Die Hölle auf Erden – manmade

Posted on November 13, 2014

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“Of late, several videos, video clips have surfaced whose subject is the young Yazidi women handed over to the fighters of IS to serve as slaves. The clips portray the lighthearted bantering of the fighters prior to the young women’s being divided up among them. In traditional Islamic societies, where men are not allowed to have any contact with women other than their wives, this relaxation of prohibitions acts as a strong drawing factor.” (posted by Torben Snarup Hansen 8. nov.14)

Dr.‭ ‬Taj Hargey,‭ ‬a British imam,‭ ‬just confirmed that the majority of the UK‭’‬s‭ “‬imams promote grooming rings.‭”‬  He said Muslim men are taught that women are‭ “‬second-class citizens,‭ ‬little more than chattels or possessions over whom they have absolute authority‭”‬ and that the imams preach a doctrine‭ “‬that denigrates all women,‭ ‬but treats whites with particular contempt.‭” ‬
http://humanevents.com/2014/09/08/muslims-sexually-enslaving-children-a-global-phenomenon/

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Die Basler Zeitung setzt mit dem Artikel von Eugen Sorg „Anleitung zur Höllenfahrt“ die Reihe islamkritischer Artikel von Seltenheitswert  in den deutschsprachigen Medien fort. Der Text ist ein vehementes Plädoyer des Verfassers gegen die Islamunterwerfung des Westens, der vom Auftritt der mörderischen Horden des ISS geschockt und gelähmt sei, die in der Geschichte des Islam viele Vorbilder hätten und deren Barbareien der Humanismus der westlichen Gesellschaft nicht gewachsen sei. Thesen, wie sie auch die Analysen der von den deutschen Medien verfemten konsequenten Islamkritiker vorgelegt haben. Sorgs Schilderung der Monstrositäten des unaufhaltsamen Ungeheuers IS ist eindrücklich, die ideologischen Grundlagen, die er in Werken wie «The Management of Savagery»  vorfindet, sind einleuchtend, nur vergisst er (oder lässt es aus?) die Grundlage der Grundlagen dieser Barbarei zu erwähnen, das Textbuch des Terrors, aus dem alle Dschiahdisten als ihrer heiligen Quelle schöpfen….

Der IS handelt nach der «Verwaltung der Barbarei», einem irrationalen, apokalyptischen Manifest von Abu Bakr Naji, dem ehemaligen Chefdenker von al-Qaida.

Gewiss, aber die Quelle dieser Weltverseuchung liegt noch tiefer. Ein Leser spricht es aus im Kommentarbereich (Karl Wagner):

Sie zitieren die falsche Handlungsanleitung. Das ursächliche, zum Mord aufrufende Buch heisst „Der Koran. Aber was soll daran falsch sein? Es ist nicht verboten und wird sogar auf dem Claraplatz verteilt.

Richtig, auf dem Claraplatz in Basel kann man aus den Quellen des Dschihad volle Pulle schöpfen. Sie werden gratis verteilt. Eugen Sorg weiss das bestimmt,  es steht sogar von Zeit zu Zeit in der BaZ. Basels islamophile linksgrüne Behörden foutieren sich darum in sorgfältiger Ignoranz.

Ein anderer User weist zu Recht darauf hin, dass Islamkritik offiziell unerwünscht ist und mit Strafandrohung verfolgt wird (Alexander Winter): Die Analyse ist nur zum Teil wahr.

Europa ist weniger vom Anblick des Viehischen paralysiert, als vielmehr davon, dass Medien und Politik den eigenen Völkern angemessene Reaktionen bei Strafandrohung untersagen und sie mit manipulativen Unwahrheiten im Irrtum gefangen halten. Wer dennoch die Wahrheit nennt, ist von Verleumdung existenziell bedroht. Das erzeugt die eigentliche Angst.

Die Feststellungen zielt auf den Kern des Islamkotaus, dessen Grund nicht nur die «humanistische» Einstellung des Westens ist, wie Sorg  (nicht nur er) argumentiert. Die wütende Hetze der Islamlobby in den durchwegs islamophilen Medien, in Kirchen, «Wissenschaft» und Politik, die Mobilmachung der Kriecher gegen die Kritiker,  die alles andere als «tolerant» behandelt werden, vielmehr kriminalisiert und diffamiert, hat wenig mit Humanismus zu tun; diese infame Hetze hat ganz andere Hintergünde und Motive als das humanistische Weltbild. Es ist zwar offensichtlich, dass die Demokratien dem Ansturm einer   skrupellosen militanten Massenmobilisierung totalitärer Invasions- Horden nicht gewachsen sind, dass sie aus Schwäche kapitulieren – und sich der Milliardenmacht dieser Eroberungsreligion andienen, aber nicht aus Humanismus, der zur Verteidigung humaner Werte animieren würde. Das ist hier nicht der Fall.
 
