Kriecher contra Kritiker

Posted on Dezember 2, 2014

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Kaum hatte die Weltwoche den unerschrockenen Korankommentar des Kabarettisten Andreas Thiel veröffentlicht, der über die Fülle der Gewaltbotschaften des obligaten heiligen Buches erschrocken war, holten die islamunterwürfigen Medien zur Kritikabwehr aus und boten einen Islambewunderer von Duckmäuserformat auf, den wir schon kennen von seinem Lobgehudel, ebenfalls in der Weltwoche, wo er wie Hans Küng Honig um den Bart des Profeten strich  (> Der Gigant und sein Adorant).
„Koranlesen will gelernt sein“, belehrt dieser Thomas Widmer die Leser, die er gewaltig unterschätzt, wenn er von seiner Islamunterwürfigkeit auf die der anderen schliesst. 
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Koranlesen-will-gelernt-sein/story/13633432

Die Verbeugung eines Männchens vor dem „Grossen Mann“ hat sich nicht ausgezahlt für die Weltwoche, auch sie wurde bedroht von den Profetenbewunderern, ihre Website durch Cybermobbing blockiert. Die Religion des Friedens hat mal wieder zugeschlagen gegen die Presse, deren islamophile Blätter schnell einen Islamophilen vom Dienst hervorholten, jenen Thomas Widmer, der sich seit je auf der Seite der gleichgeschalteten Kritikbasher befindet und seine Kritikabwehr als „Wissenschaft“ verkauft. Der Ton, den der Islam-Unterwürfige gegenüber dem Unerschrockenen anschlägt, ist das bekannte Gemisch aus Süffisanz und  Arroganz, mit dem Islamkriecher islambedrohte Kritiker lächerlich machen möchten:      
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Christliche-Fundamentalisten-zwangen-mich-dazu/story/13653502
Der Islambewunderer Widmer schlägt gleich zu Anfang einen Kindergartenton an im Sinne von: Wer hat Angst vorm bösen Mann.

„Die «20 Minuten»-Titelseite vom Freitag zeigt Andreas Thiel, den Kabarettisten mit dem Irokesenkamm. Sein Leben könnte in Gefahr sein, steht da. Thiel hatte in der «Weltwoche» seine persönliche Koranlektüre ausgebreitet, garniert mit Zitaten, die belegen sollen: Das heilige Buch der Muslime und sein Verkünder Mohammed sind böse.   Hoffentlich bleibt Thiel gesund und munter.

Sehr  witzig. Das ist wohl der moslemische Humor.  So gesund wie Geert Wilders im Bunker oder Kurt Westergaard im Panikraum oder Lars Hedegaard im polizeigeschützten Versteck und alle Islamkritiker, die untertauchen mussten, während die Schreibtischtäter vom Denunziantenpool munter frei rumspazieren können

Denn nur so kann er sein Thema bald einmal ausgiebiger studieren und etwa die Mohammed-Bücher des grossen Orientalisten William Montgomery Watt lesen; es sind faktenreiche, dabei beileibe nicht schönfärberische Porträts.

Er soll am Leben bleiben, damit er den schulmeisterlichen Rat von Onkel Widmer befolge, der ausser Apologetenlektüre, die aus der Koranschule sein könnte, nichts weiter kennt zum Thema Korankritik.

Widmer, der seine Weisheiten zur Profetenbeweihräucherung weitgehend von Watt entlehnt hat, baut wohl darauf, dass die Leser nicht wissen, was für ein «Islamexperte» dieser Autor ist, den der indische Islamkenner und -kritiker Jaya Gopal einen „linientreuen Apologeten» nennt (zitiert in Jaya Gopal: «Gabriels Einflüsterungen»,  Seite 199).  

Kostprobe:
‚I am not a Muslim in the usual sense, though I hope I am a „Muslim“ as „one surrendered to God“, I but believe that embedded in the Quran and other expressions of the Islamic vision are vast stores of divine truth from which I and other occidentals have still much to learn; and ‚Islam is certainly a strong contender for the supplying of the basic framework of the one religion of the future.‘
W. Montgomery Watt, Islam and Christianity Today
London 1983,
    ‚His readiness to undergo persecution for his beliefs, the high moral character of the men who believed in him and looked up to him as leader, and the greatness of his ultimate achievement all argue his fundamental integrity To suppose Muhammad an impostor raises more problems than it solves. Moreover, none of the great figures of history is so poorly appreciated in the West as Muhammad.‘
W. Montgomery Watt Mohammad At Mecca, Oxford, 1953, p 52.
Zitiert von: https://answers.yahoo.com/question/index?qid=20061227190118AAmqXnY

Widmer: Was Thiel sozusagen frei von der Leber weg über Mohammed und den Koran schreibt, ist nicht durchgehend falsch. Noch viel weniger ist es richtig. Die Ungenauigkeiten und Schiefheiten reihen sich. Es war weitgehend Stammespolitik.

Widmer hat scheints ein paar Semester Islam studiert und belehrt nun nicht nur Andreas Thiel, auch alle kritischen Islamwissenschaftler, die die Materie nicht nur durch die rosa  Apologetenbrille sehen. Macht es die Machtpolitik des Raubnomadenführers besser, wenn es sich um „Stammespolitik» handelt? Vielleicht sollte Widmer, der schon viele Islamkritiker überlebt hat, mal die Mohammed-Biographie des Arabisten Tilman Nagel lesen, aber das ginge über seinen Tellerrand.  Der Mann, der sich hier als Islamwissenschaftler aufspielt, hat als seinen einzigen Gewährsmann einen Apologeten und Islamschönschreiber, der zwar einiges zugeben muss, was er nicht mehr abstreiten kann, wie die Funktion des Dschihad, der sich nach aussen richtet (vergl. Gopal), aber das macht ihn noch nicht zu etwas anderem als einem Schönschreiber, dessen Tendenz eindeutig ist. Da fehlen nur noch Karen Armstrong und die Apologetennachschreiberin Amirpur. Widmer fehlt ein Begriff von Religionskritik:

Thiel betreibt ja auch die «Demaskierung» Mohammeds. Er bezeichnet den Islam-Stifter zum Beispiel als «Kinderschänder», eine Anspielung auf dessen Ehe mit einem Mädchen. Nun gab es im alten Mekka Feminismus ebenso wenig wie die Idee der Pädophilie.

