“Angst vor einem Islam, was immer das sei”

Posted on November 8, 2014

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Islamic State has nothing to do with islam.

HAMAS has nothing to do with islam.

Hezb-Ollah has nothing to do with islam.

al Qaeda has nothing to do with islam.

Boko Haram has nothing to do with islam.

al Shabaab has nothing to do with islam.

Jaish-e-muhammed has nothing to do with Islam.

(Islam and the „Killing of Innocents“)

http://www.gatestoneinstitute.org/4702/islam-killing-Innocents

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„Aus Angst, anitmuslimisch zu gelten“ …

Robert Spencer  UK officials hesitate to prosecute returning jihadis for fear of seeming “anti-Muslim

http://www.jihadwatch.org/2014/11/uk-officials-hesitate-to-prosecute-returning-jihadis-for-fear-of-seeming-anti-muslim

Auch in England werden die heimkehrenden Dschihadisten trotz gegenteiliger Versicherungen von Politikern nicht strafverfolgt, sondern therapeutisch aufgepäppelt und dann ins «normale Leben“ entlassen. Der Kusch- und Kuschelkurs mit Schwerverbrechern aus dem islamischen Kulturkreis ist auch in Deutschland Mode; in der Schweiz wird er von einem deutschen «Islamexperten» vertreten. Er offenbart die ganze Verlogenheit der Islamkriecher, die die Gewalt-Ideologie und deren kriminelle Aktivisten unbehelligt lassen – aus Angst, «antimuslimisch» zu gelten; wenn sie erklären, dass es den Islam erstens nicht gibt und er zweitens nichts mit dem IS zu tun habe, überführen sie sich selber ihrer Lügen, wenn sie die IS-Verbrecher verschonen, um keine «Muslime» zu reizen. Sie halten also die IS-Kriminellen sehr wohl für Islamvertreter, sonst würden sich ja die «moderaten Moslems» gar nicht angesprochen fühlen.

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Cuspert oder die Lust am Köpfen

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-horrorvideo-dschihadist-cuspert-haelt-abgetrennten-kopf-in-die-kamera_id_4249136.html

  • Ein neues Schreckensvideo des Islamischen Staates ist im Internet aufgetaucht. Darin zeigt der deutsche Ex-Rapper Dennis Cuspert den Kopf eines enthaupteten Mannes. Der 39-jährige Salafist war zuvor schon den Behörden in Deutschland aufgefallen.

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Traumatisierung der Täter durch die Opfer?

Terrortäter, wenn sie zur Fortsetzung des Terrors nach Europa zurückreisen, werden nicht nur als «Opfer der Gesellschaft» (so die linke Standarderklärung für alle Arten von Gewalt-Kriminalität) entlastet, deren Gewaltverbrechen durch ihre angebliche Diskriminierung verursacht sein soll, für die sie sich nun «rächen», wie ein deutscher «Islamexperte» in der Schweiz, Prof. Reinhard Schulze, erzählt – auch die Distanzierung der Dhimmis von den Verbrechern der Dschihadisten nach den vollbrachten Taten wird «der Gesellschaft», die sie «ausgrenze», schon als «Diskriminierung» der Moslemmenschen angelastet, die bei der Rückkehr in ihr westliches Islammilieu besonders «hilfsbedürftig» seien und der Betreuung bedürften.

Blutrünstige Bestien, denen das Köpfen und Menschenmetzgen, Aufschlitzen der Bäuche von Schwangeren, Schlachten von Säuglingen, Kreuzigen von Kindern solchen Spass macht, dass sie unbedingt mitmachen wollen, sind nun, wie man vom «Islamexperten» vernimmt, «traumatisiert». Durch ihre Taten? Wer da dachte, die Opfer seien traumatisiert, erfährt hier, dass die Täter die Traumata haben, die sie ihren Opfern zufügen. «Die Folterer weinen die Tränen der Gefolterten», schrieb vor Jahren der Basler Schriftsteller René Regenass.

Traumatisierung ist in der medizinischen Terminologie vor allem als Befund bei der Behandlung von Gewalt- und Folteropfern, Geiseln und Gefangenen, Unfall- und Katastrophenopfern bekannt, die neben den physischen schwere psychische Verletzungen davontragen, häufig lebenslänglich. Es sind die Opfer, die traumatisiert sind; Tätertrauma ist nicht das Thema, es sei denn, es geht um Erfahrungen wie die von Soldaten wider Willen, Kindersoldaten etwa, die mit den Erlebissen aus den nicht freiwillig gewählten Kriegseinsätzen nicht zurechtkommen. Bei den salafistischen „Kämpfern“ handelt es sich um die freiwillige Mittäterschaft beim Morden aus Mordlust.

Vom Islamic Derange Syndrom sollen sie ja wohl kaum geheilt werden.

Es sind die linken Rechtsverdreher und Terrorversteher, die gewaltbrünstigen Machos, die sich an den bestialischen Verbrechen des IS begeilen und sich daran beteiligen, zu Opfern und Objekten der Anteilnahme machen. Auch Regula Stämpfli, die in den Dschiahdisten «tief verletzte» Menschen erblickt, machte sich in der Weltwoche im Auftrag Köppels um deren Heilungschancen Gedanken, die sich korrekt im Rahmen linken Täterverständnisses bewegen. Sie findet auch das teure Therapieprogramm für den bis heute untherapierbaren Schläger, Messerstecher, Kampfboxlehrling und Fan des Dschihadisten «Deso dogg» gerechtfertigt angesichts anderweitiger Verschwendung. « Carlos», wie der Bewunderer von Denis Cuspert genannt wird, ist auch das Sonder-Sorgen-Kind der Weltwoche, den schon ein Redaktor von dort im Knast besuchte (vrgl. den Besuch von Täterversteher Knellwolf vom TagesAnzeiger bei Ali im Knast, in den er die Islamkritiker zu gern reinbrächte), kann zur Zeit noch nicht in den Irak zum Dschihad aufbrechen, weil er gerade wieder im Gewahrsam der Justiz im Knast in Zürich sitzt. Wenn er dann heimkommt vom Dschiad, weil Deso Dogg ihn“traumatisiert» hat, kann uns Regula Stämpfli wieder erklären, dass seine Therapie nicht zu teuer ist im Vergleich zu den Weltbanktransaktionen…

Warum Schläger und Bewunderer bestalischer Männergewalt überhaupt mit einem aufwendigen «Therapie“programm gepäppelt werden sollen, bleibt da ausgeblendet.

http://www.blu-news.org/category/news/

Ein Blick in die Fratze der Bestie

„Hat sie blaue Augen? Und alle Zähne?