Was hier ausser der «demokratischen» Zähmung des Widerstands (und zwar mit angemessenen Mitteln der Gegenwehr) am Werke ist, ist neben weit verbreiteter Gleichgültigkeit bei einer links eingeseiften Gutmenschenart, die sich nicht um die Islamopfer schert, solange sich noch nicht selber dazu gehört, bzw. noch von den Pfründen der Migrationsindustrie schmarotzen kann,  ist eine deutlich erkennbare Vorliebe für die Täter anstelle der Opfer. Der «Therapeutismus», den Sorg ja benennt, verrät, wo der Hund begraben ist. Die Verbrechen des Islam werden eben nicht nur verabscheut – so gross ist der Schock gar nicht, der die westliche Welt angeblich vor Schreck erstarren lässt,    sondern sie sind auch attraktiv für gewisse Menschenarten. Und zwar nicht nur die Dschiahdisten, die das Menschenschlachten so attraktiv finden, das es sie in Mengen zu den blutigen Schlachtstätten zieht,  animiert vom Anblick der Greuelvideos, sondern auch die allzuvielen, die doch nichts gegen die Scheusslichkeiten der Scharia einzuwenden haben noch je hatten; die sich um Zwangs- und Kinderehen foutieren oder aber sie goutieren;  es gibt keine massenhafte Empörung über die Barbareien des Islam aus humanistischem Empfinden. Sollen etwa 30 Millionen Puffkunden von Zwangsprostituierten in Deutschland empört sein über die islamischen Zwangs- und Kinderehen???  Was für ein rosaraotes Menschenbild soll das sein! Zwar sieht Eugen Sorg im Gegensatz zu den linken Kitschtanten und Märchenokeln aus dem Gutmenschenlager, dass der Mensch gar nicht so gut ist wie die Linke tut, die ihn nur von seinen «Systemen» befreien will, aber seine Natur geflissentlich übersieht, dass die Gewaltlust, die der Islam anspricht (der wie ich schon lange schreibe, die übelsten Eigenschaften des sog. Menschen entfesselt), nicht mit Heilslehren heilbar ist, aber wenn er die Anleitungen zum viehischen Handeln als Ursache und Vorlage für das Vorgehen «mit heiterem Ernst» nennt, lässt er die Genugtuung, die Lust an der Gewalt aus, die etwas ganz anderes ist als «heiterer Ernst», mit dem die Triebbefriedigung dieser Männerhorden sich ihm darstellt. Die Vorlagen für das «Management» der vieheischen Barbarei sind ja zugleich die nachträglicher Legitimiation für die Befriedigung dieser Mordlust, die ihnen auch der Koran liefert. Die Kriegsdoktrin der mordenden Wüstenkriegerhorden,  die alles rechtfertigte, wonach es den Profeten gerade gelüstete – wie seine Gang nach dem Köpfen der Überfallenen und Verteilung der weiblichen Beute unter die Horde.

Die Mordbrunst ist kein heiterer Ernst, sondern ein blutiges Gelüste, dessen Befriedigung diese «Religion» den Männern/Tätern gewährt. 

Sorg: Erschreckend sind die feierliche Kälte, die Mitleidlosigkeit und der Wille der heiligen Henker, ihre Taten öffentlich zu machen. Nicht nur in der eingenommenen Stadt, wo am helllichten Tag auf dem Hauptplatz das blutige Werk verrichtet und die abgeschnittenen Köpfe ordentlich aufgereiht werden. Sondern in der ganzen Welt, indem man professionell komponierte Filmclips der Scheusslichkeiten aufs Netz lädt.

Die Horden des Tamerlan waren wohl nicht wenige blutrünstig. Man konnte nur noch nicht per Video zuschauen. Al Dschazeera macht schon lange die Bilder von geköpften Geiseln öffentlich, und der Anschlag auf das WTC war schon ein Gipfel des Schreckens, den der Islam in die Herzen der Ungläubigen warf, gefolgt von wahren Orgien der Islamanbetung, Verharmlosung und  Beteuerung seiner Friedlichkeit und Toleranz seitens der Dhimmis. IS ist nichts Neues, was die Qualität der Brutalität angeht, sie hat nur ein Territorium neu hinzugewonnen,  von dem aus sie noch erfolgreicher operiert als die Terrorgruppen in Ägypten, die sich anschliessen, oder Boko Haram  
deren Bestien die Bestien vom IS begrüssen

Es stimmt schon, dass die Terrorbanden dem «Drehbuch» folgen, das die islamischen Schriften ihnen bieten, aber das Drehbuch bestätigt und bedient auch nur ihre Mordgelüste, an die keine andere Religion derart appelliert und prämiert wie diese Raubnomadendoktrin aus der Wüste des 7. Jahrhunderts, die verwüstet, was immer sie erobert. Das Eroberungsprogramm heisst Koran. Es ist auch der Islamlobby in den Medien bekannt, die sich dümmer stellt, als ihre Leser sind, die sich schon lange im Internet informieren können. Die Islamofaschisten verheimlichen ja ihre Agenda nicht. Weshalb der Schrecken über den IS nicht so glaubwürdig ist. Zudem wecken sie nicht nur Schrecken.  Im Gegenteil.

Erschreckend ist auch, wie viele Männer sich davon angezogen fühlen, wie viele dieser «jungen Männer» das blutige Werk  bewundern, und ebenso erschreckend ist es, wie viele Medien die öffentlichen Vorführungen der Blutrunst, die unmissverständlichen Selbstdarstellungen der islamischen Bluthunde seit langem kennen und in aller Öffentlichkeit abstreiten, verharmlosen und schönreden. So sehr scheint es sie ja nicht zu erschrecken.  Mehr Ängste scheint ihnen die Islamkritik zu bereiten.
 
