Das Handbuch der Gewalt und seine willigen Helfer und Helferinnen

Posted on November 30, 2014

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Koran: Krieg den Kritikern, Karikaturisten, Kabarettisten

Weltwoche Koran

Nach der Fatwa gegen Salman Rushdie 1989 wegen der Satanischen Verse gab es damals noch mehrheitlich Stimmen von Intellektuellen zugunsten des von da an verfolgten Schriftstellers. 

Nach dem Mord an Theo van Gogh im November 2004 mischten sich unter die öffentlichen Krokodilstränen bereits hämische Kommentare aus dem links-islamophilen Lager, die den toten Regisseuer für seine Ermordung als «Reaktion auf die Provokation» der Moslempopulation verantwortlich machten; nach der dänischen Karikaturenpublikation in «Jyllands Posten» 2005 gab es im folgenden Jahr, auf Anstiftung eines Imam/Hasspredigers, den  Ausbruch mörderischer Gewaltorgien des Moslemmobs in der islamischen Welt, wie das Anzünden westlicher Botschaften; bei den Protesten in  mohammedanischen Ländern kamen Dutzende Menschen ums Leben. Die Zeichner mussten untertauchen. Aber es gab auch noch  Zeitungen in Europa, die sich mit den Bedrohten solidarisierten und einige der Zeichnungen abdruckten; die dänische Polizei konnte 2008 ein Mordkomplott gegen Kurt Westergaard abwehren. In Dänemark war es die von dem liberalen Historiker und seinerseits bedrohten Islamkritiker Lars Hedegaard gegründete Gesellschaft für Pressefreiheit, die sich für die Karikaturisten einsetzte und ihre Zeichnungen 2009 verteilte. Der Axt-Anschlag auf Kurt Westergaard von 2010 war nur einer in einer Reihe von mörderischen moslemischen Attacken gegen die westliche Pressefreiheit.  Auch der schwedische Künstler und Karikaturist Lars Vilks wurde 2010 mehrfach in mörderischer Absicht angegriffen von Mohammedanern, die auch sein Haus anzuzünden versuchten. Im November 2011 gab es einen Brandanschlag auf die französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo, die ebenfalls eine Mohammedkarikatur veröffentlicht hatte, das Redaktionsgebäude wurde total zerstört. Lars Hedegaard, der zuvor schon von einem dänischen Denunzianten angezeigt worden war und 2012 vor Gericht stand, weil er die Frauenbehandlung des Islam beanstandete und das koranische Vergewaltigungsrecht, musste 2013 nach einem weiteren Mordversuch in Dänemark untertauchen und wie viele Islamkritiker seitdem unter Polizeischutz leben.

Das Interesse der westlichen Presse an den Morddrohungen gegen Islamkritiker hat merklich abgenommen seit der Rushdie-Affäre bzw. ist in blame the victim umgeschlagen. Terror ist erfolgreich. Hier eine Stellungnahme von >ICLA (International Civil Liberties Alliance) zur Verteidigung Hedegaards

http://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/03/20/das-medientribunal-gegen-hedegaard-nach-dem-mordanschlag/
http://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/03/05/das-rudesgesetz-die-medienhetze-gegen-hedegaard/

Heute wird nicht mal mehr so getan, als sei man „für die Meinungsfreiheit“. Die Hetze gegen Islamkritiker wird fortgesetzt.

November 2014:  Die Weltwoche wird Opfer einer Cyber-Attacke, nachdem sie eine Kritik des Koran, deren Autor der Kabarettist Andreas Thiel ist, veröffentlichte. Siehe Titelbild.

http://diesiebtesichel.wordpress.com/2014/11/27/die-verbotenen-zitate/

Terror gegen Meinungsfreiheit ist inzwischen soweit salonfähig, dass die Schweizer Medien, die Tageszeitungen von Blick(am Abend) bis Bund und Tages-Anzeiger  auf die Korankritik, an die sich kaum noch ein Karikaturist oder Kabarettist heranwagt, obwohl das Sujet nur noch satirisch zu ertragen ist, von den sog. Islamwissenschaftlern zu schweigen, die das Apologiehandwerk betreiben (siehe Prof. Schulze&Konsorten in Bern) wie notorisch beleidigte Moslems reagieren. Während der Verfasser mit Mord bedroht und die Weltwoche bedrohlich attackiert wird, hat die Schweiz am Sonntag ein von aller Kenntnis der Materie freies Girly ausgesucht, das den Kabarettisten interviewt und mit jeder Frage illustriert was er sagt, aber das Girly kapiert das nicht. Chefredaktor Patrick Müller hätte diese Dame, die sich als Journalistin aufspielt ohne die nötigen intellektuellen Voraussetzungen zu ihrem Handwerk mitzubringen, doch besser auf irgend einen Promi aus der Popkultur angesetzt oder sagen wir auf eine Miss Schweiz, da wäre ihre Ahnungslosigkeit in Sachen Islam nicht weiter aufgefallen, aber Korankritik macht sie total kopfscheu. Sie weiss offenbar nicht, wovon die Rede ist, hält die ganze Sache für eine Satire. Weil sie sich weder unter einer Satire noch einer Kritik ernstgemeinter Morddrohungen, von denen es im Koran nur so wimmelt, etwas vorstellen kann. Schon die erste Frage lässt nicht Gutes ahnen.