Islamic State slave price list shows Yazidi, Christian girls aged 1-9 being sold for $172

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Resozialisierung der Rückkehrer in die Schweiz mit Schulze

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/schweiz/islam-experte-schweizer-is-rueckkehrer-sind-gut-kontrollierbar-128445074

Für Scholl-Latour waren islamische Gotteskrieger «Heilige» (wie er wörtlich im TV-Gespräch mit Frank A. Meyer zum Terror der Mudjaheddin erklärte). Für den «Islamexperten» Reinhard Schulze sind die Dschihad-Rückkehrer (Konvertiten und Migranten) « Traumatisierte».

Noch werden die salafistischen Terrorbanden nicht offiziell als «Märtyrer» bezeichnet, wenn sie von einer amerikanischen Drone erwischt werden, vorerst sind es noch Kriegsverletzte – schon eine Art Vorstufe des Märtyrerstatus, denn die «Gefühle der Muslime» werden gemäss Schulze bereits durch Karikaturen derart gekränkt und bis zum Schmerzgefühl wie durch Folter verletzt, dass sie zu Dschihadisten werden. Man könnte sie frei nach Schulze als Märtyrer der westlichen Meinungsfreiheit bezeichnen, durch Religionskritik traumatisiert, die therapiert gehören.

(Der Typus des Terroristen umschnulzenden Drewermanndeutschen, für den Terror ein «Hilfeschrei»!!! ist, möchte vielleicht die Betreuung übernehmen und eine frisch aus Guantanamo entlassene Terroristengruppe aufnehmen?)

Schulzes Schönfärbung der islamischen Barbareien und die Umbenennung der kriminellen Dschihadisten in Helfer ihrer «Brüder in Not», die hanebüchene Verniedlichung von Gewalttätern zu Hilfeleistenden und der Hilfe Bedürftigen (analog der Wohltätigkeitsorganisation Hamas), die Umwandlung der Täter in Traumatisierte, entspricht der islamischen Gewaltverherrlichung, der Veredlung der Verbrechen zu gottgewollten Taten, der Terroristen zu verehrungswürdigen «Märtyrern», sowie der Kriminellenfürsorge der linken Täterbetreuer, Terrorversteher, der unheimlichen Gutmenschen, denen das Täterwohl das höchste Gut ist.

In der Basellandschaftlichen Zeitung (az-medien) erklärt der unvermeindliche Islamexperte Reinhard Schulze, der der NZZ den Persilschein für den IZRS lieferte, dass nur einer von zehn Dschihad-Rückkehrern des Dschihad nicht kontrollierbar sei.

Schulze in der NZZ Blanchocheck für IZRS

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/vogel_islamischer_zentralrat_schulze_1.4689887.html

Woher will er das wissen? Ich sehe noch den feindseligen Blick, mit dem der Islamschönfärber mit der Kreidestimme in einer Schweizer TV-Sendung (SF) den Terrorexperten Tophoven von der Seite feindselig ins Auge fasste; die Warnung vor dem Terror passte Schulze nicht; Tophoven suchte vergeblich nach Unterstützung in dieser Runde, in der die islamische Terrorgefahr wieder mal herabgespielt wurde, ähnlich wie die Linken in der Fernseh-Arena am 24.10.14 (SF) mit Vischer und Molina zum Thema «IS als Gefahr».

http://www.srf.ch/news/schweiz/arena-ist-der-is-in-der-schweiz-eine-gefahr

Dem linken Lager ist offensichtlich daran gelegen, das Thema Islam möglichst aus der Diskussion fernzuhalten und mit den von dieser Seite gewohnten Beschuldigungen des Westens die genuin islamische Gewalt schönzureden bzw. möglichst nicht zur Sprache kommen zu lassen.

Der Juso-Spund Molina entblödete sich nicht, die Forderung von Nationalrätin Glanzmann zur Verbesserung der Massnahmen und rechtlichen Möglichkeiten des Geheimdienstes gegen den islamischen Terror als blosse Profilierungssucht zu diffamieren, d.h. der Bursche hat null Problembewusstsein und spielt sich auf als Besserwisser. Offenbar schliesst er von sich auf andere. Es war der ehem. Geheimdienstchef Peter Regli, der quasi als einziger auf die Menschenrechtsverletzungen des Islamstaats, insbesondere die Verbrechen gegen Frauen (gemäss Koran und Scharia, wovon die Linken nichts hören wollen) hinwies, was die anwesenden Linken sichtlich strapazierte. Aber es ist nicht mehr so einfach für linke Sexualfaschisten, die sich der totalitären Frauenvesklavungsreligion andienen, die Fakten, mit denen der Islamstaat den Koran umsetzt, völlig unter den Tisch zu kehren.

http://www.jihadwatch.org/2014/11/cnn-falsely-claims-that-islamic-law-does-not-justify-slavery

Wie unangenehm dem Juso-Burschen und dem Grünen Scharia-Anwalt Vischer die blosse Erwähnung der islamischen Barbareien war, die ihnen klammheimlich gut gefallen wie den Bieler Bartburschen (Frauenversklavung ist diesen Herren nicht nur keiner Rede wert, sondern ganz recht), war schon ihren Mienen anzusehen.

Massnahmen zur Begrenzung des Terrors, auch nur Verhinderung seiner Ausdehnung, sind für den Juso-Arrogantling nicht nur überflüssig, sondern ärgerlich. Wer sie fordert, wird verdächtigt, sich wichtig zu machen. Der linke Wichtigtuer strotzte vor Ignoranz und Arroganz. Die linke Lobby des Islamofaschismus würde die Islamkritiker zu gern gänzlich ausschalten. Schon die Themenstellung dieser Arena passte dem sauberen Bürschchen nicht. Denn der Islam darf ja nicht «problematisiert» werden, wie die linke Basler Tages-Woche kürzlich ihre Dhimmileserschaft wissen liess (durch den obersten Meinungslageraufseher der Schweiz, Georg Kreis, der auch nach Ende seiner Amtszeit als Zensor der EKR die Kriminalisierung der Kritiker fortsetzt). Als Molina auch noch den Geheimdienstvertreter zu kriminalisieren versuchte, instruierte der das Bürschchen kurz und bündig, dass es keine Ahnung vom Geheimdienst habe und führte ihn in als nicht ernst zu nehmenden unausgegorenen Jugendlichen vor. Dass diese Jusos mit altstalinistischem Hintergrund wohl lieber mit dem IS als mit der SVP zusammenarbeiten würden, wie die Nazis mit den Muslimbrüdern, ist zu vermuten. Sie dürfen das nicht so offen sagen, müssen noch demokratische Politik mimen, während ihr Feindbild nicht der Islam, sondern die Islamkritik ist, deren Diffamierung sie mit der OIC oder dem IZRS teilen, da ist kein Unterschied.