Dass der Islam in allen Ländern seiner Herrschaft die politische und soziale Misere garantiert, die er kreiert, wird allenfalls von Linken bestritten, die keine kulturellen Ursachen kennen, nur ökonomische, wobei auch die ökonomische Verelendung vom Islam gesichert  wird. Es gibt keine Demokratie unter islamischen Verhältnissen, wie nicht nur das Modell Ägypten zeigt. Wenn Sorg sehr richtig sagt:

Dies ist der Weg zum Sieg über die Westler: rohe, schockierende Gewalt. «Wir müssen den Feind massakrieren und ihm einen Schrecken einjagen»

– vermeidet er nur, die genuine Schreckensbotschaft zu erwähnen, die auch diesem Strategiepapier zugrunde liegt. Keine Verelendung der eigenen Bevölkerung kann das Wüten der Islamisten aufhalten – der Islam ist nicht durch die Drohung des wirtschaftlichen Chaos u. drgl. zu beeindrucken, man kann ihn nicht mit dieser Aussicht abschrecken, wie wir auch schon schrieben. Weder der eigene Tod noch die Misere der Bevölkerung kann Terroristen zur Besinnung bringen.

Alle Islamkritiker haben den Dialog als das grosse Lügenmärchen schon lange durchschaut;  nicht mal die, die ihn führen,  die Kirchen  etwa, glauben selber, was sie sagen und was sie dem Islam andichten. Es ist nicht nur Naivität oder goodwill oder «Humanismus», warum sie sich so servil ihren Verächtern andienen: Wachhunde der Religionspolizei, die ihren Feinden aus der Hand fressen und gegen  Religionskritiker zuschnappen, sind nicht naiv, sondern korrupt, es sind Kollaborateure.

Dass es sich um Kollaboration handelt, hat schon Hektor Cavelli früh klargestellt unter dem Titel: «Die Simulation des Appeasement»

Kollaboration ist nicht nur Schreckstarre, sie hat mit der Anerkennung und Bewunderung des Rechts des Stärkeren zu tun, nicht nur mit Angst.

Aber auch die muslimischen Massen werden durch die Logik des Massakers, ob sie es wollen oder nicht, in die Schlacht hineingezogen. Gewalt ist segensreich, schreibt Naji und verweist auf die zwei ersten Kalifen und Gefährten des Propheten Mohammeds, als es darum ging, das entstehende muslimische Reich zu sichern. «Sie verbrannten Leute bei lebendigem Leibe, obwohl dies abscheulich ist. Aber sie wussten um die Wirkung von roher Brutalität in Zeiten der Not.»

Die «Unterwerfung ganzer Völkerschaften», die die Geschichte des Islam ausmacht, sollte auch «den Eliten in Paris, Berlin, New York» bekannt sein. Ideologie und Praxis des Islamstrategen, eines Mannes namens Naji, den Sorg hier anführt, sei

mit den üblichen Erklärungs-Werkzeugen des aufgeklärten Westens nicht zu verstehen. Ökonomie, Soziologie, Politologie, Psychologie, alle gehen davon aus, dass menschliches Verhalten letztlich rationalen Kriterien gehorcht, dem Kampf um Ressourcen, um politische Macht, um kulturelle Würde, Selbstbestimmung, ein besseres Leben.

Ist das wirklich so schwer zu verstehen, dass der Koranglaube keinen  rationalen Kriterien folgt? Der Islamkritiker Robert Spencer hat schon detailliert beschrieben, dass die frühen Mohammedaner, die immer nur siegten über die «Feinde Allahs», an gar nichts anderes gewohnt waren als an ihre «gottgewollten»  Siege, die sich in der Vorstellung niederschlug, dass sie immer und überall als Sieger und Herren zu herrschen hätten, ein Wahn, den der Koran bestätigt und festschreibt.
Was soll am menschlichen Machttrieb, dessen übelste Formen der Islam legitimiert, rational sein.

An den Äusserungen Najis und all der anderen Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie nie einen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die in islamischen Ländern epidemische Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Jihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das herbeidelirierte Kalifat.

Einen der zur Zeit augenscheinlichsten Belege dafür liefert Ägypten,  wo die Macht der Moslembrüder nur gebrochen werden konnte vom Militär, um das grösste Chaos, das die Mohammedanerreligion dort   verhiess, zu verhindern. Ausser  vielleicht Obama glaubt vermutlich niemand von den Prominenten im Westen mehr an das Märchen vom arabischen Frühling, von dem die Medien wie besoffen schwärmten.
 
Sache ist nur, dass alle Terroruntaten von Moslems gegen ägyptische Kopten oder die Christen im Irak schon vor dem Aufkommen des ISS unsere «Eliten» keineswegs schockierten, die darüber mit Schweigen hinwegsahen. Nicht so über die Kritik seitens der «Islamophoben», die das Feindbild dieser «Eliten» abgeben. Der einzige Schock ist die Kritik, die den islamophilen die Maske vom Gesicht nimmt, nicht die Greuel, ber die die aalglatten vollautomatisierten Medienmariettas hinwegbügeln.                     

Sorg nennt den Jihadismus «die arabische Variante des Hitler’schen Nationalsozialismus». Islamexperten wie Bernard Lewis behaupten, der «Fundamantalismus» sei erst durch die faschistischen Diktaturen aufgekommen, in Nachahmung westlichen Vorbilds. Dabei wird das Vorbild des Profeten sorgfältig unterschlagen. Zudem dauerte der NS zwölf Jahre, der Islamofaschismus ist um 1400 Jahre älter und über-lebensfähiger.

