Gewalt gegen Frauen ohne Grenzen und ohne Ende

Posted on November 26, 2014

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25. November – Gewalt an Frauen weltweit

«Die Welt wird immer friedlicher», erzählt uns ein Märchenonkel aus dem Männerhaus der Weltwoche zum 25. November, dem Tag, der an die Gewalt gegen Frauen weltweit erinnert. Also das, was auch schon Onkel Pinker erzählt, während es täglich vor aller Augen widerlegt wird. Ihr täuscht euch, liebe Kinder, erzählen euch die Märchenonkel, in Wirklichkeit wird die Welt immer friedlicher, es gibt weniger Kriegstote. Es ist ein ähnliches Phänomen wie die chronischen Versicherungen, wie friedlich der Islam doch ist, je mehr sein Terror eskaliert.  Das risikofreudige Geschlecht, das die Weltwoche beweihräuchert, während sie das weibliche beschmuddelt, bedarf offenbar dringend einer Imageaufbesserung. Also die Kriegstoten sind, wie wir lesen, weniger geworden. Ganz abgesehen davon, dass die Abnahme der Gewalt in den nicht endenden Männerkriegen wohl zu  bezweifeln ist und nichts auf eine Abnahme der Kriege in Zukunft hindeutet, im Gegenteil, immer neue Brandherde versprechen immer neue Tote, lässt man Männergewalt gegen Frauen im sog. Frieden der Einfachheit halber schlicht aus. In Zeiten explodierender Männergewalt nimmt auch der antifeministische Eifer zu.  
      
Nur ein Beispiel für den Männerfrieden: Allein, was die Frauen in Afghanistan nach Abzug der Isaf-Truppen erwartet, der übrigens wieder um ein Jahr verschoben werden muss, weil kein Ende des Krieges abzusehen ist, das zählt wohl für die Herrenmenschen in Zürich nicht. Gewalt gegen Frauen ist ja nicht relevant. Vergewaltigungen gar den Männern anzulasten, die sie massenhaft begehen, ist nach Eugen Sorg, wie er mal in der Weltwoche wissen liess, eine Verleumdung des männlichen Geschlechts durch die Feministinnen; frau muss wohl zu jeder Vergewaltigung versichern, dass es nicht alle Männer waren. Wer sagt das denn? So wie beim islamischen Terror, da müssen die «Islamlophoben» auch immerfort betonen: aber nicht alle Moslems. Als hätte das jemand behauptet.

Eine andere beliebte Variante, die Männergreuel, und um solche handelt es sich bei den Sexualgewaltverbrechen, abzustreiten, heisst: Greuelmärchen: Sobald die realen Greuel aus den blutigen Aktionsfeldern von Männerhorden ruchbar werden, fällt schnell mal einem ein, dass die Berichte von weiblichen Opfern halt vorwiegend «Greuelmärchen» seien. Alles nicht so schlimm, nur Gerüchte. So wurden die Massenvergewaltigungen aus dem Balkankrieg von einem parfümierten Pinkel namens Müller-Ullrich als «Medienmärchen» bezeichnet und in dem gleichnamigen Büchlein als Erfindungen der Frauen hingestellt. Zwangsprostitution ist für diese Sorte von sexistischen Snobisten ebenfalls kein Thema. Aber auch für linke Frauen, die sich die Frauenrechte zuguteschreiben, zählen dieselben nicht mehr, wenn es um ihre  Ideologie vom guten und gleichen Menschen geht. Da wird Legalisierung des Frauenverkaufs als Normalisierung von «Sex-Arbeit“ propagiert, womit das juristische Vorgehen gegen den globalen Frauenhandel nachweislich erschwert wurde; da werden Frauenrechte total ignoriert, wenn es um den Islam geht, den die Linke hofiert inklusive der Schariabarbareien; auch die Geburtenkontrolle, vor allem in der Dritten Welt, um die die Linke sich nicht schert (wie die Diskussion zur Schweizer Ecopop-Initiative zeigt), gehört zum Thema Gewalt gegen Frauen, denn wie Annemarie Rey richtig sagte: “Solange Frauen nicht frei über die Mutterschaft entscheiden können, so lange bleibt die Gleichberechtigung der Geschlechter ein Traum.” 

Die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen bleibt auch ein Traum, wenn die Geburtenkontrolle in Frauenhand ausgeklammert wird. Vergewaltigungen und Gebärzwang sind Zwillinge, und gerade die Geburtenkontrolle ist ein Indikator für die Lage der Frauen weltweit. Wo sie nicht existiert, generiert die Vermehrung mit Gewalt eine soziale Misere von Frauen und Kindern, die die gesamte gesellschaftliche Entwicklung blockiert. Linke, die die «Ursache der Armut» angeblich beseitigen wollen (auch das glaube wer will, – sie wollen eher die Vermehrung der Verelendung, von der sie sich «revolutionäre Verhältnisse» versprechen, in denen sie wie die Jusobürschchen florieren oder von denen sie parasitieren wie von der Asylindustrie), ehe sie Geburtenkontrolle auch nur andenken, foutieren sich um die Rechte der Frauen. (So wie sie immer zuerst die «die Ursachen der Kriminaliät» – bzw. was sie sich darunter vorstellen –  abschaffen wollen, ehe sie sie Kriminellen bestrafen wollen, denn das wollen sie gar nicht.)