Die Schweizer Islamlobby tickt genauso wie die deutsche. Der Islamkritiker Hartmut Krauss, den die linken Islamophilen schlecht als «Rechten» abtun können, kommentierte diese Geisteshaltung schon oft:

  • Der gewalttätig-barbarische Vormarsch radikal-islamischer Kräfte sowie das damit verwobene Bürgerkriegschaos im islamischen Herrschaftsraum haben verheerende Konsequenzen. Das gilt in erster Linie natürlich für die vom Islamterror unmittelbar betroffenen Gruppen.
  • Gleichzeitig erzeugen aber auch die dadurch ausgelösten Flüchtlingsströme ein ganzes Bündel von bislang noch völlig unzureichend durchdrungenen Problemen. (So zum Beispiel, wenn in deutschen Flüchtlingsunterkünften „rechtsversiffte“ Wachdienstleute auf alkoholisierte arabische Kriminelle und tschetschenische Djihadisten stoßen.)
  • Andererseits hat der ebenso bestialisch wie aufreizend inszenierte Islamterror die nichtmuslimische Welt nicht nur in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch zu einer schweren Krise der medial handelsüblichen Verharmlosungs- und Schönfärbungsdiskurse geführt. „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun“ glaubt außer einer Hand voll unverbesserlicher „Journalisten“ und Islamkritikhasser kaum noch jemand.
  • Als letzter Notschrei der Islamapologetik wird dafür jetzt eilig ein „Pippi-Langstrumpf-Islam“ ausgerufen, wonach es eigentlich gar keinen Islam gäbe, sondern alles nur Sache der angeblich unbeschränkten subjektiv-willkürlichen Auslegung der islamischen Quellen sei und sich der Islam somit in ein Meer von Solipsismen auflöse. Jeder Muslim bastelt sich demnach seinen eigenen Islam selbst willkürlich zusammen; Koran, Hadithsammlung und Scharia sind nur eine unverbindliche Bastelanleitung. Auf missliebige Inhalte aus dem Koran hingewiesen, der ja immerhin als unmittelbares und unveränderliches Wort Allahs gilt, reagieren die „Pippi-Langstrumpf-Muslime“ und ihre apologetischen Bodyguards zwecks Absicherung ihres irrwitzigen Lügengebildes und Abwehr einer kritischen Diskursanalyse dann gerne mit dem untauglichen Abwehrargument, das sei „Suren-Pingpong“.
  • Diese apologetische Akrobatik hatte Hartmut Krauss grundsätzlich schon in „Feindbild Islamkritik“ und in „Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung“ seziert. U. a. ging es darum auch in seinem Vortag auf der Wiener Konferenz „Menschenrechte statt Scharia“. Der Vortragstext ist jetzt online verfügbar:
  • Der Islam als religiöse Herrschaftsideologie.
  • Warum es nicht nur legitim, sondern notwendig ist, den Islam zu kritisieren.
  • http://www.gam-online.de/text-Der%20Islam%20als%20religiöse%20Herrschaftsideologie.html

Das gilt auch für den deutschen «Islamwissenschaftler» Schulze in Bern.

Zur Orientierung:

Schulze und seine Paradiesvögel

https://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/

Schmerz und Sülze mit Schulze

https://widerworte.wordpress.com/2010/09/10/schmerz-und-sulze-mit-schulze/

Schulze in der NZZ Blanchocheck für IZRS

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/vogel_islamischer_zentralrat_schulze_1.4689887.html

Hetzer herzlich willkommen in der Schweiz

https://widerworte.wordpress.com/2012/11/20/hetzer-herzlich-willkommen-in-der-schweiz/

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Islam-Experte: Schweizer IS-Rückkehrer sind gut kontrollierbar

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/schweiz/islam-experte-schweizer-is-rueckkehrer-sind-gut-kontrollierbar-128445074

Islamwissenschaftler Schulze: «Nur einer von zehn Rückkehrern lässt sich nicht resozialisieren. Der Berner Islamexperte Reinhard Schulze erklärt, wie aus einem jungen Schweizer ein IS-Terrorist werden kann. (Interview mit Daniel Fuchs, bz)

  • bz: Wird der «Islamische Staat» (IS) den Terror nach Europa tragen?
  • Reinhard Schulze: Das ist schwierig zu beurteilen. Der IS ist zuerst einmal eine auf sein Territorium bezogene Organisation.

Dass der Islam nicht auf ein Territorium bezogen ist, sondern Weltherrschaft anstrebt, weiss Schulze so gut wie die ganze Islamlobby, der das willkommen zu sein scheint. Aber der islamische Staat hat ja nichts mit dem Islam zu tun…

Schulze ist einer der Vorbeter dieser Papageienparole der Islamapologetik im Mäntelchen der «Wissenschaft».

  • Schulze:In dieser Vorstellungswelt spielt der Westen eine geringfügigere Rolle als in derjenigen von al-Kaida, die Aktionen gegen den Westen plante und ausführte, der ihr Primärfeind war. Es kann aber sein, dass der IS seine Handlungen ausweiten wird, je stärker er im eigenen Territorium militärisch in Bedrängnis gerät. Die von IS-Mitgliedern in Australien geplanten Köpfungen können als Zeichen dafür gedeutet werden. Es braucht dazu keine grosse Infrastruktur, sondern nur zwei, drei Menschen, die bereit sind so etwas zu tun.

Die Reduktion des islamischen Eroberungsprogramms auf «zwei drei Menschen» gehört zu den ausgeleiertsten Taschenspielertricks der Apologie, die den Islam in «Einzelfälle» auflösen.