Sorg: Er ist ein Todeskult. Sein zentrales Ritual ist das Menschenopfer. Aufnahme im Blutorden findet derjenige, der einen lebenden Ungläubigen eigenhändig enthauptet.

Ich halte den Begriff «Todeskult» hier für eine Mystifizierung der Triebbefriedigung, der Mordlust solcher Männer, denen jeder Funke  Empathie und Menschlichkeit fehlt. Die Bluträusche von Männern, die nie die Stufe der Zivilisation erreicht haben, Vergewaltigungs-orgien etc., Lust am Verstümmeln und Metzeln sind kein unbekanntes Massenphänomen der Männergeschichte (was der Autor des Artikel «Das verleumdete Geschlecht» inzwischen gemerkt haben müsste auf seinen vielen Reisen, auf denen er die Allgegenwart des «Bösen»  entdeckte, das nicht bloss aus «Bosheiten» besteht, wie er es hier nennt, sondern aus Bestialitäten, wie sie von Männern nicht nur in ihren Kriegen an Wehrlosen begangen werden. Z.B. das Aufspiessen von Säuglingen mit dem Bajonett  würde ich auch nicht als Todeskult bezeichnen, sondern eine bei gewissen Männern im Krieg beliebte Mordsportart. Befriedigung bestialischer Gelüste muss kein «Kult»  sein, kann aber als «Religion» rationalisiert werden: Sorg:

Ihr Kalifat ist die Vollendung des Sadismus. Sie haben sich einen Gott geschaffen, der ihnen alles erlaubt.

Das würde ich unterschreiben, zumal ich es immer wieder schreibe: Der Islam ist ein rohes Männergewaltrecht, das alle Greultaten, nach denen es die Gewalttäter gelüstet, als göttlichen Willen rechtfertigt, eine Religion, die die Mordlust rationalisiert und mobilisiert. Deshalb ist sie auch nicht auzurotten mit rationalen Argumenten, die reichten ja nicht aus gegen die Entfesselung der übelsten Triebe der Spezies.

Sorg ist voll zuzustimmen, wenn er die grösste Gefahr des Islam für den Westen in der Leugnung der Gefahr erkennt, also in dem, was Islamkritiker seit Jahren als das geistige Dhimmitum und die Ignoranz der Islamophilie beschreiben. Die erste grosse Warnerin war Bat Ye‘ Or, deren Schriften von «Eurabia» bis «Europa und das kommende Kalifat» den Status der Eroberten und die Methoden der Eroberung analysieren.

Sorg: Aber in diesem letzteren mentalen Bereich liegt heute die wirkliche Bedrohung. Der Westen hat das Aufkommen des islamischen Todeskultes lange verleugnet, verharmlost oder wegpsychologisiert. Die vorherrschende Kultur des Therapeutismus hat den Begriff des Bösen abgeschafft, menschliche Boshaftigkeiten zur Spätfolge von früheren Kränkungen verkitscht und sich so der Fähigkeit beraubt, existenzielle Gefahren zu erkennen und sich vor ihnen zu schützen.

Wenn man für den «islamischen Todeskult» einsetzt: «Das Vorbild des Propheten» oder den «Herrschaftswahn des mohammedanischen  Herrenmenschentum nach Koran», oder das «Eroberungsprogramm des real existierenden Islam» , und «menschliche Boshaftigkeiten»  (was noch eine Verniedlichung ist) ersetzt durch «Bestialitäten» (gewusst von wem zumeist), einverstanden. Nur die Einschätzung des westlichen Gemüts teile ich nicht so wie Sorg meint:

Das ansonsten raffinierte westliche Gemüt erträgt keine Schonungslosigkeit. Konfrontiert mit Verworfenheit, Grausamkeit und Horror, reagiert es mit Panik, psychotischer Kopflosigkeit und Unterwerfungsreflexen. Es würde alles dafür tun, damit der Albtraum wieder verschwindet.

Eben nicht. Es tut nicht alles, sondern gar nichts. Der Albtraum ist nämlich keiner für das westliche Gemüt dieser Gemütsmorchel, die nichts wissen wollen von den Greuelopfern, von den Islamverfolgten, von den Bedrohten im Exil, von den Berichten der Ex-Moslems,  ach nein, es ist nicht so empfindlich, dieses Gemüt der westlichen islamophilen «Gutmenschen»,  die das Böse dieser Gewaltreligion so wenig tangiert. (Solange sie es nicht selber am eigenen Leibe erleben, aber die Gemütsmenschen werden eher konvertieren, sie sympathisieren ja mit dem Monster.) Ihr Feindbild ist die Islamkitik, die ist böse für die guten Menschen, die kalt lächelnd über die Islamopfer hinweggehen. In erschreckender Mitleidlosigkeit. Dafür haben sie für die Täter die ganze Sülze ihre Kriminellenfürsorge à la Schulze & Konsorten bereit.

   Sorg: Der feinnervige Humanismus ist die Achillesferse des Westens.

