Unter allem Hund

Posted on November 20, 2014

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Schlammschlacht gegen ECOPOP

Eidgenössische Volksinitiative zur Sicherung der Lebensgrundlagen

BaZ Meinungsdiktatur_NEW

Hinter Herodot verbirgt sich, wie ich vermute, der Historiker Markus Somm – ein kluges Plädoyer für demokratische Meinungsfreiheit. Demokratie in Zeiten der Völkerwanderung notabene, in der sich grosse Teile der eroberten Völker den neuen Herren andienen, sowie die totalitäre Linke dem totalitären Islam. Der Geschichtsschreiber von der Basler Zeitung, der dort nach einer langen Phase der linken Meinungsdiktatur den liberalen Geist der Meinungsvielfalt auch für politisch Anderstickende, die das umgekehrt nicht dulden würden, eingeführt hat, beklagt die fehlende politische Kultur in der öffentlichen Diskussion um kontroverse Themen, wo man wie etwa  die Gegner der ECOPOP-Initiative im Konsenskartell und Parteienkarussell nur noch mit der Diffamierung des Meinungsgegners operiert. Auch wenn er deren Meinung nicht teilt, Somm gibt noch etwas darum, dass die anderen sie äussern dürfen… so wie er es auch in der BaZ handhabt, wo Linksideologen sehr viel ausführlicher zu Wort kommen als deren Lager der Einheitsmeinung es jemals umgekehrt dulden würde. Somm weiss auch, dass Ausgrenzung der Ausssenseiter diese radikalisieren kann. (Wir wissen das zu schätzen und verspüren noch keine Altersmilde.) Nun sind die linken Mainstreamer, denen er dort zusätzlich zu ihren omnipräsenten medialen Foren noch ein weiteres einräumt, nicht gerade Aussenseiter, nein, sie gehören zum politischen Establishment, wie der Grüne Hamasfreund und Scharianwalt oder die Herrin der Ringe, die dort mit linksdrehenden Weisheiten wie der, dass alles Böse von der Geldwirtschaft kommt, herumklimpert, aber why not, Männer gibt es schon genug in der Männerpresse, was sie immerhin ab und zu erwähnt, auch wenn sie im übrigen dem linken mainstream dient und trotz etlichen kritischen Ansätzen zum Menschenbild der 68er Sexualbefreier dessen linke Herkunft sowie das Mausoleum der Klassenkampfdogmen unangetastet lässt. Also immer schön höflich mit den politischen Meinungsgegnern umgehen, meint Markus Somm. Nur denken diese erstens umgekehrt nicht daran, was er zu Recht vermerkt, und zweitens muss auch die Toleranz des liberalen Kopfs an die Grenzen der Höflichkeit stossen, wenn sie eines Tages merkt, welches Krokodil sie gefüttert hat. Noch scheint es eingehegt und zahm im Zoo, das grüne Krokodil der linken Islamophilie.

Die Ecopop-Initiative, die die Entwicklungshilfe an Geburtenkontrolle binden will, versetzt die linken Gemüter und ihre Gegenspieler, islamophile Grüne wie Wirtschaftskreise, in helle Aufregung. Alle politischen Parteien sind offiziell gegen die Volksnitiative, deren Ausgang ungewiss ist. Die Wirtschaft wünscht wie die EZ keine Begrenzung für die Zuwanderung von «Fachkräften“, wobei man nicht zwischen qualifizierten und nicht qualifizierten Zuwanderern unterscheidet, welch letztere in die Sozialwerke einwandern; die Linken Menschen wünschen generell eine unlimitierte Zuwanderung aller Menschen ohne Ansehen der Asylberechtigung und der Integrationsaussichten, Kriminelle aller Länder eingeschlossen, die den alten Inter-Nationalsozialisten herzlich willkommen sind in der Welt der globalisierten Krimininalität. Die Verwandlung der Schweiz in ein Drittweltland ist linkes Programm. Sie haben so wenig gegen die Verelendung aller Länder, die sie für revolutionär halten, einzwenden wie die Moslems gegen die Misere der ihren. Dass es sich um eine Schariaschweiz handeln wird, in dem auch Linke nichts mehr zu melden haben, stört sie nicht sonderlich, denn die Links-Gläubigen, die dem totalitären Religionsregime ohnehin geistesverwandt sind wie alle Islam-Speichellecker von diesem Kreis, werden problemlos konvertieren. Sie müssen sich nur Bärte wachsen lassen, den Kopfinhalt müssen sie nicht mal auswechseln, der unter die Burka, und fertig ist die neue Umma.