Jeder Schmuddelonkel findet die Kinderehe heute wie früher normal, nur war sie nicht mal zu Mohammeds Zeiten normal, wie der Einspruch des Vaters der sechsjährigen Aisha gegen die Kindesverheiratung besagt. (Erster sexueller Gebrauch des Mädchens durch den 53jährigen Sexualunhold  im Kindesaltern von neun.) Auch im heutigen Jemen sind Kinderehen bei den Moslems völlig normal, nur die Mädchen selber finden das nicht so normal wie alle Schmuddelonkel das finden, sondern flüchten, so sie können, vor den Unholden, die das bis heute normal finden. Auch das Köpfen der Gegner war für Mohammed und seine Gang ganz normal. Auch das Steinigen. Und das Massenmorden war schon normal, als es keine Ideen von Pazifismus gab. War es deshalb weniger grausam?

Um die Kindesschändung eines neunjährigen Mädchens widerwärtig zu finden, braucht man keinen Feminismus. Nur ein unappetitlicher Rohling findet Argumente zu ihrer Verteidigung. Auch Massenvergewaltigungen finden in  Männerkriegen statt, seit den Zeiten, als es noch keinen Feminismus gab, bis heute – sind sie darum legitim gewesen oder halb so schlimm? Für wen bitte. Für die Täter und ihre bis heute keineswegs  abnehmenden Sympathisanten sicher nicht. Für einen unappetitlichen Brutalo von der Sorte der frauenversklavenden Raubnomaden gelten diese Verbrechen selbstverständlich nicht als Verbrechen. Der Clou vom Widmerschen Schmu um dem «Profeten»:

Mohammed, 570 bis 632, war grundsätzlich ein Frauenfreund.

Die Antwort darauf gibt Thiel in seiner satirischenEntschuldigung„.

Widmer merkt offenbar nicht, wie lächerlich er sich macht, wenn er vor dem Profeten auf den Knieen rutscht, ein peinlicher Anblick, aber sehr zeitgemäss. In Zeiten des Religionsterrors müssen die Köpfe runter und die A…..e kommen hoch. Für Widmer ist der Sexualversklaver ein Frauenfreund (das Frauenbild von Puffbrüdern und Stumpfköpfen…), der Kritikerbelehrer kann nicht zwischen Frauenbenutzung und Freundschaft unterscheiden. So wie auch immer  die Pädo“philen» behaupten, den Kindern, die sie missbrauchen, zu «lieben».

Das hatte mit seiner ersten Gattin zu tun, der reichen, viel älteren Witwe Khadija. Sie stützte den Sohn aus armer Familie durch alle Anfeindungen, und er blieb ihr treu bis zu ihrem Tod. Man darf von liebevollem gegenseitigem Respekt reden. Später legte sich Mohammed andere Gattinnen zu –

die der Sexualunhold sich «zulegte» als Kriegsbeute und an seine Gang verteilte, nachdem ihre Männer getötet worden waren. Ein Unappetitling, der hier von «Zulegen» redet. Wenn ich versuche mir vorzustellen, ein orientalischer schwuler Stammesführer würde sich einen Widmer als Gefangenen und Bestandteil seines Sexkäfigs zulegen, – wie würde der sich  vorkommen bei dieser Zulegung?  Ja wie fühlt sich ein Zugelegter?

Wie mögen die Frauen der überfallenen Stämme das erlebt haben, die in die Pfoten der Gang dieser  Kriegsgurgel gerieten, eines blutrünstigen Sexualunholds, der sich am Köpfen von gefangenen Männern und am Steinigen von «ungehorsamen» Frauen beteiligte, dazu betete, der das Abschlachten seiner KritikerInnen guthiess  und dessen  «Stammespolitik» in der Ausrottung anderer Stämme bestand, die sich ihm nicht unterwerfen sollten, wie der Stamm der Juden von Medina. Die Frauen gehörten zur Beute dieses Frauenbefreiers. Wie pervers muss mann sein, die Sexualversklavung auch noch als Wohltat für die Opfer auszugeben!

Er war nun ein Machtfaktor in Arabien, ein Mann mit Gefolgschaft und mit Feinden. Belege dafür, dass er seinen mehrköpfigen Harem von der Jüdin Safiya bis zur Christin Maria in Ehren hielt, gibt es viele.

Wenn der Mann etwas in Ehren hielt, dann war es sein Besitzrecht: die Jüdin Safiya,  die er seinem Harem einverleibte, nachdem ihr Mann und ihre Familie von seiner Gang ermordet worden war, hielt er «in Ehren» so wie die Ehrenmörder die Frauen in Ehren halten, die sie einsperren und bei Ungehorsam gegenüber dem Männergewaltrecht umbringen. Was für ein ehrenwerter Mann ist hier am Schreibtisch tätig? Widmer ist sichtlich beeindruckt von einem Widerlingswesen, das Serienvergewaltigungen wie Frauenhaltung in Leibeigenschaft nach gewaltsamer Aneignung der weiblichen Kriegsbeute für ehrenhafte Behandlung hält.

In munterer Rohlingsmentalität entblödet er sich auch nicht, die Kindesschändung eines neunjährigen Mädchens zu rechtfertigen im Sinne der Schmuddelonkel aller Länder:

Tatsächlich nahm er sich auch eine Siebenjährige zur Frau: Aischa, genannt al-Humayyira, «die kleine Rote». Als sie neun oder elf war, entjungferte er sie. Das  mag uns schockieren, war damals aber normal.

Das ist Augenwischerei mit System. Widmer ist bemüht, das Alter des als Ehefrau benutzten Kindes zu vernebeln. Das Interesse an der Verharmlosung des Delikts ist offenkundig. Auch moslemische Apologeten liessen sich allerlei einfallen, um eine Kritik zu kontern, vor deren Äusserungen sie nie Anstoss an dem Alter des Kinder genommen hatten.

«Mag uns schockieren»? Ihn offensichtlich nicht. Nicht alle Männer sind Schmuddelonkel, die die Schändung eines neunjährigen Kindes durch einen sogenannten «Profeten» zu munter sabbernden Schmuddelsprüchen animiert. Nur ein Schmuddelonkel findet das so normal wie ein entsprechender Schweizer Religionswächter das Prügeln von Frauen und Kindern im Moslemmilieu. Dann macht der Islamschönschleimer den Haremsbullen auch noch zum Urheber von Frauenrechten, eine auch bei Frauen, deren Kopf unter Säcken steckt, beliebte Vorlage zum Nachplappern.

Nicht normal hingegen war damals, dass Mohammed Reformen zugunsten der Frauen vorantrieb. Er verbot die Tötung weiblicher Säuglinge gleich nach der Geburt, die gang und gäbe war. Und er schuf den Frauen bessere Konditionen im Erbrecht.