Was soll denn so feinnervig sein an der Solidarisierung mit den Tätern und der Verhöhnung und Verfolgung der Opfer. Islambedrohte werden nämlich von den westlichen Medien der Islamlobby weiter verfolgt, wie Geert Wilders, wie Hirsi Ali, wie Theo van Gogh, der postum noch vom linken Gesindel verleumdet wurde («selber schuld» u.ä.) – feinnervig? Ich würde sagen feige. Wo jeder Wille, die Werte der Humanität zu verteidigen, fehlt, kann man nicht von Humanismus sprechen.

Wenn der Westen geschockt wäre, wie Sorg meint, käme der Gedanke an die Fussball-WM in Katar gar nicht erst auf, aber es scheint den Westen nicht so sehr zu stören.  Auch die Obama-Administration ist scheint’s mehr an moslemischen als an westlichen Werten interessiert, sie opferte ihren Vertreter in Benghasi (den islamophilen Chris Stevens) vertrauensvoll den Werten des Islam. Schuld an seiner bestialischen Ermordung sei ein US-amerikanisches Video über den Profeten gewesen, hiess es als lausige Ausrede für den auf islamisch geplanten Terroranschlag. Hier ist mehr Sympathie für den Islam im Spiel als Schock. Es stimmt allerdings, dass die erpresserischen Methoden moslemischer Geiselnehmer und Benutzer von Geiseln als menschliche Schutzschilde (Hamas) nur dort funktionieren, wo die erpresste Gegenseite im Gegensatz zu den Erpressern über eine Moral verfügt, die den Menschenschlächtern fremd ist. Brutalität siegt.

Seine Feinde kennen diese Schwäche besser als er selbst und nützen sie aus. Die somalischen Klankrieger kannten sie, als sie in Mogadischus Strassenkämpfen gegen die Amerikaner Frauen und Kinder als Schutzschilde vor sich herschoben, in der richtigen Annahme, dass sich die GIs so kaum getrauen würden, zurückzuschiessen. Die abgründig zynische Hamas kennt sie und versuchte auch im jüngsten Gazakrieg wieder eine möglichst hohe Zahl eigener ziviler Opfer zu produzieren.

Von Feinnervigkeit gegenüber Israel kann allerdings nicht die Rede sein. Die antisraelische Medienfront der Terrorversteher schlägt sich eindeutig auf die Seite der  arabischen Lynchmörder und Menschen-Schlächter, die über die Leichen ihrer eigenen Kinder gehen. Auch  wo die «Kämpfer» sich in Schulen und Krankenhäusern verkriechen,  ändert das nichts an der Parteinahme der westlichen Medien für  die Mörderbanden gegen Zivilisten. So feinnervig sind die deutschen Versteher der Schlächter von Itamar nicht. 

Sorg: Die IS-Partisanen Najis kennen sie und durchschlugen mit einer kurzen Serie diabolisch kalkulierter Bestialitäten das mentale Verleugnungsdispositiv des Westens und zogen ihn in ihre apokalyptische Schlacht hinein, ohne dass er ein aussenpolitisches Konzept, eine militärische Strategie oder ein plausibel begründbares Eigeninteresse hätte.

Das ist völlig richtig, nur wird das mentale Verleugnungsdispositiv des Westens m.E. mit dem neuen Gipfel islamischer Gewaltorgien nicht durchbrochen, die Spirale der Verleugnung schraubt sich nur weiter. Wie nach dem 11. September: Je  monströser sie toben, die Mord- und Vergewaltigungs-orgien, desto frenetischer werden die Gebetsmühlen mit dem Refrain «HatnichtsmitdemIslam-zu tun» gedreht. Die apokalyptische Schlacht, die Huntington zu Recht als Clash of cicilizations definierte, ist schon lange im Gange.

Es wird noch weitere Gipfel der Bestialitäten und Monstrositäten der Schlächterhorden geben, die aber bereits erreicht wurden…, nichts wird sich an der westlichen Gemengelage der Kollaboration ändern,  an der Mischung aus massenhafter politisch erwünschter Ignoranz, der Verdummungsstrategie der «Eliten», der Gleichgültigkeit der linken Schmarotzer der Migrationsindustrie, die Menschenrechte mimen und ihre Pfründen meinen, und sich von der Massenzuwanderung der gewaltträchtigen moslemischen Machokulturen  einen massiven Zuwachs ihrer Klientel erhoffen, und nichts wird sich ändern an der massenhaften Sympathie einheimischer Machos und Gewaltkomplizen für die islamische Frauenversklavungskultur. Oder was hätten an die 30 Millionen Puffkunden verschleppter Zwangs-Prostituierten eigentlich gegen islamische Zwangsehen einzuwenden? Glaubt Sorg im Ernst, diese Art Population ist schockiert, wenn sie mit sabberndem Maul sich die Videos reinziehen, die ihnen die  Verteilung der weiblichen Beute durch die Schlächterhorden an weitere Männerhorden vorführen? Wer ist da schockiert und nicht amüsiert? Und so fasziniert, dass er mitmachen will beim Schlachten und Vergewaltigen. Es sind nicht Vereinzelte, die Faszination ist epidemisch.