  • bz: In Europa fürchtet man sich nun vor allem vor Dschihad-Rückkehrern. Sind diese eine echte Gefahr?
  • Sch: Studien zeigen, dass man sich davor nicht besonders fürchten muss. Nur einer von zehn Rückkehrern lässt sich nicht resozialisieren. Neun Rückkehrer sind desillusioniert und traumatisiert. Sie brauchen substanzielle Hilfe. Die wenigen Untherapierbaren wird man kennen und entsprechend handeln.

Welche Studien? Die Insinuation unterstellt, dass die schwammigen Schulzeschen Generalisierungen wissenschaftlich unumstritten sind. Er hütet sich, sie zu zitieren, denn es gibt noch andere Studien, die zeigen, was seine Wissenschaft» nicht wahrhaben will.

  • bz: In Belgien erkannte man diesen einen nicht, bis er im jüdischen Museum Menschen ermordete.

Der islamische Antijudaismus ist Schulze selbstverständlich völlig unbekannt.

Alles, was ihm dazu einfällt, ist ein nichtssagendes Abwiegelungsblabla:

  • Sch: Manchmal erkennt man ihn nicht. Durch ein geschicktes Handling der Rückkehrer kann man die Gefahr aber einigermassen bewältigen. Man wird die Gefährdungssituation handhaben können.
  • bz: Wie erklären Sie sich, dass verhältnismässig wenige Schweizer in Syrien kämpfen?
  • Sch: So merkwürdig es klingt: Die Schweiz ist ein Land, das extrem gut integrieren kann. Im Gegensatz zu Ländern wie Australien, Belgien oder Frankreich hat die dezentrale Schweiz keine Ghettos geschaffen mit verdichteten sozialen Problemen, in welchen ein radikaler Islam hätte gedeihen können.

Ist es nicht merkwürdig, dass der radikale Islam in den Konvertitennestern der Schweiz gedeiht, wie dem Bieler Nest, dessen IS-bewundernde, Israel hassende Sprösslinge am Islam-Institut von Schulze in Bern ausgebildet wurden? Nein, das ist nicht merkwürdig, das gehört zur Dhimmipolitik des linksgrünen Bern.

  • Sch: Die höchste Dichte an muslimischen Einwohnern besteht in gewissen Regionen des Rheintals und nicht in den Aussenquartieren Zürichs, Basels oder Genfs. Das ist in den grossen Vorstädten von Brüssel oder Paris ganz anders. Dort gibt es Ghettos oder wie in Nordengland gewisse Milieus, wo eingewanderte Menschen feststellen, dass ihnen die Türen für einen sozialen Aufstieg verschlossen bleiben. So können Ressentiments und Rachegefühle entstehen.

Was Schulze hier in klassischer Apologetenmanier formuliert, ist die Pauschal-Entschuldigung des islamischen Terrors, der vom Westen versursacht sein soll, der bei den angeblich diskriminierten Moslems Rachegefühle weckt. Rache für die Sozialhilfe in der dritten und vierten Generation? Rache für mangelnden Schulbesuch, der allen Einwanderern offeriert wird? Rache für die Hinderung der Töchter und Schwestern im Moslemmilieu an der Schulausbildung, oder?

Es gibt ganz andere zugewanderte ethnische Gruppen, die nicht Kriminalität der Schulausbildung vorziehen und nicht in Banden die Gegend terrorisieren, inklusive ihre eigenen Schwestern. Wird den Moslems etwa der Schulbesuch verboten – oder was bleibt ihnen «verschlossen» und warum? Schulze schwatzt auch hier wider besseres Wissen schwammig und pauschalisierend um die längst anderweitig bekannten Fakten herum.

  • bz: Was in der Radikalisierung junger Männer eine wichtige Rolle spielt. Wie kommt es dazu, dass junge Europäer sich dazu entscheiden, in den Dschihad zu ziehen?

Und nun die Pointe – das Papageienfutter, das von den Medien geschluckt wird, die sich zu willigen Sprechern der Islamlobby machen:

  • Schulze: Dieses Phänomen lässt sich nicht aus dem Islam oder aus irgendwelcher Tradition erklären. Es ist vielmehr ein biografisches Problem, wonach es in gewissen Lebenssituationen aus der Sichtweise gewisser Menschen Sinn macht, sich Dschihadisten anzuschliessen. Bei Dschihadisten, von denen wir heute wissen, dass sie in Syrien waren, stand zu Beginn ein Gefühl, von der Gesellschaft nicht den Erwartungen entsprechend behandelt zu werden. Darauf reagieren sie mit einem obskuren Gegengefühl: mit Ressentiments. Was gegen den Islam gesagt wird, fassen sie persönlich auf und aus dieser empfundenen Bedrohung leiten sie Rachegefühle ab.

Wie soll denn die Behandlung durch «die Gesellschaft» den «Erwartungen der Moslems» gemäss aussehen? Noch mehr Sozialhilfe? Noch mehr Aufnahme nicht Asylberechtigter nach den Ratschlüssen von Strassburg?

http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/dublin_gekillt-2002

Die Bedrohung der Ungläubigen durch den Islam, wie sie sich in den Gewaltbotschaften und den Drohungen des Koran gegen die Kuffar niederschlägt, wird von Schulze bewusst zum Bedrohungs- und Rache“gefühl“ der Muslime verdreht, wobei die gesamte islamische Bedrohung des Westens schlicht weggelassen wird, ebenso wie die islamische Christenverfolgung die für diesen sonderbaren «Experten» nicht existiert.

  • bz: Was folgt, nennen Sie den Ermächtigungszyklus. Was ist das?

Das ist das, was Schulze sich unter Ausklammerung des Islam als Ursachenkette für die Motivation zum Dschihad ausgedacht hat:

  • Sch: Aus dem Gefühl, bedroht zu werden, ermächtigen sich solche Leute selbst, Rache zu nehmen. Ihren Feind zu besiegen und damit dem Ziel näher zu kommen und die eigene Erlösung zu finden, die beispielsweise im eigenen Märtyrertod liegen kann.

Kein Sterbenswort davon, dass der Islam es ist, der die Dschihadisten zum «Märtyrertod» animiert. Daniel Fuchs nimmt das nicht unbesehen hin:

  • bz: Damit lassen sich zahlreiche Gewaltverbrechen erklären.