Die weiblichen Säuglinge waren wohl recht begehrt bei Kindesschänder&Konsorten. Khomeini hat den Moslemmännern den sexuellen Gebrauch von Säuglingen noch ganz detailliert erklärt, mit genauen Anweisungen zum Umgang mit dem Obhjekt der Begierde nach dem sexuellen Gebrauch. Alles gemäss einer Männermentalität, für die auch Kinderehen ganzu normal sind, und millionenfach praktiziert werden, nach dem Vorbild des von Widmer umwedelten «Profeten». Das alles schockiert Schmuddelonkel natürlich nicht. Im Gegenteil.

Der Judenschlächter, der die weibliche Beute an seine bewaffnete Horde verteilen liess, imponiert nur einem, dem das Maul sabbert bei der Vorstellung, dass man die Beine der Königin von Saba durch den gläsernen Boden sehen konnte. So ein Typ findet seine Peep-Show-Fantasien, die der Koran und die Scharia mit unappetitlichen Sexual-Anleitungen üppig bedient, genüsslich «sinnlich.» Tsss tsss.

Thiel redet von «blutigen Angriffskriegen» Mohammeds, was klingt, als rede er von der deutschen Wehrmacht. Ja, Mohammed kämpfte zehn Jahre um sein Leben und war gnadenlos mit seinen Feinden, darunter den Juden der Stadt Medina. Er war kein gewaltloser Jesus, sondern ein Kriegsherr. Nachdem er gesiegt hatte und triumphal wieder in seine Heimatstadt Mekka eingezogen war, erwies er sich freilich als grosszügiger Sieger. Als Realpolitiker, als Pragmatiker. Das Massaker fand nicht statt.

Kostprobe der Grosszügigkeit des Judenschlachter und Frauenversklavers nach ALI SINA:

Muhammad married Safiya after murdering her father, torturing to death her husband and massacring her entire tribe. He married Juwariyah after raiding her people, massacring the men and robbing their wealth and taking the women and children as slaves. He took Rayhana, the 15 year old Jewish girl of Bani Quraiza after massacring all them men and boys who had reached puberty of her tribe and took all the women and children as slaves. With whom he wanted to make alliance? With dead people? What a shameful excuse to defend a war criminal.  What Muhammad did was disgusting but it is just as disgusting when Muslim apologists try to acquit him of his crimes with such a shameless excuses. Quelle: http://www.faithfreedom.org/Articles/sina/ayesha.htm

Widmer hat wohl noch nicht mitbekommen, dass die gesamte Männergewaltgeschichte des Islam nur so wimmelt von blutigen Angriffskriegen, angefangen von den blutigen Überfällen der arabischen Raubnomadenhorden auf andere Stämme, die sich dem grössenwahnsinnigen Profeten nicht unterwerfen wollten, was dieser Islamschönschreiber, wenn ihm schon nichts mehr zur ihrer Leugnung einfällt, schlicht zu relativieren sucht mit der deutschen Wehrmacht, so wie man die Mordgeschichte des Islam notorisch mit den Kreuzzuügen verharmlosen will,  bis zur dreisten Lüge zum Massaker an den Juden von Medina, analog der «Auschwitzlüge».
(Wenn er schon den Vergleich mit der Wehrmacht bringt, dann dürfte ihm die Kooperation der Nazis mit dem Mufti von Jerusalam einfallen, aber dergleichen blendet er sorgfältig aus, um das Märchenvom frauen- und judenfreundlichen Profeten weiter erzählen zu können.)

Dazu siehe Zitat aus >Judenhass im Islam von Chaim Noll (bei Compass):

„Zu den ersten, die Mohamed seiner neuen Lehre opferte, gehörten die Juden von Medina. Die Männer wurden im Jahre 627 in einem Blutbad beseitigt, ihre Frauen, Kinder, Häuser und sonstiger Besitz unter den Muslimen aufgeteilt. „In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, gross genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen“, schreibt Sir William Muir in seinem Buch über die Entstehung des Islam. „Am Morgen befahl Mohamed, der selbst zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von je fünf oder sechs herbeigeführt würden. Jede Gruppe hiess man in einer Reihe am Rand des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden, dort wurden ihnen die Köpfe abgeschlagen und die Leichen hinabgestossen (…) Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, liess Mohamed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Mann und männliche Verwandte gerade in dem Massaker umgekommen waren.“  http://www.compass-infodienst.de/Chaim-Noll-Judenhass-im-Islam.4924.0.html

Märchenonkel Widmer hätte den Krawanenräuber und Judenschlächter von Medina wohl lieber «unblutig» dargestellt? Die Angriffe auf die «Ungläubigen» als eine geistige Anstrengung oder eine Art von spiritueller Übung, bei der sich die Angegriffenen kampflos ergeben haben oder auf gutes Zureden hin islamisch wurden oder wie? Der Schweizer Bewunderer des Judenmassakrierers von Medina klingt so, als rede einer von der Nazizeit, um mitzuuteilen: der Judenmord fand nie statt.

Befremdlich ist Thiels Darstellung von Mohammed als Heuchler oder Zyniker, der den Koran nur zur Mehrung eigener Macht verkündete. Mohammed war ein Getriebener, ein Underdog, ein Aussenseiter.

Vielleicht so ein «diskriminierter Moslem»? Der beleidigt war, weil nicht alle anderen Moslems werden wollten?

Die Stimme in der Wüste, die ihm seine Verse eingab und bisweilen Engelsgestalt annahm, hat er vielleicht wirklich gehört.

Oh, da gibt es noch manche, die wirklich Stimmen hören, wie sie dem medizinischen Bild entsprechen.   Aber nicht alle von denen verfolgen die, die sie nicht hören noch hören wollen.

In seiner Epoche glaubte man an Geister, betete zu Felsen, frequentierte Wahrsager.

Für Widmer offenbar ein qualifizierter Grund, weshalb man den Koran bis heute nicht kritisieren darf. Er übersieht sorgfältig, dass keineswegs alle von den Geistern des Profeten begeistert waren. Der wusste das selber, drum brauchte er ja Gewalt und Drohungen, um die Gefolgschaft sicherzustellen.

Es folgt noch ein Vers von Rückert, als mache das den Koran kritikfest. Die Koranpoesie hat es in sich. Wehe, man findet das Sammelsurium nicht poetisch. Und dann wird Märchenonkel ganz berauscht und schwärmt von «lichten Stellen»:

Doch, es gibt im Koran poetische Stellen. Lichte Passagen. Und eine Sinnlichkeit, die Thiel überliest. Man nehme die Verliebtheit des magisch begabten Salomo in die Königin von Saba. Er möchte gern ihre Beine sehen, zaubert daher einen Glasboden herbei, der ihr vorkommt wie eine Wasserfläche. Sie rafft ihren Rock, Ziel erreicht.