Die Voraussetzungen der verheerenden Folgen der Gewaltvermehrung in den moslemischen  Ländern, das islamische Männersexualgewaltrecht, ist für die linken Machos, für die es den Islam ja nicht gibt, so irrelevant wie für die Mullahs. Für die linken Machos sowie für die  Liebedienerinnen der Moslemmachos gibt es nichts als  ökonomische «Ursachen», womit sie die Folgen der Frauenentrechtung und -versklavung bezeichnen, die sie nicht interessiert –  der Islam existiert ja nicht…, und für die Islam-Agenten und Apologeten sind die Barbareien des Islam, wenn man sie in öffentlicher Diskussion benennt, wie Zwangs- und Kinderheiraten, «unislamisch». Mit anderen Worten: den Islam gibt es nicht, und seine Rechtsregeln sind unislamisch. Dass ein rohes Männergewaltrecht nichts als soziale Misere produziert, ist der Islamlobby nicht so geläufig. Wird sie mit den Fakten konfrontiert, die jeder seriöse Report über die religiöse Misere, die Bildungsmisere in den urislamischen Ländern bestätigt, reagiert sie ideologisch borniert und repetiert ihre linken Abwehrdogmen. Die kapitalistische Weltwirtschaft scheint die Scharia hervorgebracht zu haben (im 7.Jahrhundert). Oder der Mossad.  Oder die CIA.

Für «rechtskonservative» Frauenbevormunder, die die Frauen der westlichen Demokratien in den Geburtendschihad schicken möchten – um die Wette Gebären mit den Moslems, nicht wahr – ,  ist die blosse Vorstellung der Geburtenbeschränkung ein Greuel. Die Dämonisierung der Geburtenkontrolle, die das totale Abtreibungsverbot anstrebt, wie es den patriarchalen Bumsköpfen vorschwebt, bedeutet für die Frauen der Entwicklungsländer die ungebremste Massenvermehrung, wie der Islam sie vorschreibt, mit Vergewaltigungsrecht des Ehemannes und Gehorsamspflicht der Frau – womit das Herrenmenschenkonzept sich in den Schwanz beisst. Es liegt in der Logik dieser Sorte von Frauenbevormundern, dass z.B. bei PI ein gegen Feministinnen proletender Kleinmacho mit urtürkischem Frauenbild im Kopf, für den das Vergewaltigungsverbot in der Ehe kein Begriff ist, als Kronjuwel von «Kewil» bejubelt wird. Katholische Verhütungsverteufelung für alle Frauen der dritten Welt gefällig? Das scheint die Wunschvorstellung des «konservativen» Proleten-Prototyps von PI zu sein, wo man das Weihrauchfass um den Hurenbock schwingt und die Schweizer Initiative zur Globalen Geburtenkontrolle verteufelt. Also lieber unbegremste Bevölkerungs-Explosion als staaliche Förderung der freiwilligen Geburtenkontrolle, die die Bedingung für weitere Entwicklungs-Hilfsgelder sein müsste. Mit anderen zweckgebundenen Hilfsprojekten geht es schliesslich auch, z.B. bei der Unterstützung staatlicher Mütterhilfprojekte. Nur bei der Geburtenkontrolle fangen die Sexisten aller Lager an zu grunzen. Welche Frau wird sich mit solchen Kerlen wie Kewil solidarisieren und sich mit der deutschen Bordellgesellschaft identifizieren?

Schon bei der Kairoer  Bevölkerungskonferenz 1994 war das Kartell der Frauenfeinde sich einig gegen Frauenrechte: Ein Club aus Vatikan, Islamvertretern und Linken (!) trat vereint an  gegen Geburtenkontrolle in den Armenhäusern der Welt gegen Feministinnen. Für die Linken  war das «Genocid», für die Rechten Teufelswerk. Die Linken Leute wollen bekanntlich immer erst die «Ursachen» aller Gewaltverhältnisse abschaffen, ehe sie etwas gegen die Gewalt zu  unternehmen gedenken, wenn überhaupt. Wie für die katholische Kirche blüht der Weizen der Linken bekanntlich in Verelendungsverhältnissen. Nach linker Meinung sollten auch alle die Gewaltkriminellen möglichst straffrei bleiben und sorgfältig «therapiert» werden, besonders dort, wo es nichts zu therapieren gibt wie bei der untherapierbaren Pädosexualität. Die rohe Gewaltlust der mörderischen Terrorbanden ist für den linken Kindergarten heilbar, man muss nur ihre vermeintliche Ursache, den Kapitalismus, beseitigen, wie ein CH-Jusobürschchen sich das vorstellt, und dann kommt der wahre gute gleiche Mensch zum Vorschein, befreit von seinem «System“. Man darf sich nicht wundern, dass die wütendsten Gegner der ECOPOP-Initiative aus den Reihen der linken Kleinmachos mit Herrrenmenschenambitionen gegen das Frauenrecht der freiwilligen Geburtenkontrolle kommen. Auch Regula Stämpfli bleibt innerhalb der linken Denkkonventionen und hält die kostspielige und völlig abstruse Bepäppelung von Schlägertypen für angemessen angesichts der «Geldwirtschaft». Mit diesen linken Schablonen im Kopf kann man auf jede Bestrafung von Gewaltkriminellen verzichten, bis der Tag des Heils angebrochen ist und die Welt durch Wermuth &Konsorten endlich vom Kapitalismus, in dem Stämpfli und Genossen so feudal leben, erlöst ist. Die Frauen der Dritt-Weltländer können sich den Luxus der Geburtenkontrolle nicht leisten oder können und dürfen keinen Gebrauch davon machen unter der Aufsicht ihrer männlichen Besitzer. Menschenrechte wie das Recht, die Zahl ihrer Kinder selber zu bestimmen, gelten für Frau Regula, aber nicht für die Frauen in den Paradiesen Vermehrung mit Gewalt. Daran will die Linke nicht rühren.