Aber Schulze weiss, dass die Verbrechen im Namen des Islam nichts mit dem Islam zu tun haben, sondern allen anderen Verbrechen «ähneln». Nun «ähnelt» ein Mord immer auch irgendwo einem anderen Mord, auch die Massenmorde «ähneln» sich, aber es gibt heute keine Religion oder politische Doktrin, die das Morden der Ungläubigen legitimiert und inspiriert ausser dem Islam. In den Koranschulen gäbe es keine Dschihadisten. Der Islam ist die Basis des islamischen Terrors, von der Schulze abzulenken versucht wie folgt:

  • Sch: Man hat festgestellt, dass die Taten von Dschihadisten in ihrer Entstehung jenen von Amokläufern in Schulen ähneln. Das ist also kein islamisches Problem im engeren Sinne.

Das ist denn doch zu dick aufgetragen, um es dem Rosstäuscher abzukaufen:

  • bz: Es fällt auf, dass Ihre Erklärung, wie aus enttäuschten jungen Männern Dschihadisten werden, derjenigen des umstrittenen Präsidenten des Islamischen Zentralrats (IZRS), Nicolas Blancho, ähnelt.
  • Schulze: Die Erklärung, wie aus einem Ressentiment Rachegefühle entstehen, stammt weder von Nicolas Blancho noch von mir, sondern geht auf den Soziologen Max Weber zurück. Doch hat Nicolas Blancho schliesslich an meinem Institut studiert.
  • bz: Wie der Rest der IZRS-Führung. Ist es Ihnen unangenehm, dass diese Salafisten bei Ihnen studiert haben?

Die Frage zielt ins Schwarze, aber in dieser Falschspielerei gibt es nichts, was einen skrupellosen Apologeten in seinen glitschigen Ablenkungsmanövern festnageln könnte. Das ist wie Hütchenspiel mit Ramadan. Die Antwort, mit der Schulze auf Schleichwegen völlig abwegig insinuiert, Max Weber, der nicht von islamischen Ressentiments redet (schon gar nicht zur Beschönigung der genuinen Schariabarbareien), mit denen der Ausbilder der Salafaschisten vom IZRS sich rausredet, liesse sich als Kronzeuge für dubiose Islamapologie benutzen, unterschiebt schlicht, dass es der Hass gegen Juden, Christen, Kuffar, wie er im Koran festgeschrieben ist, ein vom Westen provoziertes Ressentiment sei. Die Dschihadreligion ist also kein Faktor bei der Anstiftung zum Dschihad. Diese Antwort schlägt dem Fass, dem islamophilen Lügenfass den Boden aus.

Kollaborateure und Islambeschöniger lassen sich nicht fassen, es gibt keine Interviews, in denen sie zugeben würden, was sie tun und wer sie sind, soviel wissen wir seit langem. Die Demokratie funktioniert nur mit Demokraten, nicht mit Muslimbrüdern, Kollaborateuren, Konvertiten und dubiosen Schulze-Schülern und Schariaschleuser, deren dubioser Lehrmeister sich immer aus der Schlinge ziehen wird, und sei es mit einem Max-Weber-Zitat als Nebelbombe, damit nicht der Koran als Motivation für die «Rache» an den «Ungläubigen» zur Sprache kommt.

Während der Lehrmeister aus Deutschland, der die Schweizer Dschihadschüler instruiert hat, sich nur zum Schein von den Dschihadisten distanziert und so tut, als wenn er nicht kapiert, welches Stück er hier inszeniert, ist Nachtwächter Georg Kreis in Biedermanns Haus schon eine Nasenlänge voraus und serviert den Lesern der TagesWoche einen zum «Scheich» avancierten Zentralburschen von der Schulzeschülerschaft als Fatwenherausgeber, den er augenscheinlich als Fatwenautorität «respektiert»… Dieser unsägliche Georg Kreis, der die «Problematisierung» (!) des Islam diffamiert, hofiert Salafschistenburschen!

Was Schulze noch halbschlau zu verschleiern versucht mit dem ihm eigenen Schwammstil, der von vagen nichtssagenden Formulierungen nur so wimmelt (wie «man hat festgestellt», oder «Es gibt Studien» – ja, gibt es, aber welche!), weil es gewisse Professoren gibt, die in gewissen Situationen zu einem gewissen Thema mit ihrer gewissen Sichtweise die Realität des Islam zu verschwafeln verstehen, das bereitet dem Kollegen Kreis keine Probleme mehr. Der Meinungsaufseher kennt keine Scham gegenüber kompetenteren Kollegen, er braucht auch keinen Schwamm wie Schulze mehr, keine Verschleierungen, wenn er die Dhimmis ganz ungeniert vor der «Gefahr» warnt, das Problem Islam zu «problematisieren»!

Eine Warnung, die einer Drohung gleichkommt beim obersten Meinungslageraufseher, der eine Anfrage im Parlament (wie die von Oskar Freysinger) zum Kopftuch für Mädchen an staatlichen Schulen als «totalitär» bezeichnet! Das ist ein wahrer Offenbarungseid dieses engstirnigen Meinungsaufsehers, der politische demokratische Gegner kriminalisiert und mit dem Strafrecht bedroht, deren Ansichten seiner bornierten Dhimmimentalität nicht passen. Was glaubt dieser Gesinnungszensor den Stimmbürgern da vorschreiben zu können? Für Kreis sind parlamentarische Bräuche und kritische Anfragen im Parlament zu höchst umstrittenen Sachverhalten «totalitär». Er möchte wohl die Volksbefragungen zugunsten einer EU-Diktatur mit OIC-Recht abschaffen.

Kreis, die empfindliche Mimose von eiskalter Gefühllosigkeit gegenüber allen islamverfolgten Dissidenten, geflüchteten Exilanten, Ex-Moslems aus Allahs Reich, und der scheinheilige Islamunschleimer und Umsülzer der « Gefühle der Muslime», die keine Meinungsfreiheit dulden, Schulze, – diese beiden Islamkritikignoranten, würden in jeder Islamdiktatur florieren, unentbehrliche Hilfskräfte bei der Liquidation der letzten Reste von politischem Protest und Meinungsfreiheit. Der Typus ist gefragt in Diktaturen wie jener, die mit den Moslembrüdern kooperierte, gut vorstellbar im Hinterzimmer der Abteilung «Problembeseitigung» durch Beseitigung unzulässiger Problematisierer. Die Selbstdarstellung des Ramadanpromotors (Steinigungsmoratorium gilt noch) sieht natürlich anders aus: die Kritikbasher, die Islamkritik «Phobie» nennen, halten sich selber für kritisch:

  • Sch: Wir sind eine kritische, sozialwissenschaftliche Institution, die sich mit der islamischen Tradition befasst.