Tja, das leuchtet allen Schmuddelonkeln ein, wie schon die Kinderehe. Da sabbert doch das Maul.

Süffig und frivol auch die koranische Josephsgeschichte, die aus der Bibel übernommen und verfeinert wurde. Die reichen Ägypterinnen schälen Obst, können den Blick nicht vom schönen Joseph wenden, schneiden sich in die Hände. Sie rufen: «Gott bewahre! Das ist kein Mensch. Das ist nichts als ein edler Engel. Der Koran ist eine Obsession.“

Für wen?! Bei den Ägypterinnen, die sich in die Hände schneiden, fallen mir die Frauen von Hadramut ein, die den Tod des Profeten als Befreiung feierten und tanzten, statt in Servilität wie der Apologet vor ihm auf den Knien zu rutschen. Zur Strafe wurden ihnen die Hände kreuzweise abgehackt.

Aber das ist nicht süffig genug  für Schmuddelonkel, der sich wie der weise Salomon vorkommt, wenn er beim Gedanken an die Beine der Königin von Saba aus der Peep-show-Perspektive mit der Zunge schnalzt. Die Frauen von Hadramut überliest er.

Bei alledem hat der Koran seine unangenehmen Seiten, durchaus.

Na! Nach soviel Annehmlichkeiten wie der Kinderehe und der weiblichen Kriegsbeute, die man voller Respekt für das Recht des Stärkeren an die Gang verteilt, wobei den Profetenfans schon  das Maul wässert bei der Aussicht auf die Vielweiberei ganz legal, gibt es aber auch weniger Angenehmes, wie die Mordaufrufe, die der Apologet, so islamdevot er ist, nicht ganz abstreiten kann. Nicht alle Leser sind Analphabeten, wie er sie sich offenbar erhofft. Die Mordaufrufe des Koran sind für Widmer insofern «unangenehm», als sie die Schönfärberei des  Gewaltkults stören, die ein Apologet mithilfe des anderen als «Wissenschaft»  verbrämt.

Es sind sogar viele. Im Vergleich mit der Bibel, die über etliche Jahrhunderte entstand, die Poesie, Gesetzestexte, historische Abrisse, wilde Prophetie und vieles mehr enthält, ist der Koran ein geschlossenes Werk. Eine Obsession. Das hat mit der kurzen Entstehung des Buches in gut zwei Jahrzehnten zu tun und mit der Lage des Verkünders. Mohammed war unter Druck, man verlachte ihn, man wollte ihn töten.

Ach der Ärmste, ein Wegelagerer und Karawanenräuber, Judenköpfer und Frauenversklaver, der so viele, die seinen Drohungen nicht folgten, den Garaus gemacht hat, wurde sogar «verlacht». Ja wer  wagt denn sowas! Man wollte ihn töten? Wen? Den, der gelacht hat? Ach so, den Profenten, der alle, die ihn nicht ernst nahmen, töten liess, wenn sie denunziert wurden, wie die Dichterin Asma bint Marvan, die unerschrocken Spottverse auf ihn dichtete. Es gab also schon damals Menschen, die weiter waren als Herr Widmer, an dem auch die Aufklärung spurlos vorübergegangen ist und der noch heute auf den Knien vor dem Gewaltunhold kriecht, einem Mann, der bis heute Millionen von Moslem zum Ermorden der  Ungläubigen inspiriert. Man denke nur an die Gewaltorgien gegen die Karikaturisten oder an die Befragungen im Moslemmilieu zum Dschihad. Es ist keine «kleine Minderheit». Der Religionsterror von Dschihad und Scharia ist mehrheitsfähig bei den Koranschülern.

Aber Religionskritiker, die die Gewaltreligion aufs Korn nehmen, Karikaturisten, die einen Gewaltprofeten karikieren, ein Kabarettist, der den Koran nicht als Offenbarung ernst nimmt – das macht den Profetenbewunderer kopfscheu. Thiel hat das inzwischen schon beantwortet in Form einer kabarettistischen TV-Einlage bei Giacobbo, dessen Herzenanliegen zwar nicht  die Islamkritik ist, der aber doch inzwischen irgendwo in einem Winkel seines linkskorrekten Weltbildes mitbekommen zu haben scheint, dass es Grenzen der Toleranz gibt und der Koran wohl doch gefährlicher ist als die Weltwoche. So konnte denn Thiel inmitten von Giaccobos Mainsttream-Show doch noch ein paar Sätze und Witze zum Profeten anbringen, die einem witzlosen Widmer nie einfallen würden. Frei nach Frisch, die zweitbeste Tarnung ist der Witz. (Die beste, die Wahrheit, liefert der Islam täglich über sich selber, nur glauben ihm die Medien nicht und erzählen uns das Märchen weiter – hat alles nix mit dem Islam zu tun.) Die Gewaltbotschaften des Koran, wenn Widmer sie schon zugeben muss, werden sorgfältig geschönt:

Und so kreist der Koran tatsächlich besessen um Motive wie: Ermahnung der Gläubigen, Ankündigung des Gerichts, Aufzählung der Strafen für die Leugner.

Gewalt- und Mordaufrufe gegen die Ungläubigen werden zu «Ermahnungen» der Gläubigen; bei den «Strafen» für die Leugner handelt es sich um sadistische Folter und Hinrichtungen, deren Brutalität Widmer allenfalls in den «Details» ortet – nicht in den essentials, dem Dschihad als Kerngeschäft des Islam,

Brutal auch die Details: In der Hölle wird Durstigen Eiterflüssigkeit oder kochendes Wasser serviert. Zu essen gibt es Früchte von einem teufelsköpfigen Baum, die im Bauch wie geschmolzenes Metall brennen.

um sie flugs mit der scheinheiligen umwerfenden Frage zu verniedlichen:

Ist das nun ein Skandal?

Nein nein, das ist ein Vorbild!

Widmer: Der Koran kommt aus einer dunklen Zeit, deren Menschen übrigens grossteils Analphabeten waren.

Jaja, und als solche stellt sich Herr Widmer wohl seine Leser vor, die nicht wissen, was er da zusammenschwafelt an Korankosmetik für Anfänger.

Sie glaubten, es gebe sieben Himmel, wobei an dem untersten Himmel die Sterne wie Lampen hingen. Der Skandal liegt darin, dass es heutzutage Gläubige gibt, die die historische Umwelt des Buches nicht sehen wollen und es als Wort Gottes nehmen.