Schon die Videos aus dem Vergewaltigungslager im Balkankrieg, die in Deutschland kursierten, fanden reissenden Absatz. Ich glaube nicht, dass sich als Todeskult erklären lässt, was sich da als Befriedigung bestialischer Bedürfnisse, legitimiert durch ein Männergewaltrecht, offenbarte. «Todeskult»  ist auch das falsche Wort für diese Sorte Triebbefriedigung; als Todeskult lassen sich auch religiöse Rituale verstehen, die nicht sadistisch sind, etwa kirchliche Karwochen-Rituale. Das Ausleben von Bestialität wie Hordenvergewaltigungen der IS-Bestien und das Verteilen der weiblichen Beute unter die Gang  sind kein Todeskult, sondern männliche Bestialität pur, rationalisiert  durch eine Gewalt«religion». Die Verherrlichung der Mörderbanden als «Märtyrer» kann man als Todeskult bezeichnen, aber die Motive der männlichen Jugendlichen, am Dschihad teilzunehmen, sind ganz andere als der himmlische Lohn, es ist die Aussicht  auf die Beute im Diesseits.

Der m.E. beste Artikel dazu ist der von Mordechai Kedar (Israel National News)

What Makes Islamic State so Attractive?

Why are young people rushing to join IS? November 06, 2014
http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/15925#.VF1j5IUn6Y4

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Die Lust am Killen und Vergewaltigen scheint weiter verbreitet, als Sorg zugibt;
wie nicht nur die Scharen der gewaltgeilen «Jugendlichen» (das «verleumdete Geschlecht» ist weltweit führend in Sachen Gewaltkriminalität, Vergewaltigung, Mordlust, Eroberungsgelüste) vor Augen führen, die es zum Mitmachen mit den Mörderbanden zieht, sondern auch das weitreichende Lager ihrer Versteher & Verharmloser, die die Verbrecher nach getanen Taten – die angeblich so schwer zu beweisen sind, wenn ein am Killen und Frauen-Verteilen sich begeilender blutrünstiger präzivilisatorischer Killeraffe den Kopf eines Opfer hochhält –  als «traumatisierte» hilfebedürftige Rückkehrer willkommen heissen.

Die Begeisterung der Bestien für die blutigen Verbrechen und die Begeisterung ihrer Versteher und Fürsorger für pflegliche Behandlung statt angemessene Strafe für Schwerkriminalität gehören zusammen.

Diese Herrschaften sind alles andere als geschockt.  NZZ  12/11/2014:

Mit «ziemlich normaler Sozialarbeit» werden in Dänemark sogenannte «Syrien-Freiwillige» wieder eingegliedert. Jihadisten oder Kriegstouristen stehe – sofern sie kein Sicherheitsrisiko sind – als Bürger eine neue Chance zu. Die Mehrheit der Rückkehrer sei desillusioniert und erschüttert über die Brutalität des IS und möchte ihr früheres Leben zurück, berichtet die Polizei in Aarhus. Das Projekt wird in der Stadt teilweise als Kniefall vor einer aggressiven Religion bewertet und wirft auch international Wellen. Vor allem mit Blick auf die neu nach Syrien aufbrechenden Dänen zeichnet sich aber einiger Erfolg ab.

Die Unterwerfung unter den Gewaltkult des Islam ist kein dänisches Phänomen, wie wir wisssen, aber im roten Dänemark ist sie, wie die Entwicklung nach dem Streit um die Karikaturen in Jyllands Posten zeigt, besonders fortgeschritten und gilt für unsere Islamophilen als vorbildlich, siehe die Schulzesülze um die armen Rückkehrer, denen die ganze Täterfürsorge zukommt. Ein Tritt für die Opfer.
Auch in Holland ist der Zuspruch für den Dschihad im Moslemmilieu gross. 80 % der jungen Türken haben nichts gegen den Dschihad,

Die links-moslemische Islamlobby zieht daraus den Schluss, die Dschihadisten seien im Westen so «diskriminiert»,  dass sie noch mehr gepäppelt werden müssen, mehr Geld zur Förderung des Islam ist die Antwort auf den Islamterror. Wie wär’s denn mit mehr Geld für junge Neonazis als «Prävention» gegen «falsch verstandenen Nationalsozialismus»?

Was Sorg als Taktik der Islamverbände beschreibt, trifft ins Schwarze:

Und auch islamische Verbände in Europa und Amerika versuchen von der hinter multikulturellen Toleranz­Beschwörungen versteckten Angst vor archaischen Gewaltausbrüchen übereifriger Korananhänger zu profitieren, um ihre religiöse Sonderagenda voranzutreiben: Mit einer subtilen Mischung aus Gekränktsein, Opfersimulation und Drohungen massieren sie den naiven Eliten in Kirche, Politik und Medien geduldig die Botschaft ein, dass es rassistisch und Ausdruck einer krankhaften Gesinnung sei, den Islam zu kritisieren.

Die westliche Apologetenversion zu dieser moslemischen Selbstbemitleidung und chronischen Beschuldigung aller anderen für die islamogenen Verbrechen stellt die Schulze-Sülze dar,  die die dauernd mörderisch gekränkten „Gefühle der Muslime“ mit einem schon sprachlich ungeniessbaren Brei aus Sentimentalität umgibt und für die Rückkehr der Dschihadbrüder ein Betreuungsmilieu für den Gewaltkult schafft,  das mit Kitsch und Kriminellenkumpelei ausgepolstert ist. 