Die Schweiz am Sonntag  vom 30.11.14 liefert ein unfreiwilliges Kabarettstück zu diesem Trauerspiel des Kritikerbashings mit einem Interview, das den kritischen Koranleser erbeben lassen muss.

SaS: Herr Thiel, ist Ihr Beitrag in der Weltwoche eigentlich verkappte Satire oder ernst gemeint?   

Die Interviewerin ahnt offenbar gar nicht, wie ernst der Koran gemeint ist  und w a s  da alles ernst gemeint ist und weltweit ernst genommen wird.

Andreas Thiel: Wenn ich eine Pointe über den Koran schreibe, dann lese ich vorher den Koran. Recherche ist die Grundlage der Satire. Beim Koran war ich allerdings so entsetzt, dass ich entschied, gleich die Recherche zu publizieren.

Die Frau, die sich hier als Jounalistin aufspielt, scheint die Kritikverbote des Islam so ernst zu nehmen, dass sie sich gar nicht vorstellen kann, jemand könne den Koran im Ernst kritisieren. Das muss ein schlechter Witz sein.  

    SaS: Warum haben Sie sich für diese billige Provokation der «Weltwoche» hergegeben?

Vorbei die Zeiten, wo noch von «Meinungsfreiheit» zumindest die Rede war in den Debatten um eine „Religion», die jene nicht kennt und ihr den Garaus macht, wo immer sie hinkommt. Es ist die gedankenlose Reflexreaktion der Islamignorantin, die den Koran weder kennt noch zur Kenntnis nehmen will, was in den Koranschulen eingetrichtert und angerichtet wird. Sie reagiert wie jemand, dem der Koran teuer ist, ohne aber eine Ahnung davon zu haben, was drin steht und dass es ernst gemeint ist seit dem siebten Jahrhundert bis heute. Allein die Drohungen der Korananhänger genügen, um zu wissen,  dass die Kritik der Drohbotschaften «billig» ist.
Wenn hier etwas billig ist, dann die hirnlosen Phrasen dieser Dhimmidümmeldame, die nicht begreift, von was die Rede ist.

Thiel: Wer die Verurteilung von Sex mit Kindern, Sklavenhaltung und Kriegshetze als billige Provokation abtut, sollte sich einmal mit Opfern von Vergewaltigung, Missbrauch und Verstümmelung unterhalten.

Ein links-islamophil geimpftes Düpfi von Dhimmiformat wird auch das nicht anfechten, es  ist immun gegen jede Konfrontation mit den Opfern der Religion der Unterwerfung. Selbst  wenn es selber in die blutigen Pfoten von Islamisten geriete, die den Koran live umsetzen,  
wäre das nicht unbedingt orientierungshilfreich. Die Islamlobby würde das als «Einzelfall» interpretieren und es würde sich von einem korankompatiblen Islamexperten erklären lassen, dass man von den Koranschülern nicht auf den Koran schliessen darf. Korankritik ist für ein serviles  Dhimmihirn bereits eine Unbotmässigkeit:

    SaS: Sie spielen sich als Islamkritiker auf –  was berechtigt Sie dazu?