Der Skandal wäre also der Islam. Oder ist Herr Widmer schon mal einem Islam begegnet, der lehrt, dass der Koran nicht ernst zu nehmen sei, nicht wörtlich verbindlich sein soll?

Genauso ärgerlich ist es, wenn in unserer westlichen Welt Leute meinen, die Bibel sei Satz für Satz wahr.

Genauso ärgerlich wie die islamischen Apologeten sind Leute wie Widmer, die die über Jahrhunderte weiter wirkenden Gewaltaufrufe des Koran, die zu Massenmorden, Versklavung und Vergewaltigung ermächtigen, glauben verharmlosen zu müssen und seinen Inspirator, das Vorbild aller islamischen Greueltäter, die sich auf ihn berufen können, verherrlichen.

Die Bibel ruft nicht zum Ermorden der Ungläubigen auf. In einer Zeit, in der die islamische Christenverfolgung mörderisch tobt, die Bibelgläubigen «genau so ärgerlich» zu nennen wie  die mörderische Gewaltideologie des Islam (wohl wissend, dass in keinem christlichen Land zur Ermordung von «Ungläubigen» aufgerufen wird oder die Hinrichtung von Abtrünnigen, Konvertiten und Dissidenten wie nach dem Religionsgesetz wie im Islam rechtens ist) ist perfide Demagogie und Verlogenheit. Im Dekalog heisst es: du sollst nicht töten – und wo riefe der als christlicher Religionsgründer verehrte Jude Jesus zum Morden von Ungläubigen auf? Offenbar kann dieser «Islamexperte» nicht zwischen Aufrufen zur Gewalt und solchen zur Gewaltlosigkeit unterscheiden. Genau so ärgerlich wie die Mordaufrufe des Koran sind ihre Bagatellisierer und Beschöniger, die so tun, als hätte das nichts mit dem Islam zu tun.

Mit dem heiligen Buch der Christenheit wurde über Jahrhunderte genauso Schindluder getrieben, indem die Frohbotschaft Jesu ausgeblendet wurde zugunsten aller blutigen Dinge.

Wovon will der Mann hier ablenken!  Mit dem Koran wird kein Schindluder getrieben, wenn man seine Gewaltbotschaft befolgt.

Die Bibel war im Spiel, als die Glaubensbewegung der Katharer in Südfrankreich mit einem guten Teil des dortigen Adels ausgerottet wurden. Als Ketzer der Inquisition zugeführt wurden. Als der Reformtheologe Jan Hus auf dem Scheiterhaufen zu Konstanz endete.

Das war in der Tat Schindluder mit der Bibel, die dergleichen nirgends rechtfertigt, ganz im Gegensatz zum Koran. Was nicht in einen Kopf geht, der nicht zwischen einer Botschaft der Gewalt und einer der Gewaltlosigkeit unterscheiden kann, nicht zwischen Frauenversklavung und Frauenbefreiung, welche er dem Harembullen und sexuellen Frauenversklaver andichtet. Einer, der auch die sexuelle Gewalt der Kinderehe rechtfertigt im Sinne der Täter, für die sie normal ist… Selbst der Vater von Aisha soll da anderer Ansicht gewesen sein als Widmer, von den Ansichten der nicht gefragten Frauen ganz zu schweigen. Die zählen für Widmer hier eh nicht. Sie gehören ja nicht zur Normalität des Herrenrechts.

Distanz zu den heiligen Büchern aus der Wüste ist also angeraten.

Distanz heisst hier wohl Ignoranz.  Dieser Profetenverherrlicher trieft förmlich vor Faszination vom Herrenrecht des Haremsbullen, festgeschreiben im Koran, der jeden Mann ermächtigt, seine Ehefrau zu schlagen und zu vergewaltigen wie und wann immer mann will. Offensichtlich wollten das schon damals nicht alle Frauen, soviel zur Normalität des Männergewaltrechts, das nicht so normal war, dass es nicht mit Gewalt durchgesetzt werden musste – bis heute.

Vor allem aber, man muss sie richtig zu lesen wissen. Mit Bedacht, mit Bemühung um ihre Herkunft und mit jenem Humor, der dem Satiriker Thiel für einmal abgeht.

Widmer verfügt über den Humor des Islam. Was ihm, der keine Kritik des Betriebshandbuchs des islamischen Religionsterrors gegen Frauen, Juden und Kuffar verträgt und mit Korankosmetik nach Apologetenschule reagiert, abgeht, ist der Begriff von Religionskritik, gar Widerstand gegen einen Totalitarismus, dessen Fundament der Koran ist, wie der ISLAM ihn verbindlich lehrt. Aber das hat Widmer noch nie gestört. Oder hätte der Mohammed-Verherrlicher schon von einer Moschee gesagt, es sei ein Skandal, was dort gelehrt wird – oder was in den Schweizer Strassen straflos verteilt wird an heiligen Schriften? Eher versteht er die Anwendung des Koran durch den IS mit diesem gewissen moslemischen Humor, der die Killer beim Köpfen so lachen lässt. Eine richtige Witzfigur, dieser Widmer. Man muss den Witz nur richtig verstehen.

Wie die Kommentare zum Artikel zeigen, lässt sich auch die Lesermehrheit des Tages-Anzeiger nicht am Nasenring der Schariaschönschreiberei und der Korankosmetik eines Profetenfans rumführen.

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Auszüge aus den Kommentaren im Tages-Anzeiger (reader’s best):

David Klein
Der Islam erlaubt, dass Mädchen im Alter von 1 Jahr verheiratet werden. Mit der Eheschliessung haben die Brauteltern des Säuglings Anspruch auf eine Mitgift, zahlbar vom Ehemann/Familie. Nach Vollendung des 3. Lebensjahres dürfen die Ehemänner mit ihren Frauen Sex haben (ohne Geschlechtsverkehr). Geschlechtsverkehr ist ab 9 Jahren gestattet. Der Ehemann darf insgesamt 4 Frauen heiraten und vor einem Imam Ehen für eine Stunde schliessen, um legal mit weitere Frauen zu schlafen (z.B. Prostituierten). Eine Muslima kann keine Scheidung verlangen. Wurde sie vergewaltigt, muss sie zu ihrer Entlastung 4 männliche Zeugen aufbieten. Die Familie der Frau hat das Recht sie zu töten um die Familienehre wiederherzustellen. Ob das die von Mohammed vorangetriebenen «Reformen» sind, die Widmer anspricht?  

rainer raschle  
„Distanz zu den heiligen Büchern aus der Wüste ist also angeraten. Vor allem aber, man muss sie richtig zu lesen wissen. Mit Bedacht, mit Bemühung um ihre Herkunft und mit jenem Humor…“der den IS-Kämpern und muslimischen Terroristen gelegentlich abgeht.