Das sieht der Vatikan auch so; wie auch die Vatikanverehrer und Hurenbockbewunderer bei PI, wo die rechten Mullahs von der Fundifront der Frauenbevormundung mit linken Verteuflern einer weltweiten Geburtenkontrolle übereinstimmen. (Die Liberalität der Herrenmenschen endet immer zuerst beim Frauenrecht wie bei Köppel, der die Kirchenmännermoral gegen Frauen vertritt – zum Glück waren die Stimmbürger da ganz andere Meinung – ; sie sagen Freiheit und meinen Herrenfreiheit – Abtreibungsverbot und Herrenrecht im Puff gehören übrigens zusammen.)

Den Krieg gegen die Frauen hat auch schon schon die Islamkritkerin Hirsi Ali thematisiert, nicht gerade eine „Rechtsradikale Rassistin». Die wahren Humanisten erkennt man immer zuerst an ihrer Einstellung zu den Frauenrechten. So hat auch Hedegaard, der im Untergrund lebende Gründer der „Dänischen und inter-nationalen Gesellschaft für Pressefreiheit“, als erstes die Frauenbehandlung im Islam beanstandet, die einen ganzen Rattenschwanz sozialer Misere nach sich zieht. Was wird aus den Kindern versklavter Frauen! Was wird aus einem Land, das eine Hälfte der Bevölkerung im Sklavenstatus hält! Dass die linken Frauen der Sexualsklaverei und Bordelllegalisierer auch gegen die Fraueneinsperrung im Harem nichts einzuwenden haben, im Gegenteil, nebst dem Puff für alle auch die Polygamie favorisieren, ist nur logisch.

Die Politikerin und Islamkritikerin Hirsi Ali, die sich in den Niederlanden für islamverfolgte Frauen einsetzte und das Land verliess, weil sie dort keinen Schutz mehr fand vor moslemischen Morddrohungen, flankiert vom Mobbing der islamophilen Linken (inklusive von deutschsprachigen Medien), deren Partei sie aus Protest gegen deren proislamischen Kurs verlassen hatte, kann unter den Linken, die sich ausgerechnet die Frauenrechte auf die Fahne geschrieben hatten, die sie an den Islam verraten, nicht mit Unterstützung rechnen. Diese Frauen, deren «Feminismus» ich nie getraut habe, erweisen sich als willige Helferinnen der einwandernden Machokulturen. Ihre Liebedienerei vor dem Männergewaltrecht Islam ist so wenig überraschend für mich wie ihre Liebesdienste für die Puffbrüder aller Länder, zu deren Vergnügen die linken willigen Weiber das Bordellwesen legalisiert und die Frauenversklavung zur «Sexarbeit» erklärt haben, zur «Lohnarbeit». Regula Stämpfli, auf den ersten Blick eine Ausnahme, die die Begeisterung für den «Beruf wie andere auch» nicht teilt und die medienweite Mentalität der Bordellverherrlichung als «Sex dich frei» kritisiert, was zu begrüssen ist, lässt allerdings jede feministische Analyse der links definierten «Sexarbeit» – nach Marx « Lohnarbeit»! – links liegen, und landet wieder im linken Denkmodell, nachdem nicht die Puffbrüder die Ursache des Frauenhandels sind, sondern die «Geldwirtschaft». Das Wort Männer kommt in dem Artikel zur Prostitution nicht vor. Da wird wieder Gleichheit simuliert, wo keine ist… diese Art von Gleichheit dürfte dem Zürcher Männerhaus gut gefallen…

Was bei den «konservativen» Gattung des Herrenmenschen nicht anders zu erwarten ist, und bei den linken Machos nicht wundern muss, deren pubertäre Weltverbesserungsprojekte sich nicht stören lassen durch Frauenschicksale, das ist bei den linken Frauen schon erstaunlicher. Sie halten sich für Treuhänderinnen der Emanzipation und foutieren sich um das elementare Frauenrecht der  Geburtenkontolle  in den Ländern, deren Frauen sie am nötigsten haben. Bevölkerungsexplosion? Kein Problem für die saturierte linke Weiblichkeit, die solche Probleme nicht am eigene Leibe ausbaden muss. Die links redet und rechts lebt.

Zwangsgeburten von Millionen Frauen? Kein Problem für die linke Weiblichkeit, die mit den Moslemmachokulturen flirtet und auf die Frauenrechte pfeift, wenn es gälte, das Herrenrecht der Importkultur, die in Massen die Demokratie bereichert, in die Schranken zu weisen. Bereicherung gefällig zwecks Hirnauffrischung? Aber da ist nichts mehr aufzufrischen, das linke Hirn ist schon dermassen verdreht, dass es die frauenfeindlichste Kultur der Welt umbuhlt und ihre Barbareien wenn nicht völlig ignoriert, so doch durch den bösen Westen verursacht erklärt. Scharia, Zwangs- und Kinderheiraten, unter denen Millionen von Frauen in den Höllenlöchern der Welt leben und sterben müssen und denen auch Mädchen in den Kulturkolonien im Westen ausgesetzt sind  (allein die Folgen der islamlegalen Kinderehen sind ein einziges Grauen), sind für die linken Relativiererinnen der Machokulturen Folge des Kolonialismus und des Kapitalismus. Nur ist die Scharia dummerweise etwasl älter als der Kapitalismus, den Frau Stämpfli und ähnliche Denkerinnen nach linken Denkvorgaben für den ersten Beweger halten. Frau Regula hat auch keine Probleme mit dem Bevölkerungs“wachstum», das weltweit auf sexueller Gewalt beruht. Du sollst nicht problematisieren, was nach dem Denkdiktat des ehem. Grossen Vorsitzenden der Schweizer Rassismuskommision kein Problem zu sein hat! ( siehe Regula Stämpfli gegen Ecopop)