Die Frage wäre, was berechtigt diese herzige Dümmeldame, der nicht mal die Essentials der westlichen Grundrechte geläufig sind, zu denen das Recht auf Religionskritik gehört, das ihr fremd ist, sich als Journalistin aufzuspielen! Allein die Anmassung der Dummbatzigkeit, die sich hier aufspielt mit der Ansicht, was jeder Moslem glauben soll, egal wie bildungsfern, sei nur von «Islamwissenschaftlern» zu beurteilen (wozu Thiel sich zudem gar nicht zählt, auch das hat sie nicht begriffen), zeugt von einem Bewusstseinszustand vor der Übersetzung der Vulgata bzw. vor dem Buchdruck, als noch das gewöhnliche Volk nicht zu beurteilen hatte, was in der hl. Schrift stand, wohl aber zu glauben, was ihm die Theologen erzählten. Anders gesagt: Ein im 21. Jahrhundert lebender intelligenter Leser des Koran wie Thiel muss wohl nach Ansicht dieser anmassenden Person erst die «Islamwissenschaftler» fragen, was er von den Botschaften des Koran zu halten hat, die übrigens gar nicht schwer zu verstehen sind. Die Mordaufrufe gegen die Kufar sind eindeutig. Ebenso wie die Anweisungen zum Umgang mit den Frauen oder mit den Abtrünnigen. Die Interviewerin (Fabienne Riklin) fühlt sich berechtigt, einem kritischen Kopf und Koranleser, der etwas intelligenter ist als die Leute, die bei Korankritik kopfscheu werden, die Berechtigung abzusprechen, auch noch beurteilen zu können was er liest, und was nach Meinung der Koranverteiler in der Schweiz auch die Kuffar lesen sollen. Die Frau  hat noch nicht gemerkt, dass in einer Demokratie nicht nur Theologen&Theokratievertreter ihre Meinung vertreten dürfen, auch öffentlich. Thiel muss ihr eines erklären, was in einen islamunterworfenen Kopf nicht so schnell reingeht:

Thiel: Wir leben in einem freien Land, wo jeder seine Meinung frei äussern darf. Und wenn Islamwissenschaftler behaupten, radikale Islamisten hätten den Koran bloss falsch ausgelegt, dann muss ich sagen, da bin ich ganz anderer Meinung.

OH! Darf ein gewöhnlicher Sterblicher das! Anderer Meinung sein als die islamischen Autoritäten, die das frauenfeindliche Männermachwerk der mörderischen Gewaltbotschaften ein göttliches Produkt nennen?! Da müsste das Meitli mal versuchen scharf nachzudenken.        
Vielleicht klappts ja nicht beim erstenmal. Aber wenn es sich vielleicht in fortgeschrittenem Alter im Kalifat Europas wiederfindet, obs dann unter der Burka noch dämmert?

 SaS: Sie wissen, wie man ihn richtig auslegt? (Und dann die linke Leier runter:) Auch  im Alten Testament der Bibel gibt es Stellen, die wörtlich sehr martialisch klingen.

Thiel: Das Alte Testament berichtet von Mord und Totschlag. Der Koran ruft auf zu Mord und Totschlag. Finden Sie den Unterschied.

Damit dürfte die eingebildete Journalistin überfordert sein. Der Unterschied zwischen «Du sollst nicht töten» (Dekalog) und «tötet sie wo immer ihr sie findet» müsste ihr vielleicht ein kritischer Religionswissenschaftler erklären. Aber würde sie ihm glauben, wenn er nicht an Allah glaubt? Die nächste Frage ist eine ideale Mischung aus Ignoranz und Infamie, die eine abgründige Ahnungslosigkeit gegenüber den Absichten der Islamkritik offenbart, zu dem sie dem Kritiker ja die Berechtigung abspricht (!).

    «Sie haben Drohungen erhalten. Ist damit das Ziel erreicht?»

Das reicht direkt an den Mullhrich Müller-Ullrich ran, auch so einer, der wusste, was die Islamverfolgten sagen durften und was nicht und die islamverfolgte Taslima Nasreen bepöbelte: Sie mache sich wohl nur wichtig. Zum Jux im Exil? Die Islamkritiker möchten offenbar geköpft werden, oder wie stellt sich dieses Köpfchen das vor. 

Thiel: Ich habe angesichts der Brisanz des Themas in der «Weltwoche» auf Polemik verzichtet und mich an die Fakten gehalten. Ihre polemischen Frage nach zu urteilen sind Sie noch nie bedroht worden. Für mich ist des nicht das erste Mal.

Thiel sagt, was Sache ist, bringt es auf den Punkt. Was mag eine Person, die sich unter der Bedrohung der Islamkritiker inklusive Mord nichts vorstellen kann, mit den Fakten anfangen? Da hilft auch kein Aufklärungs-Appell im Sinne von «bediene dich deines Verstandes», wenn zu wenig davon vorhanden ist, und notabene kein Funken Empathie mit den zahllosen Opfern des Islam, deren Mörder sich auf den Koran berufen können. Hat Patrick Müller nichts Intelligenteres in der Redaktion, dem oder der noch etwas zur Meinungsfreiheit einfällt?

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