Aber sind die europäischen islamophilen Eliten, die den Islam immerfort   schönbeten, so naiv, dass sie ihre eigenen Dialoglügen glauben und den Islam-Agenten aus Unwissenheit auf den Leim gehen? Die Ängste der Kollaborateure vor der Islamkritik und Kritik der kriminellen Migrationspolitik sind bekannt, und sie beruhen nicht auf Unkenntnis. Was gespielt wird in der EU, kann Sorg auch bei Bat Ye› Or nachlesen («Europa und das kommende Kalifat»). Siehe dazu auch Hans-Peter Raddatz, eine grundlegende Analyse der Verhältnisse in Eurabia:

http://derprophet.info/inhalt/europa-und-das-kommende-kalifat/*

*Islamkritiker wie der Orientalist Raddatz werden allenfalls in diffamierender Absicht zitiert. Kontext nicht gefragt. Kostprobe aus der Website «Zukunft Religion Schweiz» von Waeckerlig.
Kostprobe dieser «Religionswissenschaft» zwecks Abwehr der Religionskritik:

 Auch die Weltwoche hält diesen rechtskatholischenVerschwörungstheoretiker  (Raddatz die Red.) für einen Gewährsmann der Islamkritik.

Diese «Religionswissenschaft», die dem Orientaliaten Raddatz in keiner öffentlichen Diskussion seiner Thesen und Analysen das Wasser reichen könnte, hält sich offenbar für Wissenschaft. (Eine Diskussion findet nicht statt, gewusst warum).

Das Egerkinger Initiativkomitee liess ihn gleich ein Gutachten zum Islam zuhanden des eidgenössischen Parlaments verfassen, worin Muslime als Gefahr für die Schweiz dargestellt wurden. (…)

Ja richtig, wer den Islam «problematisiert», wie der Schweizer Religionswächter Kreis sagt, ist eine Gefahr für die Schweiz. Weiter geht’s im Apologetenmodus gegen die dieses Jahr in in der Schweizerzeit erschienen Kritker wie wie der Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss:
http://religionschweiz.ch/?p=870
http://www.religionswissenschaft.uzh.ch/seminar/personenliste/waeckerlig.html:

Am 29. August veröffentlichte Kessler ein gross aufgemachtes Interview mit dem “Islamexperten” Hartmut Krauss.Dieser meinte 2009 zur Anti-Minarett-Initiative:
“Es ging bei dieser Abstimmung nicht etwa nur um das Für und Wider des Baus von Minaretten, sondern um eine symbolische Abstimmung darüber, ob der von der herrschenden „Elite” abgesegnete Vormarsch und die Etablierung einer menschenrechtsfeindlichen Herrschaftskultur von der einheimischen Bevölkerung passiv erduldet wird oder nicht.” Sein aktuelles Buch: Der Islam als grund-und menschenrechtswidrige Weltanschauung” kann über die Schweizerzeitbezogen werden.
Nun etwas mutiger geworden, (fettt die Red.)  widmet Olivier Kessler seinen Freitagskommentar vom 29. August ganz dem Islam – oder was er dafür hält. Geschult duch die Krauss-Lektüre erklärt er darin kurz den Islam, um nachzuweisen, dass keine “gemässigten” Muslime oder ein “moderater” Islam existiere, wie es etwa Saïda Keller-Messahli als Präsidentin des “Forums für einen fortschrittlichen Islam” glauben machen wolle. Wie ein Jihadist argumentiert Kessler: “Die IS-Kämpfer tun also genau das, was der objektive Islam fordert. Von einem «Missbrauch» der Religion, wie dies Keller-Messahli anprangert, kann keine Rede sein. Vielmehr sind die IS-Muslime die konsequenten Vollstrecker von Allahs Willen, wie er im Koran niedergeschrieben ist.”

Interessant, wie die Wachhunde der Religionspolizei, die mit Strafrecht und Denunziationen gegen Islamkritik vorgehen – flankierend zum islamischen Terror gegen Abfall vom Glauben –  hier mit hämischem genüsslichen Zynismus festellen, dass ein Kritiker der Religion des Friedens und der Toleranz «schon mutiger» geworden sei. Also nicht mehr auf der ganzen Linie wie erwünscht kuscht vor dem Meinugsterror der verordneten Islamophilie? Also die Treibjäger gegen die Kritiker geben selber zu, wer sie sind: es braucht Mut, gegen dies OIC-konforme Kartell noch eine Gegenmeinung zu haben! Mut im Angesicht des islamischen Terrors und der Kriminalisierer der Islamkritik.

Die «Religionswissenschaftler», die sich als Vertreter der neuen Einheitsreligion «Chrislam» zu verstehen scheinen (wie Raddatz schon in seinem ersten Buch  «Von Gott zu Allah» den Dialog-verschnitt aus Islam und unterwerfungswilligen Kirchen nannte), setzen sich nicht mit den Analysen des Autors auseinander, die sie pauschal als «islamfeindlich» scheuen und verabscheuen, sondern sie setzen Religionskritik am Islam mit ihrer blossen Erwähnung schon als unzulässig voraus.
 
Dass Islam nicht Frieden heisst, wie das nach jedem monströsen moslemischen Terrorakt frenetisch von den islamservilen Medien versichert wird, stellte Raddatz z.B. schon in einem seiner zahlreichen Artikel 2004 klar, aus dem diese ominösen «Religionswissenschaftler» einen Satz zitieren, um seinen Verfasser der verbotenen Islamfeindschaft zu überführen, ohne sich mit dem Text angemesssen zu befassen. Womit sie sich als «Experten» vom Kaliber des Kritikkriminalisierers Georg Kreis erweisen, der Erfüllungsgehilfe der OIC, der inkriminiert, was er nicht kapiert.