Du sollst gläubig nacherzählen, was die Säulenheiligen des richtigen Bewusstseins dir vorgebetet haben, spricht die linke Glaubensschule. Und wenn frau noch so kokett und narzistisch mit munteren Einfällen rumklimpet, sie bleibt doch eine stromlinienförmige  Linke, Feindbild sind die Gegner der Massenimmigration. Alles kein Problem für Frau Regula, die nicht verdichtet wohnt, sondern locker zwischen den Stützpunkten der linken Politszenen pendeln kann. Wieviele kriminelle Maghrebiner möchte sie wohl bei sich daheim aufnehmen? So viele wie Prantl? Die Opfer der zuwanderenden Kriminalität werden vom linken Establishment mit Füssen getreten. Das richtige linke Bewusstsein, das die Ursachen aller Dinge kennt, hat das Problem, das es nicht gibt, bereits gelöst. Mit dem Feindbild Blocher im Kopf (das nicht wie ein Brett vor dem Kopf, sondern wie eines im Kopf drin fest verinnerlicht ist), kommt sie zu gewaltigen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, die das Problem, das es nicht gibt, lösen. http://www.blickamabend.ch/kolumnen/fadegrad/blocher-und-der-apfel-id2596509.html

Stämpfli versteht etwas von Physik, und damit ist das Problem, an dem die Schweiz krankt und noch verschwinden wird, erledigt. Und was der oberste Nachtwächter Kreis nicht als Problem benannt zu haben wünscht, dass soll der gewöhnliche Stimmbürger auch nicht problematisieren. Der grosse Historiker Georg Kreis und die grosse Physikerin Regula Stämpfli,  vereint in der gemeinsamen Erkenntnis: Probleme, die die Zuwanderung der Frauenversklavungskultur bereitet, sind keine. Und sie haben auch nicht problematisiert zu werden. Die Linke kennt die Ursache und die Lösung aller Weltprobleme, die aber nach Kreis und Konsorten keine sind. Zurück zur Geburtenkontrolle in der Dritten Welt, die die Linke bis ins Mark zu treffen scheint:

Wachstum mit Gewalt und Menschenrechte für Frau Maier

Auch Christine Maier dreht die linke Leier.  In einem Editorial vom 2.11.14 schreibt die Blick-Chefredaktorin,  dass ECOPOP der Schweiz nicht würdig sei.

…  (die Ecopop-Initiative) … will die Zuwanderung noch stärker drosseln als die  Masseneinwanderungs-Initiative, die uns bereits seit dem 9. Februar in Atem hält.

Ecopop setzt noch einen drauf. Nicht nur soll die Einwanderung aus Gründen des Umweltschutzes massiv beschränkt werden. Das kann man durchaus sympathisch finden. Die Initiative will darüber hinaus in der Bundesverfassung festhalten, dass zehn Prozent der Entwicklungsgelder in die ärmsten Länder fliessen. Damit die Frauen und Männer dort endlich lernen, wie man richtig verhütet: wie man Kondome benutzt, die Pille nimmt. Wie man halt alles richtig macht, damit nicht mehr so viele Kinderlein zur Welt kommen.

Dass die Frauen, die in den ärmsten Ländern der Welt leben und nicht gefragt werden, wieviele Kinder sie bekommen wollen, das selber bestimmen können sollten, ist Christine Maier nicht so sympathisch wie ihr die Geburtenkontrolle für sich und ihresgleichen.  Für die Frauen der Dritten Welt, für deren sexuelle Selbstbestimmung Feministinnen schon an der Weltfrauenkonferenz von Peking kämpften, sind Frauenrechte nicht inbegriffen im Menschenrechtsverständnis des linken Establishments.

Dieser Eingriff in die Familienpolitik ferner Länder wäre arrogant. Und der Schweiz nicht würdig. Ganz abgesehen von der fragwürdigen Ideologie, die dahintersteckt, wird vergessen, was Kinder dort bedeuten:  Sie helfen mit, ihren Familien das Überleben zu sichern. Sie sind, so hart es klingen mag, auch ein Wirtschaftsfaktor.