Daniel Fuchs lässt sich zum Glück nicht einseifen mit diesem Islamschwamm, der jede konkrete Nachfrage verwischt:

  • bz: Sie weichen aus, sprechen nicht gerne über den IZRS. Warum?
  • Sch: Weil ich mich nicht an der Skandalisierung desjenigen beteiligen möchte. Der IZRS war anfangs ein randständiges Phänomen, das aber durch die Presse aufgebaut wurde.

Nicht nur durch die Presse, sondern durch ihre Gewährsmännern in den Islam-Instituten, wo sie für die Presse weissgewaschen wurden durch Professoren wie Schulze.

Prof. Kreis hofiert diese Salafaschisten, von denen ihr Ausbilder Prof. Schulze sich nicht distanzieren will. Das fände er eine «Skandalisierung». Also nicht der Salafismus und sein faschistisches Schariaprogramm ist der Skandal  für die Kollaborateure, sondern die Distanzierung davon. Alles klar. D.F. hakt nach:

  • bz: Dann ist es Ihnen egal, wenn sich Salafisten in Ihre Vorlesungen setzen?
  • Sch: Ich informiere mich nicht über die ideologischen oder politischen Hintergründe meiner Studenten. Das würde meine wissenschaftliche Arbeit beeinträchtigen. Salafisten, die an unserem Institut studieren, werden eher desillusioniert denn verstärkt in ihren islamischen Ansichten.

Und ein Mann geht um die Ecke, der von allem nichts gewusst.

Daniel Fuchs lässt wenigstens nicht locker, kommt zum Kern der Sache:

  • bz: Der Islam scheint sich aber besonders dafür zu eignen, Taten wie jene des IS theologisch zu begründen.

Aber auch das setzt nur die vollautomatisierte Apologetenmühle in Gang, deren erste Strophe heisst: «Eine Religion wie andere auch».

  • Sch: Das würde jede andere Religion auch ermöglichen. Nur gibt es den Unterschied, dass andere Religionen über zentrale Institutionen mit Deutungshoheit verfügen. Denken Sie an die mordenden Krieger Christi in Uganda oder an jene evangelikalen Truppen, die in Nigeria nichts anderes tun als die islamistische Boko Haram. Usw.

Nichts anderes als Boko Haram? Wer sind denn die Angreifer? Von wem geht der Terror gegen die Christen aus?! Sobald sie nicht mehr nur die linke Wange hinhalten und sich widerstandslos ermorden lassen, sind die «genau so»! Ein Islamunhold spricht Christen das Notwehrrecht gegenüber islamischen Bestien und Christenschlächtern ab.

http://michael-mannheimer.info/2014/06/09/boko-haram-schlachten-christen-wie-vieh-unsere-islamophilen-medien-verschweigen-auch-dies-sie-verhalten-sich-augenscheinlich-wie-die-propagandisten-des-moerderischen-islam/

Dass Widerstand gegen den Terror des Islam dasselbe wie der Terror sein soll, das war schon eine der Infamien des «Spiegel» gegenüber Hirsi Ali, der zwei Spiegel-Gehilfinnen (Interview vom 13. Mai 2005) unverfroren vorhielten, sie sei genau so fanatisch wie die Terroristen. (Die willigen Weiber waren ihnen noch nicht hautnah begegnet, während Hirsi Ali den Religionsterror schon am eigenen Leibe erfahren hatte.)

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

  • Sch: Der Unterschied ist, dass die katholische und protestantische Kirche sich damit auseinandersetzen, welche Untaten in ihrem Namen begangen werden und diese auch klar verurteilen. In der islamischen Tradition gibt es hierzu eine Schwäche, weil viele muslimische Eliten sich mit diesen Problemen nicht befassen. Sie grenzen sich zwar ab und betonen zu Recht, damit nichts zu tun zu haben. Sie setzen sich aber nur selten mit der Frage auseinander, wie den Dschihadisten grundsätzlich zu begegnen ist.

Auch das eine lausige Vernebelung des grundlegenden Unterschieds der Lehre einer Religion der Gewaltbotschaften und einer, die Gewaltlosigkeit lehrt, auch wenn die Amtskirche das nicht befolgte. Aber die Dschihaddoktrin ist mit der Botschaft der Nächstenliebe nicht vergleichbar, zu der es kein Pendant im Islam gibt, der die maskuline Mordlust entfesselt statt sie zurückzubinden. Die Mordaufrufe des Koran werden von Schulze zu einer «Schwäche» verniedlicht. Aber der Dchihad ist nicht die Schwäche, sondern die Stärke der Eroberungs-Religion, vor deren Macht der Westen kuscht. Was sind denn «diese Probleme», mit denen «die Eliten» sich angeblich nicht befassen? Das Problem ist der Islam. Und das Problem seiner Kollaborateure sind die Islamkritiker. Wer sich nicht mit der Frage auseinandersetzt, «wie den Dschihadisten grundsätzlich zu begegnen ist», sind Leute der Dhimmieliten wie Schulze und Konsorten von der OIC-konformen «Wissenschaft», die die mordbrünstigen Gewaltunholde nach ihrer Rückkehr von den Verbrechen des Dschihad auch noch therapeutisch aufgepäppelt haben möchten.

Daniel Fuchs fasst den Stuss zusammen:

  • bz: Zu Beginn des Prozesses, der einen Europäer zum Dschihadisten macht, steht also ein Gefühl, als Muslim abgewiesen zu werden. Sind wir islamophob?

Ist das jetzt ernst gemeint oder will er den ausweichenden Apologeten vorführen, indem er ihm das Stichwort für alle Kritikphobiker quasi in den Mund legt?

  • Sch: Islamophobie ist tatsächlich manifest, als Angst vor einem Islam, was auch immer dieser sei. Denken Sie an das Minarettverbot oder gewisse Medienberichte Woche für Woche. Die Schweiz ist aber in einer speziellen Situation: Trotz der Minarettabstimmung und Diskussionen um Kopftuch und Burka hat sich unter Muslimen kaum ein Ressentiment aufgebaut.

