Moslems. Siehe deren Entstehungsgeschichte. Dazu mein Tipp:
«“Islam und Judenhass« auf eswerdelicht.tv

101 Doc Holliday
Lächerlich. Dieser Abdel Azziz Qaasim Illier ist ein falscher fünfziger und ein durchtriebener Lügner. Er hat immer wieder auf den Kontext der Zeit verwiesen in der Mohamed gelebt hat. Was er dabei nur vergessen hat zu erwähnen ist das der Koran ein zeitloses Befehlsbuch ist. Anders lassen sich die Verbrechen des IS, der Hass auf alle Ungläubigen und das Gemetzel im Namen dieses verworrenen “Gottes Allah” nicht erklären. Klar ist auch das er Andreas Thiel einen geistigen Brandstifter nennt. Im Koran wird das als Unruhestifter ausgedrückt. Das heißt im Klartext. Alle Menschen die sich dieser Religion eines Wahnsinnigen wiedersetzen müssen getötet werden. Das heißt gestern, heute,morgen und bis in alle Ewigkeit.

Was bei den Kommentaren weniger Beachtung fand (mit einer Ausnahme), ist die Frage nach den sogenannten Islamwissenschaftlern, die dieser Konvertit im Kopf hat, wenn er «Wissenschaft» sagt und Apologie meint, nämlich die offziell hofierten «wissenschaftlichen» Schönschreiber Marke Schulze in Bern, jener deutsche Professor in der Schweiz, der den Salafaschisten vom IZRS die Persilscheine liefert (so für die NZZ) , und der schon dem Hütchenspieler Ramadan zum Doktortitel verhalf (auch dieser Steinigungs- und Frauenprügelbefürworter gemäss dem Frieden des Islam hatte anfangs ein Einreiseverbot für die USA; unter Obama wurde das aufgehoben). Der Salafistenausbilder Schulze wäre mal einen Artikel in der Weltwoche wert.

Thiel befasst sich in der letzten Ausgabe der Weltwoche mit einem dieser sogenannten Islam-Experten vom Apologetendienst an Allah, dem «Profeten»fan Thomas Widmer (Kommentar folgt), dem der linke Tages-Anzeiger ein Forum bot (wie vorher auch schon die Weltwoche…, die auch der Islamapologetin vom Dienst Karen Armstrong ohne ein Wort der Kritik ihr Blatt zur Verfügung stellte – statt einmal eine Islamkritikerin wie Melanie Philipps vorzustellen. Schwarzer, na ja, unterscheidet immer noch zwischen Islam und Islamismus, das ist unbrauchbar, wie auch die Islamkosmetik von Keller-Messahli.) Die alte Antifaschistin Fallaci, die nach Ansicht der linken Landesverräter und grünen Moslem-Machorechtsgehilfinnen in die Schweiz ausgeliefert werden sollte, war da schon weiter…

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Was heute vorgeht in Europa, ist mit «Humor» kaum noch zu verkraften, es überbietet jede Satire. Die Comedians leben gefährlich, wenn sie ehrlich sind wie Thiel, und ihre Witze nicht so verpacken, dass man sie für nicht für Witze hält. Auch Dieter Nuhr in Deutschland bekam die Drohkulisse zu spüren für ein paar unbestellte Worte zum Islam, die schon die Spatzen von den Dächern pfeifen, die aber offiziell weiterhin verboten sind. Das Pat Condell das Lachen vergeht beim Islam, ist nur zu begreiflich. Dass er noch lebt, erstaunlich. In den USA ist es der Comedian Bill Maher, der kürzlich jenen Klartext zum islamischen Judenhass redete, den die deutschen offiziellen Islamkriecher vermissen lassen, wenn sie immer wieder erklären, der Antisemitsmus käme «aus der Mitte der Gesellschaft». Er kommt in Deutschland heute aus der Mitte des Islam wie einst aus der Mitte des Naziregimes, und wie in Frankreich aus der Mitte der Moslemmilieus, in dem ein ungebremster Judenhass sich austobt, den schon Nidra Poller  («A french Intifada„“») beschrieb – und der in Deutschland ignoriert wurde, denn das hätte die islamophile Elite und ihre gleichgeschalteten Medien mit der eignen Pflege des islamisch-antisemitischen Milieus konfrontiert.

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Maher on likening of criticism of Islam to Nazi Jew-hatred:

“Beyond stupid”

December 5, 2014
By Robert Spencer

Maher answers this claim ably: “Jews weren’t oppressing anybody. There weren’t 5,000 militant Jewish groups. They didn’t do a study of treatment of women around the world and find that Jews were at the bottom of it. There weren’t 10 Jewish countries in the world that were putting gay people to death just for being gay.”

Indeed, and no one is calling for or justifying genocide of Muslims.

Nonetheless, this is a very common claim. Not only Karen Armstrong, but also Jeffrey Goldberg, Reza Aslan, Muslim Brotherhood-linked Congressman Keith Ellison, Nicholas Kristof, and Canadian Muslim leader Syed Sohawardy, among many others, have repeated it.

Christopher Hitchens also took apart the central claim being made here when writing last year about the Islamic supremacist mega-mosque at Ground Zero: “‘Some of what people are saying in this mosque controversy is very similar to what German media was saying about Jews in the 1920s and 1930s,’ Imam Abdullah Antepli, Muslim chaplain at Duke University, told the New York Times. Yes, we all recall the Jewish suicide bombers of that period, as we recall the Jewish yells for holy war, the Jewish demands for the veiling of women and the stoning of homosexuals, and the Jewish burning of newspapers that published cartoons they did not like.”

The purpose of this claim is to intimidate people into thinking that criticism of Islamic supremacism leads to the concentration camps, and thus there must be no criticism of Islamic supremacism. The unstated assumption is that if one group was unjustly accused of plotting subversion and violence, and was viciously persecuted and massacred on the basis of those false accusations, then any group accused of plotting subversion and violence must be innocent, and any such accusation must be in service of preparing for their subversion and massacre. It is simply a method to foreclose on any criticism of jihad terror and Islamic supremacism.

“‘It’s beyond stupid‘: Bill Maher responds to backlash against Islam views,” by Joanna Rothkopf, on  Karen Armstrong’s remarks that this “the sort of talk that led to concentration camps in Europe. The sorts of things that people were saying about Jews in the 30s and 40s.”http://www.salon.com/2014/12/05/its_beyond_stupid_bill_maher_responds_to_berkeley_petition_and_karen_armstrong/

Beyond stupid auch Armstrongs Artikel in der Weltwoche 42/14: «Der Mythos der religiösen Gewalt»

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