Was hier eine fragwürdige Ideologie ist, das müssen die linksdrehenden Snobbies einmal den armen Frauen, die gern verhüten würden, wenn sie könnten, erklären –  Frauen, die in den Ländern der katholischen und islamischen Gebärzwangsgesetze an Abtreibungen und an den grässlichen Geburten in Kinderehen verbluten. Sie sollten ihnen die linke sexualfaschistische Ideologie genau erklären und ins Gesicht zu verstehen geben, dass die Geburtenkontrolle nichts für sie ist, nur für die europäischen Frauen, und dass sie bitte warten sollen, bis alle Weltwirtschaftssysteme durch die sozialistische Umma ersetzt sind. Vielleicht kämen sie damit an bei den indischen Prostituierten, die ihre eigene Sexualveraklavung verteidigen mangels Alternative. Dieser linke Snobismus nach dem ideologischen Muster vom sogen.  «Menschenrechtsimperialimus» verdient keine Höflichkeiten. Welches Mädchen, das in Indien ab in Folge ständig schwanger wird, wird denn gefragt, wem es damit «helfen will». Dem Vergewaliger? Welche patriarchale Bande macht den früh vergewaltigten Mädchen eigentlich klar, wozu sie da sind und mit welchen Mitteln wird ihnen das klargemacht! Was Christine Maier hier daherschwatzt, ist gedankenlose rosarote puppiköpfige Verniedlichung der massenhaften Verbrechen gegen Frauen, in die man nicht eingreifen darf. Menschenrechte für Frauen der Dritten Welt? Das wäre doch unwürdig. Sonst noch was? Möchte Frau Maier auch nicht eingreifen in die in der Schweiz praktizierten moslemischen Sitten&Bräuche der Zwangsverheiratung? Kinderehe gefällig? Nur nicht eingreifen in fremde Machokulturen.
Die sind den willigen Helferinnen heilig. Nach dieser Logik dürfte man sich z.B. auch nicht in Sachen Ebola «einmischen» in das Gesundheitswesen der von der Pandemie befallenen Länder – das ist dann wohl westlicher Gesundheitsimperialismus, oder wie?

Die Aufklärung war schon mal weiter. Die obskure linke Ideologie ist weit hinter sie zurückgefallen. Menschenrechte gelten nur für kriminelle Migranten, die z.B. aus dem Maghreb illegal zuwandern, aber nicht für Frauen, die in den Machokuturen leben müssen.

Es ist nicht Sache der reichen Schweiz, armen Ländern zu sagen, wie umweltgerechte Familienplanung aussieht. Das käme mir – um es höflich auszudrücken – mehr als chinesisch vor.

Es ist wohl nur Sache der Schweiz, den Ländern der Machokulturen mit gewaltbedingtem Bevölkerungs«wachstum», die in die Schweiz einwandern, bedingungslos Hilfsgelder zu zahlen, die in den schwarzen Löchern der Gewaltvermehrung verschwinden. Ich möchte es allerdings nicht höflich sagen, was ich von den willigen Helferinnen des Linkspatriarchats halte.

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Von ganz anderem Kaliber als die stromlinienförmigen linken Gehilfinnen der Macho-Kulturen ist die Mitbegründerin von ECOPOP, eine alte aufrechte Kämpferin für Frauenrechte, Annemarie Rey, der das grösste Verdienst um die Fristenlösung in der Schweiz zukommt, heute eins der liberalsten Gesetze in Europa zur Geburtenkontrolle in Frauenhand, für die sie sich über Jahrzehnte an vorderster Front eingesetzt hat, uneingeschüchtert durch das Mordgeschrei der Fundifront gegen Frauen. Rey hat die Probleme der ungebremsten Zuwanderung und Bevölkerungsexplosion früh erkannt. Ob sie damit im linken Lager am rechten Ort ist, bezweifle ich. Denn die Verteuflung aller nichtlinken Positionen in Sachen Masseneinwanderung und  Moslemisierung als «Rassismus» ist unter Linken kaum noch diskutierbar. Im Interview in 20minuten unter dem Titel „Die Linken tabuisieren das Thema Zuwanderung“  werden idiotische Fragen gestellt wie:

Ist Ihre Zuneigung zur Natur grösser als die zu Ausländern?