Es blieb dem Schwammdeutsch von Schulze vorbehalten, die Phrase vom «Islam, den es nicht gibt», noch zu überbieten mit dem Geschwafel von «einem Islam, was immer dieser sei Daniel Fuchs hat noch immer keine Antwort auf die Frage nach dem Islam im Islamischen Staat bekommen und fragt nochmal nach:

  • bz: Der IS hat im Irak und in Syrien ein Machtvakuum besetzt. Welche Rolle spielt denn nun der Islam dabei?
  • Sch: Mit dem Auseinanderbrechen der Nationalstaaten ging auch der Konsens verloren, was der Islam eigentlich darstellt.

Dazu sollte Herr Schulze einmal die Ex-Moslems befragen, dann könnte er erfahren, was der Islam für seine Opfer darstellt. Er kennt nur moslemische Teile der Bevölkerung, die sich «an den Rand gedrängt fühlen«. Wer ins Exil gedrängt wird, interessiert ihn nicht:

  • Sch: Einige Teile der Bevölkerung, die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen, haben ultra-islamische Positionen entwickelt. Andere stehen völlig machtlos und ratlos vor dem, was der IS überhaupt darstellt.

So wie der Islamexperte Schulze völlig ratlos vor dem steht, was der Islam überhaupt darstellt…

  • Sch: Ein Grund hierfür ist auch in einem Eliteversagen vor Ort zu sehen. Die alten Eliten waren mit Ausnahme von Tunesien nicht bereit, das Ideal einer pluralen Gesellschaftsordnung, welches auch in den Protesten des Arabischen Frühlings vertreten wurde, durchzusetzen.

Der arabische «Frühling» war ein islamischer Frühling, der die Muslimbrüder an die Macht brachte in Ägypten, die nur das Militär in Schach halten konnte, und Chaos in Libyen hervorbrachte. Wie in einer islamischen Gesellschaft das Ideal einer pluralen Gesellschaftsordnung durchzusetzen ist, weiss Herr Schulze vielleicht? Leider hat er das Rezept noch nicht verraten, denn dass hiesse: «Schluss mit dem demokratiefremden Islam». Das hat nicht mal Atatürk geschafft auf lange Sicht.

  • bz: Anstelle der Eliten übernahm der IS das Zepter. Worin liegt seine Stärke?
  • Sch: Sein Vorteil liegt nicht unbedingt bei der Anzahl Männer oder den Waffen, die er ergattern konnte. Der IS schöpft seinen Vorteil vor allem aus der Brutalität, die für Angst und Schrecken sorgt und welche die Leute lähmt.

»Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.« Sure 8, Vers 12. Oder hat Prof. Schulze die Sure nicht richtig verstanden?

  • bz: Seit gestern ist der IS in der Schweiz verboten. Was bringt das?

Auf diese Frage antwortet Schulze mit der dümmsten Denkschablone aller Apologetenschulen, dass ein Verbot der Terrororganisation nichts bringe, eine Lieblingsfloskel auch der islamophilen Linken. Die Terrorbrüder haben gut lachen: Etwas Besseres als den Verzicht auf Widerstand können sie selbst nicht erfinden.

  • Sch: Es bedeutet nur, dass der IS sich als Organisation anerkannt fühlen könnte. Ich befürchte sogar eine kontraproduktive Aufwertung dieser Organisation, weil sie nun offiziell als Feind erklärt wird. Jeder, der sich mit dem IS assoziiert oder identifiziert, sieht sich gegenüber die Schweiz plötzlich als Feind.

Warum denn nicht?! Was heisst hier «plötzlich»? Das Argument ist so idiotisch wie die linke Ideologie der Kriminalitätsprävention, wonach die Kriminellen-Freunde am liebsten auf alle Strafsanktionen der Justiz verzichten würden und damit warten, bis es keine Kriminellen mehr gibt, die angeblich nur durch «die Gesellschaft» verdorben werden, ansonsten sie von Grund auf zum Guten geneigt sind.

Was für eine perverse Vorstellung, dass diejenigen, die sich mit den Horden des IS identifizieren (!), sich der Schweiz gegenüber nicht als Feind sehen sollen! Sind das die Freunde der Demokratie oder wie meint der Herr, der diese Art der Identifikation offenbar toleriert wissen möchte, als wär es seine eigene – bzw. die des IZRS. Die Schweiz sollte zumindest ihre Feinde erkennen.

  • Sch: Dabei ist auch ohne ein solches Verbot klar: Jeder, der im Sinne des IS Taten begeht, ist ein Rechtsbrecher und gehört vor den Richter gestellt.

Zum Schluss tut Schulze noch schnell so, als befürworte er die Strafverfolgung der Verbrecher bei ihrer Rückkehr, die er doch zu 90% für unschuldig hielt, nicht strafbar, sondern resozialisierbar, nicht Täter, sondern traumatisierte Opfer! Islamophile mimen gerne die Identifikation mit dem Rechtsstaat, distanzieren sich aber nicht von den Rechtsbrechern, deren Programm bestialischer Terror ist, wie der Koran ihn vorschreibt.

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Aus den Kommentaren:

  • 10.10.14 
  • >Welche rosa Übersetzung des Korans hat dieser Islamwissenschafter wohl gelesen? – Diese IS-Terroristen ziehen Mörderbanden an wie Motten das Licht. Dort können sie ungestraft ihrer Leidenschaft frönen. Wer da glaubt, dass sie anschliessend resozialisierbar sind, der irrt gewaltig. Statistiken über Mörder und Kriegsveteranen sprechen da eine sehr deutliche Sprache. Hoffentlich spannen alle Nachrichtendienste der Welt zusammen, um diesen Wahnsinn zu beenden. Es wird schlimmer werden als die Ebola-Epidemie.
  • >Was ist mit der Tatsache der reihenweise auf Geländer aufgespiessten, abgeschlagenen Köpfe? Den Massenhinrichtungen und Massengräbern? Hunderte! Den Gekreuzigten mit aufgeschnittener Kehle? Den Frauen und kleinen Kindern, die zusehen müssen, wie ihre Väter abgeschlachtet werden oder selber umgebracht werden? Alles Zivilisten! Mit diesem Interview wird die Grausamkeit der Schlächter verharmlost.
  • >Herr Schulze ist wohl Deutscher, also ein wahrer Experte, da lachen die Hühner! Einem deutschen Kofferverstauer in Auschwiz wird noch heute der Prozess gemacht. Dieser saubere Deutsche will 9 von 10 Mörder und Folterer resozialisieren, wie weltfremd darf man ungestraft sein? Für diese Typen müsste die Todesstrafe eingeführt werden, ich hoffe, alle Schweizer (99% eingebürgerte) kommen im „heiligen“ Krieg um, umgebracht von Frauen, damit sie garantiert nicht in ihren Paradieshimmel kommen.