André Baldin  
Das habe ich mir doch gedacht, dass eine Gegendarstellung kommen muss. Natürlich können den Koran nur gewisse Leute lesen und richtig interpretieren. Nur, wie kann man sicher gehen, dass nur diese gewissen Leute den Koran lesen, die ihn dann richtig interpretieren. Klar ist auch, dass vom Islam nur Friede und Freude ausgeht und dass die Selbstmordatentäter christlichen Glaubens sind, die sich als Moslems verkleidet haben.

Hans Werner  
@Baldin: Ergänzend würde ich vorschlagen, einen europäischen Koran-Interpretations-Hof einzurichten (EKIH), z.B. in Brüssel oder Strassburg. Beschickt wird er von linken Professoren aus jedem Land (aber durch die Regierung, nicht vom Volk delegiert). Dann wüsste das tumbe Volk, was politkorrekte Sache ist. Widerspruch wäre zwecklos und würde schärfstens verfolgt.

Aredouani Fawaz  
Ich war selber Muslim und habe mich mit Koran, Abu Dawud und Hadithen ausführlichst befasst, die Entscheidung, den Islam zu verlassen muss mit Ueberzeugung gefällt werden, da die Konsequenzen wie Verstoss durch Familie, Morddrohungen etc massiv sind. Ich kann deshalb sagen,dass ich mich mit Islam- Schriften sehr gut auskenne.Was mich befremdet ist, dass Widmer hier soz. aus der geschützten Werkstatt schreibt und die Gewalt im Koran zu relativieren versucht. Natürlich führte Mohammed blutige Angriffskriege, köpfte 600 Banu Qurayza Juden in einer Nacht (Mohammed war Judenhasser,weshalb Islam antisemitisch ist).Weiter wurden Sklaven gehandelt und vor ihren Familien ermordet und vergewaltigt. Auch der Aufruf zum Beluegen Ungläubiger (taqiya) ist mehrmals im Koran und Hadithen zu finden.

David Klein  
Thomas Widmer, ein Islamapologet, äh, Islamwissenschaftler will uns vorschreiben, wie wir den Koran zu lesen haben. Als Antwort auf Korankritik wird regelmässig das Mantra der «willkürlichen Koranzitate» bemüht. Wer ist denn die Instanz, die über die «Willkürlichkeit» von Koranzitaten befindet? Sollte man im Vorfeld einer Korankritik immer erst einen Islamwissenschaftler oder Imam befragen, welche Koranzitate nicht «willkürlich» sind? Sollte künftig ein Literaturkritiker, bevor er eine Rezension schreibt, den Buchautor konsultieren, welche Passagen aus seinem Buch er besprechen darf, damit er sich nicht vorwerfen lassen muss, er hätte «willkürlich» zitiert? Ist das ein Skandal, fragt Widmer. Dass man den Koran nicht kritisieren kann, ohne mit dem Tod bedroht zu werden, ist ein Skandal.

David Klein  
(…) Täglich werden in arabischen (muslimischen) Medien übelste antisemitische Karikaturen publiziert, ohne dass es deswegen Tote gibt. Andererseits geriet die Welt wegen ein paar durchaus humorvollen Karikaturen des Propheten in Aufruhr und auch diese «Beleidigung» des Islams forderte Todesopfer.

Bachmann Andrea  
Widmers Vergleich mit der Bibel ist voellig unsachlich. Die Bibel, insbes. das Alte Testament, ist deskriptiv und beschreibt was damals, Jahrhunderte vor Jesus‘ Geburt abging. Das Neuen Testament predigt Frieden, Nächstenliebe und Vergebung. Alles ist deskriptiv. Der Koran im Gegensatz ist im imperativ geschrieben und Mohammed bzw. Gott, befehlen den Gläubigen, Ungläubige zu massakrieren, Frauen zu unterdrücken, Ehebrecherinnen zu steinigen etc. Mohammed selbst raubt zahllose Karavanen aus, nur wegen der Beute, und ermordete jene, die zu Hilfe kamen. Es ist schwer zu verstehen, wie Widmer die korrekte Aussage von Thiel bezweifeln kann: natürlich hatte Mohammed Angriffskriege geführt. Der Islam kennt keine Koexistenz mit Andersgläubigen, hatte Mohammed Andersgläubige doch selbst masakriert.

Lang Karl  
Wird jetzt von T. Widmer versucht, schnell ein wenig Islamrevisionismus zu betreiben, damit die Leser auch ja glauben, Islam ist friedlich?Er schreibt, Sex mit Kindern war damals normal. Weiss ich nicht, mag sein.Was nicht normal war, ist, dass ein Mann mit der Frau seines Sohnes Sex hatte, so wie Mohammed mit Zaynub,und sich dann schnell noch ein paar „göttliche ‹Eingebungen“  einfallen liess, um die aufgebrachten Leute zu beschwichtigen.Und Mohammed soll das Los der Frauen verbessert haben? Im Koran steht klar, dass diese geschlagen und bei Ungehorsam in ihre Räume gesperrt werden duerfen. Ungehorsam schliesst Sexverweigerung mit ein, so ist auch Vergewaltigung im Islam erlaubt. Auch erben Frauen nur ein Drittel und haben bei Scheidung kein Recht auf die Kinder.Wo sind da die Frauenrechte?

Peter A. Meier  
Herr Ch.Bernhart hat doch Recht: Weshalb verharmlost der Westen dauernd den Islam? Immer wenn Islam- oder (wie hier) Koran-Kritik aufkommt, nehmen die meisten Journalisten den Islam reflexartig in Schutz! Wer den Islam kritisiert, ist per Definition islamophob! Wehe denen, die – wie Herrn Thiel – Kritik aussprechen! Da muss gleich ein Redaktionsgebäude beschützt werden. Was stimmt hier nicht?

Ivo Marin  
Diese Woche habe ich viel gelernt: Muslime haben Amerika entdeckt und Mohammed war der erste Feminist.
Thomas Widmer kann dem Erdogan alleweil das Wasser reichen.

Christof Bernhart  
Mit der systematischen Verharmlosung des Islam muss es jetzt endlich vorbei sein, keine Toleranz mit der Intoleranz

pedro domletschg
universelle und fundamentale menschenrechte werden vom islam nicht anerkannt. bitte nehmen sie dies zur kenntnis. sie verharmlosen den islam. schauen sie doch mal das kulturelle werk einiger im westen aufgewachsener muslime. schauen sie mal den film gegen die wand. ayaan hirsi ali, hamed abdel-samad, salman rushdie, ibn al-muqaffa‘, irshad manji, al-warraq. der islam hat uns den krieg erklärt!