Die Perfidie des linken Gratis-Blatts besteht schon darin, «Zuneigung zu Ausländern» pauschal als obligat zu unterstellen, die doch immer nur individuell sein kann. Es ist linke Gesinnungs-Aufsehermentalität der kollektivistischen Köpfe, die sich hier mal wieder auslebt. Rey weist das aber nicht zurück als das, was es ist, nämlich eine totalitäre Aufsichts-Anmassung der verordneten Xenophilie, wie diese linken Zwangsvorstellungen sie diktieren, sondern erklärt lediglich defensiv , die Initiative habe nichs mit Ausländern zu tun, womit sie sich von der Masseneinwanderunginitiative, die vom Volk angenommen wurde, distanziert . Sie  rechtfertigt sich gegenüber linkstotalitären Gesinnungsüberwachern von Dhimmiformat, dass sie nichts mit den (angeblichen) Fremdenfeinden zu tun habe, statt die ewige Unterstellung, dass die konservativen Gegner der Masseneinwanderung Fremdenfeinde und Rassisten seien, zurückzuweisen. Doch, diese Initiative hat auch mit Ausländern zu tun, nämlich mit denen, die in Massen gegen den Willen der Volksmehrheit zuwandern, und Probleme verursachen, die kein Land Europas auf Dauer verkraftet. Allein das islamische Rechtssystem, das gewisse Ausländer aus fremden Machokulturen einschleppen, was auf das Konto linker Parteiplitik geht,  müsste  zu denken geben. Ich bezweifle doch, dass  eine so verdienstvolle Kämpferin für Frauenrechte wie Annemarie Rey alle moslemischen Frauenversklaver gern hat, nach der linken Zwangsvorstellung:  wir haben uns alle lieb. Als Feministin ist sie in der falschen Partei – aber es gibt keine richtige…
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Nachdem schon Die Zeit im Januar dieses Jahres ein Portrait von Annemarie Rey, der Mitbegründerin von Ecopop,  gebracht hatte, erschien nun kurz vor der Abstimmung am 30. November auch eines in der Weltwoche (44/14). Es dauerte ziemlich lange, bis das Männerhaus von Zürich die älteste Aktivistin von Ecopop überhaupt zur Kentnnis nahm. Ihre Forderung nach staatlicher Förderung der Geburtenkontrolle in den Entwicklungsländern, die sie ebenso dezidiert vertritt wie seinerzeit die Fristenlösung für die Schweiz, wird Köppel kaum gefallen haben, der die Abtreibung im Sinne der katholischen Kirchenmännermoral als Mord verteufelt. Was da so alles an Männerfantasien über Frauen in den Köpfen des Zürcher Männerhauses, der letzten Festung des Schweizer Patriarchats, rumspukt, geht auf keine Kuhhaut. Man denke nur an die Jeremiade, die Köppel zum Fall Geri Müller anstimmte über Weibes Begehren und Bosheit, was die Männer der Welt ruiniert. Denn bitterer als der Tod ist das Weib, sie gleicht einem Netz, ihr Herz ist ein Fanggarn, ihre Hände sind Fesseln. Wer Gott gefällt, entrinnt ihr, aber der Sünder wird  gefangen. Keiner, der zu ihr eingeht, findet die Pfade des Lebens wieder. (Frei nach Roger Köppel.) Hier nachzulesen im >Originalton.

Und nun, die «Mutter Courage» des langen Kampfes um die Liberaliserung der Abtreibung in der Weltwoche?  Nanu, was ist denn mit dem Zürcher Männerhaus los? Ob mann die Leserinnen bei der Stange halten muss? Auch der Zeit scheint das Anliegen der alten Aktivistin nicht ganz geheuer zu sein, Sarah Jäggi fragt, als sie das Haus von Rey sieht:  „Wohnt so eine Feministin? Ja, wie soll sie denn wohnen? In einer Drachenhöhle? So ähnlich stellte sich das auch eine frühere Userin bei PI vor, „Eisvogel“, die vom sexistischen Stammtisch als Autorität umschwärmt wurde, ehe sie ihre Fans verliess, die ebenfalls keinen Dunst von der Frauenrechtsbewegung haben (Menschenrechte/Frauenrechte in der Dritten Welt – inklusive Folgen für die ganze Welt – nicht ihr Bier). Die Weltwoche hatte da noch eine besonders pikante Variante der Erkenntnisse über die Frauenrechtsaktivistinnenin der moslemischen Welt zu bieten: Das seien keine Feministinnen, las ich da mal, der Frauenprotest gegen islamische Frauen-Unterwerfung habe nichts mit Feminismus zu tun.  Wieso eigentlich nicht?  Was Feminismus ist, bestimmt das Männerhaus?  Auch linke Sexisten wie die Pornobrüder vom Ahrimanverlag,  der sich religionskritisch nannte, aber sich weigerte, Ibn Warraq herauszugeben, wei ihnen das Exil des Islanmverfolgten in den USA nicht passte, legen Wert darauf, dass die Islamkritikerin Taslima Nasreen, die wegen ihres Engagements für Frauenrechte verfolgt wurde, keine Feministin sei. In einer verkommenen linken Szene, in der inzwischen auch die Legaliserung des Bordell als „femministisch“ gilt, ist das alles nicht mehr erstaunlich.

Also, wie wohnt eine Feministin? Hat sie ein Fallbeil an der Tür, das Männer enthauptet? Ein Fanggarn vor dem Fenster für die Motten? Dass Köppel, der die Selbstbestimmung hochhält gegen staatliche Regulierung, damit nicht die der Frauen meint, wissen wir nun schon. Was er von der Selbstbestimmung der Frauen hält, würde Annemarie Rey mit Recht wütend machen.  Der Mann, dessen Frauenbild einer Pennälerpissoirwand entstammen könnte, vermischt mit archaischen Phobien, in denen Frauen als eine Art schwarze Witwen vorkommen, vor denen das Männchen sich hüten muss, führt dieses Interview besser nicht selbst, das käme nicht gut heraus. Denn Rey sag, was Feministinnen, die nicht von linken Märchenonklen hirneingeweicht sind, wissen:

„Solange Frauen nicht frei über die Mutterschaft entscheiden können, so lange bleibt die Gleichberechtigung der Geschlechter ein Traum.“

Die freie Entscheidung der Frauen über ihre Kinderzahl, um die es auch den Initianten geht, ist zentral für jede Entwicklung. Von freier Wahl der Kinderzahl, wie Christine Maier es gedankenlos  darstellt, kann keine Rede sein in den Entwicklungs-ländern, die ihre Bevölkerungspolitik  selber bestimmen soll. Wer da nicht selber bestimmen kann, sind die Frauen. Wie die  «Bevölkerungspolitik» in den Höllenlöchern der moslemischen Welt für Frauen aussieht, danach fragt Christine Maier nicht. Weder nach den Ursachen erzwungener (Kinder-)Ehen und Geburten noch nach den Folgen.