Auch kritische Kommentatoren, die Schulze nicht trauen, unterschätzen doch seine Korankenntnisse, die nicht an der Übersetzung kranken. Der Mann weiss genau, was da drinsteht und was der Prophet als Vorbild vorgelebt und gesagt hat. Er hat nur nichts dagegen, so wenig wie seine Schüler, deren dubiosen Club er nicht «skandalisieren» möchte. Noch Fragen?

Die ideologische Basis des Skandals der islamlegitimierten Greuel, die die Schulzeschüler animieren, ist das letzte, wovon ein Schulze sich distanziert. Er dient sich der kommenden Macht in Eurabia an.

As the World turns: Will the West Prevail?

by Michel Gurfinkiel
http://www.meforum.org/4869/as-the-world-turns-will-the-west-prevail

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Ein Leserbrief in der Printausgabe der bz (v.15.Okt.14) bringt auf den Punkt, was Schulze schwammig verschwafelt und verschweigt, wenn er die Gefahr des IS-Terrors über die Grenzen seines «Territoriums» hinaus abstreitet und auf skandalöse Weise verharmlost:

Der IS macht nicht halt vor der türkischen Grenze

  • Am bz-Artikel über Dschihad-Touristen, also Kämpfer der Terroristenorganisation IS aus Europa und der Schweiz, stört mich sehr, dass der Autor und Islamwissenschaftler Reinhard Schulze die Meinung vertritt, heimkehrende Dschihadmitglieder liessen sich einfach resozialisieren, ist dies doch sicher nicht das Ziel unserer Behörden und Gesellschaft. Diese «Kämpfer des Islams» sind Terroristen und Mörder der schlimmsten Art. Alle erkannten Heimkehrer sind sofort zu inhaftieren und wegen Terrorismus und Völkermord anzuklagen. Eingebürgerten Ausländern ist das Schweizer Bürgerrecht abzuerkennen, und nach Verbüssen der Haftstrafe sind diese Leute auszuschaffen, in die Länder, wo die Verbrechen verübt worden sind. (… ) Hans-Georg Spinnler-Egli

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Die Blutspur des Propheten von Gilles Kepel

http://www.cicero.de/weltbuehne/islamismus-die-blutspur-des-propheten/58326

Islamic Derangement Syndrome  by Peter Smith

http://quadrant.org.au/opinion/qed/2014/10/islamic-derangement-syndrome/

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Ein ganz anderes Kaliber als der Islambeschöniger Schulze ist sein Kollege Tilman Nagel, Orientalist und Autor des neuen Buches:

Angst vor Allah?

von Tilman Nagel

http://www.duncker-humblot.de/index.php/angst-vor-allah.html

  • Die veröffentlichte Wahrnehmung des Islams wird von Tabus beherrscht, die eine freimütige, intellektuell redliche Beschäftigung mit den Eigenheiten dieser Religion und mit den Machtansprüchen vieler ihrer Funktionsträger behindern, wenn nicht gar verhindern. Dieser Umstand ermöglicht das Heranwachsen einer Parallelgesellschaft, durch die das freiheitliche, säkularisierte Gemeinwesen, dessen Vorzüge der erdrückenden Mehrheit eine Selbstverständlichkeit sind, schroff abgelehnt wird.
  • Angesichts dieses Sachverhalts plädiert Tilman Nagel für eine tabufreie Auseinandersetzung mit den Merkmalen des Islams, die seinen Bekennern eine fruchtbare Teilhabe an unserem Gemeinwesen erschweren. Aus verschiedenen Blickwinkeln beschreibt der Autor die geschichtliche wie auch die gegenwartsbezogene Dimension dieser Merkmale. Denn erst deren zuverlässige Kenntnis befähigt zu einer Analyse der Probleme, vor die Europa durch die Zuwanderung von Muslimen gestellt wird. Probleme, die durch Beschönigen und Beschweigen nicht zum Verschwinden gebracht werden.

Probelesen:

http://www.duncker-humblot.de/index.php/leseprobe?file=LP03428543731

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… „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ …

Hans-Peter Raddatz ; Orientalist und Publizist „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71

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Tötungsverbot und Tötungsgebot

Auch wenn sich die Christen oft nicht daran gehalten haben, so gilt für sie und die Juden das Mordverbot, im Koran steht das Mordgebot im Imperativ. (IKR)

Im Dekalog heisst es: Du sollst nicht töten. Im Koran heisst es: Tötet , tötet, tötet …. 

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Religion des Hasses

In ca. zweitausend Versen rufen der Koran und die Hadithe in aller Offenheit zum Kampf und zur Ausrottung aller »Ungläubigen« wie z.B. der Christen auf, zur Folter sowie zum Töten aller Menschen, die den Islam verlassen wollen, und legitimieren Zwangs- und Kinderehe. Nachfolgende, nicht vollständige Auswahl frommer Gewaltphantasien und Handlungsanweisungen muß jedes moslemische Kind in den Koranschulen auswendig lernen. In diesem Zusammenhang ist es dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan zu danken, festgestellt zu haben, daß es nur einen Islam gibt. Und dieser äußert sich z.B. so:

Sure 2, Vers 191: »Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ….«

Sure 4, Vers 89: »Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.«

Sure 4, Vers 104: »Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet.«

Sure 5, Vers 17: »Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!«

Sure 5, Vers 34: »Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen, oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.«

 Sure 8, Vers 12: »Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.«

Sure 9, Vers 5: »Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig« (Gerne zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses).

Sure 9, Vers 111: »Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.«

 Sure 33, Vers 27: »Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.«

Sure 47, Verse 4-5: »Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.«

Sure 47, Vers 35: »Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.«

Sure 66, Vers 9: »Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!«

Hadit 8: »Nach dem Sohne Umars, Allahs Wohlgefallen auf beiden, hat Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallam gesagt: Mir ist aufgetragen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott gibt außer Allah und daß Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakat geben.«

Hadit 17: »Von Saddad ibn Aus, Allahs Wohlgefallen auf ihm, von Allahs Gesandtem, der gesagt hat: Allah hat das Beste für jede Sache vorgeschrieben. Wenn ihr nun tötet, tötet recht, und wenn ihr schlachtet, schlachtet recht. So soll ein jeder von euch seine Klinge schärfen und sein Opfer zur Ruhe bringen.«

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