Allein die Verhältnisse in der lateinamerikanischen Machokutur illustrieren den Teufelskreis von Vergewaltigung und Gebärzwang (auch bei Vergewaltigungen, nach Kirchenrecht) mit den zahllosen für Frauen tödlichen Abtreibungen; die Gebärgesetze sind die Fortsetzung der Vergewaltigung mit den Mitteln des Männerrechts. (In Lateinamerika sind sie meist noch von den Militärdiktaturen im Verein mit der Kirche gegen Frauen durchgesetzt worden).  
http://www.oeku-buero.de/nachrichtenleser/items/lateinamerika-fast-ueberall-geltendes-abtreibungsverbot-zwingt-tausende-frauen-zu-illegalen-und-gefaehrlichen-eingriffen.html

Wie friedlich die Welt im Männerfrieden für Frauen ist – das lässt sich in Machokulturen studieren, in Ländern wie Indien, in Lateinamerika, in Schwarzafrika, im Kongo, im Sudan, in Somalia, in Saudi-Arabien, in Pakistan, in Nigeria, – und in Schweden seit der moslemischen Massenmigration. Im Männerhaus der Weltwoche erfährt man das nicht.

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Ein Buch zum Thema Gewalt gegen Frauen erschien zum 25. Nov. unter dem Titel:

 «Wo Frauen nichts wert sind. Vom weltweiten Terror gegen Mädchen und Frauen»
von Maria von Welser.
AUDIO
http://www.deutschlandradio.de/text-und-audio-suche.287.de.html?search[submit]=1&search[word]=Maria+von+Welse

Es handelt von den bekannten Formen der Gewalt gegen Frauen wie Vergewaltigungen, Versklavung, Genitalverstümmelung,  häusliche Gewalt,  Zwangsprostitution, so der Deutschlandfunk;  aber der Gebärzwang wird nicht erwähnt, ist für den Deutschlandfunk wohl tabu, wo Herren wie Jürgen Liminski von OPUS DEI das Männerrecht des Familienoberhaupts vertreten und  Islam-Kollaborateure wie Theologe Schneiders den Hörern das Schariarecht schmackhaft machen.    

Im Interview mit der Autorin (DLF 23.11.2014) wird von dieser vor allem die Gewalt gegen Frauen «mit System» thematisiert, wie sie in Männerkriegen grassiert. Womit aber bei allem goodwill, das Ausmass der Gewalt gegen Frauen aufzuzeigen, was gewiss ein Verdienst der Autorin ist, wieder mal von den Männern als den Urhebern ihrer Gewalttaten abgelenkt wird.  Ob im Krieg oder Frieden, ob als «Waffe» oder nur so zum eigenen Vergnügen, die Ursache der Vergewaltigungen sind die Männer, die sie begehen. Das mögen die Frauen, die so gerne rumrätseln «warum tun Menschen das» nicht so gerne hören, sie mögen’s lieber rosarot. Der Mensch ist gut und nur das böse Wirtschaftssystem verdirbt ihn.   

DLF (Katrin Hondl): Maria von Welser hat Zeugnisse der omnipräsenten Gewalt gegen das weibliche Geschlecht gesammelt, Klappentext: systematischer Vernichtungsfeldzug gegen das weibliche Geschlecht, das ist sehr drastisch formuliert, ist aber die schreckliche Realität, vor allem in militärischen Konflikten ist Gewalt gegen Frauen Alltag.

Nichts ist drastischer als die Realität. Die Realität der Männerverbrechen an Frauen wird nicht gern beim Namen genannt, analog der Realität des Islam. Sein Name ist tabu. Wer seine Barbareien benennt, ist islamophob; Männerverbrechen zu benennen, ist «Männerhass» für die Männerhäuser.

DLF: Was steckt da dahinter, Frau von Welser, wenn Männer im Krieg Frauen vergewaltigen? Nutzen die da eine allgemein chaotische Situation zur Triebabfuhr aus oder hat die GgF tatsächlich System?

Dieses «oder» ist schon die falsche Weichenstellung, Gewalt gegen Frauen ist omnipräsent auch da, wo sie kein «System» hat, sondern auch ohne Programm kriminell grassiert, wie im Drogen- und Zuhältermilieu, das nur dank der Kundennachfrage floriert, dies funktioniert auch ohne System. Aber in gewissen Kulturen, wie im Islam, hat sie durchaus System und ist Programm, was Welser aber nicht wahrhaben will, da kommt wieder die Islamverschleierung der Linken zum Zuge.