Das jüngste Urteil pro Kopftuch des Schariagerichts St. Gallen muss Wassser auf die Mühle der Islamlobby sein. Man vergleiche die Begeisterung des islamservilen > Georg Kreis für die Geschlechtsapartheid mit der Argumentationsebene des Islamkenners Raddatz:
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-16/artikel-2004-16-islam-bedeutet-f.html

Die «Religionswissenschaftler» wie Wäckerlig u.ä. sind lebende Bespiele für das, was Sorg zum Schluss resümiert, wenn er schreibt:  

Die Mehrzahl der Meinungs- und Kulturberufler verzichtet mittlerweile freiwillig auf eine offene Auseinandersetzung mit einer Religion, in deren geistigen Herrschaftsbereich Intoleranz, Unfreiheit, intellektuelle Trostlosigkeit grassieren. Freier Wettstreit der Ideen, Lachen, Spott sind jedoch der Sauerstoff eines gesunden kulturellen Lebens.

Da sind Figuren wie der Meinungsaufseher Kreis&Konsorten Luftverpester, die ein kulturelles Erstickungsklima schaffen, in dem Engstirnigkeit Trumpf ist und die mullahmässige Witzlosigkeit sich mit schariamässigem Strafgesetz durchsetzt.   
   
Die oben erwähnten Einheitsreligionswissenschaftler zitieren an dieser Stelle auch einem Text aus der Schweizerzeit (Pseudonym Klara Kaiser) unter dem Titel: „Mohammeds Lizenz zum Töten“ – in der Absicht, die Islamkritik zu desavouieren, womit sie aber wider Willen bestätigen, was sie abstreiten:

    Schweizerzeit:

Sind hier Verrückte am Werk? Oder Kriminelle? So einfach ist es nicht. Die ISIS versteht sich als Speerspitze des Islams. Ihr Kompass ist der Koran. Sie töten im Namen Allahs und sie tun das durchaus im Einklang mit ihrer Religion. Der Auftrag Allahs ist eindeutig: Jeder Nicht-Muslim ist ein Ungläubiger, der zum wahren Glauben, zur «Umma» geführt werden muss. Eine gewaltsame Unterwerfung wird dabei nicht nur in Kauf genommen, Mohammed ruft dazu explizit auf. (KK)
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http://www.jihadwatch.org/2014/11/80-of-young-turks-in-netherlands-see-nothing-wrong-with-jihad-against-unbelievers

Im Deutschlandfunk vom  28. 9.14, dem deutschen Sprachrohr der Islamophilie,  umflötete eine Dümmeldhimmidame den Islamwissenschaftler Hussein Hamdan (Tübingen) zu den Jungmoslems:     

«Muss es Sie nicht wütend machen, dass der IS sich auf Allah beruft»?

Muss es die Nazis nicht wütend machen, dass die Judenmörder sich auf die NSDAP berufen?
Die Anbiederung an den Islam wird im DLF mit allen Dummstellmethoden betrieben und mit dem Vorrat an echter Dummheit, nicht als scheinheilige Distanzierung vom IS, der «nichts mit dem Islam  zu tun hat», wie die echten Dummchen wissen, sondern auch mit schamfreier Anbiederung der Dhimmi-Damen von der besonderern Geschmackrichtung mit Kindergartenstimmchen an die Dschihadisten, was der DLF als «hintergündige  «Reportage» bezeichnet…  

Wenn es eine Geisteskrankheit ist, dann ist sie sehr alt, diese religiös verklärte Gewaltbrunst, die als Männerrecht zum «gottgewollten» Gesetz geworden ist,  und sie hat ein Geschlecht, dessen puerilem Grössenwahn sie sich verdankt.

Sorg: Soll der Westen den «Magen» haben, um dem lähmenden schwarzen Atem Mordors standzuhalten, muss er seinen Humanismus wieder robuster und selbstbewusster machen.

Nun, der schwarze Atem Mordors ist die Pest der maskulinen Bestialitäten, begangen von der Sorte Hominiden, die die Stufe der Zivilisation nicht erreicht haben und auch nicht so leicht erreichen werden. Das ist keine Verleumdung des gesamten Geschlechts, wie Sorg a.a.O. unterstellte, aber ein Faktum. Man muss ja auch nicht alle Moslems meinen, um zu wissen, dass der islamische Terror von echten Moslems begangen wird. Der westliche Humanismus ist nur so «robust»  wie sein Abscheu vor den Bestialitäten des islamischen Männergewaltrechts, das den Männerrechtlern von BaZ bis Weltwoche unaussprechlich bleibt, und zwar nicht der offiziell gemimte bei klammheimlicher Kumpanei der Kriminellenfans, der Herrenrechtler aller Couleur und ihrer Patriarchatshuren. Es müsste schon ein echter Abscheu sein, aber wo in aller Bordellwelt mit ihren Millionen von Frauenverkaufskunden und der massenhaften Migration aus dem willkommen geheissenen Moslemmachochokulturen soll der herkommen, der Humanismus?     

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