Reinhard Gremli  
«Was Thiel sozusagen frei von der Leber weg über Mohammed und den Koran schreibt, ist nicht durchgehend falsch. Noch viel weniger ist es richtig. Die Ungenauigkeiten und Schiefheiten reihen sich.“»
Eben dies trifft noch mehr auf den Verfasser obiger Zeilen zu.
So vergisst er nonchalant zu erwähnen, dass der Koran auch heute noch 1:1 als Rat- und Gesetzesgeber fungiert. Nicht umsonst gibt es in einigen muslimischen Ländern ein Heiratsalter ab 9-11 Jahren – für Frauen.
Der arme Mohammed hätte sich in Medina verteidigt? Das waren wohl eher Beutezüge, und Eroberungskriege.
Verständlich, wenn das viele Moslems als Verteidigung schönreden, aber nicht verständlich, wenn ein Westler das nachmacht.
Verstanden jedenfalls, hat Herr Widmer weder den Koran noch den Islam.

Toni Matter  
Die Tatsache, dass Andreas Thiel nach Publikation seiner Thesen an Leib und Leben bedroht wurde, bestätigt die Richtigkeit seiner Thesen vollumfänglich.
Damit erübrigt sich eine weitere Diskussion.

Markus Zöbeli  
Der Artikel macht mich sprachlos vor Wut. Wie kann man Pädophilie und Kinderschändung damit rechtfertigen, dass es (im arabischen Raum) dem damaligen Zeitgeist entsprochen hat. Wir reden hier von einem 7-, bzw. 9-jährigen Kind! Sogar Steinzeitmenschen wie Mohammed mussten aufgrund der physischen Entwicklungsstandes gewusst haben, dass er ein Verbrechen begeht. Aber genauso macht mich die Arroganz wütend, mit der uns der Herr Journalist erklären will, wie der Koran gefälligst zu lesen und verstehen ist. Und wer sich trotzdem anmasst den Koran anders zu interpretieren, dem wird in typisch linker Manier fehlende Bildung und Ignoranz unterstellt. Mein Dank geht an Herrn Thiel und die Weltwoche, die den Mut haben, auch unangenehme Wahrheit auszusprechen.

(Der Protest gegen die islamlegale Kinderehe ruft die Kulturrelativierer auf den Plan und mobilisiert den Dunstkreis von Stumpflingen, die von den Verbrechen des Islam abzulenken und den Protest abzublocken versuchen mit dem abwegigen Hinweis auf ähnliche Verbrechen auch in anderen Kulturen, die allerdings nirgends legal sind. Hier so ein Muster:

Hannes Walther: Wissen Sie, dass auch in Europa und zwar noch lange nach Mohammeds Tod Kinder verheiratet wurden? Dies geschah nicht nur im nahen Osten. Renken Sie sich wieder ein, vielleicht war ja ein Vorfahre von Ihnen darunter. Mann weiss ja nie!

Vielleicht ist der Herr auch so einer, man weiss ja nie. Was man aber sehr wohl weiss und was die Kinderkenner dieses Genres nicht zu wissen vorgeben: Dass Kinderehen in keinem Land der Welt mehr gesetzlich erlaubt sind wie in den islamischen Ländern, wo sie bis heute  total religionslegal praktiziert werden. Mann reist nicht mal mehr straflos als Sextourist nach Fernost. Dafür will man die Scharia einführen im Westen. Was diese Leute wollen, die über alles  herfallen, was sich noch gegen die islamische Barbarei zur Wehr setzt, ist die Legalisierung islamischer Rechtsverhältisse, das Eldorado der Haremswirtschaft, analog dem links legalsierten Bordellbetrieb, und das Paradies für die  Kindes-schänder aller Länder, die sich in der islamkonformen Kinderehe austoben können. Das Ziel ist klar.)   

pedro domletschg  
ja dann herr walther, o.k., dann brauchen wir nicht zu diskutieren, totschlagargument, führen wir die scharia ein, sie finden sicher eine legitimation in unserer geschichte, wo es schon mal schlimmeres gab. haben wir dann alle freude, dass die scharia unser leben regelt? ist das ihr ziel herr walther?

J. Meier  
Es ist, als ob mir permanent erzählt wird, man müsse „‚mein Kampf“  im historischen Kontext sehen, man interpretiere den Nationalsozialismus nur falsch, dass man „‚mein Kampf“  nie gelesen hat oder die falsche Übersetzung besitzt. Damen und Herren, dieses Buch ist vielerorts verboten und/oder geächtet. Neben dem Koran ist es aber so harmlos wie das „Guetnachtgschichtli“.

Hans Käslin  
Islamisten mit mittelalterlicher, frauenfeindlicher und menschenverachtender Einstellung sind keine Minderheit, sondern eine ganze IS-Armee. Die Saudis finanzieren die, um ihre gefährliche, sektiererisch fundamentalistische Version des Islam verbreiten zu können. Geschlechtsverkehr mit Kindern war niemals normal. So ein Heilsbringer passt nicht in die heutige Zeit und gar nicht zu unserer Kultur.

Andreas Müller  
Unglaublich wie Morde, Pädophilie und dergleichen mit “dem geschichtlichen Kontext“ gerechtfertigt werden. Ein Mord ist ein Mord und bleib ein Mord, Kontext hin oder her.

Peter Salto  
Thiel hat Recht. Das Problem ist, dass ein Kabarettist dieses ernste Thema aufgegriffen hat. Die sog. Islamwissenschaftler, die so gern von unserem Staatsfernsehen vorgeführt werden, haben entweder das Werk nicht gelesen oder haben nicht Thiels Mut.

Peter Salto  
Herr Meyerhofer: Es wundert mich, dass diese angeblichen Studierten die menschenverachtende, faschistische Seite nicht erkennen und alles schönreden.
 
Axel Krause  
Selten so einen inkompetenten Schmarren gelesen. Nehmen wir mal als Beispiel «Mohammed als „Förderer der Frauenrechte».
Die entlarvende Gegenfrage wäre, inwiefern sich die Stellung der jüdischen oder christlichen Frauen verbessert hat.
Dann kommt die klassische „Kontextualisierung“, mit der sogar „Ausschwitz entschuldigt werden kann. Einmal mehr wird die Intelligenz der Leser beleidigt.