Welser: Also die Gewalt gegen Frauen hat System, Vergewaltigung von Frauen ist eine Kriegswaffe, mir hat ein serbischer Soldat einmal im Krieg in Bosnien gesagt, in dem ja mindesten 50 000 Frauen damals in den neunziger Jahren vergewaltigt wurden…

was der versnobte Pinkel Müller-Ullrich wie gesagt als Erfindung der Frauen abzutun beliebt,  derselbe, der sich auch als Journalist über die an der Weltfrauenkonferenz in 1995 in Peking thematisierte weltweite Gewalt an Frauen lustig machte und die Frauen zu verulken versuchte, die dort teilnahmen.

... mir hat er gesagt, das ist billiger und günstiger als Benzin für Tank, für Panzer, als Waffen, als Munition, das ist die billigste Methode, ein Volk zu zerstören.

Man musste der Soldateska allerdings gar nicht befehlen, die Frauen zu vergewaltigen, man musste ihnen nur sagen: «Macht mit den Frauen, was ihr wollt», das reichte, und das wollen auch Frauen, die die Vergewaltigungsorgien primär als Mittel zum Zweck «interpretieren», nicht gern zugeben. Die Vergewaltiger sind Männer, die machen, was sie wollen, und nicht was sie sollen. Wie umgekehrt vergewaltigte Frauen unter Männerrecht Kinder bekommen sollen, auch wenn sie nicht wollen. Dieser kleine Unterschied zwischen wollen und sollen geht in die Köpfe nicht so leicht rein. Die zerstörerische Verbrechenspraxis wird auch gegen Frauen des eigenen Volkes verübt. Vergewaltigung ist nicht primär eine «Kriegswaffe», sondern es ist die bekannteste Männergewalt gegen Frauen auch im Frieden. Schon Marilyn French schrieb in ihrem Buch «Der Krieg gegen die Frauen»: «Das Töten hat der Mensch mit den Tieren gemeinsam». Immer noch eins der grössten Kulturtabus, die der Verbrämung der Natur «des Menschen» gelten.

DLF: erschreckend ist ja auch, dass diese Gewalt oder Vergewaltigungen oft gar nicht verheimlicht oder vertuscht werden, also z. B. jetzt gerade im Fall der Terroristen der Gruppe Islamischer Staat, die haben ja die Versklavung, Vergewaltigungen von Hunderten Jesidinnen ganz offiziell für legitim erklärt.

Was Kathrin Hondl hiermit anspricht, ist notabene die koranlegitimierte Gewalt gegen Frauen im Islam, die sich nicht nur gegen die Frauen der «Ungläubigen» richtet. Der Islam legitimiert darüber hinaus die Sexualsklaverei auch der «eigenen» Frauen in allen ihren Formen, wie die  schariagemässe Zwangs- und Kinderehe, Zeitehe und zeitlich unbegrenztes Vergewaltigungs-Recht des Ehemanns. Vergewaltigung und der Verkauf der Jesidinnen hat durchaus System, das System heisst Islam, der die Sexualversklavung der weiblichen Kriegsbeute als legitim erklärt, nach dem Vorbild des Profeten. Das ist nicht nur die gewöhnliche «Kriegswaffe». Das ist die religiös legitimierte Gewalt gegen Frauen der frauenfeindlichsten Religion der Welt.

Die IS-Bestien verkaufen die vergewaltigten Frauen und Mädchen weiter – aber die Kunden und Käufer kaufen sie ja nicht «mit System», sondern nach ihren eigenen Gelüsten. Die Puff-Kunden gehen auch nicht ins Puff, weil irgend ein System oder Programm sie systematisch dahin bringt, sondern weil ihnen jede Empathie für die Objekte ihrer Begierde fehlt. Dieses Defizit im Hirn der Hurenböcke ist kein System, das ist die Natur der Puffbrüder, die bei den Zuhältern zum System wird; das «System»  besteht aus Männern, die ihre Gelüste an Frauen  befriedigen ohne Rücksicht auf Verluste. Das wissen alle Frauen, die mit dieser Realität in Krieg und Frieden konfrontiert sind, wenn sie nicht im linken Kindergsarten sexgedrillt wurden, man ihnen den Ekel vor Pädo-Porno-Puff frühzeitig austreibt und ungebetene «Berührungen» im Darkroom eingeübt werden, eine frühe Vorbereitung auf die Akzeptanz des totalen Puffs, in dem alle Frauen für alle Männer verfügbar zu sein haben, wie es der linke Sexdrill will. Wer was dagegen hat, ist spiessig, prüde, rechtsradikal. Diese Gelüste zu bestreiten beeilen sich viele Frauen, wenn man sie auf die Männergewalt anspricht.

Sie wollen die Gewaltlust nicht wahrhaben und sich ihr verkitschtes rosa Menschenbild erhalten, ihre heile Welt der schönen guten wahren Plüschsexualität, wie sie in den linken Kindergärten den Kindern eingetrichtert wird, die sich nicht gegen die Frühsexualisierung wehren können. Statt aufzuklären (aber bitte nicht im Kindergarten) auch über die Realität der sexuellen Brutalität, die einen grossen Anteil an der Sexualität hat (es sind eben nicht alle gleich), wird eine verlogene Verkitschung betrieben und Einübung in den obligaten Sexkult.