Sarah Jäggi fragt Annemarie Rey in der Zeit, ob sie «zumindest Verständnis dafür» habe, «dass es Menschen gibt, die aus religiösen Gründen eine Abtreibung niemals gutheißen können?»Nach dem «Verständnis» dieser Menschen für die Situation der Frauen fragt sie nicht.  Die Frage ist aber, ob Frauen, die sich keiner Kirchenmännermoral unterwerfen, sich von anderen Frauen verbieten lassen wollen, was deren Religion als Mord verteufelt, aber kein Gesetz einer Demokratie, in der Frauen mitzuentscheiden haben, als Mord definiert gemäss der kath. Moraltheologie. Es sind ja nicht die «gottlosen» Frauen, die den gottvollen vorschreiben, was sie zu tun haben, sondern umgekehrt: die gottvollen Frauen möchten das Männermoralgesetz, das nie von einer Frauenmehrheit beschlossen wurde und in keiner Demokratie gegen die Mehrheit der Frauen zu haben ist, allen anderen Frauen aufoktroyieren. Also wofür soll Rey «Verständnis» haben? Für die Herrschaften, die sie als Mörderin straf- verfolgen würden, wenn sie könnten? Die Haltung ist klar und konsequent, das elementare Frauenrecht der Geburtenkontrolle durch Aufklärung, Verhütungsmittel und die Möglichkeit legaler Abtreibung im Rahmen demokratischer Gesetze statt patriarchalem Männerrecht. Weniger klar ist ihre Haltung zu den angeblich «fremdenfeindlichen» Kreisen. Welche bitte?
Anne-Marie Rey stört sich „massiv“ daran, dass auch fremdenfeindliche Kreise dem Anliegen wohlgesinnt sind. Dennoch unterstützt sie die Initiative.

Für die deutsche Presse sind alle, die nicht aus den grünlinken Kreisen kommen und für die Initiative sind, «fremdenfeindlich». Für die Linkspresse, denen die direkte Demokratie kein Begriff ist (Prantl &Konsorten), waren alle  Volksabstimmungen der „peinlichen Schweizer“ (O-Ton Prantl 2007 zur Asylgesetzinitiative ) zur verfehlten linken Migrationspolitik inklusive der Minarettinitiative «fremdenfeindlich» und rassistisch.  Auch Annemarie Rey operiert offenbar mit diesem unreflektierten Schlagwort «fremdenfeindlich», das alle nicht linken Kritiker der linken Migrationspolitik diffamiert ohne Ansehen ihrer genauen Gründe. Wenn sie hingegen selber dieselben Aversionen gegen zu viele Menschen auf zu engem Raum hat wie die angeblichen «Fremdenfeinde», dann ist das in Ordnung. Und  wo und bei wem bitte soll das dann  «fremdenfeindlich» sein?

Die Zeit: Als „‚Ökofaschisten“  wurden die Initianten gebrandmarkt. Anne-Marie Rey stört sich „massiv daran, dass auch fremdenfeindliche Kreise dem Anliegen wohlgesinnt sind. Dennoch unterstützt sie die Initiative: „Wir haben das Recht und die Verantwortung, für unseren Raum ›Schweiz‹ zu sorgen. Ein Raum, der immer knapper wird.“ Dabei treibt sie nicht nur die Sorge um die Natur um. Nein, sie spürt auch ein persönliches Unbehagen. Ein Gefühl der Enge überkommt sie, wenn sie sich an Orten befindet, wo viele Menschen sind. Sie leidet dann an Platznot und fühlt sich ihrer persönlichen Freiheit beraubt.

Der persönlichen Freiheit beraubt werden alle Frauen, wenn die Massenzuwanderung aus den frauenfeindlichen moslemischen Kulturkreisen das Ziel, das von Erdogan und seinesgleichen  definiert wurde, erreicht haben. Was bitte ist am Protest gegen die Einwanderung einer krass rassistischen Massenreligion, die die Kuffar als Untermenschen definiert und  Geschlechtsapartheid betreibt, «fremdenfeindlich?» Dieser Protest kommt nicht von links, er kommt aus Kreisen, die von links als «fremdenfeindlich» gebrandmarkt werden. Hier fehlt es Annemarie Rey m.E. leider an der Konsequenz, die sie sonst in Sachen Frauenrecht beweist. Rey  beklagt im Weltwoche-Portrait zu Recht

„die Schlammschlachten, Verdrehungen und Verleumdungen, das ist doch unter allem Hund.“