Schweizer Niklaus  
Kein Konzept von Pädophilie, wie Herr Widmer das so hübsch verbrämt, haben auch viele heutige, ich möchte nicht sagen moderne islamische Staaten (Saudi Arabien, Jemen, Afghanistan, Iran), in denen Mädchen nach dem nach wir vor gültigen „Vorbild“ des Propheten ab neun Jahren verheiratet werden können.

Roger Senn  
Dieser Artikel bestätigt: Weder ist Mohammed ein gutes Vorbild für andere in der heutigen Zeit, noch passt der Islam in die heutige Zeit. Und schon gar nicht in aufgeklärte westliche Länder.

Regina Meier  
Ein unterhaltsamer Artikel, ich habe ihn trotzdem nicht gelesen.
Die Tatsache allein, dass Andreas Thiel an Leib und Leben bedroht wurde, bestätigt die Richtigkeit seiner Aussagen.

B. Kant  
Ist es nicht bemerkenswert, dass ausschliesslich (reformierte) Schweizer Islamwissenschaftler von der Uni Bern den Koran richtig interpretieren? Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, die an Koranschulen waren – sie alle liegen falsch.
Auch die Hamas und die ISIS liegen falsch. Showfiguren wie Bill Maher und Andreas Thiel sowieso. Am Besten überträgt man die alleinige Deutungshoheit über den Koran Schweizer Islamwissenschaftlern.

Frédéric Masson  
Sie können noch weiter gehen und fragen, welche Rolle einige Profs spielten… dass ein Berner Prof im US-Fernsehen zugeben musste, in einen Geisel-Deal im Nahen Osten verwickelt gewesen zu sein, schaffte es merkwürdigerweise nicht in die Schweizer Presse. Dass einige seiner Studenten zu Bern regelmässig in der iranischen Botschaft verkehrten – und zwar nicht, um sich dort mit aktuellen Schriften zu versorgen – blieb in der Schweiz ebenfalls unerwähnt. Und in einigen WGs wurde dann sogar gefeiert, dass in den Fichen die „wichtigen“ Sachen – lies: Aktivitäten, welche ausserhalb der Legalität lagen und mit Wissen eines Profs geschahen – nicht erwähnt seien.
Berner Ex-Studenten sehen sich teilweise als Gralshüter des „wahren Islam.

Thomas B.  
Es geht nicht darum, gegenzurechnen, was im Mittelalter unter dem Missbrauch des christlichen Glaubens angerichtet wurde, sondern darum, welche Suren die Triebfeder der Terroristen des IS und andere heute sind, in einem heute gültigen Koran. Diese Suren ohne Gnade, das Wort kommt gegenüber den Feinden gar nicht vor, sind leider fakt. Heute, hier und jetzt. Und sie werden befolgt.

Nicolas Pidoula  
@Widmer: ich frage mich, ob Sie einen realistischen Einblick in die Exegese und Praxis des Qur’ans innerhalb der islamischen Community haben? Es gibt keinen aufgeklärten, historisch-kritischen Islam oder Leseart des Qur’ans. Alle Versuche sind meistens westlich und werden so nicht rezipiert. Die vorherrschende Exegese salafistisch – siehe Al Azhar in Kairo. Das Abrogationsprinzip ist zentral.
 
Peter Baumann  
(…)die Bibel ruft zu Frieden und Toleranz auf, der Koran zur totalen Vernichtung aller Andersgläubiger. Ich denke, dieser Unterschied ist relevant genug, oder nicht? Und ob ein Anhänger eines massenmordenden Sklavenhändlers und Judenhassers ‚pikettiert‘ ist, ist mir ehrlich gesagt egal. Wir sehen auf der ganzen Welt, was im Namen des Islams abgeht. Wollen Sie uns sagen, die haben den Islam alle auf die exakt selbe Weise falsch verstanden?

Hannes Müller
    Mohammed war im Vergleich mit Byzanz und den Persern kein Meilenstein, sondern ein Rückschritt.

Benjamin Hunkeler  
Wenn jemand den Islam kritisiert, dann kommt immer wieder die Antwort: ja aber die Bibel auch, die Christen auch etc.,wenn man den Katholizismus, was Homo Fragen betrifft, kritisiert, dann verstecken die sich sicher nicht hinter den Moslems. Der Islam  hat Defizite, was die Behandlung der Frau, Homos, Christen, Juden etc. betrifft, die kritisiert gehören. Er soll aufhören, sich bei jeder Kritik hinter den Christen + der Bibel zu verstecken, er soll für sich stehen.

pedro domletschg  
ja dann herr walther, o.k., dann brauchen wir nicht zu diskutieren, totschlagargument, führen wir die scharia ein, sie finden sicher eine legitimation in unserer geschichte, wo es schon mal schlimmeres gab. haben wir dann alle freude, dass die scharia unser leben regelt? ist das ihr ziel, herr walther?

Lukas Rietmann  
Andreas ist einer der besten Schweizer Satiriker.
„Man kann über alles lachen, aber nicht mit jedem“

Meiringer Kurt  
Das Problem ist, dass immer noch Leute versuchen, die Bücher zu ‚deuten‘ und verzweifelt versuchen, etwas sinnvolles für die heutige Zeit herauszudestillieren und alles unmoralische wegzuerklären. Nach zweitausend Jahren Kaffeesatzlesen sollte man sich endlich eingestehen, dass ausser Kaffeesatz nichts zu finden ist.

Jürg Wehrlin  
Ebenfalls ist wissenschaftlich erwiesen, dass Mohammed schizophren war. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Roger Senn  
Der Skandal liegt darin, dass es heutzutage Gläubige gibt, die die historische Umwelt des Buches nicht sehen wollen und es als Wort Gottes nehmen.“  Aber den  allermeisten Muslimen in der heutigen Welt wird gesagt, das, was im Koran steht, ist das ewig gültige,  finale, unveränderbare und absolut wahre Wort Allahs. Es ist Millionen von Menschen verboten, den Koran zu hinterfragen oder zu kritisieren.
Aus Sicht der nennen wir sie Islam-Verharmloser verstehen Millionen Menschen den Koran falsch: Er darf also nicht als ewig gültiges, finales, unveränderbares und absolut wahres Wort Allahs gesehen werden. Warum nur erklärt man das immer denen, die genau kritisieren, dass man den Islam nicht kritisieren darf, dass sie den Islam falsch verstehen? Warum erklärt man das nicht den Muslimen?

Hans Meier  
Ich kann ueber die Bibel und ueber Jesus herziehen, und ich brauche keinen Polizeischutz danach. Das muss auch bei Koran und Mohammed moeglich sein. Solange das nicht geht, hat der Islam in unserer Gesellschaft nichts zu suchen.

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