Regula Stämpfli geht das offenbar auch auf den Geist, wie sie in «Sex-dich-frei» mit gutem Ansatz, aber inkonsequent beschreibt, sie nennt sie das Kind der Linken nicht beim Namen, nämlich die linke Ideologie der sexuellen «Befreiung» von allen «bürgerlichen Zwängen». Aber sex-dich-frei im Puff ist ein linkes «Befreiungs»programm, das man natürlich nicht mit patriarchalen rechten Frauenbevormundungsvorstellungen kontern kann, sondern   feministisch. Wie antifeministisch die Linke ist, zeigt in der Schweiz deren Ablehnung der Ecopop-Initiative und der Geburtenkontrolle für Frauen der dritten Welt, kein Thema der Linken, sowenig wie die Zwangsgeburten unter dem Islam. Auch Kinderehen islamlegal interessieren die islamophile Linke nicht. Denn Männergewaltverbrechen haben ja nichts mit Männern zu tun, weiss die Linke, sondern es ist der Kapitalismus etc. Wem wollen sie das weismachen?
       
Maria von Welser beschreibt die Bestialitäten des IS, lässt aber den Islam dabei aus, der die Gewalt gegen Frauen, die nicht nur islamtypisch ist, rechtfertigt. Schon die Kritikerinnen des «Propheten» wurden bestialisch niedergemetzelt.

Welser:  also es sind ja leider nicht Hunderte, sondern mindestens 1750, sagt Human Righte Watch: Frauen, die entführt wurden, die in Gefängnisse gesteckt werden, die dort täglich vergewaltigt werden. Die jungen Mädchen werden, und das ist das noch Perfidere daran, gezwungen, ihren Eltern ausserhalb dieses jesidischen Bezirks bzw. dieses IS-Machtgebietes anzufrufen und ihnen zu schildern, wie es ihnen ergeht und wie diese Männer über sie herfallen, wie sie sie zerstören. Sie verkaufen sie auch, sie verkaufen sie unter anderem auch im Internet für 20 Dollar, und da gibt es einen unglaublich schrecklichen Internet-Chat, da geht es also darum, dass der mögliche Käufer sagt, ja aber ist sie dir dann auch wirklich willens, und schläft sie mit mir, wenn ich sie dann kaufe, und dann meinte der, der sie verkaufen möchte, ja, du musst dann nur ein bisschen Gewalt ausüben, dann wird sie schon alles tun, was du willst.

Exkurs: Dieser Meinung –  dass «ein bisschen Gewalt» bei den (Zwangs)Prostituierten nicht schadet, wenn sie protestieren, dass das «ein Missverständnis» sei, wenn sie protestieren, d.h. also sich falsche Vorstellungen über das Gewaltverhältnis im Puff machen, wo die Kunden von den importierten Huren so gern hören wollen, wie gern sie es machen, dass es ihnen Spass macht  – ist auch der von PI als Flaggschiff umjubelte Türke, der auch türkische Eheverhältnisse in Deutschland einführen will und zur Vergewaltigung in der Ehe, die in seinem geliebten Deutschland (immer noch) strafbar ist, in seinem Schmuddelbumskopf nur Bahnhof versteht. Aber er kann die Herrenrechte im Bordell Europas ungestraft geniessen. Das gefällt ihm offenbar so besonders an Deutschland, dem Grossumschlagsplatz des internatinalen Frauenhandels, z.T. auch fest in türkischer Hand, an dem der Schmuddelonkel schmarotzt unter dem Beifallgeklatsch der Fundifront gegen Frauen bei PI, für deren Bodensatz der Einsatz für Frauenrechte von vornherein «Männerhass» ist.  

DLF: Beim islamischen Staat funktioniert ja, wie der Namen schon sagt, die Religion als Rechtfertigung für die Erniedrigung der Frauen. Ist denn die Religion, oder wenn man es jetzt allgemeiner sagt, wenn man z.B. an so was wie Genitalverstümmelung denkt, sind Religion oder sind bestimmte Kulturen und Traditionen die Hauptursache für Gewalt gegen Frauen?

Die Moderatorin, die immerhin die Religion als Rechtfertigung der Gewalt  anspricht, was Welser nicht gelten lässt, bewegt sich hörbar wie auf Glatteis, wenn sie vorsichtig vorsichtig «die Religion» nennt, die Frauen wie keine andere erniedrigt – zu einem Saatfeld, das der Mann benutzen kann wie und wann er will, was Frau von Welser entweder nicht weiss oder nicht wissen will.  