Das ist es. Und es ist nicht verwunderlich, denn nicht nur die Schlammschlacht gegen ECOPOP ist unter allem Hund,  auch die Diffamierungen und Verunglimpfungen der Gegner der moslemischen Massenimmigration sind  schon lange unter allem Hund; so wie die Unterwerfung der linken Weiber unter den Import des islamischen Männergewaltrechts unter allem Hund ist. Unter allem Hund ist die Kriminalisierung der Islamkritiker,  so wie die Kriminaliserung der Kritiker der linken Zuwanderungspolitik als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ unter allem Hund ist.  Ich würde doch gerne wisse, wie sehr Annemarie Rey alle die massenhaft einwanderenden Menschen aus den Machokulturkreisen, für die Frauen Untermenschen sind, gern hat…  Sollen die Frauen vielleicht alle kriminellen Männer aus dem Maghreb lieb haben?  Allein die Feststellung, dass es sich bei den Menschen aus dem Maghreb wie auch bei der Mehrheit der Kriminellen, die die Schweizer Gefängnisse überfüllen, Vergewaltiger lasssen grüssen, um Ausländer handelt, als ‚rassistisch‘ zu brandmarlken, also die Kriminalisierung der Kritiker ist unter allem Hund.

Es ist mir schon lange bekannt, als wessen Komplizinnen die ‚GenossInnen‘, die sich schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo als Verbündete des frauenversklavenden Islam präsentiert haben,  in der Islamlobby fungieren. Es sind die Linken, die  lieber mit dem Vatikan gegen elementare Frauenrechte paktierten als mit den verfemten Feministinnen. Schlammschlachten? Es sind dieselben Dämonisierungskampagnen, die schon den Feministinnen, die sich keiner linken Glaubensschule  und Partei-führung unterordneten, um als „Nebenwiderspruch“ für die „Befreiung“ der Hauptmenschen zu funktionieren, im Kampf um die Fristenlösung entgegenschlugen, alles bestbekannt.  Es ist doch nichts Neues, dass gerade die Forderung der Geburtenkontrolle, wie die Ecopop-Initiative sie wieder auf den Tisch zum Problem der Bevölkerungsexplosion bringt, dass die Linke nie tangiert hat, im Gegenteil je mehr Verelendung, desto mehr  „revolutionäre Situation“, die linken Gemüter in Erregung versetzt. Es sind auch nicht zufällig gerade die sexistischsten Figuren der linksgrünen Mafia, die sich mit den Antisemiten und Hamasfreunden wie Müller solidarisieren, Figuren, die zusammen mit dem salafistischen Burschenclub der Frauenprügelexpertenclub von Biel die Rechte der Schülerinnen aus dem Moslemmilieu liquidieren.  Schariakomplizen wie der Grüne Vischer etc. Da meldet sich auch der unvermeidliche Grüne Balthasar Glättli, dem die Gründe und Folgen der Bevölkerungspolitik der Machokulturen für die Frauen schnurzegal sind. Frauenrechte in der Dritten Welt – kein Thema; auch die islamische Frauenentrechtung im Westen interessiert das Männchen nicht, geschweige in den arabischen und afrikanischen Nestern des Islam. Es interveniert nur, wenn Frauen sich gegen das Männergewaltrecht wehren, das mit der Masseneinwanderung von Moslems in den Westen importiert wird. Kostprobe:

Dunkle Wurzeln, die da mitschwingen, hätten ihn bei der Lektüre zum Schaudern gebracht, lässt sich der grüne Nationalrat Balthasar Glättli vernnehmen. (Weltwoche)

Hier offenbart sich der schauerliche Sexualfaschismus eines obskuren Ignoranten der Frauenrechte, der sich nicht zufällig auch an vorderster Front bei der Verteidigung eines Pornogrüsels und Hamasfreundes präsentierte.

Interessant, dass die grünen Bürschchen sich mit den übelsten Sexualfaschisten «konservativer» Foren von PI (das doch den linken Islamkriechern insgesamt als Inbegriff von «rechts» und «rechtsradikal» gilt) gegen Ecopop einig sind. Ecopop wiederum will nichts mit den «Rechten» zu tun haben. Das ist die Quadratur des Kreises. Man will nichts «gegen Ausländer» haben, nur gegen zu viele Zuwanderer – also was denn nun? Der Kern der Aufregung bei den «Konservativen» ist eindeutig die Geburtenkontrolle. Da fühlt sich jedes kleine Würstchen aus der Bordell-Legal-Gesellschaft auf den Schwanz getreten, wenn Frauen sich nicht von ihnen die Kirchenmännermoral der klerikalen Kinderfreunde machen lassen. Und bei den Linken kommt der antifeministische Bodensatz zutage, auch dort werden die Herren des richtigen Bewuswstseins auf den patriarchalen Nerv getroffen, den man schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo kennenlernen konnte. rvc

Ad propos Zuneigung zu Ausländern aller Art:
Wie gross mag die Zuneigung dieser 20minuten-Typen zu diesen Typen sein, die ebenso in der Schweiz – ein beliebtes Ziel für Alleinreisende Männer aus Nordafrika – als Kulturbereicher willkommen sind bei den Asyindustrieprofiteuren?  Vielleicht möchte die 20-Minuten-Redaktion sie ja beherbergen?

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