Welser (getragen, largo:) neihhhn…

klingt wie im Kosmetiksalon, so beruhigend und einschläfernd, wie wenn man zu einem Kind sagt: neihhhn, du musst keine Angst haben, es gibt keine bösen Männer, schlaf jetzt schön, schön die Augen zumachen; oder kurz vor der Narkose, neihhhn, es passiert Ihnen nichts, wir machen das schon, neihhhn. Frauenunterwerfung nach Koran hat nichts mit dem Islam zu tun, und nun die umwerfende Erkenntnis von Maria von Welser:

…es hat etwas mit Männern und Frauen zu tun.

Ja was hat das wohl mit Frauen zu tun, wenn der Islam ihre Vergewaltigung erlaubt? Eine klassische Artikulation der weiblichen Verdrängung der Männergewalt, die der Islam legalisiert und zu der er animiert. Da hat ja wohl auch die Judenverfolgung des NS-Staats etwas mit Juden und Deutschen zu tun, aber nichts mit der Nazi-Ideologie, oder wie? Entweder kennt sie also die koranischen Vorschriften der Frauenunterverwerfung, einer sexualfaschistischen Männergewaltherrschaft, nicht, oder sie will sie nicht kennen, denn dann müsste sie Farbe bekennen auch über die Komplizenschaft der weiblichen Linken mit diesem schlimmsten Männergewaltrecht der Welt, das keine andere weltweite Gewalt gegen Frauen entschuldigt, aber als einzige Religion sie in den barbarischsten Formen ihres Religionsrechts legitimiert. Nie von der Scharia gehört, die auf dem Koran basiert, oder was soll das Dummstell-geschwätz über den Koran, der nichts mit der islamischen Frauenbehandlung zu tun haben soll. Wofür bezahlt der Deutschlandfunk die Appeaserinnen? Das könnte von Lamya Kaddor sein. Dass der Koran aussen vor gelassen wird, ist Konsens sogar bei sonst nicht besonders islamfreundlichen Journalisten wie Eugen Sorg, der die Greuel des Isis auf die Lehren von allerlei Islamisten  zurückführt, aber nicht auf den Koran, ihrer aller Fundament, das Betriebshandbuch des realexistierenden Islam. Mit dem Islam hat die Frauenunterwerfung des Islam also nix zu tun nach Maria von Welser, sondern?

…mit der Unterdrückung der Frau.

Na ja, dass die Unterdrückung der Frau was mit der Unterdrückung der Frau zu tun hat – wer hätte das auch wieder gedacht! Werden Frauen auch von den islamverfolgten, vertriebenen Christen als Sexsklavinnen verkauft? Ach richtig, der Islam hat ja auch nichts mit Christenverfolgung und Unterwerfung der Ungläubigen zu tun.

Welser weiter: Es steht z.B. bei Genitalvertümmelung nirgendwo im Koraaan, dass eine Frau genitalverstümmelt werden müsste, bevor sie heiraten kann, damit sie sauber ist …

Koraaan ganz gedehnt – hat sie ihn vielleicht gelesen, oder kann das Saatfeld den Koraaan nicht lesen? Es gibt ihn aber in guten Übersetzungen. Plötzlich will sie also wissen, was im Koraaan steht und was nicht. Ist sie da noch nie über den Acker gestolpert, mit dem der Mann machen kann was er will? Über das Prügelrecht und das Vergewaltigungsrecht des Mannes? Über das Recht der Männer, die Frauen als Kriegsbeute zu verteilen? Nie was gehört vom Frauenbild des Koraaan, das mit dem der Genitalverstümmler voll übereinstimmt? Es gibt kein christliches Land, in dem die Genitalverstümmelung legal ist. Mona Lisa weiss noch 2012 nichts von islamischer Gewalt gegen Frauen. Islamschmu mit Mona Lisa:

Auch nicht vom Fraueneinsperrungsrecht der Männer, die als Vergewaltigerhorde gegen das Opfer Aussagen können, das Zeugnis der Täter gilt gegen die Opfer. Und auch Frau Welser weiss von nichts:

das hat etwas mit der Kultur einer Gesellschaftschicht zu tun, mit einer Gesellschaftsklasse, die sich quer wie ein Band durch Afrika… zum Westen zieht,    das hat nachweislich nichts mit dem Koran zu tun. Es wird nirgendwo verlangt.

Die Apologetinnen haben nachweislich nichts mit der Islamkritik zu tun, Frauenunterwerfung im Islam ist kein Thema. Der Islamkotau zieht sich wie ein Schleier quer über die Medien. Der Islam ist aber keine Klasse und keine Gesellschaftsschicht, er ist die frauenunterdückerischste Religion der Welt, die auf die Unterwerfung aller «Ungläubigen» zielt.

Es gibt kein Land der Welt, in dem Genitalverstümmelung legal wäre, ausser in islamischen Ländern, wie Ägypten, wo ca 90% der Frauen verstümmelt sind, islamlegal; oder wo die Zwangsverheiratung oder die Frauensteinigung oder die «Zeitehe», nach islamischem Recht, das den täglichen Terror gegen Frauen in barbarischen Formen rechtfertigt, koranfundiert, legal praktiziert wird.

Alle Vorstösse zur Legalisierung der Barbarei auch im Westen gehen von Moslems aus, so wie dieser monströse Vorschlag jenes moslemischen Arztes in Genf, die Genitalverstümmelung zu legalisieren .

    Wenn sie die Gewalt gegen Frauen in Afghanistan erleben…

also in dem Land, in dem die Taliban, die Koranschüler, den Terror gegen Frauen in seiner bekannten verbrecherischen Form verüben?

... hat es dort auch nichts mit der Religion zu tun, sondern ...

Vielleicht sollte mal jemand Frau Welser bei der Übersetzung des Wortes «Taliban» behilflich sein und ihr erklären, dass ein Koranschüler, ein Talib, wie sie massenhaft in den Madrassen, den Koranschulen von Pakistan ausgebildet werden zu koranfundierter Frauenverachtung, genau das tut, was der Koran sagt, was der Profet vorgeschrieben und vorgelebt hat mit seiner sexuellen Versklavung der weiblichen Kriegsbeute und was im Islam nachweislich legal an  Frauen praktiziert wird, auch wenn es die Genitalverstümmelung auch sonst in Afrika gibt. Es gab auch schon Steinigungen vor dem Islam, aber nur im Islam werden sie bis heute legal praktiziert, nach dem Sakralrecht der Scharia. Vielleicht haben die Koranschüler in Afghanistan nichts mit dem Koran zu tun und der Koran nichts mit dem Islam.      
    … eben einfach, weil Männer die Stärkeren sind,

natürlich, aber auch Frauen sind die Stärkeren gegenüber den Kleinkindern und vergewaltigen und verstümmeln sie nicht in Massen. Kleiner Unterschied… 

Im Islam haben sich die Stärkeren, die auch sonst in aller Welt vergewaltigen, auch noch ein Religionssystem geschaffen, das ihr Vergewaltigungsrecht, das sie sich  als das Recht des Stärkeren nehmen, auch noch als Religionsrecht legalisiert! Es ist zum Gotterbarm, was selbst Frauen, die die Gewalt gegen Frauen dokumentieren, sich alles einfallen lassen, um das Religionssystem, das diese Gewalt als Gottes Willen legitimiert und das Recht des Stärkeren prämiert, zu bagatellisieren und in Apologetenmanier zu frisieren.

Exkurs: Selbst Eugen Sorg, nicht gerade ein Feminist (sondern auch einer von denen, die Feministinnen pauschal nachsagen, sie hielten alle Männer für Vergewaltiger, nach dem Motto «Islamkritiker halten alle Moslems für Terroristen», wenn sie nur den nachweislichen Männeranteil an den Gewaltverbrechen der Welt feststellen. Wer für Frauenrechte eintritt, ist eine Männerhasserin, wie bei PI oder wie?) hat inzwischen gemerkt, dass der Islam sich seinen Gott der Gewalt geschaffen hat, der seine Verbrechen in seinem Namen rechtfertigt (auch wenn er noch nicht gemerkt hat, dass das ein Männergott ist. Na ja, vielleicht dämmert’s ja noch, was für ein Männergewaltrecht das ist, wenn die Massenvergewaltigungen immer öffentlicher werden.)  

Welser: … weil Männer Frauen oder kleine Mädchen, wenn sie geboren sind, als Ware betrachten – die wird irgendwann mal in die Pubertät kommen, und dann kann ich sie verkaufen für 6000 Dollar oder für eine Kuh oder für ein Schaf oder für ein Stück Grund, und wenn dann die Frau verkauft wird an einen Mann, der das sich auch leisten kann, dann ist sie Teil dieser Familie und gehört diesem Mann und gehört dieser Familie und wird dann entsprechend behandelt, wie man etwas behandelt, was nichts wert ist, deswegen auch der Titel Wo Frauen nichts wert sind, was einem aber gehört.

Selbst als Maria von Welser die Frau des afghanischen Präsidenten als Hoffnung für die Frauen darstellt, eine Christin, die im Westen studiert hat und die Burka ablehnt, kommt sie nicht auf die Idee, dass die Burka etwas mit der ominösen Religion zu tun hat, dessen Grundlagenschrift nicht mit der Frauenunterwerfung zu tun haben soll, die sie eindeutig verlangt.Der extreme Talibanterror gegen Frauen in Afghanistan wird in dem Interview mit keinem Wort erwähnt, offenbar haben die Koranschulen auch nichts mit dem Islam zu tun.

Zwangs- und Kinderehen, die in der islamischen Welt legal sind, kommen im Interview nicht vor, das vor allem der Genitalverstümmelung gilt mit der Versicherung, sie habe nichts mit dem Koran zu tun. Die islamische Frauenunterwerfung, die auch der Genitalverstümmelung Vorschub leistet, selbst wo sie nicht islamischer Herkunft ist, ist hier im DLF kein Thema.  
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Vermännlichung der Gesellschaft

Im zweiten Teil des DLF-Interviews geht es um Indien, ebenfalls die Hölle für Frauen, allerdings wird auch hier der moslemische Anteil sorgfältig ausgelassen. Millionen von Frauen in der «grössten Demokratie der Welt» leben unter der Scharia, die in dieser «Demokratie» für Moslems geltendes Recht ist. Was das Interview aber nicht mal erwähnt. Ausser Bassam Tibi hat auch kaum jemand je die Scharia für Frauen in Indien der Rede wert gefunden. Darüber hinaus gibt es die Massenvergewaltigungen als Phänomen einer Gesellschaft mit signifikant  abnehmendem Frauenanteil und zunehmendem Männerüberschuss, also eine Vermännlichung der Gesellschaft, die Welser im Zusammenhang mit den Massenvergewaltigungen zu Recht  erwähnt.  (Dass der Pegel der Männergewalt ansteigt in allen Ländern mit männlichem youth bulge, der selbst eine Folge von sexueller Frauenunterdrückung ist, wie etwa in Ägypten, wo auch die öffentlichen Übergriffe auf Frauen alltäglich sind, wäre zu ergänzen und gehört zum Kapitel Islam und Massenvermehrung mit Gewalt, von der die Linken nichts wissen will, die schon die Geburtenkontrolle in der Dritten Welt verteufelt wie die katholische Kirche.) Der indische Hintergrund der Hordenvergewaltigungen ist zwar klar, aber bei uns so gut wie tabu. Nach linker Lehre sind ja alle Menschen «gleich», also dürfte das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern gar nichts ausmachen. Linke Dogmen sind bekanntlich realitätsresistent.
Allenfalls hört man bei uns gelegentlich etwas von den Abtreibungen weiblicher Föten (seit 35 Jahren in Indien praktiziert, seit der pränatalen Geschlechtsbestimmung) und der Tötung von neugeborenen Mädchen im patriarchalen Klima der Frauenverachtung; aber man hört nichts nicht von den Auswirkungen dieser Vermännlichung der Gesellschaft auf die Lage der Frauen, die der anwachsenden Männermassengewalt schutzlos ausgesetzt sind. Ich las schon vor einigen Jahrzehnten irgendwo in den alten Frankfurter Heften (noch unter der Redaktion von Kogon und Dirks), dass der zu erwartende Männerüberschuss in Indien (die gynäcidale Praxis war damals noch in den Anfängen begriffen) in Zukunft eine grosse Bedrohung für die Frauen darstellen werde, die nirgends mehr vor Vergewaltigungen sicher sein würden, sich nicht ungefährdert in der Öffentlichkeit bewegen könnten. Der Verfasser war so viel ich mich erinnere ein katholischer Kleriker, der Mann sah das völlig richtig. Nirgendwo sonst fand ich etwas dazu in deutschen Medien. Heute ist das, was lange vorauszusehen war, eingetroffen auf der ganzen Linie. Millionen Frauen in Indien leben in einer Hölle der männlichen Gewalt.
Vor Jahren brachte eine englische Zeitung ein Foto von einem indischen Dorf, auf dem man sah, wie eine junge Frau mit einem Kind auf dem Rücken durch die Dorfstrasse getrieben  wurde, wie von Hunden gehetzt, von einer jolenden Männermenge, durch die sie Spiessruten laufen musste um ihr Leben. Von keiner Polizei geschützt, die noch mithetzte, wie der Artikel dazu besagte. Das Foto zeigte nur eine Szene aus der indischen Frauenhölle. Auf mich wirkte es wie das berühmte Foto der Kinder aus der Napalmhölle von Vietnam. Selten daran war nur die Berichterstattung, nicht in der deutschen Presse bezeichnenderweise. Dort las ich nur die Rezension eines Weltaltlas zur Lage der Frauen, in der die Rezensentin H. Soltau den Bericht über Indien, der die Verhältnisse als die schlimmst denkbaren schilderte, die einen Rekord an Gewalt hielten, hochnäsig als eine unangemessene Darstellung beanstandete. Im Ton von «Greuelmärchen». Die Wahrheit war ihr zu brutal dargestellt, sie hätte es doch gerne etwas angenehmer, etwas geistig gemütlicher gehabt. Das ist viele Jahre her, ich sehe noch das Bild zu dem englischen Artikel vor mir, diese grauenhafte Treibjagd einer Männerhorde auf eine wehrlose Mutter mit Kind. Es war zur Zeit der «sexuellen Befreiung» in Deutschland durch die links pubertierenden Strassenbanden, Mutter und Kind interessierten da nicht oder waren einfach  «reaktionär», wie die Mütter der Plaza del Mayo in Argentinien, die um ihre Kinder trauerten, für die ulkigen Emma-Mädels. Entfesselte Männerhorden sind «revolutionär». Wie die IS-Horden. Es wird nicht mehr lange dauern, bis das linken Terrorverstehergelichter das antikapitalistische oder antiamerikanische revolutionäre Potential für seine Mühlen entdeckt.
 
Die Lage in Indien verschlimmert sich für die Frauen in einer wahren Gewaltspirale, wie die «demografische» Gewalt und ihre Folgen. Auf die gynäcidalen Verhältnisse mit Folgen  wie  Frauenmangel bzw. wachsende «Vermännlichung»  der Gesellschaft folgen die Gewalttaten der Männer, die sich in Vergewaltigerhorden zusammenrotten, Frauen in Rotten überfallen, und nach jedem weiteren Bericht über die Monstrositäten rätseln die Gazetten, was wohl die «Ursache» sei. Mann ist sich einig, dass die Vergewaltigungen nichts mit den Männern zu tun haben, die sie begehen, na klar, die Täter haben nichts mit ihren Taten zu tun, so wie auch der islamische Terror nichts mit dem Islam, und die Männerbrutalität nichts mit den Männern, sondern mit dem Kapital blabla. Es ist nur die «Perspektivlosigkeit» der «jungen Männer»,   u.drgl. Schwachsinn, sattsam bekannt aus der Islamapologie. Massenvergewaltigungen und Prostitution zum Überleben sind in Indien an der Tagesordnung. Frauen, die die Prostitution als ihre einzige Einkommensmöglichkeit verteidigen, werden von den Puffbrüdern und Huren des Herrenrechts gern als Zeuginnen pro Prostitution zitiert – zynische Infamie und Ignoranz.
 
Dass Armut und Kastenwesen die Frauen aus den elenden Verhältnissen in die Prostitution treiben, ist bekannt. Nur – die männliche Nachfrage nach weiblichem Frischfleisch ist keine Folge des Kastenwesens, sondern des Männerbedarfs und der völlig fehlenden Empathie für die Opfer der männlichen Triebbefriedigung, die Welser ausklammert aus dem Unwesen.

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Aus der Hölle Afrikas:

Der ungemein verdienstvolle Gynäkologe Denis Mukwege, der seit Jahren Vergewaltigungsopfer im Kongo behandelt, bekam den Sacharow-Preis des Europaparlaments in Strassburg.  
Denis Mukwege beschreibt das Grauen, das diese Frauen erleben, die von den Horden der Vergewaltiger verstümmelt werden und bestialisch zugerichtet, ähnlich wie die Frau im Bus in Indien, deren Fall endlich öffentliche Proteste bewirkte, auch als Zerstörung von ganzen Familien, wenn z.B. die Kinder zusehen müssen wie die Mutter geschunden wird. Mukwege setzt sich auch für die Anerkennung der Vergewaltigung als Kriegsverbrechen ein, sie ist dort, wo er arbeitet, wirklich ein Kriegsgreuel, das auf die Zerstörung ganzer Gemeinschaften zielt, wie auch Welser sagt, aber sie funktioniert ja nur, weil die Männer ihre Grausamkeiten nach Lust und Laune ausüben können, auf jeden Fall nicht neutral, nicht ohne den dazu nötigen Sadismus, der sie zu Grausamkeiten treibt, die man nicht eigens befeheln muss. Es reicht,  die Frauen den Horden billigend zu überlassen. Ohne die Gewaltlust, die mit der gänzlich fehlenden Empathie der Bestien einhergeht, würde das nicht funktionieren – empfänden die Bestien nicht eine sadistische Lust an der Bestialität, empfänden sie so etwas wie  Abscheu vor den Taten, eine menschliche Regung statt Gefallen an ihrem viehischen Treiben, würden sie sie nicht in diesem Ausmass verüben. Auch nicht wiederholt das selbe Opfer schinden. Diese «Kriegswaffe» lässt sich nur wirksam einsetzen, wo mann damit voll einverstanden ist. Nochmal: Egal zu welchem «Zweck» diese Untaten begangen werden, die Ursache aller Männerverbrechen sind die Männer, die sie begehen.
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2008 erhielt die Ärztin Monika Hauser, die sich ebenfall um vergewaltigte Frauen (zuerst aus de Bosnienkrieg) kümmerte, den alternativen Friedensnobelpries. Hier Interview >Kontext

http://www.unric.org/de/pressemitteilungen/4860

http://www.misereor.de/blog/2011/02/02/warum-mexikanische-soldaten-ungestraft-vergewaltigen-foltern-und-morden-durfen/

http://www.oeku-buero.de/nachrichtenleser/items/lateinamerika-fast-ueberall-geltendes-abtreibungsverbot-zwingt-tausende-frauen-zu-illegalen-und-gefaehrlichen-eingriffen.html

http://www.welt.de/vermischtes/article129921951/Maedchen-werden-35-Mal-am-Tag-vergewaltigt.html

http://www.oxfam.de/presse/100414-schockierende-studie-ueber-vergewaltigungen-dr-kongo
Kongo Massenvergewaltigungen an der Tagesordnung

http://www.welt.de/politik/article1292239/Massenvergewaltigung-als-Waffe-in-Afrika.html

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